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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 19.November 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
PENNY DEL Saison 2020/21 startet mit allen 14 Clubs / Saisonstart am 17. Dezember - neuer Modus mit zwei regionalen Gruppen – 38 Spiele in der Hauptrunde – Playoffs im Best of 3 Modus – Eisbären tragen alle Spiele in der Mercedes-Benz Arena aus

(DEL)  Gute Nachrichten für alle Eishockey Fans. Die PENNY DEL startet am 17. Dezember 2020 mit allen 14 Clubs in die Saison 2020/2021. Das ergab eine finale Telefonkonferenz am heutigen Tage. Eisbären Geschäftsführer Peter John Lee: „Wir sind unfassbar glücklich, dass es so gekommen ist. Die vergangenen Wochen und Monate waren nicht einfach, auch nicht für uns Eisbären. Wir haben immer betont, dass wir eine Saison mit allen 14 Clubs starten wollen, das ist uns gelungen. Auf diesem Wege möchte ich mich persönlich bei unseren Sponsor*innen, Partner*innen, Mitarbeiter*innen, Spielern und bei unseren Fans für ihre Geduld und Unterstützung bedanken. Endlich kann es losgehen.“
Auch Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, freut sich angesichts der positiven Nachrichten: „Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten und wahres Teamwork. Noch vor wenigen Wochen sah es nicht danach aus, dass es alle Clubs schaffen. Unser Ziel war immer, dass wir möglichst mit 14 Clubs starten wollen. Das ist uns gelungen. Von daher geht das Lob an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir jetzt mit voller Stärke in die neue Saison starten können. Alle Fans können sich auf Non-Stop Eishockey freuen.“
Die kommende Spielzeit wird aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage in einem neuen Modus ausgetragen. Dabei werden die 14 Clubs in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Eisbären spielen in der Gruppe Nord zusammen mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven, Düsseldorfer EG, Kölner Haie, Iserlohn Roosters, Krefeld Pinguine und Grizzlys Wolfsburg. In der Gruppe Süd sind die Augsburger Panther, ERC Ingolstadt, Adler Mannheim, EHC Red Bull München, Nürnberg Ice Tigers, Straubing Tigers sowie die Schwenninger Wild Wings vertreten.
In insgesamt 38 Partien pro Mannschaft (viermal gegen jeden Club der eigenen Gruppe sowie Hin- und Rückspiel gegen die Teams der anderen Gruppe) werden acht Playoff-Teilnehmer ermittelt. Die jeweils vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe tragen gruppenintern das Viertelfinale aus. Ab dem Halbfinale wird dann über Kreuz gespielt. Sämtliche Playoff-Partien werden im Best of 3 Modus ausgetragen.
„Wir freuen uns alle sehr, dass wir in die Saison starten können und können es kaum erwarten, los zu legen. Der neue Modus wird interessant und ist für mich eine perfekte Lösung“, so Eisbären Sportdirektor Stéphane Richer.
Eisbären Kapitän Frank Hördler: „Wir sind absolut happy über diese Nachricht. Die gesamte Mannschaft ist voller Vorfreude. Wir wissen natürlich auch, was die Clubs, die Besitzer, wir Spieler aber auch die Fans opfern mussten. Jetzt geht es endlich los.“
Der finale Spielplan wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Eisbären tragen ihre Heimspiele in der Mercedes-Benz Arena aus.
(EHCB/mebb)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Erster Punkt und erste Tore! 4:5 n.P. in Bremerhaven

(DEL)  Positive Erkenntnisse! Zunächst: Die Düsseldorfer EG hat auch das zweite Spiel des MagentaSport Cups verloren. Bei den Fischtown Pinguins unterlag sie mit 4:5 (2:2, 1:1, 1:1, 0:0,  0:1). Wichtiger aber als das Ergebnis: Das Team machte einen deutlichen Schritt in die richtige Richtung. Jede Spielminute und jeder Verletzungs-Rückkehrer bringt das Team näher an die nötige Form für die (mögliche) Saison 2020/21. Die DEG machte somit schon einen wesentlich besseren Eindruck als beim 0:7 in Wolfsburg am vergangenen Samstag – wobei dies auch nicht sonderlich schwer war. Ihr gelang der erste Punkt – und die die ersten Tore!
(DEG/pdeg)


duesseldorferegDüsseldorfer EG
PENNY DEL startet mit 14 Clubs in die Saison - Die DEG ist dabei!

