IHP NachrichtenSamstag 20.März 2021
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Oberliga Nord und Regionalliga Ost.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Marcel Noebels im DEL-Podcast über die Deutsche Meisterschaft, dass er Spieler des Jahres werden will und das Erfolgsrezept Schlaf (DEL) Marcel Noebels, Stürmer der Eisbären Berlin, spricht in der aktuellen Folge von „Eiskalt auf den Punkt“ ausführlich über die Chancen der Eisbären auf den diesjährigen Titel und seine persönlichen Ambitionen sowie über seine Zukunft. Wenn er so weiter macht, dann können die Eisbären Berlin sich am Ende vielleicht über die Deutsche Meisterschaft freuen. 37 Torbeteiligungen bei 23 Einsätzen, fünf Treffer selber erzielt und 32 Assists stehen aktuell auf seinem Konto. Marcel Noebels ist nicht zu bremsen und steuert geradeaus erneut auf den Spieler der Saison zu. Noebels, der mit seinem Team am Sonntag (21.03.21, 17.00 Uhr) gegen die Augsburger Panther spielt (live bei MagentaSport und SPORT1) spricht im Podcast an einem der letzten freien Tage über die anstehenden Duelle mit den Süd-Teams, die Chancen der Eisbären auf den Titel sowie über seine persönlichen Ziele. Zudem geht es um die exzellente Reihe mit Leo Pföderl und Lukas Reichel, die Marcel in den höchsten Tönen lobt. Dass er den Titel „Spieler des Jahres“ verteidigen möchte, erzählt er ebenso wie dass er sich doch nochmal einen Wechsel ins Ausland vorstellen kann. Und es geht um das „Erfolgsrezept“ Schlaf. Davon braucht Noebels nämlich sehr viel. So viel, dass sein Zimmerkollege Pföderl scherzt, dass er auf Auswärtsfahrten ein Einzelzimmer hat. "Denn spätestens um neun, halb zehn schlafe ich“, lacht Noebels. Die wichtigsten Zitate im Folgenden. Die neue Folge des Podcast „Eiskalt auf den Punkt“, der zur SPORT1 Podcast-Familie gehört, gibt es seit dem heutigen Freitag direkt auf der Homepage sowie App der PENNY DEL. Zudem auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Amazon Music und Podigee, ebenso in der SPORT1 App und auf https://podcast.sport1.de Zitate Marcel Noebels: „Wir haben uns sehr schnell gefunden innerhalb der Mannschaft und haben einfach in dieser Saison ein richtig gutes Team zusammen.“ „Die kommenden Duelle gegen die Süd-Teams sind reizvoll, ich freue mich drauf. Natürlich bekommt man als Spieler auch mit, dass diskutiert wird, welche Division stärker ist. Am Ende wird man es auf dem Eis sehen.“ „Ganz sicher geht an Mannheim kein Weg vorbei, wenn man Deutscher Meister werden will. Wir müssen für uns einfach Schritt für Schritt gehen.“ „Die Frage zur Meisterschaft mag ich nicht so. Wir schauen von Spiel zu Spiel. Fakt ist: wenn wir 60 Minuten unser Spiel aufs Eis bringen, ist es schwer uns zu schlagen.“ „Gemeinsam mit Leo und Lukas auf dem Eis zu stehen, macht brutal viel Spaß. Wir verstehen uns einfach gut, ergänzen uns perfekt. Und auch abseits des Eis hängen wir viel aufeinander rum.“ „Dass ich so gute Werte und Statistiken habe, freut mich natürlich. Mir war schon wichtig zu zeigen, dass die letzte Saison kein Ausrutscher war.“ „Den Titel Spieler des Jahres möchte ich verteidigen. Das war von Anfang an mein Ziel.“ „Ich fühle mich in Berlin und bei den Eisbären sehr wohl. Aber ich habe immer gesagt, dass mich vielleicht das Ausland nochmal reizt. Letztlich müssen dafür aber immer viele Punkte geklärt werden, damit es am Ende auch passen kann.“ (DEL/kk) |
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Kölner HaieLiebeserklärung an unsere Fans / Wir vermissen unsere Fans: Emotionale Botschaften auf unserem Trikot - Liebeszeilen Kölscher Bands ab Sonntag auf Heimtrikots (DEL) Ihr seid der Grund, warum wir wieder auf dem Eis stehen. Der Grund, warum wir immer weiterkämpfen und der Grund, warum wir das, was wir tun, so sehr lieben. Ihr begleitet uns immer, stärkt uns den Rücken und steht zu uns was immer auch kommen mag. Ohne Euch fehlt ein entscheidender Teil bei den Haie-Spielen. Wir vermissen Euch! Das wollen wir Euch deutlich zeigen: Ab Sonntag tragen wir Liebeserklärungen an Euch auf unserem Trikot. Womit könnten wir diese Botschaft besser ausdrücken als durch Kölsche Lieder? Emotionale Textzeilen aus Liedern der Bands und Künstler BAP, Bläck Fööss, Brings, Cat Ballou, De Boore, Hanak, Höhner, Kasalla, Miljö, Mo-Torres, Paveier, Querbeat und Räuber zeigen, wie sehr wir Euch im Herzen tragen. Haie-Kapitän Moritz Müller erklärt: „Wir vermissen unsere Fans und all die Menschen, die mit dem Herzen dabei sind. Wir sind stolz die Botschaft an unsere Anhänger auf dem Trikot zu tragen. Das Kölner Liedgut ist Teil unserer Identität und Kultur.