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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 1.Dezember 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
augsburg2006Augsburger Panther
BAYERISCHE TRADITIONSCLUBS MACHEN GEMEINSAME SACHE IN DER VORBEREITUNG

(DEL)  Die PENNY DEL-Clubs aus Ingolstadt, Nürnberg, Straubing und Augsburg machen gemeinsame Sache und bringen ihren Fans ab 4. Dezember 2020 alle Vorbereitungsspiele der „inoffiziellen bayerischen Meisterschaft“ nach Hause ins Wohnzimmer. Die vier Clubs, die nicht am MagentaSport Cup teilnehmen und nun ebenfalls in die Saisonvorbereitung eingestiegen sind, haben sich darauf verständigt, Livestreams bzw. TV-Übertragungen ihrer untereinander vereinbarten Testspiele anzubieten.
Lothar Sigl, Gesellschafter der Augsburger Panther: „Klassische Spendenaktionen waren bislang nicht Bestandteil unserer Philosophie, da wir den Spielbetrieb möglichst aus eigener Kraft darstellen wollen. Mit diesen hochwertigen Streams bekommen unsere treuen Fans nun aber gegen eine kleine Gebühr, mit der sie uns auf unserem Weg sehr unterstützen können, bayerisches Spitzeneishockey als Gegenleistung.  Wir freuen uns sehr auf die Test-Derbys und danken unseren Kollegen in Ingolstadt, Nürnberg und Straubing für die wunderbare Zusammenarbeit.“
 Das Testspielprogramm der vier bayerischen Teams in der Übersicht:
Freitag, 04.12.2020, 17:00 Uhr               |              ERC Ingolstadt – Straubing Tigers
Sonntag, 06.12.2020, 14:00 Uhr            |              Straubing Tigers – ERC Ingolstadt
Dienstag, 08.12.2020, 19:30 Uhr           |              Augsburger Panther – Straubing Tigers
Freitag, 11.12.2020, 19:30 Uhr               |               Augsburger Panther – ERC Ingolstadt
Sonntag, 13.12.2020, 14:00 Uhr            |              ERC Ingolstadt – Augsburger Panther
Sonntag, 13.12.2020, 15:00 Uhr            |              Nürnberg Ice Tigers – Straubing Tigers
Mittwoch, 16.12.2020, 19:30 Uhr          |              Nürnberg Ice Tigers – Augsburger Panther
Sämtliche Spiele aus Ingolstadt, Nürnberg und Augsburg werden mit sechs Kameras produziert und erreichen damit annähernd den von PENNY DEL-Spielen bekannten Übertragungsstandard. Diese sechs Partien werden zum Preis von jeweils 5 Euro bei SpradeTV (www.sprade.tv) im Livestream gezeigt. Die Erlöse bleiben dabei zum Großteil bei den Clubs, um so auch die Produktionskosten decken zu können.
Die Straubing Tigers arbeiten für ihr Heimspiel an einer individuellen Realisierung der Übertragung. Weiterführende Informationen hierzu werden die Niederbayern so bald wie möglich kommunizieren.
Weitere Stimmen:
  „Wenn unsere Fans schon nicht selbst bei den Derbys dabei sein können, dann möchten wir ihnen eine möglichst hochwertige Produktion der Spiele bieten. Wir wissen, dass sie genauso heiß auf Spiele sind wie die Teams selbst. Deswegen freut es uns sehr, dass wir ihnen in Zusammenarbeit mit den anderen Klubs Übertragungen zu einem sehr fairen Preis ermöglichen können“, sagte Wolfgang Gastner, Geschäftsführer der Nürnberg Ice Tigers.
Claus Liedy, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt: „Endlich geht es auch bei uns wieder los. Nach dem Kraftakt der letzten Wochen und Monate wirkt es wie eine Befreiung, dass nun die ersten Testspiele anstehen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit den anderen Clubs einen Weg gefunden haben, die gesamte Vorbereitung auf hohem Niveau live zu streamen und sind uns sicher, dass das Angebot bei unseren Fans großen Anklang finden wird.“ 
 Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, zu den Vorbereitungsspielen: „Das wird eine kurze, aber intensive Vorbereitung auf die neue Saison. Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Clubs aus Augsburg, Ingolstadt sowie Nürnberg drei sehr gute Gegner als Gradmesser gefunden haben. Darüber hinaus ist es eine super Sache, dass wir unseren Fans wieder Live-Eishockey bieten können.“
(AP/se)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Team Partner bleibt an Bord - Yokohama Reifen verlängert Engagement bei der DEG!

