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September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 27.März 2018. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga West.


Deutscher Eishockey Bund
Frauen-Nationalmannschaft: Zum Saisonabschluss gegen Ungarn und Frankreich - Heimspiel in Memmingen / Hinterstocker: „Tore schießen hat höchste Priorität“
(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft trifft zum Saisonabschluss am 31.03.2018 um 17 Uhr in Memmingen auf Ungarn. Anschließend bestreitet die DEB-Auswahl am 02. (19.00 Uhr) und 03.04.2018 (12.00 Uhr) zwei Partien in Besancon gegen Gastgeber Frankreich.
Die Mannschaft trainiert vom 26. -  31.03.2018 unter der Leitung von Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker sowie Assistenztrainer Tommy Kettner und Torwarttrainer Andreas Jorde gemeinsam in Füssen. Bei den Spielen im Allgäu und im Osten Frankreichs wird Hinterstocker mit 19 Spielerinnen und zwei Torhüterinnen antreten. „Der Kader ist auch bei diesem Lehrgang zum Abschluss der Saison wieder leicht verändert.“ Neben der zuletzt noch verletzen Manuel Anwander kehren auch die in Amerika spielenden Laura Kluge, Tabea Botthof und Lena Düsterhöft zurück ins Team. „Wir wollen zum Saisonabschluss noch mal drei gute Spiele abliefern, höchste Priorität hat dabei das Tore schießen“, so der Frauen-Bundestrainer.


Straubing Tigers
Athletiktrainer für die Straubing Tigers
(DEL)  Die Straubing Tigers sind auf der Suche nach einem hauptamtlichen Athletiktrainer fündig geworden: Giovanni Willudda wird die neu geschaffene Stelle besetzen und die DEL-Profis in den Bereichen Kraft, Ausdauer und Athletik betreuen.
Giovanni Willudda hat während seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Ausbildung im Bereich Sport erhalten und war dort sechs Jahre als Sportausbilder tätig. Im Anschluss erfolgte ein Wechsel in die Fitnessbranche, dort sammelte der Familienvater unter anderem Erfahrungen in leitender Funktion sowie als EMS-Trainer.
Bei den Straubing Tigers wird sich der 34-Jährige vordergründig um die strukturelle Weiterentwicklung der Spieler sowie die Erstellung und Umsetzung eines ganzheitlichen Fitnesskonzepts kümmern.
„Für mich geht mit der Tätigkeit bei den Straubing Tigers ein Traum in Erfüllung. Ich freue mich sehr, dass ich mich nun aktiv miteinbringen und damit zum Erfolg des Clubs beitragen kann“, erklärte Giovanni Willudda im Rahmen der Vertragsunterzeichnung.
„Dass wir nun einen hauptamtlichen Fitnesstrainer haben, ist ein wichtiger Baustein in Sachen Professionalisierung des Clubs. Giovanni ist ab 1. Mai für uns tätig und wird, als eine seiner ersten Amtshandlungen, das Sommertraining der Spieler im In- und im Ausland begleiten sowie auch kontrollieren“, sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.


Kassel Huskies
Abschlussfeier findet am Donnerstagabend in der Orangerie statt
(DEL2)  Mit einer großen Feier möchten sich die Kassel Huskies am kommenden
Donnerstag, den 29. März in die Sommerpause verabschieden. Die Saisonabschlussfeier findet
am Schloss Orangerie Kassel statt und beginnt um 18.00 Uhr. Neben einigen persönlichen
Abschiedsworten der Geschäftsführung, Trainer und Spieler wird es auch die Möglichkeit geben,
Autogramme zu sammeln. Zudem lockt eine Tombola mit besonderen Preisen von unserem
Hauptsponsor Volkswagen AG, dem Autohaus Ostmann und der Orangerie.
-> Startschuss der Veranstaltung ist um 18.00 Uhr am Schloss Orangerie Kassel mit Live Musik
von der Musik-Legende Stolle & Band.
-> Geschäftsführer Joe Gibbs und Trainer Rico Rossi werden ein paar Worte an die Fans und
Sponsoren richten.
-> Anschließend wird die gesamte Mannschaft und das Betreuerteam präsentiert. Es wird die
Möglichkeit geben sich vom Team zu verabschieden und Autogramme zu sammeln.
-> Dazu wird es Musik von DJ Legende Chilly T und DJ René M. Bieler mit Untermalung von
Saxophonist Phunky Phil geben.


