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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 27.Februar 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Düsseldorfer EG
Heißer Kampf um Platz 6 – DEG reist nach Berlin und Bremerhaven

(DEL)  Die Düsseldorfer EG geht nach den herausragenden Siegen bei den Adler Mannheim und beim EHC Red Bull München mit einer guten Portion Selbstvertrauen in das kommende Wochenende. Am Freitag geht es für das Team von Headcoach Harold Kreis zu den Eisbären Berlin (28. Februar, 19.30 Uhr), zwei Tage gibt es ein weiteres wichtiges Duell bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven (01. März, 14 Uhr).
(DEG/pdeg)
  
    
Adler Mannheim
Adler vorerst ohne Lehtivuori

(DEL)  Die Adler Mannheim müssen im Hauptrundenendspurt ohne ihren Verteidiger Joonas Lehtivuori auskommen. Der 31-jährige Finne laboriert seit dem Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG an einer Armverletzung und steht voraussichtlich erst zu Beginn der Playoffs wieder zur Verfügung.
Lehtivuori, der erst kürzlich seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert hat, zählt seit seinem Wechsel nach Mannheim zu den tragenden Säulen der Mannschaft, sowohl in Über- als auch in Unterzahl ist er eine gesetzte Größe. Der Linksschütze, der mit knapp 19 Minuten Eiszeit pro Partie zu den Vielspielern des Teams gehört, stand im laufenden Wettbewerb in 45 DEL-Begegnungen auf dem Eis, verbuchte drei Tore und 17 Assists und ist hinter Mark Katic der Defender mit den zweitmeisten Punkten.
(AM/ap)
  
    
Bayreuth Tigers
Über Kaufbeuren zum Finale gegen Crimmitschau

(DEL2)  Die Bayreuth Tigers stehen vor dem Wochenende der Entscheidung der DEL2-Hauptrunde: Bei aktuell 67 gesammelten Punkten und vier Punkten Rückstand auf den so wichtigen 10. Platzt - mit dem der Einzug in die Pre-Playoffs und damit der direkte Klassenerhalt in der DEL2 gesichert wäre - reisen die Tigers am Freitag (19:30 Uhr) zum ESV Kaufbeuren, der aktuell ebenso wie Dresden und Bietigheim mit eben genau 71 Punkten gleichauf liegt. Am Sonntag gastieren dann zum Abschluss die Eispiraten Crimmitschau im Tigerkäfig: Diese Partie findet um 18:30 Uhr statt, da an den letzten beiden Spieltagen alle Partien zeitgleich angepfiffen werden.
Der ESV Kaufbeuren spielt eine durchwachsene Runde und hat immer wieder mit kleineren und größeren Spielerausfällen zu kämpfen. Zuletzt konnte man mit einem 6:4-Sieg gegen Bietigheim eine Serie von zuvor sieben (!) Niederlagen am Stück stoppen. Kurz vor Ende der Transferfrist hat man mit Verteidiger Jan Bednar und Goalie Ilya Sharipov, der den verletzten Stefan Vajs vertritt, noch einmal verstärkt. Top-Scorer des Teams von Trainer Andreas Brockmann ist Sami Blomqvist - mit 69 Scorer-Punkten zweitbester Punktesammler der Liga - gefolgt von seinem Landsmann Antti Kerälä und Kanadier Branden Gracel. Bester deutscher Punktesammler ist Verteidiger Julian Eichinger. Von den bisherigen Duellen gingen zwei Siege an den ESVK, einer gelang den Tigers.
Gegen die Eispiraten Crimmitschau kommt es dann zum Finale der Hauptrunde. Präsentiert von den Rewe-Märkten Heinisch, Renger und Kurbjuhn beginnt die Partie am Sonntag ausnahmsweise um 18:30 Uhr. Nach der klaren Niederlage in Frankfurt am vergangenen Wochenende stehen die Eispiraten - neben Landshut - bereits als Playdown-Teilnehmer fest. Für das Team von Trainer Daniel Naud geht es aber noch darum, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für den Kampf um den Klassenerhalt sich zu erarbeiten. Topscorer der Sachsen ist der Kanadier Austin Fyten gefolgt von US-Boy Alexander Wideman und Patrick Pohl. Mit Luca Gläser und Fyodor Kolupaylo stehen auch zwei in Bayreuth bekannte Gesichter im Kader des Tabellenschlusslichts. Bisher konnten die Tigers beide Duelle im Sahnpark gewinnen, das Spiel im Tigerkäfig ging knapp an die Eispiraten.
Seit vergangenem Wochenende ist Drew Melanson zurück in Bayreuth, sodass Trainer Petri Kujala fünf Kontingentspieler zur Verfügung stehen. Aufgrund der letzten Leistungen und Ergebnisse wird es aber wohl keine Änderungen im Lineup geben. Verzichten müssen die Tigers weiter auf Henry Martens, Michal Bartosch, Martin Heider und Noah Nijenhuis. Die Marschroute gibt Kujala vor: „Wir wollen und müssen beide Spiele am Wochenende gewinnen, wir schauen nicht auf die anderen Teams und Ergebnisse, sondern ziehen unser Ding weiter durch. Wir hoffen natürlich auf ein gut gefülltes Stadion am Sonntag, denn die Fans sind unser starker Rückhalt.“
(BT/kno)
  
    
Löwen Frankfurt
Letztes Heimspiel vor den Playoffs: Löwen wollen Spitzenposition festigen

(DEL2)  Das letzte Wochenende der regulären DEL2-Saison 2019/2020 beginnt für die Löwen Frankfurt mit dem letzten Heimspiel vor den Playoffs. Am Freitag, den 28. Februar empfangen die Hessen als Tabellenführer die Dresdner Eislöwen. Für beide Teams kann die Partie von entscheidender Bedeutung sein. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 19:30 Uhr.
Nach zehn Siegen in Folge haben die Löwen es kurz vor Ende der Hauptrunde das erste Mal in dieser Saison an die Tabellenspitze geschafft. Sie haben es nun in den eigenen Händen, den Drei-Punkte-Vorsprung auf Kassel zu verteidigen und den nordhessischen Konkurrenten hinter sich zu halten. Die Löwen haben 92 Punkte und eine Tordifferenz von +40, die Huskies stehen bei 89 Punkten und +42 Treffern.
Nicht nur der Tabellenplatz ist neu für die Löwen, sondern auch der Topscorer ist ein neuer.  Stephen MacAulay löst Max Faber ab und hat jetzt 58 Scorerpunkte - einen Punkt mehr als Faber. Vor allem dank des Spiels gegen Crimmitschau hat er sich diese Auszeichnung auch verdient. MacAulay erzielte sein 20. Tor und gab seine Vorlagen 35-38.
Trotz der großartigen Ausgangslage der Löwen darf nicht vergessen werden, dass den Frankfurtern noch immer sechs Leistungsträger verletzt fehlen: Carter Proft, Steven Delisle, Dominik Meisinger, Christian Kretschmann, Mike Fischer und Thomas Gauch.
Auch für die Dresden Eislöwen geht es in den letzten beiden Spielen der regulären Saison um viel. Derzeit stehen die Sachsen auf dem 10. und damit letzten Platz, der für die Pre-Playoffs berechtigt. Vier Punkte trennen sie von den Verfolgern aus Bayreuth und Weißwasser – und damit von den Playdowns.
Doch die Eislöwen waren in der letzten Woche gut drauf. Zwei Siege aus zwei Spielen brachten sie aus der roten Tabellenzone. Vor allem am Sonntag konnte man Selbstbewusstsein tanken, als man aus einem 0:4 in Ravensburg noch ein 5:4 machte.
Topscorer der Dresdner ist Jordan Knackstedt mit 67 Zählern. Damit gehört er zu den fünf besten Scorern der Liga und das vor allem dank seiner 47 Assists.
Nach bisher 27 DEL2-Begegnungen zwischen den beiden Großstadtteams haben die Frankfurter die Nase leicht vorn. 17 Mal konnten die Frankfurter Löwen das Eis als Sieger verlassen während die Dresdner dies nur zehn Mal schafften. In dieser Saison ging immer die Heimmannschaft mit einem Sieg vom Eis. In Dresden endeten die Spiele mit 5:4 n.V. und 4:3 für die Eislöwen, zuhause gewannen die Löwen mit 3:2.
Hinweise und Besonderheiten:
Adresse: Frankfurter Eissporthalle, Am Bornheimer Hang 4.
Tickets: Für das Spiel sind Karten im Online-Shop oder an der Abendkasse erhältlich.
Einlass: 18:30 Uhr (Für Dauerkarten-Inhaber 18:15 Uhr).
Parken: Aufgrund einer Veranstaltung auf dem Festplatz stehen dort nur eingeschränkt Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen auf den Parkplatz des FSV auszuweichen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
4. Drittel: Nach Spielende findet zum letzten Mal in dieser Saison das 4. Drittel statt. An Stand 1 hinter Block O können Fans nach jedem Heimspiel einen Löwen-Spieler für Fotos und Autogramme treffen. Zusätzlich gibt es extra dazu den Löwen-Becher mit 1L Licher Pils für 9,50€ zu kaufen – nur nach Spielende zum 4. Drittel.
(LF/ss)
  
    
EHC Freiburg
Spannender Endspurt in der DEL2

(DEL2)  Mit dem Heimspiel gegen Tabellennachbar Kassel und dem Auswärtsspiel in Ravensburg geht die Hauptrunde zu Ende.
Freitag: Am kommenden Freitag (19:30 Uhr) findet in der Freiburger Echte Helden Arena das letzte Heimspiel der DEL2-Hauptrunde 2019/20 statt, bevor es ab dem 13. März mit dem Playoffs-Viertelfinale für den EHC Freiburg weitergeht. Gegner ist der direkte Tabellennachbar aus Kassel. Nur einen Punkt trennt die Wölfe (Platz 3) von den Huskies (Platz 2). Nach bisher drei Aufeinandertreffen haben die Wölfe im direkten Vergleich die Nase vorn. Zweimal gewann das Team von Peter Russell in der laufenden Saison bereits gegen die Mannschaft von Huskies-Trainer Tim Kehler. Freilich waren alle Spiele eng: zweimal entschied erst ein Empty-Net-Tor, das andere Mal musste die Entscheidung sogar im Penaltyschießen herbeigeführt werden. Mit Ben Duffy, Corey Trivino und dem Ex-Freiburger Alexander Karachun haben die Nordhessen allerhand Offensivpower in ihrem Arsenal. Mit Gerald Kuhn steht zudem einen exzellenten Mann zwischen den Pfosten. Vor heimscher Kulisse werden die Wölfe alles daran setzen, die Huskies von Tabellenplatz zwei zu verdrängen und die Wölfe-Fans mit einem Sieg in die Pause bis zum ersten Playoff-Heimspiel zu schicken.
Sonntag: Den absoluten Abschluss der Hauptrunde bildet das Auswärtsspiel beim amtierenden Meister aus Ravensburg am Sonntag (18:30 Uhr). Die Towerstars befinden sich mittendrin im Kampf um die direkte Playoff-Viertelfinal Teilnahme. Mit aktuell Platz sieben haben die Puzzlestädter nur zwei Punkte weniger als der Tabellenfünfte aus Bad Tölz. Die Entscheidung, ob die Ravensburger in die Pre-Playoffs müssen, oder wie Freiburg erst im Viertelfinale einsteigen, klärt sich somit möglicherweise erst am allerletzten Spieltag. Mit einer Powerplayquote von 24.9 % ist das Team von Trainer Rich Chernomaz das zweitbeste Überzahlteam der DEL2. Gegen den EHC konnte das Team von Ex-Wolf Marco Wölfl in der laufenden Saison jedoch noch keines der drei Begegnungen gewinnen. 
Für den EHC Freiburg folgt auf das Spiel bei den Ravensburg Towerstars erst einmal eine kleine Pause. Durch die direkte Viertelfinal-Teilnahme greifen die Wölfe erst ab dem 13. März mit in die Playoffs ein.
Tickets für das Heimspiel gegen die Kassel Huskies gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Towerstars können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
(EHCF/mm)
  
