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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 6.März 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen aus der National Hockey League, der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Oberliga Nord und Regionalliga West.

 
   
NHL

National Hockey League
  
    
nhlNational Hockey Leaue
Philipp Grubauer: „Stanley-Cup ist das Ziel“

(NHL)  Seit Wochen ist er in bestechender Form, mit klarem Fokus auf die Ziele Playoffs sowie Stanley-Cup: Philipp Grubauer, Torhüter der Colorado Avalanche in der NHL, spricht ausführlich im aktuellen DEL-Podcast „Eiskalt auf den Punkt“.
Seine Leistungen in der NHL sind seit Wochen top, was auch durch die Statistik mehr als belegt wird. Er selber schaut sich seine eigenen Werte allerdings gar nicht an. Denn für ihn zählt nur das nächste Spiel. Philipp Grubauer, Torhüter der Colorado Avalanche, ist der aktuelle Gesprächspartner im DEL-Podcast "Eiskalt auf den Punkt".
Der Keeper erzählt in der aktuellen Folge, ob und wie in diesen Tagen überhaupt trainiert wird - schließlich stehen im Monat März insgesamt 17 Spiele für Colorado auf dem Programm. Zudem geht es um seine Schwierigkeiten, gerade nach späten Spielen zur Ruhe zu kommen und in den Schlaf zu finden.
Was die Zielsetzung angeht, so gibt es klare Aussagen vom Schlussmann: es geht um die Playoffs und um den Stanley-Cup. Er selber will sich weiter verbessern und sieht trotz der guten Leistungen noch Luft nach oben – sowohl bei seinem Team aber auch bei sich selber.
Thema ist auch die aktuelle Corona-Lage in Amerika und die Einschränkungen, die doch anders sind als in Deutschland, sowie die Teststrategie der Clubs und die positiven Fälle innerhalb seines Teams. Und hinten raus dreht sich das Gespräch um die kommende Weltmeisterschaft sowie die deutsche Nationalmannschaft. Ob Grubauer die politischen Diskussionen um die WM mitbekommen hat, welche Priorität eine WM für sein Heimatland einnimmt und wie aktuell der Austausch mit Bundestrainer Toni Söderholm ist.
Die wichtigsten Zitate im Folgenden. Die neue Folge des Podcast „Eiskalt auf den Punkt“, der zur SPORT1 Podcast-Familie gehört, gibt es seit dem heutigen Freitag direkt auf der Homepage sowie App der PENNY DEL. Zudem auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Amazon Music und Podigee, ebenso in der SPORT1 App und auf https://podcast.sport1.de
Philipp Grubauer über …
… die Nationalmannschaft und eine mögliche Teilnahme an der WM: „Ich fokussiere mich aktuell wirklich voll auf die vielen Spiele. Ab und zu bin ich in Kontakt mit Horst Fuchs, dem Teammanager beim DEB. Wenn wir in die Playoffs kommen, dann ist es ja eh schwierig mit
der WM. Das Ziel ist aber auch klar der Stanley Cup, darauf arbeiten wir jeden Tag hin mit dem Team. Wenn es nicht klappen sollte, bin ich der Erste, der gerne bei der WM für Deutschland spielt.“
… den NHL-Spielplan mit insgesamt 17 Partien im März: „Es ist schon anders und anstrengend, da es mehr Spiele sind als sonst. Es gibt eigentlich nur Spiele und Regeneration, trainieren tun wir so gut wie nicht.“
… seine persönlichen Leistungen: „Ich bin eigentlich nie zufrieden. Es gibt immer was, was man verbessern kann. Viele Situationen laufen gut, darüber bin ich happy. Aber im nächsten Spiel kann es schon wieder anders aussehen. Grundsätzlich hilft es, dass wir viel spielen. Ich muss öfters ran, da unser zweiter Torwart aktuell verletzt ist. Das ist sicher positiv für mich.“
… die Corona-Tests und die positiven Fälle innerhalb des Teams: „Wir werden ja seit mittlerweile Dezember jeden Tag getestet. An jedem Spieltag sogar zwei Mal getestet, sowohl mit einem Schnelltest als auch einem PCR-Test. Bei uns im Team gab es ja positive Fälle, was dabei auffällig war: Als die Spieler Symptome hatten, war der Test negativ. Als es besser wurde, waren die Tests positiv. Es ist also wirklich unberechenbar. An mir ist es zum Glück bislang vorbei gegangen.“
... das NHL Outdoors auf dem Lake Tahoe: „Das war spektakulär, einfach sensationell! Die Eisfläche war ja auf Loch 18 eines Golfplatzes angelegt. Aufgrund der Zeit, es ging um 12:00 Uhr mittags los und war sehr warm, mussten wir aber abends nochmal zu Ende spielen. Es war ein langer Tag, aber mit der Kulisse will man so ein Erlebnis nicht missen.“
(DEL/kk)
  