Deggendorfer SC
DSC sorgt vor ausverkauftem Haus für die erneute Serienführung
(OLS)  Der Deggendorfer SC meldet sich nach Auswärtsniederlage und dem damit 
verbundenen Serienausgleich eindrucksvoll zurück. Vor 2790 Zuschauern 
bezwang die Sicinski-Truppe die Moskitos Essen am Sonntagabend mit 6:3 
und geht damit in der Best-Of-Five-Serie erneut in Führung.
Die Hausherren erwischten auch gleich den besseren Start in die 
Partie. Gerade einmal zwei Minuten waren gespielt, als Kyle Gibbons 
René Röthke im Slot bediente und dieser trocken zum 1:0 einschoss. 
Doch die Antwort der Stechmücken ließ nicht lange auf sich warten. 
Knapp drei Minuten später traf Kyle DeCoste mit einem präzisen 
Handgelenkschuss zum 1:1. Nach diesem furiosen Start sollten 
allerdings, trotz zahlreicher weiterer Gelegenheiten, keine weiteren 
Treffer im ersten Abschnitt fallen. Dies sollte sich dann im zweiten 
Drittel ändern. Die Stadionuhr zeigte erst 15 gespielte Sekunden an,
als Kyle Gibbons vom Bully weg von Curtis Leinweber bedient wurde und 
direkt zum 2:1 verwandelte. Keine zwei Minuten später war es dann 
Gibbons, der bei einem schnell vorgetragenen Konter Leinweber bediente 
und der tanzte alleine vor dem Tor Gästekeeper Staudt aus und schob 
zum 3:1 ein. Doch erneut hatten die Gäste die passende Antwort parat. 
Nur 13 Sekunden später verkürzten sie durch Andrej Bires auf 3:2. 
Dieses Mal waren es allerdings die Hausherren, die ihrerseits 
zurückschlagen konnten. In der 29. Minute bediente Sergej Janzen im 
Powerplay mustergültig Curtis Leinweber, der Staudt mit einem präzisen 
Schuss unter die Querlatte keine Chance ließ. Die Moskitos jedoch 
ließen sich durch diesen erneuten Rückschlag nicht aus der Ruhe 
bringen und erzielten in der 30. Minute tatsächlich den 
Anschlusstreffer durch Tom Fiedler. Als schließlich Andrew Schembri in 
der 42. Minute auf 5:3 erhöhte, waren die Comeback-Fähigkeiten der 
Essener an diesem Abend allerdings endgültig erschöpft. Die Hausherren 
brachten das Ergebnis geschickt über die Zeit und konnten durch René 
Röthke in den Schlussminuten sogar noch einen drauflegen. Durch diesen 
Heimsieg und der dadurch verbundenen Serienführung können die 
Deggendorfer nun am kommenden Dienstag in Essen den Sack zu machen. 
Spielbeginn ist um 20 Uhr.


Hannover Scorpions
Scorpions brutal verpfiffen - Serie wird möglicherweise durch Schiedsrichter entschieden
(OLN)  Die 4:3 Auswärtsniederlage der Hannover Scorpions im dritten Playoff- Viertelfinalspiel in Rosenheim ist nach Ansicht vom Vorsitzenden der Hannover Scorpions Jochen Haselbacher wesentlich durch eine außerordentlich einseitige Sichtweise des Schiedsrichtergespanns entschieden worden. „Nicht nur bei der Verhängung der normalen Strafen waren einige der Entscheidung der Schiedsrichter unglaublich, wie auch das mehrfache Studium des Spielvideos belegt“, so Haselbacher. „Dass selbst der Fernsehkommentator die Anerkennung des dritten Gegentors gegen die Scorpions nicht ganz glauben konnte, spricht Bände“.
„Noch ein klareres "Torraumabseits" gibt es wohl nicht“, so Haselbacher, der über die Anerkennung des Tores fassungslos war.
„Dass die Schiedsrichter aber nicht nur dieses Spiel völlig einseitig verpfiffen haben, sondern mit ihren Entscheidungen auch möglicherweise die gesamte Viertelfinalserie entschieden haben, setzt dem ganzen den Gipfel auf“ so Haselbacher weiter.
Durch die Disziplinarstrafen gegen Dennis Schütt und Sebastian Lehmann sind diese auch beim Spiel am Dienstag in der Wedemark nicht spielberechtigt.
„Sich ausgerechnet die zwei Spieler rauszusuchen, die bereits eine Vorstrafe hatten und sie durch diese Strafe für das nächste Spiel aus dem Verkehr zu ziehen, stinkt einfach nur zum Himmel, betrachtet man die Situation, die die Schiris genutzt haben, um die Scorpions auch gleich für das vierte Viertelfinalspiel zu schwächen,“ so der Clubchef.
Ohne dass Dennis Schütt überhaupt ein Wort mit den Schiris geredet hatte - er hatte nur mehrfach auf das Eis geklopft, um auf einen Wechselfehler der Rosenheimer aufmerksam zu machen - erhielt er eine 10 Minütige Disziplinarstrafe.
Ähnlich war es bei Mannschaftskapitän Sebastian Lehmann. Er hatte nach einem brutalen Angriff eines Rosenheimer Spielers auf Chad Niddery nach Spielende einem Linesman als Kapitän gegenüber geäußert, dass die heutige Schiedsrichterleistung wohl nicht optimal war und wird dafür auch für das vierte Spiel gesperrt.
„Ich habe in über 30 Jahren Eishockey sehr viel erlebt, unter anderem als Aufsichtsratsmitglied der DEL und als Vizepräsident des Deutschen Eishockeybundes, aber einen derart gezielten, einseitigen Eingriff in den sportlichen Werdegang einer Playoff Serie habe ich noch nicht erlebt“, so Haselbacher.
„Ich überlege sehr ernsthaft, ob ich mein jahrzehntelanges Engagement kurzfristig komplett beende, da derartige Vorkommnisse wirklich nichts mehr mit Sport zu tun haben“, so Haselbacher abschließend.


