Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 19.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 35 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
   
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Luke Adam trifft zum Sieg! - 3:2 n.V. gegen Bremerhaven
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat in einer knappen Partie gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven gewonnen. Luke Adam bescherte mit seinem Treffer zum 3:2 (1:0; 0:2; 1:0; 1:0) nach Verlängerung zwei wichtige Punkte.
  
    
Krefeld Pinguine
1 Jahr Yayla Arena: Großer Spieltag gegen Düsseldorf
(DEL)  In einer offiziellen Feier übernahm die YAYLA-Türk GmbH am 20.12.2018 als 2. Namensgeber seit Eröffnung im Jahr 2004 die Namensrechte der Multifunktionsarena. Genau ein Jahr später feiern die Yayla Arena und die Krefeld Pinguine gemeinsam das Jubiläum beim Derby gegen Düsseldorf.
In den Umläufen wird es gleich zwei Verkostungsstände geben, an denen Fans das türkische Wintergetränk „Salep“ testen können. Auch die Besucher des BusinessClub kommen in den Genuss des süßen Getränks.
Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH: „ Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Krefelder Unternehmen einen lokalen Partner gefunden haben. Wir blicken auf das erste Jahr mit einer tollen Partnerschaft und einer sehr guten und angenehmen Zusammenarbeit zurück und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.“
  
    
Adler Mannheim
Adler ohne Goc
DEL)  Die Adler Mannheim müssen in den kommenden Partien auf Routinier Marcel Goc verzichten. Der Kapitän des amtierenden deutschen Meisters, der beim Gastspiel in München am dritten Advent zwar das Warmup mitmachte, dann aber das zweite Spitzenspiel gegen die Red Bulls binnen einer Woche von der Tribüne aus verfolgen musste, laboriert derzeit an einer Beinverletzung, die ihn zwischen drei und vier Wochen vom Spielgeschehen fernhält.
Goc stand bis zu seiner Verletzung in 25 DEL- sowie acht CHL-Partien auf dem Eis, in denen ihm insgesamt ein Tor und sieben Assists gelangen. „Marcel gehört zu den besten Centern der Liga. Aufgrund seiner Persönlichkeit und seiner Erfahrung ist er der unumstrittene Leader der Mannschaft, nicht umsonst trägt er das „C“ auf der Brust. Sein Ausfall ist in der aktuellen Phase, in der uns ohnehin einige Spieler aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, besonders bitter“, kommentiert Sportmanager Jan-Axel Alavaara Gocs Zwangspause.
Neben dem 36-jährigen Calwer fehlen den Adlern momentan auch die verletzten Spieler Dennis Endras und Markus Eisenschmid sowie U20-Nationalspieler Tim Stütze. Zudem stehen die Förderlizenzspieler Valentino Klos (Handverletzung), Yannik Valenti und Louis Brune (beide Vorbereitung U20-WM) aktuell nicht zur Verfügung.
  
   
Straubing Tigers
Injury Report: Stefan Loibl fällt für unbestimmte Zeit aus
(DEL)  Stefan Loibl zog sich während des gestrigen Spiels gegen den EHC Red Bull München bei einem Kontakt mit der Bande einen Bruch des rechten Schlüsselbeins zu.
Der Stürmer wurde umgehend in das Klinikum Straubing gebracht und noch in der Nacht von Dr. Markus Vogt erfolgreich operiert. Über die Dauer des Heilungsverlaufs und zu einer Rückkehr in den Kader können aktuell noch keine Aussagen gemacht werden.
  
Straubing Tigers spenden Erlös des Abschiedsspiels von Billy Trew
Am 09. November 2019 fand im Eisstadion am Pulverturm das von den Straubing Tigers ausgerichtete Abschiedsspiel für Billy Trew statt. Zu DEM Eishockey-Event des Jahres in Straubing fanden sich ehemalige Mitspieler, Weggefährten und wahre Legenden des Straubinger Kufensports zusammen, um gemeinsam mit Billy Trew diesen besonderen Tag gebührend zu feiern. Unter ihnen waren Eishockey-Größen wie Doug Kirton und Ed Zawatsky, Oliver Vöst sowie Calvin Elfring und Eric Meloche im Straubinger Eisstadion ein.
Die Finanzierung des gesamten Events erfolgte ausschließlich über Sponsoren, das Catering und den Eintrittspreis. Nach Abrechnung aller entstandenen Kosten ergibt sich ein positives Ergebnis von 11.545,14€. Diesen Betrag spenden die Straubing Tigers in vollständiger Höhe und die symbolischen Schecks wurden den Begünstigten im Vorfeld des DEL-Spiels der Straubing Tigers und des EHC Red Bull München am 17. Dezember 2019 übergeben.
50% des Erlöses kommt der Aktion „Freude durch Helfen“ der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung zu Gute. Seit nunmehr 22 Jahren engagiert sich „Freude durch Helfen“ für Bedürftige aus unserer Region und Menschen, deren Leben durch Schicksalsschläge, Arbeitslosigkeit oder Familienprobleme aus dem Tritt gekommen ist.
Die zweite Hälfte, exakt 5772,57€, geht an das Ronald McDonald Haus im Klinikum München-Großhadern, welches am 04. Juni 1997 als „Zuhause auf Zeit“ für Familien, deren schwer kranke Kinder im Klinikum Großhadern behandelt werden, eröffnet wurde. Jährlich können hier 200 Familien zusammenbleiben, während sich ihr schwer krankes Kind im Universitätsklinikum Großhadern in Behandlung befindet. Das Klinikum Großhadern zu unterstützen, war ein besonderer Herzenswunsch von Billy Trew selbst, dessen Familie in der Vergangenheit bereits die Möglichkeit eines Aufenthalts im Ronald McDonald Haus in Anspruch nehmen konnte.
„Unser Ansatz war von vornherein, dass der im Rahmen des Abschiedsspiels von Billy Trew erwirtschaftete Ertrag vollständig gespendet wird. Wir hatten einen wunderbaren Tag mit vielen ehemaligen Spielern der Straubing Tigers und Weggefährten von Billy. Um nur einen kleinen Teil der Freude weiterzugeben, die wir an diesem Tag hatten, wollen wir den Erlös dieses Tages denen zukommen lassen, die Hilfe brauchen und verdienen“, so Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
  
    
Bayreuth Tigers
Gegner mit ähnlichen Attributen warten auf die Tigers
(DEL2)  Zwei Teams, gegen die die Oberfranken bisher noch keinen Punkt holen konnten, stehen am kommenden Wochenende auf dem Spielplan. Weitere Gemeinsamkeiten sind, dass beide auf eine klare Nummer 1 im Tor setzen, im Angriff viele erfolgreiche Neuzugänge aufbieten und einen Trainer haben, der im Vorjahr jeweils auf den Top-Plätzen zur Wahl beim Trainer des Jahres landeten. Dazu kommt noch die enge Verbindung beider Clubs zu ihren Kooperationspartnern in der Beletage des deutschen Eishockeys.
Freitag ist man ab 19.30 Uhr in Bad Nauheim mit Trainer Christof Kreutzer und Topgoalie Felix Bick zu Gast. Bisher gab es zwei direkte Duelle mit Erfolgen der Südhessen von 4-2 und 3-2. In der Defensive vertraut man auf eine Mischung zwischen dem jungem Finne Kokkila und die erfahrenen Slaton oder Card. Durch das große Verletzungspech mit Verteidiger Reinig und im Sturm wo Sylvester, Hamill und Fiddler gleich drei absolute Führungsspieler der Offensive lange ausfallen, musste man reagieren und holte mit Gomes und Comb durchaus hochklassigen Ersatz für den Angriff, wo Top-Scorer Bires auch noch als Leistungsträger auffällt. Auch die bereits häufig eingesetzten Förderlizenzspieler der Kölner Haie haben großen Anteil an der bisher so erfolgreichen Spielzeit der Kurstädter. Das zweitbeste Auswärtsteam der Liga ist auch im Colonel Knight Stadion stark und man steht mit bisher 49 erspielten Zählern auf einem glänzenden dritten Tabellenplatz. Auffällig dabei ist, dass die Nauheimer trotz der vielen Punkte und dem guten Tabellenplatz eine negative Tordifferenz haben.
Am Sonntag um 17.00 Uhr steht dann das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse auf dem Kalender, für die es bisher zwei 5-3 Erfolge gegen die Tigers gab. Trainer der Saison 2018/19 Corey Neilson setzt mit Torwart MacCarruth auch auf einen „Vielspieler“ und im Angriff mit dem neuen Spielmacher Mike Hammond und den Torjägern Jordan George bzw. Darcy Murphy (ebenfalls erste Saison in Deutschland) vornehmlich auf englischsprachige Spieler. Hinten führen die erfahrenen Pozivil und Keussen die Abwehr, doch so ganz auf dem guten Niveau der letzten Spielzeit ist das Füchse-Team noch nicht. Aktuell liegt der Vorjahres-Fünfte nach der Hauptrunde auf Platz 9 mit 41 Punkten, hat aber nach einer schwächeren Phase zuletzt wieder 5 Punkte aus zwei Spielen gegen Tölz geholt. Einer der Gründe für die schlechteren Ergebnisse dürfte sein, dass man bisher nicht ganz so viel auf personelle Hilfe des Kooperations-Partners Eisbären Berlin aus der DEL wie früher bauen konnte. Daneben fehlt es zeitweise an der Disziplin mit zu vielen Strafzeiten, was Trainer Neilson auch schon des Öfteren kritisiert hat.
Vor allem auswärts kommen die Tigers bisher kaum zu Punkten, denn mit nur sechs erspielten Zählern ist da kein „Staat zu machen“. Dadurch hat man als Nebeneffekt zu Hause noch etwas mehr Druck um die Konkurrenz nicht aus den Augen zu verlieren. Ideal wäre also ein Punktgewinn auswärts und dann zu Hause nachlegen. In vielen bisherigen Spielen war es auch auf fremden Eis möglich Zählbares mitzunehmen, wirklich geklappt hat es aber bisher zu selten, weil man zu wenig konstant und nicht konsequent auch innerhalb der Spiele agiert hat. Daran weiter zu arbeiten um Fortschritte zu erzielen, ist ein erster wichtiger Schritt.
Personell haben sich die zuletzt Verletzten wieder fit gemeldet, so dass es zumindest hier eine gewisse Entwarnung gibt und Bartosch, genauso wie Karlsson, Veisert und Kunz voraussichtlich wieder spielen können. Allerdings hat Stürmer Davidek eine Trainingsverletzung erlitten, die in diesen Tagen erst noch genauer untersucht werden muss, um zu sehen ob und wie lange er ausfällt. Daneben hält man am momentan relativ schwierigen Transfermarkt weiterhin Augen und Ohren offen, um bei passenden Möglichkeiten nochmal am Kader Veränderungen durchzuführen.
  
