Newsticker

    
September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 4.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
ehcredbullmuenchenRed Bull München
„So geht sächsisch."-Cup: Red Bulls ziehen souverän ins Finale ein

(DEL)  Der EHC Red Bull München steht nach einem deutlichen 9:2-Erfolg (2:1|5:1|2:0) über die Lausitzer Füchse im Finale beim „So geht sächsisch.“-Cup in Dresden. Dort wartet am Sonntag (13:00 Uhr, live bei MagentaSport) der Sieger aus dem zweiten Halbfinale zwischen dem SC Riessersee und Gastgeber Dresdner Eislöwen. Mit einem Dreierpack brachte Frank Mauer die Münchner früh auf Final-Kurs. Die weiteren Treffer verteilten sich auf Kapitän Patrick Hager (2), Maximilian Daubner (2) sowie Luca Zitterbart und Maximilian Kastner.
Spielverlauf:
Die Münchner traten von Beginn an enorm zielstrebig auf und waren den Füchsen über weite Teile des ersten Drittels überlegen. Bei angezeigter Strafzeit kombinierten die Red Bulls gefällig und brachten Mauer so in eine exzellente Schussposition - 1:0 (6.). Der 32-Jährige legte in der 12. Minute auf Vorlage von Philip Gogulla nach. Der Zweitligist aus Lausitz wurde erst gegen Ende des Drittels mutiger und verkürzte durch Rylan Schwartz (17.).
Im Mittelabschnitt spielte sich der dreimalige deutsche Meister endgültig in einen kleinen Rausch. Zunächst war es Hager, der Füchse-Goalie Mac Carruth aus spitzem Winkel zum 3:1 (24.) überraschte. Zwischen den nächsten drei Treffern von Mauer, Zitterbart und Daubner lagen lediglich 64 Sekunden. Bei einer Vier-gegen-Vier-Situation auf dem Eis war auch Daniel Fießinger im Münchner Tor wieder mehr gefordert. Gegen Robert Farmer konnte er zunächst parieren, musste aber im Anschluss dennoch zum zweiten Mal hinter sich greifen (35.). Das letzte Tor im Mittelabschnitt ging wieder auf das Konto von Hager (38.).
Mit einer klaren 7:2-Führung gingen die Red Bulls in das Schlussdrittel und schalteten dabei zunächst einen Gang zurück. Trotz einiger guter Abschlüsse der Füchse war Fießinger in der Folge nicht mehr zu bezwingen. Mit zwei weiteren Treffern stellten Daubner (56.), an dessen Tor Assistgeber Bastian Eckl einen großen Anteil hatte, sowie Kastner (60.) den Endstand her.
Konrad Abeltshauser:
„Wir haben uns mental sehr gut auf den Gegner eingestellt und 60 Minuten unser Eishockey gespielt. Im Finale am Sonntag werden wir genauso auftreten wie heute."
(EHCM/irbm)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:3! Eispiraten gewinnen verrücktes Spiel in Regensburg - Westsachsen drehen 3:0-Rückstand

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr drittes Testspiel gegen die Eisbären Regensburg mit 4:3 gewonnen und haben somit den ersten Sieg der Saisonvorbereitung eingefahren! Dabei lag das Team von Mario Richer bereits mit 0:3 zurück, ehe Lukas Lenk und der dreifache Mathieu Lemay das Spiel drehen konnten. Bereits am morgigen Sonntag treffen die Eispiraten in ihrem nächsten Test auf den Deggendorfer SC im Sahnpark (18:30 Uhr).
Mario Richer, der erneut auf einen vollen Kader und Mark Arnsperger im Tor bauen konnte, sah zum Start dieses Testspiels eine druckvolle und engagierte Eispiraten-Mannschaft, bei welcher Timo Gams jedoch nur das Gestänge traf und die frühe Führung verpasste. Fortan erarbeiteten sich die Regensburger immer mehr Möglichkeiten und kamen zu immer mehr Spielanteilen. Schließlich waren es Heider (10.) und Stöhr (15.), die das Momentum ihres Teams nutzten und auf 2:0 stellten. Und auch nach der ersten Drittelpause wurden die Westsachsen kalt geschockt. So war es Divis, welcher in der 22. Minute auf 3:0 erhöhte.
Diese eiskalte Dusche verdauten die Eispiraten allerdings recht schnell. Nach Vorlage von Timo Gams tunnelte Probespieler Lukas Lenk den ehemaligen Crimmitschauer Goalie Peter Holmgren und schoss zum 1:3-Anschluss ein (24.). Die Richer-Truppe blieb am Drücker, verpasste es aber trotz guter Möglichkeiten, weitere Treffer zu erzielen und das Ergebnis noch vor der zweiten Pause etwas freundlicher zu gestalten.
Doch die Eispiraten machten im Schlussdrittel da weiter, wo sie im zweiten Durchgang aufhörten und belohnten sich für ihre zunehmenden Offensivaktionen. Zunächst traf Mathieu Lemay in numerischer Überzahl, nach schöner Kombination, zum 2:3 (47.). Wiederum nur zwei Minuten später glich der kanadische Neuzugang dann sogar zum 3:3 aus (49.)! Die Westsachsen waren zurück im Spiel, der neu eingewechselte Regensburg-Goalie Berger parierte immer wieder stark. Aber auch in der 53. Minute ließ ihn Lemay keine Chance zur Abwehr. Erneut im Powerplay, und erneut auf Vorlage des gut aufgelegten Scott Timmins, traf der Scharfschütze zum lupenreinen Hattrick – 3:4! Dies war, nach einem verrückten Testspiel in der Donau-Arena auch der Schlusspunkt und somit der Endstand.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen treffen im „So geht sächsisch.“-Cup Finale auf München