(DEL)  Die PENNY DEL Saison 2020/21 startet mit allen 14 Clubs. Am 17. Dezember findet der erste Spieltag statt. Ab dann gibt es nahezu jeden Tag Eishockey, teilweise bis zu drei Spiele an einem Tag. Der genaue Spielplan wird zeitnah veröffentlicht.
Ergänzend zur Pressemitteilung der PENNY DEL folgt ein Statement von Harald Wirtz, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: 
„Die Freude bei uns ist natürlich sehr groß. Wir können endlich in die neue Spielzeit starten und das tun, was wir alle so sehr lieben und vermisst haben. 38 Spieltage mit anschließenden Playoffs sind eine gute Lösung, um eine seriöse Saison zu gewährleisten. Viele Menschen haben in den vergangenen Wochen und Monaten daraufhin gearbeitet, damit wir heute dieses positive Ergebnis verkünden können. Unser Dank gilt vor allem unseren Spielern, Gesellschaftern, Partnern, Sponsoren und natürlich allen rot-gelben Anhängern. Wie eine große DEG-Familie haben alle gemeinsam dieses Unterfangen möglich gemacht. Ein großer Dank geht auch den Beteiligten aller anderen Clubs, die hart für eine Saison mit allen 14 Teams gearbeitet haben.“
(DEG/pdeg)
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Kölner Haie geben ihr Ja-Wort! Der KEC ist bereit für die Teilnahme an der PENNY DEL-Spielzeit 2020/21

(DEL)  „Es war ein großer Kraftakt, doch jetzt gibt der KEC bekannt: Die Kölner Haie sind bereit für die Teilnahme an der PENNY DEL-Saison 2020/21.
„Wir haben sehr hart dafür gekämpft und spüren heute große Erleichterung und tiefe Dankbarkeit“, so Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. „Dem Schritt, in den Ligabetrieb starten zu können, liegt eine große Gemeinschaftsleistung zugrunde.“
Aufgrund des aktuellen Zuschauerverbots verlieren die Haie rund 80 Prozent ihrer Einnahmen. Dennoch ist es in den letzten Wochen gelungen, ein tragfähiges Konzept für einen verantwortungsvollen Start in den Ligabetrieb zu erstellen. „Wir haben viel Rückhalt, Solidarität und Mithilfe erfahren: Durch unsere Gesellschafter – allen voran Frank Gotthardt – unsere Fans und unsere Partner. Der Gehaltsverzicht unserer Spieler ist in diesem Zusammenhang ebenfalls von elementarer Bedeutung“, so Walter.
Eine weitere wichtige Säule unseres Konzepts ist die #immerwigger-Aktion. Mit dem Erwerb symbolischer #immerwigger-Tickets, #immerwigger-Shirts und #immerwigger-Pucks habt Ihr – die Fans und Freunde des Clubs – einen ganz entscheidenden Anteil daran, dass wir den Start in eine Spielzeit mit ungewissen Rahmenbedingungen überhaupt wagen können. „Es braucht weiterhin große Kraftanstrengung und Unterstützung von vielen Seiten. Denn diese Saison, unter diesen schwierigen Bedingungen, bleibt eine riesige Herausforderung“, so Walter.
Nochmals möchten wir an dieser Stelle unseren Anhängern – insbesondere unseren Dauerkarten-Fans, die große Teile ihres Kaufbetrags ‚gespendet‘ haben – danken. Zudem danken wir den Gesellschaftern, der gesamten sportlichen und medizinischen Abteilung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle, unseren Sponsoren – allen voran unseren Hauptsponsoren RheinEnergie, Toyota, CGM – der LANXESS arena, unseren Medienpartnern Ströer, Radio Köln und DuMont, den Junghaien, dem Haie-Fanprojekt, der Haie-Crew und der Politik.
Am 19. November wird in einer PENNY DEL-Gesellschafterversammlung final über den Saisonstart entschieden.
(KEC/jb)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Ziel erreicht: Saison startet mit 14 Klubs

