IHP NachrichtenDonnerstag 19.September 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| Deutscher Eishockey Bund Das deutsche Eishockey feiert 110-jährige IIHF-Mitgliedschaft (DEB) Das deutsche Eishockey feiert die 110-jährige Mitgliedschaft bei der International Ice Hockey Federation (IIHF). Am 19. September 1909 wurde Deutschland als sechstes Mitglied der damaligen Ligue Internationale de Hockey sur Glace (LIHG) aufgenommen. Bis heute zählt der Weltverband insgesamt 76 Mitgliedsverbände. Bereits 1908 – im Gründungsjahr der LIHG – fanden die ersten vom Weltverband organisierten Spiele auf deutschem Boden statt. Vier Teams traten vom 3. bis 5. November in Berlin gegeneinander an. Die erste von der IIHF ausgetragene Weltmeisterschaft außerhalb der Olympischen Spiele startete 1930 in Chamonix, musste aber nach dem Viertelfinale aufgrund der Witterungsbedingungen nach Berlin und Wien ausweichen. Es war die erste von acht Weltmeisterschaften auf deutschem Boden. Der Gewinn der Silbermedaille bei diesem Turnier konnte im Jahr 1953 wiederholt werden – beide Leistungen gelten bis heute als größte Erfolge einer deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei IIHF-Weltmeisterschaften. Auch die Eishockeyturniere bei Olympischen Spielen werden von der IIHF mitorganisiert. In der 110-jährigen IIHF-Zugehörigkeit des deutschen Eishockeys sind der Gewinn der Bronzemedaille in Lake Placid 1932 und Innsbruck 1973 sowie der jüngste Gewinn der Silbermedaille in Pyeongchang 2018 als größte Erfolge der deutschen Eishockeygeschichte einzuordnen. Seit der Aufnahme als IIHF-Mitglied bestritt die deutsche Nationalmannschaft insgesamt 1.439 Spiele. Hierbei stehen 541 Siege, 120 Remis und 778 Niederlagen zubuche. Seit 2007 spielt die Männer-Nationalmannschaft erstklassig. Mit der Frauen-Nationalmannschaft, der U20- und U18-Nationalmannschaft treten vier deutsche Auswahlen in der Top-Division an. Mit der „2020 IIHF U18 Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA“ findet vom 3. bis 9. Januar 2020 in Füssen das nächste IIHF-Turnier auf deutschem Boden statt. Franz Reindl, DEB-Präsident: „Der Deutsche Eishockeysport blickt mit Dank, Stolz, besonderen Höhen aber auch schwierigen Momenten auf 110 Jahre Mitgliedschaft in der Internationalen Eishockeyfamilie zurück. Wir haben in dieser Zeit in herausragender Weise von all unseren internationalen Partnern, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen profitiert. Wir sind heute sportlich mit der Nationalmannschaft und besonders der Profiliga DEL weltweit anerkannt. Mit unserem DEB-Konzept POWERPLAY 26 sind wir auf einem guten Weg, um unseren Sport weiter voranzubringen auf nationaler und internationaler Ebene." René Fasel, IIHF-Präsident: „Herzliche Gratulation dem Deutschen Eishockey-Bund zum Jubiläum. Als der DEB vor 110 Jahren sechstes Mitglied der IIHF wurde, zeigte er sich von Beginn an als aktives Mitglied, EM-Medaillengewinner und Gastgeber internationaler Turniere. Die Konkurrenz ist heute zwar viel größer, doch in den letzten Jahren hat das deutsche Eishockey auf dem Eis mit Olympia-Silber wie auch neben dem Eis mit Begeisterung in den Eishallen wieder Ausrufezeichen setzen können. Ich wünsche dem DEB für seine Ambitionen alles Gute und dass Eishockey weiter einen großen Platz im Herzen der deutschen Sportfans haben wird.“ Jürgen Arnold, DEL-Aufsichtsrat: „Die Deutsche Eishockey Liga fühlt sich geehrt, als Teil der deutschen Eishockey-Familie an der Entwicklung unseres Sports im internationalen Maßstab mitwirken zu können. Dies umso mehr, als die IIHF einer der traditionsreichsten und ältesten Sportverbände der olympischen Wintersport-Geschichte überhaupt ist. In nunmehr 110 Jahren seiner Mitgliedschaft hat sich das deutsche Eishockey stets sehr engagiert eingebracht und so einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass unserem Sport der Brückenschlag von der Tradition in die Moderne vorbildhaft gelungen ist.“ Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Für den DEB bedeutet die 110-jährige Mitgliedschaft ein Meilenstein im Kreis des internationalen Eishockeys. Mit der Aufnahme im Jahr 1909 entwickelte sich eine Vielzahl an internationalen Beziehungen, welche im sportlichen Austausch auf höchstem Niveau bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften im Senioren- und Nachwuchsbereich regelmäßig gepflegt werden. Die internationale Eishockeyfamilie ist für das deutsche Eishockey ein wichtiger Partner auf allen Ebenen des organisierten Sports. Als deutscher Eishockeysport muss es uns ein Anliegen sein, in Kooperation mit der IIHF und allen internationalen Partnerverbänden das Eishockey weltweit weiter zu entwickeln.“ |
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| Düsseldorfer EG Gegen Augsburg und Straubing – DEG geht auf Bayern-Tour (DEL) Für die Düsseldorfer EG geht es nach dem ernüchternden Saisonstart in ein komplettes Auswärtswochenende. Zum Auftakt (Freitag, 20. September, 19.30 Uhr) kommt es zu einem Wiedersehen mit den Augsburger Panthern – bereits das zehnte Aufeinandertreffen mit diesem Gegner im Jahr 2019 (2 x Hauptrunde 2018/19, 7 x Playoff-Viertelfinale). Zwei Tage später (Sonntag, 22. September, 19.00 Uhr) reist die Mannschaft von Trainer Harold Kreis zu den Straubing Tigers ins Stadion am Pulverturm! |
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| Krefeld Pinguine Gegen Iserlohn: Respekt-Spieltag gemeinsam mit Partner SWK (DEL) Seit dem 14. September findet in Krefeld die Woche des Respekts statt. 19 Institutionen beteiligen sich eine Woche lang mit vielen Aktionen im ganzen Stadtgebiet um für mehr Respekt im Alltag zu werben. Die Krefeld Pinguine beteiligen sich am Sonntag gegen Iserlohn (16:30 Uhr) gemeinsam mit Partner und Spieltagssponsor SWK mit einem Spieltag im Zeichen der Kampagne Respekt in Krefeld. Seit Samstag rufen SWK und die Pinguine deshalb dazu auf, ein kurzes Video unter dem Motto: „Was bedeutet Respekt für dich“ aufzunehmen und an den KEV oder an die SWK zu senden. Die fünf besten Einsendungen erhalten ein Fan-Paket, bestehend aus einem Trikot, zwei Eintrittskarten zum Spiel und einer Stadionführung für zwei Personen. Auch am Sonntag vor Ort wird es für alle Fans noch in der Fotobox die Möglichkeit geben, ein Statement zum Thema Respekt abzugeben. Natürlich stehen auch die Drittelpausen auf dem Eis und in den Umläufen komplett unter dem Motto „Respekt“. Außerdem sind die teilnehmenden Institutionen zu einem Sonderpreis ins Stadion eingeladen. Die Krefeld Pinguine werden das Respekt-Logo auch über die Aktionswoche hinaus während der kompletten Spielzeit 2019/20 auf ihren Warm-Up-Trikots für Medien und Fans sichtbar tragen. „Wir hoffen mit unserer gemeinsamen Aktion zum Abschluss der Woche des Respekts, der Kampagne nochmal eine große Plattform bieten zu können. Wir haben zwar keine Trikots auf denen wir das Logo so wunderbar präsentieren können, werden aber dennoch die Kampagne mit allen Statements der 19 teilnehmenden Institutionen, plakativ in unserem Hause ausstellen.“ So Dorothee Winkmann, Pressesprecherin der SWK. Intern bei der SWK hat diese Kampagne schon für viele angeregte Gespräche und Diskussionen gesorgt und wird auch zukünftig intern fortgeführt. |