    
EC Kassel Huskies
Kassel Huskies vergeben ab diesem Jahr Auszeichnungen an Spieler – auch Fans können sich an den Awards beteiligen

(DEL2)  Die Kassel Huskies werden in dieser Saison erstmals mannschaftsinterne Awards an einzelne Leistungsträger im Team vergeben. Diese Awards werden vom Trainerstab und der Geschäftsführung verliehen und an fünf Award-Tafeln im Kabinentrakt gut sichtbar aufgehangen. Einer der Preise kann zudem von den Kasseler Fans vergeben werden.
Über die kommenden Jahre soll auf diese Weise eine Award-Wand entstehen, die Ansporn und Motivation kommender Spieler sein wird, während der Saison alles für die Huskies zu geben, um auf dieser Tafel nach der Saison verewigt zu werden.
Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs erklärt: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt etwas Neues zu etablieren. Es soll unseren eigenen Jugendspielern - die unsere Zukunft darstellen - Anreiz sein, dort eines Tages auch zu stehen und damit die lange Kasseler Eishockeygeschichte weiterzuschreiben. Und natürlich hoffen wir, dass Sponsoren, Förderer und Fans es nutzen, beim Fan-Favourite-Award mitzuentscheiden, wer diesen gewinnt.“
Vergeben werden die Awards in folgenden Kategorien:
- Bester Angreifer (Top-Forward-Award: „Shane-Tarves-Award“)
- Bester Verteidiger (Top-Defenceman-Award: „Sven-Valenti-Award“)
- Wertvollster Spieler (MVP-Award: „Manuel-Klinge-Award“)
- Wertvollster Playoff-Spieler (Playoff-MVP-Award: „Shawn-McNeil-Award“)
- Fan-Liebling (Fan-Favourite-Award: „Greg-Evtushevski-Award“)
Jede der fünf Auszeichnungen trägt den Namen einer ehemaligen Huskies-Größe: So wird der Top-Forward-Award „Shane-Tarves-Award“ heißen, der Top-Defenceman-Award heißt „Sven-Valenti-Award“. Der MVP-Award trägt den Namen „Manuel-Klinge-Award“ und der Playoff-MVP-Award ist benannt nach Shawn McNeil. Der Award, den die Fans vergeben können trägt den Namen „Greg-Evtushevski-Award“.
Trainer Tim Kehler: „Die Kassel Huskies haben eine lange Geschichte im deutschen Eishockey und wir möchten diese Tradition in unser aktuelles Team, unsere Spieler und Fans einbringen. Durch die Schaffung dieser Auszeichnungen für herausragende Leistungen hoffen wir, unsere derzeitigen Huskies mit den Helden vergangener Generationen zu verbinden und neue Hinterlassenschaften zu schaffen, die für immer Bestand haben werden.“
Teammanager Manuel Klinge: „Es sollte für jeden Spieler motivierend sein, auf einer solchen Tafel verewigt zu werden. Mit Blick auf die lange Geschichte des Kasseler Eishockeys ist die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart für Spieler und auch Fans sicher eine tolle Neuerung in unserer Kabine und für den Eishockeystandort Kassel allgemein.“
Fans können abstimmen
Für die Fans bedeutet das, dass sie ihren diesjährigen Lieblingsspieler noch bis Mittwoch, 4. März, wählen können. Dazu müssen sie nur eine EMail an presse @kassel-huskies.de senden, den Namen des Lieblingsspielers nennen und kurz erklären, warum genau dieser Spieler ausgewählt wurde.
Am Ende der Saison werden die Namen der Spieler, die einen Award gewonnen haben, veröffentlicht und auf der Tafel in der Kabine verewigt.
Das sind die Namensgeber der Awards Shane Tarves: Shane „The Train“ Tarves spielt von 1980 bis 1992, sowie in der Saison 2010/11 in den Teams der ESG und des EC Kassel. In insgesamt 528 Spielen gelingen dem Kanadier 610 Tore und 472 Vorlagen – kein anderer heimsicher Angreifer hat diese Marke je wieder erreichen können. Ihm gelingt das Kunststück in einem Spiel sieben und sogar in drei Spielen je sechs Tore zu erzielen. Er ist der erfolgreichste Angreifer, den das Kasseler Eishockey in seiner Historie erlebt hat. Seine Nummer 3 hängt in der Eissporthalle unter dem Hallendach und wird in Kassel nicht mehr vergeben.
Sven Valenti: Sven Valenti kommt auf beeindruckende 602 Spiele im Trikot der Kassel Huskies und war damit der erste Spieler, der diese Marke geknackt hat. Zwischen den Jahren 2001 und 2007, sowie zwischen 2011 und 2016 spielt er für die Nordhessen. Unter Trainer-Legende Hans Zach wechselt er vom Sturm in die Verteidigung. Dennoch gelingen ihm in seiner Kasseler Karriere 120 Tore und 239 Vorlagen – kein Verteidiger ist in der Ewigen Scorer Liste besser als er. In seinem letzten Spiel für die Huskies wird er Meister der DEL2. Seine Nummer 19 hängt in der Eissporthalle unter dem Hallendach und wird in Kassel nicht mehr vergeben.
Manuel Klinge: Manuel Klinge entstammt der heimischen Talentschmiede für junge Eishockeyprofis und schafft es vom Jugendspieler bis zum Olympiateilnehmer. In 622 Spielen trägt der heimatverbundene Stürmer das Trikot seines Clubs und ist damit alleiniger Rekordspieler der Kassel Huskies. Als erster Kasseler Eishockeyspieler nimmt er im Jahr 2010 an den olympischen Winterspielen in Vancouver teil. Trotz zahlreicher Angebote anderer Vereine bleibt Manuel Klinge - der auch acht Jahre und damit länger als jeder andere Spieler Kapitän der Huskies ist - stets seiner Heimat treu und wechselt im Jahr 2019 ins Management „seiner“ Organisation. Kein Gesicht verbindet man mehr mit dem Kasseler Eishockey, als das von Manuel Klinge.
Shawn McNeil: Shawn McNeil spielt von 2006 bis Januar 2009 im Team der Kassel Huskies. In insgesamt 156 Spielen gelingen ihm 73 Treffer und 106 Vorlagen. Besonderen Anteil hat McNeil am Wiederaufstieg der Huskies in die DEL im Jahr 2008, als er in 15 Playoff-Spielen 14 Tore erzielte und elf weitere vorbereitet. So erarbeitet er sich den Spitznamen „Playoff-Monster“ und wird mit einem eigenen Fan-Lied geehrt. Bis heute ist er in Kassel unvergessen und sein Name steht für besondere Leistungen in Playoff-Spielen.
Greg Evtushevski: Gregory „Greg“ Evtushevski spielt in den Jahren 1995 bis 2000 als Stürmer bei den Kassel Huskies. In 234 Spielen kommt er auf 59 Tore und 110 Vorlagen. Doch nicht allein wegen seiner Treffer ist er einer der beliebtesten Spieler aller Zeiten in Nordhessen: Mit ihm werden die Huskies 1997 deutscher Vize-Meister, zudem scheut er niemals einen Zweikampf und sammelt – häufig zur Freude der Zuschauer – in einer Spielzeit problemlos deutlich über 100 Strafminuten. Bis heute denkt man bei seinem Namen an eine „Goldene Ära“ des Kasseler Eishockeys in den 90er Jahren.
(ECK/tl)  
  
    
ESV Kaufbeuren
Freitagabend Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers - Sonntag endet die DEL2 Hauptrunde 19/20 mit einem Auswärtsspiel in Bad Nauheim

(DEL2)  Die letzten beiden Spieltage der DEL2 Hauptrunde 2019/2020 stehen am Wochenende auf dem Plan der DEL2 Clubs. Für den ESVK kommt es im Heimspiel am Freitagabend zum Duell gegen die Bayreuth Tigers. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist dabei um 19:30 Uhr. Die Joker können sich dabei mit einem Sieg in der regulären Spielzeit den vorzeitigen Klassenerhalt und somit einen Platz in den Pre-Playoffs sichern. Am Sonntag um 18:30 Uhr steht dann mit der Partie in Bad Nauheim das letzte Hauptrundenspiel auf dem Programm.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Wichtig:
Abstimmung über den Einbau von Zwischenstufen in der erdgas schwaben arena beim Heimspiel am Freitagabend. Alle wichtigen Infos dazu gibt es auf esvk.de.
Personal:
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende aller Voraussicht nach auf den gleichen Kader wie beim Heimspiel am Sonntag gegen die Bietigheim Steelers zurückgreifen. Zusätzlich hat sich auch Louis Latta nach überstandener Grippe wieder fit gemeldet und stellt somit eine zusätzliche Option dar.
Ausgangslage:
Die Ausgangslage für die Mannschaft um Kapitän Julian Eichinger ist klar. Einen Platz in den Pre-Playoffs können sich die Joker bei aktuell vier Punkten Vorsprung, mit drei Punkten aus den letzten beiden Spielen mit eigener Kraft sichern. Holt der ESVK weniger wie drei Punkte, ist er auf die Ergebnisse der anderen direkt beteiligten Clubs angewiesen, um den Gang in die Playdowns dann noch vermeiden zu können.
(ESVK/pb)
  