(DEL)  Wieder ein gutes Zeichen aus der DEG-Familie: Yokohama Reifen verlängert die Zusammenarbeit mit den Rot-Gelben erneut um ein weiteres Jahr und bleibt Team Partner. Das renommierte Unternehmen aus Japan ist bereits seit 2016 an der Seite des achtmaligen Deutschen Meisters. Optisch wird Yokohama in der im Dezember beginnenden Spielzeit unter anderem auf einer TV-Bande sowie auf den LED-Panels vertreten sein.
(DEG/pdeg)
  
    
Iserlohn RoostersIserlohn Roosters
Brad Tapper ersetzt Jim Midgley

(DEL)  Die Iserlohn Roosters haben den Posten ihres Assistant Coaches vor dem Start der neuen Saison in der PENNY DEL neu besetzt. Der ehemalige Roosters-Spieler Brad Tapper übernimmt ab sofort die Aufgaben von Jim Midgley, der nicht mehr ins Sauerland zurückkehren wird.
Brad Tapper absolvierte zwischen 2007 und 2009 73 Spiele für die Roosters und erzielte dabei 69 Punkte, nun kehrt der damalige Publikumsliebling als neuer Assistant Coach an der Seite von Headcoach Jason O’Leary an den Seilersee zurück.
„Wir erwarten, dass er unsere jungen Spieler weiterbringt und natürlich menschlich und charakterlich die Dinge einbringt, für die er hier schon als Spieler geschätzt wurde“, sagt Christian Hommel, sportlicher Leiter der Sauerländer, der seine Freude über diesen kurzfristig geglückten Coup gar nicht verbergen möchte: „Wir sind überglücklich, dass wir diese Stelle mit Brad Tapper besetzen konnten.“
Tapper hatte seine aktive Karriere 2009 verletzungsbedingt mit nur 31 Jahren beenden müssen und bringt deshalb bereits über 10 Jahre Erfahrung als Coach mit: Nach seinem Karriereende übernahm Tapper die North York Rangers als Headcoach und arbeitete anschließend zehn Jahre lang als Assistant Coach in der AHL und ECHL. Vor seiner Rückkehr ins Sauerland war Tapper für die das Team der Okanagan Hockey Academy in Ontario verantwortlich.
„Iserlohn war schon einmal meine Heimat und wird es jetzt wieder sein. Ich bin sehr gespannt auf diese Gelegenheit und kann es kaum abwarten, einige bekannte Gesichter wiederzusehen. Ich werde gemeinsam mit Jason alles dafür geben, die Spieler weiterzuentwickeln und gemeinsam erfolgreich zu sein“, freut sich Tapper über seine neue Aufgabe.
Mit der Verpflichtung des 43-Jährigen reagieren die Roosters auf die einvernehmliche Vertragsauflösung zwischen den Sauerländern und Jim Midgley. Der letztjährige Assistant Coach hatte sich nach den Gesprächen bezüglich eines kollektiven Gehaltsverzichtes zur Saison 2020/2021 dazu entschieden, aus persönlichen Gründen nicht nach Deutschland zurückzukehren und seinen ursprünglich um ein Jahr verlängerten Kontrakt aufzulösen.
„Wir bedauern es, dass Jim Midgley sich dazu entschieden hat, seine Arbeit bei uns nicht wieder aufzunehmen. Wir respektieren seine Entscheidung, danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute“, sagt Hommel.
(IR/fd)
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Lukas Podolski Stiftung spendet 25.000 Euro an die Junghaie / Junghaie bilden aktuell über 300 Kinder und Jugendliche aus - Für Lukas Podolski ist die Förderung des Nachwuchses eine „Herzensangelegenheit“

(DEL)  Die Lukas Podolski Stiftung unterstützt die Junghaie mit einer großzügigen Spende in Höhe von 25.000 Euro und setzt sich damit spürbar für die Nachwuchsförderung von Kindern und Jugendlichen im Eishockeysport ein.
Rainer Maedge, Präsident der Junghaie (KEC „Die Haie“ e.V.) und Ehrenpräsident des Eishockey-Landesverbandes NRW: „Wir sind Lukas Podolski und seiner Stiftung außerordentlich dankbar. Als eingetragener Verein spüren wir eine Verpflichtung und haben ein Selbstverständnis, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, um junge Menschen zum Sport zu bringen. Diese Spende hilft uns dabei sehr. Die Junghaie sind auf Beiträge wie diese angewiesen.“
„Die Haie liegen mir am Herzen, und dazu gehören auch die Junghaie. Die #immerwigger-Aktion war ein Erfolg, jetzt gilt es den Nachwuchs noch weiter zu unterstützen“, so Lukas Podolski, der seine Stiftung im Jahr 2010 ins Leben rief, „die Förderung von Nachwuchs-Sport ist eine Herzensangelegenheit für mich. Sport bietet Kindern neue Chancen, dadurch können sie ihre Stärken entdecken und Ziele erreichen.“
„Wir sind überwältigt und der Lukas Podolski Stiftung sehr dankbar“, so Rodion Pauels, Geschäftsführer und sportlicher Leiter der Junghaie, „gerade in diesen schwierigen Zeiten hilft uns diese Spende sehr, den Spielbetrieb für unsere Kinder und Jugendlichen sowie die Frauen-Abteilung aufrecht zu erhalten.“
Der KEC „Die Haie" e.V. betreibt Nachwuchs-Sportförderung. Aktuell bilden die Junghaie über 300 Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 19 Jahren aus. Zudem findet eine große Frauen-Abteilung ihre sportliche Heimat bei den Junghaien.
Auch Sie können spenden oder förderndes Mitglied werden und damit die Junghaie tatkräftig unterstützen: https://bit.ly/UnterstuetzungJunghaie
(KEC/jb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine-Fans können Nachwuchs unterstützen