(DEL)  Die PENNY DEL-Saison 2020/21 startet am 17. Dezember mit allen 14 Klubs. Das gab die Deutsche Eishockey Liga (DEL) im Rahmen einer Pressekonferenz am 19. November bekannt. Aufgrund des verspäteten Starts und der weiter bestehenden Unsicherheiten in Verbindung mit der Covid-19-Pandemie wird der deutsche Meister 2021 in einem modifizierten Modus gesucht. Alle Partien werden live bei MagentaSport übertragen.
Die 14 Klubs werden in zwei Regionalgruppen (Nord und Süd) aufgeteilt. Red Bull München spielt mit den vier anderen bayerischen Vertretern aus Ingolstadt, Augsburg, Straubing und Nürnberg sowie mit den beiden Teams aus Baden-Württemberg (Mannheim und Schwenningen) in Gruppe Süd. In der Gruppe Nord stehen sich Bremerhaven, Berlin, Düsseldorf, Köln, Iserlohn, Krefeld und Wolfsburg gegenüber. Jede der beiden Regionalgruppen spielt eine doppelte Hin- und Rückrunde (24 Spiele pro Mannschaft) sowie zusätzlich eine einfache Hin- und Rückrunde (14 Begegnungen) gegen die sieben Mannschaften der anderen Regionalgruppe. Jeder Klub spielt also insgesamt 38 Partien im Grunddurchgang. Die jeweils vier bestplatzierten Teams der Nord- und Südgruppe kämpfen dann in den Playoffs im Modus Best-of-three um den Meistertitel. Dabei wird zunächst das Viertelfinale noch regionalgruppenintern gespielt, ab dem Halbfinale dann übergreifend.
Don Jackson, Trainer Red Bull München:
„Wir sind mehr als glücklich, dass es jetzt einen Zielpunkt gibt, auf den wir hinsteuern können. Unser Ziel ist immer das gleiche: Wir wollen am Ende den Titel holen.“
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey und Geschäftsführer des EHC Red Bull München:
„Wir begrüßen die Entscheidung ausdrücklich und freuen uns, dass die Rückkehr in den Spielbetrieb in der höchsten deutschen Eishockeyliga endlich sichergestellt ist. Unser Ziel war immer klar und eindeutig: Möglichst mit allen 14 Klubs spielen. Der vor uns liegende Weg ist lang und herausfordernd, gemeinsam werden wir aber Lösungen finden. Am Ende dieses Weges wollen wir wieder den Meisterpokal in den Händen halten und zurück nach München holen.“
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL:
„Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten und wahres Teamwork. Noch vor wenigen Wochen sah es nicht danach aus, dass es alle Klubs schaffen. Alle Fans können sich auf Non-Stop-Eishockey freuen."
(EHCM/irbm)
  
    
schwenningerwildwingsSchwenninger Wild Wings
SAISONSTART DER PENNY DEL STEHT - DIE SCHWENNINGER WILD WINGS BESTÄTIGEN IHRE TEILNAHME

(DEL)  Nach langen Monaten der Ungewissheit ist es nun so weit. Die Saison 2020|21 startet am 17. Dezember. Mit dabei sind alle 14 Mannschaften, darunter auch die Schwenninger WILD WINGS. Zweimal wurde der geplante Start in die Saison bereits verschoben, nun haben die Teams dank größter Anstrengungen der Sponsoren, Fans und Unterstützer ausreichend Planungssicherheit, um die neue Spielzeit in Angriff zu nehmen.
WILD WINGS Geschäftsführer Christoph Sandner: „Wir freuen uns sehr, nach etlichen Wochen der Ungewissheit, nun endlich im Dezember in die DEL Saison 2020|21 starten zu können. Das ist ein unglaubliches Gefühl und ein ganz wichtiges Signal für das deutsche Eishockey aber natürlich auch für die WILD WINGS. Trotz der Teilnahme am MagentaSport Cup, war der DEL Saisonstart keineswegs in Stein gemeißelt und wir konnten den Spielbetrieb nur durch einen erneuten Schulterschluss aller Beteiligten in den letzten beiden Wochen absichern. Ein großer Dank geht diesbezüglich an unsere treuen Gesellschafter, Sponsoren und Partner sowie an unsere Spieler, Trainer und Mitarbeiter, ohne deren erneute Zugeständnisse eine Teilnahme aus wirtschaftlicher Sicht nicht möglich gewesen wäre. 
Dieses Engagement und die Unterstützung aller ist der beste Beweis dafür, dass die Eishockey Familie der WILD WINGS, wenn es darauf ankommt, zusammenhält und wir trotz sportlich schwierigen Jahren nun wieder bereit sind nach vorne zu blicken, um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen. Die ersten beiden Spiele beim MagentaSport Cup haben uns bereits gezeigt, wozu die Mannschaft dieses Jahr in der Lage ist. Nun hoffen und wünschen wir uns alle, dass zumindest eine gewisse Anzahl unserer treuen Fans bald wieder in die runderneuerte Helios Arena kommen kann.“   
(SWW/kl)
  
