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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 11.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Teile des Teams in Quarantäne / Quarantäne- und Schutzmaßnahmen greifen - Spieler zeigt keine Symptome!

(DEL2)  Bei einem, Mitte dieser Woche, aus dem Ausland (kein Risikogebiet) angereisten Spieler der Bayreuth Tigers wurde ein positiver Test auf das Coronavirus (Covid-19) durchgeführt. Der Spieler, der keinerlei Symptome aufweist und bei guter Gesundheit ist, wird medizinisch betreut und befindet sich aufgrund von Corona-Schutzmaßnahmen in häuslicher Quarantäne. Er wird vorerst nicht am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen können. Alle Kollegen, die mit ihm in direktem Kontakt standen, haben sich in Absprache mit dem Gesundheitsamt ebenfalls in häusliche Quarantäne begeben. Das Training wird, wie geplant, aber im reduzierten Umfang was das spielende Personal angeht, am Montag unter Leitung von Coach Petri Kujala starten.
Ob das erste Testspiel am kommenden Sonntag durchgeführt werden kann, werden wir, ebenfalls nach Absprache mit den Gesundheitsbehörden in Bayreuth, bis Freitag bekannt geben.
(BT/av)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Testspiel gegen Deggendorf abgesagt

(OLS)  Das für den heutigen Sonntag angesetzte Testspiel muss abgesagt werden. Grund dafür ist, dass einige Spieler der Blue Devils kurzfristig erkrankt sind, wodurch eine Durchführung des Spiels unmöglich ist. Ob das Spiel nachgeholt wird, ist derzeit noch offen.
(BDW/se)
  
   
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
TICKETINGINFO FÜR DAS NÄCHSTE HEIMSPIEL

(OLS)  Am Montag, den 19. Oktober um 12 Uhr startet für alle Business- und Dauerkarteninhaber der Eisbären die Buchungsphase für das nächste Heimspiel zur Einbuchung der jeweiligen Plätze. Bitte buchen Sie mit dem vierstelligen Code auf ihrer (Übergangs)dauerkarte ausschließlich unter diesem Link https://evr-premium.reservix.de/events kostenfrei und ohne Buchungsgebühren ihre Plätze, da bei einer Buchung über den normalen Reservix Webshop eine Buchungsgebühr fällig wird, die nicht erstattet werden kann.
Plätze, die bis 24 Stunden vor Spielbeginn nicht gebucht wurden, gehen automatisch in den freien Verkauf. Sie können jedoch auch nach dieser Verkaufsphase so lange ihr Ticket buchen, bis die Maximalkapazität der Arena von derzeit 1000 Besuchern erreicht ist.
TAGESKARTEN ONLINE AUF RESERVIX:
Ab 24. Oktober um 18 Uhr können alle Tageskartenkäufer unter www.evr-ek.reservix.de ihr Ticket erwerben.  Bei Nutzung des gebührenfreien Shops für Dauerkarteninhaber wird die fällige Buchungsgebühr am Einlass in bar nachberechnet.
ABENDKASSE:
Es besteht zudem die Möglichkeit, je nach Verfügbarkeit noch Restkarten an der Abendkasse zu erwerben. Die Abendkassen öffnen 90 Minuten vor Spielbeginn, außer das Spiel ist bereits im Vorfeld ausverkauft.
GEISTERSPIEL:
Sollte zum Stichtag 19.Oktober vormittags die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Regensburg über 35 liegen, sind keine Zuschauer zugelassen und es muss ein Geisterspiel stattfinden.
In diesem Fall wird es eine entsprechende Information per Email-Newsletter für alle Business- und Dauerkarteninhaber geben, wie der kostenlose Zugang zu Sprade TV für dieses Spiel abgerufen werden kann. Bitte prüfen Sie ebenso ihren Spamordner.
Wir bitten daher alle Business- und Dauerkartenbesitzer, die beim Kauf der Dauerkarte angegebenen Emailadressen im Reservix-Kundenkonto oder im direkten Bestellformular an die GmbH zu prüfen. Sollten Sie beim Kauf mehrerer Dauerkarten für unterschiedliche Personen nur eine Emailadresse angegeben haben, teilen Sie uns bitte alle Emailadressen ihrer Bestellung mit, damit wir auch jeden Fan direkt erreichen können. Bitte mailen Sie uns die korrekte(n) Email-Adresse(n) ihrer Bestellung an tickets @eisbaeren-regensburg.de, denn ohne Vorlage der korrekten Email-Adresse jedes einzelnen Business- und Dauerkartenkunden können wir leider keinen kostenlosen Sprade TV-Zugang zur Verfügung stellen.
(EVR/mk)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Favorit aus Waldkraiburg behält die Oberhand - ERSC Amberg wacht erst nach Drei-Tore-Rückstand auf