    
Deggendorfer SC
Die Blue Devils Weiden gastieren in Deggendorf

(OLS)  Am kommenden Freitag gastieren die Blue Devils Weiden in der Festung  
an der Trat in Deggendorf. Nachdem der Deggendorfer SC aus den letzten  
vier Spielen nur zwei Zähler holte, sind unsere Jungs im Kampf um das  
Playoffheimrecht fast schon zum Siegen verdammt.
Nicht nur für den Deggendorfer SC geht es um die Wurst, sondern auch  
für die Gäste aus der Oberpfalz steht viel auf dem Spiel. Aktuell  
befinden sich die Blue Devils auf dem neunten Tabellenplatz und  
kämpfen mit dem Lokalrivalen aus Selb um den letzten verblieben  
Playoffplatz. Beide Teams trennen fünf Punkte, wodurch das  
Freitagsspiel für die blauen Teufel in Deggendorf bereits  
vorentscheidend sein könnte. Auf der Gegenseite wollen sich die  
Deggendorfer nach der Heimniederlage über den EC Peiting keine Blöße  
geben und sich die Punkte auf heimischem Eis sichern. Fünfmal trafen  
beide Mannschaften in dieser Saison bereits aufeinander. Dreimal ging  
der DSC als Sieger vom Eis und zweimal die Blue Devils.
In der Partie gegen die Blue Devils Weiden dürfte Dave Allison bis auf  
Andrew Schembri sehr wahrscheinlich auf seinen gesamten Kader  
zurückgreifen können. Kontingentspieler Kyle Osterberg ist  
mittlerweile wieder voll im Training und sollte nichts dazwischen  
kommen, wird er am Freitag sein Comeback geben.
Spielbeginn am Freitag ist um 20 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
EV Lindau Islanders
Die Minichance nutzen: Am Sonntag kommt Memmingen zum Derby - EV Lindau Islanders gastieren am Freitag bei den Eisbären Regensburg

(OLS)  Mit den beiden 1:5-Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen Füssen und Selb sind die Chancen der EV Lindau Islanders auf den achten Play-off-Platz auf ein Minimum gesunken. Aktuell beträgt der Rückstand auf den Achtplatzierten Selber Wölfe sieben Punkte. Und in den verbleibenden vier Spielen der Meisterrunde in der Oberliga Süd warten absolute Hammergegner auf die Mannschaft von EVL-Headcoach Franz Sturm. Trotz alledem wollen die Islanders nichts unversucht lassen, ihr eigenes Punktekonto nochmals aufzubessern und mit möglichst guten Leistungen die Saison ausklingen zu lassen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Freitag, 28. Februar, 20.00 Uhr (live bei Sprade.tv). Dann geht es gegen den Tabellenzweiten Eisbären Regensburg. Und am Sonntag, 1. März, ist um 18 Uhr Derbytime in der Eissportarena Lindau angesagt, wenn der derzeitige Tabellenführer ECDC Memmingen Indians gastiert. Insgesamt fällt beim Blick auf das Restprogramm der Islanders in der Meisterrunde auf, dass sie im Kampf um Platz 1 das Zünglein an der Waage sein können: Bis auf Rosenheim spielt der EVL noch gegen die komplette Top Five der Liga – und trifft zum abschließenden Spielwochenende 6./8. März dabei auf Deggendorf und Riessersee. 
Mit Regensburg haben die Lindauer am Freitagabend den ersten Gegner des Wochenendes vor der Brust – und damit eine Mannschaft, die es seit der Übernahme durch Cheftrainer Max Kaltenhauser verstanden hat, ihre Topleistung zu festigen und fast durchwegs abzurufen. Auch wenn der Start in die Meisterrunde mit zwei Niederlagen gegen Deggendorf und Riessersee alles andere als optimal verlief, zeigten die Donaustädter seitdem eine mehr als ansprechende Leistung und konnten – bis auf zwei 1:4-Ausrutscher gegen die Garmischer sowie die Starbulls aus Rosenheim – seitdem sämtliche Spiele für sich entscheiden. Der Lohn ist Tabellenplatz zwei, womit die Oberpfälzer in direkter Schlagdistanz auf Spitzenreiter Memmingen stehen. Weiterhin in bestechender Form präsentiert sich in den Reihen der Regensburger das Stürmertrio Nikola Gajovsky/Richard Divis/Peter Flache: Zusammen haben sie jüngst die 200er-Marke in der Scorerwertung geknackt und wollen mit ihren Teamkollegen den Aufwärtstrend fortsetzen. Für die Gäste aus Lindau dürfte das Gastspiel im Donaustadion am Freitag daher ein ganz, ganz schwerer Ritt werden. Trotz der enormen Herausforderung wollen die Islanders einen soliden Auftritt hinlegen und ihre Möglichkeiten gegen den schier übermächtigen Kontrahenten auf dem Eis suchen.
Nicht gerade einfacher dürfte die Aufgabe für die EV Lindau Islanders beim Sonntagsspiel werden. Am 1. März, 18 Uhr, wird der aktuelle Tabellenführer und Hauptrundenmeister ECDC Memmingen Indians in die Lindauer Eissportarena kommen und dort versuchen, seine Spitzenposition gegen die Konkurrenz zu verteidigen und nach Möglichkeit auszubauen. Zumal die Spieler von Indians-Headcoach Sergej Waßmiller nach ihrer Negativserie der jüngsten Vergangenheit auf Wiedergutmachung aus sind. Immerhin unterlagen die Memminger vor dem nächsten Wochenende sechsmal hintereinander und holten dabei gerade einmal zwei Punkte. Demzufolge schmolz der Vorsprung in der Tabelle in den vergangenen Wochen stetig und beträgt mittlerweile nur noch zwei Zähler auf die Eisbären Regensburg. Gleich dahinter lauern Rosenheim, Deggendorf und auch der SC Riessersee ist noch in Schlagweite zur Tabellenspitze. Glück aus Sicht der Indians war, dass auch die anderen Topteams und Anwärter auf die obersten Tabellenränge während der laufenden Meisterrunde immer wieder patzten. Lediglich einen Sieg aus den Begegnungen dieser Saison konnte der EV Lindau bislang gegen Memmingen verbuchen. Die reisen unter anderem mit Topscorer Brad Snetsinger an, der bislang 86 Punkte erzielte (35 Tore, 51 Vorlagen) und in Fachkreisen als ganz heißer Anwärter auf die Nominierung zum Spieler des Jahres in der Oberliga Süd gehandelt wird. Nicht dabei sein wird am Sonntag Indians-Neuzugang Jannik Herm: Der Stürmer, der erst zu Jahresbeginn vom EHC Freiburg (DEL2) nach Memmingen wechselte, zog sich jüngst eine Handverletzung zu und wird seiner Mannschaft in den nächsten Wochen fehlen. Trotz der großen Hürde wollen die EV Lindau Islanders – wie schon am Freitagabend in Regensburg – nichts unversucht lassen, auch im zweiten Spiel des Wochenendes ihr bestes Eishockey zu zeigen, den Gästen aus Memmingen so lange als möglich Paroli zu bieten und vielleicht für eine faustdicke Überraschung zu sorgen. Eine Überraschung wie sie auch schon im Heimspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag des letzten Jahres gelang. Das wird allerdings nur gelingen, wenn die Lindauer Spieler eine wesentlich bessere Defensivarbeit als in den vorangegangenen Spielen zeigen. Ganz besonders wichtig wird es für die Islanders gegen beide bärenstarken Gegner sein, das eigene Strafmaß so weit als möglich einzudämmen. Disziplin ist hier definitiv oberstes Gebot. 
(EVL/cs)
  
    
ECDC Memmingen
Topspiel am Hühnerberg: Direktes Duell gegen Rosenheim

(OLS)  Am Freitagabend kommt es zum Spitzenspiel in der Oberliga-Süd. Wenige Spieltage vor Ende der Meisterrunde empfängt der Tabellenführer aus Memmingen die Starbulls Rosenheim (3.). Nur wenige Zähler liegen zwischen Platz 1 und 5, jeder Punkt zählt. Die Partie startet um 20 Uhr, Tickets sind weiterhin verfügbar.
Ab in den Endspurt der Oberligen. Nur noch vier Spiele sind im Süden zu absolvieren, die Ausgangslage könnte dabei kaum spannender sein. Der ECDC Memmingen geht als Tabellenführer in die entscheidende Phase, auch wenn die Konkurrenten immer näher rücken. Bedingt durch die starken Leistungen des SC Riessersee in den vergangenen Wochen streiten sich nun fünf Teams um das Heimrecht in den Playoffs sowie den Meistertitel in den ausstehenden Partien. Ein möglicherweise bereits vorentscheidendes Duell findet dabei am Freitag am Hühnerberg statt. Der ECDC Memmingen empfängt die Starbulls Rosenheim und will den Vorsprung auf die Oberbayern, im Moment beträgt dieser drei Punkte, ausbauen.
Die Starbulls gelten als äußerst ambitioniert und wollen in diesem Jahr deutlich erfolgreicher als in den vergangenen Spielzeiten abschließen. Hinter der Bande ist dafür John Sicinski verantwortlich, der auf ein stark besetztes Team zurückgreifen kann. Im Tor hat sich bei den Oberbayern Neuzugang Andreas Mechel festgespielt, er war zu Saisonbeginn noch für die Tölzer Löwen (DEL2) aktiv. Die Defensive wird von Maximilan Vollmayer, einem der gefährlichsten Verteidiger der Liga, angeführt. Gemeinsam mit den erfahrenen Tobias Draxinger und Matthias Bergmann soll er Gegentore durch die Memminger Offensive verhindern. Im Angriff verfügt das Team von der Mangfall über starke Scorer wie Josh Mitchell, Alexander Höller oder Michael Baindl. Neu hinzugekommen ist US-Amerikaner Jake Smith, der bislang starke Zahlen aufweist und den verletzten Ex-Memminger Tadas Kumeliauskas würdig vertritt.
Bei den Indians gab es unter der Woche einen erneuten Ausfall zu vermelden. Jannik Herm wird mit einer Verletzung an der Hand mehrere Wochen ausfallen. Ansonsten dürfte Sergej Waßmiller, bis auf die Langzeitverletzten, aber alle Mann an Bord haben, um Rosenheim Paroli zu bieten. Die bisherige Bilanz gegen die Gün-Weißen ist relativ ausgeglichen. Je einen Sieg vor eigener Kulisse durften die Kontrahenten feiern, die dritte Partie wurde erst im Penaltyschießen zugunsten des ECDC entschieden. Mit nur drei Punkten Vorsprung auf Rosenheim und sogar nur zwei Zählern auf den ärgsten Verfolger aus Regensburg, sind die Indianer zum Punkten verdammt, wenn sie auch nach diesem Spieltag noch an der Tabellenspitze thronen wollen. Die weiteren Gegner des ECDC vor den Playoffs heißen Lindau, Selb und Füssen.
Tickets für das Spiel am Freitag sind im Vorverkauf sowie an den Abendkassen erhältlich. Die Indians hoffen auf zahlreiche Unterstützung, um den Heimvorteil gegen den starken Gegner nutzen zu können. Die Partie, welche um 20 Uhr beginnt, wird außerdem auch im Stream übertragen.
(ECDCM/mfr)