(DEL)  Inhaber einer Dauerkarte für die Saison 2020/2021 können im Rahmen einer möglichen Rückerstattung der Karte unseren Nachwuchsverein KEV 81 unterstützen. Darauf haben sich die Krefeld Pinguine und der Nachwuchs geeinigt.
Die Dauerkartenbesitzer wurden im Laufe der letzten Woche bereits über die möglichen Rückerstattungs-Optionen aufgeklärt. Eine dieser Optionen ist, dass der Dauerkarten-Betrag oder ein Teil davon dem KEV 81 zugutekommt.
„Eine Saison unter COVID-Einflüssen, das heißt unter Umständen ohne Zuschauer, beeinflusst unsere finanzielle Planung natürlich. Keinesfalls wollen wir, dass der KEV81 darunter leidet,“ erklärt Fabian Herzog, Leiter des Ticketings, von den Krefeld Pinguinen. „Aus diesem Grund haben wir beschlossen, dass wir zusätzliche Leistungen für alle Dauerkartenbesitzer anbieten, die auf das Geld zugunsten des KEV81 verzichten, sodass alle profitieren und niemand mit leeren Händen dasteht. Natürlich unterliegt das der Freiwilligkeit.“
Mit der Spende an den KEV81 können Fans in die Zukunft des Krefelder Eishockeys investieren. Dazu äußert sich Achim Staudt, 1. Vorsitzender des KEV 81: „Mit der Spende des Betrages oder Teilbetrages der Dauerkarte reduziert sich die Kooperationsgebühr der Krefeld Pinguine an den KEV81. Der gemeinnützige KEV81 kann dem Spender eine entsprechende Quittung ausstellen. Wer diesen Weg begleitet, unterstützt den Nachwuchssport und entlastet das Profibudget der Pinguine.“
Bei Rückfragen können sich unsere Dauerkartenbesitzer gerne in der Geschäftsstelle melden und zusätzliche Informationen zu allen Rückerstattungs-Optionen erhalten. Weitere Informationen finden sich zudem unter www.krefeld-pinguine.de/dauerkarte.
(KEV/mt)
  
    
straubingtigersStraubing Tigers
Alle bayerischen Testspiele live!

(DEL)  Die PENNY DEL-Clubs aus Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg und Straubing machen gemeinsame Sache und bringen ihren Fans ab dem 4. Dezember alle Vorbereitungsspiele der „inoffiziellen bayerischen Meisterschaft“ nach Hause ins Wohnzimmer. Die vier Clubs, die nicht am MagentaSport Cup teilnehmen und nun ebenfalls in die Saisonvorbereitung eingestiegen sind, haben sich darauf verständigt, Livestreams bzw. TV-Übertragungen ihrer untereinander vereinbarten Testspiele anzubieten.
Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, zu den Vorbereitungsspielen: „Das wird eine kurze, aber intensive Vorbereitung auf die neue Saison. Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Clubs aus Augsburg, Ingolstadt sowie Nürnberg drei sehr gute Gegner als Gradmesser gefunden haben. Darüber hinaus ist es eine super Sache, dass wir unseren Fans wieder Live-Eishockey bieten können.“
Das Testspielprogramm der vier Teams in der Übersicht:
Freitag, 04.12.2020, 17.00 Uhr: ERC Ingolstadt – Straubing Tigers
Sonntag, 06.12.2020, 14.00 Uhr: Straubing Tigers – ERC Ingolstadt
Dienstag, 08.12.2020, 19.30 Uhr: Augsburger Panther – Straubing Tigers
Freitag, 11.12.2020, 19.30 Uhr: Augsburger Panther – ERC Ingolstadt
Sonntag, 13.12.2020, 14.00 Uhr: ERC Ingolstadt – Augsburger Panther
Sonntag, 13.12.2020, 15.00 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Straubing Tigers
Mittwoch, 16.12.2020, 19.30 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Augsburger Panther
Sämtliche Spiele aus Ingolstadt, Augsburg und Nürnberg werden mit sechs Kameras produziert und erreichen damit annähernd den von PENNY DEL-Spielen bekannten Übertragungsstandard. Diese sechs Partien werden zum Preis von jeweils 5€ bei SpradeTV (www.sprade.tv) im Livestream gezeigt. Die Straubing Tigers arbeiten für ihr Heimspiel an einer individuellen Realisierung der Übertragung. Weiterführende Informationen hierzu werden die Straubing Tigers so bald wie möglich kommunizieren.
Weitere Stimmen:
Lothar Sigl, Gesellschafter der Augsburger Panther: „Klassische Spendenaktionen waren bislang nicht Bestandteil unserer Philosophie, da wir den Spielbetrieb möglichst aus eigener Kraft darstellen wollen. Mit diesen hochwertigen Streams bekommen unsere treuen Fans nun aber gegen eine kleine Gebühr, mit der sie uns auf unserem Weg sehr unterstützen können, bayerisches Spitzeneishockey als Gegenleistung. Wir freuen uns sehr auf die Test-Derbys und danken unseren Kollegen in Ingolstadt, Nürnberg und Straubing für die wunderbare Zusammenarbeit.“
Claus Liedy, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt: „Endlich geht es auch bei uns wieder los. Nach dem Kraftakt der letzten Wochen und Monate wirkt es wie eine Befreiung, dass es jetzt endlich losgeht. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam einen Weg gefunden haben, auch alle Vorbereitungsspiele live zu streamen und sind uns sicher, dass das Angebot bei unseren Fans großen Anklang finden wird.“
„Wenn unsere Fans schon nicht selbst bei den Derbys dabei sein können, dann möchten wir ihnen eine möglichst hochwertige Produktion der Spiele bieten. Wir wissen, dass sie genauso heiß auf Spiele ihrer Teams sind wie die Teams selbst, deswegen freut es uns sehr, dass wir ihnen in Zusammenarbeit mit den anderen Klubs Übertragungen zu einem sehr fairen Preis ermöglichen können“, sagte Wolfgang Gastner, Geschäftsführer der Nürnberg Ice Tigers.
(ST/mb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Auf ein Wiedersehen: DSC trifft zum zweiten Mal auf die Selber Wölfe