    
EHC Freiburg
Zwei Baden-Württemberg-Duelle für den EHC Freiburg
(DEL2)  Heilbronn und Bietigheim stehen auf dem Programm.
Freitag: Am Freitag (20:00 Uhr) starten die Wölfe auswärts bei den Heilbronner Falken in das vorweihnachtliche Wochenende. Für die Falken könnte die Saison kaum besser laufen. Mit 51 Punkten stehen sie auf Tabellenplatz zwei und sind somit aktuell der hartnäckigste Verfolger von Ligaprimus Kassel. Heilbronn ist ligaweit das Team mit den meisten geschossenen Toren (116). Wenig überraschend steht Clever Fit Top Scorer Dylan Wruck auf Platz zwei der besten Punktesammler. Bereits zwei Mal standen sich die Wölfe und Falken in dieser Saison gegenüber, zwei Mal hieß der Sieger Heilbronn. Im dritten Anlauf will das Team von Peter Russell gegen die Falken punkten.
Sonntag: Zum zweiten Baden-Württemberg-Duell an diesem Wochenende kommen am Sonntag (18:30 Uhr) die Bietigheim Steelers in die Echte Helden Arena. Die Steelers bleiben weiterhin hinter ihren Erwartungen zurück. Mit zwei Spielen mehr auf dem Konto, stehen die Bietigheimer zwei Punkte hinter den Wölfen auf Tabellenplatz sechs. Eins zu eins steht es nach Siegen zwischen den Wölfen und Steelers. Den Fans wollen die Wölfe im letzten Spiel vor Weihnachten am Sonntag natürlich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bescheren.
Tickets für das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Heilbronner Falken können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Freitag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
EC Kassel Huskies
Kassel Huskies am Wochenende: Erst in Weißwasser, dann kommt Dresden
(DEL2)  Am kommenden Wochenende spielen die Schlittenhunde gleich doppelt gegen Teams aus dem Osten der Republik: Freitag geht es zu den Füchsen Weißwasser, ehe am Sonntag das Team der Eislöwen Dresden in der heimischen Eissporthalle gastiert (18.30 Uhr).
Zum Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen erinnern sich die Fans noch an den vierten Spieltag: Da siegten die Schlittenhunde in der Lausitz mit 5:2. Und sie ließen im Heimspiel einen weiteren Sieg folgen: Mitte November, anlässlich des ersten „Regenbogentages“, siegten die Huskies abermals, diesmal mit 1:0 – Patrick Klöpper hatte damals das goldene Tor erzielt und das nur wenige Stunden nach seiner Verpflichtung. Er wird am Wochenende jedoch nicht für Tore sorgen können, da er weiterhin ausfällt.
Vorsehen muss sich die Defensive der Huskies insbesondere vor Fuchs Mike Hammond, der die Topscorer-Liste der Liga anführt: 43 Punkte sammelte der Brite in den bisherigen Spielen - Bestwert.
„Da müssen wir wirklich aufpassen und hart arbeiten, nur dann haben wir eine Chance“, so Trainer Tim Kehler. Neben dem Topscorer der Liga warnt er vor dem bissigen Pressing der Füchse und dem temporeichen Spiel der Mannschaft von Trainer Corey Neilson. Kehler: „Weißwasser konnte als einziges Team am vergangenen Wochenende beide Spiele gegen Bad Tölz gewinnen. Das Überzahlspiel ist gut und sie haben einen starken Torhüter.“
Am Sonntag kommt es dann zum Wiedersehen mit Ex-Huskies-Trainer Rico Rossi. Er gastiert mit seiner Mannschaft, den Eislöwen aus Dresden, um 18.30 Uhr in der Eissporthalle. Beide bisherigen Vergleiche konnten die Huskies gewinnen (6:3 zuhause und 4:1 in Dresden). Vorsicht ist vor allem vor Dresdens Top-Scorer geboten: Mario Lamoureux führt die interne Liste mit 41 Punkten an und folgt damit nur knapp hinter dem Liga-Topscorer Mike Hammond aus Weißwasser. Bei den Huskies ist vor dem Wochenende Ben Duffy der Träger des Rothelmes.
„Durch das Wiedersehen mit Rico Rossi und Toni Ritter wird es sicher auch emotional“, so Kehler zum Gegner am Sonntag. „Außerdem ist es das letzte Heimspiel vor Weihnachten, ich hoffe, dass viele Fans in die Halle kommen und uns unterstützen.“
Im Tor wird voraussichtlich in beiden Spielen Jerry Kuhn beginnen. Bis auf den verletzten Patrick Klöpper hat Kehler – Stand Donnerstag - alle Spieler an Bord. Auch die zuletzt angeschlagenen Spencer Humphries und Austin Carroll sind wieder dabei.
  
    
ESV Kaufbeuren
Das nächste Derby steht vor der Tür / Freitagabend Heimspiel gegen die Tölzer Löwen - Sonntag in Frankfurt
(DEL2)  Keine 72 Stunden nach dem Derbysieg in Landshut steht für den ESV Kaufbeuren das nächste Derby auf dem Programm. So sind am Freitagabend die Tölzer Löwen in Kaufbeuren zu Gast. Spielbeginn in der erdgas schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag geht die Reise für die Joker in die Mainmetropole nach Frankfurt. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
Ob Trainer Andreas Brockmann auf den gleichen Kader wie am Dienstagabend in Landshut zurückgreifen kann ist derzeit noch offen. Zwei Spieler haben sich beim Derbysieg Blessuren zugezogen und weitere Untersuchungen müssen erst Aufschluss über einen möglichen Einsatz am Wochenende geben. Sicher nicht auflaufen können weiterhin Verteidiger Philipp de Paly und Stürmer Daniel Oppolzer. Aufgrund der Länderspielpause in der DNL könnte Coach Andreas Brockmann im Fall der Fälle aber auch problemlos auf den einen oder anderen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zurückgreifen
  
    
EV Landshut
Heckner Group und EVL verlängern Zusammenarbeit - Stürmer Max Hofbauer verantwortet beim EVL-Partner Marketing & Vertrieb
(DEL2)  Never change a winning team! Nach dem erfolgreichen Einstieg der Heckner Group GmbH als Partner des EV Landshut in der vergangenen Oberliga-Meistersaison machten EVL Spielbetrieb GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke und Heckner Group GmbH-Geschäftsführer Jürgen Heckner schnell Nägel mit Köpfen und setzen die Partnerschaft nun auch in der DEL2 fort.
Das Ergoldinger Unternehmen ist auch in dieser Saison mit einer großflächigen Bandenwerbung hinter den Spielerbänken im teilsanierten Eisstadion am Gutenbergweg präsent. Doch nicht nur das: Einer der erfolgreichsten EVL-Angreifer trägt aktuell nicht nur das Trikot seines Heimatvereins, sondern ist auch ein wichtiger Führungsspieler im Team der Heckner Group. Stürmer Max Hofbauer ist beim EVL-Partner seit Anfang des Jahres 2019 für die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig.
„Ich bin sehr dankbar, dass ich bei der Heckner Group tätig sein und Eishockey und meinen Beruf unter einen Hut bringen kann. Das ist für mich die absolute Traumkombination“, sagte Hofbauer. „Wenn eine Partnerschaft so gelebt wird, wie mit der HecknerGroup, dann ist das für uns der Idealzustand. Wir freuen uns sehr, dass sich Max bei unserem Partner so wohl fühlt“, erklärt Ralf Hantschke. „Die Partnerschaft mit dem EV Landshut hat sich absolut bewährt. Wir haben wirklich viel mit dem EVL gemeinsam. Auch wir brauchen eine starke Mannschaft, auf die man sich immer verlassen kann. Wir wissen: Auf den richtigen Teamspirit kommt es an. Deshalb ist uns die Förderung von Talenten und engagierten Mitarbeitern besonders wichtig, egal ob Studenten, Berufs-, oder Quereinsteiger“, erläutert Jürgen Heckner, Geschäftsführer der HecknerGroup GmbH.
Die HecknerGroup ist ein renommierter Anbieter von Planungs- und Beratungsdienstleistungen. Das Portfolio umfasst dabei von der klassischen Logistikplanung über die Prozessoptimierung bis zum akuten Risikomanagement ein sehr breites Spektrum. „Bei unseren Projekten wird es nicht langweilig, es bieten sich stetig neue Herausforderungen und das ist es, was unser Team täglich aufs neue motiviert“, betont Prokuristin Kirstin Wilczek.
Die HecknerGroup setzt auf standardisierte Methoden und Geschäftsprozesse, um ihre Kunden in allen Unternehmensbereichen hinsichtlich Effektivität und Effizienz professionell zu unterstützen. „Dabei liegt der Fokus immer auf der Maximierung der Kundennutzens“, ergänzt der Geschäftsführer.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Deggendorfer SC reist zum Ostbayernderby nach Regensburg
(OLS)  Mit einem ganz dicken Brocken bekommt es der Deggendorfer SC am  
kommenden Freitag im Osterbayernderby zu tun. Im Osterbayernderby  
trifft das Team von Trainer Dave Allison dann nämlich auf die  
wiedererstarkten Eisbären aus Regensburg.
Vor knapp vier Wochen stellten die Verantwortlichen der Eisbären  
Regensburg Trainer Igor Pavlov frei. Nach schwachem Saisonbeginn mit  
vielen uninspirierten Auftritten sah sich die Regensburger Führung  
gezwungen, einen Trainerwechsel vorzunehmen. Dieser fruchtete prompt.  
Unter der Regie von U17-Trainer Max Kaltenhauser gelangen den Eisbären  
sieben Siege in Folge. Die zunächst viel kritisierte Defensive gewann  
unter Kaltenhauser zunehmend an Stabilität, was den Erfolg zurück nach  
Regensburg brachte. Grund genug für die Regensburger Verantwortlichen  
Kaltenhauser vom Interims- zum Headcoach für die restliche Spielzeit  
zu befördern. Gemeinsam mit Co-Trainer Stefan Schnabel soll er die  
Regensburger Saison doch noch zum Guten wenden. Auch die Topspieler im  
Team der Oberpfälzer liefern regelmäßig starke Leistungen ab, was auch  
die aktuelle Scorerliste zeigt. Mit Nikola Gajovsky (36 Punkte), Peter  
Flache (41 Punkte) und Richard Divis (44 Punkte) haben die Eisbären  
gleich drei Akteure unter den zehn besten Scorern der Liga.
Eine ziemlich harte Nuss also für das Team von Trainer Dave Allison,  
der beim Auftritt in Regensburg nach wie vor auf Thomas Greilinger,  
als auch auf Andreas und Christoph Gawlik verzichten muss. Ein  
größeres Fragezeichen steht auch noch hinter dem Einsatz von  
Verteidiger Alex Großrabutscher. Der Deggendorfer Neuzugang weilte bis  
Donnerstag mit der italienischen Nationalmannschaft in der Ukraine.  
Die DSC-Verantwortlichen werden abwägen, inwiefern ein Einsatz am  
Wochenende nach fünf WM-Spielen in sieben Tagen für den 19-Jährigen  
Sinn macht. Spielbeginn in Regensburg am Freitag ist um 20 Uhr.
  