Kein Ausrutscher erlaubt: Indians am Bodensee

(OLS)  Am Sonntagabend tritt der ECDC Memmingen beim EV Lindau an. Ab 18 Uhr geht es hier um wichtige Zähler im Kampf um die ersten Plätze. Die Gastgeber können ohne Druck antreten, ihre Playoff-Chancen sind mittlerweile ziemlich gering.
Das drittletzte Spiel der Meisterrunde führt die Indians an den Bodensee. Bei den unangenehm zu spielenden Islanders müssen drei Punkte für die Memminger her, will man weiter um Platz 1 kämpfen. Ein Sieg ist also Pflicht, gerade auch weil die Hausherren sich bereits mehr oder weniger aus dem Rennen um Platz 8 verabschiedet haben. Dort liegt aber auch die größte Gefahr begraben, die Blau-Weißen können nun völlig befreit aufspielen, haben sie ihr Saisonziel, den Klassenerhalt, doch bereits in der Tasche.
Der EV Lindau tritt in diesem Jahr mit einer relativ jungen Mannschaft an. Die etablierten Andreas Farny oder Simon Klingler erhalten Unterstützung durch den jungen Ludwig Nirschl, der offensiv starke Akzente setzt. Dreh- und Angelpunkt der Islanders ist aber Kontingentspieler Brent Norris, der auch in der internen Scorerwertung mit deutlichem Abstand an der Spitze liegt. Der Abwehrverbund der Gastgeber ist in diesem Jahr nicht so sattelfest wie gewohnt. Dies dürfte unter anderem am schmerzhaften Abgang von David Zabolotny liegen, auch dass die Islanders in diesem Jahr keinen hervorstechenden Kontingentspieler für die Abwehr verpflichten konnten, zeigt Wirkung.
Für die Indians wird wichtig sein, dass sie von Anfang an hochkonzentriert zu Werke gehen. Vor sicherlich wieder mehreren hundert Fans aus der Maustadt muss ein „Dreier“ eingefahren werden, den es sich zu erkämpfen gilt. Auch wenn die Augen beim EVL bereits in Richtung neue Spielzeit gerichtet sind, wird man alles daran setzen den Konkurrenten zu ärgern. Nach der Partie in Lindau stehen nur noch zwei Spiele in der Meisterrunde an, ehe die Playoffs gegen den Norden starten. Um hier Heimrecht zu genießen sollten die Verfolger dringlichst auf Distanz gehalten werden. Am kommenden Freitag empfangen die Indians dann die Selber Wölfe (8.), ehe es zum Abschluss nach Füssen geht. Beim Überraschungsteam der Liga erwartet die Memminger ein heißer Tanz.
(ECDCM/mfr)
  
    
Starbulls Rosenheim
Spitzenspiele mit Endspielcharakter

(OLS)  Am vorletzten Wochenende der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd treten die Starbulls Rosenheim am Freitagabend um 20 Uhr bei Tabellenführer Memmingen an und empfangen am späten Sonntagnachmittag um 17 Uhr im heimischen ROFA-Stadion den Deggendorfer SC. Im Kampf um den zweiten Tabellenplatz gegen mächtig unter Zugzwang stehende direkte Konkurrenten haben die beiden Partien bereits „Endspielcharakter“.
Vier Spieltage vor dem Ende der Meisterrunde sind die Teams auf den Tabellenplätzen eins bis fünf auf sechs Punkte zusammengerückt. Die auf Rang drei stehenden Starbulls Rosenheim haben am Freitagabend die Chance, mit einem Auswärtssieg nach regulärer Spielzeit an den Memmingen Indians vorbeizuziehen, die seit exakt drei Monaten ununterbrochen an der Tabellenspitze stehen. Sollten die Grün-Weißen in Memmingen leer ausgehen, droht dagegen das Abrutschen auf den fünften Tabellenrang. Dort lauert der SC Riessersee, der die letzten sechs Partien in Folge – u.a. gegen die Topteams Memmingen, Deggendorf und Regensburg – souverän gewonnen hat und am Freitagabend im Heimspiel gegen Peiting klar favorisiert ist.
„Das Spiel am Freitag in Memmingen ist unser erstes Endspiel in dieser Saison.“, spricht John Sicinski Klartext. Mit der Niederlage in Füssen hat sein Team die Chance, den ersten Tabellenplatz aus eigener Kraft erklimmen zu können, leichtfertig weggeworfen. Zwei Tage nach dem überzeugenden 4:1-Heimsieg gegen Regensburg saß der Frust beim Starbulls-Cheftrainer deshalb plötzlich ganz ganz tief: „Wir haben gegen Füssen nicht so hart gearbeitet und nicht so viel Ehrgeiz gezeigt, wie der Gegner. Und dann kann man auch nicht gewinnen. Erneut hat die Mannschaft in einem Auswärtsspiel Dinge versucht und Fehler gemacht, die in den Heimspielen nicht passieren. Das ist eine Kopfsache. Wir haben viel drüber gesprochen, müssen das aber nun abhaken. Wir haben am Freitag etwas gut zu machen und sind bis zur Schlusssirene in Memmingen voll und ganz auf dieses Auswärtsspiel und diesen Gegner fokussiert. Meine Mannschaft hat Charakter und kann deshalb in Memmingen gewinnen!“
Dass der Gegner ebenfalls gewaltig unter Zugzwang steht, verleiht dem Topspiel des Spitzenreiters gegen den Tabellendritten am Freitagabend zusätzliche Pikanterie. Ende November haben die ECDC Memmingen Indians die Tabellenführung übernommen und exakt drei Monate inne gehabt. Anfang November betrug der Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz gar noch satte zehn Punkte. Nach zuletzt sechs Niederlage en suite – zwei davon nach Verlängerung bzw. Shootout – droht aber nun nicht nur der Abschied von Rang eins, sondern sogar noch das Herausfallen aus den ersten vier Tabellenrängen und damit der Verlust des Heimrechts im Playoff-Achtelfinale. Viele Wochen haben es die von Trainer Sergej Waßmiller trainierten Indians auf bemerkenswerte Art und Weise verstanden, Ausfälle von Leistungsträgern zu kompensieren und enge Spiele für sich zu entscheiden. In den jüngsten Partien gelang das, auch weil eine Grippewelle das Team zusätzlich schwächte, dann aber nicht mehr.
Die Indians haben aufgrund mehrerer Langzeitverletzungen im Laufe der Saison kräftig nachverpflichtet (Linus Svedlund, Julian Straub, Tim Richter, Steven Deeg, Jannik Herm) und damit zwar nicht die Kaderbreite, wohl aber die Qualität in der Kaderspitze deutlich anheben können. Gegen die Starbulls am Freitag kann die Mannschaft nun so fit und komplett – vom „bereinigten“ Kader fehlt nur noch der an der Hand verletzte Herm – antreten wie lange nicht mehr. Das erste Duell in dieser Spielzeit im Memminger Stadion am Hühnerberg haben die Starbulls Ende Oktober 0:4 verloren – es war das einzige Spiel der laufenden Saison, in dem die Rosenheimer ohne Torerfolg blieben.
Am Sonntag steht für die Starbulls die nächste Partie mit Endspielcharakter auf dem Programm – entweder um den „Kurs Platz zwei“ zu halten, mindestens aber um das Heimrecht im Playoff-Achtelfinale abzusichern. Gleiches gilt im ROFA-Stadion am Sonntagnachmittag ab 17 Uhr aber auch für den Gegner. Der Deggendorfer SC ist als Topfavorit in die Spielzeit gestartet, leistete sich mit zunehmender Saisondauer jedoch immer mehr Ausrutscher und rangiert aktuell zwei Punkte hinter den Starbulls Rosenheim auf Tabellenplatz vier. Nach der jüngsten 3:6-Heimniederlage gegen Peiting gab es in Deggendorf Krisengespräche zwischen Spielern und Verantwortlichen. Trainer Dave Allison beklagte öffentlich, Spieler zu haben, die nichts für die Mannschaft täten und sich ein anderes Trikot anziehen sollten. Für das Team des DSC wird das Spiel in Rosenheim damit zur Bewährungsprobe. Einmal konnte der Absteiger aus der DEL 2 in dieser Saison auf Rosenheimer Eis zwei Punkte entführen (6:5-Erfolg nach Verlängerung Mitte November), am zweiten Weihnachtsfeiertag blieben dagegen beim 8:4-Heimsieg alle drei Zähler an der Mangfall.
Wie Memmingen wird auch Deggendorf am Wochenende gegen die Starbulls so gut aufgestellt antreten können wie lange nicht mehr – und dank des Comebacks von Kyle Osterberg auch wieder mit zwei Importspielern. Als einziger Ausfall steht jener von Andrew Schembri fest. Die Starbulls müssen dagegen mit dem Kader vom letzten Wochenende auskommen. Neben Dennis Schütt (Saisonende wegen Schulterverletzung) fehlen weiterhin Henry Wellhausen, Tadas Kumeliauskaus und Enrico Henriquez-Morales. Bei Kumeliauskas kehrten nach der Rückkehr ins Training Schmerzen in der Leiste zurück, für Henriquez-Morales käme nach erfolgreicher Rückkehr in den Trainingsbetrieb ein Comeback laut Trainer John Sicinski noch zu früh.
Karten für das Starbulls-Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr gegen den Deggendorfer SC sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de) buchbar. Die Abendkasse am ROFA-Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 15 Uhr. In der Starbulls-Geschäftsstelle können Karten im Vorverkauf am Donnerstag zwischen 14 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erstanden werden.
Beide Starbulls-Spiele des Wochenendes – in Memmingen am Freitag um 20 Uhr und im ROFA-Stadion am Sonntag um 17 Uhr gegen Deggendorf – werden live und kommentiert aus mehreren Kameraperspektiven und mit zahlreichen Zusatzservices per Internet übertragen. Der jeweilige Livestream ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
(SBR/mh)
  