(OLS)  Schon am Dienstag geht es für den Deggendorfer SC weiter in der Eishockey-Oberliga Süd. Nur 2 Tage nach dem Heimspiel gegen die Memmingen Indians muss man die Auswärtsfahrt nach Selb antreten.
Zwei ganz unterschiedliche Gesichter zeigte die Mannschaft von Henry Thom am vergangenen Wochenende. Zunächst ein überzeugender Auftritt in Garmisch beim SC Riessersee, wo die Mannschaft ihre bislang stärkste Saisonleistung zeigte und verdient mit 4:1 alle 3 Punkte holen konnte, um dann nur 2 Tage später beim Heimspiel gegen Memmingen deutlich und ebenso verdient unter die Räder zu kommen.
Jetzt heißt es für den DSC, den Blick nach vorne zu richten. Ziel ist, wie bereits gegen Riessersee, eine Revanche für die vorausgegangene Heimniederlage. Gegen Selb ist derweil noch eine Rechnung offen: Bei der Overtime-Niederlage ließ der Selber Siegtreffer und sein Zustandekommen in der Nachspielzeit, die Emotionen auch noch Tage nach der Begegnung hochkochen. Nicht nur DSC-Torhüter Niklas Deske sollte deshalb hochmotiviert in die Begegnung an seiner alten Wirkungsstätte gehen.
Dass ein Sieg gegen die Wölfe möglich ist, hat bereits das Heimspiel gezeigt: Immer wieder war Deggendorf in Führung gegangen und mit einer etwas konsequenteren Defensivarbeit wäre es wahrscheinlich auch möglich gewesen, den Selber Sturm um Snetsinger, Miglio, Deeg und Gare besser in den Griff zu bekommen.
Nach der Rückkehr von Tadas Kumeliauskas und David Seidl ins Team und den ersten starken Auftritten der Landshuter Förderlizenzspieler, kann Trainer Henry Thom trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Erik Gollenbeck auch in Selb wieder mit 4 kompletten Reihen agieren.
Spielbeginn am 1. Dezember 2020 ist um 19:30 Uhr. Die Partie wird auf Sprade-TV live übertragen.
(DSC/tt)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Warten auf den ersten Punkt – „Spiel 60 Minuten durchziehen“