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| Bayreuth Tigers Neu aufgestellt! Freiburg kommt in den Tigerkäfig (DEL2) Freitag, um 20 Uhr sind die Wölfe aus Freiburg zu Gast, die am letzten Sonntag den amtierenden Meister aus Ravensburg in die Knie gezwungen haben. Im Breisgau hat sich in den letzten Monaten ähnlich, wie bei den ersten Gegnern der Tigers in der neuen Spielzeit mit 10 Neuzugängen im Spielerkader viel verändert. Auf der Trainerbank führt der Trainer der britischen Nationalmannschaft Peter Russell das Kommando und Nr1. Goalie ist nun der frühere Tölzer Ben Meisner. Mit den Nordamerikanern Pither und Spiro im Sturm und Pageau in der Abwehr hat man neben dem verbliebenen Slowaken Balej drei von vier Kontingentstellen neu besetzt, was bisher ganz gut passt, denn genau diese drei führen die interne Scorerliste derzeit an. Mit Rückkehrer C. Billich wäre zusätzlich auch ein Revival der früheren Top-Reihe mit Linsenmaier und Kunz möglich, wenn nicht Letzterer bis auf Weiteres verletzt ausfallen würde. Ziel der Wölfe ist es jedenfalls nach sehr knappen Play-downs im Vorjahr, diesmal besser abzuschneiden und den Klassenerhalt früher zu sichern. Obwohl der Kader für Freiburger Verhältnisse der letzten Jahre diesmal schon recht üppig ist, will man ihn noch etwas verbreitern, und versuchte zuletzt gleich mehrere try-outs, die aber nicht erfolgreich verliefen. Besonders stark und effektiv agierten die Freiburger am ersten Wochenende im Powerplay (4 Treffer) – hier sollten die Bayreuther Strafen so weit wie möglich meiden. Sonntag geht es dann zu den Bietigheim Steelers. Bully ist dort um 17:00 Uhr wenn das langjährige Spitzenteam der Liga den Überraschungstabellenführer empfängt. Chefcoach Boisvert hat im Kader nicht ganz so viele Neue zu integrieren, aber einige Schlüsselpositionen wurden getauscht. Mit Williams und Brenner sind beide Torhüter neu im Ellental, wobei der Amerikaner als Stammgoalie anzusehen ist. Mit Schüle, Owens und Stephan hat man die Defensive sehr namhaft verändert und als Nebeneffekt auch weiter verjüngt, die zusammen mit den arrivierten Goc, Prommersberger und Hüfner ein echtes Bollwerk plus spielerische Offensivkraft bilden können. Vorne sind nur Breitkreuz und Laub neu im Stammkader, aber mit McKnight, Cabana, Hauner, Preibisch und Co. hat man auch vorher viel Angriffspower. Kurz gesagt, gehört Bietigheim wieder zu den absoluten Topadressen der Liga und werden die Oberfranken richtig fordern, wobei es den Bayreuther oft gelang die Spiele gegen dieses Spitzenteam sehr eng zu halten und man einige Partien in der Vergangenheit auch für sich entscheiden konnte. Mit 4 Punkten und Platz 2 der noch nicht wirklich aussagekräftigen Tabelle sind die Steelers ordentlich in die neue Saison gestartet, wollen aber noch mehr. Sponsor of the match für das Heimspiel am Freitag ist niemand geringeres als KAIZAA – „die Stimme der Tigers“, die mit dem Tigers-Song „Volle Ladung Leben“ einen Song gelandet haben, der seines Gleichen sucht. Die Jungs der Band werden leider nicht anwesend sein, da sie am Wochenende in Hamburg auf der Bühne stehen und ihr am 20.09. neu erscheinendes Album „Schrottplatz der Liebe“ promoten. Wir wünschen den Jungs einen geilen Auftritt und viel Erfolg mit dem ersten Album! Auch Tigerdompteur Kujala sieht das Duell mit Freiburg als äußerst interessant an: „ Ich habe die beiden Auftaktspiele der Wölfe auf Video gesehen und die haben nun wirklich ein ganz anderes Gesicht als im Vorjahr. Auch der Spielstil hat nicht mehr viel von früher, das wird eine knifflige Aufgabe“, fasst er seine Eindrücke zusammen. „Ich denke aber, dass auch wir unsere Qualitäten haben und bleibe optimistisch. Bietigheim ist dann nochmal etwas anderes aber auch dorthin fahren wir nicht, um die Punkte kampflos einfach abzugeben“, merkt man ihm die Vorfreude auf die nächsten Spiele an. Wie üblich liegt sein Hauptaugenmerk auf seinem eigenen Team. Juuso Rajala ist wieder wohlauf und voll im Training, womit er, bis auf Heider, vermutlich wieder aus dem Vollen schöpfen kann. „Die Tabellenführung war die ganze Woche überhaupt kein Thema, denn wir wissen das alles sehr gut einzuschätzen“, zeigt er auch, dass man sich nicht beirren lässt und einfach konsequent weiter arbeitet. Man darf davon ausgehen, dass es keine großen Änderungen in den Zusammenstellungen der Reihen geben wird. Mit der Rückkehr von Rajala hat man dann auch wieder einen Center mehr zur Verfügung, als z.B. in Crimmitschau um die schon etwas eingespielten Linien vermutlich wieder so aufzustellen wie vorher. Testspieler Rukajärvi ist an diesem Wochenende erneut dabei - danach wird sich der Club äußern, wie es mit dem finnischen Defender weitergeht. |
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| Dresdner Eislöwen Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kaufbeuren und Freiburg / ŠKODA-Gameday am Freitag mit KAMIQ-Premiere (DEL2) Für die Dresdner Eislöwen steht das nächste DEL2-Punktspielwochenende auf dem Programm: Am Freitagabend, 20. September 2019 um 19.30 Uhr erwartet Thomas Pielmeier & Co. die Mannschaft des ESV Kaufbeuren in der EnergieVerbund Arena. Am Sonntag, 22. September 2019 gastieren die Eislöwen beim EHC Freiburg. Erstes Bully ist um 17.00 Uhr. Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben gegen Landshut und Bad Tölz zu viele individuelle Fehler gemacht und zu wenig Chancen kreiert. Natürlich haben wir beide Spiele verloren, aber dennoch konnte ich auch einige positive Sachen sehen. Gerade im letzten Drittel am Sonntag hat man gesehen, dass das Team es kann. Wir müssen am Wochenende von Beginn an bereit und wach sein, um die Punkte nach Hause zu holen. Ich denke, dass uns gerade die heimische Kulisse morgen nochmals Rückenwind geben wird. “ Kevin Lavallée: „Wir haben uns die Woche im Training darauf konzentriert, alle Fehler der vergangenen zwei Spiele aufzuarbeiten und zu verbessern. Wir wissen, dass Kaufbeuren eine Mannschaft ist, die sehr schnell agiert und ordentlich Druck auf uns ausüben wird. Wenn wir als Team mit viel Energie, Leistung und Leidenschaft in das Spiel gehen, dann können wir morgen gewinnen.“ Tickets für das Heimspiel am morgigen Freitag gibt es nach wie vor im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der Eislöwen-Geschäftsstelle und an den Abendkassen. Zudem werden beide Spiele der Dresdner Eislöwen live auf SpradeTV übertragen. Der Spieltag steht ganz im Zeichen von ŠKODA: Im Rahmen des ŠKODA-Gamedayerwarten die Zuschauer nicht nur die Präsentation des neuen KAMIQ, sondern auch zahlreiche Aktionen zum Mitmachen. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. |
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| Löwen Frankfurt Zweites Auswärtsspiel - Zweites Derby (DEL2) Zweites Wochenende in der neuen DEL2-Saison und für die Löwen Frankfurt steht das zweite Derby an. Am Freitag, den 20. September sind sie zu Gast beim EC Bad Nauheim. Spielbeginn im Colonel-Knight-Stadion ist um 19:30 Uhr. Die Löwen feierten im ersten Heimspiel der Saison einen 5:3-Sieg gegen Heilbronn. In einer spannenden Partie führten die Löwen nach dem 1. Drittel mit 2:0 und konnten zu Beginn des 2. Drittels die Führung sogar ausbauen. Doch die Falken arbeiteten sich zurück in die Partie und kamen zum 3:3-Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss gelang den Löwen doch noch das Game-Winning-Goal durch Carter Proft, ehe Adam Mitchell noch ins leere Tor traf. Den roten Helm des clever fit Top Scorers trägt Steven Delisle, der gegen Heilbronn zwei Tore geschossen hat und ein Tor vorlegte. In der Scorer-Liste liegt er gleichauf mit Eddie Lewandowski, der bereits drei Treffer vorbereiten konnte. Die Bad Nauheimer schafften letzte Saison den direkten Einzug in die Playoffs. Das wollen die Kurstädter auch diese Saison wieder schaffen. Doch Trainer Christof Kreutzer weiß, dass das nicht einfach wird. Durch die neue Kooperation mit den Kölner Haien stehen einige Spieler auf dem Eis der Roten Teufel, die letzte Saison noch das Trikot der Löwen trugen. In den ersten beiden Saisonspielen sammelten die Bad Nauheimer zwei Punkte durch einen Heimsieg im Penaltyschießen gegen die Bietigheim Steelers. Anschließend gab es eine Niederlage gegen die Joker aus Kaufbeuren. In 20 Spielen in der DEL2 konnten die Löwen nur sieben Siege einfahren. 13 Mal jubelten am Ende die Bad Nauheimer. Dennoch spricht die Torbilanz mit 63:55 Treffern zugunsten der Löwen. In der Hälfte aller Begegnungen fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung oder im Penaltyschießen. Hinweise und Besonderheiten: Adresse: Colonel-Knight-Stadion, Nördlicher Park 25, 61231 Bad Nauheim Tickets: Tickets können online und an der Abendkasse erworben werden. Es gibt nur noch wenige Sitzplatzkarten. |
