Newsticker

    
September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 13.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
mannheimeradlerAdler Mannheim
Stützle erleidet Armverletzung

(DEL)  Adler-Angreifer Tim Stützle kann in den kommenden sechs bis acht Wochen nicht am Trainingsbetrieb des siebenfachen PENNY-DEL-Meisters teilnehmen. Das 18-jährige Ausnahmetalent, das jüngst an dritter Stelle von den Ottawa Senators gedraftet wurde, verletzte sich während einer Übungseinheit am gestrigen Montag (12. Oktober) am Arm und wird morgen von einem Spezialisten operiert.
Die Adler wünschen Ihrem Youngster eine komplikationslose Operation und eine schnelle Genesung.
(AM/ap)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Selber Wölfe starten Dauerkartenverkauf / Bis zu 950 Zuschauer sollen in der NETZSCH-Arena zugelassen werden – somit kann der Dauerkartenverkauf starten

(OLS)  Erfreuliche Nachrichten für unsere Selber Wölfe: Vor bis zu 950 Zuschauern soll das Oberliga-Team seine Heimspiele austragen dürfen. Diese Anzahl setzt sich zusammen aus 345 Sitz- und 605 Stehplätzen. Somit kann der Verkauf der Dauerkarten ab Mittwoch, 14.10.2020 starten. Die Karten sind für alle Spiele der Saison 2020/2021 inklusive aller Vorbereitungs- und Playoffspiele gültig. Die Preise bleiben gegenüber der Vorsaison unverändert. Die Dauerkarteninhaber aus der Vorsaison wurden bereits angeschrieben. Alle übrigen Interessenten können sich ab Mittwoch das entsprechende Bestellformular auf der Homepage der Selber Wölfe herunterladen.
Mit unermüdlichem Einsatz wurde in den letzten Wochen unter Federführung von Vorstand Dr. Andreas Golbs und Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen am Hygienekonzept gearbeitet. Bis zu 950 Zuschauer sollen die Heimspiele unserer Selber Wölfe verfolgen können. Das Ganze gilt unter dem Vorbehalt von Änderungen, die uns seitens der Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden auferlegt werden können. Sollte z. B. der 7-Tages-Inzidenzwert überschritten und damit die die festgelegten Grenzen gerissen werden, dann dürfen weniger oder gar keine Zuschauer in die NETZSCH-Arena. Auch wird es ohne weitere Auflagen nicht gehen, berichtet Peter Pahlen: „Wir werden in der gesamten NETZSCH-Arena Einbahn-Regelung haben, es gelten die allgemeinen Hygieneregeln und wir werden bei der Zutrittskontrolle berührungslos die Körpertemperatur messen. Ab 38° C müssen wir den Zutritt verweigern. Nur am Platz darf die Maske abgenommen werden. Zudem wird bis auf weiteres an absolutes Alkoholverbot gelten.“
In den Vorjahren hatten die Dauerkartenbesitzer ein Vorrecht auf ihren letztjährigen Sitzplatz. Dies funktioniert heuer aufgrund der eingeschränkten Kapazität leider nicht. Wir bitten diesbezüglich um Verständnis und bedanken uns schon jetzt für die Flexibilität unserer treuen Zuschauer. Auch bei den Stehplätzen wird es eine feste Block-Zuteilung geben: „Jede Stehplatzkarte ist für einen bestimmten Block ausgestellt. Diese feste Blockzuteilung ist erforderlich und vom Karteninhaber auch zwingend einzuhalten. In den Blöcken dürfen sich nur Personen aufhalten, die eine entsprechende Karte vorzuweisen haben. Diese dürfen sich wiederum in Gruppen von maximal zehn Personen zusammenstellen. Des Weiteren weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Karten nicht übertragbar sind, damit im Fall der Fälle eine Nachverfolgung der anwesenden Personen gewährleistet ist. Beim Eintritt in die NETZSCH-Arena wird somit zusätzlich zur Karte der Ausweis vorzuzeigen sein“, so Pahlen weiter.
Und was passiert, wenn keine oder weniger Zuschauer zugelassen werden als Dauerkarten verkauft wurden? „Dann werden wir an die Dauerkarteninhaber, die keinen Zutritt zur NETZSCH-Arena erhalten, Gutscheine unseres neuen Partner SpradeTV ausgeben. Damit können sich unsere Dauerkartenbesitzer dann kostenfrei die jeweiligen Heimspiele im Livestream ansehen“, führt Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen weiter aus. Damit dies funktioniert, muss bei der Dauerkartenbestellung die Einwilligung gegeben werden, dass wir die bei der Bestellung angegebene Mailadresse an SpradeTV weitergeben dürfen. Genau diese Mailadresse muss dann auch bei der Registrierung und Anmeldung bei SpradeTV benutzt werden. Die Vorbereitungsspiele werden allerdings noch nicht auf SpradeTV übertragen werden, so dass hier diese Regelung noch nicht greifen wird. Bei einem etwaigen vorzeitigen Saisonabbruch wird der Kartenpreis nicht erstattet.
Die übrigen Plätze, die nicht als Dauerkarten verkauft werden, gehen als Einzelkarten in den freien Verkauf. Hier weisen wir schon jetzt darauf hin, dass es in der Saison 2020/2021 keine Abendkasse geben wird. Die Eintrittskarten können nur personalisiert im Vorverkauf erworben werden. Es sind generell nur Heimzuschauer erlaubt. Aus diesem Grund werden die Karten nur an Personen aus dem PLZ-Bereich 95 verkauft. Die Ticketpreise werden wir im Übrigen nicht erhöhen. Aufgrund der vorgeschriebenen Nachverfolgbarkeit werden Kinder jedoch generell keinen freien Eintritt erhalten. Hier ist entsprechend im Vorverkauf eine Jugendlichen-Karte zu erwerben. Der Vorverkauf für Tageskarten zum ersten Vorbereitungsspiel unserer Selber Wölfe gegen den Herforder EV (Sonntag, 18.10.2020 um 17:30 Uhr) startet am Mittwoch, 14.10.2020 ab 13:00 Uhr neben dem Ticketprotal Reservix exklusiv bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk.
„Trotz geringerer Zuschauerkapazität und eines höheren Aufwands, den wir für die Heimspiele betreiben müssen, haben wir uns gegen eine Erhöhung der Eintrittspreise entschieden“, berichtet Vorstandsmitglied Thomas Manzei.
Tagesticket:
Stehplatz Sitzplatz
Vollzahler € 13,- € 18,-
Ermäßigt €11,- € 15,-
Jugendlich € 6,- € 8,-
Dauerkarte:
Gültig für alle Spiele 2020/2021: Vorbereitung + Hauptrunde + Meisterrunde inkl.
Aller Playoff-Spiele
Stehplatz Sitzplatz
Vollzahler € 345,- € 475,-
Ermäßigt € 280,- € 395,-
Jugendlich € 140,- € 210,-
Die Dauerkarte gilt nicht für die Heimspiele der VER Selb 1b-Mannschaft. Kinder unter sechs Jahren erhalten in dieser Saison keinen freien Eintritt.
Abholung der Dauerkarten:
Die bestellten Dauerkarten können zu folgenden Terminen an der Tageskasse am Haupteingang der NETZSCH-Arena abgeholt werden:
 Freitag, 16.10.2020 von 14:00 – 18:00 Uhr
 Samstag, 17.10.2020 von 10:00 – 14:00 Uhr
 Sonntag, 18.10.2020 ab 15:30 Uhr bis Spielbeginn
Wir bitten darum, die Karten möglichst schon am Freitag oder Samstag abzuholen, um lange Wartezeiten am Sonntag zu vermeiden.
(VERS/ud)
  
