IHP NachrichtenFreitag 21.Februar 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 30 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Düsseldorfer EG Düsseldorf und DEG Helau! Walter Köberle und drei DEG-Spieler beim Rosenmontagszug (DEL) 3x Düsseldorf und DEG Helau! Auf Einladung von Mathias Wettstein, Protektor bei der Großen Karnevalsgesellschaft „Elf vom Dörp“, werden am Rosenmontag, 24. Februar, auch mehrere rot-gelbe Gesichter mitten im närrischen Geschehen vertreten sein. DEG-Legende Walter Köberle, Leon und Mathias Niederberger sowie Bernhard Ebner werden auf dem Rosenmontagswagen der traditionsreichen GKG „Elf vom Dörp“ zu Gast sein und die jubelnde Menge mit Kamelle versorgen. Im Zug zu finden auf Position 50.04. Schaut mal genau hin! Auch der Elf vom Dörp hiermit 3 x Düsseldorf HELAU! (DEG/pdeg) Auswärtswochenende beim Spitzenduo –DEG vor harten Aufgaben (DEL) Nach der 1:4-Heimniederlage gegen die Straubing Tigers und vier Partien in sechs Tagen nach der Länderspielpause geht es für die Düsseldorfer EG mit zwei Wochenenden in der Ferne weiter. Und das Kommende hat es gleich in sich: Zunächst reist die Mannschaft von Trainer Harold Kreis am Karnevalsfreitag zum Tabellenzweiten, den Adler Mannheim (21. Februar, 19.30 Uhr). Zwei Tage später gastiert der achtmalige Meister beim Spitzenreiter, dem EHC Red Bull München (23. Februar, 17 Uhr). (DEG/pdeg) |
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| ERC Ingolstadt Trikots für Legendentag vorgestellt (DEL) In drei Tagen steigt der große Legendentag in der Saturn-Arena. Ab 15.30 Uhr treffen die ERC-Legenden am Sonntag, 23. Februar auf die Mannschaft der Sternstunden, ehe die Panther ab 19 Uhr ihr DEL-Match gegen die Schwenninger Wild Wings bestreiten. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden heute die Trikots vorgestellt, in denen die Legendenmannschaft und das DEL-Team spielen werden. Bereits in Ingolstadt angekommen sind die beiden Meister 2014 und Vizemeister 2015 Michel Periard und John Laliberte. Heute trifft mit Tim Hambly ein weiterer in der Schanz ein. Alle weiteren Legenden reisen am Freitag und Samstag an und werden sich am Abend vor dem Spiel erstmals alle treffen. Neben Meisterkapitän Tyler Bouck und Playoff-MVP Patrick Köppchen wird auch Robert Sabolic am Legendenspiel teilnehmen, obwohl er am Samstagabend noch mit seinem aktuellen Club HC Ambri-Piotta in der Schweizer NLA auf Servette Genf trifft. Die Sternstunden-Mannschaft ist unter anderem mit Jochen Hecht, Michael Wolf, Sven Felski, Thomas Martinec, Michael Bresagk und Bernd Wagner – dem Vater von ERC-Verteidiger Fabio – nicht weniger namhaft besetzt. Zwischen Legenden- und DEL-Spiel geben alle ERC-Legenden eine Autogrammstunde. Vorgestellt wurden heute außerdem die Retro-Trikots, in denen am Sonntag gespielt wird. Sowohl das in weiß gehaltene Jersey mit dem die Panther gegen Schwenningen auflaufen werden als auch das blaue Dress für das Legendenteam ist angelehnt an die Trikots der Zweitligameister-Saison 2000/01. Das Design von damals wurde etwas modernisiert, einige Details angepasst und auf den modernen Trikotschnitt übertragen. Die Trikotsets werden jeweils nur am Sonntag getragen und dann online auktioniert. Ab heute 13 Uhr gibt es das Fantrikot aber auch zu kaufen. Im Online-Shop des ERC oder auf Bestellung im Fairplay Hockey-Shop. Das Kombiticket für Legenden- und das anschließende DEL-Spiel sind an allen gängigen Vorverkaufsstellen sowie im Online-Ticketshop erhältlich. Die Upgrade-Tickets für Dauerkatenbesitzer zum Preis von 3 Euro (Stehplatz) und 7 Euro (Sitzplatz) gibt es im Fairplay Hockey-Shop und am Sonntag an der Tageskasse. (ERCI/sr) |
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| EHC Red Bull München Mindestens zwei Wochen Pause für Nationalspieler Konrad Abeltshauser (DEL) Red Bull München muss mindestens zwei Wochen auf seinen Verteidiger Konrad Abeltshauser verzichten. Der 27-jährige Nationalspieler zog sich am vergangenen Dienstag beim Spitzenspiel gegen die Adler Mannheim eine Unterkörperverletzung zu und muss nun pausieren. Neben Abeltshauser fehlen weiterhin auch Verteidiger Bobby Sanguinetti (Unterkörperverletzung) sowie Stürmer Mads Christensen (Hüftverletzung) verletzungsbedingt im Kader der Münchner. Abeltshauser absolvierte in dieser Saison bislang alle 56 Pflichtspiele (46 DEL | zehn CHL) für den dreimaligen deutschen Meister und sammelte dabei 28 Scorerpunkte. Damit ist Abeltshauser punktbester Verteidiger im Team von Trainer Don Jackson. Der 1,95 große Profi sammelte überdies von allen Münchner Spielern die meiste Einsatzzeit auf dem Eis und weist mit +21 die zweitbeste Plus/Minus-Statistik aller DEL-Verteidiger auf. Der gebürtige Bad Tölzer wechselte 2016 zu den Red Bulls und gewann seitdem drei Meistertitel mit den Landeshauptstädtern. (EHCM/irbm) |
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| Bayreuth Tigers Gegen Kassel und Landshut wollen die Tigers ihre Siegesserie ausbauen (DEL2) Für die Bayreuth Tigers setzt sich die Serie der „Endspiele“ im Finale der DEL2-Hauptrunde fort. Hier empfängt man am Freitag (20 Uhr) zunächst Tabellenführer Kassel im Tigerkäfig - das Heimspiel wird dabei erneut präsentiert von Jochen Eichmüller, dem „Bayreuther Sportpatrioten“. Am Sonntag (17 Uhr) führt der Spielplan die Tigers zum direkten Konkurrenten nach Landshut. Vor dem Wochenende liegt der Aufsteiger punktgleich und nur bedingt durch die schlechtere Tordifferenz einen Platz hinter Bayreuth. Nach einer kleinen Ergebniskrise haben die Kassel Huskies am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen gegen Kaufbeuren die Tabellenführung zurückerobert und hoffen nun, sich in den verbleibenden Spielen die beste Ausgangsposition für die bald beginnenden Playoffs sichern zu können. Mit der Vertragsverlängerung von Trainer Tim Kehler hat man für die Planungen der kommenden Saison bereits ein erstes Zeichen gesetzt. Topscorer der Hessen sind die beiden kanadischen Stürmer Ben Duffy und Corey Trivino, die ein Team mit vielen Spielern nordamerikanischer Herkunft anführen. Im Tor steht mit Gerald Kuhn ein Meister seines Fachs, der den besten Gegentorschnitt der Liga aufweist. Mit einer Kombination aus zweitbestem Angriff und zweitbester Abwehr der Liga hat man sich an der Spitze festgesetzt. Alle drei bisherigen Duelle gingen - teils knapp - an die Huskies - diese Serie gilt es zu brechen. Aufsteiger Landshut hat sich ebenso wie die Tigers mit zuletzt guten Ergebnissen wieder an die Playoff-Plätze rangearbeitet. Bei den Niederbayern hat man inkl. einem Trainerwechsel vor einigen Wochen an fast jeder Stellschraube im Kader gedreht und mit Dimitri Pätzold einen ehemaligen Nationaltorwart verpflichtet sowie mit Verteidiger Matic Podlipnik (Slowakei) und Stürmer Lukas Löfquist (Schweden) noch einmal auf den Kontingentpositionen nachgelegt. Ende Januar kam mit dem tschechischen Stürmer Tomas Plihal der Held der Aufstiegssaison zurück an den Gutenbergweg. Topscorer bei den Niederbayern sind Mathieu Pompei und Robbie Czarnik, vergangene Saison noch Meister mit Ravensburg, denen auch die Aufgabe zukommt, die vielen jungen Spieler wie Alexander Ehl oder Marco Baßler zu führen. In den bisherigen Duellen ging jeweils das Heimteam als Sieger vom Eis - am Sonntag brauchen die Tigers den Auswärtssieg, will man im Rennen um Platz 10 bleiben. Petri Kujala kann für die beiden Spiele am Wochenende voraussichtlich auf die nahezu identische Aufstellung wie am vergangenen Sonntag zurückgreifen, Max Kislinger steht zudem nach einer kurzen Pause ebenfalls wieder zur Verfügung. „Alle Jungs haben gut trainiert und sind gesund. Wir wollen auf die letzten Spiele aufbauen und da gibt es wenig Grund, in den Zusammenstellungen etwas zu ändern“, blickt Kujala zuversichtlich auf die nächsten Spiele. (BT/kno) |
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| Eispiraten Crimmitschau Naud wünscht sich Punkte zum Geburtstag - Eispiraten treffen auf Landshut und Frankfurt (DEL2) Für die Eispiraten Crimmitschau stehen nur noch vier Spiele in der DEL2-Hauptrunde auf dem Programm – und diese könnten richtungsweisend sein! Wollen die Westsachsen im Kampf um die Pre-Playoffs noch ein Wörtchen mitreden, sind sie gezwungen, am kommenden Wochenende zu punkten. Dabei empfangen die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud zunächst den EV Landshut. Am Sonntag steht dann das Auswärtsspiel bei den Löwen Frankfurt an. Auf die Frage was sich Eispiraten-Trainer Danny Naud zum Geburtstag wünscht, reagierte der nun 58-Jährige mit einem Schmunzeln: „Ich wünsche mir natürlich viele Punkte“, sagte der Eishockeylehrer und lenkte den Fokus sofort auf die beiden Partien am Wochenende. Und da macht der EV Landshut den Anfang. „Landshut befindet sich in einer ähnlichen Situation wie wir und deshalb wird es keine einfache Partie“, schildert Danny Naud seine Erwartungen an das morgige Heimspiel. „Jeder braucht Punkte, um zu überleben. Am Ende wird sicherlich das Team gewinnen, welches den kühlen Kopf bewahrt und zu 100 Prozent fokussiert ist“. Und nicht nur die Eispiraten waren in den letzten Wochen gut drauf – Landshut wird sicherlich mit einer breiten brust in den Sahn kommen. So konnte die Mannschaft des neuen Headcoaches Leif Karlsson ihre vergangenen drei Partien allesamt für sich entscheiden und mit den Tölzer Löwen einer Topmannschaft zuletzt gleich zwei mal ein Bein stellen. Sollten die Eispiraten die Partie aber für sich entscheiden, könnten sie nicht nur mit dem EVL, sondern vielleicht sogar mit den Bayreuth Tigers gleichziehen und somit einen großen Schritt machen – Ob Richtung Pre-Playoffs oder Heimrecht in den Playdowns. Dabei geht es für die Westsachsen jedoch vor allem darum, der Landshuter Top-Reihe Einhalt zu gebieten. So waren es in dieser Saison nicht zuletzt die Offensivleute Mathieu Pompei, Robbie Czarnik und Jeff Hayes, die den Bayern so manchen Punkt ergattert haben. Auf der anderen Seite wartet mit Dimitri Pätzold ein langjähriger DEL-Goalie und Ex-Nationalspieler, den es zu bezwingen gilt. Im Rahmen des 49. Spieltages richten die Eispiraten zudem erstmals einen Veteranen-Tag aus und sind damit nicht nur im deutschen Eishockey in Vorreiter. „Es geht darum, den Veteranen, welche für unser Land gedient haben, Tribut zu zollen“, sagt Pressesprecher Aaron Frieß. Die Vorfreude auf das besondere Spiel ist enorm groß. Viele Veteranen haben sich für das Spiel angekündigt, das Crimmitschauer Team wird in extra angefertigten Camouflage-Jerseys auflaufen und auch das Rahmenprogramm