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| EHC Freiburg Auswärts nach Bayreuth, Familientag zu Hause gegen Dresden – das Wochenende des EHC Freiburg (DEL2) Die Spieltage drei und vier stehen auf dem Programm der noch sehr jungen DEL2 Saison. Zwei Spiele der Hauptrunde 2019/20 sind gespielt, Prognosen und Tendenzen sind noch sehr schwer zu erkennen, doch Fakt ist, das Freiburger Eishockey macht Lust auf mehr. Freitag: Das zweite Auswärtsspiel der Saison führt die Wölfe am Freitag nach Bayreuth zu den dort ansässigen Tigers. Das Team von Cheftrainer Petri Kujala ist nahezu perfekt in die Saison gestartet. Gegen die Tölzer Löwen stand zum Saisonauftakt ein Overtime-Sieg und gegen die Eispiraten Crimmitschau ein ungefährdeter Auswärtssieg für die Tigers auf der Anzeigetafel. Mit fünf Punkten thronen die Bayreuther derweil an der Tabellenspitze. Die Wölfe stehen jetzt vor der Aufgabe, den Tigers die erste Saisonniederlage einzuheimsen. Eröffnungsbully im Städtischen Kunsteisstadion Bayreuth ist um 20:00 Uhr. Sonntag: Kommenden Sonntag empfangen die Wölfe die Dresdner Eislöwen zum Familientag in der Echte Helden Arena. Das Spiel - bei dem EHC-Stürmer Chris Billich auf sein letztjähriges Team trifft - beginnt bereits um 17:00 Uhr zu einer familienfreundlichen Zeit. Außerdem gibt es für Familien vergünstigte Tickets. Die Dresdner Eislöwen haben sich ihren Saisonstart ganz sicher anders vorgestellt. Gegen Aufsteiger Landshut setzte es zuhause eine knappe Overtime-Niederlage und auch auswärts bei den Tölzer Löwen war in einem knappen Spiel für die Eislöwen nichts zu holen. Die Eislöwen werden daher alles daran setzen, das Kräftemessen im Breisgau zu gewinnen, die Wölfe wiederum werden einiges dagegen haben. Los geht’s am Sonntag um 17:00 Uhr zum Familientag in der Echte Helden Arena. Tickets für das Auswärtsspiel in Bayreuth gibt es im Onlineshop der Bayreuth Tigers. Karten für das Familientag-Heimspiel der Wölfe gibt es wie schon vergangene Saison auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Wie gewohnt können beide Spiele selbstverständlich auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden. |
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| EC Kassel Huskies Nur ein Spiel am Wochenende – Crimmitschau am Freitag zu Gast in Kassel (DEL2) Nach dem Auftaktsieg gegen die Löwen Frankfurt und der sonntäglichen Niederlage in Bietigheim, sind die Kassel Huskies an diesem Wochenende nur einmal gefordert. Am Freitag, ab 19.30 Uhr, treffen die Schlittenhunde vor heimischer Kulisse auf die Eispiraten Crimmitschau. Das für den Sonntag vorgesehene Auswärtsspiel in Landshut wurde wegen der noch laufenden Umbauarbeiten an der Landshuter Eishalle auf den 19. November verschoben. Welche Spieler Huskies-Trainer Tim Kehler am Freitag aufbieten wird, steht noch nicht genau fest. Einige Spieler waren Anfang der Woche krank, mit Nick Walters und Mark Ledlin haben zwei Spiele die letzten beiden Spiele pausiert. Vom DEL-Kooperationspartner aus Wolfsburg werden, wie schon am vergangenen Wochenende, wohl wieder Lois Spitzner und Eric Valentin im Huskies-Rudel stehen. Auch die Eispiraten Crimmitschau starteten mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Saison. Zum Auftakt gab es einen klaren 6:2-Erfolg in Heilbronn, ehe sich die Westsachsen am Sonntag den Bayreuth Tigers mit 3:6 im heimischen Sahnpark geschlagen geben mussten. Im Kader der Eispiraten hat sich über den Sommer relativ wenig getan. So verließen neun Spieler den Club, acht neue kamen hinzu. Komplett neu ist das Torhüter-Duo, welches nun aus dem Deutsch-Amerikaner Michael Bitzer und Youngster Mark Arnsperger besteht. Auch neu sind die beiden Import-Stürmer Alex Wideman (USA) und Austin Fyten (Kanada). Ganz frisch dabei ist Lukáš Vantuch. Der Tscheche hatte die gesamte Vorbereitung bei den Crimmitschauern absolviert und wurde vergangenen Freitag wegen des überraschenden Ausfalls von Julian Talbot lizenziert. Mit den Eispiraten haben die Huskies ja auch noch eine Rechnung aus der letzten Saison offen. In den Pre-Playoffs der vergangenen Saison setzten sich die Westsachsen mit 2:1 im entscheidenden dritten Spiel durch und schickten die Huskies in die Sommerpause. „Wir wissen aus der letzten Saison, dass es gegen Crimmitschau immer eine Herausforderung wird.“, erinnert sich auch Huskies-Trainer Tim Kehler. Darüber hinaus verloren die Huskies auch den Testspiel-Auftakt der laufenden Saison gegen die Eispiraten. Beim Turnier in Herne Mitte August hieß es am Ende 2:6 aus Kasseler Sicht. Wer das erste Duell der neuen Saison gewinnt, zeigt sich am Freitag ab 19.30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle. Kassel Huskies klettern über den Baumwipfeln Hoch hinaus ging es für die Mannschaft der Kassel Huskies am Mittwoch: Auf Einladung der Waldgaststätte „Hohes Gras“ traf man sich im Habichtswald am westlichen Rand der Stadt. Dort versorgte das Betreiber-Team die hungrige Mannschaft nach dem Eistraining mit leckerem Essen und Trinken und sorgte so für neue Kraftreserven, die auch dringend benötigt wurden. Denn nach der Verpflegung ging es in den angrenzenden Kletterpark. In luftiger Höhe kletterten und balancierten die Jungs, überwanden kleinere und größere Höhenängste und stürzten bisweilen – Gott sei Dank gut gesichert – auch mal in die Tiefe. Im Kletterwald Kassel gibt es acht verschieden schwierige Kletterparcours zwischen 2,5 und 15 Metern Höhe. Hier lernten die Eishockeycracks bald ihre Grenzen kennen - und sie zu überwinden. Bis zu 15 Meter geht es hoch in die Baumwipfel und dort über zitternde Seile, schwingende Hängebrücken und wackelige Baumstämme von einer zur nächsten Station. Huskies-Kapitän Alexander Heinrich war nach dem Ausflug jedenfalls zufrieden: „Teilweise war es nicht nur heftig anstrengend, sondern erforderte auch viel Mut“, so die Nummer 78. „Und es war eine schöne Teambuilding-Maßnahme abseits der Eisfläche“. Die Huskies danken dem Hohen Gras und dem Kletterwald Kassel für dieses tolle Erlebnis. |
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| ESV Kaufbeuren EISLÖWEN UND FALKEN SIND DIE JOKER GEGNER AM WOCHENENDE (DEL2) Die DEL2 Spieltage drei und vier stehen am kommenden Wochenende für den ESV Kaufbeuren auf dem Programm. Am Freitagabend um 19:30 Uhr gastieren die Joker dabei bei den Dresdner Eislöwen. Am Sonntag erwartet die Mannschaft um Kapitän Julian Eichinger dann die Heilbronner Falken in der erdgas schwaben arena. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr. Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Heimspiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen. ESVK Coach Andreas Brockmann kann am Freitag wohl fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Da bis auf Florin Ketterer nach aktuellem Stand der Dinge alle Spieler einsatzfähig sind und auch nur 19 Feldspieler auf den Spielberichtsbogen stehen dürfen, wird wieder ein Spieler pausieren müssen. Nicht zum Kader gehören wird aber Markus Schweiger. Der junge Nachwuchsstürmer wird am Wochenende mit der DNL Mannschaft um Punkte in Iserlohn kämpfen. |
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| EHC Lausitzer Füchse DANKE AN DIE SPONSOREN! (DEL2) Die Lausitzer Füchse möchten weiterhin ihren Sponsoren und Unterstützern auf diesem Wege Danke sagen. Viele große und kleine Sponsoren füllen den Sponsorenpool mit Leben. Genau das ist es, was die Gemeinschaft der Lausitzer Füchse stark macht. Deshalb möchten wir Ihnen die Sponsoren in loser Reihenfolge nennen und uns auf diesem Wege bei jedem Einzelnen für sein Engagement auch in dieser Saison bedanken. UNSER DANK GILT FOLGENDEN SPONSOREN: Getränke Schenker Fachgroßhandelsgesellschaft mbH IKR Richter Industrial Services GmbH Kästel Kollegen KREISEL GmbH & Co. KG NEG Niederschlesische Entsorgungsgesellschaft mbH POPP Fahrzeugbau GmbH Radio Görlitz GmbH & Co. Studiobetriebs-KG Schwella & Partner Steuerberatungsgesellschaft SDS Holz & Fenster GmbH Willms Weißwasser GmbH & Co. KG Adolf Würth GmbH & Co. KG Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH NBL Gebäudeservice- und Dienstleistungs GmbH Schloss Wackerbarth Sächsisches Staatsweingut GmbH Schmierstoffe und Filtertechnik Uwe Teller SCHLÜSSLER Feuerungsbau GmbH VSP-Event Wake and Beach Halbendorf WBS TRAINING AG ZVON-FAN-SHUTTLE MIT ZUSÄTZLICHEN STOPPS - FAN-ANREGUNGEN KURZFRISTIG AUFGENOMMEN Schon zum Heimspiel der Lausitzer Füchse gegen die Tölzer Löwen wird der ZVON-Fan-Shuttle drei zusätzliche Stopps einlegen. Zustiege sind nun auch möglich in Commerau am Gasthaus, Boxberg an der Sparkasse und Boxberg Am Schöps. „Ich danke den Füchse-Anhängern für ihre Vorschläge und dem ZVON und der RBO für ihr unkompliziertes, schnelles Reagieren“, ist EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach angetan: „Weitere Hinweise sind immer Willkommen, damit wir den Service stetig verbessern können.“ Neu ist auch die Abfahrtszeit für die Rücktour. Der Bus startet nun 30 Minuten früher. |