“ Die Bläck Fööss sagen: „Wir finden die Idee klasse und freuen uns dabei mithelfen zu können, diese wichtige Botschaft an die Haie-Fans zu senden. Es ist für alle eine sehr schwierige Zeit, aber wir werden es gemeinsam schaffen." Die Spiele ohne Euch sind nie dasselbe und wir sind voller Hoffnung, mit Euch bald wieder die Haie-Spiele in der LANXESS arena verfolgen zu dürfen. Insgesamt werden sich 14 verschiedene Liedzeilen auf 36 Trikots aufteilen. In den nächsten Tagen erfahrt ihr über unsere Social-Media-Kanäle, um welche Zeilen es sich handelt. Wir danken den Bands für die tolle Unterstützung und freuen uns am Sonntag die Liebeslyrics erstmals auf den Heimtrikots zu sehen! (KEC/js) |
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Dresdner EislöwenEislöwen empfangen Spitzenreiter (DEL2) Zum Abschluss der „Hessenwoche“ empfangen die Dresdner Eislöwen am Samstag um 17:30 Uhr den Spitzenreiter der DEL2, die Kassel Huskies. Nach den Niederlagen in Frankfurt und Bad Nauheim wird es das dritte Duell in Folge mit einem Team aus Hessen. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Da wartet eine ganz besondere Herausforderung. Kassel ist die beste Mannschaft der Liga. Die Balance zwischen Offensive und Defensive muss umso mehr stimmen gegen Kassel. Bei uns ist das leider sehr gravierend, dass wir entweder zu offensiv oder zu defensiv spielen. Uns fehlen wieder einige Jungs. Aber da können sich andere beweisen.“ Es wird das vierte und letzte Aufeinandertreffen mit den Huskies in der Saison-Hauptrunde. Die Hessen haben alle drei bisherigen Duelle für sich entschieden. In Kassel unterlagen die Eislöwen mit 1:4 und 2:4, zu Hause setzte es eine 3:4-Niederlage im Penaltyschießen. Steve Hanusch und Tom Knobloch stehen vor der Rückkehr ins Team. Verzichten muss Andreas Brockmann gegen Kassel dagegen auf Elvijs Biezais, Evan Trupp, Christian Neuert, Riku Helenius und Jordan Knackstedt. Die Hauptschiedsrichter Sven Fischer und Seedo Janssen werden die Partie zwischen den Dresdner Eislöwen und den Kassel Huskies leiten. Spielbeginn ist 17:30 Uhr. EislöwenTV wird über SpradeTV live berichten. Am Montagabend geht es für die Eislöwen mit dem Sachsenderby in Weißwasser weiter. Es wird der Abschluss des turbulenten Mammutprogramms mit sechs Spielen in nur elf Tagen. (ESCD/ka) |
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Deggendorfer SCSaison für den Deggendorfer SC sofort beendet: Spieler positiv auf britische Mutation getestet (OLS) Nachdem zu den Play-Offs die Teststrategie des DEB und der Oberliga-Clubs ausgeweitet worden ist, musste sich auch das Team des Deggendorfer SC in dieser Woche komplett einer Reihentestung unterziehen. Ergebnis ist, dass ein Spieler positiv auf die britische Mutation des Corona-Virus getestet wurde. Da das Gesundheitsamt sofort eine 14-tägige Quarantäne für die komplette Mannschaft angeordnet und ein Freitesten in der nächsten Woche ausgeschlossen hat, ist die Saison bereits vor dem Start der Play-Offs für den DSC beendet. Eine erschütternde Nachricht für Geschäftsführer Artur Frank: „Wir haben uns zu jeder Zeit streng an die Hygienevorschriften und das vom Gesundheitsamt abgesegnete Hygienekonzept gehalten. Allerdings greifen all diese Regelungen bei der britischen Mutation nicht, da hier die Maßnahmen verschärft sind. Wir müssen die Entscheidung der Behörden akzeptieren. Auch wenn das sehr schmerzlich ist.“ Erneut muss der Deggendorfer SC eine Spielzeit ohne Durchführung der Playoffs beenden. Der Fokus und die Vorbereitung lagen bis dato auf der Serie gegen die Starbulls Rosenheim. Ab sofort werden die Verantwortlichen ihre gesamte Energie in die Vorbereitung der neuen Saison legen. Der Deggendorfer SC bedankt sich bereits an dieser Stelle bei seinen Fans für die Unterstützung in dieser für alle schwierigen Saison. Herzlich eingeladen sind alle Freunde des Deggendorfer Eishockeys, am Montag, 22.03.2021 zum 1. virtuellen Fanstammtisch ab 20:00 Uhr unter https://www.youtube.com/channel/UC-CloguGUKVYBui6qIp5Ddg. (DSC/tt) |