    
ERC Sonthofen
ERC Sonthofen daheim gegen Passau und Klostersee

(OLS)  Trotz der Nachricht über das Insolvenzverfahren der Spielbetriebs GmbH geht es für das Team von Martin Ekrt weiter in der Verzahnungsrunde. Zu Gast sind an diesem Wochenende gleich zwei Teams. Am Freitag findet das Nachholspiel gegen die EHF Passau Black Hawks an der Hindelanger Straße statt und am Sonntag folgt bereits das nächste Heimspiel gegen den EHC Klostersee.
Die Passau Black Hawks haben Anfang der Woche ihren Trainer Heinz Feilmeier von seinen Aufgaben entbunden. John Samanski folgt ihm auf der Trainerbank, jedoch erst ab kommenden Montag. Hinter der Bande steht somit interimsweise sportlicher Leiter Christian Zessack und Christoph Gawlik (auch als Spieler). Die Black Hawks waren in die Verzahnungsrunde optimal gestartet und konnten die ersten sieben Partien allesamt gewinnen, so auch das Hinspiel gegen die Bulls in Passau knapp mit 4:3. Die letzten fünf Begegnungen gingen jedoch alle verloren. Im Kampf um Platz zwei zählt nun jeder Punkt und so rechnen sich die Passauer durchaus Chancen bei den Bulls aus.
Am Sonntag gastiert dann der EHC Klostersee in Sonthofen. Für die Grafinger ist der Gang in die Pre-Playoffs bereits besiegelt. Auch Platz acht nach der Verzahnung steht bereits fest. Gegner der Mannschaft von Dominik Quinlan wird der EC Pfaffenhofen sein, welcher sich Tabellenplatz eins der Abstiegsrunde sichern konnte. Daher gilt es für die Grafinger einen ordentlichen Abschluss hinzulegen und sich bestmöglich für die Pre-Playoffs vorzubereiten.
Das Team von Martin Ekrt spielt derweil eine unglaubliche Verzahnungsrunde. Trotz einiger Ausfälle zeigt die Mannschaft attraktives, leidenschaftliches und kämpferisches Eishockey. Und das alles trotz der schwierigen Umstände. So hat sich der ERC bereits zwei Spieltage vor Ende der Verzahnungsrunde Platz eins gesichert und kann die kommenden beiden Spiele damit „leichter“ angehen. Das Team zeichnet eine unglaubliche Mentalität aus: Das Team tut weiterhin alles für den Klassenerhalt. Dies ist zu dieser Zeit absolut nicht selbstverständlich und zeigt noch vielmehr, welche Moral dieses Team an den Tag legt. Zudem reagiert Martin Ekrt auch auf die Ausfälle bzw. die angeschlagenen Spieler und möchte am kommenden Wochenende auch die eigenen Nachwuchsspieler zum Einsatz bringen. Das Team um Kapitän Marc Sill erhofft sich in beiden Heimspielen eine große Kulisse. „Liebe Sonthofer, zeigt uns, dass auch Ihr weiterhin Eishockey in Sonthofen haben wollt. Kommt zahlreich ins Stadion, denn nur gemeinsam geht es“, so Marc Sill, stellvertretend für die gesamte Mannschaft.
(ERCS/sf)
  
   
Hannover Scorpions
Scorpions vs. Halle als Playoff-Test - Nägele erholt sich auf Mallorca

(OLN)  Am Sonntag um 18 Uhr empfangen die Hannover Scorpions zum letzten Spiel der Hauptrunde, in der hus de groot EISARENA, die Saale Bulls aus Halle.
Die Scorpions stehen aktuell mit 72 Punkten auf Tabellenplatz 6 und sind sicher für die Playoffs qualifiziert. Die Indians rangieren mit zwei Punkten mehr auf Platz 5, und die EXA Icefighters Leipzig mit 75 Punkten auf Platz 4.
In den beiden Wochenendspielen (Freitag in Herne gegen den Vizemeister und am Sonntag 18 Uhr zu Hause gegen Halle) haben die Scorpions noch die theoretische Chance auf Tabellenplatz 4, welcher das Heimrecht bei der ersten Playoff-Runde bedeuten würde.
Voraussetzung um überhaupt noch eine Chance auf das Heimrecht zu haben, sind zwei erfolgreiche Spiele für die Scorpions am Wochenende.
Es wird also noch einmal spannend ehe es in die Playoffs geht. Die Ergebnisse der letzten Spiele lassen hoffen. (Derbysieg gegen Indians, Heimsieg über Leipzig und sensationeller Auswärtssieg in Tilburg)
Da Nico Schnell am Wochenende wieder fit sein wird und auch Robin Thomson nach langer Verletzung wieder im Kader stehen wird, hat sich die personelle Situation für die anstehenden beiden Begegnungen klar verbessert.
Dass die Scorpions mit allen Mitteln versuchen ihre verletzten und kranken Spieler wieder fit zu bekommen, zeigt eine nicht alltägliche Maßnahme.
Auf ärztliches Anraten haben die Scorpions Marius Nägele für einige Tage nach Mallorca geschickt, damit er sich in den dortigen deutlich milderen Kilma von seiner schon recht lang andauernden Erkrankung möglichst optimal erholen kann.
Sicher eine nicht alltägliche Maßnahme, die aber zeigt, mit welcher Ernsthaftigkeit sich die Scorpions auf die Playoffs vorbereiten.
(HS/nb)
  
    
Herner EV
Kehraus in der Oberliga Nord Hauptrunde!

(OLN)  „Wir wollen am Freitag zuhause im letzten Heimspiel der Hauptrunde noch einmal alles geben um mit einem positiven Gefühl in die Vorbereitung auf die Playoffs, die 14 Tage später beginnen, zu gehen. Am Sonntag will ich dann den jungen Spielern verstärkt Eiszeit geben, damit sie sich noch einmal für die anspruchsvollen Aufgaben in der heißen Saisonphase beweisen können.“ So skizziert Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV, das Vorhaben für das letzte Wochenende in der Hauptrunde der Oberliga Nord. Der HEV trifft am Freitag ab 20 Uhr am Gysenberg mit den Hannover Scorpions auf ein Team, das zuletzt dreimal in Folge gewinnen konnte. Vor allem der 5:0-Auswärtserfolg am letzten Sonntag in Tilburg ließ dabei aufhorchen. Am Sonntag geht die Reise nach Rostock zu den Piranhas, dort beginnt die Partie um 19 Uhr. Die längste Reise des HEV in der Oberliga Nord kann man schon als Einstimmung auf die weiten Fahrten, die in den Playoffs zu erwarten sind, sehen. Wer dann der Gegner der Gysenberger sein wird, steht allerdings noch nicht fest. In der Oberliga Süd stehen noch vier Spieltage auf dem Programm, dort gibt es kein Pre-Playoff-Wochenende. Aktuell sind die Plätze eins bis sieben nur durch 12 Punkte getrennt. Von daher ist noch Geduld angesagt, bevor man die Playoff-Reisen buchen kann.
Zur Situation beim HEV: Die gute Nachricht zuerst: Bei Michel Ackers ist alles nach Plan verlaufen. Sechs Wochen nach seiner schweren Verletzung, die er sich im Heimspiel gegen Rostock zugezogen hatte, ist der Kapitän der Grün-Weiß-Roten wieder an Bord und kann damit wie erhofft noch vor den Playoffs wieder die nötige Spielpraxis sammeln. Ansonsten ist die personelle Situation nahezu unverändert, der mögliche Einsatz der Förderlizenzspieler Tobias Schmitz und Niklas Heyer wird sich erst wieder kurzfristig entscheiden. „Nach dem Heimspiel am Freitag werde ich dann entscheiden mit welchen drei Reihen wir am Sonntag nach Rostock fahren und wer eventuell für die Playoffs etwas geschont wird. Allerdings wird es am nötigen Ehrgeiz, auch das letzte Hauptrundenspiel gewinnen zu wollen, nicht fehlen“ meint Danny Albrecht.
Die Gegner: Während der Herner EV schon als Vize-Meister der Oberliga Nord feststeht, sind die Hannover Scorpions noch mitten drin im Dreikampf mit den Indians und den Icefighters um die Plätze vier bis sechs im Norden. Nach der Niederlage in Duisburg vor zwei Wochen hatte Trainer Dieter Reiss seine sportliche Verantwortung abgeben. Danach gab es die drei Siege, zuletzt beim Erfolg in Tilburg fungierte der verletzte Spieler Robin Thomson als Coach an der Bande. Ein Nachfolger für Dieter Reiss konnte bisher noch nicht präsentiert werden, dafür wird aber am Freitag in der Hannibal-Arena Ex-DEL-Spieler Marian Dejdar sein Comeback im Trikot der Scorpions haben um seine Wettkampftauglichkeit für die Playoffs zu testen.
Die Rostock Piranhas haben bereits Platz neun in der Nord-Abschlusstabelle fest gebucht und können sich damit auf das Pre-Playoff-Duell mit den Füchsen Duisburg vorbereiten. Dass sich an dieser Konstellation noch etwas ändert ist höchst unwahrscheinlich. Im Aufeinandertreffen an der Ostsee mit dem HEV geht es also für beide Teams darum, mit einem positiven Ende der Punkterunde in die Playoff-Phase zu gehen.
(HEV/kp)
  
   
Rostocker EC
Die Besten zum Schluss

(OLN)  Eben noch gefühlt Hochspannung vor der Saison und schon neigt sich die Hauptrunde dem Ende zu. Zwei Spiele stehen noch an und die Gegner rangieren im oberen Tabellenbereich. Am Freitag ist es der Viertplatzierte – die EXA Icefighters Leipzig. Momentan mit 75 Punkten. Allerdings haben sie nur einen Vorsprung auf den Fünftplatzierten – die Hannover Indians und damit ist der Kampf um das Heimrecht noch nicht entschieden. In der Saison gewannen die Leipziger beide Gastauftritte in Rostock ( 5:2; 3:2 ) und die Piranhas wiederum das Spiel in Leipzig ( 3:2 ). Anbully im Kohlrabizirkus ist um 20.00 Uhr.
Im letzten Heimspiel der Hauptrunde treffen die Rostocker auf den Herner EV. Dieser konnte sich am letzten Wochenende die Vizemeisterschaft der Oberliga Nord sichern und geht auch am Sonntag als Favorit auf das Eis. Alle Begegnungen mit den Piranhas in der Saison konnten sie für sich entscheiden ( 4:1, 6:3; 4:3 ). Natürlich werden die Ostseestädter in diesem Spiel die Punkte erkämpfen wollen. Mit 50 Punkten stehen sie auf dem neunten Platz und sind sicher in den Pre – Playoffs. Spielbeginn ist wie immer zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr. Der Nachwuchs des Rostocker Eishockeyclubs wird ebenfalls „ aufspielen“. In der ersten Drittelpause zeigen die kleinen Kufencracks erneut, was sie auf dem Eis schon können.
(REC/sa)
  