wurde angepasst. Am Sonntag geht es für die Eispiraten dann darum, die positive Auswärtsbilanz weiter auszubauen. Kurioserweise sind die Crimmitschauer nämlich das einzige,Team, welches auf fremden Eis bislang besser punkten konnte, als im heimischen Kunsteisstadion. Und dass sie auch in Frankfurt gewinnen können, haben die Männer von Danny Naud bereits am 8. Dezember des Vorjahres bewiesen. Damals gewannen die Sachsen mit 4:1 in der Frankfurter Eissporthalle. Das sollte Optimismus bringen – auch wenn die Löwen aktuell richtig gut drauf sind. „Sie haben einen guten Lauf und sind in der Tabelle kontinuierlich nach oben geklettert“, analysiert Naud, weiß aber auch: „Gegen Top-Mannschaften waren wir in dieser Serie meist gut vorbereitet und sahen letztlich nicht so schlecht aus“. Gut vorbereiten müssen sich die Pleißestädter auch dieses Mal. Immerhin feierten die Frankfurter in dieser Spielzeit bereits 20 Heimsiege – Rekord seitdem die Löwen in der DEL2 spielen! Punktbester Spieler ist dabei Maximilian Faber. Der Ex-Eispirat, seinesgleichen Verteidiger, konnte bereits zehn Tore erzielen und 45 weitere vorbereiten. Damit liegt der Defensivmann noch vor den Angreifern Roope Ranta (53 Punkte), Stephen MacAuley (53), Eddie Lewandowski (43) und Kapitän Adam Mitchell (42), die allesamt wissen, wo das Tor steht und dies auch in der laufenden Serie oftmals unter Beweis stellen konnten. So oder so kommt auf die Eispiraten eine Menge Arbeit zu. Sollte diese aber Früchte tragen und wichtige Punkte dabei herausspringen, darf der Eispiraten-Fan wohl bis zum Ende auf das fast Unmögliche hoffen. Lukáš Vantuch wird am kommenden Wochenende noch immer nicht zum Einsatz kommen. Der 32-jährige Tscheche stand nach seiner Fußverletzung in den letzten Tagen zwar mit seinen Teamkollegen auf dem Eis, musste das Training gestern aber mit schmerzverzerrtem Gesicht abbrechen. Wie lange der Ausfall von Vantuch noch andauern wird, ist noch immer unklar. Nach weiteren ärztlichen Untersuchungen sollten die Verantwortlichen des DEL2-Clubs aber dann Gewissheit haben. Sein Comeback wird dagegen Fedor Kolupaylo feiern. Der Deutsch-Russe, der schon in der vergangenen Saison drei Spiele per Förderlizenz in Crimmitschau bestritt, ist im Aufgebot von Naud fest eingeplant. Der Geburtstagscoach hat sich unterdessen auch darauf festgelegt, wer morgen Abend im Tor steht. „Michael Bitzer wird gegen Landshut halten. Er war in Bietigheim richtig stark und hatte eine gute Trainingswoche“, powert der Eispiraten-Coach. (EC/af) |
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| Dresdner Eislöwen Dresden empfängt Heilbronn zum SRD-Gameday (DEL2) Kein einfaches DEL2-Punktspielwochenende steht den Dresdner Eislöwen bevor: Mit 65 Zählern stehen die Blau-Weißen aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz und damit mit dem Rücken zur Wand im Kampf um die Pre-Playoffs. Zum Gameday der Stadtreinigung Dresden empfängt das Team von Cheftrainer Rico Rossi die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena. Zwei Tage später treten die Dresdner Eislöwen die Reise zu den Ravensburg Towerstars an. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir wissen, dass mit Heilbronn und Ravensburg zwei sehr gute Mannschaften auf uns warten. Im Moment konzentrieren wir uns nur auf das morgige Spiel, denn wir sind in einer Position, in der wir uns von Spiel zu Spiel arbeiten müssen. Dresden steht unter Druck, aber auch alle anderen Teams. Für uns gibt es jetzt kein „aber“ mehr – wir wissen, was wir können und haben es in der Vergangenheit auch bewiesen. Jetzt gilt es, unser Mögliches abzurufen!“ Steven Rupprich: „Wir müssen uns jetzt nur auf uns konzentrieren und jeder muss alles für das Team geben. Wir haben einen beschissenen Start gehabt und uns schon einmal daraus gekämpft. Die Mannschaft vertraut sich untereinander und weiß, was sie kann. Gemeinsam wollen wird das Ruder herumreißen. Wir haben es selbst in der Hand, brauchen jetzt nicht schauen, was die anderen machen. In der jetzigen Situation gibt es kein vielleicht mehr und keine zweite Chance, sondern wir müssen von Spiel zu Spiel gehen, immer alles geben und punkten.“ Das Heimspiel der Blau-Weißen am Freitag, 21. Februar beginnt um 19.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Marcus Brill und Michael Klein. Kassen und Arenatüren öffnen um 18.00 Uhr, der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Der Puck beim Gastspiel in Ravensburg am Sonntag, 23. Februar fällt um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. (ESCD/dk) |
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| Löwen Frankfurt Mit Rückenwind ins Ellental: Löwen zu Gast bei den Steelers (DEL2) Vier Spieltage vor dem Ende der regulären DEL2-Saison 2019/2020 kommt es zum ewig jungen Duell zwischen den Löwen Frankfurt und den Bietigheim Steelers. Dabei könnten die Vorzeichen unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen trotz zahlreicher Ausfälle bis auf Platz 2 der Tabelle geklettert sind, treten die Steelers im „Niemandsland“ auf der Stelle – Platz 8 ist ihre aktuelle Position. Für beide Teams geht es trotz unterschiedlicher Ausgangslage um eine Menge. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der EgeTrans Arena. Die Löwen stehen nach acht Siegen in Folge auf Platz 2 der Tabelle. Ein einziger Punkt aus den letzten vier Punkten würde aufgrund der deutlich besseren Torbilanz gegenüber dem aktuell Fünftplatzierten Bad Nauheim wohl reichen, um sich das Heimrecht fürs Viertelfinale zu sichern. Doch mit nur einem Punkt wollen sich die Löwen trotz der anhaltenden Verletzungssorgen nicht abgeben. Carter Proft, Steven Delisle, Dominik Meisinger, Mike Fischer und Thomas Gauch sind weiterhin nicht einsatzfähig. Wie auch schon in der vergangenen Zeit wird Max Faber auch an diesem Wochenende wieder den roten Topscorer-Helm tragen. Der Verteidiger hat mit zehn Toren und 45 Assists (55 Scorerpunkte) die meisten Löwen Punkte gesammelt. Er ist damit zudem gemeinsam mit Bad Tölz‘ Matt McKenzie der punktbeste Verteidiger der Liga. Bei den Löwen sind ihm Stephen MacAulay und Roope Ranta mit je 53 Zählern aber dicht auf den Fersen. Ranta ist zudem bester Löwen-Torjäger (27 Treffer). Die Steelers stehen momentan nur auf Platz 8 und haben uneinholbare 15 Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Für die Bietigheimer eine ungewohnte Situation, war man doch sonst immer ein Favorit auf den Titel. Zugleich beträgt der Vorsprung auf einen Playdown-Platz lediglich sieben Zähler. Nur zwei ihrer vergangenen fünf Spiele gewannen die Steelers. Zuletzt setzte es daheim eine 1:5-Schlappe gegen Crimmitschau. Topscorer der Bietigheimer ist Matt McKnight. Der Kanadier sammelte bisher 47 Scorerpunkte und hat mit 31 Assist auch die meisten Vorlagen gegeben. Die meisten Tore schoss Ex-Löwe Brett Breitkreuz (17). Trotz der aktuellen Formkurven beider Teams ist auch im 36. Aufeinandertreffen in der DEL2 mit einem knappen Ausgang zu rechnen. Von den bisherigen 35 Duellen gewannen die Bietigheimer 19 Spiele und die Löwen 16. Diese Saison ging jeweils die Heimmannschaft als Sieger vom Eis. Die Löwen gewannen ihre Heimspiele deutlich mit 6:1 und 5:0, die Steelers gewannen zuhause mit 3:0. Hinweise und Besonderheiten: Adresse: EgeTrans Arena, Am Fischerpfad, 74321 Bietigheim-Bissingen. Tickets: Karten für die Partie können im Online-Ticketshop und an der Abendkasse gekauft werden. (LF/ss) |
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| EHC Freiburg Endspurt – Noch vier Hauptrundenspiele in der DEL2 vor den Playoffs (DEL2) Noch zwei Wochen und vier Spiele stehen auf dem Programm der Wölfe, das nächste Wochenende wartet bereits. Freitag: Am Freitag (19:30 Uhr) geht es für die Wölfe auswärts zu den Tölzer Löwen. Genau wie die Freiburger können auch die Oberbayern mit dem bisherigen Saisonverlauf sicherlich zufrieden sein. Traf mal sich in den vergangenen beiden Jahren noch in den Playdowns und spielte somit um den Klassenerhalt in der DEL2, sieht die Ausgangslage in diesem Jahr deutlich besser aus. Mit 85 Punkten und Tabellenplatz drei haben die Südbadener die Teilnahme am Playoff-Viertelfinale bereits gesichert. Und auch bei den Löwen steht der Kurs auf Playoffs. Zwar sind die Bayern noch nicht sicher, mit etwas Schützenhilfe und einem Sieg an diesem Wochenende könnten sie jedoch zumindest bereits vor dem letzten Wochenende der Hauptrunde das Pre-Playoff-Ticket lösen. Die direkten Duelle in der laufenden Saison fallen dabei deutlich zugunsten der Wölfe aus. Alle drei Spiele konnte das Team von Peter Russell nach 60 Minuten für sich entscheiden. Zudem gab es für die Tölzer am vergangenen Wochenende gleich zwei bittere Derby-Niederlagen gegen Aufsteiger EV Landshut. Im Freiburger Lager erwartet man einen Gegner, der unbedingt die Punkte am Isarwinkel behalten möchte – Freiburg wird dagegen halten. Die enge und spannende Liga zeigt bereits in der gesamten Saison, dass jeder kann jeden schlagen. Sonntag: Am Sonntag (18:30 Uhr) findet in der Echte Helden Arena das vorletzte Hauptrunden-Heimspiel der Wölfe statt. Zu Gast im Breisgau ist der EC Bad Nauheim. Rein rechnerisch sind auch die Roten Teufel aus Bad Nauheim noch nicht sicher in den Playoffs. Mit 75 Punkten und Tabellenplatz vier hat das Team von Trainer Christof Kreutzer jedoch eine sehr gute Ausgangslage und alles selbst in der Hand. Die größte Diskrepanz zwischen Wölfen und Roten Teufeln stellen im bisherigen Saison die Specialteams. Der EHC stellt das viertbeste Über- und Unterzahlspiel der Liga, der EC Bad Nauheim findet sich hier auf dem vorletzten Platz wieder. Zwei der bisherigen drei Duelle gingen an die Wetterauer, einmal waren die Wölfe siegreich. Vor heimischer Kulisse werden die Wölfe jedoch alles daran setzen diese Bilanz noch auszugleichen. Kadersituation: Neu-Wolf Brett Bulmer ist derweil in Freiburg eingetroffen und wird am Freitag in Bad Tölz sein Debüt im Trikot der Wölfe geben. Verzichten muss der EHC Freiburg weiterhin auf Luke Pither, Patrick Kurz und Marvin Neher welche auch an diesem Wochenende verletzungsbedingt ausfallen und somit nicht zur Verfügung stehen. Tickets für das Heimspiel gegen die den EC Bad Nauheim am Sonntag gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Tölzer Löwen können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Freitag erworben werden. Wie gewohnt können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden. (EHCF/mm) |