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| Deggendorfer SC DSC komplettiert Vorbereitung mit Doppeltest gegen die Blue Devils Weiden (OLS) Der Deggendorfer SC trifft zum Ende der Vorbereitung am kommenden Wochenende gegen einen Ligakonkurrenten aus der Oberliga Süd. Am Freitag auf heimischem Eis und am Sonntag in der Hans-Schröpf-Arena trifft das Team von Trainer Dave Allison zur Generalprobe vor der anstehenden Oberligasaison auf die Blue Devils Weiden. Nachdem beim Deggendorfer SC nach dem Abstieg aus der DEL2 ein großer Umbruch im Kader anstand, setzen die Blue Devils in ihrer Personalplanung auf Konstanz. Mit Ken Latta haben die Weidener einen erfahrenen Trainer in ihren Reihen, der nach seiner Verpflichtung im Januar 2018 nun in seine dritte Spielzeit bei den Oberpfälzern geht. Doch nicht nur neben dem Eis, sondern auch darauf gelang es den Weidener Verantwortlichen, den Großteil des Kaders zusammenzuhalten. Viele junge Spieler aus den eigenen Reihen werden angeführt von Routiniers wie Martin Heinisch, Marcel Waldowsky und Ralf Herbst. Auch ein paar bekannte Gesichter dürften die Deggendorfer Fans bei den Blue Devils ausmachen, denn mit Herbert Geisberger und Daniel Filimonow stehen gleich zwei Spieler im Kader der Oberpfälzer, die auch bereits für den DSC in der Oberliga aufs Eis gingen. Trotz der zahlreichen, alt eingesessenen Spielern, gibt es auch etwas frischen Wind bei den Weidenern. Mit Kontingentspieler Chase Clayton nahmen die Blue Devils im Sommer einen kanadischen Stürmer unter Vertrag, der zuletzt im kanadischen Universitätshockey tätig war. Die Fans des Deggendorfer SC dürfen also gespannt sein, wie sich die Allison-Truppe eine Woche vor Saisonstart gegen eine eingespielte Mannschaft wie Weiden präsentieren wird. Spielbeginn am Freitag in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr. Das Rückspiel am Sonntag in Weiden beginnt um 18:30 Uhr. |
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| ECDC Memmingen Doppeltest zum Abschluss: Indians gegen Königsbrunn (OLS) Mit zwei Testspielen gegen den EHC Königsbrunn beenden die Memminger Indians ihre bislang recht erfolgreiche Vorbereitung. Am Freitag (20 Uhr) gastiert der Bayernligist am Hühnerberg, alle Tickets für die Partie sind für 5€ an der Abendkasse erhältlich. Nur noch zwei Spiele, dann ist die anstrengende Vorbereitung des ECDC Memmingen Geschichte und die Oberliga-Saison beginnt. Bevor am ersten Spieltag allerdings der SC Riessersee in der Maustadt gastiert, haben die Rot-Weißen noch zwei anspruchsvolle Tests zu absolvieren. Gegner ist jeweils der EHC Königsbrunn, der in der Bayernliga mittlerweile zu den stärksten Teams gehört. Die ehemaligen Liga-Rivalen der Indians haben sich in den vergangenen Jahren eindrucksvoll nach oben gearbeitet, in der vergangenen Saison stand der 6. Platz nach der Hauptrunde der BEL. Der Kader der Pinguine ist auch durchaus prominent besetzt. Ex-Indianer Patrick Zimmermann zählt mit den Kontingentspielern Hayden Trupp und Jakub Sramek zu den torgefährlichsten Akteuren des EHC. Die Defensive mit den ehemaligen Sonthofnern Daniel Rau und Matthias Forster kann außerdem den mehrmaligen DEL2-Topverteidiger Dominic Auger aufweisen, der als Denker und Lenker des Teams, vor Torhüterin Jenny Harß, gilt. Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Maximilian Herrmann und Julian Becher, die in Königsbrunn eine neue sportliche Heimat gefunden haben. Bei den Indians gibt es vor dem Wochenende zuerst einmal schlechte Nachrichten aus dem personellen Lager zu verkraften. Marc Stotz und Lubor Pokovic fallen mit Verletzungen noch mehrere Wochen aus. Beide Verteidiger werden Anfang November wieder zurück im Spielbetrieb erwartet. Auch hinter Sven Schirrmacher steht für das kommende Wochenende noch ein Fragezeichen, wohingegen Samir Kharboutli sein Comeback nach Verletzung geben wird. Die Indians haben sich zum Abschluss der Vorbereitung eine besondere Aktion einfallen lassen. Sämtliche Tickets für das Spiel am Freitagabend gibt es für 5€ an der Abendkasse zu erwerben. Diese berechtigen außerdem zur freien Platzwahl, ausgenommen sind reservierte Sitzplätze. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren erhalten freien Eintritt zum Test-Finale am Hühnerberg. |
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| SC Riessersee Letztes Vorbereitungsspiel - SCR ist am Samstag beim ERC Sonthofen zu Gast (OLS) Die lange Vorbereitung neigt sich dem Ende zu und nach bisher 8 absolvierten Tests geht es zum neunten und letzten Spiel am Samstag nach Sonthofen. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Bereits letzten Freitag trafen beide Clubs aufeinander und am Ende stand ein ungefährdeter 6:1 Heimsieg der Weiß-Blauen auf der Anzeige. „Mit dem Ergebnis vom Freitag gegen einen direkten Gegner aus der Liga bin ich natürlich zufrieden. Auch mit Daniel Allavena, er hat gegen Sonthofen sehr gut gefangen und auch Ruhe ausgestrahlt. Was mir nicht gefallen hat, wie wir von hinten raus gespielt haben. Die Scheibe muss schneller laufen. Damit brachten wir uns immer wieder unnötig in Bedrängnis. Aber genau dafür ist die Vorbereitung da und wir können noch weiter daran arbeiten. Wir sind froh, dass es dann nächste Woche mit den ersten Punktspielen gegen Memmingen und dem Heimspielauftakt gegen Rosenheim richtig losgeht.“ so Trainer George Kink Tickets für das Oberbayernderby gegen die Starbulls Rosenheim am 29.September 2019 um 18 Uhr gibt es bereits bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ Außerdem bitten wir um Beachtung, dass unser Heimspiel (Spieltag 24) am Sonntag, 15.12.2019 gegen den EV Lindau auf 16 Uhr vorverlegt wurde! |
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| VER Selb „Live bedeutet: Du weißt nie, was passiert“ (OLS) Kai "the Voice" Losert geht in die zweite Saison als Stadionsprecher der Selber Wölfe. Im nachfolgenden Interview blickt er zurück auf seine Feuerprobe als Wölfe-Moderator. Auf Pleiten, Pech und Pannen, die er erlebt hat – aber auch auf die Highlights, die den routinierten Moderator im positiven Sinne aus der Fassung gebracht haben. Als Moderator bei Radio Euroherz war und ist er vielen schon bekannt gewesen. Der beliebte Hofer schafft es, mit seiner sympathischen und lockeren Art, Menschen mitzureißen. Kein Wunder, dass er sich schon allein deshalb für die Stelle als Stadionsprecher der Selber Wölfe mehr als empfohlen hat. Obwohl er im ersten Moment Respekt vor der neuen Aufgabe hatte, ist er heute doch sehr glücklich mit seiner Entscheidung: "Grundsätzlich bin ich für fast alles zu haben, was mit Sprechen und Moderieren zu tun hat. Aber ehrlich gesagt habe ich da schon ein wenig überlegt. Denn es ist in der Tat eine ganz andere Situation, wenn du im Radiostudio stehst und für Hörer moderierst, die du nicht siehst – oder ob du live vor einer riesigen Fan-Kulisse eine Ansage machen musst! Nachdem ich aber im Vorfeld viel Zuspruch von Fans und Bekannten bekommen hatte, habe ich zugesagt. Und aus meiner Sicht war es die richtige Entscheidung", erklärt Kai Losert. Eine Eishockey-Saison ist für jeden Beteiligten ein Feuerwerk an Erlebnissen und Emotionen – so auch für Kai Losert. Heimspiel für Heimspiel begibt er sich sprichwörtlich aufs Glatteis, steht zu Beginn einer jeden Partie im Mittelpunkt des Geschehens und im Gegensatz zum Radio sind hier alle Augen auf ihn gerichtet. Wie das Leben so spielt, läuft nicht immer alles glatt. Oder...? Losert: "Ja, es gab das ein oder andere peinliche Erlebnis in meiner Laufbahn. Vor einigen Jahren hatte es mich mal bei einer Videoproduktion mitsamt einer recht großen Videokamera aufs Eis gelegt. Gab natürlich Szenenapplaus – aber seitdem schaue ich immer, dass ich mich mit Straßenschuhen möglichst vorsichtig auf dem Eis bewege, damit sowas nicht mehr passiert. Aber wie es halt