    
Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
EHC Königsbrunn
Letztes Saisonspiel für den EHC Königsbrunn

(BYL)  Die Qualifikationsrunde der Bayernliga neigt sich nun dem Ende zu, der EHC Königsbrunn hat an diesem Wochenende nur noch ein Spiel auf dem Programm. Sonntags kommt es auswärts ab 17 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den „Mammuts“ der EA Schongau.
Am 26.01. erschütterte ein Ereignis die Mammuts tief ins Mark, als der Stürmer Milan Kopecký während des Spiels gegen Schweinfurt auf dem Eis zusammensackte und reanimiert werden musste. Fünf Tage später entschied die Mannschaft, trotz des Schocks in Königsbrunn anzutreten und wurde daraufhin mit 0:13 vom Eis gefegt. Danach hätte wohl kaum einer einen Pfifferling mehr auf die bis dahin punktlose EA Schongau gegeben, doch inzwischen haben sich die Mammuts gefangen. Nach der knappen Niederlage gegen Pfaffenhofen gab der Verein bekannt, dass sich Kopecký auf dem Weg der Besserung befindet. Schongau startete danach eine beeindruckende Serie. Nach den Heimsiegen gegen Peißenberg und Dorfen folgte ein 6:1 Triumph gegen den bis dato so starken ESC Geretsried. In Schweinfurt siegten die Mammuts dann mit 3:2 nach Penaltyschießen und sind jetzt seit vier Spielen ungeschlagen. Bei zwei Siegen am Wochenende könnte Schongau theoretisch noch am EHC vorbeiziehen und den vierten Tabellenrang erobern. Momentan belegen die Mammuts aber noch den vorletzten Platz, der einen möglichen Abstieg zur Folge haben könnte. Am letzten Wochenende der Qualifikationsrunde droht außer Schongau auch noch Schweinfurt und Dorfen auf den letzten beiden Rängen zu landen, der Druck auf die drei Mannschaften ist immens. Top-Scorer der Mammuts in der aktuellen Runde sind momentan Jeffrey Szwez mit 13 Punkten aus 10 Partien, gefolgt von Roland Dvonc mit 9 Zählern aus sechs Partien. Simon Maucher holte sich in nur 4 Spielen sogar neun Punkte. Im Gegensatz zum Hinspiel ist auch wieder Jakub Mužík im Kader, der gegen Königsbrunn immer gute Leistungen gezeigt hat. In der Partie gegen den EHC sollen die entscheidenden Punkte gemacht und die Siegesserie fortgesetzt werden.
Königsbrunn zeigte am letzten Wochenende wieder zwei Gesichter. Nach dem 5:4 Sieg am Freitag gegen Schweinfurt folgte sonntags eine unnötige Niederlage gegen Peißenberg. Dabei wurde den Königsbrunnern die Abschlussschwäche in spielentscheidenden Phasen zum Verhängnis. Nach einer 5:2 Führung vor dem letzten Drittel verpassten es die Brunnenstädter in Überzahl nachzulegen. Bezeichnend dafür ist auch die Topscorer-Statistik, in der Vorrunde war noch Jakub Šrámek mit 52 Punkten der gefährlichste Spieler der Bayernliga. In der jetzigen Qualifikationsrunde schaffte es kein einziger Spieler unter die Top Ten, und das bei nur sieben Mannschaften. Am Einsatz oder fehlender Kondition lag es jedenfalls nicht, für die Königsbrunner Trainer bleibt noch viel Arbeit. Gegen Schongau wollen die Spieler nochmal alles geben, auch um Spekulationen bezüglich Absprachen keinen Raum zu lassen. Doch gegen Schongau wird es im Gegensatz zum Hinspiel ein Kampf auf Augenhöhe werden, die zuletzt gezeigten Leistungen der Oberbayern sollten dem EHC eine Warnung sein.
(EHCK/hp)
  
    
EHF Passau Black Hawks
Spannung pur! Fernduell um Bayernligameisterschaft / Heimspiel am Sonntag gegen Waldkraiburg – Eröffnungsbully um 18 Uhr

(BYL)  Zwei Spiele haben die Passau Black Hawks an diesem Wochenende zu absolvieren. Am Freitag findet das Nachholspiel bei Ligaprimus ERC Sonthofen statt, ehe es am Sonntag am letzten Spieltag der Aufstiegsrunde in der Passauer EisArena um 18 Uhr (!!!) gegen den EHC Waldkraiburg geht. Die Bulls aus Sonthofen haben sich wie erwartet den ersten Platz in der Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd gesichert. Zehn Punkte beträgt der Vorsprung des ERC Sonthofen auf den zweitplatzierten TEV Miesbach. In die Partie gegen die Bulls gehen die Habichte als krasser Außenseiter. Eine Rolle die den Passau Black Hawks aber definitiv liegt. Für die Habichte geht es wie im Hinspiel darum, die Partie so lange wie möglich ausgeglichen zu gestalten, um dann eiskalt zuzuschlagen. Aufpassen müssen die Black Hawks auf die überragenden Kontingentspieler Edgars Homjakovs und Ondrej Havlicek. Dazu kommt mit Vladimir Kames ein brandgefährlicher Blueliner. Im Spiel gegen den Spitzenreiter wird es insbesondere darauf ankommen, sich über die volle Spielzeit gegen die anlaufenden Bulls zu stemmen. Dabei müssen die Black Hawks äußerst diszipliniert spielen und von der Strafbank fernbleiben. Denn die Bulls sind mit Abstand die beste Überzahlmannschaft der Liga. Die Powerplay Quote liegt bei sagenhaften 43%. Gelingt den Black Hawks eine Leistung wie im Hinspiel, ist eine Überraschung durch aus möglich. Als Belohnung für einen Sieg winkt der zweite Tabellenplatz und die bestmögliche Ausgangslage vor dem letzten Spieltag am Sonntag. „Sonthofen ist ohne Zweifel die stärkste Mannschaft in dieser Liga. Wir haben aber noch alles in den eigenen Händen. Dass die Trauben hoch hängen ist aber klar.“ so Christian Zessack.
Und genau an diesem letzten Spieltag der Verzahnungsrunde treffen die Passau Black Hawks in der Passauer EisArena auf den EHC Waldkraiburg. Das Eröffnungsbully findet in der ganzen Liga bereits um 18 Uhr statt. Die Löwen stehen auf Platz 7 der Tabelle und haben nur noch theoretische Chancen die direkte Playoff Qualifikation zu schaffen. Drei Punkte Rückstand und Minus 23 Tore beträgt der Rückstand auf Tabellenplatz 6 und die damit verbundene direkte Playoff Teilnahme. Die Black Hawks müssen sich aber trotzdem auf eine harte und eng umkämpfte Partie einstellen. Die Löwen werden das Spiel gegen die Black Hawks nutzen, um sich bestmöglich auf die Pre-Playoffs vorzubereiten und um in den Playoff-Modus zu kommen. Daher ist höchste Konzentration von der ersten bis zur letzten Spielminute gefordert, um den EHC Waldkraiburg die dritte Niederlage in dieser Saison beizubringen. Neben den bärenstarken Kontingentspielern müssen die Habichte auch auf Lukas Wagner, Nico Vogl und Michael Trox achten. In der Verteidigung steht mit Matthias Jeske ein absoluter Hüne.
Welche Spieler am Wochenende den Black Hawks zur Verfügung stehen werden, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Fehlen wird definitiv Verteidiger Arthur Platonow. Bei Robin Deuschl und Kapitän Alexander Janzen wird sich ein Einsatz erst kurzfristig entscheiden. Sicher ist auf jeden Fall der Einsatz von Topscorer Petr Sulcik. Dieser läuft am Wochenende für Jan Sybek auf, welcher beide Spiele am vergangenen Wochenende absolviert hat. „Das Heimspiel gegen Waldkraiburg ist sehr wichtig für uns. Da ist selbstverständlich ein Sieg das Ziel.“ Die Black Hawks haben am Wochenende die große Chance sich viel Selbstvertrauen für die anstehenden Playoffs zu sichern. Den dank dem Nachholspiel am Freitag gegen den ERC Sonthofen haben die Black Hawks sogar die große Chance am Ende auf Platz 2 zu springen. Genau dieser zweite Platz würde am Ende der Aufstiegsrunde die Bayernligameisterschaft bedeuten. Im Anschluss an die Aufstiegsrunde folgt dann die sogenannte #geilstezeit des Jahres – die Eishockey Playoffs – die fünfte Jahreszeit – die Spiele worauf das Team seit über sechs Monaten hingearbeitet hat.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen Waldkraiburg erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone und der Tankstation Färber, Maierhof. Die Abendkasse ist ab 17 geöffnet.
(EHFP/czo)
  
    
ERSC Amberg
Überraschender Sieg gegen Ulm / Konkurrenz patzt

(BLL)  Der ERSC Amberg hat den Sprung in die Aufstiegs-Playoffs zur Eishockey-Bayernliga vorzeitig geschafft. Die Wild Lions besiegten die starken Donau Devils Ulm, und gleichzeitig patzte die Konkurrenz aus Moosburg und Haßfurt. Am Ende gab im Topspiel der Runde der Kampfgeist der Amberger gegen spielstarke Ulmer den Ausschlag und das Schlussdrittel sollte die Entscheidung für die Löwen bringen.
„Es war unser Problem, dass wir nicht nachlegen konnten, wie gewohnt“, erkannte Gäste-Coach Robert Linke die Fehler in seinem Team, das Mitte des zweiten Drittels mit 3:1 in Amberg führte und auf dem Weg zu drei Punkten war. Löwen-Trainer Dan Heilman war trotz des Rückstandes zuversichtlich, vor allem, weil seine Jungs den Löwen-Kampfgeist auspackten. „Nur durch den Kampf konnten wir zurückkommen und das hat meine Mannschaft überragend gemacht“, so der Lions-Coach. Mit 1:0 war seine Mannschaft durch Andreas Hampl in Führung gegangen, obwohl die Gäste die gefährlicheren Angriffe fuhren. Der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten und war in Überzahl herausragend vorbereitet, und durch Joshua Eckmann eiskalt vollendet worden. Chancen im Anfangsdrittel hatten beide Teams noch, Amberg über den Einsatz, Ulm mit deutlich spielerischen Vorteilen.
Der Mittelabschnitt begann verheißungsvoll für den ERSC, aber Felix Köbele traf nur den Pfosten des Ulmer Tores. Das Tempo im Spiel war hoch, und die Devils nutzten hier ihre spielerische Überlegenheit. Zunächst traf Michael Simon im Nachschuss zum 1:2, dann wurde Amberg beim 1:3 von Peter Brückner klassisch ausgekontert. Die Aktien für den ERSC sanken rapide und schließlich half erst eine Einzelaktion von Martin Brabec, dass die Löwen zumindest mit Hoffnungen in den letzten Spielabschnitt gehen konnten.
Hier wirkte sprichwörtlich das „Löwenherz“ beim ERSC, um die Partie komplett zu drehen, und der Auslöser war das 3:3 durch Dominik Schopper. Der Treffer zeigte Wirkung bei den Gästen, die danach deutlich unter Druck gerieten. Amberg kam über den Kampf ins Spiel zurück, hatten in dieser Phase nun deutlich mehr Anteile. Das 4:3 durch Felix Söllner fiel kaum eine Minute später und eröffnete den Löwen weitere Kontermöglichkeiten, weil Ulm nun die Defensive öffnen musste. Eine dieser Brake-Chancen nutzte schließlich Svato Merka zum entscheidenden 6:4 für den ERSC. Auch eine zusätzliche Strafzeit gegen Amberg plus einem weiteren Feldspieler zu Gunsten des Torhüters brachte die Devils nicht zurück ins Spiel und der 5:3-Sieg der Löwen war gesichert.
(ERSCA/fj)
  