   
     
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Volle Ladung Pinguine; DEG trifft auf Krefeld und Bremerhaven!

(DEL)  Schon wieder wartet auf die Düsseldorfer EG ein Doppelpack. Diesmal gibt es allerdings keine Hähnchen, sondern eine volle Ladung Pinguine. Zunächst reisen die Rot-Gelben am Sonntag, 7. März, um 14.30 Uhr zu den Krefelder Nachbarn. Zwei Tage später kommen dann die „anderen“ Pinguine aus Bremerhaven in den ISS DOME (Dienstag, 9. März, 18.30 Uhr).
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls feiern 5:0-Heimsieg gegen Nürnberg

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat auch das vierte bayerisch-fränkische Derby der Saison gewonnen. Beim 5:0 (1:0|0:0|4:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers erzielte Trevor Parkes die ersten beiden Treffer. Philip Gogulla per Penalty, Zach Redmond und Maximilian Kastner erhöhten im Schlussdrittel. Torhüter Danny aus den Birken feierte seinen ersten Shutout der laufenden PENNY DEL-Spielzeit.
Spielverlauf:
Die Red Bulls machten in den ersten Minuten das Spiel. Für die Führung brauchte Don Jacksons Team ein Powerplay: Parkes setzte sich nach einem Bandenabpraller durch und stocherte den Puck im zweiten Versuch über die Linie (4. Minute). Nürnberg kämpfte sich in die Partie und spielte hart auf den Körper. Die Abschlüsse der Gäste entschärfte aus den Birken. Wenige Sekunden vor der Drittelpause verfehlte Yasin Ehliz knapp den zweiten Treffer der Red Bulls.
Der Mittelabschnitt startete mit einer Topchance der Gäste, aus den Birken reagierte beim Alleingang von Dane Fox aber stark (21.). Danach prallten zwei Spielansätze aufeinander: München setzte auf Puckbesitz, die Ice Tigers auf schnelles Umschaltspiel. Beide Teams erspielten sich Chancen, die Hochkaräter fehlten aber.
Im Schlussdrittel bauten die Red Bulls ihren Vorsprung mit zwei schnellen Treffern aus. Parkes tunnelte Nürnbergs Torhüter Niklas Treutle bei einem Alleingang (42.). Zwei Minuten später legte Gogulla sehenswert per Penalty nach: Münchens Topscorer verzögerte und lupfte den Puck unter die Latte – 3:0. Redmond (50.) und Kastner mit seinem 50. DEL-Tor (56.) bauten den Vorsprung aus. Aus den Birken feierte seinen 47. Shutout in der DEL. In der ewigen Bestenliste liegt er mit Mannheims Dennis Endras an der Spitze.  
Maximilian Kastner:
„In den ersten 40 Minuten waren wir nicht konsequent, im letzten Drittel haben wir unser bestes Eishockey gezeigt. Da haben wir die Tore gemacht.“
(EHCM/irbm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Zwei Spiele zum Abschluss der intensiven Serie