so ist – es passierte doch wieder! Im Heimspiel gegen die Hannover Indians in den Playoffs war´s soweit: Ich gehe gerade aufs Eis und will die Fans begrüßen, drehe mich einmal kurz um und komme mit einem Fuß auf die gerade frisch von der Eismaschine hergerichtete Fläche. Das Ergebnis: ein halber Rückwärtssalto, ein davonfliegendes Mikrofon – und ein sehr unsanftes Aufkommen. Für viele war es ein Schockmoment. Für mich war es wirklich nur peinlich, dass es mich so gelegt hatte." Mit einem Zwinkern ergänzt er: "Den Dachschaden hatte ich ja schon vorher…" Doch natürlich gibt es auch Erlebnisse, die dem Moderator Gänsehaut im positiven Sinne bereitet haben und auf die er sich stolz erinnert: „Das schönste Erlebnis hatte ich gleich vor dem ersten Heimspiel in der vergangenen Saison: Ich stehe auf dem Eis und will gerade anfangen. Da brüllt mir auf einmal jemand zu, dass ich auf die Tribüne kucken soll. Ich schaue rauf – und da sehe ich mein Konterfei auf einer Stadionfahne, die da munter geschwenkt wurde. Da hatte ich wirklich einen Moment lang einen Kloß im Hals, aber mich über diese Vorschusslorbeeren gleichzeitig wahnsinnig gefreut. Denn sowas bekommt man nicht oft im Leben zu sehen!" Sportmoderation ist an sich ja schon nichts für Anfänger. Erst recht nicht, wenn es um den schnellsten Sport der Welt geht. Wie fühlt man sich als Moderator während eines Eishockey-Spieles, wenn einem nichts durch die Lappen gehen darf? Wie bewahrt man hier einen kühlen Kopf? Der routinierte Kai Losert kennt die Antwort: "Da kommt einem natürlich schon ein wenig die Radio-Erfahrung entgegen. Beim Radio lernt man sehr gut, seinen Hörern mit Worten Bilder im Kopf zu generieren, damit sie sich sehr gut vorstellen können, was gerade passiert. Bei einer Sportmoderation ist das genauso und entsprechend bin ich da inzwischen recht entspannt. Es wäre gelogen, wenn ich sage, dass das alles so locker flockig von der Hand geht, denn der Livecharakter sorgt immer wieder dafür, dass man nie weiß, was passiert. Da versuche ich immer, möglichst in der Sprache der Fans zu reden und auch mal in einem gewissen Plauderton Emotionen zuzulassen. Und letztlich versorgt mich das Off-Ice-Team am Radiomikro immer mit den Informationen, die ich brauche, wie zum Beispiel Mannschaftsaufstellungen, Starting Six, oder ähnliches. Hier ist die Unterstützung immer sehr gut!" Trotz aller Begeisterung für diese Aufgabe – eine Eishockey-Saison bedeutet für alle Beteiligten auch Stress. Immer alles unter einen Hut zu bekommen: Familie, Hauptjob, Alltag – das erfordert eine gute Organisation und eine gewisse Gelassenheit. Auch für Kai Losert immer wieder ein Kraftakt: "Oh ja, das ist wirklich manchmal ziemlich Spitz auf Knopf. Ich merke das bei Heimspielen sehr oft, weil ich meistens direkt vorher noch im Radiostudio in Hof stehe. Da muss die Sendung entsprechend gut durchgeplant sein, damit ich rechtzeitig in Selb bin. Klappt aber dank der Kolleginnen und Kollegen und der Technik immer gut, weil wir uns aufeinander verlassen können! Im Vorfeld gibt es natürlich noch mehr zu tun: Ansagen für das kommende Spiel abklären mit Vereinsverantwortlichen und Sponsoren. Aktionen durchgehen mit dem Kanzelteam, den Coaches oder dem Off-Ice-Team. Eigene Skripte vorbereiten und schreiben – und noch so einiges mehr, was ich dann außer- und innerhalb der Sprecherkanzel brauche. Letztendlich geht sowas nur, wenn man mit Freude und Spaß an die Sache rangeht. Und das ist bei mir nach wie vor so!" Eine gehörige Portion Eishockey-Begeisterung gehört obendrein dazu und ist bei Kai Losert absolut gegeben: "Es begeistert mich, wie sich Menschen so schnell und wendig auf Schlittschuhen fortbewegen können. Dafür haben alle auf dem Eis meinen Respekt und meine Bewunderung. Es ist die Dynamik, die diese Sportart mit sich bringt: Als Zuschauer bin ich die ganze Spielzeit über gepackt von den schnellen Spielzügen und dass sich Spiele in Sekundenschnelle entscheiden oder sich drehen können. Es wird nie langweilig. Die Emotionen auf dem Eis sind wegen der Nähe zu den Beteiligten direkter spürbar. Gilt natürlich auch, wenn´s mal eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Eis gibt, aber das gehört eben dazu. Und gerade in Selb ist es die Fankultur, die schon als solches ein Erlebnis ist. So wie hier der Sport geliebt und gelebt wird und im Stadion miteinander gefeiert wird – da fühlt man sich einfach gut aufgehoben!" Die neue Saison steht direkt vor der Tür, alles steht in den Startlöchern. Auch die Vorfreude bei Kai Losert steigt: "Ich freue mich darauf, dass alle wieder vereint sind: die Spieler auf dem Eis, die Fans auf den Rängen, die Radio-, TV- und Fotokollegen auf der Pressetribüne – und die Stimmung, die das Vorwerk so einzigartig macht! Ansonsten freue ich mich auch darauf, viele Bekannte wiederzusehen. Sowohl auf den Rängen als auch bei den VER-Offiziellen und -Helfern, die im Übrigen einen Mega-Job machen, obwohl sie meist nur im Hintergrund agieren! Und natürlich auf gute Ergebnisse für die Selber Wölfe. Die Saison wird wieder hart und anstrengend für alle werden, aber egal: Es ist unser aller Lieblingssport! Losert abschließend: "Ein großes Dankeschön muss ich noch loswerden: Zum einen an unsere Frauen und Männer beziehungsweise Freundinnen und Freunde, die so manche Stunden auf uns verzichten müssen, wenn wir eishockeytechnisch unterwegs sind! Danke für euer Verständnis, auch wenn es manchmal hart ist. Und natürlich einen Riesendank an alle Fans, die mir immer so einen großen Support bei den Ansagen geben und mit denen es wahnsinnig Spaß macht, gemeinsam richtig gute Stimmung zu verbreiten!" |
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| Rostocker EC Berliner und Hamburger auf dem Speiseplan (OLN) Abwechslungsreich ist der Speiseplan für die Raubfische am kommenden Wochenende. Zum Auftakt gibt es am Freitagabend Berliner. Ab 20.00 Uhr stehen die Berlin Blues im dritten Testspiel den Rostock Piranhas gegenüber. Der Gegner aus der Hauptstadt ist zum ersten Mal in der Rostocker Eishalle und will mit „ jut jelaunten Bengels jute blaue Stimmung „ in der Eishalle verbreiten. Die Berlin Blues spielen in der Regionalliga Ost und verloren ihr Testspiel gegen den ECC Preussen am vergangenen Wochenende 3:12. Geführt wird das Team von Mannschaftsleiterin und Betreuerin Angela Zeranka. Der Rostocker Eishockeyclub bietet am Freitag allen Besuchern die Möglichkeit, sich kostenlos typisieren zu lassen und leistet damit seinen Beitrag zur Registrierungsaktion der DKMS. Der Einlass ist ab 19.00 Uhr. Ein weiterer Beitrag des Vereines ist die Versteigerung der Spielertrikots aus den Testspielen zugunsten der DKMS am Sonntag während der Drittelpausen im letzten Testspiel der Piranhas. Gegner ist schon traditionell der HSV Eishockey. Dieser ging als Sieger des Nordpokals aus der Saison 2018/ 19 der Regionalliga Nord vom Eis. Headcoach Dariusz Kaina und Co – Trainer Philip Hein haben auch in dieser Saison hohe Ziele für das Team gesteckt und wollen in Rostock erneut ein gutes Spiel abliefern. Spielbeginn ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr. |