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EV Lindau250 Spiele für die EV Lindau Islanders - Kapitän Andreas Farny knackt diese Marke im Pre-Playoff-Spiel gegen Memmingen (OLS) Jubiläum für den Kapitän: Andreas Farny läuft beim Pre-Playoff-Heimspiel am Sonntag (21. März) gegen Memmingen zum 250. Spiel für die EV Lindau Islanders auf. Diese Zahl beeindruckt, wenn man bedenkt, dass Farny erst in seiner fünften Spielzeit in Lindau auf dem Eis steht und noch mindestens zwei Spielzeiten folgen. Er verlängerte vor der aktuellen Saison um drei Jahre bis zum Ende der Saison 2022/2023, es folgen also noch einige Spiele im Trikot der Lindauer, in denen er –wie bisher – hoffentlich von schweren Verletzung verschont bleibt. „Andi ist ein Vorbild, wie er Eishockey vorlebt und wie er mit seinem Engagement den jungen Spieler den Weg weist“, würdigt Bernd Wucher, 1. Vorsitzender des EVL, den Jubilar. „Er ist aus diesem Team nicht mehr wegzudenken. Wir freuen uns alle, dass er sich gemeinsam mit einigen anderen seiner Freunde lang an den EVL gebunden hat.“ Der gebürtige Bobinger Andreas Farny kam vor der Saison 2016/2017 von den Ravensburg Towerstars zu den EV Lindau Islanders und steht seit der ersten Saison der Islanders in der Oberliga Süd im Kader der Lindauer. Er war und ist seither einer der absoluten Führungsspieler im Team, auf dem Eis aber auch in der Kabine. Das längerfristige Engagement, schon vor Saisonbeginn besiegelt, zeigt, wie wohl er sich im Team und auch im Umfeld der EV Lindau Islanders fühlt. Der heute 28-Jährige startete seine Eishockeylaufbahn beim Augsburger EV, für die er im Jugendbereich wie auch 81-mal in der DEL auflief. Von Augsburg ging es dann 2013/2014 erst per Förderlizenz und nach der Saison ganz nach Ravensburg, wo er im Team der Towerstars 115-mal in der DEL2 im Einsatz war, bevor es dann nach Lindau ging. Nicht unerheblich waren seine Leistungen in den ersten beiden Spielzeiten der Oberliga Süd, als man sich - jeweils über die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten - den Klassenerhalt sicher konnte. Vor allem in der ersten Spielzeit (16/17) avancierte er mit 36 Punkten aus 23 Spielen in der Verzahnungsrunde zu einem echten Leistungsträger der Lindauer. Von den 36 Punkten waren „nur“ elf Punkte aus Toren, die restlichen 23 Punkte resultierten aus Assists. Dies ist genau das, was Andreas Farny auszeichnet, er sieht immer noch einen Mitspieler, der vielleicht besser steht und ordnet alles für den Erfolg der Mannschaft unter. Diese Eigenschaften machten ihn – jetzt schon im zweiten Jahr - zum Kapitän der EV Lindau Islanders. Übrigens als Nachfolger von Tobias Fuchs, der es auf 455 Partien für die Inselstädter brachte. Als Rekordspieler weisen die Analen der Islanders nach wie vor Bernd Wucher mit mehr als 750 Spielen im EVL-Dress aus. Dem Vereinsvorsitzender voraus hat Andreas Farny das Erreichen der Oberliga-Playoffs mit den vier Spielen gegen die Tilburg Trappers, in denen er auch zwei Tore erzielen konnte. Was den Verantwortlichen auch besonders gefällt, dass Andreas Farny den jungen Spielern im Team den semiprofessionellen Weg vorlebt, in dem er ihnen aufzeigt, wie man neben der Arbeit auch noch im Profisport erfolgreich sein kann. Mit diesem Weg sehen die Islanders seit Jahren auch ihre Chance, junge Spieler mit Perspektive an den Bodensee zu holen und sie hier im persönlichen und sportlichen Bereich weiterzubringen. (EVL/cs) |
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SC RiesserseeAm Dienstag starten die Playoffs - Viertelfinale gegen die Höchstadt Alligators (OLS) Am Dienstag beginnt die fünfte Jahreszeit in der Eishockey-Oberliga. In der 1. Runde (Best of 5) kommt es zum Duell gegen die Höchstadt Alligators, die sich nach 36 Spieltagen als Vierter für die Playoffs qualifiziert haben. Die Serie startet für den fünftplatzierten SCR daher am kommenden Dienstag, 23. März um 19:30 Uhr zunächst auswärts in Mittelfranken. Freitags kommen die Alligators dann nach Garmisch-Partenkirchen. „Wir freuen uns auf die kommenden Playoffspiele gegen die Höchstadt Alligators. All unsere Aufeinandertreffen in der Hauptrunde waren stets hart umkämpft und wir wissen, dass die Mittelfranken ein unangenehmer Gegner sind. Nichtsdestotrotz brauchen wir uns als SC Riessersee nicht verstecken. In den Playoffs werden die Karten von jeher neu gemischt und unsere Jungs sind heiß auf den Gegner und bereit alles zu geben. Wir erwarten daher eine spannende Playoffserie, mit dem hoffentlich besseren Ende für uns. Wir zählen zudem darauf, dass uns unsere Fans, welche uns auch in der Hauptrunde so zahlreich über die SpradeTV-Übertragungen unterstützt haben, weiterhin hinter uns stehen und unsere Mannschaft unterstützen werden.