(BYL)  Zuerst in Richtung Debakel gesteuert, dann zwischenzeitlich am Punktgewinn geschnuppert – der ERSC Amberg zeigte im Heimspiel am Freitag gegen den Vorjahres-Vizemeister der Eishockey-Bayernliga zwei Gesichter. Die positiven Eindrücke der Wild Lions überwogen insgesamt, auch wenn der Favorit aus Waldkraiburg die Punkte mitnahm.
Anfangs wurde der ERSC regelrecht überrannt, wirkte wie gelähmt. Nach 26 Sekunden traf Gästestürmer Nico Vogl zum 0:1, kaum drei Minuten später stand es durch den EHC-Torjäger Josef Straka schon 0:3 – jeder Schuss ein Treffer. Waldkraiburg in dieser Phase gedanklich und in der Ausführung schneller, zielstrebiger und abschlusssicher. Der ERSC fand praktisch nicht statt, kam erst mit Mühe ins Spiel. Eine Überzahlsituation nutzte Markus Babinsky zum 1:3-Anschluss, aber keine Minute später hatte Tomas Rousek den alten Abstand wiederhergestellt. Diesmal allerdings kein Schockzustand bei den Gastgebern, vor allem weil Felix Köbele nur 37 Sekunden später das 2:4 folgen ließ. Amberg kämpfte sich immer besser in die Partie, zeigte nun gutes Forechecking und hätte bis zur Drittelpause durchaus noch näher rankommen können.
Das Selbstvertrauen war jedenfalls wieder da in der Heilman-Truppe. So überstand man gleich zu Beginn des Mittelabschnitts eine Unterzahlsituation und erspielte sich einige Chancen. Stephan Huber und Daniel Troglauer scheiterten noch nach Konterangriffen, aber Daniel Krieger gelang schließlich das 3:4 – der 300.Scorerpunkt des 31-jährigen im Dress der Wild Lions. Auch wenn die Gäste stets gefährlich blieben, der ERSC stand mehrfach vor dem möglichen Ausgleich. Selbst das 3:5 bremste den Tatendrang der Gelb-Schwarzen nicht, vor allem weil Florian Bocu danach nur 24 Sekunden zum 4:5 benötigte. Die Partie war nun komplett offen, Amberg in dieser Phase gleichwertig.
Im Schlussabschnitt wurde der Favorit aus Oberbayern seiner Rolle dann doch wieder gerecht. Das 4:6, abermals durch Vogl leitete den Auswärtserfolg des EHC ein, zumal Amberg nun die Zeit davonlief. Mit einem Überzahltreffer in der Schlussphase machte Waldkraiburg den Sack endgültig zu. In Anbetracht der Umstände mit dem Vorbereitungsrückstand und der frühen Gegentreffer aber trotzdem eine Leistung des ERSC, die positiv nach vorne sehen lässt.
(ERSCA/apg)
  
   
peissenbergeishacklerTSV Peißenberg
Spiel gegen Geretsried ist Corona-bedingt abgesagt