    
EV Lindau Islanders
Tag der Vereine und des Ehrenamts am 20. Dezember gegen den EC Peiting - EV Lindau Islanders treffen in der Oberliga Süd zweimal auf die Oberbayern
(OLS)  Vier Punkte haben die EV Lindau Islanders aus ihren beiden jüngsten Hauptrundenspielen gegen den ERC Bulls Sonthofen und den SC Riessersee geholt und stehen mit 35 Punkten aktuell auf dem achten Tabellenplatz der Eishockey-Oberliga Süd. 39 Punkte und damit vier Zähler mehr verbucht der Tabellensechste EC Peiting, mit dem es die Mannschaft von EVL-Headcoach Franz Sturm am letzten Wochenende vor Weihnachten gleich doppelt zu tun bekommt. Zum Heimspiel am Freitag, 20. Dezember, um 19.30 Uhr laden die Islanders alle ehrenamtlich Engagierte und freiwillige Helfer von gemeinnützigen Organisationen zum Tag der Vereine und des Ehrenamts ein. Am Sonntag, 22. Dezember, 18 Uhr (live auf Sprade.tv), gastiert der Oberligist vom Bodensee dann in Peiting.
„Wir wollten nicht mit leeren Händen heimfahren“, kommentierte Franz Sturm am Sonntagabend während der Pressekonferenz in Garmisch die knappe Overtime-Niederlage seiner Schützlinge beim SC Riessersee. In der Tat lässt die Tabellensituation mit den dicht beieinanderliegenden Kontrahenten in Kampf um Platz zehn, der gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt ist, während der restlichen Hauptrunde keine Ausrutscher mehr zu. „Bis zum 7. Januar wird es noch ein harter Kampf. Ein Wochenende ohne Punkte könnte da fatal sein“, beschreibt Sturm die Ausgangslage vor den beiden nächsten Spielen völlig zutreffend. Ins selbe Horn stößt EVL-Präsident Marc Hindelang: „Wir haben in den nächsten Wochen acht Endspiele gegen sehr starke Gegner. Da muss bei uns alles zusammenpassen, damit wir Platz zehn schaffen. Aber die Mannschaft hat bewiesen, dass sie das drauf hat. Mit absolutem Zusammenhalt und der Unterstützung der Lindauer Fans können wir das große Ziel bis 7. Januar erreichen. Danach beginnt eine ganz neue Saison.“
So viel wie möglich an Unterstützung benötigen die Islanders mit Sicherheit gegen den nächsten Gegner. Der heißt EC Peiting – und zwar gleich zweimal hintereinander: Zuerst gastieren die Oberbayern am Freitag, 20. Dezember, um 19.30 Uhr in der Lindauer Eissportarena. Zwei Tage später (Sonntag, 22. Dezember, 18.00 Uhr, live auf Sprade.tv) findet das Rückspiel in Peiting statt.
Im Gegensatz zur Vorsaison, die den ECP zum Ende der Hauptrunde auf dem ersten Platz sah, blicken die Spieler von EVL-Coach Sebastian Buchwieser auf überaus wechselvolle Wochen zurück. Einer kleinen Niederlagenserie gegen Füssen (2:3), Deggendorf (1:6) und Riessersee (3:4, Overtime) folgten zwei knappe Siege zu Hause über Selb (3:2) und Riessersee (5:4 nach Penaltyschießen). In die Verlängerung ging es zuletzt am Sonntag beim Duell gegen den Tabellenführer aus Memmingen. Zweimal brachte Peitings Stürmer Simon Maier seine Mannschaft in Führung, zweimal glichen die Indians postwendend aus. In der Overtime überschlugen sich dann die Ereignisse: Maier kassierte eine Zwei-Minuten-Strafe, während Memmingen vom Hauptschiedsrichter im Anschluss an eine Aktion einen Penalty zugesprochen bekam. Den verwandelte Memmingens Torjäger Brad Snetsinger souverän, weswegen Peiting mit nur einem Punkt die Heimreise antreten musste.
Nichtsdestotrotz verfügt der Kader von Ex-Islanders-Coach Buchwieser über genügend Qualität, um jeden Gegner in der Oberliga Süd zu Fall zu bringen. Besonders von Importspieler Nardo Nagtzaam, der im Sommer von den Tilburg Trappers nach Oberbayern wechselte und die interne Scorerwertung mit 37 Punkten (elf Tore, 26 Vorlagen) klar anführt, geht stete Gefahr auf dem Eis aus. Ihm folgen im ECP-Erfolgsranking Martin Mazanec, der bislang 25 Punkte verbucht, sowie Simon Maier (24).
Mit dem EC Peiting hatten es die EV Lindau Islanders in der laufenden Hauptrunde bereits zweimal zu tun bekommen. Nach der 0:6-Saisonauftaktniederlage in Oberbayern revanchierte sich der EVL am 1. November beim 3:2-Erfolg vor heimischer Kulisse. Es war ein packendes Spiel, an welches sich die Zuschauer gerne zurückerinnern: Zunächst brachte Dominik Ochmann die Lindauer in Unterzahl nach knapp sechs Minuten mit 1:0 in Führung, bevor Dominic Krabbat und Florian Stauder die Partie im Mitteldrittel zugunsten von Peiting zunächst drehen konnten. Doch EVL-Kapitän Andreas Farny glich aus, Brent Norris mit seinem Penaltytreffer acht Minuten vor Spielschluss sorgte für unbändigen Jubel und Standing Ovations bei den Islanders-Fans. Am Freitagabend und am Sonntag beim zweiten Aufeinandertreffen binnen 48 Stunden darf man somit gespannt sein, ob die Mannschaft von Franz Sturm ihr ganzes Potenzial wird abrufen können, um auf Augenhöhe gegen einen spielstarken Kontrahenten zu agieren und am Ende bestehen zu können. Jeder gewonnene Punkt in der aktuellen Situation um den Klassenerhalt ist dabei goldwert.
Zum nächsten Heimspiel am Freitag, 20. Dezember, um 19.30 Uhr veranstalten die EV Lindau Islanders gegen den EC Peiting wieder den „Tag der Vereine“. Vereinsverantwortliche und ehrenamtliche Helfer von Lindauer Einrichtungen sind eingeladen, das Duell zwischen dem EVL und dem EC Peiting mitzuverfolgen. „Der Tag der Vereine ist auch der Tag des Ehrenamts. Hier wollen wir unseren ehrenamtlichen Vereinskollegen und Vorstandskollegen unseren Respekt zollen. Ohne Ehrenamt gäbe es keine Vereine, ohne Vereine hätten wir kein sportliches Zuhause für unsere Kinder und die Städte würden viele „Sozialarbeiter“ verlieren“, betont Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders, und hofft auf regen Zuspruch.
  
    
ECDC Memmingen
Derby-Wochenende und blinkende Herzen: Indians gegen Sonthofen
(OLS)  Mit einem Doppelspieltag gegen den Rivalen aus dem Oberallgäu gehen die Memminger Indians in die Weihnachtsfeiertage. Am Freitag steigt das Heimspiel gegen den ERC Sonthofen, zwei Tage später folgt das Rückspiel in der Fremde. Das Heim-Derby (18 Uhr) wird in diesem Jahr als „Spiel der Herzen“ ausgetragen.
Mehrere tausend blinkende Herzen werden am Freitagabend wieder den Memminger Hühnerberg erhellen. Für den guten Zweck gibt es die leuchtenden Anhänger vor dem Spiel käuflich zu erwerben, sämtliche Einnahmen kommen der Kartei der Not zu Gute, die damit notleidende Menschen in der Region unterstützt. Damit ist nicht nur ein tolles Bild in der Eissporthalle garantiert, auch der gute Zweck wird wenige Tage vor Weihnachten nicht zu kurz kommen.
Auf dem Eis hingegen dürfte es alles andere als friedlich zugehen. Es steigt das dritte Allgäu-Derby zwischen Memmingen und Sonthofen in dieser Saison. Der ECDC Memmingen geht als Favorit in die Partie, ist man zur Zeit doch als Spitzenreiter auf einer absoluten Erfolgswelle. Zehn Heimspiele in Serie haben die Maustädter nun nicht mehr verloren, gerade gegen den großen Rivalen soll sich dies aus Sicht des rot-weißen Anhangs auf keinen Fall ändern. Der ERC kommt als Neunter der Tabelle nach Memmingen, die letzten Partien gegen Füssen und Lindau gingen jeweils knapp verloren. Trotzdem sind die „Bulls“ ein ernstzunehmender Gegner, wie sie nicht nur in den beiden bereits gespielten Aufeinandertreffen bewiesen haben. Mit den Kontingentspielern Edgars Homjakovs und Ondrej Havlicek verfügt der ERC über eines der besten Duos der Liga. Santeri Ovaska und Filip Stopinski sollen bei Schwarz-Gelb für weitere Treffer sorgen. Der Kopf der Mannschaft ist aber Verteidiger Lukas Slavetinsky, der nicht nur stark punktet, sondern auch den Takt im Team von Trainer Martin Ekrt angibt.
Die Indians können am Wochenende wieder auf den zuletzt kranken Patrik Beck zurückgreifen, ebenfalls kehrt Julian Straub zum Team zurück. Als Förderlizenzspieler werden Dennis Miller und Niklas Länger eingeplant, so dass sich die Personalsituation etwas entspannen dürfte. Unter der Woche hat ein unterhaltsames Kickbox-Training sowie das anschließende Weihnachtsessen bei der Familie Laupheimer etwas für Abwechslung im harten Trainingsalltag gesorgt, bevor Trainer Sergej Waßmiller das Team auf den zweifachen Gegner an diesem Wochenende einstimmte. Bereits am Sonntag folgt nämlich das Rückspiel im Oberallgäu. Um 18 Uhr geht es dann für beide Teams erneut um wichtige Punkte, mehrere hundert Fans begleiten das Team des ECDC.
Für die Heimpartie sind weiterhin Tickets im Vorverkauf erhältlich, welchen die Verantwortlichen des ECDC auch empfehlen zu nutzen. Die Indians erwarten eine große Kulisse und raten daher, frühzeitig ins Stadion zu kommen. Blinkende Herzen werden, wie gewohnt, an den Eingängen der Eissporthalle verkauft.
  