“ so der Geschäftsführer des SC Riessersee Panagiotis Christakakis. Sämtliche Playoffspiele des SC Riessersee werden wie gewohnt auf Sprade TV live übertragen. Ron Chyzowski: „Wir hatten einen guten Abschluss der Hauptrunde mit unserem Spiel in Selb, das war eine hervorragende Vorbereitung auf die Playoffs. Dass wir das Spiel knapp verloren haben, ändert nichts an der gezeigten Leistung unserer Mannschaft. Wir starten heute im Training mit der Vorbereitung auf die Playoffspiele gegen Höchstadt. In der Saison hatten wir bereits drei Spiele und wir wissen was uns erwartet. Es ist eine sehr gute Mannschaft, die für viele Experten vielleicht etwas überraschend auf Platz 4 gekommen ist. Aber wenn man gegen dieses Team spielt, sieht man, warum sie auf diesen Platz gekommen sind. Sie haben gute Skills und sind sehr torgefährlich. Wir haben jetzt noch ein paar Tage, um uns gut auf den Start der Serie vorzubereiten. Eine Best of Five Serie ist ein Ausdauerrennen und kein Sprint. Die erste Playoff-Etappe findet in Höchstadt statt, wir freuen uns auf die spannendste Phase der Saison.“ Playofftermine: 23.03.21 – Dienstag – 19:30 - Höchstadt vs. SCR 26.03.21 – Freitag – 20:00 – SCR vs. Höchstadt 28.03.21 – Sonntag – 17:00 – Höchstadt vs. SCR 30.03.21 – Dienstag – 20:00 - SCR vs. Höchstadt * 01.04.21 – Donnerstag – 19:30 - Höchstadt vs. SCR * *falls nötig (SCR/pv) |
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Blue Devils WeidenQuarantäne angeordnet – Spiel am Sonntag abgesetzt (OLS) Nachdem das gestrige Hinspiel in den Pre-Playoffs zwischen den Blue Devils Weiden und dem EC Peiting aufgrund eines positiven Corona-Tests innerhalb der Weidener Mannschaft abgesagt werden musste, wurde für das Team der Blue Devils eine 14-tägige Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet. Somit wurde auch das Rückspiel in Peiting am morgigen Sonntag abgesetzt. Dadurch ist der EC Peiting für das Viertelfinale der Playoffs qualifiziert. (BDW/se) |
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| Schwache Chancenverwertung: Rockets verlieren in Leipzig (OLN) Defensiv lange gut, offensiv schwach - so lässt sich das Auswärtsspiel der EG Diez-Limburg in der Oberliga Nord bei den Icefighters Leipzig kurz zusammenfassen. Die Rockets hatten sich viel vorgenommen für das Spiel beim Tabellenachten, musste sich am Ende aber klar mit 0:4 (0:1, 0:1, 0:2) geschlagen geben. „Wir hatten uns heute definitiv etwas ganz anderes vorgenommen“, sagte EGDL-Trainer Marius Riedel am Ende der 60 Minuten im Leipziger Kohlrabizirkus. „Da war schon im ersten Drittel zu wenig Energie drin. Wir hatten in der defensiven Zone kaum Kontakt zum Gegner.“ Leipzig nutzte das jedoch nur zu einem Treffer durch Marvin Miethke (14.). Auf der Gegenseite hatte Leipzigs Trainer Sven Gerike seine Mannschaft vor den Kontern und dem schnellen Umschaltspiel der Rockets gewarnt- und davon auch einige Szenen im ersten Drittel gesehen. „Da waren drei, vier Situationen dabei, in denen unser Keeper Patrick Glatzel uns im Spiel gehalten hat. Aber mit zunehmender Spieldauer haben wir das besser gemacht.“ Zwar standen die Rockets defensiv nun besser, den zweiten Treffer der Gastgeber durch Paul König (38.) kurz vor Ende des Drittels konnte die EGDL aber nicht verhindern. Ärgerlich: Erneut wollte im Powerplay nichts gelingen. Gleich vier Überzahl-Situationen blieben ungenutzt. Einmal mehr macht sich die hohe Schlagzahl bemerkbar mit aktuell drei Spielen pro Woche - da bleibt kaum Zeit, mit der Mannschaft in der einen verbliebenen Trainingseinheit an der Taktik zu feilen. Die Ausfälle machen es obendrein nicht einfacher. In Leipzig fehlte erneut Kapitän Kevin Lavallee und zudem Marius Pöpel. Im letzten Drittel entschieden die Icefighters die Partie mit dem dritten Treffer durch Moritz Israel (58.). Erneut fiel das Tor spät im Drittel, erneut hatte die EGDL defensiv ordentlich gearbeitet, offensiv aber zu viele Möglichkeiten liegen gelassen. Dass am Ende auch noch das 0:4 fiel, war der Tatsache geschuldet, dass Marius Riedel Jan Guryca für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen hatte, um noch einmal alles zu versuchen. Walther Klaus nutzte die Chance in Unterzahl zum 4:0-Endstand (59.) für die Gastgeber. „Wir sind im letzten Drittel besser ins Spiel gekommen“, analysierte Riedel nach Spielende. „Aber wenn du im Powerplay keine Tore schießt, dann hast du in der Liga keine Chance. Die Situation mit dem dritten Auswärtsspiel in Serie und dem Ausblick auf die nächste lange Fahrt am Sonntag nach Rostock ist keine leichte für uns. Aber danach kommen auch wieder einige Heimspiele.“ (EGDL/tn) |