EHC Bayreuth
Rettet den EHC - Wir sind alle Eishockeyfans!
(BBZL)  Wie viele bereits in den Medien gelesen haben, hat der EHC Bayreuth ein großes finanzielles Problem. Altlasten in Höhe von etwa 100.000 Euro aus den Jahren 2013-2016 sind aufgetaucht, die allesamt noch aus dem Profibetrieb der damaligen 1. Mannschaft des EHC Bayreuth stammen. Seit letztem Jahr ist das DEL2 Team nun in eine GmbH ausgelagert, der Stammverein kann sich nun vollends auf den Nachwuchs konzentrieren, allerdings auch ohne die natürlich wesentlich höheren Einnahmen durch ein Sponsoring einer Profimannschaft. Der Verein alleine schafft es nicht, diese Altlasten zu stemmen!
Wir haben bereits durch einige Gönner einen ordentlichen fünfstelligen Betrag zusammengetragen, jetzt gilt es, diesen zu vergrößern, um die Altlasten endgültig vom Tisch zu bekommen. Durch erste Gespräche mit den zuständigen Krankenkassen wurde klar, dass unsere Bemühungen durchaus erfolgversprechend sind!
Jeder Euro hilft unseren sechs Nachwuchsmannschaften und der Laufschule weiterhin eine Heimat geben zu können! Wer noch Fragen hat oder Infos benötigt, kann uns gerne unter vorstand @ehc-bayreuth.de kontaktieren. Selbstverständlich stellen wir auch Spendenquittungen aus.
Mit einem Klick auf den Spenden-Puck siehst Du wie einfach das ist.
Bitte unterstützt uns und helft mit! Der EHC Bayreuth soll und darf nicht sterben!