(BYL)  Das für heute geplante Spiel um 17.30 gegen den ESC Geretsried ist sicherheitshalber Corona-bedingt abgesagt worden. Eine Person aus dem näheren Umfeld eines Eishackler Spielers ist postiv auf Corona getestet worden. Deshalb wurde der Spieler der Eishackler in Quarantäne versetzt und das Spiel gegen Geretsried abgesagt. Ein evtl. Nachholtermin wird vom BEV koordiniert und rechtzeitig mitgeteilt.
(TSVP/as)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Fehlstart im ersten Auswärtsspiel

(BYL)  Ein verpatztes erstes Drittel gegen den EHC Königsbrunn konnten die Mighty Dogs in der restlichen Spielzeit nicht wieder gut machen und verloren mit 3:2 bei den Schwaben.
Der Gastgeber nutzte den Fehlstart der Mighty Dogs in ihre erste Auswärtspartie in dieser Bayernligasaison aus und erzielte nach einem Schweinfurter Fehlpass im eigenen Drittel das 1:0 durch Anton Rauh (5.).  Bevor es in die erste Drittelpause ging, legte Dominic Auger das 2:0 für den EHC nach (16.).
„Wir waren im ersten Drittel mit Kopf und Körper noch im Bus und sind logischerweise mit 2:0 in die erste Drittelpause gegangen. Im zweiten Drittel haben wir gut angefangen und haben auch überwiegend gedrückt, doch ganz unglücklich das 3:0 bekommen.“, war Semjon Bär mit dem Start in die Partie nicht zufrieden. Im zweiten Spielabschnitt waren die Mighty Dogs nun präsenter auf dem Eis, konnten aber die Abwehr der Gastgeber noch nicht überwinden. Stattdessen baute Daniil Fursa mit einer Einzelaktion die Königsbrunner Führung auf 3:0 aus (35. Minute). Kurz vor der Pause überstanden die Mighty Dogs eine zweiminütige doppelte Unterzahl unbeschadet und bewahren sich so die Chance das Spiel noch zu drehen.
Und es wurde im letzten Spielabschnitt noch einmal richtig eng. Nachdem David Adam mit einem Nachschuss auf 3:1 verkürzte (48.), konnte Darian Sommerfeld im Tor der Gastgeber noch einen Alleingang von Nickolas Govig abwehren, doch im gleichen Spielzug traf Tobias Schwab zum 3:2 Anschlusstreffer (58.). Für die letzten beiden Spielminuten warfen die Mighty Dogs nochmal alles nach vorne und nahmen auch Torwart Benedict Roßberg für einen weiteren Feldspieler vom Eis, doch die Zeit lief ihnen davon. „Am Ende wurde es nochmal eng, aber die Zeit reichte nicht mehr. Wir hätten von Anfang an da sein müssen. Am Sonntag müssen wir natürlich anders auftreten und wollen die Punkte!“, sah es Kevin Marquard ähnlich wie Trainer Kyle Piwowarczyk: „Ein langsamer Start ins Spiel brach uns das Genick und machte den Unterschied in dieser Partie. Aber ich war dennoch froh, dass wir bis zum Ende gespielt und nicht aufgegeben haben. Das ist ein gutes Zeichen und gibt uns ein gutes Gefühl für Sonntag.“ Dann ist der EC Pfaffenhofen (8:7 n.P. gegen den ESC Kempten) zu Gast im Icedome. Spielbeginn ist am Sonntag um 18 Uhr.
(ERVS/mk)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Wenn Löwen Löwen besiegen – EHC Waldkraiburg gewinnt gegen Amberg