(DEL2)  Der stramme Rhythmus in der DEL2 setzt sich unvermindert fort und für die Bayreuth Tigers stehen in den nächsten Tagen noch zwei Spiele an. Am Samstag geht es um 19:30 Uhr bei den Löwen Frankfurt um weitere wichtige Punkte. Mit dem EV Landshut empfängt man am Montag zur gewohnten Zeit um 20 Uhr ein Team, dass die Playoffs ebenfalls noch nicht aus den Augen verloren hat und - bei zwei weniger absolvierten Spielen - drei Punkte hinter den Tigers liegt.
Erst am Dienstag waren die Löwen aus Frankfurt im Tigerkäfig zu Gast und konnten sich 15 Sekunden vor Ende der Overtime den Zusatzpunkt sichern. Max Faber gelang dabei im zweiten Spiel in Folge der „game winner“ in der Verlängerung, nachdem er bereits am vergangenen Sonntag gegen Freiburg erfolgreich war. Am gestrigen Donnerstag unterlag man dem nordhessischen Rivalen in Kassel mit 1:4 und steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Ein Platz unter den ersten vier Teams ist aber das Mindestziel für das Team von Trainer Franz-David Fritzmeier - nach der Derby-Niederlage dürften die Löwen mit viel Wut im Bauch in die kommenden Aufgaben gehen.
Der EV Landshut war zuletzt für beste Unterhaltung bekannt: 11 - 9 - 13 - das ist jeweils die Gesamtzahl der in Spielen mit Landshuter Beteiligung gefallenen Tore gegen Ravensburg, Freiburg und Dresden. Im Donnerstagsspiel gegen Crimmitschau waren beide Teams aber besonders „sparsam“ und die Eispiraten entführten mit dem denkbar knappen Ergebnis mit 1:0 nach Verlängerung zwei Punkte aus Niederbayern. Topscorer am Gutenbergwerg ist der Kanadier Zach O´Brien (26 Tore + 35 Vorlagen) vor seinem Landsmann Marcus Power (21 + 29) und dem schwedischen Verteidiger Robin Weihager (5 + 28), der kürzlich seinen Vertrag verlängert hat. Bester deutscher Punktesammler is Maximilian Forster (15 + 16), mit deutlichem Abstand folgt dann Ex-Tigers Sebastian Busch (3 + 11). Mit Henry Martens und Drew Melanson finden sich weitere ehemalige Bayreuther in Reihen des EVL. Beide bisherigen Duelle gingen an Landshut: Anfang Dezember siegte man mit 7:4 im Tigerkäfig, im Januar setzte man sich in eigener Halle mit 5:3 durch. Ligaweit verfügen die Niederbayern bei einer Quote von 83,7 Prozent über das beste „penalty killing“.
Die Tigers müssen weiter auf Tyler Gron und Nicklas Mannes verzichten. Ob Marco Wölfl nach seiner Verletzung im Spiel gegen Weißwasser auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig.
Beide Partien können natürlich wie gewohnt via SpradeTV verfolgt werden.
(BT/kno)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Last-Minute Sieg – Dezimierter DSC ringt die Islanders
nieder!