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen stehen im Finale des „So geht sächsisch.“-Cups. Im Halbfinale gegen den SC Riessersee, welcher kurzfristig für Berlin nachgerückt ist, hat sich die Mannschaft von Trainer Rico Rossi vor 1.408 Zuschauern mit 8:1 durchgesetzt. Alexander Dotzler fehlte krankheitsbedingt im Dresdner Aufgebot. Dazu spielten Silvan Heiß, Louis Trattner und Joe-Richardt Kiss per Gastspielerlaubnis für den SCR.
Vladislav Filin sorgte im ersten Drittel für die 1:0-Führung der Eislöwen. Auf Vorarbeit von Nick Huard netzte der Rückkehrer in Unterzahl ein. Tom Knobloch traf knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels zum 2:0. Im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Dresdner die Schlagzahl. Steven Rupprich (24. Minute), Erik Betzold (Überzahl, 29. Minute) und erneut Knobloch (Überzahl, 37. Minute) stellten den Spielstand auf 5:0 nach zwei Dritteln. Im Schlussabschnitt erhöhte Dennis Swinnen nach nur 41 Sekunden auf 6:0, ehe der SC Riessersee durch Tobias Kircher im Powerplay zum Ehrentreffer kam. René Kramer (57. Minute) und Rupprich (60. Minute) markierten mit ihren Treffern den 8:1-Endstand.
Im ersten Halbfinale hat sich der dreifache Meister EHC Red Bull München deutlich mit 9:2 gegen die Lausitzer Füchse durchgesetzt. Im ersten Drittel konnte Weißwasser die Partie offen gestalten. Mit einem 2:1 für die Münchner ging es in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt wurde der Liga-Unterschied deutlich. Auf 7:2 zog der EHC davon. Im dritten Drittel erhöhten die Münchner zum 9:2-Endstand.
Vladislav Filin blickt auf das Finale gegen München voraus: „Wir wollen aggressiv spielen, aber wir müssen uns richtig gut bewegen. Wir dürfen nicht in Konter laufen. München wird ein Gradmesser. Sie sind der Favorit, aber vielleicht können wir sie ärgern.“
Am Sonntag treffen die Eislöwen im Finale um 13:00 Uhr auf den EHC Red Bull München. Den dritten Platz spielen um 17:00 Uhr der SC Riessersee und die Lausitzer Füchse aus.
(ESCD/ka)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Furioser Schlussspurt in Königsbrunn - ERSC dreht 0:2-Rückstand in ein 5:2 / Fünf Powerplay-Tore

(BYL)  Das war ein gelungener Start in die Eishockey-Bayernliga. Der ERSC Amberg siegte bei den Königsbrunner Pinguinen am Freitagabend mit 5:2. Die Löwen müssen unter der Woche beim Powerplay-Training besonders gut aufgepasst haben, denn alle Amberger Treffer resultierten aus Überzahlsituationen. Die Basis für diesen nicht unbedingt erwarteten Auswärtserfolg legte eine starke Mannschaftsleistung um den Dreifach-Torschützen Felix Köbele.
Dabei mussten die Schützlinge von Coach Dan Heilman nach dem 1.Drittel einem 0:2-Rückstand nachlaufen. Das war zu diesem Zeitpunkt auch nicht unverdient, denn in der Offensive lief da bei den Löwen noch relativ wenig zusammen. Das änderte sich im Mittelabschnitt, wo der Gast aus der Oberpfalz zunehmend die Partie in den Griff bekam. Resultat der nun deutlich größeren Spielanteile war aber lediglich der Anschlusstreffer von Köbele.
Richtig dramatisch sollte es dann im Schlussdrittel werden, das zunächst noch sehr ausgeglichen verlief, aber dann zusehends auf die Seite des ERSC kippte. Mit einem furiosen Schlussspurt drehten die Löwen die Partie in den letzten sieben Minuten, wo durch Köbele (2), Daniel Krieger und Daniel Troglauer noch weitere vier Treffer gelangen. ERSC-Neuzugang Mario Strobel musste in der Endphase verletzt vom Eis, aber bereits auf der Heimreise konnte Entwarnung gegeben werden. 
(ERSCA/js)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV besiegt Erding zum Auftakt

(BYL)  Vor 200 zugelassenen Zuschern fährt der TEV Miesbach zum Auftakt den ersten Heimdreier gegen den TSV Erding ein. Am Ende leuchtete ein 5:2 (1:0/1:0/3:2) auf der Anzeigetafel. Ersatzgeschwächt musste Coach Ivan Horak auf diverese Leistungsträger verzichten. Filip Kokoska, Johannes Bacher, Stefan Mechel und Benedikt Pölt fielen allesamt aus und werden auch gegen Buchloe nicht dabei sein.
Der TEV startete gut ins 1. Drittel und machte gleich Druck auf das Erdinger Gehäuse. Das Aufbauspiel funktionierte und so konnte sich unsere Mannschaft, vermehrt in die Offensivzone bewegen, gegen tiefstehende Gäste die in der Anfangsphase vorwiegend auf Konter lauerten. So dauerte es knapp 14 Spielminuten, als Erding Keeper Schedlbauer ein erstes Mal hinter sich greifen musste. Nico Fissekis und Kapitän Florian Feuerreiter überbrückten die Neutrale Zone schnell. Fissekis fand am langen Pfosten den freistehenden Markus Seiderer, der zum verdienten 1:0 einschoss. Trotz Chancen Übergewicht und einem starken Erdinger Goalie, ging es mit diesem Spielstand ein erstes Mal in die Pause.
Im 2.Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild und der TEV war weiter am Drücker. Nach Strafzeit der Gladiators, war unser gewohnt starkes Powerplay zur Stelle. Von Fissekis an der blauen Linie kam die Scheibe zu Slavicek, der mustergültig für Felix Feuerreiter servierte, welcher das Spielgerät in die Maschen beförderte. Jedoch ähnlich wie im 1.Drittel schaffte es der TEV nicht, weitere Chancen zu verwerten. Somit ging es mit 2:0 ein letztes Mal in die Kabinen.
Der letzte Spielabschnitt war deutlich turbulenter und die Erdinger, warfen die Flinte noch nicht ins Korn. Nur 51 Sekunden nach Wiederanpfiff, konnte Krizok nach mehrmaligem Gestochere, den 2:1- Anschlusstreffer erzielen. In dieser Phase musste auch Anian Geratsdorfer eingreifen und vereitelte zwei gute Chancen der Gäste. Nun kam aber auch unsere Mannschaft wieder in Tritt. Von Felix Feuerreiter und Maxi Meineke, kam die Scheibe zu Bobby Slavicek. Dieser umkurvte das Tor und vollendete sehenswert zum 3:1. Doch wieder kamen die Gladiators durch ein kurioses Tor zum Anschlusstreffer. Als der Schiedsrichter eine Strafe gegen Erding anzeigte und Anian Geratsdorfer bereits, zugunsten eines sechsten Feldspielers, aus dem Tor war. Misglückte ein Rückpass unserer Mannschaft und der Puck war plötzlich im eigenen Tor. Unbeeindruckt dessen, zeigte der TEV heute, dass es im Miesbacher Eisstadion am gestrigen Abend nichts zu holen gab. Wieder im Powerplay, konnte Dusan Frosch (Assists: Felix Feuerreiter, Nico Fissekis) einen Nachschuss zum 4:2 verwerten. Nur zwei Minuten Später, war es "Man of the Match" Felix Feuerreiter (2 Tore 2 Vorlagen) der zum Empty Net Goal einnetzte. 5:2 hieß es nach der Schlusssirene und am Ende ein verdienter Sieg unserer Mannschaft.
"Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, wir hatten zu jederzeit die Kontrolle über das Spiel. Der Auftakt ist immer wichtig und das wir gleich 3 Punkte anschreiben konnten, ist umso besser. Der Blick geht bereits zum nächsten Heimspiel gegen Buchloe, wo wir weiter punkten wollen," gibt Headocach Ivan Horak nach dem Spiel zu Protokoll.
Eure Optionen für Sonntag 4.10. vs Buchloe (18:00 Uhr):
- Sicher dir dein Ticket auf unserem Online Portal: https://ticket107.tickethome.at/buchen/3/04.10.2020/1800
- Schau dir das Spiel bequem von der Couch oder unserer Stadionwirtschaft auf Sprade TV an: https://www.sprade.tv/gamedetail/3486/
(TEVM/sm)
  
   
peissenbergeishacklerTSV Peißenberg
Eishackler starten mit einer Niederlage in die neue Saison