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| ESV Kaufbeuren Sonntag Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers / Freitagabend in Weißwasser - Sonntag um 17:00 Uhr in der erdgas schwaben arena gegen die Bietigheim Steelers (DEL2) Nur noch vier Spieltage sind in der DEL2 Saison 2019/2020 zu absolvieren. Der ESV Kaufbeuren steckt dabei mitten im Kampf um eine Platzierung unter den Top 10 und der damit verbunden vorzeitigen Sicherung des Klassenerhalts in der DEL2. Mit den Lausitzer Füchsen und den Bietigheim Steelers treffen die Joker dabei auf zwei unmittelbare Konkurrenten. Am 49. Spieltag geht es für den ESVK dann zuerst nach Weißwasser. Spielbeginn bei den Lausitzer Füchsen ist am Freitagabend um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastieren dann die Bietigheim Steelers in der erdgas schwaben arena. Erstes Bully im Heimspiel für die Joker ist dabei wie gewohnt um 17:00 Uhr. Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop - jetzt neu auch mit Paypal zahlen - in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen. Wie der Kader der Joker für das Wochenende aussieht ist derzeit noch unklar. Neben den Verletzten Spielern Philipp de Paly, Stefan Vajs und Alex Thiel sind auch die aus dem Kassel Spiel angeschlagenen Jan Bednar und Calvin Pokorny sehr fraglich. Weiter unklar sind auch die Einsätze der erkrankten Spieler, hier sieht es zumindest so aus, dass Tobias Wörle, Ossi Saarinen und Max Schmidle wohl wieder Einsatzfähig sind. Dafür aber z.B. wohl unter anderem Jere Laaksonen nicht rechtzeitig fit werden wird, der das Spiel am Sonntag nach 20 Minuten abbrechen musste. (ESVK/pb) |
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| EV Lindau Islanders Derby zum Spezltag gegen EV Füssen - Sonntag zu Gast bei den Selber Wölfen (OLS) Noch ist die Play-Off-Teilnahme für die EV Lindau Islanders möglich. Und für diesen Traum wollen die Lindauer am kommenden Wochenende im Kampf um Platz acht wieder punkten. Dies gilt nicht nur für das Derby am Freitag, 21. Februar, um 19.30 Uhr in der Eissportarena Lindau gegen den EV Füssen, sondern ebenso für das Auswärtsspiel am Sonntag, 23. Februar, um 16.00 Uhr bei den Selber Wölfen. Schließlich sind die Oberfranken als aktueller Achter der direkte Konkurrent der Islanders – sollten sie es schaffen, am Freitag mit einem Sieg den Anschluss zu halten. Zunächst empfangen die EV Lindau Islanders am kommenden Freitag, 21. Februar, um 19:30 Uhr die Ostallgäuer vom EV Füssen am Bodensee. Mit Blick auf die Spiele in dieser Saison kann man sagen, dass sich beide Teams keinen Zentimeter Eis schenken. Die Begegnungen waren stets von Kampf und Leidenschaft geprägt, das eine oder andere Mal wurde es auch hitzig. Kurz vor dem Jahreswechsel gab es einen Doppelspieltag mit Hin- und Rückspiel innerhalb von 48 Stunden. Die EV Lindau Islanders gewannen in Füssen nach einem absoluten Eishockeyfight mit 5:3 und sicherten sich mit diesem Sieg zugleich den vorzeitigen Klassenerhalt. Zwei Tage später in Lindau lagen die Ostallgäuer nach zwei Dritteln verdient mit 3:0 in Front. Die Islanders aber gaben nicht und kämpften sich nochmal heran. Das Spiel ging knapp mit 3:4 verloren, war aber dennoch Werbung für den Eishockeysport. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Meisterrunde musste sich die Islanders, nach einem Spiel mit vielen Strafen und Unterbrechungen, klar mit 6:1 geschlagen geben. Diese Schmach will die Mannschaft von EVL-Headcoach Franz Sturm am Heimspiel unbedingt wettmachen. In der Meisterrunde stehen bei den Füssenern bisher vier Siege und acht Niederlagen zu Buche. Durch ihre in der Hauptrunde gesammelten Punkte stehen sie jedoch fast sicher in den Playoffs. Topscorer der Ostallgäuer ist der kanadische Importspieler Samuel Payeur, der aktuell das interne Ranking vor Dejan Vogl und Lubos Velebny anführt. Die EV Lindau Islanders müssen hier in der Verteidigung kompakt stehen, um es dem Gegner so schwer wie nur möglich zu machen. Anders als in den Spielen zuvor, müssen nach vorne vor allem die sich bietenden Chancen viel konsequenter genutzt werden. Es steht ein hoch spannendes und interessantes Derby an, bei dem die Tagesform und die zu vermeidenden Strafzeiten das Spiel entscheiden könnten. Etwas Zählbares ist aus Sicht der Lindauer zwingend notwendig: Im Kampf um Platz 8 in der Tabelle, der zur Teilnahme an den Play-offs berechtigt, ist jeder gewonnene Punkt momentan goldwert. Besonders Highlight am Freitagabend ist der Spezltag der EV Lindau Islanders. Hier will der Verein die treuesten Fans und Unterstützer belohnen. Alle Dauerkartenbesitzer können zu diesem Spiel einen Freund oder eine Freundin, also sozusagen einen „Spezl“ mitbringen. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren teils langjährigen Dauerkartenbesitzern einfach ,Danke‘ sagen. Es sind diejenigen, welche mit uns durch dick und dünn gehen und jede Woche hinter dem Team stehen“, sagt Michael Meßmer, zweiter Vorsitzender der EV Lindau Islanders. Die Dauerkartenbesitzer gehen mit ihrer Begleitung direkt zum Stadioneingang und zeigen dort die Karte vor. Im Anschluss wird beiden Personen der Eintritt gewährt wird. Nachdem die Islanders am Freitagabend zu Hause gegen den EV Füssen hoffentlich gepunktet haben, geht es am Sonntag, 23. Februar, um 16:00 Uhr zum wohl vorentscheidenden Spiel um Platz 8 nach Oberfranken. Die Selber Wölfe sind hier der direkte Konkurrent um den begehrten Play-off-Platz in der Tabelle. Sollten die Islanders am Freitag gegen Füssen nichts Zählbares geholt haben, wird es wohl im restlichen Verlauf der Meisterrunde sehr schwer werden, Tabellenrang acht noch zu erreichen. Wie gut die spielstarken Wölfe agieren, konnte man bereits im ersten Aufeinandertreffen in Lindau schon sehen. Hier hielten die Islanders zwar bis zum letzten Drittel recht passabel mit, dann aber spielten die Wölfe ihre ganze Klasse aus und gewannen verdient mit 4:1. Beim Aufeinandertreffen der Hauptrunde in Oberfranken nahmen die Islanders beim 5:3-Auswärtssieg die Punkte mit an den Bodensee. Dorthin sollen am besten die Punkte auch am Sonntagabend, will man im Kampf um Platz 8 am direkten Konkurrenten dranbleiben. Zu Hause in der Meisterrunde gewann man gegen die Oberfranken mit 3:2 nach Overtime. Der momentane Topscorer der Wölfe ist der Kanadier Ian McDonald, ihm folgen in der Scorerliste Lanny Gare und Richard Gelke. Zu den drei Topscorern gesellt sich auch noch Christoph Kabitzky. Bis auf Kabitzky verbuchen alle genannten Spieler schon mehr als 50 Scorerpunkte auf ihrem Konto, was die Offensivqualität der Mannschaft aus Oberfranken deutlich aufzeigt. Hier wird die Devise für die Verteidigung der Islanders sein, diese Spieler nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Recht turbulent gestalteten sich die Dezemberwochen bei den Selber Wölfen. Für die Oberfranken setzte es eine Negativserie mit dem Absturz in der Tabelle, die in einer heftigen 0:7-Niederlage gegen die Eisbären Regensburg gipfelte. Der damalige Trainer der Selber Wölfe, Henry Thom, stand in dieser Zeit schon schwer in der Kritik, konnte seine Mannschaft aus dieser schwierigen Phase jedoch Punkt für Punkt an die Islanders heranführen und schließlich einholen. Als in der Meisterrunde bei den Wölfen eine ähnliche Negativserie und der Verlust von Platz 8 drohte, zogen die Verantwortlichen die Konsequenzen und entbanden Thom von seinen Aufgaben. Im Spiel gegen Deggendorf stand dann Interimscoach Marc Thumm an der Bande und sah einen furiosen 7:3-Sieg über den Topfavoriten aus Niederbayern. Nur tags darauf übernahm der Österreicher Herbert Hohenberger die Mannschaft der Wölfe. Zum Debüt von Hohenberger mussten man sich dem Ligaprimus Memmingen nur knapp mit 2:3 nach Overtime geschlagen geben. Die Islanders sind somit vorgewarnt und wissen also, was für eine spielstarke Mannschaft am Sonntag auf sie wartet. (EVL/cs) |
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| ECDC Memmingen Den Vorsprung halten: Indians reisen nach Weiden (OLS) Mit deutlich verbesserter Personalsituation geht es für den ECDC Memmingen am Freitag zum EV Weiden. Bei den Blue Devils wollen die Indianer punkten, um die Verfolger auf Distanz zu halten. Am Sonntag kommt dann der SC Riessersee in die Maustadt. Trotz zahlreicher Ausfälle konnten die Memminger am letzten Sonntag einen Punkt in Deggendorf entführen. Nun sollte das Lazarett der Indianer wieder weitgehend gelichtet sein. Dies dürfte auch dringend notwendig sein, denn der Vorsprung des ECDC auf die zweitplatzierten Eisbären Regensburg ist auf vier Punkte geschrumpft. Die Blue Devils aus der Oberpfalz befinden sich mitten im Kampf um den begehrten achten Platz, welcher die Qualifikation für die Playoffs bedeuten würde. Dass dies das erklärte Ziel der Vereinsführung ist, verdeutlichte unter anderem auch ein Tausch auf der Stelle des zweiten Kontingentspielers neben Top-Stürmer Tomas Rubes. Der glücklose Kanadier Chase Clayton wurde hier durch den tschechischen Angreifer Tomas Knotek ersetzt. Dieser hat bereits kräftig eingeschlagen und kommt auf 15 Punkte in 8 Spielen. Gemeinsam mit Topscorer Rubes und Martin Heinisch bildet er im Moment die Paradereihe des EVW, der dadurch deutlich an Schlagkraft gewonnen hat. Das weitere Augenmerk der Indianer muss am Freitag außerdem auf die Routiniers Barry Noe und Herbert Geisberger gerichtet sein. Jonas Neffin im Tor der Oberpfälzer kann an guten Tagen selbst die beste Offensive kalt stellen, der talentierte Rückhalt wurde vor der Saison von Iserlohn (DEL) mit einer Förderlizenz für Weiden ausgestattet. In den letzten Spielen konnten allerdings keine Siege eingefahren werden, gegen Lindau und Selb scheiterten die Blau-Weißen aber jeweils erst in der Overtime. Die Indians konnten sich unter der Woche die notwendige Regeneration verschaffen und endlich wieder in nahezu vollständiger Besetzung trainieren. Bereits am Sonntag kommt mit dem SC Riessersee ein noch stärkerer Gegner nach Memmingen. Gegen die Garmischer, die mit aller Macht in die Top-4 drängen, benötigen die Indians eine konzentrierte Leistung und die Unterstützung der Zuschauer. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich. (ECDCM/mfr) Zurück in die Erfolgsspur: Indians empfangen das Team der Stunde (OLS) Am Sonntagabend (18 Uhr) steigt für die Memminger Indians das drittletzte Heimspiel der Meisterrunde. Im Endspurt um den Titel in der Oberliga-Süd können die Indians jeden Punkt gebrauchen, zu Gast ist das formstärkste Team aus Garmisch-Partenkirchen. Einen regelrechten Lauf haben die Gäste aus dem Werdenfelser Land in den letzten Wochen hingelegt. Das Team von Trainer Georg Kink konnte aus den letzten sechs Partien fünf Siege einfahren, darunter waren Erfolge gegen Füssen, Regensburg und Selb. Pünktlich zur Endphase der Saison scheint der SCR also ins Rollen zu kommen und möchte auch an diesem Wochenende weiter punkten. Durch ihre starke Form könnten die Blau-Weißen auch die Top-4-Plätze noch einmal angreifen, nur sechs bzw. sieben Punkte sind es noch auf die Kontrahenten aus Rosenheim, Deggendorf und Regensburg. Ein Sieg gegen das Team von der Zugspitze wäre für die Indians doppelt wichtig, somit könnte man sich auch endgültig das Heimrecht in den Playoffs sichern. Die Gäste kommen mit einer ausgeglichenen Mannschaft in die Maustadt. Herausragend ist Kontingentspieler Eetu-Ville Arkiomaa, der mit 73 Zählern nicht nur aus der internen Scorerwertung heraussticht. Die Routiniers Florian Vollmer und Uli Maurer sind weitere Punktegaranten ebenso wie Victor Östling, der verletzungsbedingt einige Spiele verpasste. Welche Akteure der SC Riessersee vom Kooperationspartner aus München erhält, wird sich erst kurzfristig herausstellen. Diese werden den ohnehin schon starken Kader aber weiter aufwerten. Der ehemalige Angstgegner der Indianer konnte in dieser Spielzeit zwei Mal gegen die Memminger gewinnen, weitere drei Partien entschied der ECDC in der Verlängerung oder dem Penaltyschießen für sich. Bei den Indians hat sich unter der Woche die Personalsituation wieder deutlich entspannt. Nachdem sämtliche Erkrankungen auskuriert waren, konnte Trainer Waßmiller fast auf den kompletten Kader im Training zurückgreifen und wird diesen entsprechend auch im Heimspiel am Sonntag einsetzen können. Die Memminger konnten bereits am vergangenen Sonntag in Deggendorf wieder überzeugen, als ein Punkt gegen den Verfolger eingefahren wurde. Vor dem Wochenende stehen die Indians nun mit vier Punkten Vorsprung auf Platz 1 der Tabelle. Bei nur noch zwei anstehenden Wochen mit je zwei Spielen zählt nun jeder Punkt. Das ausgerufene Ziel der Meisterschaft in der Oberliga-Süd und somit eine tolle Ausgangslage für die Playoffs scheint zum Greifen nah. Trotzdem sind die Indians auf ihre Zuschauer angewiesen, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden. Tickets für das Spiel sind im Vorverkauf sowie an den Abendkassen erhältlich. (ECDCM/mfr) |
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| Starbulls Rosenheim Heimspielkracher am Freitag läutet Endspurt ein (OLS) Die erfolgreichste Mannschaft der letzten Wochen zu Gast beim heimstärksten Team der Liga, die Kontrahenten im Tableau nur durch einen einzigen Punkt getrennt: Das Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Eisbären Regensburg am Freitag im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) ist ein echter Kracher – mit durchaus vorentscheidendem Charakter im Hinblick auf die finale Platzierung vor dem Beginn der Playoffs in drei Wochen. Noch sechs Spieltage sind im Rahmen der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd zu absolvieren, und der Endspurt im Kampf um eine möglichst gute Platzierung für die Playoffs verspricht Spannung pur. Ganz besondere Bedeutung kommt dabei dem drittletzten Rosenheimer Runden-Heimspiel am Freitagabend gegen Regensburg zu: Mit 80 Zählern auf Platz vier rangierend, können die Starbulls von der Mangfall die Eisbären von der Donau (81 Punkte, Tabellenplatz zwei) überholen. Nachdem das viele Wochen souverän mit großem Punktepolster die Tabelle anführende Team der Memmingen Indians zuletzt mehrfach leer ausging, scheint auch der „Platz an der Sonne“ bei nur noch vier (Rosenheim) bzw. drei Punkten (Regensburg) Rückstand plötzlich nicht mehr unerreichbar. Andererseits drängt sich das immer stärker werdende Team des SC Riessersee auf, doch noch in den Kampf um Platz vier einzugreifen, um sich den Heimvorteil für das Playoff-Achtelfinale zu holen. Das Polster der Starbulls auf die Werdenfelser, bei denen sie übrigens am vorletzten Spieltag gastieren, ist zwar noch sechs Punkte dick, in den vergangenen drei Wochen aber um den gleichen Betrag geschrumpft. Der Blick von Starbulls-Cheftrainer John Sicinski ist aber klar nach vorne gerichtet: „Wir haben es selbst in der Hand, als Tabellenzweiter in die Playoffs zu gehen. Das ist unser Ziel, und den ersten Schritt dafür wollen wir mit einem Heimsieg am Freitag gegen Regenburg tun“. Zweimal hat das in dieser Spielzeit schon geklappt. Mit 7:3 und 4:0 fielen die Erfolge sogar recht deutlich zu Gunsten der Starbulls aus. Knapper zu ging es bei den Spielen in Regensburg, wo die Starbulls während der Hauptrunde einmal mit 3:2 die Oberhand behielten und einmal mit 3:4 nach Penaltyschießen unterlagen und im Meisterrunden-Hinspiel beim 3:5 ohne Punkte blieben. Jenes Spiel war der Auftakt zu einer Eisbären-Serie von neun Siegen am Stück, die erst am vergangenen Sonntag gegen den SC Riessersee (1:4) endete. Da standen dem Tabellenzweiten aber nur noch 13 Feldspieler zur Verfügung. Verletzungen und eine Grippewelle zwangen mit Peter Flache und Richard Divis zwei der drei Regensburger Topscorer und darüber hinaus Heider, Weber, Keresztury, Tausch, Mühlbauer, Sokolov, Bühler, Klaus, Diel, Herrmann und Zitzer zum Aussetzen. Mehr als die Hälfte dieser 13 (!) ausgefallenen Akteure dürften am Freitagabend in Rosenheim aber wieder dabei sein. Bei den Starbulls fällt Verteidiger Tobias Draxinger krankheitsbedingt aus. Die Stürmer Tadas Kumeliauskaus, Enrico Henriquez-Morales und Henry Wellhausen fehlen weiterhin. Bei Michael Fröhlich, der wieder am Training teilnehmen konnte, fällt die Entscheidung für ein mögliches Comeback nach dem Abschlusstraining. Um möglichst vier Sturmreihen aufbieten zu können, will John Sicinski Akteure aus dem DNL-Team (spielt erst am Sonntag) nominieren. Das Rosenheimer Tor wird im Spitzenspiel gegen Regensburg von Andreas Mechel gehütet werden. Mit den Eisbären Regensburg stellt sich am Freitagabend im Rosenheimer ROFA-Stadion das punktbeste Team der bisherigen Meisterrunde vor. Kaum zu glauben, dass die Mannschaft Mitte November noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und damit außerhalb der Meisterrunden-Ränge stand. Seit der Demission von Igor Pavlov und der Installation von Maximilian Kaltenhauser als Cheftrainer werden die Eisbären ihrer Mitfavoriten-Rolle auf den Aufstieg nun aber vollauf gerecht. Ungeachtet dessen wollen die Starbulls ihre Serie von elf Heimsiegen am Stück am Freitag gegen die Donaustädter fortsetzen. Wenn dies gelingt, ganz gleich ob nach 60 Minuten oder aber wie am vergangenen Sonntag gegen Selb (4:3 nach Verlängerung) erst danach, wäre das tabellarische Überholmanöver mit den Eisbären geglückt – und der von John Sicinski angesprochene „erste Schritt für Platz zwei in der Endabrechnung“ getan. Am Sonntag gastieren die Starbulls beim EV Füssen. Spielbeginn in der „Halle 1“ des Eissportzentrums am Kobelhang ist um 18 Uhr. Beim starken Aufsteiger gewannen die Starbulls in der Anfangsphase der Saison mit 4:3 nach Penaltyschießen. Noch immer ist der EVF klar auf Playoff-Kurs und damit deutlich erfolgreicher unterwegs, als vor der Saison erwartet. Zu was die Allgäuer dank mannschaftlicher Geschlossenheit und eines ausgebufften Coaches fähig sind, haben sie jüngst eindrucksvoll bewiesen: Am Sonntag lagen die Gelb-Schwarzen in Weiden Mitte des letzten Drittel mit 1:4 in Rückstand. Zehn (!) Minuten vor Spielende nahm Trainer Andi Becherer den Torwart vom Eis, und mit sechstem Feldspieler gelang der zweite Treffer, dem im Minutentakt vier weitere folgten. Sechs Minuten vor der Schlusssirene führte Füssen plötzlich mit 6:4 – und konsternierte Oberpfälzer hatten nichts mehr entgegen zu setzen. Die Starbulls erwartet nach dem Heimspielkracher gegen Regensburg also am Sonntag eine weitere anspruchsvolle Aufgabe. Karten für das Starbulls-Heimspiel am Freitag um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion gegen die Eisbären Regensburg sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de)buchbar. Die Abendkasse am Stadion öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. In der Starbulls-Geschäftsstelle können Karten im Vorverkauf am Donnerstag zwischen 14 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erstanden werden. Das Starbulls-Heimspiel gegen Regensburg wird auch live und kommentiert in bewegten Bildern aus mehreren Kameraperspektiven und mit zahlreichen Zusatzservices per Internet übertragen. Der Livestream ist für eine Gebühr von 5,50 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar. Vom Spiel der Starbulls am Sonntag in Füssen ist eine Liveübertragung auf Basis einer automatischen Kameraführung vom Anbieter AI Sportswatch (aisw.tv) zum Preis von 5 Euro verfügbar. (SBR/mh) DEB verlegt Starbulls Heimspiel gegen Weiden (OLS) An den letzten beiden Spieltagen finden alle fünf Partien der Eishockey-Oberliga Süd jeweils zeitgleich um 20:00 Uhr bzw. um 18:00 Uhr statt. Aus diesem Grund wurde das Heimspiel der Starbulls am 08.03.2020 gegen Weiden ebenfalls auf 18:00 Uhr verlegt. Um möglichen Wettbewerbsverzerrungen vorzubeugen hat der Deutsche Eishockey Bund (DEB) kurzfristige Anpassungen am Terminkalender der Eishockey-Oberliga Süd vorgenommen. Das Eröffnungsbully aller Partien soll zeitgleich erfolgen, d.h. alle Freitagsbegegnungen am 06.03.2020 beginnen um 20:00 Uhr, die Spiele am Sonntag, den 08.03.2020, werden um 18:00 Uhr eröffnet. Somit wird auch das letzte Starbulls Meisterrunden-Heimspiel am 08.03.2020 gegen die Blue Devils Weiden um eine Stunde nach hinten verlegt. Neue Spielansetzung: Sonntag, 08.03.2020 / 18:00 Uhr / Starbulls Rosenheim – Blue Devils Weiden (SBR/ah) |