(OLS)  Was für ein Abend in der Festung an der Trat – nach den Turbulenzen 
vor dem Spiel zeigte die Mannschaft von Trainer Chris Heid eine starke 
Reaktion und drehte einen 1:3 Rückstand durch ein Last-Minute-Tor von 
René Röthke zu einem 4:3 Sieg.
Vor der Partie sah sich Heid gezwungen durch die personellen Maßnahmen 
einige Änderungen in der Aufstellung vorzunehmen. Durch die vielen 
Umstellungen wirkten die Deggendorfer Kufencracks anfangs nervös und 
mussten in der fünften Minute einen frühen Gegentreffer durch Dominik 
Ochmann hinnehmen. Doch die Hausherren steckten nicht auf und kämpften 
sich in die Partie. In der 16. Minute belohnten sich die Deggendorfer 
mit dem Ausgleich. Gästekeeper Heckenberger konnte den Puck nach einem 
Schuss von Kumeliauskas nur abprallen lassen und Andrew Schembri 
staubte ab zum 1:1, was gleichermaßen auch der Pausenstand war.
Im zweiten Abschnitt waren es wieder die Gäste, die den besseren Start 
erwischten. Mit einem Doppelschlag in der 23. und 25. Minute zogen die 
Gäste auf 1:3 davon. Zunächst traf Andreas Farny bei einem 
Zwei-Gegen-Null Konter, ehe Brayden Low einen Alleingang sehenswert 
vollendete. Doch der DSC erwies erneut Moral und kam in der 27. Minute 
zum Anschlusstreffer. Thomas Greilinger bediente den mitgelaufenen 
David Seidl, der auf 2:3 verkürzte. Kurze Zeit später bot sich den 
Gästen vom Bodensee die große Chance bei doppelter Überzahl den alten 
Abstand wiederherzustellen, doch die Hausherren verteidigten geschickt 
und ließen keinen Treffer zu. Zwar gab es auf beiden Seiten noch 
weitere Chancen in diesem Spielabschnitt, weitere Tore fielen aber 
nicht mehr.
Im Schlussdrittel übernahm der Deggendorfer SC Stück für Stück die 
Kontrolle über die Partie und erspielte sich einige gute 
Möglichkeiten, doch ein ums andere Mal war bei Lindaus Keeper 
Heckenberger Endstation. In der 50. Minute war jedoch auch er 
machtlos. Im Powerplay schlenzte Kumeliauskas den Puck sehenswert ins 
lange Eck zum verdienten Ausgleich. Die Deggendorfer drückten nun auf 
die Entscheidung, während sich die Islanders auf Entlastungsangriffe 
beschränkten. Und tatsächlich, die harte Arbeit zahlte sich in der 
allerletzten Minute aus: Kapitän René Röthke arbeitete den Puck nach 
einem Abpraller regelrecht über die Linie zum vielumjubelten 
Führungstreffer. Die Hausherren konnten das Ergebnis bis zum Ende 
halten, sodass nach der Schlusssirene großer Jubel bei der Mannschaft 
von Chris Heid aufbrandete. Einen Wehrmutstropfen gab es jedoch noch: 
Bei einer Rangelei nach Spielende zwischen Thomas Greilinger und 
Lindaus Brayden Low, die zu einer größeren Rudelbildung führte, 
kassierte der Deggendorfer Topstürmer eine Spieldauerstrafe und wird 
dem Team beim nächsten Spiel fehlen.
Dennoch war es ein gelungener Abend aus Deggendorfer Sicht, der mit 
drei Punkten gekrönt wurde.
Am Sonntag hat der DSC spielfrei, da sich der EC Peiting aktuell in 
Quarantäne befindet.
(DSC/mh)
  
   
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Gegen Riessersee „einfach weitermachen“!

(OLS)  Nur ein Spiel bestreiten die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga Süd am Wochenende: Am Sonntag treffen die Grün-Weißen im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen auf den SC Riessersee (17 Uhr, Liveübertragung auf www.sprade.tv). Für den Gegner geht es um wichtige Punkte im Hinblick auf die Sicherung des Heimvorteils im Playoff-Achtelfinale – für die Starbulls darum, das Vertrauen in die eigenen Stärken zu stärken, die Inhalte einer intensiven Trainingswoche unter Wettkampfbedingungen umzusetzen und das gute Gefühl eines Auswärtssieges zu bekommen.
Wegen der ausgefallenen Spiele in Deggendorf (neuer Termin 14. März) und in Peiting (diese Partie wird aller Voraussicht nach nicht mehr stattfinden) erlebten die Starbulls Rosenheim eine intensive Trainingswoche. Dass die Grün-Weißen als Tabellendritter in die Playoffs gehen werden steht fest. In den drei noch ausstehenden Spielen – das „Hauptrundenfinale“ bestreiten die Starbulls am 16. März zuhause gegen Weiden – fordert Cheftrainer John Sicinski, dass sich sein Team auf die eigenen Stärken besinnt: „Die Situation ist natürlich komisch. Wir müssen uns jetzt einfach auf unser Eishockeyspiel konzentrieren, uns verbessern, einfach weitermachen. Wir haben gut und intensiv trainiert und wir wollen uns am Sonntag gegen Riessersee mit einem Auswärtssieg schon einmal Selbstvertrauen für die Playoffs holen“.
Für den Gegner geht es im Gegensatz zu den Starbulls um wichtige Punkte. Der SC Riessersee balgt sich bei identischem Punktequotienten mit dem Höchstadter SC (beide 1,69 Zähler je Partie) um den vierten Tabellenrang, der den Heimvorteil im Playoff-Achtelfinale bedeuten würde. Der Deggendorfer SC lauert mit einem fast identischen Ausbeutewert (Punkteschnitt 1,68) hauchdünn hinter dem Duo, scheint mit der jüngst kommunizierten, zumindest temporären Suspendierung von insgesamt sieben Spieler aber nun plötzlich extrem gehandicapt zu sein.
In den beiden bisherigen Saisonvergleichen mit dem SC Riessersee behielten die Starbulls zweimal die Oberhand. Zuhause gelang am 1. Advent in einer spektakulären Begegnung ein 6:5-Erfolg im „Shout out“, auswärts gewannen die Grün-Weißen am zweiten Weihnachtsfeiertag mit 5:3, wobei der Sieg nach 5:0-Führung zur zweiten Drittelpause im Schlussabschnitt fast noch einmal in Gefahr geraten wäre.
John Sicinski kann am Sonntag auf das gleiche Personal zurückgreifen wie beim letzten Pflichtspielauftritt der Starbulls am Freitag der Vorwoche gegen Passau, den sein Team ungefährdet mit 7:2 für sich entschied. Allerdings wird statt Jonas Stettmer in Garmisch-Partenkirchen wieder Andreas Mechel das Rosenheimer Tor hüten. Mit im Rosenheimer Spieltags-Kader wird außerdem Nachwuchsstürmer Quirin Spies sein.
Michael Baindl und Florian Krumpe stehen wie erwartet nach ihren Verletzungen noch nicht zur Verfügung: „Beide sind auf einem guten Weg, ob es für einen Einsatz in den letzten beiden Hauptrundenspielen noch reicht weiß ich nicht, aber ich gehe davon aus, dass zum Playoff-Start beide Spieler wieder mit dabei sein“, so John Sicinski.
(SBR/mh)
  