(BYL)  Mit dem Ergebnis konnte man rechnen, allerdings erwartete man das Tor mehr auf Peißenberger Seite. Gegen eine vollbesetzte Mannschaft der „Pirates“ mussten unsere dezimierten „Eishackler“ antreten. Es fehlten verletzungsbedingt Moritz Birkner, Tobias Estermaier, Markus Andrä, Julian Kraus und den länger verletzte Martin Lidl.
Das erste Drittel war vom Spielerischen, sehr ausgeglichen auf beiden Seiten, in dem die Peißenberger sogar mit 1:0 in Führung gingen, Simon Sendl konnte nach dem Abpraller des Buchloer Schlussmanns treffen. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt sehr glücklich war es doch über die gesamte Spielzeit, der ESC Buchloe, der die mehreren Torchancen aufzählen konnte. Verdient trafen die „Pirates“ auch zum Ausgleich in der 14. Spielminute zum 1:1. Nur Vier Minuten später hatten die „Eishackler“ Glück, da rettete der Pfosten. So blieb es beim 1:1 beim ersten Gang in die Kabine.
Ein sehr zerfahrener Start war es in das zweite Drittel, durch viele Strafen auf beiden Seiten, konnte kein ordentlicher Spielablauf stattfinden. Eine Überzahlsituation nutzten die Hausherren in der 28. Minute zum 2:1. Ab diesem Zeitpunkt war es auch Buchloe die eingespielter wirkten und eindeutig die Partie an sich rissen.
Im letzten Spielabschnitt ging es auch so weiter. Buchloe griff weiterhin an und konnte auch in der 46. Minute das 3:1 erzielen. Noch in der gleichen Spielminute konnte Sertl einen Alleingang parieren. Fünf Minuten später gab es eine gute Möglichkeit für die „Eishackler“ den Anschlusstreffer zu erzielen. Aber den Pass von Willberger konnte Sendl nicht verwerten. In der 55. Minute scheiterte Buchloe wieder am Gehäuse der „Eishackler“ und konnte nicht die Vorentscheidung herbeiführen. In den letzten Minuten versuchten sich die „Eishackler“ aber noch einmal zurück zu kämpfen. In der 56. Minute war es Dominik Ebentheuer mit einer Einzelleistung, der den 2:3 Anschlusstreffer erzielen konnte. Allerdings blieb es beim 3:2 und unsere „Eishackler“ mussten die Heimreise ohne Punkte im Rucksack antreten.
Weiter geht es am Sonntag daheim gegen den ESC Kempten. Dort werden die „Eishackler“ auch zum ersten Mal über SpradeTV zu sehen sein. Schaltet aufjedenfall ein, wenn ihr leider nicht vor Ort im Stadion sein könnt und unterstützt die „Eishackler“.
(TSVP/as)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Premiere geglückt

(BYL)  Zum Bayernligaauftakt waren die Mighty Dogs auf dem Punkt da und bereit für den offiziellen Saisonstart und bezwangen im heimischen Icedome den EHC Klostersee mit 2:1.
Gäste-Co-Trainer Helmut Gleixner gratulierte den Schweinfurtern nach der Partie zum verdienten Sieg: “Schweinfurt hat heute genau das gemacht, was wir nicht gemacht haben, was wir vermissen: Wille – Kampf – Körper. Wir hatten 40 Minuten damit zu tun in das Spiel zu kommen. Am Schluss haben wir das verstanden, wir haben gedrückt, aber die Zeit ist uns davon gelaufen und der Schweinfurter Torwart hat wunderbar gehalten.“ Nach einem torlosen ersten Drittel sahen die 200 Zuschauer - zum ersten Mal in dieser Saison live im Icedome – das bislang beste Mitteldrittel ihrer Mighty Dogs in der Saison 2020/21, das nach einem Treffer von Nickolas Govig (25.) verdient an die Hausherren ging, denn nach zahlreichen Torchancen hätten die Mighty Dogs bereits höher in Führung sein können. Die zweite Drittelpause konnten beide Mannschaften dann nutzen um wieder einen kühlen Kopf zu bekommen. Nach einigen ungeahndeten Nickligkeiten kam Härte ins Spiel und sieben Sekunden vor Abpfiff entluden sich die Emotionen in einer Schlägerei an der Bande. Beide Teams gingen mit Bankstrafen und jeweils einer Spieldauerdisziplinarstrafe aus der Keilerei, auf Seiten der Mighty Dogs traf die große Strafe Pascal Kröber. Dieser äußerte sich nach der Partie wie folgt: “Die Mannschaft hat heute einen überragenden Job gemacht. Ich denke, man hat gesehen, dass Jeder für den Anderen gekämpft hat und auch da ist, wenn er gebraucht wird. Wir haben sehr guten Körpereinsatz gezeigt, den wir leider in der Vorbereitung noch nicht hatten. Leider bin ich im nächsten Spiel gesperrt und kann der Mannschaft nicht helfen, Aber ich bin mir sicher, die Jungs geben am Freitag in Königsbrunn wieder Vollgas und bringen den Sieg mit nach Hause!“
Das letzte Drittel spielte sich größtenteils vor dem Schweinfurter Tor ab. Nach einem Konter in der 48. Minute konnte Marcel Grüner den Puck zum 2:0 im Tor der Oberbayern versenken. Danach bekam Benedict Roßberg im Schweinfurter Tor allerhand zu tun, die Gäste machten gewaltig Druck und konnten sich des öfteren im Schweinfurter Drittel festsetzen. Doch der Schlussmann der Mighty Dogs behielt bis auf einen Treffer von Raphael Käfer anderthalb Minuten vor Spielende die Oberhand und sicherte den Mighty Dogs ihre ersten drei Punkte in dieser Saison.
„Das war nicht einfach, Klostersee hat gut gespielt. Wir wussten, dass sie eine sehr gute Mannschaft sind. Wir waren von Anfang an bereit, haben alle Kleinigkeiten richtig gemacht. Uns fehlt noch ein bisschen mehr Disziplin – aber ansonsten war ich sehr  zufrieden und hoffe, dass es so weitergeht.“, war Trainer Kyle Piwowarczyk stolz auf seine Mannschaft.
Am Sonntag sind die Mighty Dogs bereits schon wieder spielfrei und reisen am Freitag, den 09.10.2020, zum EHC Königsbrunn (20 Uhr), bevor sie am Sonntag, den 11.10.2020, den EC Pfaffenhofen im Icedome empfangen. Spielbeginn in Schweinfurt ist um 18 Uhr.
(ERVS/mk)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg startet mit Sieg in die Punkterunde