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Saale Bulls HalleHome-Workout statt Heimspiel! (OLN) Am Dienstag den 16.03.2021 wurde unser Team vom Gesundheitsamt in vorsorgliche Quarantäne geschickt. Anlass dafür waren mehrere bestätige Infektionen mit Covid-19 in den Reihen des Herforder EV gegen welchen wir am 9. März angetreten sind. Die Mannschaft und Teammitglieder wurden nach den Hinweisen mittels PCR-Test auf das Virus getestet und erfreulicherweise sind, wie bereits über die gesamte Saison, alle Testergebnisse negativ gewesen. Aufgrund der relativ langen Inkubationszeit wird unser Kader jedoch trotzdem laut Vorschrift des Gesundheitsamtes bis zum 23. März in häuslicher Quarantäne bleiben müssen. Für unsere Jungs heißt es nun also Home-Workout statt Training und Spiele in der Eishalle. Einen kleinen Einblick davon bekommt ihr in den "Storys" auf unserem Instagram-Account. Über Änderungen werden wir euch zeitnah über unsere Kommunikationswege informieren. Ob die geplanten Spiele, welche genau in dieser Saisonphase einen kleinen Marathon gebildet hätten, nachgeholt werden, bleibt noch offen. (MECH/nsb) Saale Bulls HalleGlobus präsentiert das nächste Heimspiel der Saale Bulls! (OLN) Bedingt durch die aktuelle Situation fallen die Spiele gegen Erfurt (19.03.21), Herford (21.03.21) sowie Rostock (23.03.21) aus. Das nächste planmäßige Heimspiel findet am Freitag, den 26.03.2021, statt. Wir erwarten die Hammer Eisbären um 20:00 Uhr im heimischen Sparkassen Eisdom. Falls es Änderungen geben sollte, informieren wir euch zeitnah. Über die gewohnten Kanäle könnt ihr auch dieses Spiel wieder "live" verfolgen. (MECH/nsb) |
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Crocodiles HamburgCrocodiles stolpern beim Schlusslicht (OLN) Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Hammer Eisbären mit 3:6 (1:1/2:3/0:2) verloren. Das von Verletzungspech gebeutelte Team von Trainer Jacek Plachta bekam vor der Abfahrt eine weitere schlechte Nachricht: Thomas Zuravlev musste wegen einer Entzündung am Fuß passen und fällt das Wochenende aus. So fuhren nur noch 15 Spieler und Luis Wittorf als einziger Torwart zu den Eisbären. Der Tabellenletzte spielte zunächst munter nach vorne und brachte die Defensive der noch nicht ganz wachen Crocodiles gleich in der ersten Minuten ins Wanken, zog sich dann aber immer mehr zurück und rührte vor dem eigenen Tor Beton an. Die Hamburger setzten sich im gegnerischen Drittel fest, wurden von den Gastgebern aber weitestgehend aus der Gefahrenzone verbannt. Gefährlich wurde es für die Crocodiles aber immer wieder über Konter. So war es auch in der 15. Minute, als die Hammer schnell umschalteten und einen Angriff fuhren. Die Hamburger waren eigentlich rechtzeitig wieder zurück, räumten aber nicht effektiv genug vor dem Tor auf und gewährten einen Nachschuss, den Ex-Krokodil Gianluca Balla zum 0:1 nutzte. Die Angriffe der Hamburger wurden wütender und führten schließlich auch zum Torerfolg. André Gerartz wurde vor dem Tor bedient und netzte zum Ausgleich ein. Das zweite Drittel begann für die Crocodiles ausgesprochen ungünstig. Nach nur 15 Sekunden bekam Kevin Orendorz zu viel Platz, nahm Maß und versenkte zielsicher zum 1:2. Knapp vier Minuten später gab es den nächsten Rückschlag für die Hanseaten, als Michal Spacek auf 1:3 erhöhte (24.). Ein individueller Fehler der Crocodiles an der gegnerischen blauen Linie bescherte Orendorz in der 33. Minute dann auch noch einen Alleingang. Der Eisbär verfehlte zwar das Tor, schoss direkt im Anschluss allerdings den liegenden Luis Wittorf an, von dessen Kufe die Scheibe ins Tor rutschte. Im Spiel der Hamburger wurde langsam Verzweiflung sichtbar. Da man spielerisch kaum zu