    
hernerev2007Herner EV
Saisonaus für Colton Kehler – Herne verliert in Hannover!

(OLN)  Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Hannover Indians mit 4:7 (0:6/1:1/3:0) verloren. Am Sonntag hat der HEV spielfrei, die nächste Partie findet erst am kommenden Freitag (12.3.) zuhause gegen die Hammer Eisbären statt.
Herne musste dabei auf die verletzten Akteure Patrick Asselin, Valentin Pfeifer, Colton Kehler, Richie Mueller, Dominik Piskor und Maik Klingsporn verzichten. Die gute Nachricht: Nico Kolb war nach längerer Pause wieder mit an Bord.
Fünf Schüsse, drei Gegentore. Der Arbeitstag von Björn Linda war bereits nach knapp neun Minuten beendet. Der sonst so sichere Rückhalt des HEV erlebte am Pferdeturm ein rabenschwarzes erstes Drittel, in dem ihm seine Vorderleute jedoch in Nichts nachstanden. Auch Jonas Neffin musste noch dreimal hinter sich greifen, so dass die Führung der Indians auch in der Höhe von 6:0 verdient war. Besonders anstrengen mussten sich die Gastgeber dafür jedoch nicht, Herne machte es ihnen deutlich zu einfach.
Ab dem zweiten Drittel war der HEV dann um Schadensbegrenzung bemüht. Nico Kolb erzielte das 6:1, doch Indians-Kapitän Branislav Pohanka stellte den alten Abstand wieder her. Im Schlussdrittel präsentierte sich Herne dann griffiger, ließ kein Gegentor mehr zu und traf noch drei weitere Male. Alex Komov schob den Puck zum 7:2 über die Linie, Nils Liesegang vollendete eine Vorlage von Marcus Marsall zum 7:3 und in der Schlussminute traf Nils Elten, mit seinem ersten Treffer für den HEV, zum 7:4-Endstand.
„Das war geistiger, körperlicher und spielerischer Dünnschiss. Von A bis Z ging nichts. Dienstag haben wir mit fast der gleichen Mannschaft gegen Hamburg gespielt und uns sehr teuer verkauft. Davon hat man heute nichts gesehen“, fand Danny Albrecht nach der Partie deutliche Worte. „So ein Spiel darf natürlich nicht passieren“, fasste der HEV-Coach ernüchternd zusammen.
Am Freitagabend musste der HEV zudem eine weitere Hiobsbotschaft verkraften. Für Stürmer Colton Kehler ist die Saison beendet. Der junge Kanadier zog sich in der Dienstags-Partie gegen die Crocodiles Hamburg einen Kreuzbandriss zu. Dies ergab eine MRT-Untersuchung am Freitagnachmittag.
„Das ist natürlich ganz bitter für uns und für ihn. Er hat richtig gute Leistungen gezeigt, hat wichtige Tore gemacht und war für uns auch in Unterzahl enorm wichtig“, ist Danny Albrecht konsterniert. „Wir alle wünschen ihm natürlich eine schnelle und vollständige Genesung“, so der HEV-Coach weiter.
Bei den weiteren Verletzten sieht es besser aus. Patrick Asselin, Maik Klingsporn und Valentin Pfeifer steigen unter der Woche wieder ins Training ein, auch mit einer Rückkehr von Dominik Piskor ist zu rechnen. Einzig Richie Mueller wird noch etwas länger pausieren müssen.
(HEV/ms)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Erste Niederlage gegen Rostock - Nicht genutzte Chancen und ein nicht gegebenes Tor sorgen für die 1:4 Niederlage zum Teddy-Toss-Spiel