(BYL)  Oberbayern gegen Oberpfalz, Lions gegen Löwen oder einfach nur ERSC Amberg gegen den EHC Waldkraiburg, so lautete die Begegnung am vergangenen Freitag in der Eishockey Bayernliga. Nach einem Sieg und einer Niederlage wollten sowohl die Gastgeber als auch die Gäste aus Waldkraiburg die drei Punkte auf dem eigenen Konto verbuchen können.
Die Löwen legten im ersten Drittel auch gleich fulminant los. Keine Minute war gespielt, da zappelte der Puck bereits im Netz hinter Ambergs Keeper Bätge. Nico Vogl war, auf Zuspiel von Trox und Hradek der erste Torschütze des Abends. Amberg verschlief die ersten zehn Spielminuten komplett und öffnete den Industriestädtern Tür und Tor. So fiel in der zweiten Spielminute bereits der zweite Treffer. Felix Lode durfte sich, auf Zuspiel von Thomas Rott und Leon Judt das erste Mal bei den Senioren in die Torschützenliste eintragen. Nur rund zwei Minuten später tauchen die in dieser frühen Phase starken Löwen erneut vor dem Gehäuse der „Wild Lions“ auf und erneut klingelt es hinter der Torlinie. Josef Straka bugsiert das Spielgerät auf Zuspiel von Michail Guft-Sokolov in das Tor. In der Folge und mit einem 0:3 im Rücken wird das Spiel der Löwen etwas ruhiger, jedoch aber nicht weniger gefährlich. So kann Nico Vogl und auch Michael Trox in eigener Unterzahl gefährliche Akzente setzen, jedoch aber den Spielstand vorerst nicht erhöhen. Zunächst wollte Amberg zeigen, dass sie auch auf dem Eis sind und das taten sie mithilfe eines Tores der Nummer 73 Markus Babinsky. Dies ließen die Waldkraiburger Spieler jedoch nicht lange auf sich sitzen. Nur rund eine Minute später erhöht ­Tomas Rousek auf Zuspiel von Judt und Sokolov von der blauen Linie auf 1:4. Das Ende des Torregens war damit noch nicht erreicht. Wiederum nur eine Minute später verkürzt Amberg in Form von Köbele auf 2:4 und legt somit auch den Pausenstand fest.
Traditionell ist das zweite Drittel nicht das der Löwen aus Waldkraiburg. Dies sollte auch gegen Amberg so sein. Die Oberpfälzer liefen, wegen farblichen Ähnlichkeiten der Trikots, in diesem Durchgang in ihren schwarzen Aufwärmtrikots auf. Dies sollte ihnen jedoch nicht schaden. Zuerst waren es jedoch die Waldkraiburger die durch Chancen auf sich aufmerksam machten. Rousek, Bergmann oder auch Rott, der einen Querpass von Michael Trox nicht verwerten kann scheitern aber am Keeper. In der 13. Minute jedoch ist es Amberg die durch Daniel Krieger, der auffälligen Nummer 97, den Abstand auf nur ein Tor verkürzten. In der Folge wurden die Wild Lions noch wilder und drücken die Waldkraiburger Löwen regelrecht ins eigene Drittel. Doch sind es die Industriestädter, die in der 19. Minute das nächste Tor durch Michail Guft-Sokolov erzielen. Im direkten Gegenzug, nach Wiederanpfiff des Spiels, kann Amberg durch die Nummer 77 Florian Bocu den alten Abstand postwendend wiederherstellen und für den Pausenstand von 4:5 sorgen.
Der dritte Durchgang gehörte wieder ganz den Löwen aus der Industriestadt. Nachdem es Tomas Rousek und auch Michael Trox vielversprechend, aber erfolglos versuchen durften, war es Nico Vogl der als erstes den Spielstand zugunsten des EHC ausbauen konnte. Nur selten kam Amberg noch vor das Tor des EHC und wenn, scheiterten sie meist am solide stehenden Kevin Yeingst. Nachdem sich die Oberpfälzer nun mehr und mehr auf das Sammeln von Strafzeiten verlagerten, konnten die Löwen auch noch das siebte Tor erzielen. Christof Hradek setzte in Überzahl den Schlusspunkt in diesem Spiel und lässt die Löwen 4:7 gewinnen.
(EHCW/aha)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Starke Aufholjagd wird nicht belohnt