(BYL)  Mit einem respektablen 7:3 eröffnet der EHC Waldkraiburg seine Punkterunde in der Eishockey Bayernliga gegen die EA Schongau.
Dieses Jahr mehr denn je ist das Warten auf die ersten „heißen“ Spiele, also Spiele, bei denen es um Punkte geht, eine der größten Qualen im Eishockey. Doch beim Spiel der Löwen gegen die Mammuts, welches auch gleichzeitig das Eröffnungsspiel der Eishockey Bayernliga darstellte, wurden Fans und Liebhaber des Sports erlöst. Vor den Augen zahlreicher Vereinsvertreter sowie des Waldkraiburger Oberbürgermeisters Robert Pötzsch startete der EHC eher gemächlich in diese erste Partie. Die ersten gut vier Minuten des Spiels liefen gänzlich ohne eine Spielunterbrechung ab, was hauptsächlich am Abtasten beider Teams lag. Erste zaghafte Versuche den Puck auf oder gar in das Tor zu bewegen gab es dann in der fünften Minute von Nico Vogl oder auch von Matthias Bergmann. Knapp 12,5 Minuten warteten die rund 300 Zuschauer in der Raiffeisen-Arena auf das erste Tor des Spiels, dieses war dafür umso schöner. Nach einer Stockabwehr des Schongauer Torwarts Daniel Blankenburg schnappt sich Fabian Kanzelsberger an der Seite das Spielgerät und bringt es vor das Tor. Dort steht, mit dem Rücken zum Tor Christof Hradek und ohne hinzusehen was er macht, fälscht dieser die Scheibe entscheidend in das Tor zum 1:0 ab. Dieses Tor war dann der Türöffner, jedoch in beide Richtungen. Nicht einmal eine Minute nach der Führung, gewinnt Schongau ein Bully vor dem Tor von Kevin Yeingst. Schongaus Kevin Steiner bedient mit einem mustergültigen Pass Matthias Müller und lässt Kevin Yeingst im Tor keine Chance. Exakt vier Minuten nach dem Ausgleich sind es erneut die Mammuts, die an ihrer Torausbeute arbeiten. Erneut ist Matthias Müller involviert, dieses Mal jedoch als Vorlagengeber für Roman Tomanek, welcher den Puck zum 1:2 aus Sicht der Löwen im Tor unterbringen kann. Dann folgt eine Ereignisreiche letzte Spielminute. Zuerst ist es Josef Straka der im Zusammenspiel mit Tomáš Rousek nicht den letzten Pass auf seinen Sturmkollegen sucht, sondern die Scheibe selbst zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich in die Maschen legt. Dann, als Fans und Spieler dieses Zwischenergebnis bereits akzeptierten, schlägt die Schongauer EA in Form von Jakub Muzik, 17 Sekunden vor dem Ende, noch einmal zu und stellt den alten Abstand wieder her. Mit diesem 2:3 ging es dann auch in die Pause.
Das zweite Drittel war, nach einhelliger Meinung, nicht zwingend ein Drittel für Freunde des schönen Spiels. Möglicherweise lag dies an der Tatsache, dass man innerhalb von nicht einmal zehn Minuten ganze fünf Tore sehen konnte und keines der Teams auf diese Art weitermachen wollte. Dabei begann dieser Abschnitt vielversprechend. In der dritten Minute nämlich ist es Josef Straka, der in den Wirren vor dem Kasten der Mammuts die Übersicht behält und die Scheibe quer zu Michail Guft-Sokolov spielen kann. Dieser kann sich die Ecke aussuchen und verwandelt eiskalt zum 3:3 Ausgleich. Der weitere Verlauf im Spieldrittel ist dann eher unspektakulär. Beide Teams kreieren zwar Schüsse aufs Tor, zwingendes ist jedoch nicht dabei. Dies ändert sich jedoch gegen Ende dieses Durchgangs. Die Löwen sind mit einer 5-gegen-3-Überzahl auf dem Eis, als Mathias Jeske nach dem Bullygewinn von Straka den Puck zum freistehenden Tomáš Rousek spielt. Dieser läuft ein paar Schritte Richtung Tor, zielt und bringt die Scheibe zum 4:3 Pausenstand über die Linie.
Der dritte Durchgang gehört wieder dem EHC Waldkraiburg. Nach Möglichkeiten von Rousek, Vogl und Trox, ist es Josef Straka, der in der achten Minute des letzten Drittels das erste Tor erzielen kann. Nur gute zwei Minuten später, dürfen Fans und Spieler erneut jubeln. Erneut ist es Michail Guft-Sokolov, Waldkraiburgs Nummer 13, der nach Bullygewinn von Josef Straka im Slot die Scheibe behaupten und links am Mammut-Keeper vorbei ins Tor befördern kann. Diese drei-Tor-Führung war dem EHC jedoch noch nicht genug. Den Schlusspunkt in diesem im dritten Abschnitt sehr attraktiven Spiel, setzt Thomas Rott. Dieser erhält vor dem Tor den Rebound, nachdem es Jeske noch ohne Erfolg versuchte und hämmert das Spielgerät kraftvoll in die Maschen.
Alles in allem war es ein Saisonauftakt nach Maß für den EHC Waldkraiburg, auch wenn an einigen Stellschrauben, gerade in der Verteidigung, noch etwas gedreht werden muss.
(EHCW/aha)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Niederlage in Burgau