    
straubingtigersStraubing Tigers
PENNY DEL Saison 2020/21 startet mit 14 Clubs

(DEL)  Am 17.12.2020 startet die PENNY DEL Saison 2020/21 mit allen 14 Clubs in zwei regionalen Gruppen und anschließenden Playoffs. Ab diesem Tag wird dann nahezu jeden Tag Eishockey gespielt, teilweise bis zu drei Spiele an einem Tag. Der genaue Spielplan wird zeitnah veröffentlicht, alle Spiele werden live bei MagentaSport übertragen.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, freut sich angesichts der positiven Nachrichten: „Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten und wahres Teamwork. Noch vor wenigen Wochen sah es nicht danach aus, dass es alle Clubs schaffen. Unser Ziel war immer, dass wir möglichst mit 14 Clubs starten wollen. Das ist uns gelungen. Von daher geht das Lob an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir jetzt mit voller Stärke in die neue Saison starten können. Alle Fans können sich auf Non-Stop Eishockey freuen.“
Die kommende Spielzeit wird aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage in einem besonderen Modus gespielt, der jeweils 28 Regionalspieltage (24 Spiele pro Club) in zwei Gruppen (Doppelrunde), sowie 14 Spiele (Hin- und Rückspiel) gegen die sieben Mannschaften der anderen Division beinhaltet.
In der Gruppe Nord spielen die Eisbären Berlin, Fischtown Pinguins Bremerhaven, Düsseldorfer EG, Kölner Haie, Iserlohn Roosters, Krefeld Pinguine und Grizzlys Wolfsburg. In der Gruppe Süd spielen die Augsburger Panther, ERC Ingolstadt, Adler Mannheim, Red Bull München, Nürnberg Ice Tigers, Straubing Tigers sowie die Schwenninger Wild Wings.
Nach der Gruppenphase wird es Playoff-Spiele (Best of 3) um den Titel geben. Die Playoff-Teilnehmer sind die vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe. Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz. „Wir sind davon überzeugt, dass dieser Modus genau richtig ist. Alle Clubs waren sehr schnell damit einverstanden. Der Modus der regionalen Gruppen mit Breakout-Games bietet einen spannenden Wettbewerb mit Ligacharakter und gleichzeitig vermeiden wir Risiken für die Teams, wie zum Beispiel zu viele weite Reisen mit Hotelübernachtungen. Dass wir dann noch Playoffs spielen können, ist zusätzlich schön. Es ist das Salz in der Suppe. Und natürlich wäre es für alle schön, wenn die Fans dann wieder live in den Stadien mit dabei sein könnten“, so Tripcke.
Dass es letztlich alle 14 Clubs hinbekommen haben, beim Saisonstart im Dezember dabei zu sein, hat für den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Daniel Hopp mehrere Gründe. „Es ist festzuhalten, dass sich in den letzten Wochen nochmal unglaublich viel getan hat. Immer mehr Clubs haben positive Bescheide von der Politik erhalten, was die finanzielle Unterstützung angeht. Zugleich gilt der Dank den Spielern in den Teams, die teilweise extreme finanzielle Einbußen hinnehmen, um wieder zu spielen. Darüber hinaus haben die Verantwortlichen der Clubs mit allen Partnern und Sponsoren individuelle Lösungen erarbeitet. Es war uns im Aufsichtsrat zu jedem Zeitpunkt eminent wichtig, dass die wirtschaftliche Lage der Clubs einen Spielbetrieb über mehrere Monate zulässt“, so Hopp. „Der Blick geht jetzt nach vorne. Wir alle haben eine außergewöhnliche Saison vor uns. Doch das Wichtigste ist, dass die PENNY DEL sich zeigen kann. Für das deutsche Eishockey gilt es, den positiven Schwung der jüngsten Vergangenheit mit tollen Leistungen der Nationalmannschaft, der Clubs sowie hoch talentierten jungen Spielern mitzunehmen und weiterhin erfolgreich bleiben zu wollen.“
„Wir freuen uns riesig, dass der Aufwand, den wir in den letzten Wochen und Monaten betrieben haben, nun Früchte trägt, und wir in die kommende Saison 2020/21 starten können. Ich bin nach wie vor überwältigt von der Solidarität und Unterstützung, die wir in den vergangenen acht Monaten erfahren haben und mein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang all unseren Gesellschaftern, Sponsoren, Unterstützern, Fans und unseren treuen Dauerkarteninhabern, die stets mit uns am gleichen Strang gezogen haben. Auch die Mannschaft, der Trainer- und Betreuerstab sowie unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle haben einen riesengroßen Anteil daran, dass jetzt der Spielbetrieb aufgenommen werden kann, wenn auch vorläufig ohne Zuschauer im Stadion. Man sieht, was Eishockey in Straubing, was diese Stadt als Ganzes und was die gesamte Region ausmacht: Verbundenheit, Begeisterungsfähigkeit, Leidenschaft, Teamgeist und Zusammenhalt. Diese Tugenden hat unsere Mannschaft in der letzten Saison auf dem Eis gezeigt und diese Tugenden sind es auch, die Eishockey auf höchstem Niveau am kleinsten Standort der Liga seit jeher und auch in Zukunft möglich machen. Nun freuen wir uns auf die neue Saison, die zwar mit Sicherheit besonders, aber dennoch spannend und emotionsgeladen sein wird“, sagt Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
(ST/mb)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen auf Tölzer Löwen - Spiel beim ESV Kaufbeuren fällt aus