(OLS)  Die Passau Black Hawks warten weiter auf den ersten Punkt in der Oberliga Süd. Gegen den EV Füssen kassierten die Passau Black Hawks eine 2:5 Niederlage. Matchwinner für die Allgäuer war Samuel Payeur welcher mit drei Treffern der Spieler des Abends war. Die Habichte agierten vor allem im ersten Drittel ziel- und planlos und ließen jede Körperspannung vermissen. Der EV Füssen nutze dies eiskalt und führte nach gespielten 20 Min bereits mit 0:3. Im zweiten Drittel zeigten die Habichte dann, was es heißt Oberliga Eishockey zu spielen. Engagiert, zielstrebig und vor allem mit dem nötigen Einsatz. Die Belohnung:  Die beiden Anschlusstreffer durch Jonathan Phillips und Anthony DeLuca. Mit der Hoffnung das Spiel noch zu drehen, ging es dann in das Schlussdrittel. Dort konnten die Habichte nicht an die überzeugende Leistung des zweiten Drittels anknüpfen und fielen viel mehr in alte Muster zurück. Am Ende waren es somit die Gäste, welche noch zweimal jubeln durften. Als Fazit gilt es klar festzuhalten: Wenn es in den nächsten Spielen für Punkte reichen soll, müssen die Black Hawks endlich anfangen über sechzig Minuten konzentriert und vor allem mit dem nötigen Einsatz Eishockey zu spielen. Ein starkes Drittel wird in der dritthöchsten deutschen Liga nicht für Punkte reichen.
Die nächste Chance auf Punkte haben die Passau Black Hawks bereits am morgigen Dienstag beim Spiel gegen den EV Regensburg. Aufgrund des hohen Inzidenz Wertes in der Stadt Passau haben die beiden Mannschaften das Heimrecht getauscht, sodass die Black Hawks morgen in Regensburg antreten werden. Und da hängen die Trauben ganz schön hoch. Die Eisbären haben alle acht absolvierten Spiele gewonnen und ziehen einsam die Kreise an der Tabellenspitze. Einen Sieg gegen die Black Hawks hat man in Regensburg wohl bereits fest einkalkuliert. Und genau das ist die Chance der Dreiflüsse Städter. „In dem Spiel gegen Regensburg kann die Mannschaft ganz befreit aufspielen. Regensburg ist der Favorit. Ohne Zweifel müssen wir endlich über sechzig Minuten unser Spiel durchziehen“. so Trainer Ales Kreuzer. Aufpassen müssen die Passau Black Hawks auf den Regenburger Topscorer Peter Flache. Dieser konnte bereits 10 Tore und 4 Assists für sich verbuchen. Nicht weniger gefährlich ist der Topscorer der letzten Jahre Nikola Gajovsky, welcher ebenfalls bereits 14 Punkte erzielen konnte. Der Kader der Eisbären ist nicht nur in der Tiefe gut aufgestellt. Die vier Reihen sind ausgeglichen besetzt, sodass von jeder Reihe eine enorme Torgefahr ausgeht. Insgesamt konnten sich bereits 15 Regensburger Spieler in die Liste der Scorer eintragen. Ein überragender Wert nach nur acht Spieltagen. Den Job im Tor teilen sich Patrick Berger und Peter Holmgren. Beide haben je 240 Spielminuten absolviert und kommen auf eine Fangquote weit jenseits der 90% Marke.
Und trotz der beeindruckenden Zahlen des EVR, beginnt jedes Eishockeyspiel erst mal bei null. Und selbst wenn es am Ende nicht zu den ersten Punkten reichen sollte, so muss die Mannschaft mit Einsatz, Wille und Leidenschaft überzeugen.
Das Auswärtsspiel beim EV Regensburg wird Live und in HD Qualität auf SpradeTV übertragen. 
(EHFP/czo)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
Spielort-Änderung: Black Hawks Passau kommen nach Regensburg - Anpfiff um 20 Uhr: Wie schlägt sich der Tabellenführer gegen den Aufsteiger?

(OLS)  Das Ligaspiel der Eisbären gegen den Aufsteiger Black Hawks Passau findet wie geplant morgen, Dienstag, 1. Dezember 2020, um 20 Uhr statt, allerdings nicht in der Dreiflüsse-Stadt, sondern in der Regensburger Donau-Arena. Auf dem Papier sollte die Begegnung in der Oberliga-Süd eine leichte Aufgabe für den nach acht Spielen und acht Siegen unangefochtenen Tabellenführer gegen die noch sieglosen Passauer sein. Wer am Ende die Oberhand behält, zeigt sich morgen auf dem Eis. Der Eisbären-Moral hat der 5:4-Sieg nach zweimaliger Aufholjagd am Sonntag in Füssen sicherlich gut getan.
(EVR/hcw)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Trotz Niederlage: Couragierter Auftritt beim HEV