Großchancen kam, wurde die Brechstange rausgeholt. Mit Erfolg. Patrick Saggau zog einfach mal ab und erwischte Hamms Sebastian May auf dem falschen Fuß (39.). Keine Minute später fand Adam Domogalla Dominik Lascheit im gegnerischen Slot, der halbhoch zum Anschluss traf (40.). Hamburg hatte durch die schnelle Aufholjagd im dritten Abschnitt wieder Rückenwind, verlor aber den Faden. Immer wieder wollten die Spieler um Kapitän Norman Martens mit dem Kopf durch die Wand, liefen sich am Hammer Mauerwerk aber die Köpfe ein. Statt des Ausgleichs fiel dann plötzlich das 3:5 für die Hausherren (59.). Als die Gäste noch einmal alles nach vorne warfen und Wittorf für den sechsten Mann aus dem Tor nahmen, setzte Tobias Schwab mit dem 3:6 den Schlusspunkt. „Hamm hat gemauert und wir haben keine Mittel gefunden. Wir haben keine gute Leistung gezeigt. Die letzten Spiele haben viel Kraft gekostet, das hat man heute gesehen. Ich hoffe, es kommen bald frische Kräfte zurück“, sagte Norman Martens. (CH/tb) |
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| Der HEV verliert ein umkämpftes Spiel mit 4:5 gegen Erfurt! (OLN) Der Herner EV hat das erste Heimspiel des Wochenendes mit 4:5 (2:0/1:1/1:4) gegen die Tecart Black Dragons Erfurt verloren und damit auch Tabellenplatz vier an die Thüringer abgeben müssen. Am Sonntag geht es um 17 Uhr zuhause gegen Hamburg weiter. Dabei zeigte der HEV vor allem in den ersten beiden Dritteln eine starke Leistung gegen gute Erfurter. Es entwickelte sich eine rasante und körperliche Partie auf Augenhöhe. Nach einem ersten Abtasten nahm Kapitän Michel Ackers einen Pass von Patrick Asselin gekonnt mit, zog vor das Tor und überwand Konstantin Kessler zum 1:0 (10.). Eine Minute vor Drittelende war es dann Asselin selbst, der sich die Scheibe erkämpfte und zum 2:0 vollstreckte. Im zweiten Abschnitt kam Erfurt besser ins Spiel. „Wir haben da zu viel auf der Strafbank gesessen und Erfurt auch dadurch besser in die Partie gebracht“, ärgerte sich Danny Albrecht. Felix Schümann fälschte in Überzahl einen Schuss von Kyle Beach zum 2:1 ab (24.), doch Marcus Marsall nutzte nach einer halben Stunde eine kleine Unachtsamkeit in der Gäste-Defensive aus und stellte den alten Abstand wieder her. Herne spielte in der Defensive weiter konzentriert, arbeitete hart an der Bande und setzte immer wieder Nadelstiche. Zu Beginn des letzten Drittels hätte der HEV die Partie entscheiden können. Nils Liesegang hatte zweimal das 4:1 auf dem Schläger, jedoch klebte dem besten Vorlagengeber des HEV in dieser Partie das Pech an der Kelle. Erfurt hatte auf der anderen Seite etwas mehr Glück. Erst traf Maurice Keil mit einer schönen Einzelaktion zum 3:2 (42.), dann nutzten die Black Dragons die einzige Überzahlmöglichkeit des Drittels zum Ausgleich durch Sean Fischer (53.). Wenige Minuten agierte Herne in der Defensive konfus und kassierte direkt das 3:4. Fritz Denner bekam auch den dritten Nachschuss, die Scheibe wurde abgefälscht und senkte sich hinter Björn Linda ins Tor (55.). Doch der HEV kam noch mal zurück. Nils Liesegang fand mit einem langen Pass Marcus Marsall, der alleine auf das Tor zulief und eiskalt zum 4:4 einschoss (57.). Der Schlusspunkt gehörte dann aber wieder den Gästen und erneut war Kyle Beach der Matchwinner. Der Stürmer überwand Björn Linda mit einem krachenden Handgelenksschuss und sorgte für den Sieg der Thüringer (59.). Zu allem Überfluss handelte sich Sean Fischer nach Abpfiff der Partie noch einen Spieldauer-Strafe ein, als er HEV-Kapitän Michel Ackers einen Stockcheck verpasste. Ackers konnte nach minutenlanger Behandlung das Eis selbstständig verlassen und steht dem HEV wahrscheinlich auch am Sonntag gegen Hamburg zur Verfügung. „Wir haben zwei sehr gute Drittel von uns gesehen und da sehr viel richtig gemacht. Wir haben jedoch insgesamt fast 20 Minuten in Unterzahl agiert. Das ist einfach zu viel und dies hat man am Ende auch gemerkt. Erfurt hatte am Ende etwas mehr Körner“, so die Bilanz von Danny Albrecht. (HEV/ms) |