(OLN)  Gestern Abend setzten die EXA IceFighters Leipzig ein ganz starkes Zeichen in Coronazeiten. Ihre Fans und Sponsoren sammelten wieder für die Elternhilfe für krebskranke Kinder. Die Mannschaft gab ihre Mannschaftskasse obendrauf. Somit kamen 5.000 € für den guten Zweck zusammen. Leider gelang es beim Spiel gegen die Rostock Piranhas nicht, auch sportlich ein weiteres Zeichen zu setzen. Das Spiel ging am Ende mit 1-4 verloren. Zuhauf ausgelassene Chancen und unnötige Fehler waren am Ende hauptverantwortlich dafür.
Das erste Drittel begann wie erwartet. Allein das Schussverhältnis von 17-5 für unsere EXA IceFighters Leipzig, zeigte die deutliche Überlegenheit. Erst in der 10. Spielminute konnten die Gäste in der Offensive einen Schuss abgeben. Eric Hoffmann hielt den sicher. Auf der anderen Seite verdiente sich Rostocks Keeper Nils Velm Anerkennung. Nach seinem Shutout vom Dienstag gegen Diez-Limburg, wollte er sich anscheinend auch heute nicht bezwingen lassen. Es ging wieder mit 0-0 zurück in die Kabine. „Da muss man einfach mehr rausholen im ersten Drittel. Die Chancen waren da und die Truppe hat trotzdem auch defensiv stark gearbeitet. Da gab es wenig zu kritisieren. Aber du musst nach dem ersten Drittel schon mit wenigstens ein oder zwei Toren führen. Dann geht auch das Spiel in eine andere Richtung“, haderte Coach Sven Gerike mit der Ausbeute seiner Schützlinge.
Das zweite Drittel zeigte dann, wie bitter es im Sport manchmal laufen kann. Die Rostock Piranhas spielten unverändert, defensiv sehr konzentriert und konsequent. Die EXA IceFighters verzweifelten an dem Abwehrbollwerk und fingen an unnötige Fehler zu machen. Den Beginn machte leider Eric Hoffmann. In der 24. Minute ließ er einen harmlosen Schuss von Constantin Koopmann passieren. „Das 0-1 war noch „verschmerzbar“, weil so ein Tor halt mal passieren kann. Die Torhüter sind auch nur Menschen und wenn sie einen Fehler machen, dann rappelt es halt sofort in der Kiste. Da haben es die Spieler leichter. Wenn sie einen Bock schießen, ist meist noch der Mitspieler oder der Torhüter zur Stelle, um den Fehler wieder auszubügeln“, sagte Gerike nach dem Spiel. Der Rückstand hinterließ schon deutlichere Spuren. In der neutralen Zone verloren die Eiskämpfer die Scheibe, schalteten zu langsam in die Defensive um und Jörg Noack war ein dankbarer Abnehmer. Beim 0-2 in der 30. Minute war Eric Hoffmann machtlos. Jetzt begann es im Kopf der Hausherren zu rattern. Man merkte, dass nicht mehr ins gewohnte IceFightersspiel aus dem ersten Drittel zurückgefunden wurde. Alleingänge,
unnötige Fehlpässe und falsche Entscheidungen häuften sich. In Unterzahl brachten die IceFighters den Puck nicht richtig tief und ermöglichten so einen schnellen Gegenzug, den August von Ungern Sternberg Kuzara in der 33. Minute zum dritten Tor der Piranhas nutzte. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Kabine.
Aus dieser kamen die Hausherren wieder mit mehr Feuer, Zug zum Tor und Elan, als im zweiten Abschnitt. Die Mannschaft hatte sich wieder gefangen und drückte auf den ersten Treffer. Der sollte dann in der 46. Minute auch endlich gelingen. Michal Velecky nutzte einen Abpraller zum lang ersehnten „Teddy-Toss-Treffer“. „So muss das Weitergehen“, dachten sich wahrscheinlich alle Leipziger Anhänger. Aber Rostock spielte das sehr clever und Nils Velm ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Es musste anscheinend ein sogenanntes „dreckiges“ Tor den Anschluss und die Hoffnung bringen. Und das gelang auch endlich in der 55. Minute. In Überzahl spielte Hannes Albrecht die Scheibe vor das Tor, der Pass wurde abgefälscht und von der Brust von Florian Eichelkraut sprang der Puck ins Tor. „Endlich mal Glück gehabt“, war die Meinung aller Leipziger. Aber die Unparteiischen hatten etwas dagegen. Nachdem sie erst auf Tor anerkannten, folgten sie den Protesten der Piranhas und gaben den Treffer dann doch nicht. „Ich weiß schon nicht mehr, was ich zu solchen Situationen sagen soll. Klar haben wir keinen Videobeweis im Stadion, aber man muss sich schon ganz sicher sein, wenn man eine Entscheidung revidiert. Und niemals konnten die Schiedsrichter sicher sein. Das Video zeigt dann auch eindeutig, dass der Treffer absolut korrekt war. Aber das ist nicht das erste und leider auch sicher nicht das letzte Mal, dass auf diese Art in ein Spiel eingegriffen wird. Eine Diskussion darüber zu führen ist absolut sinnlos“, ärgerte sich Gerike zu Recht nach dem Spiel. Der Rest ist schnell erzählt. Leipzig versuchte alles, auch mit 6 Mann und Rostock traf wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff zum vierten Mal. Torschütze ins leere Tor war John Dunbar. Der Endstand von 1:4 stand nach 60 Minuten fest.
Bereits morgen geht es für die Exa IceFighters mit dem nächsten Spiel weiter. Auswärts treffen Sie auf die Crocodiles Hamburg. Anbully im Eisland Farmsen ist 17:00 Uhr.
(IFL/is)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens unterstützen die Urmel Ultras