    
Starbulls Rosenheim
Höchstadt-Doppelpack – Heimspiel am Freitag
(OLS)  Bevor es in den Hauptrunden-Schlussspurt der Eichockey-Oberliga Süd mit sechs Spielen binnen 13 Tagen geht, treffen die Starbulls Rosenheim am vierten Adventswochenende gleich zweimal auf den Höchstadter EC. Am Freitag empfangen die Grün-Weißen die „Aischgrund-Alligators“ im heimischen ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr). Am Sonntag folgt das Auswärtsspiel in Höchstadt (18 Uhr). Die Chance für die Rosenheimer Eishockeyspieler, dem jüngsten „Sechs-Punkte-Wochenende“ ein weiteres folgen zu lassen, ist groß.
Klares Ziel der Starbulls ist es, den am vergangenen Sonntag durch einen 6:0-Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden erklommenen dritten Tabellenrang zu verteidigen, bevor es in die „Crunchtime“ der Hauptrunde geht. Diese beginnt mit dem Rosenheimer Heimspiel-Kracher am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen den Deggendorfer EC. Gedanken an dieses nicht nur sportlich tolle, sondern auch mit vielen Aktionen umrahmte Event sowie an Weihnachten sind am Freitag- und Sonntagabend aber streng verboten. „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken und jetzt zweimal voll und ganz auf Höchstadt fokussiert sein“, fordert Starbulls-Coach John Sicinski von seiner Mannschaft. 
Natürlich gehen die Starbulls als Favorit in den Doppelvergleich mit dem Tabellenschlusslicht aus dem Aischgrund. Doch bereits beim ersten Rosenheimer Auswärtsspiel in Höchstadt im Oktober war das Erbeuten der drei Punkte harte Arbeit. Bis drei Minuten vor der Schlusssirene stand die Partie auf der Kippe, bevor Fabian Zick der erlösende Treffer zum 3:1-Endstand für die Starbulls gelang. Zudem sind die von Trainer Martin Sekera betreuten Alligators im Aufwind. Am vergangenen Freitag musste sich mit den Eisbären Regensburg das in diesem Advent erfolgreichste Team der Liga mächtig strecken, um in Höchstadt im letzten Drittel einen 2:3-Rückstand noch in einen Sieg umzuwandeln. Zudem stehen mit Torwart Benni Dirksen, den StürmernMikhail Nemirovsky und Anton Seewald sowie dem jüngst noch verpflichteten erfahrenen Defensiv-Hühnen Pascal Kröber gleich vier neue Akteure im Höchstadter Team, die beim ersten Rosenheimer Auftritt im Aischgrund noch nicht dabei waren. 
Vor allem können die Alligators ohne Druck aufspielen. Das Verpassen der Meisterrunde steht fest, und man will die verbleibenden Hauptrundenpartien nutzen, um sich auf die Verzahnungsrunde mit den Spitzenteams der Bayernligisten einzuspielen. Passend dazu hat die Stadtrats-Entscheidung vom vergangenen Montag für den Bau eines neuen Eisstadions in Höchstadt neue Euphorie im Team und im Umfeld ausgelöst. Diese soll nun mit Erfolgen auf dem Eis geschürt werden, um den Klassenerhalt zu schaffen und auch im kommenden Jahr in der Oberliga wieder mit dabei sein zu können.
Für das Ziel, ihrer Favoritenrolle dennoch gerecht zu werden und keinen Punktverlust gegen aufstrebende und neu motivierte Höchstadter zuzulassen, steht den Starbulls fast das komplette Spielerpersonal zur Verfügung. Wie schon am vergangenen Wochenende gibt es voraussichtlich mit Kevin Slezak nur einen einzigen Ausfall. Die Hoffnung auf ein Comeback des torgefährlichen Stürmers noch im Jahr 2019 hat sich zerschlagen. Im besten Fall wäre ein Einstieg Slezaks ins vollumfängliche Mannschaftstraining zwischen Weihnachten und Silvester und die Rückkehr in den Spieltagskader am 3. Januar gegen die Selber Wölfe möglich.
Karten für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen Höchstadt – Spielbeginn am Freitag um 19:30 Uhr – sind rund um die Uhr zum Selbstausdruck oder Download des Eintritts-Codes auf das Smartphone im Starbulls-Ticketshop (www.starbulls.de)erhältlich. Natürlich sind dort auch die Tickets für die anstehenden Heimspiel-Highlights gegen Deggendorf (26. Dezember, 17 Uhr), Regensburg (30. Dezember, 19:30 Uhr) und Selb (3. Januar, 19:30 Uhr) bequem buchbar. In der Geschäftsstelle am Stadion sind Eintrittskarten für alle genannten Spiele am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr sowie am Freitag, am Montag und am Dienstag (Heiligabend) jeweils zwischen 9 und 12 Uhr zu bekommen. Am Freitagabend sind Geschäftsstelle und Tageskasse im Rahmen des Heimspiels gegen Höchstadt ab 17:30 Uhr geöffnet.
Alle Starbulls-Heimspiele werden auch live im Internet übertragen (Gebühr pro Partie 5,50 Euro – www.sprade.tv).
  
    
ERC Sonthofen
Vorbericht Hauptrunde: 25. + 26. Spieltag: ERC Sonthofen gegen ECDC Memmingen Indians
(OLS)  Doppel-Allgäu-Derby gegen die Memmingen Indians. Zunächst gastieren die Bulls in Memmingen und am Sonntag folgt direkt das Rückspiel an der Hindelanger Straße. Zudem steht das Spiel am Sonntag ganz im Zeichen der Charity.
Für die Bulls steht am kommenden Wochenende eines der schwersten bevor: Denn sie treffen zweimal auf den ECDC Memmingen, den souveränen Tabellenführer. Die Indians haben sich vor allem in den letzten Wochen den Platz an der Sonne redlich verdient. So ist das Team von Sergej Waßmiller seit mittlerweile neun Spielen unbesiegt. Trotz einiger Verletzungssorgen schaffen es die Indians, auch knappe Spiele für sich zu entscheiden. Das spricht für ihre Qualität im Kader So auch die Verpflichtung von Tim Richter. Speziell in Unterzahl sind die Memminger enorm stark: Mit 90,4 Prozent haben sie das beste Unterzahlspiel der Liga. Aber auch in Überzahl ist der ECDC sehr stark: Brad Snetsinger ist mit 21 Toren und 21 Assists der punktbeste Spieler bei den Indians und somit unter den Top Drei der gesamten Liga.
Für den ERC Sonthofen werden es extrem schwere Spiele gegen den Allgäuer Konkurrenten. Auch den ERC plagen große Verletzungssorgen: Martin Ekrt konnte in den vergangenen Wochen zumeist nur auf 13 Feldspieler zurückgreifen. Im Lager der Bulls hofft man, dass am kommenden Wochenende zwei Spieler aus dem Lazarett zurückkehren und auch Unterstützung aus Bietigheim zur Verfügung stehen wird.
Beim Heimspiel am Sonntag brauchen die Bulls eure Unterstützung. Nicht nur für das Derby, sondern auch für den guten Zweck. Denn neben der Rivalität der beiden Vereine steht das Spiel ganz im Zeichen der Charity: Von jeder verkauften Eintrittskarte gehen 1,00 Euro direkt als Spende an die Kartei der Not. Die Kartei der Not unterstützt Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Ob Behinderung, Krankheit, Unfall oder andere Umstände, die Hilfesuchende nicht zu verantworten haben.
Beim Auswärtsspiel am Freitag bietet der ERC wieder allen daheimgebliebenen Fans im Eisstadion eine Liveübertragung des Spiels. Also schaut gerne vorbei und feuert dort unsere Mannschaft an.
  
    
Hannover Scorpions
26. Dez. 18 Uhr – Eishockeyschmaus gegen Erfurt / Nach dem Weihnachtsschmaus, raus aus dem Haus
(OLN)  Der zweite Weihnachtsfeiertag ist in jedem Jahr für Eishockeyfreunde ein ganz besonderer Tag. Die Scorpions spielen zu Hause und nach den Feiertagen ist das eine gute Gelegenheit nach den vielen guten Speisen und Getränken, sich an der frischen Luft in der hus de groot EISARENA ein sicherlich sehr spannendes Eishockeyspiel anzuschauen.
Gegner der Hannover Scorpions sind am Donnerstag den 26. Dezember um 18 Uhr die TecArt Black Dragons aus Erfurt.
In Erfurt ist nicht nur der ehemalige Scorpionsspieler „Freddy Caroll“ Trainer, die Erfurter haben auch in den vergangenen Wochen mit äußerst starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht (3:2 Heimsieg gegen Herner EV) und ihre Punkteausbeute deutlich verbessert.
Nachdem die Hannover Scorpions in den letzten Wochen an ihre guten Leistungen, die sie zu Saisonbeginn gezeigt haben, anknüpfen konnten, wird das Team alles daran setzen auch weiterhin in der Erfolgsspur zu bleiben.
Nach dem mehr als spektakulären Auswärtssieg am Pferdeturm gegen die Indians, gilt es jetzt am 26. Dezember drei äußerst wichtige Punkte zu sichern um Kontakt zur Spitze der Eishockey Oberliga Nord zu halten ehe es soweit ist, steht aber am Freitag, den 20.12. um 20 Uhr die Begegnung gegen die Hamburg Crocodiles, ebenfalls in der Heimstätte, hus de groot EISARENA, auf dem Spielplan.
  
    
Rostocker EC
Vor dem Fest gegen Trapper und Skorpione
(OLN)  Die letzten Weihnachtsgeschenke werden eingepackt, der Festtagsbraten wird bereitgestellt….während sich alle auf die Festtage vorbereiten, haben die Rostock Piranhas zwei schwere Spiele zu absolvieren und so wurden die Trainingseinheiten noch einmal intensiviert. Am Freitag geht es erneut nach Tilburg. Mit 52 Punkten führen die Niederländer die Tabelle an. In dieser Saison siegten die Tilburg Trappers mit jeweils vier Toren Unterschied gegen die Raubfische. Am 20.12.2019 um 20.00 Uhr wollen die Rostocker es besser machen.
Zum letzten Heimspiel vor den Feiertagen empfangen die Piranhas die Hannover Scorpions. Sah es bei der ersten Begegnung in Rostock noch eng aus, war die Niederlage in Mellendorf dann doch recht deutlich. Die Gäste aus Niedersachsen sind auf dem Transfermarkt seit dem letzten Aufeinandertreffen tätig geworden. Julian Airich kam von den Moskitos Essen, Robert Peleikis von den Hannover Indians und Patrik Cerveny per Förderlizenz von den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Gegenwärtig rangieren die Scorpions mit 37 Punkten auf dem sechsten Platz.
Lassen wir es vor den Feiertagen in der Rostocker Eishalle noch einmal richtig krachen und die Piranhas zur gewohnten Futterzeit lautstark unterstützen. Die Partie beginnt zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Königsbrunn
Schafft der EHC die nächste Überraschung?
(BYL)  Auch an diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn nach dem Ausfall des Spiels gegen Bad Kissingen nur ein Spiel auf dem Plan. Am Freitag kommt es auswärts ab 19;30 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den „Eishacklern“ des TSV Peißenberg.
Die Oberbayern belegen gerade den fünften Platz der Vorrunde und sind auf einem guten Weg, die Verzahnungsrunde mit der semiprofessionellen Oberliga zu erreichen. Bei sechs Punkten Abstand auf den undankbaren siebten Platz und fünf noch ausstehenden Partien kann sich der TSV nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, ein Heimsieg gegen Königsbrunn ist da Pflicht. Im Hinspiel hatten die Eishackler auswärts das bessere Ende für sich, mit 7:4 besiegte Peißenberg hochverdient den EHC. 
Zuletzt fehlte den Gastgebern aber die Konstanz, so wie auch Königsbrunn kassierte die Mannschaft gegen Geretsried eine deutliche 3:8 Heimniederlage. Danach folgte eine 3:6 Niederlage in Schongau, in Miesbach konnte Peißenberg dafür wieder einen Zähler holen. Am 8. Dezember folgte dann ein sehr deutlicher 6:2 Heimsieg gegen Waldkraiburg, zuletzt setzte es aber eine 3:4 Niederlage nach Penaltyschießen gegen Dorfen. Gegen Königsbrunn müssen unbedingt Zähler her, so wie im Hinspiel könnte der 36-jährige tschechische Center Lukáš Nováček den Unterschied ausmachen. Drei der sieben Treffer gegen Königsbrunn erzielte er höchstpersönlich, an drei weiteren Toren war er mit beteiligt. Mit 38 Punkten aus 20 Spielen führt er die interne Scorerliste an, dahinter folgt Florian Höfler mit 29 Punkten aus 19 Partien. Auch in der Breite ist Peißenberg sehr gut aufgestellt, wie schon das Hinspiel gezeigt hat. Der TSV präsentierte sich in Königsbrunn läuferisch stark und passgenau, am Freitag ist Peißenberg Favorit. 
Zuletzt lief es allerdings gut für Königsbrunn. Die Neuzugänge haben sich gut integriert und zeigten starke Leistungen. Auch Anton Zimmer, der noch Trainingsrückstand hatte, erzielte zuletzt zwei Treffer. Nach den Auswärtssiegen gegen zwei Top-Teams folgte die gute Vorstellung zuhause gegen Landsberg. Allerdings schlug mal wieder das Verletzungspech zu, Elias Maier fehlt auf unbestimmte Zeit und wird in der Offensive fehlen. Aber auch einige andere Spieler aus dem Kader kämpfen mit kleineren Blessuren. Bis Freitag soll aber die Mannschaft wieder fit sein. Unter der Woche wurde trotzdem hart trainiert, die Spieler sind nach den Siegen hochmotiviert und möchten die Scharte vom Hinspiel auswetzen. Drei Punkte wären immens wichtig, denn momentan beträgt der Abstand auf den sechsten Tabellenplatz sieben Zähler. Aus eigener Kraft kann der EHC sein Ziel nicht erreichen und muss auf Ausrutscher der Konkurrenz aus Erding und Landsberg hoffen.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft auf einen Auswärtssieg: „Am Wochenende haben wir erneut nur ein Spiel. Wollen wir noch ein Wörtchen um Platz sechs mitreden, ist ein Sieg in Peißenberg schon fast Pflicht. Dazu benötigen wir ein wenig Schützenhilfe der anderen Vereine. Die Spieler machen uns momentan viel Freude und unterstützen uns auch außerhalb der Eisfläche. So sind wir ab Freitag auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Rosenpark vertreten und verkaufen Glüh-Spritz, Hot Caipirinha sowie einen Weihnachtsschinken. Samstag und Sonntag übernehmen dann unsere Spieler den Verkauf, vielen Dank dafür!“
  