   
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Positiver Corona-Fall bei den Blue Devils

(OLS)  Am gestrigen Sonntag hätte das erste Vorbereitungsspiel gegen den Deggendorfer SC stattfinden sollen. Das Spiel musste kurzfristig abgesagt werden, da sich einige Spieler mit Erkältungssymptomen krankgemeldet haben Noch gestern herrschte die berechtige Hoffnung, dass es sich um Erkältungen handelt, bei einem Spieler der Blue Devils liegt nun allerdings eine andere Diagnose vor: ein positiver Test auf COVID 19. Dies hat zur Folge, dass voraussichtlich der komplette Kader der Blue Devils für 14 Tage in häusliche Quarantäne muss. Die finale Information des zuständigen Gesundheitsamtes steht aktuell noch aus.
Somit stehen auch die Testspiele am kommenden Sonntag gegen die Eisbären Regensburg sowie in der folgenden Woche der Doppelvergleich gegen die Hannover Indians auf der Kippe. „Es ist natürlich schade, dass mit dem Deggendorf-Spiel bereits unser drittes Vorbereitungsspiel abgesagt werden musste und wahrscheinlich auch noch weitere Absagen folgen werden. Aber es war die richtige Entscheidung“, kommentierte Blue Devils-Geschäftsführer Franz Vodermeier die Spielabsage. Für genau solche Fälle haben die Verantwortlichen der Blue Devils ein Konzept erarbeitet, um die notwendigen Maßnahmen bei Spielabsagen durchzuführen. „Dieses im Vorfeld erarbeitete Konzept ging auf. Auch die automatische Rückabwicklung der bereits verkauften Tageskarten und spradeTV-Buchungen funktionierte reibungslos. Auch möchte ich mich bei den Fans für das Verständnis für die Absage bedanken“, so Vodermeier weiter.
Sollten die nächsten Testspiele abgesagt werden, haben die Blue Devils bis zum Saisonstart am 6.11. nur noch zwei Vorbereitungsspiele im Kalender stehen. Geschäftsführer Franz Vodermeier ist bemüht, einen dritten Termin für ein Testspiel zu finden: „Möglicherweise absolvieren wir noch ein Spiel unter der Woche. Hierfür gibt es bereits Gespräche. Ob dies tatsächlich noch kurzfristig umsetzbar ist, ist aktuell noch offen, da die meisten Vereine die Planungen für ihr Vorbereitungsprogramm bereits abgeschlossen haben.“
(BDW/se)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets verlieren Testspiel gegen Herner EV