(BLL)  Beim ESV Burgau mußte der ERC Lechbruck eine 4:8-Niederlage im dritten Vorbereitungsspiel einstecken. Vor 140 Zuschauern im schmucken Eisstadion Burgau hielten die Lecher in einem mäßigen Spiel über zwei Drittel auf Augenhöhe mit, ehe man in den letzten zwanzig Minuten durch zahlreiche Strafzeiten und Nachlässigkeiten auf die Verliererstraße kam.
Mit nur 15 Spielern und zwei Torhütern angetreten, fanden die Flößer sehr gut ins Spiel. Es dauerte keine drei Minuten, als Alexis Gaboury-Potvin die Blau-Weißen in Führung schoss. Lechbruck spielte druckvoll und erarbeitete sich gute Chancen. In der 6. Minute nahm Lukas Baader ein Zuspiel von Stefan Dubitzky auf und erhöhte auf 2:0 für den ERC. Als Neuzugang Tobias Dressel wegen Beinstellen für zwei Minuten in die Kühlbox mußte, zeigte der ESV Burgau sein starkes Überzahlspiel und verkürzte durch Dennis Tausend (Dominik Zimmermann, David Zachar) zum 1:2-Pausenstand.
Im zweiten Drittel spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Spielerisch kein Leckerbissen, jedoch Kampf und Einsatz auf beiden Seiten. Lechbruck hatte weiterhin sehr gute Einschussmöglichkeiten, jedoch vereitelte dieser der gute Eisbären-Schlussmann Roman Jurkov. Burgau mit mehr Fortune: In der 25. Minute glich der ESV durch Dennis Tausend (Dominik Zimmermann) zunächst aus, bevor Dominik Schönwetter die Hausherren zum ersten Mal in Führung brachte. In der 33. Minute dann sogar das 4:2 für die Eisbären durch Bence Makovics (David Zachar, David Ballner). Nun drehte die erneut gut aufgelegte 1. Reihe des ERC Lechbruck auf: In der 34. Minute setzte Jason Lavallee seinen Landsmann Alexis Gaboury-Potvin in Szene, der eiskalt zum 3:4-Anschlusstreffer einnetzte. Zwei Minuten später erkämpfte sich Jonas Seitz die Scheibe, schickte steil auf Jason Lavallee, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und auch Eisbären-Goalie Jurkov keine Chance ließ – der 4:4-Ausgleich.
Ins letzte Drittel starteten die Lecher mit einer 4-5 Unterzahl und wurden schon 46 Sekunden nach Wiederbeginn kalt erwischt, als David Zachar (Dennis Tausend, Dominik Zimmermann) den ESV wieder mit 5:4 in Führung brachte. Der ERC leistete sich nun eine Strafzeit nach der anderen und beraubte sich dadurch seinen Möglichkeiten, das Spiel weiter offen zu gestalten. Burgau nutzte das durch seinen Paradeblock sehr gekonnt aus und baut in der 49. Minute durch David Heinrich (Dominik Zimmermann) die Führung auf 6:4 aus. Die Eisbären hatten nun klar die Oberhand, spielten vorwiegend in Überzahl, fast ausschließlich mit deren ersten beiden Blöcken und der ERC sah sich nun vermehrt in die Defensive gedrängt. In der 57. Minute erhöhten dadurch Daniel Silar (Bence Makovics), sowie in der 59. Minute Bence Makovics (David Ballner) zum 8:4-Endstand für den ESV Burgau.
Waren die ersten 35 Minuten aus Sicht der Flößer spielerisch noch in Ordnung, muss man sich diesmal ankreiden, dass danach der Faden verloren wurde und zu viele Strafzeiten in die Karten des Gegners spielten. Auch wenn die Niederlage, gemessen an den Spielanteilen, vielleicht mit 1-2 Toren zu hoch ausfiel, war der Sieg für den ESV Burgau letztlich verdient.
(ERCL/ms)
  
    
HEC HeilbronnHeilbronner EC
Eisbären starten mit einem Sieg in die neue Saison

(RLSW)  Seit Freitag Abend geht es in der Regionalliga Südwest für die Eisbären Heilbronn wieder um Punkte. Der erste Gegner waren wieder, die aus der Vorbereitung bereits bekannten Stuttgart Rebels. Und auch im dritten Aufeinandertreffen innerhalb von 2 Wochen, behielten die Heilbronner vor 230 Zuschauern mit 4:2 die Oberhand.
Das erste Drittel startete gleich mit einem Heilbronner Paukenschlag! Nach nur 46 sec erzielte Kevin Malez in Überzahl das 1:0. Adrian Sanwald hatte bereits 22 sec nach Spielanpfiff den Gang in die Kühlbox angetreten und Stuttgart somit in Unterzahl gebracht. Im weiteren Drittelverlauf wechselten sich die Phasen, in den abwechselnd die Gäste oder die Heimmannschaft Druck machten, ab.
Das zweite Drittel startete mit einer Überzahl für Stuttgart. Aber wieder waren es die Eisbären, die nach Ablauf der Strafe für Torjubel in der Heilbronner Eishalle sorgten. Robin Platz legte von hinter dem eigenen Tor einen klassischen „Coast to Coast“-Lauf hin und schloss diesen mit einem Schuss ins kurze Eck zur 2:0 (21:01)Führung ab. Im weiteren Verlauf des Drittels bot sich den Zuschauern das gleiche Bild wie im ersten Drittel. Die Phasen, in der die Teams Druck machten, wechselten sich ab, wobei man den Rebellen aus Stuttgart im weiteren Verlauf des Drittels den Frust darüber, dass mit Andrew Hare eine Wand im Heilbronner Tor stand, immer deutlicher anmerkte. Um so ausgiebiger bejubelten sie Kevin Richter, der Mitte des zweiten Drittels endlich  Hare zum 2:1 Anschluss-Treffer überwinden konnte (28:28). Keine zwei Zeigerumdrehungen später stellte Stefan Schrimpf den Zwei-Tore-Abstand mit seinem Tor zum 3:1 (30:20) wieder her. Die restlichen Minuten waren zwar alles andere als langweilig, doch keine Mannschaft konnte einen weiteren Treffer erzielen.
So ging es mit der 3:1Führung für die heimischen Eisbären ins letzte Drittel. Stuttgart versuchte zu Beginn Druck aufzubauen, scheiterte aber an der immer besser stehenden Defensive und am Heilbronner Schlussmann. In der 51. Minute durfte dann der Heilbronner Neuzugang Marco Haas sein erstes Saisontor im Eisbären-Trikot zum 4:1 bejubeln. Auch wenn nun auf Stuttgarter Seite die Angriffe nachließen, fand gegen Ende des Spiels der Leichtsinn den Weg ins Heilbronner Spiel. So konnte in der 59. Minute noch Andreas Hilse das zweite Stuttgarter Tor zum 4:2 Endstand erzielen.
Da das für Samstag angesetzte Spiel in der SAP Arena durch einen Corona-Fall im Mannheimer Team abgesagt wurde, starten die Eisbären mit drei Punkten in die neue Saison und erwarten am kommenden Freitag, 09.Okt., um 20 Uhr den EV Ravensburg zum nächsten Heimspiel in der jungen Regionalliga-Saison.
(HEC/tm)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Gute Leistung gegen die Moskitos Essen