    
HC Landsberg Riverkings
Bittere Auswärtsniederlage gegen Königsbrunn
(BYL)  Eine bittere Auswärtsniederlage mussten die Riverkings am vergangenen Wochenende hinnehmen. Beim EHC Königsbrunn setzte es eine 4:5 Niederlage. Nach gutem Beginn und einigen guten Chancen für den HCL nutzte in der 14. Minute Maximilian Arnawa eine der wenigen Möglichkeiten für die Gastgeber zu deren 1:0 Führung. In der Folge mühten sich die Mannen von Coach Fabio Carciola um den Ausgleich, es dauerte allerdings bis zur 22. Minute bis Mika Reuter in Überzahl von Thomas Fischer mustergültig vor dem Tor bedient wurde und zum 1:1 einnetzen konnte. Begleitet von recht eigenartigen Schiedsrichterentscheidungen wie einige umstrittene Strafen, oder ein Tor welches zur allgemeinen Verwunderung nicht gegeben wurde, zeigte sich der HCL im zweiten Drittel überlegen, allerdings ging Königsbrunn mit einer 4:3 Führung in die zweite Pause. Zunächst konnten die Hausherren auf 2:1 stellen, bevor Michael Fischer und Christopher Mitchell auf 3:2 stellen konnten. Innerhalb von zwei Minuten nutzen dann allerdings Becher und Reuß zwei Fehler in Landsbergs Hintermannschaft zur 4:3 Führung. Im letzten Drittel verloren die Riverkings dann allerdings etwas den Faden, so das Königsbrunn durch Arnawa auf 5:3 ddavon ziehen konnte. Kurz vor Schluss setzte Landsberg alles auf eine Karte und nahm den Torhüter vom Eis. Daniel Menge verkürzte in der Folge auf 4:5. Zwar hatte Dennis Sturm acht Sekunden vor Schluss noch eine große Chance, allerdings wurde diese durch eine Parade vom Königsbrunner Torwart vereitelt und so blieb es bei der 4:5 Niederlage.
Am nächsten Wochenende tritt der HCL am Freitag auswärts in Geretsried an, bevor am Sonntag um 18:30 der TEV Miesbach am Lech gastiert. 
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks vor wichtigem Heimspiel - Duell der Tabellennachbarn in der EisArena
(BYL)  Für die Passau Black Hawks gibt es am Wochenende nur ein Ziel: Die Qualifikation zur oberen Verzahnungsrunde auch rechnerisch fix machen. Mit einem Sieg am Freitag um 20 Uhr in der Festung EisArena gegen den EHC Klostersee, wäre den Dreiflüsse Städtern die Teilnahme nicht mehr zu nehmen. Dazu hat Vorstand Christian Eder nach der deutlichen Niederlage bei Tabellenführer TEV Miesbach klare Worte gefunden: „Beim Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag hat die Einstellung einfach nicht gepasst. Ich erwarte zum Heimspiel gegen Klostersee Wiedergutmachung!“ Die Passau Black Hawks haben somit die Gelegenheit sich auf bei den Fans zu rehabilitieren. Trotz der bitteren Niederlage vom vergangenen Wochenende muss man ganz klar festhalten: Die Passau Black Hawks liegen in dieser Saison auf Kurs. Der Lohn für die bisherigen Leistungen ist der dritte Tabellenplatz. Nach der Niederlage vom Sonntag dürfte für die Passau Black Hawks maximal der zweite oder dritte Platz am Ende der Vorrunde drinnen sein. Um sich im vorderen Teil der Tabelle zu platzieren müssen die Passau Black Hawks aber auf ihre Spielweise von Anfang November zurückkehren. Zu viele Gegentore und drei unterschiedliche Drittel prägten zuletzt das Spiel der Habichte. „Zusammenrücken und als Mannschaft alles raushausen!“ heißt es jetzt aus dem Lager der Black Hawks. Die Qualität im Kader der Habichte ist auf jeden Fall vorhanden, um bereits am Wochenende wieder in die Spur zurückzufinden.
Mit dem EHC Klostersee kommt am Freitag der direkte Tabellennachbar in die Passauer EisArena. Fünf Punkte haben die Grafinger auf die Black Hawks Rückstand. ABER, auch ein Spiel weniger auf dem Konto. Um den dritten Platz zu behaupten, brauchen die Habichte in der Passauer EisArena auf jeden Fall einen Heimsieg gegen den EHC. Freuen dürfen sich die Zuschauer auf den ehemaligen NHL und DEL Profi Bob Wren, welcher mit 45 Jahren noch immer seine Schlittschuhe schnürt. Wren ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des EHC Klostersee. Einstellen müssen sich die Passau Black Hawks auch auf ein sehr körperintensives Spiel. Klostersee gilt seit je her als unangenehm zuspielende Mannschaft. „Wir müssen da die Akzente setzen und dagegenhalten.“ so die klare Ansage von sportlichen Leiter Christian Zessack. Bauen können die Passau Black Hawks auf jeden Fall wieder auf die lautstarke Unterstützung von den Rängen. Nach dem zwei Wochen lang kein Heimspiel auf dem Spielplan stand, wird die Passauer EisArena am Freitag wieder erbeben.
Am Sonntag steht für die Black Hawks dann das Auswärtsspiel beim ESC Dorfen an. Ohne Zweifel eine sehr schwere Partie, welche nur mit der richtigen Einstellung zu gewinnen ist. Dorfen steht zwar auf dem vorletzten Tabellenplatz, zeigte aber zuletzt starke Leistungen und eine aufsteigende Form. So gelang dem ESC am Sonntag ein beeindruckender 3:4 n.P. Auswärtssieg beim TSV Peißenberg. Dazu können die Oberbayern wieder auf die Dienste ihres Topscorers Lucas Miculka zählen. Der Tscheche fehlte dem ESC zuletzt wegen einer Verletzung. Gelingt es den Passau Black Hawks die Leistung vom Hinspiel aufs Eis zu bringen, dürfte aber ein Auswärtserfolg absolut im Bereich des machbaren sein.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen den EHC Klostersee erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger, Fuzo und der Tankstelle Färber, Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Alle daheimgebliebenen können sich das Spiel Live und in HD auf www.sprade.tv anschauen. -czo
  
    
EA Schongau
EA Schongau trotzt den Ausfällen - auf "Reserve" zum Erfolg in Geretsried
(BYL)  Nach dem Abgang von Mauro Seider und Matthias Müller, den schmerzlichen Verletzungen der Stürmer Simon Maucher und Simon Fend, die wohl noch länger andauern werden, musste die EA Schongau am Sonntag auch noch auf ihre erste Verteidigungsreihe, Tobias Turner und Daniel Holzmann verzichten.
Nach einem verspäteten  Spielbeginn, da im Warm-up noch eine Scheibe der Bandenumrandung zu Bruch gegangen war, endete der erste Spielabschnitt in einem ausgeglichenen Spiel noch torlos, da sich beide Torhüter David Albanese auf Seiten des ESC und Lukas Müller auf Seiten der Mammuts mehrmals auszeichnen konnten.
Im Mittelabschnitt war es dann Kevin Steiner mit seinem ersten Saisontor, der die Mammuts auf Zuspiel von Jonas Lautenbacher in der 25. Minute erstmals in Front brachte.
In der 31. Minute dann der Ausgleich der heimischen Riverrats im neueröffneten Geretsrieder Eisstadion durch Stefano Rizzo.  Doch erneut schlug die EA Schongau zu. Torschütze zum 1 : 2 in der 33 Minute war Richard Schratt, der sich nach langer Verletzungspause und „Aufbau“ im B-Team das erste Mal im Bayernligateam als Torschütze eintragen konnte.
Doch kurz vor der Pause nutzen die Gastgeber das einzige Überzahlspiel des Mittelabschnitts zum erneuten Ausgleich.  Nur noch 5 Sekunden fehlte Jakub Muzik der EAS, als Ondrej Stava für den ESC Geretsried zum 2 : 2 traf (39.).
Das nächste Tor konnte schon eine Vorentscheidung sein, da beide Teams nicht viel zuließen.  Und das nächste Tor machte die EA Schongau in der ersten Überzahl des Schlussabschnitts. In der 51. Minute war es erneut Richard Schratt, der das Zuspiel von  Tobias Zimmert und Kevin Steiner abschließen konnte 2 : 3.
Danach galt es drei Unterzahlen in Folge für die EAS zu überstehen  – fast zwei Minuten davon mit nur 3 Mann auf dem Eis zu überstehen. Das Rumpfteam der Mammuts schaffte diese Herausforderung  auch dank eines starken Lukas Müller im Kasten.
Und auch als die Hausherren in der Schlussminute ihren Torhüter gegen einen weiteren Angreifer tauschten, blieb das Schongauer Tor verschlossen – und 5 Sekunden vor dem Schlußpfiff machte Milan Kopecky mit dem Empty-net –Tor den Deckel über den Auswärtserfolg der EA Schongau endgültig zu  - 2 : 4!
  