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau werden an diesem Wochenende ein weiteres schweres Spiel in der DEL2 bestreiten müssen. Am morgigen Freitagabend (20.11.2020 – 20:00 Uhr) empfangen die Westsachsen die Tölzer Löwen im Kunsteisstadion Crimmitschau. Das Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren, welches für Sonntag angesetzt war, muss hingegen auf den 15.12.2020 (19:30 Uhr) verschoben werden. Die Allgäuer haben mehrere positive Corona-Fälle im Team und befinden sich in Quarantäne.
Auf die Frage, ob die Eispiraten für das Spiel gegen die Tölzer Löwen nun mehr Energie haben, antwortete Cheftrainer Mario Richer trocken: „Wir haben immer Energie! Wir machen viel Training, arbeiten auch neben dem Eis hart und sind absolut in Form. Wir können über jedes Spiel 60 Minuten Vollgas geben“. Positive Vorzeichen vor dem Duell mit den Tölzer Löwen, welche morgen Abend im Sahnpark gastieren und dabei gleichzeitig der einzige Gegner an diesem Wochenende sind. „Sie haben ein gutes Team, welches sich aus einem erfahrenen Trainer, einem guten System und starken Importspielern zusammensetzt. Es wird eine Herausforderung für uns“, sagt Richer. Für den kanadischen Eishockeylehrer gibt es hingegen keine Essenz, wie man seine Gegner in der DEL2 schlägt: „Wir können jeden Gegner schlagen. Jeder kann Jeden schlagen! Aber wir müssen bereit sein, viel zu investieren, hart zu arbeiten und zu kämpfen. Das ist das Wichtigste im Eishockey“.
Drei Spiele haben die Tölzer Löwen bislang absolviert, in welchen die Bayern vier Punkte einfahren konnten. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet steht somit auf Tabellenplatz 11, allerdings mit nur einem Punkt Unterschied zum fünften Platz – wo sich aktuell die Eispiraten mit fünf Zählern aufhalten. Zum Fixpunkt im Team der Bayern avancierte in den ersten Saisonspielen gleich wieder Lubor Dibelka, welcher neben zwei eigenen Treffern vier weitere auflegte und mit sechs Punkten aktuell auch bester Scorer seines Teams ist. Bester Torschütze ist hingegen der Kanadier Max French, welcher bereits in der vergangenen Saison zu den Tölzer Topspielern gehörte. Auffällig im Spiel der Schwarz-Gelben ist im Übrigen die schlechte Powerplay-Quote, welche mit 13,3 Prozent mehr als zehn Prozent unter dem Durchschnittswert der gesamten Liga liegt (23,8 %).
Gerade weil das Team von Kevin Gaudet nicht optimal aus den Startlöchern kam, wollen seine Löwen im morgigen Duell mit den Piraten sicherlich zubeißen. Im Kampf um die nächsten Punkte kann sein Gegenüber Mario Richer jedoch wieder auf Patrick Pohl bauen. Vincent Schlenker, Fixpunkt und Kapitän der Westsachsen, droht mit einer Unterkörperverletzung allerdings auszufallen. Sein Ausfall dürfte so schwer wiegen, wie der von Lukáš Vantuch, der weiterhin auf einen positiven Bescheid bezüglich seines deutschen Passes wartet.
(EC/af)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC geht in der Overtime K.O.