(OLN)  Der nächste Test ist gespielt, die nächsten Erfahrungen sind gesammelt: Auch beim Heimspiel gegen den etablierten Nord-Oberligisten Herner EV konnte Aufsteiger EG Diez-Limburg über weite Strecken der Partie sehr gut mithalten. Die Rockets können, so hat es den ersten Anschein, das Tempo in der neuen Spielklasse mitgehen – wenngleich das 1:4 auf heimischem Eis auch gezeigt hat: Es liegt noch Arbeit vor dem Team von Cheftrainer Arno Lörsch.
Nach dem ersten Drittel stand ein 0:2 auf der Anzeigentafel – in einem Spiel, das sich nicht wie ein 0:2 anfühlte. Beide Mannschaften hatten sehr gute Torchancen, die Rockets hätten durchaus auch in Führung gehen können. Doch HEV-Keeper Jonas Neffin, der zum Kader des DEL-Ligisten Iserlohn gehört und mit einer Förderlizenz für Herne spielt, machte selbst beste Chancen zunichte. Das Schussverhältnis von 11:11 nach den ersten 20 Minuten zeigte: Keine Mannschaft dominierte diese Partie. Das war ein erstes starkes Signal für das neuformierte Team der Gastgeber. Die Tore für Herne erzielten Dennis Thielsch in Überzahl (13.) und Rene Behrens (19.) mit einem verdeckten Schuss.
Im zweiten Drittel waren die Gäste dann über weite Strecken die bessere Mannschaft. Herne wirkte reifer und eingespielter, Diez-Limburg suchte phasenweise nach der Ordnung im Spiel. Zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung und gegen einen der Meisterschaftsfavoriten der Oberliga Nord ganz sicher kein Beinbruch. Mit einem Doppelpack von Christoph Ziolkowski (31., 33.), ein Treffer davon in Überzahl, zog der HEV auf 4:0 davon (9:5 Schüsse).
Umso erfreulicher, dass das letzte Drittel erneut zeigte, dass die EGDL konditionell und von der Einstellung her absolut bei der Musik ist. Die Rockets entschieden durch einen Überzahltreffer von Cheyne Matheson (44.) und einem Schuss-Verhältnis von 7:5 das Drittel für sich. Eine weitere Powerplay-Chance in doppelter Überzahl verstrich ungenutzt, weil die Gastgeber es zu schön herausspielen wollten und zu wenig den Abschluss suchten.
„Wir haben gegen eine sehr clevere und gut eingespielte Mannschaft verloren“, sagte Lörsch in der Analyse der Partie. „Wir haben sicherlich wieder einige Dinge dazugelernt. Wir haben auch gesehen, dass wir uns dieses Schnörkel-Eishockey nicht leisten können. Wir müssen geradliniger spielen, haben heute zu wenig auf das Tor geschossen – und waren vielleicht auch nicht so mutig wie noch gegen Bad Nauheim. In Summe aber haben wir uns gut verkauft.“
„Wir haben am Wochenende mit den Spielen in Tilburg (3:1) und Diez-Limburg gezeigt, dass wir einige Sachen schon ganz gut machen, an anderen aber noch arbeiten müssen“, sagte Hernes Trainer Danny Albrecht. „Heute hat nicht das Ergebnis gezählt, sondern das Engagement meiner Mannschaft – und das war da. Diez-Limburg ist eine Mannschaft, mit der zu rechnen sein wird.“ Das „Rückspiel“ beider Teams findet am Freitag (20 Uhr) in Herne statt.
(EGDL/tn)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
ERSC belohnt sich nicht für starken Auftritt - 2:4-Niederlage beim Favoriten EHC Klostersee

(BYL)  Der ERSC Amberg hat sich am Sonntagabend nicht für eine starke Gesamtleistung belohnen können. Beim Vorjahresvierten der Eishockey-Bayernliga, dem EHC Klostersee, unterlag die Mannschaft von Dan Heilman in einer temporeichen Begegnung mit 2:4. Zufrieden war der Coach der Wild Lions mit dem Auftritt seiner Jungs trotzdem, monierte aber: „Wir haben einfach zu viele Strafen kassiert und waren vor dem Tor nicht clever genug“. Sicher (noch) die Auswirkung der kurzen Vorbereitungsphase, aber dies sollte nach Ansicht des Trainers „bald überstanden sein“. So wurde es nichts mit einem nachträglichen Geschenk der Mannschaft für Heilman, der tags zuvor seinen 45.Geburtstag feiern konnte.
Von Beginn an wurden die Zuschauer in Grafing auf eine abwechslungsreiche Reise vor beiden Toren mitgenommen, bei der die Gastgeber nach knapp vier Minuten in Führung gehen konnten. Amberg zeigte sich unbeeindruckt und kam durch Felix Köbele bald darauf zum Ausgleich. Danach wurde es brenzlig für den ERSC während einer fünfminütigen Unterzahl durch eine Spieldauerstrafe für Andreas Hampl. Die Löwen überstanden diese Phase und konnten im weiteren Verlauf immer wieder „Duftmarken“ vor dem Klosterseer Tor setzen, ausgehend von einem sehr erfolgreichen Forechecking, speziell über das Duo Köbele/Blackburn. Im Amberger Gehäuse glänzte Timon Bätge mit starken Reaktionen und gutem Stellungsspiel.
Im Mittelabschnitt bot sich das gleiche Bild. Der Gast aus Amberg hatte zunächst sogar etwas mehr Anteile, setzte sich in der Abwehrzone der Grafinger fest und hatte durch eine 5:3-Situation die große Chance zur Führung – allerdings nur knapp 50 Sekunden lang, bis die Gastgeber wieder komplett waren. Im Gegensatz dazu spielte der EHC wegen mehrerer Strafen gegen die Löwen über vier Minuten in doppelter Überzahl und kam 120 Sekunden vor Ende des Drittels zum 2:1 durch Raphael Kaefer.
Eine Vorentscheidung zu Gunsten der Grafinger fiel zu Beginn des Schlussabschnitts. Amberg geriet in Unterzahl, bekam trotz dreimaligen Scheibenbesitzes den Puck nicht aus der Verteidigungszone und kassierte das 3:1 durch EHC-Kapitän Bernd Rische. Das war zur nachlassenden Kraft auch ein psychischer Treffer. Klostersee nun deutlich überlegen kam zum 4:1 und nur die Paraden von Bätge verhinderten ein höheres Ergebnis. Amberg fing sich aber wieder und verkürzte in den Schlussminuten noch durch Markus Babinsky auf 4:2. Die dritte knappe Niederlage in Folge für den Aufsteiger, allerdings zur Einordnung: Die drei Gegner stehen derzeit geschlossen hintereinander an der Tabellenspitze.
(ERSCA/apg)
  