    
ESV Buchloe
Topspiel-Kracher vor dem Feste / ESV Buchloe empfängt am Freitag den unbesiegten Tabellenführer Ulm – Sonntag Gastspiel in Bad Aibling
(BLL)  Unmittelbar vor dem Weihnachtsfest absolvieren die Piraten des ESV Buchloe in der Eishockey Landesliga noch einmal zwei wichtige Partien. Denn mit einem Sieg aus den beiden Wochenendpartien könnten die Freibeuter schon vorzeigt die Qualifikation für die Aufstiegsrunde fix machen – und das sogar schon vor den anstehenden Feiertagen. Die erste Möglichkeit dazu bietet sich am Freitag, wenn ab 20 Uhr in der heimischen Sparkassenarena zunächst das absolute Spitzenspiel, gegen den bislang noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Ulm wartet. Am Sonntag geht es für die Pirates dann nach Bad Aibling (18.45 Uhr).
Fünf Spieltage vor dem Hauptrundenende befindet sich der ESVB in einer durchaus komfortablen Situation. Nach dem souveränen 6:0 Sieg im Lokalderby in Bad Wörishofen letzte Woche fehlen den Rot-Weißen nämlich nur noch ganze zwei Zähler, um schon frühzeitig auch rechnerisch das Ticket für die Aufstiegsrunde zu buchen. Den finalen Schritt können die Buchloer also schon an diesem Wochenende machen, wenn neben dem Auswärtsspiel in Bad Aibling vor allem das mit Spannung erwartete Top-Duell der zweitplatzierten Piraten gegen den bisherigen Ligakrösus und Tabellenführer Ulm ansteht.
Schon das Hinspiel in der Donaustadt war ein packender Fight zweier Teams, die bislang völlig zu Recht auf den ersten beiden Plätzen zu finden sind. Am Ende konnten die Donau-Devils – trotz eines 0:2 Rückstandes – den ersten Vergleich knapp mit 3:2 für sich entscheiden. Während diese Niederlage die bislang einzige für die Buchloer war, weisen die Ulmer immer noch eine vollkommen weiße Weste auf. Alle 16 Saisonpartien konnte das Team von Trainer Robert Linke gewinnen. Nur in Bad Aibling und in Pfronten gab man jeweils einen Punkt ab, als man in die Verlängerung musste. Vor allem die starke Offensive um die beiden Tschechen Petr Ceslic und Dominik Synek sowie die brandgefährlichen Peter Brückner und Michael Simon wussten immer wieder zu überzeugen. Mit 108 Toren sind die Ulmer somit nicht nur das bisher einzige Team, das schon über 100 Treffer erzielt hat, sondern das auch mit 33 Gegentoren (somit einem weniger wie die Buchloer) die beste Defensive aufweist. Für die Motivation dürfte im Piraten-Lager also gleich mehrfach gesorgt sein: Mit einem Sieg könnte man nicht nur erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage nehmen, sondern dem VfE auch die erste Saisonniederlage überhaupt beibringen und so die beeindruckende Siegesserie der Devils beenden. Und natürlich könnte der ESV vor heimischem Publikum selbst weiter ungeschlagen bleiben und die allerletzten fehlenden Punkte für die Qualifikation zur Aufstiegsrunde einfahren, die die Ulmer nach dem 14:1 Kantersieg über Forst letzten Sonntag schon geschafft haben.
Nach dem Kracher am Freitag, führt die Buchloer am Sonntag anschließend der Weg zum letzten Spiel vor Weihnachten nach Bad Aibling. Die Aibdogs, die im vergangenen Jahr noch in der Parallelgruppe gespielt hatten, stehen als derzeit Tabellenvierter ebenfalls aussichtsreich im Rennen um die ersten vier Ränge da. Vor allem zu Hause wussten die Oberbayern bisher zu überzeugen. Sechs Heimsiege – unter anderem ein 8:4 gegen Kempten – stehen lediglich einer Niederlage gegenüber, die man wie erwähnt aber auch erst mit 4:5 nach Verlängerung gegen Ulm kassierte. Auch beim 6:3 Hinspielsieg der Pirates zeigte der EHC seine vorhandenen Qualitäten und erwies sich trotz damals kleinem Kader als unbequemer und taktisch gut eingestellter Gegner. Ähnliches dürfte die Buchloer auch am Sonntag in Bad Aibling erwarten, denn die Aibdogs werden direkt vor dem Weihnachtsfest sicherlich keine Geschenke verteilen.
   
    
EV Dingolfing
Boarische Weihnacht - EVD lädt ein zur Weihnachtsfeier mit Gstanzl-Sänger „Bayerischer Hias“
(BLL)  Am vierten Adventswochenende ist allen Eishockeyfans einiges geboten. Am Freitag laden die Dingolfinger Eishackler alle Mitglieder, Sponsoren, Fans und Freunde des EVDs ein zur Weihnachtsfeier mit Stargast „Bayerischer Hias“ und anschließender Christbaumversteigerung. Am Tag darauf sind die Isar Rats zu Gast bei der 1b des EHC Bayreuth. Hier besteht die Möglichkeit, im Fan-Bus mitzufahren. Am vierten Advent findet in der Marco-Sturm-Eishalle das Heimspiel gegen den ESC Vilshofen statt, unter dem Motto „Family Day“.
Ruhige Zeit? Wie man merkt, eher weniger. Doch wem Eishockey im Blut steckt, der kann auch nicht anders. Monatelang waren die EVD-Helferlein fleißig und haben auf die Weihnachtsfeier hingearbeitet. Am Freitagabend ist es nun endlich soweit! EVD-Vorstand Jürgen Ohr wird um 18 Uhr die Veranstaltung im Gasthof Räucherhansl eröffnen. Dabei wird er auf die laufende Saison eingehen, den aktuellen Stand des Vereins und natürlich der tollen Entwicklung des EVD-Nachwuchses, für dessen Förderung die Veranstaltung auch hauptsächlich dient. Ebenso wird den ehrenamtlichen Mithelfern gedankt, die sich so intensiv engagieren und ohne deren oft aufwändige Arbeit ein Spielbetrieb nicht möglich wäre.
Ab 19 Uhr legt dann Gstanzl-Sänger Franz Huber, alias „Bayerischer Hias, richtig los. Mit seinen humorvollen „Spontan-Gstanzln“, wohl auch auf Kosten des ein oder anderen Spielers der Isar Rats, wird sicherlich für gute Stimmung gesorgt sein. Gut gelaunt geht es dann in die Christbaumversteigerung über. Von einer Schneeschaufel mit Unterschriften der 1. Mannschaft, Einhell Akkuschrauber und Kreissäge, Rucksäcken gefüllt mit verschiedenen Biersorten bis hin zu Greuther Fürth VIP-Tickets – dank einiger Sponsoren wie OBI Dingolfing, Kaufland Dingolfing, Personal Hofmann oder dem Malerbetrieb Grader ist in diesem Jahr definitiv für alle etwas dabei! Der EV Dingolfing freut sich auf zahlreiche Besucher der Weihnachtsfeier am Freitagabend im Gasthof Räucherhansl.
  
    
ESC Kempten
Sharks biegen auf die Zielgerade ein - ESC Kempten reist zum letzten Auswärtsspiel der Vorrunde zum SC Forst
(BLL)  Nur ein Spiel absolvieren die Kemptener Kufencracks am Wochenende. Während sie am Freitag spielfrei haben geht es am Sonntag um 17.30 im Peißenberger Eisstadion um wichtige Punkte für das Erreichen der Aufstiegsrunde. Mit einem weiteren Sieg könnten die Kemptener erneut einen großen Schritt in diese Richtung gehen. Bei noch 3 ausstehenden Heimspielen danach sollte der Platz unter den ersten vieren dann endgültig klar gemacht werden.
Erst vor vier Wochen waren die Nature Boyz zu Gast in Kempten, damals gab es einen klaren 8:0 Sieg für die Sharks. Und auch die deutliche 14:1 Niederlage der Forster am vergangenen Wochenende in Ulm verteilt die Favoritenrolle recht deutlich. Aber genau da liegt auch die Gefahr, man darf kein Team der Liga unterschätzen und muss über 60 Minuten konzentriert zu Werke gehen. Bis auf weiteres ausfallen wird Fabian Magg, der Stürmer konnte inzwischen zumindest das Krankenhaus wieder verlassen. Fehlen wird am Sonntag auch Markus Vaitl, dafür kommt  Alessandro Feldmeier nach seiner Verletzung zurück in den Kader. Somit wird Andreas Ziegler wieder in den Sturm rücken können.
3 Punkte sind das klarformulierte Ziel der Sharks bevor es dann für ein paar Tage die Weihnachtspause für alle gibt.
  
    
EV Pfronten
Zwei Spiele für die Falcons - Sondertrikot wird vorgestellt
(BLL)  Auch an diesem Wochenende müssen die Falcons wieder zweimal ran. Am Freitag empfangen die Pfrontener um 20 Uhr die Eisbären des ESV Burgau, am Sonntag um 18 Uhr sind die Falcons zu Gast beim TSV Farchant. Bei den Eisbären aus Burgau kriselt es derzeit, nachdem das Ziel, das Erreichen der Aufstiegsrunde gefährdet ist. Burgau befindet sich derzeit auf dem Tabellenplatz 6, mit 7 Punkten Rückstand auf den Tabellenvierten. Die Mannschaft von Trainer Stanislav Hlozek wird demnach alles daran setzen in Pfronten zu gewinnen, um das Ziel, Qualifikation Aufstiegsrunde, noch zu erreichen. Am Sonntag treffen die Falcons zum vierten Mal in dieser Saison auf den aktuell Tabellenletzten. Dies ist derzeit der TSV Farchant, der sich punktgleich mit dem EV Fürstenfeldbruck am Tabellenende befindet. Man darf also gespannt sein, ob es den Pfrontenern gelingt, im vierten Anlauf das Schlusslicht der Liga zu bezwingen. Zu diesen beiden Spielen und auch bei der Begegnung gegen Bad Wörishofen werden die Falcons ein Sondertrikot, mit Weihnachtsbezug tragen. Diese Trikots werden nach dem Heimspiel gegen Bad Wörishofen am 29.12.2019 versteigert. 
  