(OLN)  Die EG Diez-Limburg hat sich auch beim zweiten Gastspiel beim Oberliga-Topteam Herner EV teuer verkauft, auch wenn es dieses Mal nicht zu einem Auswärtssieg reichte. Die Rockets verloren mit ausgedünntem Kader - gleich sechs Akteure fehlten am Sonntagabend - mit 3:6 (1:1, 2:2, 0:3), kassierten zwei Gegentore jedoch erst kurz vor Schluss.
EGDL-Keeper Jan Guryca hatte den HEV beim ersten Aufeinandertreffen am Gysenberg schier zur Verzweiflung gebracht und den damaligen Sieg der Rockets maßgeblich mitgeprägt, dieses Mal fehlte er leicht angeschlagen - ebenso wie RJ Reed, Kapitän Kevin Lavallee und Alexander Seifert. Zudem standen auch Konstantin Firsanov und Julian Grund nicht im Aufgebot. Louis Busch vertrat Guryca stark zwischen den Pfosten, und auch die restlichen hochkarätigen Ausfälle sollte die Mannschaft lange Zeit in beeindruckender Manier kompensieren.
Dabei kam der erste „Schock“ früh, bereits nach zwei Minuten traf Colton Kehler zur Herner Führung. Die Rockets, nach zwei turbulenten Wochen rund um Verbote und Ausnahmegenehmigungen durch das Land Rheinland-Pfalz, boten dem Mitfavoriten um die Meisterschaft jedoch sofort die Stirn. Herne war spielbestimmend, hatte deutlich mehr Chancen, aber die EGDL stemmte sich mit Herz und Leidenschaft gegen einen zweiten Treffer. In eigener Überzahl gelang Tim Marek wenige Minuten vor der Pause sogar der Ausgleich zum 1:1 (17.). Das machte zusätzlich Mut für die restliche Partie.
Engagierte Raketen setzten zudem ab dem zweiten Drittel immer öfter selbst auch spielerische Akzente. Belohnt wurde der Einsatz mit einer zweimaligen Führung: Cheyne Matheson (25.) traf zum 2:1 für die EGDL, Patrick Asselin besorgte den Ausgleich (31.). Und auch auf den nächsten Führungstreffer durch Niklas Hildebrand (38.) hatte der HEV eine Antwort, dieses Mal glich Colton Kehler aus (38.). Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause, dezimierte Rockets hatten sich endgültig Respekt verschafft auf fremdem Eis.
Bitter jedoch für die Gäste, dass Herne etwas glücklich (von der Entstehung her) in der 51. Minute durch Richie Mueller selbst wieder ein Tor vorlegte. Diesem Treffer liefen die Rockets kurz vor Schluss hinterher. Als Arno Lörsch den Keeper für einen weiteren Feldspieler vom Eis nahm, traf Denis Fominych ins leere Tor zum 5:3 (59.). Dass Richie Müller sechs Sekunden vor dem Ende noch das 6:3 nachlegte, hatte nur noch statistischen Wert - und ließ den verdienten Sieg der Herner um ein Tor zu hoch ausfallen.
„Wir haben mit einem kleinen Kader und einer komplett umgekrempelten Aufstellung nach einer brutal turbulenten Woche heute kämpferisch überzeugt und waren phasenweise auch spielerisch nah dran“, sagte EGDL-Trainer Arno Lörsch. „Der HEV hat es uns mit seiner spielerischen Klasse aber auch extrem schwer gemacht, wir mussten sehr gut verteidigen. In Überzahl waren wir am Ende nicht clever genug, den Ausgleich zu machen, aber absolut keinen Vorwurf an die Mannschaft, die das heute klasse gemacht hat.“
Auch sein Gegenüber, HEV-Trainer Danny Albrecht, lobte die Rockets: „Erstmal bin ich froh, dass ihr nach den turbulenten Tagen heute da ward und ich hoffe, dass Euch nicht mehr so viele Steine in den Weg gelegt werden. Die Rockets werden gerade ein bisschen zu unserem Angstgegner. Diez-Limburg macht das richtig gut, das war auch heute wieder eine sehr gute Mannschaftsleistung. Dennoch habe ich uns heute dominanter gesehen als noch im ersten Vergleich. Der Sieg war am Ende sicherlich verdient.“
(EGDL/tn)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
EXA IceFighters beenden englische Woche erfolgreich mit drei Siegen - IceFighters bezwingen Krefeld erneut