(BLL)  Das Gastspiel der Flößer am Freitagabend bei den Wanderers Germering bot den rund 130 Zuschauern beste Unterhaltung. Beide Mannschaften hatten sich vorgenommen, das Vorbereitungsmatch wie ein Punktspiel anzugehen. Den deutlich besseren Start erwischten allerdings dabei die Hausherren: Gerade einmal 24 Sekunden waren gespielt, da klingelte es bereits das erste Mal im Kasten der Lecher. Diese waren offensichtlich gedanklich noch in der Kabine und vertendelten den Puck vor dem eigenen Tor, so dass Manuel Winkler die Schwarz-Gelben mit 1:0 in Führung bringen konnte. Germering erzeugte viel Druck auf das ERC-Gehäuse und brachte die ERC-Defensive in Verlegenheit. In der 5. Minute erhöhte dadurch Nico Rossi zum 2:0 für die Wanderers. Lechbruck wirkte in dieser Phase verschlafen, konnte jedoch trotzdem durch Dominik Kösl den 1:2-Anschlusstreffer erzielen. Postwendend allerdings der Gegenschlag: Erneut war es Manuel Winkler, der in der 11. Minute den alten Abstand wiederherstellte.
Germering kam auch zu Anfang des zweiten Drittels besser aus der Kabine und erhöhte in der 23. Minute durch Konstantin Kolb auf 4:1. Gerade einmal 11 Sekunden später gelang den Lechern durch eine kanadische Co-Produktion von Alexis Gaboury-Potvin auf Jason Lavallee der Anschlusstreffer zum 2:4. Nun war ein Aufbäumen beim ERC erkennbar, dieses wurde aber bereits in der 25. Minute erstmal wieder ausgebremst: Durch eine „Notbremse“ erhielten die Germeringer einen Penalty zugesprochen, den Quirin Reichel souverän zum 5:2 für die Wanderers zu nutzen wusste. Dennoch kamen die Lecher jetzt besser mit dem starken Gegner zurecht und konnten sich teils hochkarätige Chancen erspielen. In der 37. Minute dann eine Rangelei, bei der gleich mehrere Akteure auf die Strafbank durften und die Emotionen etwas hochkochten. Bis zur zweiten Pause sollten allerdings keine Treffer mehr fallen.
Im letzten Abschnitt legten die Lecher dann los wie die Feuerwehr: 30 Sekunden nach Wiederbeginn setzte Alexis Gaboury-Potvin zum Alleingang an und ließ Raphael Holub im Germeringer Tor keine Chance. Nicht mal eine halbe Minute später setzte Alexis Gaboury-Potvin seinen Sturmpartner Jonas Seitz in Szene, der den Puck eiskalt unter die Querstange setzte – nur noch 4:5 aus Lechbrucker Sicht. Nun spielte nur noch der ERC und Germering konnte lediglich Entlastungsangriffe starten. Doch einer dieser Konter saß: In der 51. Minute erkannte Quirin Reichel eine freie Lücke und überwand den gut haltenden ERC-Keeper Patrick Dietl zum 6:4 für die Wanderers Germering. Lechbruck hatte aber erneut eine Antwort parat, als Jason Lavallee in der 52. Minute den fünften Treffer für den ERC im Alleingang erzielte. Die Flößer waren nun endgültig dran und starteten ein Sturmlauf auf das Germeringer Tor. Eineinhalb Minuten vor dem Spielende nahm ERC-Trainer Jörg Peters seinen Torhüter Dietl für einen sechsten Feldspieler hinaus und die Lecher spielten in 6-5-Überzahl. Die Blau-Weißen versuchten alles, Holub im Wanderes-Tor zu bezwingen, doch es sollte einfach nicht sein. Nach einem Scheibenverlust im letzten Spielaufbau, konterten die Hausherren und erzielten durch Konstantin Kolb mit einem Empty-Net-Goal den entscheidenden 7:5- Siegtreffer.
Nach einem verschlafenen ersten Drittel und einem 2:5-Rückstand kämpfte sich der ERC bravourös zurück ins Spiel und verlangte einer starken Germeringer Mannschaft, die man wohl zu den Play-Off-Anwärtern zählen darf, alles ab.
Weiter geht’s bereits am Sonntag um 16:30 Uhr mit dem letzten Vorbereitungsspiel beim ESV Türkheim. Trotz einiger Ausfälle soll die Generalprobe gegen den ambitionierten Bezirksligisten siegreich gestaltet werden.
(ERCL/ms)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe gewinnen in Dresden