    
EC PfaffenhofenEC Pfaffenhofen
Eishogs setzen sich an die Tabellenspitze - Eishogs holen sich beim 5:2 in Schweinfurt drei weitere Auswärtspunkte

(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hat sich an die Tabellenspitze der Bayernliga gesetzt. Mit einem hochverdienten 5:2 (3:1; 1:0; 1:1) Erfolg am Sonntagabend beim ERV Schweinfurt feierten die Pfaffenhofener nicht nur den vierten Sieg im vierten Spiel, sondern lösten auch den bisherigen Tabellenführer Miesbach ab, dessen Partie wegen eines Coronafalls im Umfeld eines Peißenberger Spielers, Gegner der Miesbacher am Freitag,, vorsichtshalber verlegt worden ist.
ECP-Coach Chris Heid konnte den gleichen Kader wie  im spektakulären Heimspiel gegen Kempten aufbieten. Dies bedeutete allerdings auch, dass er erneut nur vier Verteidiger auf das Eis schicken konnte. Schweinfurt, das im bisher einzigen Heimspiel gegen Klostersee erfolgreich war, hatte sich für das Wochenende viel vorgenommen,  musste aber bereits am Freitag in Königsbrunn einen Dämpfer hinnehmen. Dafür schien es zunächst vor eigenem Publikum zu klappen. Denn ganze 22 Sekunden waren gespielt, als der Amerikaner Nick Govig, letztjähriger Teamkollege von Pat Martens und Morgan Reiner in Stuttgart, die ECP-Abwehr überraschte und zum 1:0 traf. Die Eishogs ließen sich davon allerdings kaum beeindrucken und kamen bereits gute zwei Minuten später zum Ausgleich. Über Nick Endreß und Jake Fardoe kam die Scheibe zu Tim Lohrer, der sich freistehend diese Möglichkeit nicht nehmen ließ. In der Folgezeit gaben die Gäste eindeutig den Ton an und drängten die Gastgeber in die Defensive. Die hatten sichtlich Mühe,mit dem Forechecking der Gäste und leisteten sich immer wieder Fehler im Aufbau. Als dann Pascal Schäfer die erste Strafzeit der Partie verbüßen musste, schlugen die Eishogs in Überzahl zu. Jake Fardoe traf mit einem platzierten Schuss zum 2:1 und nur zwei Minuten später konnte Robert Neubauer um das Tor kurven und auf 3:1 erhöhen. Bis zur ersten Pause tat sich nicht mehr allzu viel. Die Gäste kontrollierten das Geschehen, während Schweinfurt nur sehr selten in der Lage war, für etwas Gefahr vor einem wiederum sehr sicheren Philipp Hähl zu sorgen. Waren es zu Beginn noch die Gastgeber, die furios starteten, waren es nach der Pause die Eishogs, die gleich richtig loslegten. Ganze 10 Sekunden waren gespielt, da hatte Nick Endreß auf 4:1 erhöht. Kurz darauf verletzte sich Schweinfurts Verteidiger Andi Kleider bei einem Check gegen Jakub Felsöci schwer am Knie und musste auf der Trage vom Eis gebracht werden. Danach lief bei den Gastgebern nichts mehr zusammen. Es spielten nur noch die Gäste, die die Mighty Dogs regelrecht in deren Verteidigungsdrittel einschnürten. Die drückende Überlegenheit schlug sich jedoch nicht im Ergebnis nieder. In der 30. Minute hätte Nick Endreß  für die Vorentscheidung sorgen können, scheiterte aber mit einem Penalty an ERV-Torhüter Benedict Roßberg. Schweinfurt konnte sich nur noch gelegentlich durch vereinzelte Konter befreien, bei denen sich Philipp Hähl jedoch auf dem Posten zeigte. Hatten sich die Eishogs bis kurz vor der zweiten Pause lediglich eine Strafzeit geleistet, häuften sich diese nun. Und in Überzahl bekamen auch die Hausherren wieder mehr Zugriff auf das Spiel. Als in der 47. Minute zwei ECP-Spieler draußen saßen, konnte Semjon Bär auf 2:4 verkürzen und sorgte damit wieder für Hoffnung unter den Heimfans. Die Eishogs ließen aber  nicht mehr viel zu. Drei Minuten vor dem Ende setzte Schweinfurts Coach Kyle Piwowarczyk bei einer weiteren Strafe gegen die Eishogs alles auf eine Karte und nahm seinen Torhüter vom Eis. Pat Martens  erkämpfte sich jedoch die Scheibe und Nick Endreß machte mit einem Schuss ins verwaiste Tor endgültig den Deckel drauf.
(ECP/oex)
  
    
schongauEA Schongau
Ein Tor reicht den Gästen - Ladehemmung gegen Erding / Spiel gegen Miesbach abgesagt