(OLN)  Am Ende könnte man von einem deutlichen Erfolg sprechen. Die EXA IceFighters Leipzig gewannen gegen die den Krefelder EV 81 mit 6-2 Toren und sicherten sich somit den sechsten Sieg in Folge. Gefehlt haben dabei noch immer Marvin Miethke, Ryan Warttig und seit Freitag auch Leon Lilik. Da es das 5. Spiel in 10 Tagen für unsere EXA IceFighters Leipzig war, stand die Frage vor dem Spiel schon im Raum, wie es mit den Kraftreserven aussah.
Beide Mannschaften begannen das Spiel erneut mit hohem Tempo und viel physischem Einsatz. Die junge Krefelder Mannschaft hatte gleich nach zwei Spielminuten die große Chance in Führung zu gehen. Aber Eric Hoffmann behielt die Nerven. Die erste Unterzahlsituation nach einer Strafe gegen Tim Heyter überstanden die Mannen von Coach Sven Gerike ohne Gegentreffer. In der 9. Minute gab es das erste Mal Grund zu Jubeln für unsere Mannschaft. Oliver Noack gewann das Anspiel und über Esbjörn Hofverberg, Florian Eichelkraut und erneut Hofverberg landete der Puck im Tor. Gesehen haben das nicht alle, weil der Puck vom hinteren Gestänge gleich wieder heraussprang, aber der Hauptschiedsrichter stand in dieser Situation goldrichtig. Zum Ende des ersten Drittels, in dem es weiter rauf und runter ging, die Krefelder aber den besseren Eindruck hinterließen, bekamen unsere Eiskämpfer noch eine Strafe aufgebrummt. Aber das Unterzahlspiel hatte sich zuletzt stark verbessert und konnte auch diese Mal nicht überwunden werden.
Zu Beginn des zweiten Drittels versuchten beide Teams ihre Gegner mit aggressivem Forechecking zu Fehlern zu zwingen, um diese dann zu nutzen. Und das gelang den Krefeldern dann auch. Nach einem Fehler im Aufbau konnte Michael Fomin zum 1-1 in der 25. Minute treffen. Knappe fünf Minuten später konnte Connor Hannon die erneute Führung durch ein Überzahltorherstellen. Leider gab es kurz darauf gleich zwei Strafen nacheinander gegen unser Team. Und wieder zeigten die Unterzahl-Spezialisten, wie man Schüsse blockt und bekamen dabei viel Applaus von den eigenen Mitspielern. Und doch schlug es kurz vor dem Ablauf der zweiten Strafe ein. Adrian Grygiel traf in der 36. Minute zum 2-2 Ausgleich. Doch die Antwort der Eiskämpfer ließ nicht lange auf sich warten. Über Walther Klaus kam der Puck zu Hannes Albrecht und der bediente den komplett freien Robin Slanina. Und das Geburtstagskind des gestrigen Tages ließ sich nicht zweimal bitten. Er stellte in der 37. Minute die erneute Führung und den Pausenstand von 3-2 her.
Das letzte Drittel gab ein paar Erkenntnisse preis. Die EXA IceFighters konnten auch im fünften Spiel der letzten zehn Tage noch einmal einen Gang hochschalten. Das Unterzahlspiel lief wieder und die
Powerplayformationen fanden sich auch langsam. Hubert Berger erzielte dann in der 47. Minute durch seinen eigenen Nachschuss das 4-2. Danach wurde es ruppiger und es gab viele Strafen auf beiden Seiten. Zweimal nutzten die IceFighters eine nominelle Überlegenheit zu Treffern. Und beide Male war es Maximilian Spöttel. In der 49. und der 54. Minute stellte der Neuzugang von 4-2 auf 6-2. Damit war die Begegnung entschieden. Es gab nochmal ein wenig Aufregung nach intensiven Checks, aber es legte sich alles und die Eiskämpfer hatten ihren sechsten Sieg in Folge eingefahren.
(IFL/is)
  
   
rostockpiranhasRostocker EC
Piranhas erkämpfen einen Punkt bei den Hannover Indians - Der Rostocker EC führt schon 4:2, doch am Ende haben die Gastgeber in der Verlängerung das Glück auf ihrer Seite

(OLN)  Die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs unterlagen am Sonntagnachmittag in der Oberliga Nord beim Tabellenzweiten Hannover Indians mit 4:5 (1:2, 2:0, 1:2, 0:1) erst in der Verlängerung.
„Es ist enttäuschend, dass wir schon wieder so früh in Rückstand gerieten. So etwas wollten wir unbedingt vermeiden“, hatte REC-Trainer Niels Garbe nach dem 3:5 (0:2, 0:1, 3:2) am Freitag gegen Tabellenführer Hannover Scorpions gesagt und hinzugefügt: „Wir steigerten uns im letzten Drittel, bewiesen, dass wir auch Tore schießen können. Jetzt gilt alle Konzentration dem Sonntag-Spiel. Bei den Indians rechnen wir uns etwas aus.“
Doch was passierte?! Die Gäste kassierten zum sechsten Mal in Folge in der Anfangsphase das 0:1, diesmal nach 71 Sekunden! Aber sie reagierten mit Härte und viel Einsatz, waren das aktivere Team und verdienten sich den Ausgleich durch John Dunbar (8.). Dass die Indians dennoch mit einer Führung in die erste Pause gingen, war etwas schmeichelhaft.
REC-Mannschaftsleiter Dirk Weiemann: „Trotz des erneut frühen Gegentores wurde wieder viel investiert. Am Ende des ersten Drittels steht dann trotzdem wieder ein Ergebnis, was nicht das Richtige für uns ist…“
Das änderte sich aber im mittleren Abschnitt: Die Rostocker traten nach wie vor kämpferisch und robust auf und drehten durch zwei Treffer von Jayden Schubert (26., 37.) die Partie.
Weiemann: „Wir haben weiter sehr körperbetont gespielt und machen heute auch mal dreckige Tore, stochern den Puck einfach mal über die Linie. Die vorgenommenen Reihen-Änderungen machen sich bislang bezahlt.“
In Unterzahl erhöhte der REC sogar auf 4:2, ehe sich die Indians 45 Sekunden vor Schluss in die Verlängerung retteten.
Dirk Weiemann: „Wir haben zu früh das dritte Gegentor bekommen. Die erste Reihe der Indians ist schon brutal stark und bekommt unglaublich viel Eiszeit. Wenn man es gegen Ende disziplinierter spielt, kann man dieses Spiel auch über die Runden bringen. Es ist sehr schade für die Jungs, die Mannschaft hätte es sich heute verdient gehabt, alle drei Punkte statt nur einen mitzunehmen. Die Hannoveraner Mannschaften scheinen momentan das Nonplusultra der Liga“ zu sein. Vor dem Spiel wären wir da wohl mit einem Punkt zufrieden gewesen, nach diesem Spielverlauf aber natürlich nicht. Absolut positiv jedoch, wie die Mannschaft heute insgesamt aufgetreten ist.“
Wenn es auch die sechste Niederlage hintereinander war – immerhin ein Punkt bei einem der Top-Teams!
(NNN/at)
  