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| VER Selb Das wichtigste Heimspiel der Saison - Familientag und „6-Punkte-Spiel“ gegen EV Lindau Islanders (OLS) Wie bereits in Vorankündigungen berichtet, findet am kommenden Sonntag, 23.02.2020 im Rahmen des Heimspiels unserer Selber Wölfe gegen die EV Lindau Islanders der diesjährige Familientag statt. Familientage waren in der Vergangenheit (der letzte fand am 08.03.2018 statt) immer ein besonderes Highlight. Das dem Spiel gegen Lindau auch sportlich noch eine enorm wichtige Bedeutung zukommt - bei einem Sieg unsere Jungs könnte der Vorsprung in der Tabelle ausgebaut werden – sorgt für einen weiteren Anreiz in einem Spiel, um welches herum sich die Verantwortlichen ein buntes und vielfältiges Rahmenprogramm ausgedacht haben. Alleine die Terminierung vor dem einwöchigen Faschingsferien lässt darauf hoffen, dass sich viele Familien mit ihren Kindern aufmachen. Beim Familientag wollen die Wölfe-Verantwortlichen auch den Familien etwas den Geldbeutel schonen, alle Kinder bis einschließlich 16 Jahre haben freien Eintritt auf den Stehplätzen. Das Eröffnungsbully ist äußerst familienfreundlich mit 16.00 Uhr terminiert – aber los geht schon viel früher. Kassenöffnung und Einlass ist bereits um 14:30 Uhr. Sportlich geht es dann ab 15:00 Uhr weiter - auf dem Videowürfel der NETZSCH-Arena können die Zuschauer den Massenstart der Biathlon WM live verfolgen, ehe wenig später die Wintersportart gewechselt wird und der Fokus wieder auf Eishockey gelegt wird. Wenn gegen 16:00 Uhr beim offiziellen Einlauf unserer Mannschaft die Cracks namentlich vorgestellt und auf´s Eis kommen, läuft jeder Crack der 1.Mannschaft mit einem Spieler der U11 ein. Die Teamvorstellung selbst erfolgt durch Stadionsprecher Kai Losert, der von Wölfe-Fan Dominik Dörsch unterstützt wird. In den beiden jeweils 15-minütigen Drittelpausen dürfen sich die Zuschauer auf jeweils ein Rahmenprogramm der Wölfe-Eiskunstlaufabteilung sowie der U7/U9 freuen. Spezielle Fanshop-Aktionen und eine Tombola, letztere organisiert von den Spielerfrauen der 1.Mannschaft, runden diesen sicherlich kurzweiligen Familientag ab und sorgen dafür, dass bei den Besuchern vor und nach dem Spiel sowie in den Drittelpausen keine Langeweile aufkommen wird. Ein Besuch des Wölfe-Fanshops lohnt sich auf jeden Fall. U.a. gibt es zu jedem verkauften T-Shirt ein vom Team unterschriebenes Mannschaftsposter gratis oben drauf, gleiches gilt beim Kauf eines Wölfe-Glases. Ein Schmankerl ist die Schneekugel-Aktion: Eine Schneekugel mit einem Foto des Käufers und einem Spieler nach Wahl. Aber selbst nach einem hoffentlich erfolgreichen Auftritt unserer 1.Mannschaft ist nach der Partie gegen Lindau noch immer nicht Schluss. Nachdem sich die Spieler kurz geduscht und umgezogen haben, kehren sie für ihre Fans zurück auf das Eis. Dann besteht ab 18:30 Uhr die Möglichkeit hautnah mit den Cracks ins Gespräch zu kommen, Selfies zu schießen und sich das eine oder andere Autogramm zu holen, ehe ab 20:00 Uhr die Eisdisco eingeläutet wird. Neben selbstmitgebrachten Schlittschuhen besteht auch die Möglichkeit sich Schlittschuhe zum Preis von nur € 2,50 auszuleihen. Für das leibliche Wohl während des ganzen Familientages ist gesorgt. Neben den ohnehin bei den Heimspielen geöffneten Bewirtungsständen in der NETZSCH-Arena, gibt es einen separaten Kaffee-Kuchen-Stand der Bäckerei Schaller. Die Metzgerei Wunderlich wird zudem im Außenbereich mit einem Verkaufsstand für ein zusätzliches Angebot sorgen. Familientag 23.02.2020 – nochmals kurz und knapp: 14:30 Uhr Kassenöffnung/Einlass 15:00 Uhr Übertragung Massenstart Biathlon am Videowürfel 16:00 Uhr Beginn Spiel Selber Wölfe gegen EV Lindau Islanders 18:30 Uhr Come-Together on Ice (Autogramm- und/oder „Selfiestunde“ auf dem Eis) 20:00 Uhr Eisdisco (VERS/ud) |
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| ERC Sonthofen ERC Sonthofen daheim gegen Waldkraiburg und auswärts in Höchstadt (OLS) Die Bulls aus Sonthofen führen weiterhin souverän die Tabelle der Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten an. Dass dies so bleiben soll, kann das Team von Martin Ekrt bereits am kommenden Freitag daheim um 20:00 Uhr gegen den EHC Waldkraiburg unter Beweis stellen. Die Löwen stehen derzeit auf Tabellenrang sechs, was den letzten sicheren Playoff-Platz bedeuten würde. Mit 11 Punkten hat das Team der Piskunovs nur einen Punkt Vorsprung auf den HC Landsberg. Daher gilt es für den EHC: Jeder Punkt ist entscheidend. Punktbeste Spieler aufseiten der Waldkraiburger sind Josef Straka und Tomas Rousek mit jeweils 15 Scorer-Punkten. Am Sonntag führt es die Bulls dann zum Oberliga-Konkurrenten nach Höchstadt. Nach der Entlassung von Ex-ERC-Coach Martin Sekera läuft es für die Alligators. Vier Siege in Folge konnte das Team von Interimstrainer Mikhail Nemirovski einfahren und liegt so mit 20 Punkten auf Tabellenrang drei. Ziel für die Echsen lautet daher nun ganz klar, mindestens Platz zwei noch zu erreichen, um so eine optimale Ausgangslage für den Klassenerhalt zu haben. Mit Anton Seewald (20 Scorer) und Milan Kostourek (18 Scorer) haben die Echsen zudem zwei Top-Scorer in ihren Reihen, die immer wieder für Treffer gut sind. Die Bulls werden siegeswillig in beide Partien gehen. Das Team um Kapitän Marc Sill führt die bisherige Verzahnungsrunde in allen Belangen an. Dennoch darf sich der ERC nicht auf diesem Erfolg ausruhen und muss jedes Spiel ernst nehmen. Ob sich das Lazarett vom vergangenen Wochenende wieder etwas lichten wird, steht aktuell noch nicht fest und wird sich kurzfristig entscheiden. (ERCS/sf) |
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| ESC Moskitos Essen Richtungsweisende Aufgabe im Heimspiel gegen die BlackDragons Erfurt für die Wohnbau Moskitos (OLN) Die Hauptrunde der Oberliga Nord ist längst auf die Zielgerade eingebogen. Für die Wohnbau Moskitos gilt es noch vier Partien an zwei Wochenenden zu absolvieren. Zunächst steht für den ESC eine richtungsweisende Aufgabe an: Am Freitagabend kommen die BlackDragons Erfurt an den Westbahnhof (20 Uhr). Erfurt liegt in der Tabelle einen Rang hinter den zehntplatzierten Essenern und ist das einzige Team, das den Mücken den Einzug in die Pre-Playoffs noch streitig machen könnte. Derzeit befindet sich der ESC noch in der Pole Position. Fünf Zähler beträgt der Vorsprung auf die Thüringer, die allerdings noch ein Spiel mehr in der Hinterhand haben. Und spätestens seit dem vergangenen Heimspiel im November gegen Erfurt, das die Moskitos mit 5:7 verloren hatten, sollte das Team um Coach Thomas Schneeberger gewarnt sein. Während die Dragons zuletzt acht Begegnung am Stück leer ausgingen, zeigte sich der ESC am vergangenen Wochenende formverbessert. Zwar gab es Niederlagen gegen den Herner EV und bei den Icefighters Leipzig. Doch angesichts der widrigen Umstände - in Leipzig etwa standen nur zehn Feldspieler zur Verfügung, von denen sieben angeschlagen spielten - verkauften sich die Mücken teuer. Am Sonntag steht für die Essener dann wieder eine weite Auswärtsfahrt an - und zwar an die Ostsee, wo der ESC um 19 Uhr bei den Rostock Piranhas antritt. An diesem Wochenende hat sich die zuletzt enorm angespannte Personalsituation bei den Moskitos wieder etwas entspannt. Neben dem langzeitverletzten Duo Sebastian Lehmann und Valentin Pfeifer wird Peter LeBlanc am Freitag krankheitsbedingt ausfallen. Thomas Richter und Toni Lamers sind noch fraglich. Dafür werden am Freitag die beiden Düsseldorfer Förderlizenzspieler Jan Wächtershäuser und Marc Stähle für Essen auflaufen. Am Sonntag in Rostock können die Moskitos wahrscheinlich ebenfalls auf Unterstützung der DEG zählen. Eine weitere Personalentscheidung fiel in dieser Woche mit Blick auf die Trainerposition: Thomas Schneeberger wird definitiv bis zum Saisonende Chefcoach der Moskitos bleiben. Der eigentliche Jugendtrainer hatte vor zweieinhalb Wochen das Amt von Larry Suarez übernommen. Das sagt Thomas Schneeberger vor dem Wochenende: „Ich habe mich sehr über diese Entscheidung gefreut und sehe das als Vertrauensbeweis, sowohl von der Mannschaft als auch von den Verantwortlichen. Wir haben in dieser Woche gut trainiert und freuen uns auf das richtungsweisende Spiel gegen Erfurt. Natürlich möchten wir gewinnen und so schnell wie möglich in die Pre-Playoffs einziehen. Wir gehen mit dem nötigen Respekt und voll fokussiert in das Spiel und wollen an unsere guten Leistungen am vergangenen Wochenende anknüpfen - nur, dass wir uns diesmal auch mit Punkten belohnen wollen.“ (ESCE/ea) |
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| Herner EV Countdown in der Hauptrunde: Noch vier Spiele! (OLN) „Wenn bei der Defensivarbeit niemand die Verantwortung übernehmen will und auch wenig Laufbereitschaft gezeigt wird, dann ist solch ein Ergebnis wie am Dienstag in Tilburg möglich“, spricht Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV, klare Worte. „Wir müssen nun am Wochenende zeigen, dass wir bereit sind für die Playoffs.“ Da treten die Gysenberger zuerst am Freitag um 19:30 Uhr auswärts beim Krefelder EV 81 an, am Sonntag kommen die Crocodiles Hamburg in die Hannibal-Arena. Spielbeginn ist dann wie immer sonntags um 18:30 Uhr. Dieses vierte Duell mit den Hanseaten in dieser Spielzeit verspricht besondere Spannung, denn es geht für das Team von Danny Albrecht um die Absicherung des 2. Tabellenplatzes gegenüber den Crocodiles, die auf Platz drei stehen. „Die direkte Playoff-Qualifikation haben wir schon länger sicher, auch dass wir die spannendste Phase im Eishockey mit einem Heimspiel am 13. März beginnen können, haben wir erreicht. Jetzt geht es um Platz zwei, den wir natürlich halten wollen“, so der HEV Coach. Rechnerisch fehlen den Grün-Weiß-Roten dazu noch sechs Punkte. Aber es geht natürlich auch darum mit einem positiven Gefühl in die Playoffs zu gehen. Siege sind die beste Voraussetzung dafür. Zur Situation beim HEV: Am Dienstag musste Dennis Thielsch krankheitsbedingt passen. Danny Albrecht hofft aber darauf, dass der Stürmer am Wochenende wieder einsatzbereit sein wird. Kapitän Michel Ackers beginnt am heutigen Donnerstag wieder mit dem Mannschaftstraining. Wann er in den Spielbetrieb einsteigen kann werden dann die Ärzte entscheiden. Der bisherige Heilungsprozess blieb zumindest komplikationslos. Weitere verletzungs- oder krankheitsbedingte Ausfälle sind nicht zu vermelden. Über den Einsatz der Förderlizenzspieler wird wie immer nach den jeweiligen Abschlusstrainingseinheiten entschieden. Die Gegner: Die bisherigen drei Spiele in dieser Saison gegen den Krefelder EV konnte der HEV für sich entscheiden. Das bedeutet aber nicht, dass auch das vierte Aufeinandertreffen ein Selbstläufer werden wird. Konzentration und Disziplin werden erneut gefragt sein. Auch wenn die Gesamtbilanz des Herner EV gegen die Crocodiles Hamburg mit 15 Siegen gegenüber 7 Niederlagen positiv ist, waren die Hanseaten besonders in dieser Saison immer ein harter Brocken. Das letzte Heimspiel am Gysenberg endete im November letzten Jahres mit einem knappen Herner 2:1-Sieg. Zwar war das Team von Danny Albrecht vor allem im ersten Abschnitt sehr überlegen und führte verdient mit 2:0, aber die Crocodiles steckten nicht auf und konnten bereits im zweiten Drittel auf 2:1 verkürzen. In den Schlussminuten musste Björn Linda den knappen Sieg retten. Die Hamburger stehen zu Recht schon länger auf Platz drei der Tabelle und werden erneut einen intensiven Kampf liefern. (HEV/kp) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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| EHF Passau Black Hawks Gegen die Riverkings zurück in die Spur - Hammerprogramm für die Passau Black Hawks (BYL) Es wird das Wochenende der Wahrheit in der Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd für die Passauer Eishockeycracks. Die Passau Black Hawks treffen mit Landsberg und Miesbach dabei auf zwei sehr starke Gegner. Mit Blick auf die letzten Partien, vielleicht genau die richtigen Gegner, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden. Drei Niederlagen am Stück mussten die Black Hawks zuletzt einstecken. Unnötige Niederlagen, den in allen Spielen hatten die Black Hawks die Gelegenheit die Punkte zu holen. Am Ende wollten die Kontrahenten die Siege einfach mehr als die Habichte und nutzen die Fehler im Spiel der Passauer Mannschaft eiskalt aus. Dazu muss die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier unbedingt wieder über sechzig Minuten eine konstant starke Leistung abrufen. Zuletzt haben die Black Hawks ihre Spiele meist im zweiten Drittel „hergeschenkt“! „Die Mannschaft muss den Leichtsinn der letzten Spiele abstellen. Wir müssen aus den Fehlern lernen und aufhören Achterbahn zu fahren. Die Gegner nutzen auch Kleinigkeiten eiskalt aus.