    
ESC Kempten
Sharks kämpfen um das Heimrecht - Warum die letzte Aufstiegsrundendbegegnung des ESC Kempten gegen den ERSC Amberg so wichtig ist

(BLL)  Die Qualifikation für die Aufstiegs Playoffs, sprich einen Platz unter den ersten Vieren der aktuellen Aufstiegsrunde, hat Kempten bereits seit dem letzten Sonntag durch den 3:4 Sieg in Haßfurt sicher. Nun fällt am Sonntag also die Entscheidung auf welchem Platz man letztendlich landet und wer der Gegner in den Ausscheidungsspielen sein wird. Noch keiner der vier Aufstiegsaspiranten hat bis jetzt seinen Platz sicher. Wobei die ersten zwei Plätze den Vorteil des Heimrechtes haben, d.h. Das erste Spiel findet zuhause statt und sollte ein drittes Spiel zur Entscheidung in der Serie nötig sein ist auch dieses wieder ein Heimspiel.
Aktuell sieht die Tabelle mit den Punkten wie folgt aus.
1 Buchloe             29
2 Kempten            26
3 Amberg             25
4 Ulm/Neu-Ulm     22
Aktuell haben die Donau Devils ein Spiel weniger absolviert, erst nach deren Nachholspiel am Freitag gegen Dingolfing ist die Tabelle wieder bereinigt. Das einzige direkte Duell zweier Anwärter findet am Sonntag um 18.°° in der ABW Arena in Kempten statt, wenn die Wild Lions aus Amberg zu Gast im Allgäu sind. Das Team von Dan Heilmann wird nochmal ein richtig schwerer Prüfstein für die Allgäuer, bevor es dann am 6.3. in die Playoffs geht. Eventuell sehen sich die beiden Teams dann ja sogar wieder, möglich ist für die Sharks bei der aktuellen Konstellation jeder Gegner.
Das Hinspiel in Oberfranken konnte die Mannschaft von Coach Carsten Gosdeck nach spannenden 64 Minuten mit 5:6 n.V. gewinnen. Beide Teams sprachen nach der Partie von einem der besten Saisonspiele. Prunkstück der Wild Lions ist die Offensive um Kapitän Felix Köbele sowie dem  Kontingentspieler Daniel Vlach und Neuzugang Svatopluk Merka. Aber auch die Kemptener setzen auf ihren starken Angriff, Aktuell 79 Tore aus 13 Spielen sind absolut Ligaspitze, ebenso wie die Tordifferenz von +33. Auch wird es wieder auf die Zuschauer ankommen, die gerade in den Heimspielen der siebte Mann für die Sharks sind und ihr Team lautstark unterstützen. Mit einer starken Leistung sollte es also gelingen am 6.3. mit einem Heimspiel in die alles entscheidende Phase der Saison zu starten.
(ESCK/th)
  
    
EV Pfronten
Vorentscheidung im Abstiegskampf

(BLL)  Am kommenden Wochenende können bereits die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf der Landesliga Gruppe 2 fallen. Am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Falcons als Tabellenletzter mit 6 Punkten den TSV Farchant (Tabellenplatz 4) mit 10 Punkten. Bereits um 19:30 Uhr sind die Wölfe (10 Punkte, Tabellenfünfter) zu Gast beim Vorletzten, dem SC Forst (7 Punkte). Somit stehen sich die vier Mannschaften im direkten Vergleich gegenüber, die rein rechnerisch noch absteigen könnten. Für Pfronten ist die Ausgangslage klar, nur Erfolge können den drohenden Abstieg noch verhindern. Nach der Möglichkeit im Spiel zu Hause gegen Farchant zu punkten, bietet sich am Sonntag um 18 Uhr beim SC Reichersbeuern, der mit 21 Punkten bereits für die nächste Landesligasaison planen kann, die nächste Chance die eigene Situation zu verbessern. Für die Pfrontener wird es nun darauf ankommen, mit diesem Druck umzugehen und nach Möglichkeit die gute Leistung aus dem Spiel gegen Bad Wörishofen zu wiederholen. Die Mannschaft um Trainer Mike Lehrl und Armin Schneider hofft hierbei auf die zahlreiche Unterstützung ihrer Fans. 
(EVP/jk)
  
   
EV Aich
EV AICH BESTREITET RÜCKSPIEL IN BREMERHAVEN / Live Übertragung auf Sprade TV – Einnahmen wieder für einen guten Zweck

(BBZL)  Vor fast genau einem Jahr war das Amateurteam der Fishtown Pinguins zu Gast beim EV Aich. Die Eishockeyfans erinnern sich noch gut an das Spektakel, das die Aicher mit 6:4 für sich entscheiden konnten und das von vielen Highlights gekrönt war. Unter anderem war der Nationalspieler und Verteidiger des DEL-Clubs Red Bull München, Konrad Abeltshauser zu Gast im Moosburger Eisstadion.
„Revanche für die Niederlage, vor allem aber die Wiederholung eines tollen Erlebnisses“ so Sven Tilgner, der auf Bremerhavener Seite die Organisation übernommen hat. Ihn verbindet eine lange Freundschaft mit dem Aicher Spieler Michael Schwarzkugler, der in der Saison 2009/10 bei den Fishtown Pinguins gespielt hat. Aufgrund dieser Freundschaft ist auch das erste Aufeinandertreffen zustande gekommen.
Am 29. Februar um 18:00 Uhr steigt das Duell. Ein besonderes Schmankerl für alle Daheimgebliebenen ist die Live-Übertragung auf dem Internet Sender Sparde TV.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, so Tilgner. Ähnlich wie beim Hinspiel wird die Partie von zahlreichen Sponsoren unterstützt. „Ziel ist es einen ähnlich hohen Betrag, wie der EV Aich für einen guten Zweck einzuspielen“ so der Organisator. Das ist in dem Fall das Kinderhospiz in Cuxhaven-Bremerhaven.
Und auch für das Rahmenprogramm haben die Gastgeber bestens gesorgt. Nachdem die Spieler gegen Mittag in Bremen am Flughafen ankommen, werden sie zu einer  Stadt- und Hafenrundfahrt abgeholt. Nach dem Spiel am Samstag ist eine gemeinsame Spielerparty geplant. Als krönender Abschluss steht am Sonntag noch die DEL Begegnung Bremerhaven gegen Düsseldorf auf dem Programm, ehe es dann am Abend mit dem Flieger wieder zurück nach München geht.
(EVA/ieva)
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis empfangen designierten Meister

(LLBW)  Am Sonntag um 19.00 Uhr empfangen die Eisbären mit den Pforzheim Bisons den aktuellen Tabellenführer der Landesliga im Icehouse. Die Gäste würden mit einem Sieg in Eppelheim ihre Meisterschaft perfekt machen.
Die Bisons sind in dieser Landesliga-Saison das Maß aller Dinge. Nur 2 Niederlagen aus 19 Spielen mussten die Goldstädter in der aktuellen Saison einstecken und stehen somit mit 10 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Bei einer Niederlage des Verfolgers Esslingen tags zuvor würden die Bisons bereits als feststehender Meister ins Icehouse reisen.
Die Eisbären hingegen haben am vergangenen Wochenende Platz 6 erobert und wollen diesen gegenüber der Mannheimer Konkurrenz verteidigen. Kein leichtes Unterfangen gegen den klaren Favoriten aus Pforzheim will man meinen, doch im ersten Duell konnte man mit einem knappen 4:6 die Gäste in Verlegenheit bringen. Mit einer ähnlich konsequenten Leistung wie vergangene Woche gegen die TSG Reutlingen, sollte auch gegen den Tabellenführer ein enges Spiel im Bereich des möglich sein.
(ECE/pt)
  
    
Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
EG Diez-Limburg
Rockets startet in das Halbfinale: Hamm kommt an den Heckenweg