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Icefighters Leipzig4:0 Heimsieg gegen Diez-Limburg - Dritter Sieg in Folge und erneuter Shutout für Leipziger Goalie-Duo (OLN) Die EXA IceFighters scheinen sich wieder gefangen zu haben und zeigen beim Heimspiel gegen die EG Diez-Limburg erneut eine starke Mannschaftsleistung. Nach 60 Minuten gehen die Messestädter verdient mit 4:0 als Sieger vom Eis und ins freie Wochenende. Leipzig legte im ersten Drittel einen Blitzstart hin und schießt bereits nach 11 Sekunden drei Mal aufs gegnerische Tor. Limburgs Goalie Gucyra ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und hielt seinen Kasten sauber. Beide Mannschaften machten das Spiel schnell und fordern jeweils den gegnerischen Goalie wieder und wieder heraus. Es dauerte bis zur 13. Spielminute, bis endlich das erste Tor fällt. Marvin Miethke trifft auf Zuspiel von Fabio Frick von der blauen Linie direkt ins Tor. Die Überzahlsituation knapp fünf Minuten vor Ende des ersten Drittels kann die Truppe um Kapitän Eichelkraut leider nicht nutzen und so geht es mit 1:0 in die erste Pause. Das Mitteldrittel startet ähnlich impulsiv, doch die IceFighters kassieren dann zwei aufeinanderfolgende Zwei-Minuten-Strafen und das nimmt dem Spiel erst einmal etwas den Wind aus den Segeln. Leipzigs Unterzahlspezialisten sind jedoch gut drauf und so bleibt es beim 1:0. In der 29. Spielminute dann die Riesenchance für Leipzig. Robin Slanina bekommt einen Querpass perfekt auf den Schläger und trifft das leere Tor nicht. Der Puck landet im Fangnetz. In der 38. Spielminute dann der Wechselfehler bei Diez-Limburg. Paul König hat viel Platz und hämmert das Hartgummi zum 2:0 ins gegnerische Tor. Das ist dann auch der Pausenstand nach dem zweiten Drittel. Im Schlussdrittel kommen die IceFighters Leipzig besser aus der Kabine, aber man merkt beiden Mannschaften an, dass die Kräfte langsam schwinden. Die Eiskämpfer konzentrieren sich nun mehr auf die Defensive und lauern auf Kontersituationen. In der 54. Minute kommt Leipzigs Powerplay durch einen hohen Stock von Matheson noch mal zum Einsatz, doch leider fehlt es trotz vieler Pässe etwas an Kreativität und somit bleibt die Überzahlsituation ungenutzt. Die Leipziger geben nun wieder alles, um auch Ihrem zweiten Goalie Patrick Glatzel das Shutout zu ermöglichen. Knappe drei Minuten vor Spielende trifft dann Moritz Israel dann glücklich zum 3:0 und das sollte auch die vorläufige Entscheidung gewesen sein. Limburgs Trainer zieht zwar in der 59. Spielminute nach einer Strafe von Fabio Frick noch den Goalie, doch dass hilft alles nichts. Walther Klaus trifft eiskalt vom eigenen Bullypunkt ins Empty Net und macht mit dem 4:0 endgültig den Deckel drauf. „Auch wenn wir im ersten Drittel noch etwas unkonzentriert waren und einige große Chancen liegen lassen haben, sieht man doch deutlich, dass die Jungs eine sehr viel bessere Defensivarbeit machen und als Team zusammenarbeiten als noch ein paar Spiele zuvor. Vor allem das letzte Drittel haben Sie konzentriert und solide zu Ende gespielt und ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Am meisten freut es mich natürlich für unsere zwei Goalies, die nun beide mit einem Shutout ins freie Wochenende gehen können“, fasst Headcoach Sven Gerike das Spiel kurz zusammen. Für die Exa IceFighters geht es dann am Dienstag zum letzten Mal in dieser Saison zu den Hannover Indians an den Pferdeturm. Anbully ist 19:30 Uhr. (IFL/is) |
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Rostocker ECPiranhas schlagen die Hannover Indians mit 6:3 - Das Mitteldrittel entscheidet mit drei Toren der Gastgeber am Stück. Sonntag geht es gegen die EG Diez-Limburg weiter (OLN) Mit 6:3 (2:2, 3:0, 1:1) gewannen die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs am Freitagabend in der Oberliga Nord gegen die Hannover Indians. Am Sonntag um 17 Uhr geht es ebenfalls in der Eishalle Schillingallee gegen die EG Diez-Limburg weiter. Gegen die Indians fehlte der wieder einmal gesperrte Stürmer Jayden Schubert, der zuletzt beim 2:4 gegen Herne erneut eine Spieldauer-Disziplinarstrafe bekam. Es war bereits seine fünfte in dieser Saison. Mit 150 Strafminuten ist er klar der „Bad Boy“ der Liga. Sonntag darf er voraussichtlich aber wieder spielen. Fit zurückgemeldet hat sich nach seiner Langzeitverletzung Sebastian Brockelt. Innerhalb weniger Sekunden legte der REC ein 2:0 vor, das er aber noch kurz vor der ersten Pause in 3:5- bzw. „einfacher“ Unterzahl einbüßte. Das war vor allem insofern schade, weil die Gastgeber die überlegene Mannschaft waren, es aber halt versäumten, weitere Tore nachzulegen. Die ersten zehn Minuten des Mitteldurchgangs verliefen