“ so Black Hawks Trainer Heinz Feilmeier. Die gute Ausgangsposition, um sich Platz 2 und die damit verbundene Bayernliga Meisterschaft zu holen, haben die Habichte aber zum Glück noch nicht verspielt. Einen Punkt liegen die Black Hawks vor Verfolger Höchstadt in der Tabelle der Aufstiegsrunde. Somit hat die Mannschaft der Black Hawks in den letzten vier Spielen alles in der eigenen Hand. Diese Tatsache und das Wissen um die eigene Stärke, sollte in den letzten Spielen vor den Playoffs noch mal für Auftrieb sorgen. Am Freitag um 20 Uhr erwartet die Passau Black Hawks das schwere Heimspiel gegen den HC Landsberg. Zwar konnten die Black Hawks alle bisherigen drei Partien in dieser Saison gewinnen, doch waren alle Spiele stets eng geführt und hart umkämpft. Und genau hier müssen die Habichte ansetzen: Sich dem Kampf stellen, die Zweikämpfe annehmen und einfaches Eishockey spielen. Den insbesondere gegen die starken Stürmer Adriano Carciola und Dennis Sturm müssen die Hausherren in der Defensive gut stehen. Dazu kommt mit Landsberg eine Mannschaft, die auf einen sehr breiten Kader zurückgreifen kann und über sechzig Minuten kräftig Dampf machen wird in der Passauer EisArena. Den im Gegensatz zu den Habichten, kämpfen die Landsberger noch um die direkte Playoff Qualifikation. Die Mannschaft und die Fans dürfen sich also bereits jetzt auf eine Partie mit Playoff Charakter in der Passauer EisArena einstellen. „Uns erwartet eine schwere Partie! Wir sind gefragt uns jeder Phase im Spiel anzupassen. Jeder muss für jeden kämpfen und den Kopf zu 100% bei der Sache haben.“ Und auch in den Drittelpausen ist wieder für beste Unterhaltung gesorgt: In der zweiten Drittelpause dürfen sich die Zuschauer wieder auf das beliebte Puck werfen freuen. Pucks können beim Haupteingang oder der Glühweinhütte vor der EisArena erworben werden. Nicht leichter wird es dann am Sonntag für die Passau Black Hawks. Dann geht es Auswärts zu Verfolger TEV Miesbach. Und auch wenn der TEV Miesbach in der Tabelle hinter den Habichten steht, so gehen die Oberbayern doch als klarer Favorit in die Partie gegen die Black Hawks. Um Platz 2 nicht zu gefährden müssen die Black Hawks auch aus Miesbach Punkte entführen. Mit einer disziplinierten Leistung wie im Hinspiel, ist aber auch in Miesbach ein Black Hawks Sieg absolut möglich. Beim 2:0 Heimerfolg präsentierten sich die Black Hawks nämlich von ihrer absoluten Sahneseite. Als starkes Kollektiv, kämpfend und diszipliniert über die komplette Partie spielend. Mit dieser Leistung und diesen Tugenden können und wollen die Habichte auch am Sonntag dem TEV die Punkte klauen. Und wer weiß, vielleicht machen die Passau Black Hawks bereits an diesem Wochenende mit zwei Siegen im Rennen um Platz 2 alles klar. Das Wissen und die Qualität wie man diese Spiele gewinnt, hat die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier ohne jeden Zweifel. Jetzt gilt es diese Qualität in beiden Spielen am Wochenende abzurufen. Die Unterstützung von den Rängen ist der Mannschaft dabei wieder sicher. Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen Landsberg erhalten Sie im Vorverkauf bei der Tankstelle Färber, Passau Maierhof und dem FIRST Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone. Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet. (EHFP/czo) |
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| ERV Schweinfurt Gegnercheck – EHC Königsbrunn „Pinguine“ (BYL) Der Aufwärtstrend hält an – nach den beiden Heimsiegen gegen Dorfen und Geretsried gelang es den Mighty Dogs auch in Peißenberg einen Punkt zu ergattern. Für den ERV geht es am Freitag, den 21. Februar 2020, in den Regierungsbezirk Schwaben. Dort wartet bereits Königsbrunn samt Topscorer Jakub Sramek. Aktuell hat der EHC fünf Punkte Vorsprung auf die Mighty Dogs und belegt mit einem Spiel mehr auf dem Konto den für den ERV noch erreichbaren vierten Tabellenplatz. Nach drei Niederlagen in Folge befindet sich der EHC in einer „Mini-Krise“ und kämpft weiterhin um den Klassenerhalt. Mit einem Sieg könnten die Mighty Dogs ihren Rückstand auf die Schwaben bis auf zwei Zähler reduzieren und einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Spieler im Fokus: Jakub Sramek – One-Man-Show im Sturm: Mit 52 Scorerpunkten belegte der 26-jährige Tscheche in der Vorrunde Platz eins der Bayernliga-Scorerliste. Vor seinem Wechsel zum EHC erzielte der Ausnahmestürmer in der bayrischen Landesliga in 78 Spielen beeindruckende 251 Scorerpunkte bei 130 Toren. Nicolas Hetzel – Ein Schweinfurter im Tor des EHC: Auf der Torhüterposition spielt seit dieser Saison neben der deutschen Nationalspielerin Jennifer Harß der gebürtige Schweinfurter Nicolas Hetzel. Der 20-jährige Unterfranke spielte bis zur U16 beim ERV Schweinfurt, wechselte anschließend Bad Tölz und von dort nach Bietigheim. Seit der Saison 2017/18 stand er für das Augsburger DNL-Team im Tor. Die vergangene Saison trainierte er sogar als Nummer drei beim DEL-Team der Augsburger mit und stand bei einigen Spielen als Backup-Torhüter der Augsburg Panthers im Kader. In der Hauptrunde stand Nicolas insgesamt zehnmal zwischen den Pfosten des EHC. Jennifer Harß – Die Nummer #1 bei den Pinguinen: Nach 19-Pflichtspielen für den EV Pfronten wechselte die Torhüterin zur Saison 2009/10 in die NCAA zu den Minnesota Duluth Bulldogs. Bei dem US-Team fungierte sie als Back-Up Torhüterin für die schwedischen Nationaltorhüterin Kim Martin Hasson und gewann 2010 das Finalturnier der NCAA. Zur Saison 2012/13 kehrte die 32-jährige nach Deutschland zurück und spielte eine Saison für den ECDC Memmingen in der deutschen Frauen-Bundesliga. Seit Beginn der Saison 2013/2014 spielte Jennifer Harß parallel für den ERC Sonthofen in der Herren-Eishockey-Bayernliga. Mit dem ERC Sonthofen wurde sie in ihrer ersten Saison Bayerischer Meister und stieg in die Oberliga Süd auf. Nach drei weiteren Spielzeiten in der Oberliga für den ERC, mit dem sie in der Saison 2016/17 bis in das Halbfinale kam, wechselte sie zurück in die Bayernliga zum EHC Königsbrunn. Für die deutsche Nationalmannschaft spielte die Eishockeytorhüterin unter anderem bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin sowie 2014 in Sotschi. Stimmen zum Spiel: Trainer Zdenek Vanc: „Wir wollen unbedingt an die Leistung der letzten Spiele anknüpfen. Das Spiel gegen Königsbrunn hat für uns absolute Priorität, danach kommt mit Schongau der nächste Schritt. Fehlen werden uns weiterhin Benjamin Rakonic und Piere Kracht. Jonas Manger war lange verletzt und muss sich über das Training seinen Platz in der Mannschaft erst wieder verdienen." (ERVS/mk) |
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| ESV Buchloe Piraten wollen die vorzeitige Playoff-Qualifikation fix machen - ESV Buchloe könnte an diesem Wochenende bereits das Ticket für die entscheidende Aufstiegsserie buchen (BLL) Am vorletzten Wochenende der Aufstiegsrunde hat der ESV Buchloe es bereits in eigener Hand, sich vorzeitig für die entscheidenden Playoff-Duelle zu qualifizieren. Denn wenn die Buchloer am Freitag zu Hause gegen Amberg (20 Uhr) und zwei Tage später in Bad Aibling (18.45 Uhr) beide Partien gewinnen sollten, dann ist ihnen ein Platz unter den ersten vier Mannschaften in der Tabelle nicht mehr zu nehmen – egal wie die Konkurrenz spielt. Seit dem letzten Wochenende ist es eng und noch spannender geworden in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Drei Spieltage vor dem Ende haben sich mit Dingolfing und dem Sonntagsgegner Bad Aibling zwar schon zwei Teams aus dem Rennen um die begehrten und heiß umkämpften vier Playoff-Plätze verabschiedet. Doch die restlichen sechs Mannschaften haben alle noch aussichtsreiche und berechtige Chancen, den Sprung unter die ersten Vier zu schaffen. Auch nach der Niederlage am vergangenen Sonntag in Haßfurt haben die Buchloer dabei wohl die besten Karten. Denn die Piraten stehen mit 24 Zählern weiter an der Tabellenspitze, auch wenn das Verfolgerfeld immer enger zusammenrückt. Den Zweiten Ulm (22 Punkte), den Dritten Amberg (21 Punkte) und den Vierten Kempten (20 Punkte) trennen dabei jeweils nur ein einziges Pünktchen. Und auch für die folgenden beiden Teams, die aktuell unter dem Strich stehen, ist noch alles möglich (Moosburg 18 Punkte/ Haßfurt 17 Punkte). Der Abstand auf Platz fünf beträgt für die Piraten somit also sechs Punkte, womit man mit zwei Erfolgen am Wochenende den Einzug in die Playoffs also schon vorzeitig klar machen kann. Ein weiterer Vorteil wäre es zudem jedoch, am Ende die Runde möglichst als Erster oder Zweiter zu beenden, da man dann in der alles entscheidenden „Best Of Three“ Serie um den Aufstieg in Spiel eins und einem möglichen Spiel drei Heimrecht genießen würde. Doch vorrangiges Ziel dürfte erst einmal sein, dieses Wochenende erfolgreich zu gestalten und die Devise von Spiel zu Spiel zu denken weiter zu beherzigen. Am Freitag kommen dabei die Löwen des ERSC Amberg nach Buchloe. Bei den Wildlions begann vor rund eineinhalb Monaten die bislang doch recht erfolgreiche Aufstiegsrund des ESV. Denn mit einem 6:2 Auswärtssieg legten die Piraten bei den Oberpfälzern nicht nur einen Bilderbuchauftakt hin, sondern auch den Grundstein für die anschließende Siegesserie von sieben ungeschlagenen Partien in Folge. Die Amberger haben sich nach dem verpatzten Auftakt aber auch stark präsentiert, da man anschließend ebenfalls fünfmal in Folge siegreich vom Eis ging. 21 Punkte hat man somit bisher gesammelt und demnach ebenfalls beste Aussichten auf die Playoffs. Es dürfte also ein enges und umkämpftes Spiel werden, in dem beide um jeden Zentimeter Eis kämpfen werden, um weiter die noch fehlenden Punkte zu sammeln. Ein wenig anders sieht es dann am Sonntag beim zweiten Spiel des Wochenendes in Bad Aibling aus. Die Aibdogs haben als Tabellenletzter nämlich keine Möglichkeiten mehr ins Rennen um die ersten vier Ränge einzugreifen, womit die Buchloer als Favorit gelten dürften. Gerade einmal einen Punkt konnte der EHC bisher erbeuten, auch wenn man den Gegnern das Leben oftmals doch sehr schwer gemacht hat. Das galt auch schon für das Hinspiel in Buchloe, als der ESV beim 3:1 lange um den Sieg zittern musste. Und auch in der Hauptrunde zwangen die Mannen von Trainer Manfred Sasjadvolk die Piraten in Bad Aibling bis ins Penaltyschießen (5:4 n.P.). Auch gegen den vom Papier her vermeintlich schwächsten Gegner dieser Runde müssen die Gennachstädter also voll konzentriert zu Werke gehen und alles geben, wenn man keine böse Überraschung erleben will. Die Aiblinger können schließlich komplett befreit aufspielen, während die Buchloer ja möglichst das vorzeitige Playoff-Ticket buchen möchten, bevor dann am abschließenden Spieltag noch die Heimpartie gegen Dingolfing auf die Rot-Weißen wartet. (ESVB/chs) |