(BYL)  Das Wochenende wurde zur Nullnummer für die Mammuts. Gegen Erding wollte die Scheibe einfach nicht ins gegnerische Gehäuse, so dass den Gästen am Ende das frühe Tor aus der 4. Minute zum Erfolg reichte.  Und das zweite Heimspiel des Wochenendes gegen Tabellenführer TEV Miesbach wurde vorsorglich abgesagt, da sich Umfeld des Miesbacher Freitaggegners ein Coronafall bestätigt hatte.
Gegen Erding konnte die EA Schongau in Vollbesetzung antreten, sogar Daniel Holzmann war erstmals wieder dabei.  Doch die Gäste, die wegen Bauarbeiten im Stadion derzeit noch keine Heimspiele austragen können, erwischten den besseren Start  und gingen in der 4. Minute bereits in Front. Torschütze war Marko Babic  auf Zuspiel von Kapitän Philipp Michl.      
In der Folge hatte die EA Schongau einige Unterzahlsituationen – sogar volle zwei Minuten mit zwei Mann weniger auf dem Eis zu überstehen.
Über das ganze Spiel gesehen standen beide Torhüter im Fokus – Daniel Blankenburg für die EAS und Christoph Schedlbauer für die Erdinger - und wurde letztendlich auch als beste Spieler ihres Team ausgezeichnet. 
Trotz aller Bemühungen, den Gästen reichte die frühe Führung  und das einzige Tor des Abends für drei Punkte auf dem Konto. Die EA Schongau verlor in der Schlussminute dann auch noch Roman Tomanek (Spieldauer), als er sich zu einem Revanchefoul hinreißen ließ.   
Die ausgefallene Partie gegen Miesbach vom Sonntag wird zu einem neuen Zeitpunkt nachgeholt . Der neue Termin wird sobald er offiziell ist über die Medien bekannt gegeben.    
(EAS/gs)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
IceHogs zu stark für die Dogs

(BYL)  In ihrem zweiten Heimspiel in dieser Bayernligasaison unterliegen die  Mighty Dogs den Gästen aus Pfaffenhofen mit 2:5.
Dabei legten die Mighty Dogs einen Blitzstart hin und Nickolas Govig traf nach 22 Sekunden zur 1:0 Führung. Dies war allerdings vorerst das Einzige, mit dem Trainer Kyle Piwowarczyk in den ersten 40 Minuten zufrieden war: „Unsere Leistung war nicht gut genug, Pfaffenhofen war viel besser. Wir hatten am Ende viele Überzahlmöglichkeiten, es hat aber nicht funktioniert. Wir waren von Anfang an bereit, unserer erstes Tor war gut, aber der Rest vom ersten und zweiten Drittel war nicht gut genug. Jedes Spiel in dieser Liga ist schwer, wir wissen das. Heute war nicht unser Tag.“ Danach übernahm der EC Pfaffenhofen das Kommando und schien in manch Situationen den Mighty Dogs einen Schritt zu schnell zu sein. Keine drei Minuten nach dem Schweinfurter Führungstreffer glich Tim Lohrer zum 1:1 aus. In Überzahl brachte Jakob Fardoe seine IceHogs in Führung (14.) und Robert Neubauer erhöhte auf 1:3 (16.). Vor der Drittelpause fiel fast noch das 1:4, doch Benedict Roßberg hielt den Puck im Nachfassen.
Doch 10 Sekunden nach dem Wiederanpfiff landete der Puck dann doch im Schweinfurter Tor, nachdem Nick Endreß die Schweinfurter Abwehr ausgespielt hatte. In der 26. Minute gab es eine weitere Hiobsbotschaft für die Mighty Dogs – nach einem unglücklichen Zusammenprall musste Andreas Kleider vom Eis gebracht werden und es ging für ihn direkt ins Krankenhaus. In der 30. Minute konnte Benedict Roßberg einen Penalty von Nick Endreß abwehren und der Schweinfurter Schlussmann behielt auch in den darauffolgenden Minuten die Oberhand.
Im Schlussdrittel konnten die Mighty Dogs vor allem im Powerplay ein paar Akzente setzten und Semjon Bär verkürzte in doppelter Überzahl aus spitzem Winkel zum 2:4 (47.). Drei Minuten vor Spielende warfen die Mighty Dogs in einer erneuten Überzahl noch einmal alles nach Vorne und nahmen den Goalie vom Eis um den Anschlusstreffer zu erzwingen. Doch Nick Endreß nutzte das leere Tor zum entscheidenden 2:5 für den EC Pfaffenhofen (58.).
Am kommenden Wochenende sind die Mighty Dogs am Freitag, den 16.10.2020 zu Gast beim VfE Ulm/Neu-Ulm (20 Uhr), bevor sie am Sonntag, den 18.10.2020, den TSV Erding um 18 Uhr im Icedome empfangen.
(ERVS/mk)
  
    
forstnatureboyzSC Forst
Nature Boyz verpatzen Generalprobe - TSV Trostberg vor dem Tor cleverer