Pforzheim Bisons
Bisons sorgen für spannendes Saisonfinale
(LLBW)  Die Bisons unterlagen am letzten Spieltag der Landesligasaison 2017/18 vor 400 Zuschauern dem Meister EHC Freiburg 1b mit 3:4 (1:0/1:1/1:2) nach Penaltyschießen.
Vor dem Spiels begrüßte der Vorstandsvorsitzende des 1.CfR Pforzheim, Markus Geiser, die vielen Vereine, die die Bisons in diesem Spiel unterstützten und den Erhalt der Spielstätte feierte, denn durch den Verkauf der Eishalle an die Brauhaus Pforzheim GmbH wird der Eissport für mindestens zehn Jahre garantiert.
Das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag, denn nach nur 38 Sekunden netzte Vladimir Viller zur 1:0-Führung für die Bisons ein. Nur eine Minute später hätte Steffen Bischoff nachlegen können, doch Constantin Haas im Kasten der Wölfe verhinderte den zweiten Einschlag. Freiburg kam anschließend besser ins Spiel und kam in der sechsten Minute zur ersten nennenswerten Möglichkeit. Beide Mannschaften zeigten in dieser Phase einen offensiven Schlagabtausch. Drei Minuten vor dem Ende nahm Timo Linsenmaier maß, die Scheibe wurde von einem Verteidiger der Bisons abgefälscht und Tobias Nuffer konnte den Puck mit der Fanghand aufnehmen. Die letzten Minuten gehörten den Breisgauern, doch der Goalie der Bisons verhinderte den Ausgleich. Der Mittelabschnitt gehörte den Gästen aus Freiburg. Nach nur 80 Sekunden war Tobias Nuffer ohne Chance und die Freiburger bejubelten den Ausgleich durch Dan-Julian Zehner. Die jungen Wölfe kamen nun zu mehren Großchancen. Marco Schultis hatte die beste Gelegenheit als er plötzlich allein vor Nuffer auftauchte, der mit einer Glanzparade die Freiburger Führung verhinderte. Danach befreiten sich die Bisons etwas und kamen durch Valentin Pustovitov zur ersten Chance im zweiten Drittel, auch hier war der Goalie auf der Höhe und sicherte die Scheibe im Nachfassen. Anschließend wurde es brenzlig für die Bisons, denn die beiden Unparteiischen, die viel laufen ließen, schickten in kurzer Zeit gleich drei Bisons auf die Strafbank. Die beste Chance zur Freiburger Führung vergab Timo Linsenmaier, der nur das Gestänge traf (36.). Drei Minuten vor der Pause musste ein Freiburger gleich für vier Minuten in die Kühlbox. Die Bisons nutzten den Platz und sechs Sekunden vor der Sirene stellten die Bisons den Spielverlauf auf den Kopf. Sergej Wittmann sorgte für die 2:1-Führung und die St.-Maur-Halle verwandelte sich zu einem Hexenkessel. Die Stimmung auf der Tribüne kannte auch im letzten Drittel keine Grenzen. Durch drei weitere Strafzeiten gegen Freiburg hatten die Cracks von Coach Ken Filbey die große Möglichkeit die Führung auszubauen. Doch mit vereinten Kräften verhinderten die Gäste den möglichen Gegentreffer. Kaum waren die Breisgauer komplett, schon klingelte es zum 2:2-Ausgleich. Der Schuss von Tobias Bräuner fand unglücklich aus Pforzheimer Sicht den Weg hinter die Linie (45.). Nur eine Minute später sorgte Aaron Kupzick für die erste Führung des EHC Freiburg 1b. Nun sah es danach aus, dass die Freiburger die Meisterschaft holen würden, doch die Bisons gaben nicht auf und kämpften weiter. Eine Auszeit von Ken Filbey sollte noch einmal die Kräfte der Bisons freisetzen. Sechs Minuten vor dem Ende feierten die Zuschauer den 3:3-Ausgleich durch Benjamin Frick frenetisch. Besonders die angereisten Fans der Eisbären Balingen waren erfreut über den Ausgleich, denn bei einem Sieg der Bisons wären die Eisbären Meister der Landesliga. Steffen Bischoff hatte zehn Sekunden vor dem Ende der Partie den Siegtreffer der Bisons auf dem Schläger, doch die Scheibe ging knapp am Gehäuse vorbei. Somit ging es ins Penaltyschießen. Die Bisons wechselten den Goalie und nun stand Andreas Hellweger zwischen den Pfosten. Während die Bisons keinen Penalty verwandeln konnten, waren die Freiburger durch Timo Linsenmaier erfolgreich und nahmen den Zusatzpunkt mit in den Breisgau. Durch die beiden Punkte sind die Freiburger nun punktgleich mit den Eisbären. Da sie den direkten Vergleich gegen die Balinger knapp für sich entschieden haben (7:3, 3:5), gewannen die zweite Mannschaft des Zweitligisten die Meisterschaft und steigen somit in die Regionalliga auf.
Die Bisons feierten anschließend mit den Fans und vor allem mit dem Fanclub „Puck Pirates“, die ihre Mannschaft nicht nur bei den Heimspielen anfeuert, sondern auch bei allen Auswärtsspielen präsent ist.
Nun beginnt für die Bisons die Sommerpause und die Planung für die kommende Saison kann nun beginnen. Die neue Spielzeit wird voraussichtlich im Oktober starten.