(RLW)  Auch wenn es das Ergebnis von 4:8 (1:1; 1:4; 2.3) nicht aussagt, die Kobras konnten gestern Abend mit ihrer Leistung insgesamt durchaus zufrieden sein. „Ich habe keinen Unterschied zwischen der Oberligamannschaft des KEV 81 und den Moskitos gesehen. Unsere Jungs haben von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft und wenn sie dann verlieren, war der Gegner am Ende eben besser. Das Ergebnis ist 2 Tore zu hoch ausgefallen“. So oder ähnlich lauteten unisono die Stimmen verschiedener Kobra - Fans nach der Partie.
Und in der Tat: Insbesondere im Eröffnungsdrittel war kaum ein Unterschied zwischen den Giftschlangen und den Stechmücken zu erkennen. Man merkte sofort, dass sich die Hausherren einiges auf den Zettel geschrieben hatten und keine Zweifel aufkommen ließen, dass sie es dem mit ehemaligen Oberligaspielern gespickten Stechmücken das Leben so schwer wie möglich machen wollten. Doch sie stellten sich nicht nur hinten rein, sondern mischten munter mit. Den Lohn dafür holten sie sich bereits nach 135 Spielsekunden ab, als Dennis Appelhans seinen ehemaligen Teamkollegen Marvin Frenzel erstmalig zur 1:0 – Führung überwinden konnte. Und beinahe wären die Hausherren auch mit dieser Führung in die Pause gegangen, hätte nicht ein Dinslakener Verteidiger 10 Sekunden vor Ende des 1. Drittels einen Schlagschuss von Andre Hübscher, unglücklich und unhaltbar für Lukas Eckardt in die eigenen Maschen abgefälscht. Beide Teams hatten in diesem Abschnitt noch weitere gute bis sehr gute Gelegenheiten, das Ergebnis für die eigenen Farben zu verbessern, doch in erster Linie verhinderten beide Schnapper einen weiteren Treffer. Das 1:1 war dann auch der erste Pausenstand.
Von den Spielanteilen her änderte sich zu Beginn des Mittelabschnitts nicht sehr viel, doch eine Strafzeit gegen die Kobras brachte die Führung für die Gäste. Aaron McLeod überwand in dieser Situation bei 24:36 Lucas Eckardt. Doch Niklas Clusen & Co. zeigten sich keineswegs geschockt, legten den Vorwärtsgang ein und beschäftigten immer wieder Marvin Frenzel im Kasten der Gäste. Der Erfolg sollte sich in der 28. Spielminute einstellen, als Dennis Appelhans zum zweiten Mal dem Essener Goalie das Nachsehen gab.
Der Dosenöffner für die Gäste waren dann 3 Treffer zwischen der 35. und 40. Spielminute. Ex – Kobra Tom Goldmann, David Gorski und erneut andre Hübscher sorgten für einen beruhigenden 5:2 – Vorsprung für das Team von Frank Petrozza.
Als dann noch Leonard Günther in der 48. Spielminute auf 2:6 stellen konnte, schien der Drops zugunsten der Gäste vom Westbahnhof gelutscht. Aber es gab ja noch Dennis Appelhans. Er brachte für die, die es mit den Kobras hielten, das Fünkchen Hoffnung durch die Vollendung seines Hattricks wieder zurück. Als dann noch Philipp Heffler in der 56. Spielminute das 4:6 erzielte, war zumindest ein leistungsgerechtes Ergebnis wiederhergestellt.
Doch die Gäste zeigten sich in der Schlussphase eiskalt und effizient, als sie zwei Unkonzentriertheiten der Vanek – Truppe durch die gleiche Anzahl an Toren durch Enrico Saccomani und Dominik Luft den 4:8 – Endstand herstellten.
Am Rande der Bande: Mit von der Partie für die Dinslakener war auch Joey Menzel, der nach einer Saison bei den Ratinger Ice Aliens wieder zur Kobra – Familie zurückgekehrt ist.
Wie lange die Dinslakener auf die Dienste von Sebastian Bürgers, der Ende des zweiten Drittels nach einem Check mit der Trage vom Eis gefahren werden musste, verzichten müssen, ist derzeit unklar. Er hatte sich dabei eine Steißbeinprellung zugezogen und fällt wohl für das morgigen Rückspiel aus. Genauso wie Martin Brabec, der nach seiner Verletzung aus dem Spiel bei den Dortmunder Eisadlern noch nicht wieder ganz genesen ist.
Dinslakens Trainer Milan Vanek kommentierte die gestrige Partie wie folgt:“ Nach Durchsicht der Statistik hatten wir im ersten Drittel nicht nur mehr vom Spiel, wir haben auch mehr Schüsse auf des Gegner Tor abgegeben. Hätten wir daraus 1-2 Treffer mehr gemacht, wäre das Spiel eventuell etwas anders verlaufen. Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Dem war eben nicht so. Unsere Unkonzentriertheiten haben uns ein besseres Ergebnis gekostet. 10 Sekunden vor Ende des ersten Drittels einen Treffer kassiert, kurz vor Ende des Mittelabschnitts zwei Treffer und in der 59. Spielminute innerhalb von 25 Sekunden traf uns nochmal ein Doppelschlag. Das sind 2-3 Minuten, in denen wir schlafen und dafür mit 5 Gegentreffern bestraft werden. Da lassen sich ehemalige Oberliga – Spieler nicht zweimal bitten. Wenn wir dies übermorgen abstellen können, wird es zwischen den beiden Mannschaften noch enger werden.
Auch für mich ist das Ergebnis 2-3 Tore zu hoch ausgefallen, legt man die Spielanteile beider Mannschaften zugrunde. Doch da ist eben auch ein Unterschied: Viele Akteure der Moskitos sind in der Lage, aus weniger Chancen viel zu machen und dann kommt eben so ein Endergebnis zustande. Beim Spiel in Essen werden wir wahrscheinlich auf Sebastian Bürgers verzichten müssen, aber auch auf Martin Brabec. Er ist noch nicht wieder zu 100% fit und da möchte ich kein Risiko eingehen. Außerdem haben meine Jungs heute gezeigt, dass sie ihn zwar nicht komplett ersetzen können, aber bereit waren, seinen Job mit zu übernehmen und ihn auf mehrere Schultern zu verteilen. Und das ist ihnen gut gelungen.
Ebenso freut mich, dass wir es diesmal geschafft haben, der Strafbank weitestgehend fern zu bleiben. Und dies trotz eines körperlichen Spiels. Darauf lässt sich aufbauen. Ebenso hat mir unser Aufbauspiel gefallen, wir hatten eine gute Torschussstatistik und wir haben schließlich gegen Essen gespielt. Das ist eine sehr gute Mannschaft. Dennoch konnten wir über weite Strecken mithalten und deshalb bin ich auch keineswegs unzufrieden.
Ein Sonderlob geht an Lucas Eckardt, der erneut einen Super – Job gemacht hat. Ich denke, dass wir auch in Essen wieder ein gutes Spiel sehen werden. Wir werden versuchen, die Fehler vom Hinspiel nicht zu wiederholen und werden dann sehen, was am Ende dabei herauskommt“.
Das Rückspiel in Essen startet um 18:30 Uhr. Es sind leider keine Gäste – Fans erlaubt.
(DEC/pdk)
  