(BLL)  Das letzte Testspiel stellt naturgemäß die Generalprobe für den Punktspielauftakt dar. Was die Fans am Freitag Abend im Peißenberger Eisstation sahen, war alles andere als berauschend, denn die Chiefs verließen als 5:9 (3:3, 1:4, 1:2) Sieger das Eis und verzeichneten den einzigen Sieg in deren Vorbereitungsphase.
Die Chiefs aus Trostberg starten in dieser Saison wiederum in der Gruppe 1 der Landesliga, treffen also in der Punktrunde nicht auf die Nature Boyz.  Die Hausherren begannen das Spiel sehr offensiv, doch die Chancenverwertung war wiederum recht mangelhaft. Zudem standen die Verteidiger recht weit von ihren Gegenspielern weg. Die Hausherren waren zwar die optisch bessere Mannschaft, noch einen Nutzen konnten sie nicht ziehen. Vielmehr zeigten die Gäste, wie man sich vor dem Tor verhält. Da wurde mal aus der Distanz geschossen, mal versuchten sie spielerisch zum Torerfolg zu kommen. Die Hausherren kamen nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand nochmal zurück und glichen im ersten Spieldrittel zum 3:3-Pausenstand aus.
In der 25. Spielminute hatten die Mannen um Trainer Armin Dallmayr einen Spieler mehr auf dem Eis, doch trafen die Gäste zur 3:4-Führung. Weitere 4 Tore fielen innerhalb von 5 Spielminuten, sodaß dieser Abschnitt mit 1:4 ebenfalls an die Gäste ging, die mit der 4:7-Führung zum letzten Seitenwechsel baten.
Auch im letzten Spielabschnitt gaben die Nature Boyz nicht auf, doch die Spielanlage war an diesem Tag alles andere als optimal. So war es nicht verwunderlich, dass das Spiel mit einer 5:9-Niederlage endete. Besonders ärgerlich war die äußerst mangelnde Chancenverwertung. Die Gäste freuten sich über ihren ersten Sieg in deren Vorbereitungsprogramm, während die Hausherren über ihre Spielweise nachzudenken haben.
Die Generalprobe ist also kräftig mißlungen, jetzt können die Hausherren nur hoffen, dass nach einer verpatzten Generalprobe eine Trotzreaktion folgt. Am Freitag wird der ERC Lechbruck zum Punktspielstart erwartet, das Derby wird sicherlich viele Fans ins Stadion locken. Seien wir gespannt, welche Lehren die Trainer aus dem Vorbereitungsprogramm ziehen und mit welcher Einstellung am Freitag agiert wird.
(SCF/ws)
  
    
pfrontenfalconsEV Pfronten
Niederlage zum Abschluss 

(BLL)  Im letzten Spiel der Vorbereitung mussten sich die Falcons dem ERC Sonthofen mit 3:7 (1:2/0:3/2:2) geschlagen geben. Nach der frühen Führung der Pfrontener durch Filip Matejka (Huber/Timpe) konnten die Hausherren die Begegnung kurz darauf durch die Treffer von Christian Engler (Reinholz) und Kevin Adebahr (Stalla) drehen. Im Mitteldrittel zeigte dann Vladimir Kames mit einem lupenreinen Hattrick seine Klasse und erhöhte auf 1:5. Im Abschlussdrittel konnte Tobias Huber (Timpe/Polkovnikov) auf 2:5 verkürzen, ehe die Gastgeber durch zwei Treffer durch David Mische auf 2:7 davonzogen. Den Schlusspunkt setzte Lukas Hruska (Böck) der in der 60. Minute zum Endstand von 3:7 traf. Pfrontens Trainer Josi Richter, dem u.a. Timo Stammler, Johannes Friedl und Dennis Gröger nicht zur Vergügung standen, musste somit eine Niederlage hinnehmen, die seiner Meinung, angesichts des Spielverlaufs am Ende etwas zu hoch ausfiel. 
(EVP/jk)
  
    
HEC HeilbronnHeilbronner EC
Niederlage gegen Ravensburg und Shutout gegen Pforzheim 

(RLSW)  Im zweiten Heimspiel der noch jungen Regionalliga Saison unterlagen die Eisbären Heilbronn ihren Gästen aus Ravensburg mit 2:4
Die Mannen um Trainer Pavol Jancovic waren gewarnt. Ravensburg hat eine starke Mannschaft. Zwar standen bis Freitagabend noch keine Punkte auf dem Konto der Turmstädter, aber sie waren in beiden bisherigen Spielen die spielbestimmende Mannschaft. Von Beginn an war es ein Duell auf Augenhöhe. Ravensburg spielte sehr strukturiert, bei den Eisbären sorgte ein dauerndes Durchwechseln der Reihen für eine gewisse Unruhe. Trotzdem hatten die Heilbronner im ersten Drittel mehr Spielanteile und waren auch bissiger. So konnte Igor Filobok (12.) frei vor dem Torhüter stehend zum 1:0 Führung einnetzen. Die Führung währte nur kurz. Ronny Gehlert (16.) glich auf Ravensburger Seite aus. Kaum war das Bully gespielt, hieß es durch Moritz Kuen 2:1 (16.). Der sonst sehr sicher stehende Ravensburger Goalie lenkte in dieser Situation den Pass vors Tor selbst in eben dieses. Somit ging es mit einer 2:1 Führung in die erste Drittelpause.
Kaum hatte das zweite Drittel begonnen, erlaubte sich diesmal der Heilbronner Keeper eine Unachtsamkeit. Sein Fehlpass lud den EV Ravensburg zu einer Torchance ein, die sich diese nicht nehmen ließen.  Jonas Mikulic (21.) glich zum 2:2 aus. Im weiteren Verlauf des Drittels konnte sich kein Team weitere Vorteile erarbeiten.
Mit zunehmender Spieldauer wurde das Eisbären-Spiel ideenloser und immer mehr von Einzelaktionen geprägt, während die Mannschaft des EV Ravensburg konsequent ihr Spiel durchzog, und mit der Führung zum 2:3, erneut durch Jonas Mikulic (54.), belohnt wurde.
Die Eisbären versuchten noch einmal sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, zogen aber unnötige Strafen. So konnte Philip Heckenberger (58.) bei einer 5 gegen 3 Überzahl mit dem 2:4 den Sack zu machen und schließlich Ravensburg mit dem Sieg im Gepäck die Heimreise antreten. 