    
ESC Kempten 1b
Rückspiel in Augsburg - 1b des ESC Kempten fährt zu den Woodstocks
(BBZL)  Am Samstag um 20.15, also zur besten prime Time tritt das Team von Helmut Wahl zum Rückspiel bei den Augsburgern an. Am letzten Sonntag  wurde das Spiel klar mit 5:1 gewonnen. Bei einem weiteren Sieg könnten sich die Kemptener weiter von den hinteren Tabellenrängen absetzen. 
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
Schwenninger ERC
Benefizspiel in Schwenningen: Fire Wings empfangen Esslingen zum Top-Duell
(LLBW)  Es ist alles angerichtet: der Tabellenzweite empfängt den Tabellendritten zum Topspiel in der Landesliga Baden-Württemberg. Doch trotz dieser interessanten Tabellenkonstellation ist diese Partie auch aus einem anderen Grund eine ganz besondere. Denn die Schwenninger haben diese Partie zu einem Benefizspiel für einen guten Zweck ausgerufen.
Wie bereits in den Medien angekündigt, wollen die Schwenninger die Hälfte der Eintrittsgelder aus diesem Spiel der Deutschen Kinderkrebsstiftung spenden, um so einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass auch diesen Kindern ein schönes Weihnachtsfest beschert werden kann. Der Gegner aus Esslingen hat sich ebenfalls bereit erklärt, aus deren Einnahmen aus dem letzten Heimspiel gegen die Pforzheim Bisons, einen Teil zu spenden.
Die Zuschauer dürfen sich somit auf eine interessante Partie zweier Top-Mannschaften freuen. Das Spiel gegen Esslingen ist jedoch auch für den weiteren Saisonverlauf beider Mannschaften eminent wichtig, denn den Esslingern ist es letztes Wochenende als bisher einziges Team gelungen, den aktuellen Tabellenführer aus Pforzheim zu besiegen. Somit haben es die Schwenninger wieder selber in der Hand ein Wörtchen um den ersten Tabellenplatz mit zu reden. Dafür ist allerdings ein Sieg gegen Esslingen am Samstag zwingend Pflicht. Aber auch der Gast aus Esslingen will mit einem Sieg dem aktuellen Tabellenführer aus Pforzheim auf den Fersen bleiben.
„Dieses Spiel ist definitiv etwas besonderes, sowohl für uns als Mannschaft, wie auch für die hoffentlich zahlreichen Zuschauer, die wir am Samstag begrüßen dürfen. Wir werden daher mit voller Konzentration in diese Partie gehen und unseren Gameplan entsprechend umsetzen. Esslingen hat sehr gute Einzelspieler, welche ein Spiel auch mal alleine entscheiden können, doch auch im Kollektiv sind sie gut besetzt. Wir werden somit eine Top-Leistung abrufen müssen, um am Ende die drei Punkte in der Helios Arena behalten zu können.“, so Schwenningens Kapitän Dennis Böhm.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 21.12.2019, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen / Hessenliga
    
EG Diez-Limburg
Teams der Stunde treffen in Hamm aufeinander
(RLW)  Diese Niederlage war schmerzhaft und deutlich: Am 24. November verlor die EG Diez-Limburg ihr Heimspiel gegen die Hammer Eisbären mit 2:8. Am Freitag sehen sich beide Teams in der Helinet-Arena zu Hamm wieder (20 Uhr). Vier Tage vor dem Fest wollen die Rockets dieses Mal keine weiteren Geschenke verteilen und sich den nächsten Sieg in der Regionalliga West holen. Die Mannschaft von der Lahn weiß jedoch: In Hamm treffen sie auf das Team der Stunde.  
Acht Spiele, sieben Siege - lediglich das Auswärtsspiel in Herford hatten die Eisbären zuletzt ersatzgeschwächt verloren, holten damit 21 Punkte in 8 Partien. Die Rockets holten - durch die Niederlage gegen Hamm und den Overtime-Sieg in Neuwied - im gleichen Zeitraum „nur“ deren 20. Das unterstreicht jedoch: Mit Hamm und Diez-Limburg treffen die derzeit wohl besten Teams der Liga aufeinander. Die Rockets sind Spitzenreiter (44 Punkte), Hamm ist Dritter (33 Punkte), hat jedoch auch ein Spiel weniger als der Zweite Herford (35 Punkte) und die EGDL. 
Für die Raketen um Trainer Frank Petrozza standen zuletzt ein paar freie Tage auf dem Programm. „Es war wichtig, dass alle Jungs mal den Kopf freibekommen konnten und sich ein bisschen ausgeruht haben“, sagt der Trainer, der das spielfreie Wochenende dazu „nutzt“, mit den Rockets aus Essen die Deutsche Meisterschaft in der Skaterhockey-Bundesliga zu gewinnen - unter anderem mit Dominik Luft im Sturm. Doch ab sofort zählt wieder der Sport mit Kufe und Eis unter den Füßen.  
„Ich erwarte natürlich ein heißes Spiel in Hamm“, sagt der EGDL-Trainer. „Die Eisbären sind langsam in die neue Saison gestartet, spielen aber mittlerweile richtig gutes Eishockey. Die sind richtig gut drauf und ich erwarte eine sehr schwere Aufgabe.“ Tatsächlich kassierte Hamm zu Saisonbeginn drei Niederlagen in Serie, verlor danach aber nur noch zwei von 13 Partien. Drei Mal standen sich beide Teams schon gegenüber, zwei Mal ging der Sieg an die Rockets (4:2 in Hamm, 5:3 in Diez), einmal spielten die Eisbären den Gegner phasenweise an die Wand (8:2 in Diez). 
„Wir werden uns bestmöglich auf Gegner und Spiel einstellen“, sagt Petrozza, dessen Mannschaft nach der Niederlage gegen Hamm eine Reaktion zeigte. In Neuwied sowie gegen Ratingen und Dinslaken gab es Siege zu feiern, auch im Inter-Regio-Cup überzeugte man gegen Herentals. Doch das alles steht schon heute nur noch in der Statistik, was zählt, ist die nächste Aufgabe. „Ich hoffe, dass wir außer unserem Kapitän Kevin Lavallee, der noch einige Wochen fehlen wird, alle Mann an Bord haben“, sagt der Trainer. „Aber final entscheiden wird sich das sicherlich erst am Spieltag.“ 
Für die Rockets ist die Partie in Hamm die letzte vor dem Weihnachtsfest. Doch die Vorfreude auf die dann folgenden Aufgaben ist schon jetzt riesig, denn am Freitag, 27. Dezember, steigt das erste von zwei Derbys der Hauptrunde in Diez (20.30 Uhr). Und am Sonntag, 29. Dezember, reisen die Rockets - von zwei Fanbussen begleitet - zum internationalen Auswärtsspiel nach Nijmegen. Für das Heimspiel gegen Neuwied werden die Fans gebeten, dringend den Vorverkauf zu nutzen (Gaststätte der Eissporthalle Diez oder Stolperfalle in Limburg).  
  
    
Herforder EV
Spitzenspiel im ChristmasGame - Herford trifft auf Neuwied
(RLW)  Spannung fast schon garantiert – der Spielplan meint es in diesem Jahr gut mit dem HEV. Zum traditionell immer sehr stimmungsvollen letzten Spiel vor Weihnachten, erwartet die Eishockeyfans in der heimischen Eishalle „Im Kleinen Felde“ ein echtes Highlight. Im ChristmasGame geht es im Freitagsduell gegen den ewigen Kontrahenten EHC Neuwied, gegen den es bis auf wenige Ausnahmen immer äußerst spannend in der Vergangenheit wurde. Drei Jahre lang war der Gast aus Rheinland-Pfalz Gegner in den PlayOffs und jedes Mal entschied der Herforder Eishockey Verein die Serie für sich. Auch in dieser Saison behielt der HEV bislang die Oberhand in den bisherigen Duellen. Nach einem 4:1-Auswärtserfolg im Oktober, gelang es den Ostwestfalen, im zweiten Aufeinandertreffen im November einen 1:5-Rückstand zu drehen und am Ende mit 6:5 nach Verlängerung doch noch als Sieger das Eis zu verlassen.
Nach sieben Siegen in Folge, verbesserte sich der HEV in der Tabelle inzwischen auf Platz 2 und überholte die Hammer Eisbären, die jedoch ein Spiel weniger ausgetragen haben. Auf Schlagdistanz nimmt der EHC Neuwied derzeit Platz 4 ein und möchte gerne mit einem Sieg den Abstand verkürzen. Jeff Job wird hingegen versuchen, dass sein junges Team den Schwung der vergangenen Wochen mitnimmt und weiterhin ärgster Verfolger des Tabellenführers Diez-Limburg bleibt. Da auch der EHC Neuwied immer viel Fanunterstützung hat, dürfen sich die Zuschauer auf ein spannendes und stimmungsvolles Spitzenspiel der Regionalliga West unmittelbar vor den Weihnachtstagen freuen. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr, die Tageskasse öffnet zur gewohnten Zeit um 19.45 Uhr.       
  
    
Neusser EV
Der Weihnachtsbraten muss warten
(RLW)  Mit der besinnlichen Stimmung ist das in der Weihnachtszeit so `ne Sache, das ist auch beim Neusser EV nicht anders. Anders als in manchem der Vorjahre hält der Spielplan rund um die Jahreswende einige Aufgaben bereit, sowohl in der heimischen Regionalliga, als auch im Inter Regio Cup. Immerhin steht am kommenden Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm, das es jedoch in sich hat. Eisbären auf gewohntem Niveau
Wo Hamm ist, ist oben. Dieses simple Motto galt in den vergangenen Jahren in der Regionalliga West, in der die Eisbären stets mit dem westfälischen Konkurrenten aus Herford um den Spitzenplatz bzw. Meistertitel kämpften. Auch in dieser Saison zählt das Team von Trainer Ralf Hoja zu den Favoriten, auch wenn die Liga in der Spitze noch einmal stärker und breiter geworden ist. Das merkten auch die Eisbären, die mit drei Niederlagen in die Meisterschaft starteten, inzwischen aber wieder zu gewohnter Stärke zurückgefunden haben. Wer den aktuellen Spitzenreiter in dessen eigener Halle mit 8:2 schlägt, und dabei nach dem ersten Drittel schon mit 7:0 führt, muss nicht mehr viel beweisen. Auch der NEV, der trotz seines siebten Tabellenplatzes auf Augenhöhe mit der sonstigen Konkurrenz mithalten kann, tat sich gegen den aktuellen Tabellendritten bisher schwer. Mit 5:10 bzw. 1:7 gingen die beiden letzten Vergleiche glatt verloren, in beiden Duellen zeigte der Gegner seine gewohnte Klasse. Der Stamm des Teams blieb in den letzten Jahren zusammen, darüber hinaus verfügt man stets über mindestens drei Reihen, die fast gleich stark besetzt sind. Momentan plagen die Eisbären jedoch Verletzungssorgen, denn Stürmer Ibrahim Weißleder fehlt ebenso aufgrund einer Verletzung, wie Verteidiger Michal Špaček. Da Letztgenannter mit einem Mittelhandbruch noch länger ausfällt, halten die Verantwortlichen die Augen nach einem möglichen Ersatz offen. Immerhin ist mit Kevin Orendorz ein Top-Stürmer der Liga nach zwischenzeitlichem Bänderanriss wieder an Bord.
Wenn am Sonntag um 18:30 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, steht dem NEV eine schwere Aufgabe bevor. Aufgrund von Verletzungen, Krankheiten und beruflichen Verpflichtungen war die Trainingsbeteiligung unter der Woche geringer als zuletzt. „Wir werden wahrscheinlich mit einem kleineren Kader die Reise nach Hamm antreten“, befürchtet Trainer Daniel Benske, dass ein größerer Teil der Spieler nicht rechtzeitig fit wird. Dazu zählt leider auch Holger Schrills, der in den vergangenen Wochen für sein Comeback schuftete, nun aber passen muss. Sport und Beruf lassen sich nur schwer vereinbaren, und so wird der langjährige Kapitän und Torjäger in dieser Saison voraussichtlich nicht mehr auf das Eis zurückkehren. Auch wenn die personelle Lage kurz vor dem Jahresende deutlich besser sein könnte, haben die Quirinusstädter bereits oft genug bewiesen, dass sie kein Spiel verloren geben, dementsprechend heißt es auch kurz vor dem Weihnachtsfest noch: Volle Kraft voraus!
  