(RLW)  Mit einem neuen Nachwuchsprojekt möchte der DEB Kindern den Zugang zum Eishockey auf einem anderen Weg als bisher ermöglichen: die „Urmel Ultras“ – der Kids Club des DEB mit seinen Eishockey-Nationalmannschaften
Der Kids Club richtet sich an Kinder zwischen 6 und 14 Jahren, die aktiv Eishockey spielen oder Fans sind. Sie bekommen ganz besondere Einblicke in die Welt der DEB-Teams. Den kleinen Fans wird eine Online-Plattform mit kindgerechten Inhalten zur Verfügung gestellt, über die sie noch mehr über ihre Helden erfahren, ihren Lieblingssport in einem besonderen Fanumfeld weiter entdecken und sich urmeltastische Angebote sichern können.
Mit den Urmel Ultras möchte der DEB eine dynamische Gemeinschaft schaffen, die die Grundwerte des DEB und des Sports (Fairplay, Respekt, Solidarität und ehrliche, freundschaftliche Verhältnisse) bereits bei den Kleinsten verankert. Darüber hinaus ist es die höchste Priorität, Kinder für den Eishockeysport zu begeistern, sie im Sport zu halten und in diesem Zusammenhang alle Vereine in Deutschland zu unterstützen. Mit dem Urmel
Abzeichen sind hier bereits deutliche Fortschritte zu erkennen, die mit den Urmel Ultras als deutschlandweite Plattform noch weiter steigen sollen.
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Urmel Ultras unter www.urmel-ultras.de.
Die Ice Aliens unterstützen die Urmel-Aktion schon von Beginn an und ermöglichen es Kindern das Urmel-Abzeichen auf dem Ratinger Eis zu erwerben. Der nächste Schritt, den der DEB nun geht, ist der Kids Club.
(RIA/uh)
  
 
 
 Samstag 6.März 2021 www.icehockeypage.de 
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