(OLS)  Am Mittwochabend musste sich der Deggendorfer SC auf heimischem Eis 
knapp geschlagen geben. In einem echten Krimi zogen die Mannen von 
Henry Thom mit 4:5 nach Verlängerung den Kürzeren.
Das Spiel startete anfangs mit einem echten Offensivfeuerwerk. Den 
Selber Führungstreffer in der zweiten Minute durch Nick Miglio 
egalisierte nur wenige Sekunden später Sergej Janzen, nachdem er toll 
von Marcel Pfänder am langen Eck freigespielt wurde. Damit nicht 
genug. Knapp eine Zeigerumdrehung später traf Chase Schaber nach einem 
schnell vorgetragenen Konter und Pass von René Röthke. Als in der 
fünften Minute Erik Gollenbeck mit einem Schuss aus spitzem Winkel auf 
3:1 stellte, hatte Selbs Trainer Hohenberger erstmal genug. Er nahm 
eine Auszeit und wechselte den Torhüter. Trotz weiterer Gelegenheiten 
blieb es bei diesem Spielstand nach 20 gespielten Minuten.
Wie bereits im ersten Abschnitt legten die Selber in den zweiten 20 
Minuten den besseren Start hin. Erneut war es Nick Miglio, der in der 
23. Minute zum 3:2 traf. Doch erneut hatten die Hausherren die 
passende Antwort parat. Exakt 63 Sekunden später hielt René Röthke bei 
einer scharfen Hereingabe von Andrew Schembri einfach nur den Schläger 
hin und der Puck trudelte zum 4:2 über die Linie. In der 25. Minute 
gelang den Gästen aus Selb der nächste Treffer. Vom Bully weg brachte 
Felix Linden den Puck einfach mal Richtung Tor und der Puck fand den 
Weg durch Freund und Feind hindurch zum 4:3. In der 39. Minute war es 
schließlich passiert. Gerade in einer Deggendorfer Drangphase fuhr 
Selb einen Konter und glich durch Jan Hammerbauer zum 4:4 aus.
Im Schlussdrittel wollte keine der beiden Mannschaften den 
entscheidenden Fehler machen, sodass echte Großchancen Mangelware 
blieben. Beide Teams neutralisierten sich bis zur Schlusssirene, 
sodass die Overtime entscheiden musste.
Dort kam es zur strittigsten Szene der ganzen Partie. Ein Selber 
Stürmer checkte DSC-Keeper Niklas Deske regelrecht aus dem Torraum und 
Marius Möchel schob den Puck ins verwaiste Deggendorfer Tor zum 4:5 – 
zum Entsetzen aller Beteiligten entschied Schiedsrichter Florian 
Feistl, dass der Check gegen den Torhüter in seinem Torraum 
regelkonform war und ließ den Treffer zählen.
Für den Deggendorfer SC geht es am kommenden Freitag mit einem 
Auswärtsspiel beim EV Füssen weiter. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
(DSC/mh)


deggendorferscDeggendorfer SC
Neuer Gegner für den DSC: Am Sonntag kommt Garmisch

(OLS)  Nachdem bis Mitte der Woche nicht abzusehen war, ob der EC Peiting am kommenden Sonntag in Deggendorf antreten würde können, wird das Heimspiel gegen den SC Riessersee vorgezogen. Spielbeginn am Sonntag, 22.11.2020 ist bereits um 17 Uhr.
(DSC/tt)
  
   
lindau islandersEV Lindau
EV Lindau Islanders mit Individualtraining vor Neustart

(OLS)  Nach der Zwangspause ist vor dem Neustart: Die von einer Infektionswelle betroffenen Spieler des Eishockey-Oberligisten EV Lindau Islanders halten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten fit. Individualtraining heißt die Methode, um die Muskeln trotz Quarantäne zu beanspruchen. Der kürzlich verpflichtete Neuzugang Mark Heatley blieb von der Quarantäne verschont und demonstriert stellvertretend für das Team, wie man sich in der eigenen Wohnung in Form hält.
„Es ist nicht einfach, sich mit Corona- Symptomen in den eigenen vier Wänden fit zu halten. Aber wir müssen uns halt etwas einfallen lassen“, erläutert Sascha Paul, Sportlicher Leiter der Islanders, die Problematik. Zum Gedankenaustausch und über den Stand der Dinge zu informieren lädt Paul bei Bedarf die komplette Mannschaft zu Videokonferenzen ein.
Am 12. November war fast die komplette Mannschaft der Islanders von einer Infektionswelle der Covid-19-Pandemie erwischt worden. Darauf wurden alle EVL-Spiele im November in Absprache mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) abgesagt. Wann die EV Lindau Islanders wieder ins Oberliga-Geschehen eingreifen können, ist derzeit noch offen.
(EVL/cs)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Black Hawks nach Trainingspause: Heimspiel gegen Selber Wölfe