Black Eagles Reutlingen
FSV Schwenningen - TSG Reutlingen Black Eagles 13:2 (5:0; 5:1;3:1)
(LLBW)  Einen Abend zum Vergessen erlebten die Black Eagles der TSG Reutlingen am vergangenen Samstag beim FSV Schwenningen. Mit 13:2 mussten sich die Black Eagles dem Tabellenletzten geschlagen geben. Nach ausgeglichener Anfangsphase kamen die Gastgeber durch gute Einzelaktionen nach rund 4 Minuten schon zum 2:0. Die Black Eagles hatten wenig entgegen zu setzen, da das Zusammenspiel nach vorne hakte. Weitere drei Treffer im ersten Drittel brachten die Vorentscheidung. Leider gelang es auch nicht in der Defensive den Kasten zuzustellen, um wenigstens das Ergebnis zu halten. Erst beim Stande von 7:0 brachte Jan Schmitt seine Farben zum ersten Mal auf die Ergebnistafel. Erfolgreich für die Black Eagles war lediglich noch Tobija Feierabend mit dem 13:2. Schnell abhaken war deshalb die Devise, um im letzten Saisonspiel am Samstag gegen EKU Mannheim 1b nochmals punkten zu können. Mit einem Sieg könnten die Black Eagles lediglich noch auf den sechsten Tabellenplatz vor rücken.


Diez-Limburg Rockets
Rockets wollen sich das Momentun zurückholen
(RLW)  Ab sofort gibt es keinen Plan B mehr: Siegen oder fliegen. Do or die. Wenn nicht jetzt, wann dann? Die EG Diez-Limburg liegt in der Finalserie gegen den Herforder Eishockey Verein nach zwei Niederlagen mit 0:2 hinten. Den Ice Dragons fehlt nur noch ein Sieg zur Meisterschaft in der Regionalliga West. Die Rockets müssen jetzt abliefern - und sind extrem gewillt, genau dies ab Gründonnerstag zu tun. Spiel drei der Serie steigt von 20.30 Uhr an in der Diezer Eissporthalle.
„Bei einem Finale musst du quasi permanent 100 Prozent abrufen“, sagt EGDL-Trainer Arno Lörsch. „Das haben bei uns in den ersten beiden Partien leider nicht alle Spieler geschafft. Und schon 99 Prozent können dann zu wenig sein gegen eine Mannschaft wie Herford, die eben alles abgerufen hat in Spiel 1 und 2. Wir müssen jetzt alle Entschuldigungen vom Tisch wischen und jegliche Nebengeräusche ausschalten. Wir wollen und werden uns von nichts mehr ablenken lassen und uns zurück in diese Serie kämpfen."
In beiden Spielen haben Kleinigkeiten gefehlt, die in den Play-offs eben den Ausschlag geben können. Weder beim 0:4 im ersten Spiel und schon gar nicht beim 3:4 in Spiel zwei waren die Rockets chancenlos. Einzig die Qualität im Abschluss war nicht gleichbleibend hoch. Und so konnte sich HEV-Keeper Kieren Vogel immer wieder stark in Szene setzen. „Vogel ist ein Faktor, na klar, er hat überragend gehalten. Aber das hat auch Constantin Schönfelder getan. Daran hat es bisher nicht gelegen. Vielmehr sind jetzt die Führungsspieler gefragt, die ich noch mehr in die Pflicht nehmen werde. Und wir werden ganz sicher auch neue Impulse setzen in den Reihen." 
Dass die EGDL in den Finals bisher nur 1,5 Tore im Schnitt geschossen hat, ist aber auch der überragenden Defensivarbeit der Ice Dragons geschuldet. Zum Vergleich: In der Hauptrunde haben die Rockets im Schnitt 6,4 Tore pro Spiel erzielt. Und auch gegen Herford stets ihre Tore gemacht. „Wir wissen, dass wir es können. Und das werden wir jetzt auch zeigen", sagt Lörsch.
Natürlich hat sich der Trainer extrem darüber geärgert, dass nicht schon in Herford die Wende und der Serienausgleich gelang. „Im ersten Drittel haben wir super gespielt, hatten den Gegner im Griff und lagen völlig verdient in Führung. Im zweiten Drittel haben wir zu oft auf der Strafbank gesessen. Zwar haben wir sehr stark in Unterzahl gespielt, dennoch hat das Kraft gekostet. Im letzten Drittel haben wir dann mit unheimlich viel Leidenschaft agiert. Herford hat den Vorsprung klasse verteidigt. Aber wir hatten in dieser Phase eben auch kein Scheibenglück."
Für Donnerstag ist die Marschroute der Rockets klar: „Wir können in diesem Spiel nur gewinnen. Alle denken, wir sind schon geschlagen. Aber wir haben es in der Hand, das Momentum in dieser Serie noch einmal zu drehen. Und dafür werden wir alles geben. Außerdem heißt es nicht ohne Grund: Der dritte Sieg in der Serie ist immer der schwerste. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Donnerstag die Serie wieder spannend machen. Ich glaube fest an diese Mannschaft und an ihre Möglichkeiten."


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Dienstag 27.März 2018
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