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| EHC Königsbrunn Zwei Testspiele gegen Memmingen (BYL) Am Wochenende stehen für den EHC Königsbrunn gleich zwei Testspiele gegen die "Indians" des ECDC Memmingen auf dem Programm. Freitag sind die Brunnenstädter ab 20 Uhr zu Gast bei den Oberschwaben, Sonntags findet dann ab 18 Uhr das Rückspiel in der heimischen Eisarena statt. Der ECDC Memmingen spielte lange Zeit in der Bayernliga, die Verantwortlichen hatten dann die Zuschauerzahlen Jahr für Jahr steigern und ein schlagkräftiges Team formen können. 2017 war schließlich der Zeitpunkt gekommen, an dem der Verein den Aufstieg sportlich schaffte und das Risiko einging, in der semiprofessionellen Oberliga-Süd zu spielen. In der letzten Saison landeten die Indians nach der Hauptrunde auf dem sechsten Tabellenrang und schafften es in der Meisterrunde sogar auf Platz fünf. Für die neue Saison hat sich Memmingen gewappnet und ein paar neue Spieler verpflichtet. In der Defensive verstärkte sich der Verein mit dem 27-jährigen Dennis Neal, der in der letzten Saison in Landsberg spielte und dort zu den Leistungsträgern zählte. Vom Herner EV holten die Verantwortlichen Brad Snetsinger, der 32-jährige kanadische Stürmer erzielte dort 2018/2019 in 58 Spielen 85 Scorerpunkte. Dank einer Kooperation mit den Augsburger Panthern wurde der 19-jährige Russe Dennis Miller an die Indians ausgeliehen, um dort Praxis sammeln zu können. Der mit einer Förderlizenz ausgestattete Stürmer konnte schon in der Vorbereitung mit Toren überzeugen. Ein weiterer Neuzugang ist der 20-jährige Tscheche Samir Kharboutli, der junge Stürmer stammt aus dem DNL-Team des ERC Ingolstadt, dort erzielte er zuletzt in 35 Spielen 90 Scorerpunkte. Allerdings stehen dem gegenüber auch Abgänge, so verliess der 36-jährige Leistungsträger Jared Mudryk den Verein und beendete seine Profikarriere. Aktuell startete Memmingen schon ab dem 4. September in die Testspielphase, dort unterlagen die Indians im ersten Freundschaftsspiel nur knapp mit 2:3 gegen das starke DEL2-Team des ESV Kaufbeuren. Das war allerdings auch die bisher letzte Niederlage in der Vorbereitung, denn danach konnten die Indians alle Spiele für sich entscheiden. So gewann Memmingen danach mit 5:4 n.P. in Landsberg, beim letztjährigen Oberligameister Peiting konnte die Mannschaft sogar mit 5:2 triumphieren. Das Rückspiel gegen Peiting auf heimischen Eis war erneut vom Erfolg gekrönt, mit 6:0 gewannen die Indians gegen die Oberbayern. Zuletzt war die Mannschaft in Landsberg mit 5:2 siegreich. Gegen den EHC Königsbrunn sollen nun zwei weitere Erfolge eingefahren werden, ehe am 27. September die Oberliga in die neue Saison startet. Die Chancen dafür stehen gut, die Indians sind klarer Favorit in beiden Partien. Königsbrunns Trainer Peter Schedlbaur will in den letzten Trainingseinheiten an den Defiziten der Mannschaft arbeiten, doch bisher hat sich der EHC sehr gut geschlagen. Nach den überzeugenden Auftritten vom Wochenende standen für die Spieler noch ein Film- und ein Fototermin auf dem Programm, ehe es nun zum Duell mit den Indians kommt. Team-Manager Benny Lauer ist schon gespannt auf das Aufeinandertreffen mit dem starken Oberligisten: "Ich erwarte einen sehr starken Top-Gegner. Wir stecken momentan noch voll in der Vorbereitung. Die Spieler haben jedoch in den letzten Wochen hart und weitaus mehr gearbeitet, als in den letzten Jahren. Nach diesen beiden Spielen können wir noch besser analysieren und gezielt darauf hinarbeiten, was noch verbesserungsbedürftig ist und was nicht. Ich freue mich schon sehr auf die beiden Spiele gegen die Indians." |
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| ERV Schweinfurt Gegnercheck - Höchstadt Alligators (BYL) Zwei Tage, zwei Spiele, zweimal gegen Höchstadt! Am Freitag, den 20. September empfängt der ERV Schweinfurt vor eigenem Publikum den Oberligisten Höchstadter EC. Die zweite Partie gegen den HEC findet nur einen Tag später, am 21. September in Höchstadt statt. Vor allem auf die Defensive von Trainer Michael Dippold kommt an diesem Wochenende eine Mammutaufgabe zu. Seit der Bayernliga-Meisterschaft im Jahr 2018 sind die Oberfranken wieder in der Oberliga-Süd aktiv. In der vergangenen Saison belegten die Alligators um Kapitän Martin Vojcak in der Hauptrunde den neunten Tabellenplatz und qualifizierten sich somit für die Meisterrunde. In dieser belegte man anschließend ebenfalls den neunten Tabellenplatz und konnte sich nicht für die Playoffs mit der Oberliga Nord qualifizieren. Beim zweiten Aufeinandertreffen, am 21. September, veranstaltet der Höchstadter EC in Zusammenarbeit mit dem BRK Höchstadt und der DKMS Deutschland eine Typisierungsaktion im Kampf gegen den Blutkrebs. Das Team der Mighty Dogs unterstützt die Registrierungsaktion und hofft auf eine rege Beteilung auch aus den eigenen Reihen. Wer also die Typisierung im Dezember 2017 im Icedome verpasst hat, hat nun die Chance dies nachzuholen. Spieler im Fokus: Patrik Rypar - 70 Scorerpunkte 2018/19 für Schweinfurt: Mit dem 21-jährigen Stürmer kommt ein bekanntes Gesicht zurück in den Icedome. Nach nur einer Spielzeit in Schweinfurt wechselte Patrik zur Saison 2019/20 zum Höchstadter EC. In der abgelaufenen Bayernliga-Saison gelangen dem gebürtigen Fürther in 40 Spielen stolze 70 Punkte. Der Youngster zählte bei uns in Schweinfurt zu den Publikumslieblingen. Vitalij Aab - Erfahrung Pur! Zu Beginn der Saison 2017/18 wechselte der 39-jährige Stürmer vom Zweitligisten EC Bad Nauheim als Transferhammer nach Höchstadt. Sowohl in der Bayernliga als auch in der folgenden Oberliga-Spielzeit erwies sich Vitalij durch seine Erfahrung als wichtige Stütze im Kader der Höchstadter. Bereits 135 Punkte sammelte er in den beiden Jahren für die Oberfranken und landete auch in seiner zweiten Saison trotz verletzungsbedingter Pause auf Platz 2 der Höchstadter Scorerliste. Stimmen zum Spiel: Verteidiger Markus Babinsky: „Die beiden Spiele sind natürlich was Besonderes, nach acht Jahren im gleichen Trikot wird es ein komisches Gefühl sein auf der anderen Seite zu Spielen. Ich erwarte sehr schnelle Spiele und freue mich darauf ein paar alte Gesichter wiederzusehen – auf und neben dem Eis“. Torhüter Philipp Schnierstein: „Wie hat Uwe Krupp immer gesagt: „Es war nicht alles gut, aber auch nicht alles schlecht.“ Das trifft auch auf unsere beiden Auftritte zu. Mit meiner persönlichen Leistung kann ich noch nicht zufrieden sein. Dennoch versuche ich ruhig zu bleiben und im Training weiterhin hart zu arbeiten. Dann wird ein Fortschritt erkennbar sein. Positiv angetan war ich von der unglaublichen Stimmung gegen Haßfurt. Da war schon ordentlich Dampf im Kessel. Die gemeinsamen Jahre und viele positive Erinnerungen verbinden natürlich. Für ein alkoholfreies Bier und ein paar Späße ist nach dem Spiel jedoch genug Zeit. Vorher möchte ich meine alten Teamkameraden auf dem Eis einfach nur besiegen.“ Stürmer Daniel Tratz: „Natürlich ein sehr spezielles Wochenende nach neun Jahren in Höchstadt gegen die alten Kollegen zu spielen, mit denen man eine sehr erfolgreiche Zeit hatte. Und dann gleich zweimal an zwei Tagen. Wir brauchen uns überhaupt nicht zu verstecken und werden auch gegen Höchstadt wieder versuchen schönes und erfolgreiches Eishockey zu spielen.“. Stürmer Lucas Fröhlich: „Ich freue mich auf die Spiele. Es gibt im Eishockey für mich eigentlich nichts Schöneres als eine Meisterschaft zu gewinnen oder gegen alte Kollegen zu spielen.“. |
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| ESV Buchloe Freibeuter testen erneut zu Hause - ESV trifft am Wochenende auf Miesbach und Fürstenfeldbruck (BLL) Gleich zweimal treten die Buchloer Pirates in der seit letzter Woche laufenden Vorbereitungsphase an diesem Wochenende in eigener Halle an. Am Freitag empfangen die Mannen von Trainer Christopher Lerchner den letztjährigen Bayernliga-Finalisten TEV Miesbach (20 Uhr), ehe am Sonntag ab 18 Uhr dann der Ligakonkurrent EV Fürstenfeldbruck seine Visitenkarte in der Sparkassenarena abgibt. Nach dem gelungenen Auftakt mit dem 6:5 Erfolg über den ESC Geretsried am letzten Sonntag, wartet mit dem nächsten Bayernligisten Miesbach am Freitag gleich die nächste harte Nuss. Die Miesbacher gehören schließlich seit Jahren zu den Top-Teams der BEL. 2017 konnte man nach dem Aufstieg sogar für ein Jahr in der Oberliga spielen, ehe die Oberbayern dann im letzten Jahr wieder in der Bayernliga am Start waren. Dort spielte man als Vorrundenfünfter eine sehr solide Runde und konnte in der entscheidenden Saisonphase auch nochmals zulegen. In der Zwischenrunde qualifizierte man sich nämlich für die Playoffs, wo man sich in der Halbfinalserie glatt mit 2:0 Siegen gegen den HC Landsberg durchsetzte. Erst im Finale fand man gegen den späteren Champion und Oberliga-Aufsteiger Füssen seinen Meister. Viel verändern musste sich im Sommer bei TEV also nicht und in der Tat scheint man weiter auf Kontinuität zu sezten. So kann Trainer Peter Kathan, der zuvor selbst jahrelang für die Rot-Weißen gespielt hat, weiter auf eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern bauen. Und mit Bohumil Slavicek konnte man auch den Ausnahmespieler der letzten Saison behalten. Der 27-jährige Tscheche war mit 104 Scorerpunkten – darunter 54 Tore – nicht nur teamintern in 50 Partien der mit Abstand gefährlichste Stürmer, sondern auch ligaweit der Beste. Für die Buchloer Defensive dürfte Slavicek und das gesamte Miesbacher Team also eine echte Herausforderung werden. Interessant wird dann auch der zweite Test an diesem Wochenende. Denn das Duell gegen den EV Fürstenfeldbruck ist das erste und einzige Spiel in der Vorbereitung gegen einen Landesligakonkurrenten. Die Crusaders sicherten sich nach einem starken Schlussspurt in der vergangenen Spielzeit genauso wie die Buchloer die Teilnahme an der Aufstiegsrunde. Als Vorrundenfünfter landeten sie in der Parallelgruppe, wo man dann aber gegen starke Mitstreiter nicht wirklich ernsthaft um den Aufstieg mitspielen konnte. Dennoch besitzt der EVF seit Jahren eine ausgewogene Mannschaft, die sich vor allem im Saisonverlauf immer weiter steigern kann und sicherlich auch heuer wieder um die vorderen Plätze mitspielen will. Für die Buchloer also die optimale Gelegenheit, unter Wettkampfbedingungen weiter am Feinschliff zu basteln, um dann drei Wochen später bestens vorbereitet in die Punkterunde starten zu können. Dort trifft man zum Auftakt zu Hause übrigens genau wie am Sonntag auch ausgerechnet auf den EV Fürstenfeldbruck, weshalb der Test für beide Seiten wohl nochmals besonders aufschlussreich sein dürfte, welche Stärken und Schwächen der jeweilige andere aufweist. Zwischen den beiden Partien der 1. Mannschaft ist am Samstag auch wieder reichlich Nachwuchs-Eishockey in der Sparkassenarena geboten. Denn zum mittlerweile dritten Mal veranstaltet der ESV nämlich das Helmut-Streit-Gedächtnisturnier, das zu Ehren des 2017 verstorbenen Helmut Streit durchgeführt wird. Streit war lange Jahre Eismeister und in den verschiedensten Bereichen des Vereins ehrenamtlich tätig gewesen, vor allem dem Nachwuchs. Heuer kämpfen dabei ab 9:30 Uhr neben der gastgebenden Buchloer U17 auch die gleichaltrigen Teams des EV Königsbrunn, des EV Fürstenfeldbruck und die Spielgemeinschaft des ESC München/ESC Dachau um den Turniersieg. Über Zuschauer würden sich die Beteiligten dabei sehr freuen. |
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| EV Dingolfing Kräftemessen mit den Tigers - Der EV Dingolfing lädt zur Saisoneröffnungsfeier! Freier Eintritt zum Heimspiel am Samstag gegen den EHC Straubing (BLL) Vor knapp zwei Wochen hat sie begonnen, die Eiszeit für die Isar Rats. Einige Trainingseinheiten wurden bereits absolviert. Zeit, sich endlich mit einem Gegner zu messen. Im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier des EV Dingolfing am kommenden Samstag, den 21. September, wurde dazu der Städtevergleich gegen den ambitionierten Nachwuchs des EHC Straubing neu aufgelegt. Den Höhepunkt findet das Programm am Abend mit dem Spiel der Dingolfinger Ersten Mannschaft gegen den EHC Straubing. Da man mittlerweile auch seitens der Deutschen Eishockey Liga die Bedeutung einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit erkannt hat, wurde zusammen mit dem Deutschen Eishockeybund ein Nachwuchsförderprogramm ins Leben gerufen, wovon auch der EHC Straubing als Nachwuchsvertretung der Straubing Tigers deutlich profitiert. Sportliche Erfolge, wie etwa der Aufstieg der U17-Mannschaft in die Jugend-Bundesliga (U17 Division I Süd) sprechen eine deutliche Sprache. Schwere Brocken sind also zu erwarten für nahezu alle Mannschaften des Dingolfinger Nachwuchses. Los geht’s aber am Samstagvormittag zuerst um 9:15 Uhr mit der Lauflernschule und dem Training der U7. Um 10:40 Uhr trifft dann die U9 der Isar Rats auf ihr Straubinger Pendant. Ab ca. 12 Uhr geht es dann weiter mit dem Spiel der U13, bevor um 14:45 Uhr die U20 den Tag aus Sicht des Nachwuchses abschließt. Neben dem sportlichen Wettbewerb wird selbstverständlich auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Eine Grundversorgung mit Kaffee und Kuchen ist ganztägig gewährleistet. Auch findet ab dem Vormittag schon der Kioskbetrieb statt. Als besonderes Schmankerl wird zudem ab Mittag bis Abends selbstgemachtes Schaschlik angeboten. Um 18 Uhr folgt dann der Abschluss des diesjährigen Städtevergleiches, diesmal mit den Isar Rats in der Favoritenrolle, wenn der Bezirksligist EHC Straubing auf den Landesligisten EV Dingolfing trifft. Nach teils überzeugenden Auftritten in der Vorbereitung, unter anderem mit einem packenden Sieg gegen den Bayernliga-Finalisten TEV Miesbach, wird man sich im Dingolfinger Lager dennoch hüten, die Straubinger auf die leichte Schulter zu nehmen. Darüber hinaus ist anzunehmen, dass den Isar Rats auch das schwere Auswärtsspiel am Freitagabend beim Bayernligisten TSV Peißenberg in den Knochen liegt. Kein Grund also, mit angezogener Handbremse in die Begegnung mit den Straubingern zu gehen. Vor zwei Jahren konnte man diese Begegnung noch in der Punkterunde bestaunen, bevor es für den EHC Straubing nach einer enttäuschend verlaufenden Saison eine Klasse tiefer ging. In dieser möchte man jedoch mit einer jungen Mannschaft wieder angreifen und für frischen Wind sorgen. Nichts zuletzt dafür steht der neue Mann an der Bande der Straubinger, der direkt aus dem Nachwuchsbereich die Aufgabe als Coach der Seniorenmannschaft übernommen hat. Für die Dingolfinger Eishockeyfans ist Markus Weinzierl natürlich kein Unbekannter, lief der „Blueliner“ doch mehrere Jahre selbst für den EV Dingolfing auf und war nach seiner Laufbahn einige Zeit auch im Nachwuchsbereich aktiv, bevor es ihn in den Gäuboden zog. Mit Billy Trew steht auch auf der Dingolfinger Bande ein Trainer mit einer nicht ganz unbedeutenden Vergangenheit bei der gegnerischen Mannschaft, wird doch sein Trikot der Straubing Tigers mit der Nummer 41 im Rahmen eines Abschiedsspiels am 9. November unter das Straubinger Hallendach gezogen – eine Ehre, welche nur den ganz Großen eines Vereines zu Teil wird. Man darf also gespannt sein auf dieses Trainerduell. Die Fans der Isar Rats dürfen sich dabei auf ein noch intensiveres Eishockey-Erlebnis freuen. Im Zuge der Saisoneröffnungsfeier wird nämlich die neue Lichtanlage des EV Dingolfing eingeweiht. In den Drittelpausen findet außerdem die Vorstellung der neuen Dingolfinger U15-Mannschaft, sowie ein Toreschießen für Fans statt. Zu gewinnen gibt es neben Trikot und Dauerkarte auch brandneue Fanartikel der Isar Rats. Der EV Dingolfing freut sich auf einen spannenden und hoffentlich sportlich erfolgreichen Tag und lädt alle Mitglieder und Freunde des Vereins herzlich ein! |
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| SC Forst Saisonauftakt der Nature Boyz misslungen - Wanderers Germering deutlich überlegen (BLL) Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit, das erste Vorbereitungsspiel stand auf dem Terminplan. Erster Gegner waren die Wanderers aus Germering, die sich klar mit 12:3 (3:0, 4:2, 5:1) durchsetzten. Die Gastgeber, aktuell noch Bezirksligist und somit eine Liga unter dem SC Forst spielend, zeigten ganz klar deren Saisonziel, nämlich den angepeilten Aufstieg. Die Mannschaft hat sich im Sommer über enorm verstärkt und dürfte unter normalen Umständen das Saisonziel erreichen. Zwei Tage zuvor hatten sie Landesligist Trostberg mit 9:1 auf die Heimreise geschickt. Die Nature Boyz wurden durch vier U-20 Spieler vom TSV Peißenberg ergänzt. Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass sie nicht gewillt sind, das Spiel aus den Händen zu geben. Druckvoll bestürmten sie das Forster Tor, das anfänglich von Michele Fuhrmann gehütet wurde. Die Nature Boyz agierten ob der neu zusammengestellten Reihen etwas nervös und unsicher. Speziell in der Abwehr wurden ihnen einige individuelle Fehler zum Verhängnis, denn die Hausherren ließen sich nicht bitten, die Chancen zu verwerten. So verwunderte es nicht, dass nach dem 1. Spieldrittel eine 3:0-Führung auf der Anzeigentafel stand. Der Mittelabschnitt verlief ähnlich wie der erste, jedoch konnten sich die Gäste nun die eine oder andere Konterchance erspielen. Eine dieser Möglichkeiten nutzte U-20-Gastspieler Tim Vogl zum 4:1-Zwischenstand, auf Zuspiel von Anton Rauh und Tobias Dietz in Überzahl. Kurze Zeit später erzielten die Hausherren innerhalb von 3 Spielminuten drei weitere Treffer und erhöhten zum Zwischenstand von 7:2. Manuel Weninger war in der 38. Spielminute erfolgreich. Der in der 31. Spielminute eingewechselte Torhüter Markus Kieslich wurde bei den Gegentreffern sehr oft alleine gelassen. Oftmals staubten die einheimischen Torschützen Abpraller ab. Im letzten Spielabschnitt fielen noch weitere 5 Treffer für die Gastgeber, Forst konnte durch Roberto Gangemi lediglich noch einmal zählbar zuschlagen. Mit dem 12:3-Endstand ging ein Spiel verloren, das aufzeigte, dass Germering die reifere Spielanlage zeigte, sich personell gut verstärkt hat, wobei auf beiden Seiten noch wichtige Spieler fehlten. Trainer Stefan Roth hat jetzt zwei Wochen Zeit, um seine Mannen taktisch zu schulen und Spielzüge einzustudieren bzw. die studierten zu verbessern. Die Laufwege verliefen teilweise genauso unkontrolliert, wie auch die Zuspiele noch oft sehr ungenau vollzogen werden. Weiter gilt es, die individuellen Fehler einiger Spieler zu vermeiden. Das nächste Spiel findet am Freitag, dem 27.09.2019, um 19:30 in Peißenberg gegen die Wölfe aus Bad Wörishofen statt. |