(RLW)  Endlich ist sie da, die ganz große Eishockeybühne: Playoffs! Und das ganz ohne „Aufwärmphase“. Die Regionalliga West steigt in diesem Jahr gleich mit dem Halbfinale ein. Vier Teams sind noch im Rennen. Sie alle jagen den Meister der Vorrunde und der Pre-Playoffs: die Rockets der EG Diez-Limburg. Das Team von der Lahn startet mit einem Heimspiel am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen die Hammer Eisbären in die Halbfinalserie. Für das Erreichen des Finals braucht es drei Siege gegen Hamm. Der erste soll schon am Freitag eingefahren werden!
„Ich freue mich riesig“, sagt EGDL-Trainer Frank Petrozza. „Und mit mir auch die gesamte Mannschaft. Die ganze Saison haben wir auf diese Spiele hingearbeitet. Die vielen Trainingseinheiten und Spiele. Wir haben viel Schweiß investiert, um ab Freitag um den Einzug ins Finale zu spielen. Und wir werden bereit sein! So, wie wir es auch schon in den beiden vorangegangenen Runden waren.“
Allerdings geht die Saison nun zum dritten Mal bei Null los, das weiß auch Petrozza: „Kein Sieg aus der Vorrunde ist jetzt noch etwas wert. Wir alle stehen wieder an der Startlinie. Wir alle haben das gleiche Ziel vor Augen: Finale und Meisterschaft. Und was einmal war, ist am Freitagabend nicht mehr wichtig.“ Gegen Hamm waren da vor allem fünf Siege in sechs Vergleichen im bisherigen Saisonverlauf. Das klingt deutlich, aber es gibt auch eine Wahrheit hinter den Ergebnissen: „Das waren alles enge Spiele“, sagt Petrozza. „Das hätte immer auch anders ausgehen können, das ist uns sehr wohl bewusst.“
Und selbst die einzige Niederlage war 40 Minuten lang ein Spiel absolut auf Augenhöhe – blöd nur, dass die Rockets da ein erstes Drittel mit 0:7 (!!!) gegen Hamm verloren hatten. Am Ende stand der bisher einzige Saisonsieg der Eisbären (8:2), die nichts dagegen hätten, ähnlich furios auch in die Playoffs zu starten. „Diez-Limburg hat die Vorrunde als souveräner Erster abgeschlossen und ist auch Sieger der Zwischenrunde geworden. Da ist es klar, wer der Favorit ist“, sagte Eisbären-Manager Jan Koch im Westfälischen Anzeiger (WA). „Aber die Begegnungen müssen erst einmal gespielt werden. Wir sind Außenseiter und nehmen diese Rolle an.“
Die Raketen nehmen ihrerseits die Favoritenrolle an, bereiten sich in dieser Woche akribisch auf den Gegner und das Halbfinale vor. Am Donnerstag steht
zudem noch ein gemeinsames Teamessen auf dem Programm. „Ich erwarte ein enges Spiel. Ich erwarte auch, dass Hamm wie wir bereit sein wird für das Halbfinale. Es ist die schönste und wichtigste Zeit der Saison, da will jeder sein Bestes geben. Wir werden vom ersten Bully an hart arbeiten und kämpfen, denn das ist die Basis für Erfolg. Das haben wir auch beim letzten Spiel gegen Herford gezeigt, als wir ein 1:4 im letzten Drittel noch gedreht haben.“
(EGDL/tn)
  
    
Herforder EV
Ice Dragons starten in die PlayOffs - Herford trifft im Halbfinale auf Neuwied

(RLW)  Schönste Zeit für Eishockeyfans – für den Herforder Eishockey Verein beginnt die entscheidende Saisonphase, wenn ab heute Abend die PlayOff-Halbfinals beginnen. Dabei treffen die Ostwestfalen auf Dauerrivale EHC Neuwied, gegen den man in den vergangenen drei Jahren sämtliche PlayOff-Serien siegreich gestaltete und gegen den man in der laufenden Saison fünf von sechs Duellen gewann. Doch gerade das letzte Aufeinandertreffen dürfte den Herforder Akteuren noch schwer im Magen liegen. Aufgrund einer 1:7-Niederlage in Neuwied, geriet das Team von Chefcoach Jeff Job in den PrePlayOffs ein wenig ins Straucheln, während sich die Neuwieder Bären in einen Rausch spielten. Doch zuletzt zeigte der HEV wieder eine deutlich ansteigende Form und qualifizierte sich letztlich ohne große Probleme für die Finalphase.
Mit Spannung blicken beide Fanlager auf die ersten beiden von maximal fünf Spielen, handelt es sich doch aufgrund der zahlreichen dramatischen Matches und der stets sehr gut gefüllten Eishallen an beiden Standorten beinahe um Duelle mit Derbycharakter. Neuwied genießt als Tabellenzweiter das vermehrte Heimrecht gegenüber Herford im Halbfinale. Somit startet die Serie am heutigen Abend um 20.00 Uhr im Icehouse Neuwied und der Herforder EV wird alles versuchen, um sich mit einem Auswärtserfolg in Position zu bringen. Wie das geht, haben die Ostwestfalen in der Vergangenheit oft genug gezeigt. Gerade in den PlayOffs riefen die Ice Dragons in den letzten drei Jahren ihre beste Saisonleistung ab und bereits in der letzten Pressekonferenz schien Jeff Job bereits wieder einen PlayOff-Plan im Kopf zu haben.
Schon am Sonntag steigt dann das PlayOff-Fieber auch in der Herforder Eishalle „Im Kleinen Felde“, wenn es zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams kommt. Ab 18.00 Uhr wird dann wieder um jeden Millimeter Eis gekämpft und beide Mannschaften werden versuchen, mit einem Erfolg in die 5-tägige Pause zu gehen, bevor das dritte Spiel wieder in Neuwied am kommenden Freitag steigt. In den PlayOffs kosten die Einzeltickets 12,- €, ermäßigte Eintrittskarten kosten 8,- €. Dauerkarten haben für die PlayOffs keine Gültigkeit mehr, lediglich VIP- und Drachenclubkarten sind inklusive der PlayOffs. Tickets können sowohl an der Tageskasse, aber auch an den Vorverkaufsstellen Area 51, Getränke- und Fachmarkt des Marktkauf Herford (Infotheke), an allen NW-Geschäftsstellen, sowie über das Ticket System erwin-event.de bezogen werden. Auch an der Tageskasse werden ausreichend Tickets vorhanden sein, wobei sich aufgrund des zu erwartenden sehr starken Zuschauerandrangs eine pünktliche Anreise zur Kassenöffnung um 17.00 Uhr empfiehlt.
(HEV/som)
  
    
Eisadler Dortmund
Eisadler empfangen Neuss

(LLW)  Nach zuletzt drei Auswärtsspielen in Folge können die Eisadler Dortmund in der Qualifikationsrunde zur Regionalliga Westendlich wieder auf heimischem Eis antreten. Sie empfangen am Freitagabendab 20 Uhr den Neusser EV an der Strobelallee.
Keine zwei Wochen ist es her, da trafen sich beide Teams in Neuss bereits zum Hinspiel, welches die Jungs um Kapitän Malte Bergstermann mit 3:1 beim Regionallisten für sich entscheiden konnten. Ein Sieg, der aufgrund der größeren Spielanteile der Neusser zwar überraschte, aber die Partie hat den Dortmundern gezeigt, dass sie mit großer taktischer Disziplin und hervorragender Defensivarbeit auch mit einem Regionalligisten mithalten können. Nun kommt es also im Dortmunder Eissportzentrum Westfalen zum erneuten Duell, in dem die Eisadler dem Favoriten ein weiteres Mal Paroli bieten wollen.
Dazu Trainer Waldemar Banaszak: „Wir haben gut trainiert und die Trainingsbeteiligung war sehr ordentlich. Die unglückliche Niederlage in Wiehl haben wir aufgearbeitet und die Jungs freuen sich jetzt auf das Spiel gegen Neuss. Ich erwarte eine Neusser Mannschaft, die auf Wiedergutmachung aus sein und entsprechend auftreten wird. Meine Jungs sind voll motiviert und wollen eine neue Serie starten. Wenn sich alle an den Matchplan halten und ebenso wie beim Hinspiel konzentriert ihre Aufgaben erledigen, dann bekommen wir auch Chancen, das Spiel für uns zu entscheiden.“
Die Eisadler setzen dafür aber auch auf ihre Fans. Dazu der Kapitän Malte Bergstermann: „Es erfüllt uns alle mit Stolz vor und für unsere Fans zu spielen. Wir haben die besten Fans der Liga und egal ob Auswärts oder zu Hause, die Unterstützung ist immer großartig. Wir brauchen am Freitag jeden einzelnen und wollen gemeinsam zeigen, dass wir „Regionalliga können“.
Also Dortmunder, macht das Stadion am Freitag voll und gebt alles. Heja EAD
(EAD/mea)
  
    
Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
Salzgitter Icefighters
Icefighters vor Kracher-Spieltag in der Meisterrunde

(RLN)  Am kommenden Wochenende haben es die TAG Salzgitter Icefighters am Freitag um 20 Uhr in Braunlage erneut mit den Harzer Falken zu tun, am Sonntag um 18 Uhr treten die ECW Sande Jadehaie an. Damit hat das Team von Radek Vit innerhalb von 48 Stunden die mutmaßlich schwersten Gegner in der Meisterrunde der Regionalliga Nord vor sich.
So galt es unter der Woche zunächst, über die Fehler des vergangenen Wochenendes zu sprechen. "Wir haben uns natürlich über die Fehler aus dem Braunlage-Spiel unterhalten. Letztendlich hatten wir acht schlechte Minuten die es entschieden haben. Wir hatten zu viel aufgemacht und nicht die Geduld gezeigt, auch hätten wir besonders im ersten Drittel treffsicherer sein müssen. Ansonsten war das ein gutes Spiel. Auswärts wird es natürlich noch einen Tick schwieriger, zumal die Falken ihre gute Chancenverwertung unter Beweis gestellt haben", sagt Radek Vit im Vorfeld der nächsten Runde im Südostniedersachsen-Derby.
Nur rund 48 Stunden später geht es am Salzgittersee gegen die Jadehaie, ebenfalls eine schwere Aufgabe. "Wir haben das Heimspiel in der Hauptrunde gewonnen und in den beiden Auswärtsspielen in Sande die selben Probleme gehabt wie gegen Braunlage. Das wollen wir zu Hause natürlich besser machen. Wir müssen es einfach abstellen, dass wir für ein paar Minuten den Kopf verlieren und versuchen jeden Punkt mitzunehmen", stellt der Ex-Profi fest.
Personell hat sich die Situation verschlechtert. Zu den Langzeitausfällen Lukas Vit und Michael Kopke gesellt sich nun auch Justin Spenke. Der Kapitän muss aufgrund von Schulterproblemen rund drei Wochen pausieren. Des Weiteren fehlt mindestens am Freitag Thomas Herklotz, aktuell zweitbester Scorer der Icefighters, aufgrund einer Erkältung – über dem Einsatz am Sonntag steht noch ein Fragezeichen. Ebenfalls unklar ist die Situation um Dennis Korff. Der Goalie hat sich ebenfalls erkältet, sodass noch nicht entschieden werden kann, ob ein Einsatz am Wochenende möglich ist. "Wir müssen das Beste aus der Situation machen und so positiv in das Wochenende gehen, wie es eben möglich ist", gibt sich der Cheftrainer gewohnt zuversichtlich.
(SVASS/jb)
  
    
Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
ELV Niesky
2. Halbfinalspiel in Niesky

(RLO)  Am Sonnabend, den 29.02.2020 findet das zweite Halbfinalspiel der Tornados in der Pokalrunde gegen den ESC Dresden statt. Die Partie beginnt um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad in Niesky. Nach dem ersten Sieg in Dresden ist ein Zweiter für die Nieskyer Ehrensache. Schließlich will der ELV Niesky e.V. das Pokalfinale bestreiten.
Am Sonnabend muss Tornado-Trainer Jens Schwabe in jedem Fall auf Goalie Lars Morawitz und die Spieler Richard Rentsch, Tom Domula und Marco Noack verzichten.
(ELVN/ew)
  


 Donnerstag 27.Februar 2020 www.icehockeypage.de 
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