Die Eisbären Heilbronn gewinnen mit einem 4:0 beim Aufsteiger aus Pforzheim. Nach der am Freitag unnötigen, aber am Schluss verdienten Niederlage gegen Ravensburg, war für das Auswärtsspiel in Pforzheim Wiedergutmachung angesagt. Dabei musste Pavol Jancovic auf fünf Spieler verzichten, konnte aber trotzdem mit drei kompletten Reihen antreten. Im Tor stand diesmal turnusmäßig Andrew Hare und dieser feierte in seinem zweiten Saisonspiel seinen ersten Shutout.
Pforzheim ist Neuland für die Eisbären, man war durch den Heimsieg der Bisons gegen Ravensburg aber gewarnt, dass man die Bisons nicht unterschätzen darf. 
So entwickelte sich im ersten Drittel eine sehr ausgeglichene Partie. in der die Eisbären zwar nie wirklich in Gefahr kamen, aber auch nicht ihr Potential abgerufen konnten. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Eisbären im zweiten Drittel immer besser ins Spiel. Zwar hatten auch die Goldstädter die eine oder andere Chance , doch Andrew Hare war nicht zu überwinden. Anders ging es den Eisbären. Scheiterte man anfangs noch am Pforzheimer Keeper, bauten Kevin Malez, Timo Heintz und Marco Haas die Torausbeute bis zum Drittelende auf 3:0 aus.
Im letzten Drittel ließen die Heilbronner nichts mehr anbrennen. Unter anderem , weil es auch keinen großen Sturmlauf der Bisons mehr gab. Im Gegenteil ließ man einige gute Chancen zu leichtfertig liegen. Marco Haas machte mit seinem zweiten Treffer an diesen Abend den 4:0 Sieg komplett.
Am Sonntag um 18:30 Uhr kommt es jetzt zu Hause zum Derby mit der Steelers 1b.
(HEC/tm)
  
   
pforzheim bisons 20191.CfR Pforzheim
Eisbären zu kalt für die Bisons - 0:4 im Heimspiel

(RLSW)  Es sollte für die Bisons die Wiedergutmachung für die Niederlage am Freitag werden. Ebenso sollte es dies für die Eisbären sein; beide Teams konnten ihr erstes Spiel am Wochenende nicht mit einem Sieg beenden.
Coach John Kraiss konnte wie am Freitag über fast den kompletten Kader verfügen und schickte somit die gleichen Bisons ins Rennen um die Punkte.
Auch im Kasten der Bisons gab es keine Änderungen, auch wenn eigentlich Sebastian Trenholm hätte starten sollen. Auf Grund eines Defekts an seiner Ausrüstung, startete erneut Janis Wagner in die Partie.
Bei den Heilbronner Eisbären durfte Andrew Hare sich beweisen und tat dies beeindruckend. Sämtliche Angriffe der durchaus gut positionierten und spielerisch gleichwertigen Bisons, konnte der Heilbronner Schlussmann abwehren.
Janis Wagner musste sich ebenfalls nicht verstecken und sorgte mit einer tollen Leistung für einen torlosen ersten Abschnitt.
Auch das Mitteldrittel startete hoffnungsvoll, beide Teams erarbeiteten sich jeweils gute Chancen. In der 28. Minute mussten die Bisons sich aber erstmals geschlagen geben. Kevin Malez hatte seine Eisbären in Front geschossen. Einige Minuten später sah es in Unterzahl fast wie ein Eigentor der Bisons aus, Timo Heintz durfte sich aber für seinen ersten Treffer im Dress der Eisbären feiern lassen. Janis Wagner  hielt seinen Kasten bis kurz vor der zweiten Pause sauber, konnte das 0:3 durch Marco Haas aber nicht verhindern.
Das letzte Drittel musste also die Wende bringen, tat es aber nicht. Zwar konnten sich die Bisons gute Chancen erarbeiten, bei Andrew Hare war aber jedesmal Schluss. Am Keeper der Eisbären war kein Vorbeikommen. Nach 13 Minuten im Schlussakkord gelang Marco Haas der Todesstoß gegen die Bisons. Auf Zuspiel der beiden Heintz-Brüder gelang ihm das 4:0 aus Eisbären-Sicht.
Die Bisons fanden keinen Weg mehr den Spielstand zu ihren Gunsten zu korrigieren und gingen somit mit 0:4 unter.
Bereits am Freitag können die Bisons wieder Punkten, um 20:00 Uhr geht es dann gegen die nächsten Eisbären, diesmal aber aus Eppelheim.
(CFRP/im)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
    
neusserevNeusser EV
Troisdorf liegt den Neussern- mit 7:5 geht auch Spiel 2 an den NEV