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| EV Dingolfing Isar Rats bestreiten letztes Heimspiel gegen Moosburg - Verteidiger Manuel Ruhstorfer gibt Karriereende bekannt (BLL) Nach den beiden knappen Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen Haßfurt und Amberg ist das Halbfinale für den EVD nicht mehr erreichbar. Daher findet am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel dieser Saison gegen den EV Moosburg statt. Verteidiger Manuel Ruhstorfer wird dabei sein Abschiedsspiel vor heimischem Publikum geben, denn er wird nach dieser Saison seine Karriere beenden. Dreimal sind der EV Moosburg und der EV Dingolfing in dieser Saison bereits aufeinandergetroffen, zweimal gingen die Isar Rats als Sieger vom Eis. Beim letzten Spiel jedoch waren es die Moosburger, die die wertvollen Punkte mitnehmen konnten. Generell läuft es für den EVM in der Aufstiegsrunde deutlich besser als für die Rats. Mit 18 Punkten stehen sie aktuell zwei Zähler hinter Kempten auf Platz fünf und haben daher noch gute Chancen, sich für die Halbfinalspiele zu qualifizieren. Daher wird eine hungrige und kämpferische Moosburger Mannschaft in Dingolfing erwartet. Bei den Ratten hingegen ist diese Chance seit dem letzten Wochenende dahin. Trotzdem wollen sich Billy Trew und sein Team würdig vom heimischen Publikum verabschieden und mit einem Sieg die Heimspiele beenden. Dies ist auch durchaus möglich, denn die Isar Rats gelten als heimstarke Mannschaft. Viele Male haben sie das diese Saison bewiesen und ihre Fans mit tollen ansehnlichen Spielen belohnt. Das Training wird nach wie vor konzentriert und energisch weitergeführt und die Jungs sind immer noch ehrgeizig und hungrig auf die Siege in den letzten Partien. Im Kader fehlen wird weiterhin Oliver Ferstl, der die Saison aufgrund einer schweren Bänderverletzung aus dem Buchloe-Spiel vorzeitig beenden musste. Ebenso kam unter der Woche die Nachricht von Goalie Christian Hamberger, dass er wegen einer Unterarmverletzung diese Saison vermutlich ebenfalls das Eis nicht mehr betreten kann. Da war es erfreulich, dass sich am Dienstag im Training Mathias Sagerer aus dem Verletztenstand zurückmeldete und das Eistraining wieder aufnahm. Für einen bestimmten Spieler wird dieses Heimspiel ein ganz besonderes werden, denn es wird sein Letztes sein. Manuel Ruhstorfer wird an diesem Sonntag das letzte Mal für die Isar Rats in der heimischen Marco-Sturm-Eishalle auflaufen. Nach 27 Jahren Eishockey wird der 32-jährige am Ende dieser Saison seine Karriere beenden. „Natürlich fällt es mir sehr schwer. Eishockey war immer mein Leben. Ich habe es immer geliebt zu spielen, aber irgendwann kommt für jeden Spieler die Zeit, seine Karriere zu beenden. Ich glaube nicht, dass es einen richtigen oder perfekten Zeitpunkt dafür gibt, aber jetzt fühlt es sich für mich am Richtigsten an. Ich weiß, dass ich das Eishockey spielen sehr vermissen werde, aber ich freue mich auch sehr auf die freie Zeit, die ich nun haben werde. Vor allem meine Familie bekommt nun wieder die Zeit, die sie sich verdient. Sie haben mich immer hervorragend unterstützt und dafür bin ich ihnen sehr dankbar,“ so ‚Ruasche‘. Zum letzten Heimspiel der Saison haben sich die Verantwortlichen des EVD nochmal einige Mühen gemacht, um dem Abschluss einen würdigen Rahmen zu verleihen. So ist speziell für alle Dauerkartenbesitzer vor Spielbeginn ein Buffet angerichtet, wo bei kostenlosem Essen und Trinken das bevorstehende Spiel, oder auch die ablaufende Saison, diskutiert werden kann. Außerdem werden die Kleinsten des EVD, die U7 Mannschaft, mit den Senioren einlaufen und die U11, die ihre Saison als Meister beendete, ein Mini-Game in der ersten Drittelpause abhalten. Nach dem Spiel wird es zudem eine abschließende Pressekonferenz mit Head Coach Billy Trew geben. Da das Spiel am Faschingssonntag stattfindet erhalten alle Zuschauer, die maskiert oder verkleidet ins Stadion kommen, freien Eintritt zum Spiel. Wer gefallen am Sportsday gefunden hat oder an selbigem keine Zeit hatte, hat an diesem Sonntag nochmals die Möglichkeit, ein vergünstigtes Kombiticket für das Volleyballspiel der Bundesliga-Damen des TV Dingolfing sowie dem Eishockeyspiel der Isar Rats zu erwerben. Dieses ist an der Tageskasse des TV Dingolfing am Spieltag erhältlich. Das Volleyballspiel beginnt um 15 Uhr in der Dreifachturnhalle Höll-Ost. Das Eishockeyspiel beginnt wie gewohnt um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle. (EVD/jo) |
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| EV Pfronten Falcons zu Gast bei den Crusaders (BLL) Am kommenden Wochenende steht für die Falcons nur eine Begegnung auf dem Programm. Nach dem spielfreien Freitag sind die Pfrontener am Sonntag um 18 Uhr zu Gast bei den Crusaders des EV Fürstenfeldbruck. Die Kreuzritter belegen mit 12 Punkten aus 7 Spielen derzeit den 3. Tabellenplatz und gehen somit als Favorit in diese Begegnung. Im Auftaktspiel der Abstiegsrunde mussten sich die Falcons den Oberbayern zu Hause knapp mit 1:2 geschlagen geben. Auch wenn das offene Stadion in Fürstenfeldbruck den Hausherren einen Vorteil bringen dürfte, haben die Forster gezeigt, dass man dort dennoch gewinnen kann. Hierzu benötigen die Pfrontener allerdings eine ähnlich gute Mannschaftsleistung wie beim 9:3 Erfolg gegen Bad Wörishofen vergangene Woche. Der direkte Verfolger der Falcons, der SC Forst trifft am Freitag zu Hause ebenfalls gegen die Crusaders und muss am Sonntag zum SC Reichersbeuern. Den Naturburschen bieten sich somit gleich zwei Möglichkeiten um wieder an den Pfrontenern vorbeiziehen zu können. Nicht nur aus diesem Grund wären weitere Punkte für die Mannschaft um Mike Lehrl und Armin Schneider im Abstiegskampf von erheblicher Bedeutung. (EVP/jk) |
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| EHC Zweibrücken Hornets Alle Informationen zu den Playoffs (RLSW) Nach der Partie am Samstag in Hügelsheim beginnt die geilste Zeit des Jahres! Das erste Heimspiel im Playoff Halbfinale (01.03.2020) findet Sonntags statt. Auch ein möglich drittes Spiel wird am Sonntag (15.03.2020) stattfinden. Spielbeginn wird jeweils um 18.30 Uhr sein. Erreichen die Hornets das Finale werden die Heimspiele zur Hockey Prime Time, Freitags stattfinden. 1. Spiel am Freitag 20.03.2020 3. Spiel am Freitag 03.04.2020 Wichtig! Die Final Heimspiele beginnen um 20.00 Uhr! Der Kartenvorverkauf startet ab sofort im Arena Shop Zweibrücken in der Ice Arena Zweibrücken. Alle Informationen bezüglich Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet ihr im Flyer! Die Preise für die Einzeltickets werden für die Playoffs um einen Euro erhöht. Die Dauerkarten sind für alle Playoff Heimspiele der Hornets gültig! Hinweis für das letzte Hauptrundenspiel der Hornets morgen in Hügelsheim: Im Fan Bus des Fanclub Bad Company sind noch 10 Plätze frei! Anmeldungen bei Andreas Träutlein. (EHCZ/tr) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Herforder EV Ice Dragons blicken mutig nach vorne - Abschluss der PrePlayOffs gegen Dinslaken und in Diez (RLW) Kampf um Platz 3 – als Jeff Job, Chefcoach des Herforder Eishockey Vereins, am späten Dienstagabend sein Statement in der Pressekonferenz nach dem 6:0-Sieg gegen die Ratinger Aliens abgab, spürten die Zuhörer, dass die entscheidende Saisonphase eingeläutet wurde. „Ich bin sehr zufrieden und wir haben es nun selbst in der Hand, Platz 3 zu verteidigen - wir wollen gegen Dinslaken und in Diez gewinnen“, gab sich Job kämpferisch. Und irgendwie schien der Herforder Trainer auch schon wieder einen kompletten Plan für die PlayOffs im Kopf zu haben, denn mit einem leichten Schmunzeln fügte er noch hinzu: „Vielleicht spielen wir ja wieder gegen unseren Lieblingsgegner“. Jeff Job weiß wovon er spricht, immerhin führte er sein Team in den vergangenen beiden Jahren zum Titel und der HEV überzeugte besonders in den PlayOffs und zeigte in diesen Phasen sein bestes Eishockey. Zwar stehen an diesem Wochenende noch nicht die Halbfinals auf dem Programm, doch das Erreichen des 3. Tabellenplatzes kann von großer Bedeutung sein. Derzeit haben die Ostwestfalen vor dem letzten PrePlayOff-Wochenende einen Punkt Vorsprung vor den Hammer Eisbären, die noch zuhause gegen Ratingen und zum Abschluss bei den Neuwieder Bären anzutreten haben. Vorlegen möchte der HEV im Freitagsheimspiel gegen die Dinslaken Kobras. Die Gäste werden sich am Sonntag in die Sommerpause verabschieden, haben sich jedoch noch zum Ziel gesetzt, sich nicht nur anständig, sondern auch möglichst siegreich zu verabschieden. Die Kobras sind ein Team, die oftmals unbequem sind, über sehr viel Moral und Kampfgeist verfügen und keinen Millimeter Eis hergeben. Die bisherigen Begegnungen der Saison gewannen die Ice Dragons allesamt, mussten jedoch in zwei Duellen in die Verlängerung gehen. Der HEV möchte unbedingt den Schwung vom vergangenen Dienstag mitnehmen und drei Punkte in heimischer Halle einfahren. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr, die Tageskasse öffnet wieder zur gewohnten Zeit um 19.45 Uhr. Da die PlayOffs gesichert sind, für eine gute Ausgangslage dennoch weiterhin um jeden Punkt gekämpft werden muss, wird den Besuchern wieder dringend empfohlen, zur Hallenöffnung anzureisen, um keine Spielminute zu verpassen. Im letzten PrePlayOff-Spiel am Sonntag wartet dann die EG Diez-Limburg auf die Herforder. Auch in diesem Spiel dürfte es wieder sehr heiß hergehen, da es nochmals um sehr wertvolle Punkte für beide Teams geht und außerdem zwei Titelanwärter aufeinandertreffen, die für das Halbfinale ein dickes Ausrufezeichen setzen wollen. Spielbeginn bei den Diez-Limburg Rockets ist um 19.30 Uhr. Die HEV-Fans dürfen sich also nun endlich auf die schönste Eishockeyzeit einstimmen. (HEV/som) |