      
    

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chemnitzcrashersESV Chemnitz
Keine Lockerungen für den Sport geplant

(RLO)  Angedacht war in diesem Quartal eine Infektionsschutzpause für den Sport ursprünglich für den Monat November. Weil sich die Sieben-Tage-Inzidenz in den vergangenen vier Wochen aber nicht wie gehofft nach unten entwickelt hat, sondern im Gegenteil der Wert in einigen Regionen unseres Landes nach wie vor steigt, bleibt der bundesweite Teil-Lockdown mindestens bis zum 20. Dezember erhalten.
Damit steht fest, dass es im Dezember 2020 keine Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebs in der Eishockey Regionalliga Ost, den Nachwuchsbundesligen und allen anderen Nachwuchs- und Amateurligen geben wird.
„Die Sportminister versuchen momentan, ein einheitliches Vorgehen und Konzept hinsichtlich eines länderübergreifenden Sportbetriebs zu entwickeln. Hier sollen unter anderem auch die Begriffe „Profisportlerinnen/Profisportler“ und „Profiligen“ genauer definiert werden. Der Deutsche Eishockey Bund ist bestrebt, dass alle Eishockeyvereine zeitnah wieder den Trainings- und Spielbetrieb aufnehmen können. Durch den ersten Entwurf des Beschlusses der Sportminister gibt es zunächst eine kleine Möglichkeit, Mannschaften der höchsten U17 und U20 Ligen des DEBs (Divisionen 1) dem Profisport zuzuordnen und somit einen Trainings- und Spielbetrieb der Mannschaften durchaus ermöglichen zu können. Eine finale Einigung bzw. ein endgültiger Beschluss der Sportministerkonferenz liegt dazu noch nicht vor“, erklärt Markus Schubert, Spielbetriebsleiter DEB.
Mit den Schönheider Wölfen trifft es das erste Team aus der Regionalliga Ost, dass auch bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Januar ´21 die Saison 2020/21 nicht zu Ende spielen kann. „Da zu befürchten ist, dass sich die Situation auch zu Beginn des neuen Jahres 2021 nicht bessern wird und die Gemeinde Schönheide, als Betreiber des Kunsteisstadions an der Neuheider Straße, zudem auch keinen öffentlichen Freilauf betreiben darf, hat man im Rathaus aufgrund der fehlenden wirtschaftlichen Darstellbarkeit entschieden, die Kälteanlagen im Wolfsbau abzuschalten und das Eis abzutauen“, teilt der Verein öffentlich mit.
Alexander Hedderich, Ligenleiter der Regio Ost, sieht noch folgende Möglichkeiten, die Saison 2020/21 weiterzuführen: „Für die am 2. November 2020 unterbrochene Meisterschaft der Regionalliga Ost sehe ich zwei Weiterführungsszenarien: A) Best Case: Wir können den Trainingsbetrieb Anfang Januar aufnehmen. Dann würde ich die Wiederaufnahme des Spielbetriebs für den 16. Januar 2020 vorsehen. Play-offs könnten im März stattfinden. B) Letzter Ausgang: Um zumindest eine Einfachrunde … abzuschließen, reichen nach meiner Einschätzung sieben Wochenenden. Dafür müssten wir am 13. Februar 2020 den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Im letztgenannten Fall kann ich mir auch vorstellen, dass wir die Meisterschaft mit einem Final-Four-Turnier beenden. Dies könnte auch an Ostern an einem Ort stattfinden (Gründonnerstag 01.04.20 Halbfinalspiele, Ostersamstag 03.04.20 Spiel um Platz 3 und Finale).“
Der Verein ist bemüht, allen Nachwuchssportlern Trainingsangebote zu unterbreiten. Zufriedenstellend wäre die aktuelle Situation dann, wenn allen Sportlern zumindest zweimal wöchentlich ein organisiertes Eistraining zur Verfügung stehen würde und der Leistungssport zumindest einmal täglich unter wettkampfnahen Bedingungen arbeiten dürfte.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Dienstag 1.Dezember 2020 www.icehockeypage.de 
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