(RLW)  Schon nach wenigen Spielminuten war am Sonntagabend vor knapp 100 Zuschauern klar, dass die Dynamites aus Troisdorf aus ihrer Heimspielniederlage gegen den NEV gelernt hatten: Trainer Walther Daniel hatte seine Mannschaft perfekt auf die Jungs vom NEV eingestellt. In der Abwehr erwartete die Neusser Stürmer um den Bullykreis ein Bollwerk, während vorne die Troisdorfer schnelle, gefährliche Akzente durch Konter setzten. So ging auch die 2-1 Führung für die Gäste zur ersten Pause völlig in Ordnung.
Doch Sebastian Geisler wusste eine Antwort auf die Troisdorfer Spielweise, im 2. Abschnitt zeigte seine Mannschaft ihre Lernfähigkeit und setzte ihre technischen Vorteile auf dem Eis in Erfolg um.
Aus dem 1: 2 wurde ein 4:2, der NEV schnürte die rechtsrheinischen Gäste teilweise im eigenen Drittel ein. Die Treffer waren sehenswert, feines Eishockey wurde vor allem in diesem Drittel von Dominik Thum und Jason Popek geboten. Zusätzliche Motivation erhielt der NEV und vor allem Jason Popek von seinem Freund Jessse Healy, der um 15.30 Uhr in Düsseldorf gelandet war und dem Spiel von der Tribüne aus beiwohnte. Healy wurde herzlich vom gesamten NEV Team in Empfang genommen, er kann es kaum erwarten, endlich ab Dienstag mit seiner neuen Mannschaft auf dem Eis zu stehen!
Im dritten Drittel warfen beide Mannschaften die Instruktionen ihrer Trainer über Bord, das Abwehrverhalten wurde sträflich vernachlässigt. Ein munteres Scheibenschiessen entwickelten sich, vielleicht war das der kleine Ersatz für das ausgefallene Neusser Schützenfest….
Beide Mannschaften konnten noch jeweils drei Treffer markieren, so dass am Ende ein leistungsgerechtes 7:5 auf der Anzeigentafel erschien.
Die Treffer für den NEV erzielten: Thum, Popek, die beiden Hornig-Brüder, Schrills und Beeg. Das letzte Wort hat der Trainer Sebastian Geisler: „ Wir wollten am letzten Wochenende in beiden Spielen gewinnen. Das ist uns gelungen. Gleichwohl muss man sagen, dass es bei uns noch lange nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und werden die nächsten Wochen nutzen, um uns insgesamt stabiler präsentieren zu können.“
Wer Coach und Mannschaft bei den Spielen erlebt, der weiß, dass das dem Team gelingen wird!
(NEV/kf)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Mannschaft und Organisation der Ice Aliens bestehen den ersten Test

(RLW)  Als der umsichtig leitende Schiedsrichter Andreas Kowert das erste Vorbereitungsspiel der Ice Aliens abpfiff, sah man auf deren Seite nur zufriedene Mienen. Trainer Andrej Fuchs war mit der Leistung seiner neuformierten  Mannschaft beim 8:1 gegen den ESV Bergisch Gladbach einverstanden und die Organisation um Rainer Merkelbach hatte den ersten Test des neuen E-Ticket-Systems und das erste Heimspiel unter Corona-Bedingungen mit Bravour bestanden. Dazu beigetragen hatten aber auch die 229 Zuschauer in der Ratinger Eishalle, die sich äußerst diszipliniert verhielten und den Anweisungen der zahlreichen Ordner folgten.
Die Ice Aliens starteten mit allen Neuzugängen und einigen Nachwuchsspielern schwungvoll in das erste Vorbereitungsspiel.  Die Gäste aus Bergisch Gladbach hielten zunächst dagegen und versuchten mit schnellen Kontern die Gastgeber in Verlegenheit zu bringen.  Das gelang auch in einigen Szenen und Torhüter Oster musste mehrfach eingreifen. Das Spiel verlagerte sich aber mehr und mehr in das Drittel der Gäste und in der 13.Spielminute erzielte Marco Clemens das erste Saisontor der Aliens. Das im ersten Drittel nicht mehr Tore gelangen, lag an der schlechten Verwertung der Torchancen und am vorzüglichen Torhüter der Gäste, Stefan Schwarz, der mit mutigen Paraden einen höheren Rückstand verhinderte.
Im zweiten Drittel waren es dann zwei Neuzugänge, die für die Ice Aliens erfolgreich waren. Die beiden Ex-Neusser Wolter und Bleyer erzielten zwei schöne Tore und die Aliens Verteidiger bekamen die gegnerischen Angriffe mehr und mehr unter Kontrolle. Es wurde zunehmend einseitiger und die Hausherren hatten das Spiel komplett im Griff.
Der letzte Abschnitt begann mit einem schnellen Tor von Felix Wolter, der nach einem Gewaltschuss von Schumacher nur die Kelle hinhalten musste. Die Gäste hatten nun mehr und mehr in der Abwehr zu tun und kamen erst wieder in das gegnerische Drittel, als Kisters für die Aliens auf die Strafbank musste. Kai Arkuszewski gelang der Ehrentreffer, dem die Ice Aliens aber postwendend durch Kapitän Fischbuch und Tim Brazda zwei weitere Tore folgen ließen. Bleyer und Fischbuch waren auch die beiden letzten Torschützen der Gastgeber zum letztendlich verdienten 8:1 Sieg.  Trainer Fuchs gab in diesem Drittel auch den Nachwuchsspielern Fischer, Cuena Paszos und Schwarz längere Spielzeiten und die zeigten, dass die Jugendabteilung der Aliens eine gute Ausbildung gewährleistet.
Das nächste Vorbereitungs-Spiel beim Oberligisten LH Hamm wird sicherlich eine wesentlich härtere Aufgabe für die Ice Aliens. Danach folgen zwei Heimspiele gegen den EC Bergisch Land (23.10.) und das Rückspiel gegen LH Hamm (25.10.). Das Spiel gegen EHC Troisdorf am 01.11.2020 bildet den Abschluss der Vorbereitung.
(RIA/pia)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
      
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 - derzeit keine Meldungen -
  
 
 
 Dienstag 13.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         
 
 
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!