    
EHC Neuwied Bären
Sulak: Es gefällt mir, wie die Jungs mitziehen
(RLW)  Ohne es despektierlich klingen zu lassen: HYC Herentals, der Spitzenreiter der belgischen Liga, hat sicherlich nicht die Qualität der Spitzenteams aus der Eishockey-Regionalliga West, aber trotzdem war es als Ausrufezeichen zu bewerten, was der EHC „Die Bären“ 2016 im Inter-Regio-Cup-Auswärtsspiel am Sonntagabend aufs Eis brachte. 75 Prozent Powerplay-Quote, acht Tore erzielt – das stellte den Trainer zufrieden: „Es gefällt mir, wie die Jungs mitziehen und versuchen, meine Vorstellungen zu erfüllen“, sagte Leos Sulak nach dem 8:4-Erfolg. Aber der 63-jährige Trainerfuchs weiß auch, dass Mannschaften wie die EG Diez-Limburg, die Hammer Eisbären oder der Herforder EV, bei dem die Neuwieder am Freitagabend ab 20.30 Uhr zu Gast sind, Fehler konsequenter bestrafen als vielleicht Herentals. Sulak: „Gegen solche Teams führen Fehler in der Defensive fast zwangsläufig zu Gegentoren. Deshalb arbeiten wir im Training in jeder Einheit weiterhin konsequent am Abwehrverhalten.“
Das bekam der EHC vor anderthalb Monaten zu spüren, als man bei den Ice Dragons nach 24 Minuten mit 5:1 in Führung lag und schließlich noch mit 5:6 nach Verlängerung unterlag. „So etwas darf nicht mehr passieren“, ruft Manager Carsten Billigmann seinen Spielern die Partie in Erinnerung zurück, in der der amtierende Meister aus Ostwestfalen zuletzt wenigstens einen Zähler liegen ließ. Seitdem gewannen die Drachen in der Liga sechsmal in Folge und schossen sich auch ohne ihren verletzten kanadischen Torjäger Killian Hutt auf Position zwei nach vorne. „Sie besitzen auch ohne Hutt eine große Qualität“, nennt Billigmann zum Beispiel den Ex-Kölner Gleb Berezovskij, Nordamerika-Import Guillaume Naud, den aus Diez-Limburg gekommenen Florian Böhm sowie Kieren Vogel zwischen den Pfosten, der sich den EHC-Angreifern in den Weg stellt. „Wir haben uns bislang in jedem Spiel viele Tormöglichkeiten herausgespielt. Das war richtig gut und zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Auf der Chancenverwertung reiten wir überhaupt nicht herum. Wir wissen, dass der Knoten platzen wird“, betont Sulak. Geplatzt ist er bereits bei der neu zusammengestellten Formation mit Jeff Smith, Sam Aulie und Kevin Wilson, die in der Summe in den drei jüngsten Partien auf 21 Scorerpunkte kamen. „Sie harmonieren gut“, unterstreicht Sulak, „aber es ist auch wichtig, dass sie in dieser Saison schon mit anderen Spielern gemeinsam auf dem Eis standen. Das hilft uns, wenn wir umstellen müssen.“
  
    
Ratinger Ice Aliens
Der Weihnachtsmann war bei den Ice Aliens
(RLW)  Die Nachwuchsabteilung der Ice Aliens ist sehr erfolgreich und auch schon vom Verband dafür ausgezeichnet worden. Das war für die stellvertretende Jugendobfrau Elke Evertz Grund genug, sich mit dem Weihnachtsmann in Verbindung zu setzen. Der sah die Notwendig sofort ein, die Kinder der Ice Aliens mit vorweihnachtlichen Geschenken für ihre Arbeit zu belohnen. Doch nicht nur die Kinder wurden bedacht, auch die Trainer und Betreuer, der Jugendobmann, die Eismeister und das Personal der Pistenbar erhielten vom Weihnachtsmann ein Paket.
Über den Nachmittag bis in den frühen Abend hinein fand die Weihnachtsfeier neben dem Trainingsbetrieb statt. Bei heißen Getränken, Plätzchen, Waffeln und Popcorn hatten Kinder und Erwachsene die Gelegenheit, die weihnachtliche Stimmung bei den Ice Aliens einzufangen, sich über Geschenke zu freuen und angenehme Gespräche zu führen. Am Ende waren sich alle einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war, die einmal mehr den familiären Charakter des Vereins repräsentierte.
Nach all den Geschenken und Überraschungen wollen wir natürlich nicht den Weihnachtsmann vergessen, bedanken uns recht herzlich bei ihm und laden ihn bereits jetzt schon für das nächste Jahr herzlich ein.
  
    
Eidadler Dortmund
Eisadler vor dem 200. Spiel
(LLW)  Zum letzten Spiel im Jahr 2019 empfangen die Eisadler am Freitag Abend die Real Stars aus Bergisch Gladbach. Spielbeginn im Eissportzentrum Westfalenhallen an der Strobelallee ist um 20 Uhr.
Die Mannschaft von Trainer Waldemar Banaszak erwartet mit dem Tabellendritten aus Bergisch Gladbach (10 Spiele/19 Punkte) einen hartnäckigen Verfolger, der zuletzt eine empfindliche Heimniederlage gegen Wiehl (2-8) einstecken musste. Daher werden die Real Stars um den Ex Dortmunder und Top Scorer Sebastian Schmitz auf Wiedergutmachung aus sein, und werden versuchen den Eisadlern die erste Saisonniederlage beizubringen. 
Für die ungeschlagenen Eisadler (Platz 2- 11 Spiele - 31 Punkte) wird es darum gehen auch das 200. Spiel in der Vereinsgeschichte erfolgreich zu bestreiten und den Druck auf den Spitzenreiter aus Wiehl aufrecht zu erhalten. Trainer Waldemar Banaszak hat allerdings mit einigen Aufstellungssorgen zu kämpfen: „Wir haben aktuell  einige Verletzungssorgen. So werden neben Mika Budzynski, Felix Berger, Dimitrij Esaulov, Robin Pietzko (alle verletzt), auch Matthew Genest-Schön und Daniel Tsakalidis krankheitsbedingt ausfallen. Allerdings soll das keine Ausrede sein, denn aufgrund des Kaders werden wir eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten. Wir stellen mit Keeper Sven Rotheuler die Nr. 1 der Liga und haben die beste Abwehr mit den wenigsten Gegentoren. Der Angriff hat sich eingespielt und so stehen aktuell 4 EAD Stürmer in den Top Ten der Liga. Es wird aber ohne Frage ein schwieriges Spiel, in dem wir Selbstbewusst auftreten werden,und das wir gemeinsam mit unseren Fans gewinnen wollen. Und da bald Weihnachten ist hat der Vorstand dem Trainer auch noch einen Wunsch erfüllt. Wenn alle Passformalitäten rechtzeitig erfüllt sind, dann wird es im Angriff noch eine Verstärkung geben.“
Die Eisadler Fans dürfen gespannt sein und werden dann erst Recht die Mannschaft mit vollem Einsatz unterstützen. 
Da es zum Jubiliäumsspiel hoffentlich noch etwas voller wird öffnet die Tageskasse um 19 Uhr.
  
    
Eifel-Mosel Bären
Eifel-Mosel Bären empfangen zum Jahresabschluss die EG Diez-Limburg 1b !!!
(HL)  Am kommenden Sonntag 22.12.2019 bestreiten die Eifel-Mosel Bären ihr letztes Spiel in diesem Jahr. Nachdem die Bären in den letzten 2 Spielen jeweils reisen mussten,  geht es am Sonntag ab 19 Uhr zu Hause gegen das Team der EG Diez-Limburg 1b.
Im Gegensatz zum letzten Vergleich gegen das 1b Team der Löwen Frankfurt, sind die Vorzeichen zu diesem Spiel ganz anders. Zu Hause gegen Diez-Limburg sind die Bären klarer Favorit. Bereits im Hinspiel konnte das Team um Trainer Michal Janega mit 10:2 das Eis als Sieger verlassen.  Schaut man sich die Tabelle an, steht Diez-Limburg mit 0 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dennoch dürfen die Bären nicht den Fehler machen den Gast von der Lahn zu unterschätzen. Die 1. Mannschaft aus Diez-Limburg  steht aktuell souverän auf Platz 1 der Regionalliga West (1 Klasse über der Hessenliga) und ist hier Anwärter auf die Meisterschaft. Ambitionierte Nachwuchsspieler bzw. Spieler die auf dem Sprung in die 1. Mannschaft stehen, erhalten somit bei der 1b Mannschaft die Möglichkeit sich zu zeigen und Spielpraxis zu sammeln.
Die Bären wollen nach der Niederlage in Frankfurt wieder zurück in die Erfolgsspur. Dies soll mit 3 weiteren Zählern gegen Diez-Limburg gelingen. Mit den vielen Fans und dem tollen Publikum im Rücken, soll ein erfolgreiches Jahr mit einem Sieg zum Jahresabschluss beendet werden. 
Im Rahmen des letzten Heimspiels haben sich die Bären noch etwas überlegt da sie im Verlauf der Woche von der Aktion „Hilfe für Nick“ gelesen haben. Da sich die Bären im sozialen Bereich bzw. bei besonderen Hilfsprojekten engagieren,  ist es eine Selbstverständlichkeit hier zu helfen. Neben Spendendosen wird es für die Zuschauer auch ein „Puck werfen“ geben.  Informationen  zu der Aktion „Hilfe für Nick“ und dem Puck werfen gibt es auf der Facebook-  sowie der Instagram Seite der Eifel-Mosel Bären.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Saale Bulls und Weihnachtsmann zu Gast im Nieskyer Eisstadion
(RLO)  Am Sonnabend, den 21.12.2019 empfangen die Tornados die Saale Bulls 1b im heimischen Eisstadion. Die Partie beginnt um 18.30 Uhr. Das ist bereits das zweite Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison.
Die erste Begegnung am 24.11.19 in Halle gewannen die Nieskyer klar mit 4:8. Allerdings fehlt an diesem Wochenende verletzungsbedingt Goalie Lars Morawitz im Kader der Tornados. Auch Verteidiger Sven Becher steht nicht zur Verfügung.
Am Samstag erwartet der ELV Niesky im Eisstadion traditionell den Weihnachtsmann. Der freut sich schon jetzt auf vielen eissportbegeisterten Nieskyer und Gäste, aber besonders auf die Kinder.
  


 Donnerstag 19.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
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