    
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler besiegen Löwen mit 6-4

(RLW)  Die Eisadler haben am Freitag Abend das Vorbereitungsspiel gegen den Neusser EV mit 6-4 (3-1, 2-2, 1-1) gewonnen.
208 Zuschauer wollten sich das Vorbereitungsspiel nicht entgehen lassen und bekamen ein munteres Spielchen geboten. Während EAD Coach Waldemar Banaszak 3 Reihen aufbieten konnte, waren die Gäste aus Neuss nur mit einem Mini Kader angereist. Doch trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit übernahmen die Löwen zu Beginn das Kommando auf dem Eis. Einen Fehler in der Dortmunder Abwehr konnten die Löwen in der 7. Minute zur Führung nutzen. (0-1). EAD Keeper Sven Rotheuler hatte dabei keine Chance, hielt aber sonst sehr sourverän, wie immer. Nach dem Weckruf kamen die Eisadler besser ins Spiel und konnten den Rückstand per Doppelschlag in eine Führung umwandeln. Das 1-1 erzielte Maximilian Jung auf Zuspiel von Ben Busch und Matthias Bräunig, und für das 2-1 sorgte Malte Bergstermann auf Vorlage von Kevin Peschke (13.)
17 Sekunden vor Drittelende konnten die Dortmunder in Person von Lucas Kleinschmidt die Führung sogar noch auf 3-1 ausbauen (Assist von Thomas Ehlert).
Im zweiten Drittel hatten die Gäste dann wieder den besseren Start und kamen nach gut 24 Minuten auf 3-2 heran. Malte Bergstermann war es dann vorbehalten eine Unachtsamkeit des Neusser Keepers Patrick Fücker (ein Ex Eisadler) zu nutzen, und den Puck zum 4-2 ins leere Tore zu schieben. Kurze Zeit später erhöhte Felix Berger nach einer tollen Kombination von den beiden Neuzugängen Ted Zeitler und Ben Busch auf 5-2. 
Die Gäste zeigten sich von der Rolle und der Neusser Coach nahm eine Auszeit. Diese schien ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, denn den Löwen gelang noch der Anschlusstreffer zum 3-5. So ging es in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel bekam das Schiedsrichtergespann um Hauptschiedsrichterin Ramona Weiss etwas mehr zu tun, denn die Scharmützel und Nickeligkeiten nahmen auf beiden Seiten zu, was natürlich zu Lasten des Spiels ging. 5 Minuten vor dem Ende wurde es dann noch einmal Spannend, denn die Gäste aus Neuss kamen zum 4-5 Anschluss. Doch kurz darauf musste ein Neusser Spieler wegen Stockschlages auf die Strafbank und die anschließende Überzahl nutzten die Eisadler zum 6-4. Den Siegtreffer erzielte Matthias Bräunig auf Vorlage von Ted Zeitler und Ben Busch.
Fazit: Erstes Vorbereitungsspiel gegen einen Regionalligisten gewonnen, aber gegen die Moskitos aus Essen müssen sich die Jungs von Waldemar Banaszak am nächsten Sonntagnoch gewaltig steigern.
(EAD/tb)
  
    
neusserevNeusser EV
Gelungene Saisoneröffnung- Duisburg der erwartet schwere Gegner

(RLW)  Um kurz vor 23. 00 Uhr konnte am Samstag von Seiten der Verantwortlichen des NEV ein positives Fazit gezogen werden: rund 200 Zuschauer kamen zum ersten Heimauftritt und auch  das Hygienekonzept hat überzeugt. Dem weiteren Saisonverlauf steht somit nichts im Weg!
Im Gegensatz zum Spiel am Freitag konnte der NEV mit fast vollständiger Mannschaft  gegen Duisburg antreten, nur Holger Schrills, Thorben Beeg und Jesse Healy fehlten. Die ersteren fehlten krankheitsbedingt, Jessse Healy landet erst am 11.10. in Deutschland.
Von Beginn zeigte sich, dass die Füchse aus Duisburg nicht Umsonst zu den Favoriten der Liga zählen. Der Absteiger aus der Oberliga nahm das Heft sofort in die Hand und führte nach rund 10 Minuten mit zwei Toren. Der NEV stemmte sich gegen den Sturmlauf der Wedauer, doch die  erspielten Chancen wurden zur sicheren Beute des ehemaligen Oberliga Goalies Renkewitz. Es zeigte sich schon jetzt, dass das Spiel in Dortmund seine Spuren hinterlassen hatte. Gerade in der Abwehr waren die Neusser Spieler oft den berühmten Schritt zu spät, auch gedanklich wirkten die Füchse den Neussern immer einen Schritt voraus.
Die logische Konsequenz der Nachlässigkeiten im eigenen Drittel zeigte sich im zweiten und dritten Drittel. Die Füchse warfen ihre Tormaschine an, kamen mit sehr viel Tempo in das Neusser Drittel und erzielten ein Tor nach dem anderen. Am Ende gewann der Oberligaabsteiger mit 14:2 . Die Tore für den NEV erzielten Max Stein und Matthias Hornig.
Viel enger ging es am Freitag in Dortmund zu. Obwohl der NEV nur 13 Spieler aufweisen konnte, konnten die Mannen um Coach Sebastian Geisler mit den nummerisch überlegenen Dortmunder mithalten, phasenweise sogar dem Spiel komplett den Stempel aufdrücken!
Eine solche Phase zeigte sich im zweiten Drittel beim Spielstand von 2:3 aus Sicht des  NEV. Der NEV agierte druckvoll vor dem Dortmunder Tor, allein der Treffer wollte nicht fallen.  Anstelle des Ausgleichs kam Dortmund zum 4:2. Ein ähnliches Szenario spielte sich im letzten Spielabschnitt ab, der NEV drängte auf den Ausgleich. Das Tor jedoch machten wiederrum die Bierstädter zum finalen Stand von 6:4
Torschützen für Neuss: Stein, Thum und zweimal Jason Popek.
Nach jetzt vier absolvierten Vorbereitungsspielen zeigt sich, dass der NEV in der Liga ein Wörtchen mitreden kann. Natürlich sind andere Vereine wie Duisburg oder Essen die Favoriten, aber abgesehen von den „Big Ones“ ist der NEV in der Lage, mit den anderen Teams mitzuhalten. Das verspricht eine interessante Saison!
(NEV/kf)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
    
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Regionalliga kann starten! Saisonbeginn am 6. November