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben am gestrigen Samstagabend auch ihr zweites Hauptrundenspiel in der Regionalliga Ost-Saison 2020/2021 gewonnen und trotz vier Gegentreffern einen souveränen 9:4 (3:1, 2:1, 4:2)-Auswärtserfolg beim Regionalligateam der Dresdner Eislöwen Juniors eingefahren. Als Torschützen trugen sich Florian Heinz (2), Petr Kukla, Kevin Piehler, Yannek Seidel (2), Vincent Wolf (2) und Patrik Janac in die Scorerliste ein.
Die Erzgebirger waren mit komplettem Kader in die Landeshauptstadt angereist und gingen als klarer Favorit in das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison. Gut fünf Minuten waren in Dresden gespielt, da traf der von einer Lebensmittelvergiftung wiedergenesene Wölfe-Stürmer Florian Heinz bereits zum 1:0 für seine Farben. Nur drei Minuten später netzte Petr Kukla zum 2:0 ein und alles schien nach Plan zu verlaufen. Den Eislöwen gelang zwar in der 14. Spielminute durch Franz Bertholdt der 2:1-Anschlusstreffer, doch neun Sekunden vor der ersten Drittelpause stellte Kevin Piehler mit seinem 3:1 den Zwei-Tore-Abstand wieder her.
Gleich zu Beginn des Mittelabschnittes wurden die Verhältnisse auf dem Eis noch deutlicher, als innerhalb von nur 205 Sekunden erst Yannek Seidel in Überzahl (24.) und dann Vincent Wolf (27.) auf 5:1 für die Wölfe erhöhten. Danach ließ es das Team von Coach Sven Schröder wieder ruhiger angehen und musste 47 Sekunden vor der zweiten Pause den zweiten Dresdner Treffer erneut durch Franz Bertholdt hinnehmen.
Der Schlussabschnitt entwickelte sich dann zu einem munteren Scheibenschießen. Zunächst legte Florian Heinz den Treffer zum 6:2 (44.) für die Wölfe nach, welchen die Hausherren nur gut eine Minute später mit dem 6:3 durch Enzo Herrschaft beantworteten. Doch immer wenn die Wölfe etwas gereizt wurden, schlugen diese wieder zurück und zogen durch die Tore von Vincent Wolf (48.) und Yannek Seidel (51.) jeweils in Überzahl auf 8:3 davon. Auch das 8:4 (56.) von Dresdens Luis Kleinwächter blieb nicht unbeantwortet, als Patrik Janac 140 Sekunden vor Ultimo mit seinem Treffer den 9:4-Endstand herstellte.
Wölfe-Trainer Sven Schröder war mit dem Sieg und den wichtigen drei Punkten zufrieden, doch in Hinblick auf das anstehende Derby gegen die Chemnitz Crashers, welches am kommenden Samstag, dem 17.10.20, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau über die Bühne geht, hat er noch einige Baustellen entdeckt, „die es schnell abzustellen gilt.“
(SW/mg)
  
 
 
 Sonntag 11.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
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