(OLS)  Die Passau Black Hawks treffen am Freitag um 20 Uhr in der Passauer EisArena auf die Selber Wölfe. Nach einem positiven Corona Fall innerhalb der Mannschaft, durfte das Team von Trainer Ales Kreuzer bis zum zweiten Corona Test am Mittwoch nicht trainieren. „Das macht es natürlich nicht einfacher. Erst die Quarantäne in der Vorbereitung und jetzt die Pause bis der zweite Corona Test absolviert wurde. Das ist sehr sehr bitter und hindert uns daran, unseren Rückstand aufzuarbeiten“. so der sportliche Leiter Christian Zessack. Eines hat sich aber deutlich gezeigt: Das sehr gute Hygiene Konzept der Habichte funktioniert einwandfrei! So musste sich nur der infizierte Spieler in Quarantäne begeben. Durch den zweiten Corona Test am Mittwoch, wurde sichergestellt, dass am Wochenende nur gesunde Spieler im Kader stehen. „Die Spieler hatten seit dem ersten Test am Samstag keinen Kontakt zueinander. Erst nach dem zweiten negativen Corona Test am Mittwoch durfte die Mannschaft unter Einhaltung des strengen Hygiene Konzepts wieder trainieren.“
Im Heimspiel am Freitag gegen Selb sind die Rollen nun klar verteilt. Die Gäste aus Franken gehen als Favorit in die Partie. Von vier Partien konnte Selb gleich drei gewinnen und steht mit 9 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Richtig verstärkt haben sich die Wölfe bei den Kontingentplätzen im Kader. Brad Snetsinger, der Topscorer der letztjährigen Oberliga Süd Saison, konnte aus Memmingen losgeeist werden. Von den Salle Bulls Halle konnte US Amerikaner Nicholas Miglio verpflichtet werden. Beide Spieler führen auch die intere Scorerwertung der diesjährigen Saison an. Gegen Selb wird es für die Passau Black Hawks darauf ankommen, insbesondere die erste und zweite Reihe nicht ins Spiel kommen zu lassen. Und so ist die Marschroute vor den beiden Spielen am Wochenende klar: Einfaches und körperbetontes Eishockey spielen! 
(EHFP/czo)
  
   
selberwoelfeVER Selb
Wölfe siegen nach packender Partie in Deggendorf

(OLS)  In einer packenden, hochklassigen und spannenden Partie nahmen unsere Selber Wölfe zwei verdiente Punkte aus Niederbayern mit nach Hause. Nach einer furiosen Anfangsphase lagen unsere Jungs schnell mit zwei Toren zurück, doch sie schüttelten sich und egalisierten den Spielstand bis zum Ende des zweiten Spielabschnitts. Das Schlussdrittel inklusive Verlängerung war an Spannung kaum zu überbieten, bis Möchel in der 65. Minute für die Entscheidung sorgte.
Beide Teams legten los wie die Feuerwehr. Keine fünf Minuten waren gespielt, da stand es schon 3:1. Aber der Reihe nach. Unsere Selber Wölfe erzielten mit ihrem ersten gefährlichen Angriff die Führung für unsere Farben. Deske konnte die von Deeg abgefeuerte Scheibe nur prallen lassen und Miglio hatte keine Mühe abzustauben. Doch der Deggendorfer SC zeigte sich keineswegs beeindruckt. Im Gegenteil: Innerhalb von gut zweieinhalb Minuten stellten die Niederbayern den Spielstand durch Tore von Janzen, Schaber und Ex-Wolf Gollenbeck auf 3:1. Damit war der Abend für Wölfe-Goalie Weidekamp gelaufen, er machte Platz für Mnich.
Der Torhüterwechsel zeigte die beabsichtigte Wirkung: Unsere Wölfe wirkten nun konzentrierter und konnten ab sofort das Spiel besser kontrollieren. Tore fielen auf beiden Seiten bis zur Drittelpause keine mehr.
Unsere Wölfe steckten nicht auf und kamen früh im Mittelabschnitt durch einen platzierten Schuss von Miglio nach Scheibenverlust von Deggendorf in der neutralen Zone auf 2:3 heran. Der Deggendorfer SC schüttelte sich kurz, Schembri mit einem Pass auf Röthke zentral vor Mnich und die Scheibe rutschte durch die Schoner von Mnich zum 2:4 hinter die Linie. Doch die Hohenberger-Schützlinge zeigten sich wenig beeindruckt. Linden hatte nach Bullygewinn freie Schussbahn und hämmerte die Scheibe zum abermaligen Anschlusstreffer in die Maschen. Das Spiel wog nun hin und her. Chancen entstanden hüben wie drüben, doch die gut aufgelegten Goalies ließen zunächst keine weiteren Treffer zu. So rettete Deske in Unterzahl dreimal kurz hintereinander in höchster Not die knappe Deggendorfer Führung. Doch kurz vor Drittelende war dann auch der Deggendorfer Torhüter gegen Hammerbauer, der hervorragend von Geisberger auf die Reise geschickt wurde, machtlos. So kamen unsere Wölfe noch vor der zweiten Pause zum verdienten Ausgleich.
Im letzten Spielabschnitt war die packende Partie an Spannung nicht zu überbieten. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden, doch beide Goalies ließen nichts mehr zu. So ging das Spiel in die Verlängerung. Mit viel Platz auf dem Eis zeigten beide Teams mit ihren technisch starken Akteuren Spielzüge zum Zungeschnalzen. Die größten Chancen hatten Verelst auf unserer und Schembri auf Deggendorfer Seite. Den Schlusspunkt setzte aber Möchel, unser Mann für die späten Tore, mit seinem Siegtreffer kurz vor Ende der Verlängerung. Alle Proteste der Deggendorfer, die eine Torwartbehinderung gesehen hatten, nützten nichts.
(VERS/oo)
  