(RLN)  Während der Spielbetrieb der Deutschen Eishockeyliga (DEL) noch immer in Gefahr ist, konnte die Regionalliga Nord nun Nägel mit Köpfen machen. Die Nordgruppe der vierthöchsten deutschen Spielklasse startet ihre Spielzeit am 6. November. Darauf einigten sich die Teamchefs der acht teilnehmenden Mannschaften gemeinsam mit Ligenleiter Götz Neumann und Verbandspräsident Jochen Schierbaum in einer finalen Online-Ligentagung am gestrigen Freitag.
Eine Änderung wird es beim Spielmodus geben. Dieser wird aus einer Doppelrunde ohne Playoffs bestehen. Damit kommt jede Mannschaft gegen jeden Konkurrenten auf vier Begegnungen, insgesamt 28 Spiele pro Tem. Die am Ende der Hauptrunde puntkbeste Mannschaft wird zum Meister erkoren. Der Hintergund dieser Entscheidung liegt in der Möglichkeit, sich den Monat März für eventuelle Nachholspiele freizuhalten, sollte es zu coronabedingten Spielausfällen kommen.
Bei den TAG Salzgitter Icefighters zeigte man sich sehr glücklich mit den Ergebnissen der Tagung. "Es waren sehr gute Gespäche und uns ist allen klar, dass es eine schwierige Saison wird. Wir werden aufgrund der Pandemie sicherlich nicht alles zu einhundert Prozent planen können und alle Beteiligten sind sich auch im klaren darüber, dass jeder flexibel sein muss", sagt Radek Vit, Sportlicher Leiter und Cheftrainer der Stahlstädter, im Anschluss der Sitzung. "Das Wichtigste ist aber der Wille, miteinander eine erfolgreiche Saison zu gestalten, dass die Hygienekonzepte greifen und dass wir versuchen werden, die Spielzeit so ablaufen zu lassen, dass für niemanden Nachteile entstehen. Darüber sind wir uns alle einig. Es findet gerade ein großer Zusammenhalt statt und wir freuen uns alle darauf zu spielen", freut sich der Ex-DEL-Spieler.
"Natürlich kann es passieren, dass am Ende der Saison nicht unbedingt die sportlich beste Mannschaft oben steht, falls beispielsweise ein Team wegen Coronafällen den Spielbetrieb unterbrechen oder einstellen muss. Das ist aber nicht so wichtig. Das Fortbestehen der Liga insgesamt ist das Wichtigste!", betont der Coach. Einen Absteiger wird es nicht geben. Das Ziel ist es nach wie vor, die Liga auf zehn Mannschaften aufzufüllen. Der Aufstieg in die Oberliga ist theoretisch möglich, nach aktuellem Stand der Dinge für die meisten Teams jedoch ein zu großer finanzieller Sprung.
Abgesehen von Aufsteiger Timmendorfer Strand und dem Rückzug der Corocodiles 1b, ist die Liga nahezu unverändert gegenüber der vergangenen Spielzeit. Der Adendorfer EC, der aufgrund von Problemen mit der Spielstätte ein Jahr aussetzen musste, ist nun wieder am Start. Damit sieht die Liga wie folgt aus:
EC Harzer Falken (Meister)
ECW Sande
TAG Salzgitter Icefighters
Hamburger SV
Weserstars Bremen
TuS Harsefeld Tigers
CE Timmendorfer Strand (Aufsteiger)
So schwierig die Situation um die Problematik der Covid19-Pandemie ist, sieht Vit dennoch das Psoitive: "Wir haben aufgrund des verspäteten Saisonstarts immerhin den Vorteil, dass wir dieses Jahr rund vier Wochen regelmäßig auf dem Eis trainieren können bevor es los geht." In der Regel wird das Eis in der Eissporthalle am Salzgittersee Anfang Oktober hochgefahren, während die Saison dann normalerweise eine knappe Woche später startet. Dafür musste in diesem Jahr auf auswärtige Trainingslager verzichtet werden. Allerdings stehen auch mindestens zwei Testspiele auf dem Programm. Am 23. Oktober treten die Salzgitteraner beim Oberligisten Herforder EV an. Die Terminierung des Rückspiels steht noch nicht fest.
(SVASS/jb)
  
      
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe siegreich beim Meisterschaftsauftakt

(RLO)  Die Schönheider Wölfe sind am Samstag beim Meisterschaftsauftakt vor 385 Zuschauern im heimischen Wolfsbau siegreich in die Regionalliga Ost-Saison 2020/2021 gestartet. Gegen das U23-Team des ES Weißwasser gelang der Mannschaft von Trainer Sven Schröder ein auch in der Höhe verdienter 8:0 (1:0, 3:0, 4:0)-Heimerfolg. In die Torschützenliste trugen sich Petr Kukla (2), Florian Richter, Patrik Janac, Christian Freitag, Vincent Wolf (2) und Yannek Seidel ein.
Die Gäste aus der Lausitz sind mit einem dezimierten Kader angereist und konnten nur zehn Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten, hingegen die Wölfe lediglich auf Stürmer Florian Heinz verzichten mussten, welcher sich unter der Woche eine Lebensmittelvergiftung einfing. Von Beginn an nahmen dann auch die Hausherren das Zepter in die Hand und kamen in regelmäßigen Abständen zu guten Einschussmöglichkeiten, welche aber ein gut aufgelegter Jungfüchse-Keeper Eric Steffen parieren konnte. So dauerte es bis zur 14. Minute ehe Petr Kukla auf Zuspiel von Vincent Wolf mit seinem 1:0 endlich den Tore-Knoten lösen konnte. Dass es bis zur ersten Pause bei diesem knappen Spielstand blieb, hatten die Weißwasseraner dann auch ausschließlich ihrem Goalie zu verdanken. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Kräfteverhältnisse auf dem Eis aber immer deutlicher. Die Schönheider Wölfe bestimmten die Partie quasi nach Belieben, zeigten sich lauffreudig und gingen jetzt auch mit ihren Torchancen konsequenter um. So war es in der 24. Minute Florian Richter, der zum 2:0 einnetzte und keine fünf Minuten später stellte Petr Kukla auf 3:0 (29.). Gut zwei Minuten vor Ende des Mittelabschnitts legte Wölfe-Neuzugang Patrik Janac gar noch das 4:0 nach. Auch im Schlussdrittel kämpften die tapferen Jungfüchse weiter gegen die eigentlich schon besiegelte Niederlage an und ließen bis gut sechs Minuten vor dem Ende keine weiteren Treffer zu. Erst, als dann die Kräfte bei den Lausitzern immer weiter schwanden, zogen die Wölfe noch einmal kurz das Tempo an und kamen im Schlussspurt noch zu vier Toren durch Christian Freitag (54.), Vincent Wolf (55./58.) und Yannek Seidel (58.), wonach am Ende ein deutlicher 8:0-Heimerfolg auf der Anzeigetafel stand und Wölfe-Goalie Niko Stark seinen ersten Shutout der noch jungen Saison feiern durfte. Nach der Partie erkannte auch Weißwassers Coach Marco Ludwig die Niederlage an und gratulierte seinem Gegenüber Sven Schröder zum verdienten Sieg. Der Wölfe-Trainer selbst war zufrieden mit dem Ergebnis und dem gelungenen Meisterschaftsauftakt, zeigte aber auch auf, woran sein Team in den nächsten Wochen noch arbeiten muss. Die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel sind mit freundlicher Unterstützung von Bretlmedia und dem Landhotel zur Post Schönheide unter folgendem Link abzurufen: https://www.youtube.com/watch?v=CF7oHiqlboQ&feature=youtu.be
(SW/mg)
  
 
 
 Sonntag 4.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!