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| Ratinger Ice Aliens Ice Aliens laden zum Tryout (RLW) Zum Ende der laufenden Saison beginnen bei den Ice Aliens bereits die Vorbereitungen für die Regionalliga-Saison 2020/21. Nach der Weiterverpflichtung von Trainer Andrej Fuchs lädt dieser nun junge Nachwuchsspieler dazu ein, sich bei einem Tryout-Training am Donnerstag, 27.02.2020 für Einsätze im Dress der Außerirdischen in der kommenden Spielzeit zu empfehlen. Interessierte Spieler der Jahrgänge U20, DNL und auch aus jungen Seniorenjahrgängen werden gebeten, sich bis zum 25.02. vorab unter office @icealiens97.de kurz formlos anzumelden und am 27.02. bis spätestens 18.00 Uhr im Sportbereich der Ratinger Eissporthalle einzufinden. (RIA/pia) |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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| Salzgitter Icefighters Derby-Time am Sonntag – Die Falken kommen! (RLN) Am Sonntag um 18 Uhr kommt es in der Eishalle am Salzgittersee zur Neuauflage des Südost-Niedersachsen-Derbys zwischen den TAG Salzgitter Icefighters und den Harzer Falken. In der Hauptrunde unterlagen die Stahlstädter dem Oberliga-Absteiger in beiden Begegnungen. In der aktuell laufenden Meisterrunde der Regionalliga Nord will sich das Team von Cheftrainer Radek Vit nun revanchieren. Eine leichte Aufgabe wird es nicht. Die Mannschaft vom Wurmberg steht nach vier Meisterrundenpartien ungeschlagen und punktgleich mit dem ECW Sande auf Rang zwei der Tabelle und auch in der Hauptrunde musste sich das Team von Trainer Jan Bönning nur gegen die Jadehaie geschlagen geben. Zuletzt gab es allerdings schlechte Nachrichten aus Braunlage. Falken-Topscorer Artjom Kostyrev hat kürzlich seinen Vertrag aufgelöst und wird ab sofort nicht mehr für Braunlage auf das Eis gehen. "Artjom bat aus persönlichen Gründen um eine Auflösung seines Vertrages", gab Bönning in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den HSV am Sonntag bekannt und sprach von einer "Trennung im Guten". Laut einem Bericht der Goslarschen Zeitung beklagte sich der Kontingentspieler über "mangelnde Wertschätzung". Unter den Falken-Fans wurde dieses Thema in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert. Neben dem herben Verlust müssen die Oberharzer auch auf Erik Pipp, einen weiteren Leistungsträger, verzichten, da dieser eine Matchstrafe abzusitzen hat. Für Vit spielt der Verlust Kostyrevs am Sonntag keine Rolle: "Natürlich wird er Braunlage fehlen, aber ein Spieler macht keine ganze Mannschaft aus. Ich denke nicht, dass es das Team extrem schwächen wird." So gibt der Coach auch den Gästen die Favoritenrolle, sieht für seine Mannschaft allerdings gute Chancen auf Punkte: "Braunlage ist Favorit, aber wir werden trotzdem versuchen unsere Chancen zu nutzen. Ich denke, im Moment sind wir an einem guten Tag mit der Leistung aus den letzten Spielen in der Lage jeden zu schlagen! Ich bin wirklich guter Dinge! Auch in den Hauptrundenspielen haben wir weitesgehend auf Augenhöhe agiert, unsere Fehler hat der Gegner jedoch eiskalt bestraft – das darf uns diesmal nicht passieren." Im Kader fehlen definitiv weiterhin Lukas Vit, zu dem sich erneut Michael Kopke gesellen wird, der aufgrund von Knieproblemen ausfallen wird. Ansonsten hofft der Übungsleiter dass die leicht angeschlagenen Spieler am Sonntag wieder komplett fit sind. (SVASS/jb) |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| FASS Berlin Jetzt geht’s los! (RLO) Die Hauptrunde der Regionalliga Ost 2019/2020 ist Geschichte. Ab diesem Samstag (22.02.20) wird der Meister ermittelt. Im Play-off-Halbfinale trifft FASS Berlin auf den Charlottenburger Lokalrivalen ECC Preussen, um in bis zu fünf Spielen den Finalisten zu ermitteln. Los geht es in der Eissporthalle Charlottenburg am Samstag um 19:30 Uhr. Eine Woche später steigt Spiel 2 im Erika-Heß-Eisstadion im Wedding. “Ich hatte es vor der Saison gesagt: Schönheide und der ECC sind die Favoriten, wir sind der Herausforderer”, meint Headcoach Oliver Miethke. “Aus dieser Rolle wollen wir das Bestmögliche erreichen. Die vier Halbfinalisten haben bewiesen, dass jeder jeden schlagen kann. Ab jetzt kommt es darauf an, wer noch eine Schippe drauflegt. Wir sind dazu bereit!” Zuletzt hat FASS mit einem Minikader nach großem Kampf in Schönheide gewonnen. Einige der Spieler, die dabei angeschlagen fehlten, stehen wieder im Training und werden im Halbfinale dabei sein. Verzichten müssen die Weddinger definitiv auf Patrick Hoffmann, Sören Thiem (beide Tor), Marvin Miethke (Verteidigung) und Nico Jentzsch (Angriff). Die FASS-Anhänger können ihr Team nicht nur im Stadion unterstützen: Unter vote.sev-manager.de findet erstmals die Wahl zum Spieler des Jahres der Regionalliga Ost statt! Natürlich sind einige unserer Spieler heiße Anwärter auf Spitzenplätze. Wie wäre es mit Patrick Czajka – unsere #18 spielt seit 2010 für FASS Berlin und ist mit großem Abstand bester Scorer der knapp 60jährigen Vereinsgeschichte (323 Spiele, 201 Tore, 359 Assists, 560 Punkte). In dieser Saison hat der Routinier die Hauptrunde mit 21 Tore und 40 Assists als zweitbester Scorer der Liga abgeschlossen (bester Nicht-TK-Spieler). Nils Watzke – der Kapitän mit der #48 hat in den letzten drei Saisons kein einziges Spiel verpasst. Der “Quarterback” lenkt das Spiel der Weddinger mit viel Ruhe und Umsicht – und verfügt nebenbei über einen krachenden Schlagschuss. Tom Fiedler – die #16 kehrte vor dieser Saison zu FASS zurück und führt die erste Angriffsreihe als Center. Der langjährige DEL2- und Oberligaprofi setzt seine Nebenleute immer wieder geschickt ein und belegt mit 50 Punkten einen TOP10-Platz in der Liga-Scorerwertung. Nico Jentzsch – bissig, fleißig, schnell, passsicher, brandgefährlich vor dem Tor: Unsere #90 zeigt sich auch in dieser Saison wieder von seiner Schokoladenseite und hat in der Hauptrunde die meisten Tore erzielt (24). Danny Bohn – mit gerade mal 20 Jahren hat sich das FASS-Eigengewächs (zwischenzeitlich auch Eisbären Juniors) zum großen Rückhalt im Tor entwickelt. Das Highlight waren die spektakulären Saves der #28 beim 5:2-Sieg gegen den ECC vor zwei Wochen. Julian van Lijden – 18mal netzte der hochgewachsene Angreifer mit der #97 bislang ein. Der niederländische Nationalspieler besticht mit seiner Athletik und seinem Durchsetzungsvermögen – und will jetzt in den Play-offs für die besonderen Momente sorgen. Luis Noack – viele Gegner haben ihn noch nicht auf der Rechnung – ein Fehler, wie die 16 Tore und 26 Assists des 22jährigen Außenstürmers beweisen. Schritt für Schritt hat sich die #95 in den letzten drei Jahren zu einem Top-Stürmer der Weddinger entwickelt. Zur Wahl stehen alle Spieler, die mindestens 12 Spiele absolviert haben (Torhüter: mindestens 300 Spielminuten), also auch Patrick Hoffmann, Morten Braun, Sebastian Eickmann, Fabian Wagner, Patrick Neugebauer, Marvin Miethke, Daniel Kruggel, Niklas Weihrauch, Dennis Merk, David Trivellato, Dimitry Butasch, Kim-Joel Krüger und Philipp Hermann. Stimmt für unsere Jungs! #vote4fass (FASSB/ah) |
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| Schönheider Wölfe Playoff-Halbfinal-Derbys starten im Wolfsbau - Schönheider Wölfe empfangen Chemnitz Crashers (RLO) Wenn am kommenden Samstag, dem 22.02.20, um 19:30 Uhr der Puck das erste Mal auf das Eis im Wolfsbau fällt, werden alle Saison-Uhren auf null gestellt, denn dann beginnen die mit Spannung erwarteten Playoff-Halbfinal-Derbys zwischen den Schönheider Wölfen und Chemnitz Crashers. Im Modus „Best-of-five“ müssen drei Partien gewonnen werden, um ins Meisterschafts-Finale einzuziehen. Ein Ziel was beide Teams natürlich verfolgen. Viel muss man über den Derby-Klassiker Schönheide vs. Chemnitz nicht sagen, denn beide Mannschaften lieferten sich allein in dieser Spielzeit schon drei Duelle, aus welchen die Wölfe mit zwei Siegen (6:2, 6:4) und einer Niederlage (1:3) als leichter Favorit in die Playoffs starten. Den Extraschub an Selbstvertrauen und Motivation tankten die Wölfe beim letzten Aufeinandertreffen von vor zwei Wochen in Chemnitz, als das Team von Coach Sven Schröder einen 1:4-Rückstand noch in einen 6:4-Erfolg umbiegen konnte. Allein dieses Spiel war eine Lehrstunde, was man machen kann und lieber nicht machen sollte. So sieht es auch Wölfe-Coach Sven Schröder und gibt die Marschroute für das Playoff-Halbfinale vor: „Es beginnt eine neue Zeitrechnung, denn der erste Platz in der Hauptrunde ist Vergangenheit. Alles beginnt von vorn, alle Derbysiege in dieser Saison spielen keine Rolle mehr, wenn am Samstag die Playoffs beginnen. Wir gehen selbstbewusst, aber auch mit Demut in diese Serie, denn wir wissen, was zu tun ist und welche Stärken und Schwächen die Crashers haben. Unsere eigene Leistung auf dem Eis wird entscheidend sein, wenn am Samstag und Sonntag der Puck eingeworfen wird. Wir werden von Spiel zu Spiel denken und schauen dann, wo wir nach dem ersten Wochenende stehen.“ Kein Geheimnis, dass sich die Verantwortlichen und Spieler des Schönheider Wölfe e.V. über eine stattliche und lautstarke Kulisse am Samstag im Wolfsbau freuen würden, denn getreu unserem Motto – WIR für EUCH – IHR für UNS! – möchten wir nur allzu gern mit einem positiven Erlebnis in dieses heiße Playoff-Halbfinale starten. Der Eintritt zu den Playoff-Spielen in den Wolfsbau beträgt Standard 8,00 € und Ermäßigt 6,00 €. Alle Dauerkarten und 6er-Tickets verlieren für die Playoff-Spiele ihre Gültigkeit. Genau 24 Stunden später, am Sonntag, dem 23.02.20, um 19:30 Uhr steht dann schon das zweite Halbfinalspiel an, wenn die Wölfe bei den Crashers im Eissportzentrum Chemnitz zu Gast sind. Spiel 3 geht dann am Samstag, dem 29.02.20, 19:30 Uhr wieder im Schönheider Wolfsbau über die Bühne. (SW/mg) |
| Freitag 21.Februar 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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