    
Krefelder EVKrefelder EV
U23: Training in der Blase

(OLN)  Nach der angeordneten Quarantäne durch das Gesundheitsamt Krefeld erlaubte die Stadt Krefeld dem KEV 1981 am gestrigen Nachmittag wieder den Einstieg in den Trainingsbetrieb. „Das U23-Team befindet sich nach Beendigung der durch das Gesundheitsamt auferlegten Quarantäne unter besonderen Auflagen seit Mittwochabend wieder im Trainingsbetrieb!“, erläutert Sportvorstand und Headcoach Elmar Schmitz. Das Team traf sich gegen 17:15 Uhr in der Eishalle und absolvierte die erste gemeinsame Einheit seit ca. einer Woche. Die Auflagen sehen vor, dass die Spieler als Berufssportler lediglich den Weg von den eigenen vier Wände in die Eishalle antreten, hie das Training absolvieren und sich danach auf direktem Weg wieder ins eigene Heim zurückbewegen.
Bis Freitag leben die Spieler in dieser künstlich geschaffenen Blase. Dann soll am Vormittag erneut getestet werden. „Sollte der für Freitagmittag angeordnete zweite Corona-Test erneut negativ ausfallen, können auch die am Wochenende angesetzten Partien der Oberliga Nord wahrscheinlich wie geplant stattfinden!“ Am Freitag hofft der KEV die Hammer Eisbären empfangen zu dürfen. Am Sonntag soll es nach Hannover gehen. Dort warten die Indians auf den KEV. Abhängig ist dies vom Testergebnis und von der Entscheidung des Gesundheitsamtes. „Wir hoffen, dass wir die Eisbären am Freitag rechtzeitig informieren können. So etwas wie am letzten Freitag möchte keiner erleben!“
(KEV/sb)
  
    
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Ein Wochenende wie ein Zoobesuch…

(OLN)  Der Spielplan der Rostock Piranhas für das kommende Wochenende liest sich wie die Hinweistafeln in einem Zoo : Schuppentiere und Eisbären.
Zum Auftakt treffen die Rostocker am Freitagabend auf die TecArt Black Dragons Erfurt. Drei Gegner aus der Drachenhöhle spielten auch schon im Trikot der Piranhas : Alexander Spister, Victor Beck und Petr Gulda. Der Saisonstart der Thüringer war sehr durchwachsen. Fegten sie die Icefighters Leipzig am ersten Spieltag noch mit 5:1 vom Eis, folgten darauf zwei Niederlagen gegen Hamburg und Tilburg, die Halle Saale Bulls besiegten sie erst im Shootout. Nach Rostock fahren die Drachen nicht so gern. So gut wie nie konnten sie hier Punkte entführen. Anbully ist um 20.00 Uhr.
Ein weiterer Liganeuling ist der Gastgeber des Sonntagspiels. Die Hammer Eisbären ließen am ersten Spieltag aufhorchen, als sie dem mehrmaligen Meister der OLN, den Tilburg Trappers erst im Penaltyschießen unterlagen. Spielbeginn bei den Eisbären ist um 18.30 Uhr. Allerdings ist dies bis jetzt der einzige Punkt auf ihrem Konto. Aber die Saison fängt ja auch erst an.
Dies ist auch das Credo der Anhänger der Rostock Piranhas, die beim letzten Heimspiel doch Lehrgeld zahlen mussten. Nun sollen wieder Punkte her. Auf geht’s in die nächste Futterzeit für unsere Piranhas, leider auch an diesem Freitag ohne Zuschauer.
(REC/sa)
  
      
    

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