auf Augenhöhe, dann waren die Piranhas wieder spielbestimmend und machten nun auch etwas aus ihren Möglichkeiten, verwandelten das 2:2 in ein 5:2! „Es müsste schon eine Menge schiefgehen, wenn wir uns das im letzten Drittel noch nehmen lassen“, so Mannschaftsleiter Jan Pischke. Am Ende band der REC mit dem Treffer von Filip Stopinski zum 6:3 ins leere Tor den Sack endgültig zu, nachdem die Gäste zweieinhalb Minuten vor Schluss ihren Keeper zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis genommen und den Puck eingebüßt hatten. Jan Pischke: „Unter dem Strich ein sehr wichtiger und verdienter Sieg für uns. Im letzten Drittel hat Hannover zwar noch mal alles versucht, doch heute haben wir es uns nicht mehr nehmen lassen. Am Ende ein Arbeitssieg, ohne zu glänzen.“ (NNN/at) |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeSEV muss gesamten Eishockey-Spielbetrieb beenden (RLO) Was lange absehbar war, ist ab heute offiziell. In einem Schreiben an die betroffenen sächsischen Eishockeyvereine teilte der SEV am heutigen Freitag, dem 19.03.21 mit, dass die Saison 2020/2021 in allen Altersklassen und somit auch der Spielbetrieb der Regionalliga Ost mit sofortiger Wirkung beendet ist. Nachfolgend das komplette Schreiben für alle zum Nachlesen: „Liebe Sportfreunde, in enger Abstimmung mit dem DEB werden wir mit sofortiger Wirkung den gesamten Spielbetrieb in unserem Verantwortungsbereich auf Grund der aktuell wieder ansteigenden lnzidenzwerte beenden. Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist gemäß Öffnungsschritt 5 des Beschlusses der MPK vom 03.03.2021 allerdings frühestens ab dem 05.04.2021 möglich, und das auch nur in Regionen mit einer 7-Tage-lnzidenz unter 50. Auch der DEB hat seinen Spielbetrieb in allen Nachwuchsligen mit sofortiger Wirkung vorzeitig beendet. (DEB-Rundschreiben vom 15.03.21) Zu unserem großen Bedauern hat die Fachsparte Eishockey des Sächsischen Eissportverbandes keinen Spielraum den eigenen Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Deshalb beenden wir mit sofortiger Wirkung den Spielbetrieb der Ostdeutschen Nachwuchsliga (ODM) in allen Altersklassen, Stützpunktturniere im Nachwuchsbereich, sowie den Spielbetrieb der Regionalliga Ost bzw. Landesliga Sachsen im Seniorenbereich und alle Auswahlmaßnahmen. Diese Entscheidung haben wir, wie auch der DEB schweren Herzens getroffen, aber die gegenwärtige Situation hat keine andere Option offen gelassen. Da zudem in keiner Liga die Grenze von 75 % der geplanten Spiele erreicht wurde, kann in der Saison 2020/21 der Titel des Meisters in den jeweiligen Altersklassen nicht vergeben werden. Als Teil der Eishockeyfamilie tragen wir mit dieser Entscheidung dazu bei, die im Sportbetrieb involvierten, Spieler, Trainer, Betreuer, Fans, Sponsoren und nicht zuletzt die Eltern bzw. Angehörigen unserer Sporttreibenden vor möglichen lnfektionsrisiken zu schützen. Ein Nachholen und Neuansetzen der bisher ausgefallenen, regulären Meisterschaftsspiele ist terminlich einfach nicht mehr möglich. Wir verweisen aber ausdrücklich auf die Möglichkeit und möchten Euch auch dazu ermutigen, bei Erreichen der Voraussetzungen für o.g. Öffnungsschritt 5 nach dem 05.04.2021 regionale Freundschaftsspiele und/oder -turniere zu absolvieren, um die Nachwuchssportler noch in dieser Saison, wieder an den so lange vermissten Trainings- und Wettkampfbetrieb heranzuführen. Für die Fortführung eines eventuellen Trainingsbetriebes, bitten wir unsere Vereine sich mit ihren zuständigen Gesundheitsämtern und den Verantwortlichen ihrer Kommunen in Verbindung zu setzen. Wir hoffen, dass ungeachtet dieser Beendigung der Meisterschaftssaison der Trainingsbetrieb möglich bleibt bzw. wieder möglich sein wird. Diesbezüglich sind die Vorgaben der am jeweiligen Standort zuständigen Gesundheitsbehörden zu beachten. Wir hoffen und wünschen, dass sich die Lage bald wieder normalisiert und wir die Saison 2021/2022 ohne derartige Umstände durchführen können. Wir werden alle Verantwortlichen unserer Ligen über die weiteren Entwicklungen zeitnah informieren. Für weitere Informationen verweise ich auf die aktuellen Veröffentlichungen der zuständigen Behörden. Mit freundlichen Grüßen Sächsischer Eissportverband e.V. (SW/mg) |
| Samstag 20.März 2021 | www.icehockeypage.de | ||
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