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| Herforder EV Härtetest vor dem Liga-Start (RLW) Am Freitag könnte es in der Eishalle „Im kleinen Felde“ zu einem Wiedersehen kommen. Ab 20:30 Uhr gastiert der Oberligist Krefelder EV bei den Ice Dragons. Auf der Gegenseite erwarten die Ice Dragons einen alten Bekannten: Matyas Kovács schnürte in der vergangenen Saison noch die Schlittschuhe für den HEV. Nun möchte er mit dem KEV in der Oberliga auf Torejagd gehen. Am Sonntag steht für die Mannen um Jeff Job der letzte Test bei den Saale Bulls Halle auf dem Programm. Nachdem sich der HEV in dieser Woche nochmals personell verstärkt hat, gilt der Fokus von Jeff Job dem Ligastart in der kommenden Woche. Am nächsten Freitag (27.09.) starten die Ice Dragons auswärts bei den Dinslakener Kobras (20 Uhr), bevor am Sonntag das „Tierpark-Sonderspiel“ gegen Ratingen (ab 18 Uhr) auf dem Spielplan steht. „Wir müssen hart arbeiten am Wochenende und unsere Defizite minimieren“, fordert Job von der Mannschaft. Auf das Wochenende freut sich auch Verteidiger Niels Hilgenberg. „Die Spiele gegen stärkere Gegner bringen uns weiter, als gegen Teams wo wir mit 10:0 gewinnen“, so Hilgenberg und ergänzt: „Am Wochenende müssen wir jetzt den nächsten Schritt nach vorne machen und den ein oder anderen Oberligaklub ärgern“. Nach den ersten Trainingswochen zieht der Neuzugang aus Lauterbach ein positives Fazit. „Es gefällt mir hier sehr gut. Wir haben ein schnelles, starkes Team und werden von Spiel zu Spiel besser, was die Abläufe und das Zusammenspiel angeht“, reflektiert Hilgenberg. Definitiv ausfallen werden der angeschlagene Nils Bohle und Jan Linnenbrügger, der sich beim letzten Spiel eine Schulterverletzung zugezogen hat. |
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| Neusser EV NEV feiert am Samstag Saisoneröffnung (RLW) Die Zeit des „trostlosen“ Betonbodens in der Neusser Eissporthalle gehört der Vergangenheit an! Die Eismeister haben wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet und das Eis in gewohnter Qualität aufbereitet. Nun fiebert der NEV der offiziellen Saisoneröffnung entgegen, die am kommenden Samstag im Südpark stattfindet. Dann steht „Eishockey satt“ auf dem Programm, denn schon um 8 Uhr beginnt das Pre-Season-Turnier der Kleinschüler (U11), die sieben Gäste aus der ganzen Republik in der Quirinusstadt begrüßen. Im Anschluss daran findet nachmittags der schon traditionelle „Sponsored Run“ der Neusser Nachwuchsmannschaften statt, die Geld für die Jugendarbeit des Vereins sammeln. Höhepunkt ist um 19:30 Uhr das Spiel der 1. Mannschaft gegen einen hochkarätigen Gegner aus Belgien. Die Cold Play Sharks aus Mechelen nehmen an der BeNe-League teil, der gemeinsamen höchsten Spielklasse Belgiens und der Niederlande. Welches Potenzial in dem weitestgehend neu formierten Team steckt, deutete sich bereits vor zwei Wochen an, denn beim Neusser Gastspiel in Mechelen siegten die Sharks noch mit 9:4. Die Neusser Mannschaft hat sich trotz krankheits- und verletzungsbedingter Rückschläge intensiv auf die kommenden Aufgaben vorbereitet, und freut sich nun auf das Rückspiel gegen die Mannschaft aus Flandern, die schnelles und körperbetontes Eishockey erwarten lässt. „Wir haben uns im Rahmen unserer Möglichkeiten wirklich gut verstärkt“, zeigt sich Trainer-Rückkehrer Daniel Benske mit den Sommertransfers zufrieden, verweist aber auch auf den im Vergleich zur Liga-Konkurrenz sehr engen finanziellen Rahmen. „Nun geht es darum, uns peu à peu weiterzuentwickeln.“ Und da die Neusser Verantwortlichen hoffen, weitere Anhänger für den schnellsten Mannschaftssport der Welt begeistern zu können, ist der Eintritt für alle alten und neuen Eishockeyfans am Samstag frei! Es ist alles vorbereitet, mögen die Spiele beginnen! |
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| Ratinger Ice Aliens Ice Aliens gehen mit dem ersten Pflichtspiel in die Saison (RLW) Mit dem Pokalspiel gegen den Neusser EV bestreiten die Ratinger Ice Aliens ihr erstes Pflichtspiel der Saison. Nach dem Rückzug mehrerer Mannschaften aus der Regionalliga West hat der Eishockeyverband NRW einen Pokalwettbewerb ins Leben gerufen. An diesem Pokal nehmen die fünf Regionalligavereine aus NRW teil, sowie die vier erstplatzierten Teams der Landesliga NWR aus Bergisch-Gladbach, Dortmund, Grefrath und Wiehl. In der Hauptrunde spielen die Ice Aliens zunächst ein „Qualifikationsspiel“ gegen die Nachbarn aus Neuss, der Sieger bleibt im Pokalwettbewerb. Alle Landesligisten haben ein garantiertes Heimspielrecht, das nächste Spiele des Siegers findet demnach in Dortmund bei den Eisadlern statt. Nach der ersten KO-Runde werden die Partien erneut ausgelost. Die Ice Aliens haben sich bisher gut vorbereitet. Leider hat das Team in der vergangenen Woche eine Grippewelle ereilt, so dass noch nicht genau feststeht, wer am Freitag auflaufen wird. Dennoch sind alle zuversichtlich, dem Publikum und dem Verein eine spannende und engagierte Leistung zu präsentieren. |
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| Schönheider Wölfe Schönheider Wölfe empfangen den EV Pegnitz - Freitag Gastspiel beim ERSC Amberg (RLO) Nachdem die Schönheider Wölfe, inklusive dem Gastspiel am morgigen Freitag, dem 20.09.19, 20:00 Uhr beim ERSC Amberg, ihr bisheriges Vorbereitungsprogramm nur auswärts absolvieren konnten, steigt am kommenden Sonntag, dem 22.09.19, um 17:00 Uhr endlich auch die Heimspielpremiere in der Saison 2019/2020 im Wolfsbau Schönheide. Zu Gast ist der bayrische Landesliga-Vertreter EV Pegnitz, der mit den Double-Twins Eric und Chris Neumann anreist, welche erst im Frühjahr von Schönheide zu den Ice Dogs gewechselt sind. Inklusive des dreitägigen Trainingslagers in Nejdek ist das Spiel gegen Pegnitz dann bereits die vierte Partie innerhalb der letzten acht Tage und beendet somit eine doch sehr anstrengende Trainingswoche für die Wölfe. Zumindest mit den bisherigen Testspielergebnissen können die Erzgebirger zufrieden sein, wenngleich bis zum Meisterschaftsstart in zwei Wochen noch ein bisschen was zu tun ist. Wölfe-Coach Sven Schröder freut sich auf die Heimpremiere am Sonntag und gibt einen kleinen Rückblick, wie die bisherige Vorbereitungsphase gelaufen ist, was bis zum Ligaauftakt zuhause gegen die Eisbären Juniors Berlin noch ansteht und wie er den EV Pegnitz als nächsten Gegner einschätzt: "Pegnitz wird für uns nach den letzten zehn intensiven Tagen nochmal ein Kraftakt. Wie aber auch in den letzten Jahren, werden wir das auf unsere Art und Weise bewältigen. Die Ice Dogs werden in Absprache mit mir mit drei TK-Spielern auflaufen und für uns wird es zum Abschluss dieser Woche noch einmal ein richtiger Gradmesser. Danach haben wir noch zwei Wochen Zeit, um uns im Detail auf den Ligastart vorzubereiten. Wir können jetzt in unserem heimischen Wolfsbau trainieren und bekommen dadurch und durch die zwei weiteren Testspiele gegen Selb (27.09.19, 19:30 Uhr) und Amberg (28.09.19, 19:30 Uhr) am übernächsten Wochenende auch endlich Konstanz und Rhythmus." |
| Donnerstag 19.September 2019 | www.icehockeypage.de | ||
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