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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Michael Wagner geht in sein drittes Jahr bei den Weserstars. Der 22-Jährige, der im Iserlohner Nachwuchs spielte und zuvor für die Eisbären JUniors aufs Eis ging, konnte zuletzt in 24 Partien 4 Tore und 7 Assists erzielen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten 

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 22.November 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Verbandsliga Nord.


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
U20 Future Challenge: Erfolgreicher Abschluss für U20-Nationalmannschaft
U20 wahrt weiße Weste: Die U20-Nationalmannschaft gewinnt auch das dritte und letzte Spiel der U20 Future Challenge in der weeArena in Bad Tölz mit 4:3 (1:0; 2:2; 0:1; 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Tölzer Löwen.
Nach anfänglicher optischer Überlegenheit der Gastgeber konnte sich die Mannschaft um U20-Bundestrainer Christian Künast immer besser ins Spiel arbeiten und prompt die 1:0-Führung erzielen. Lokalmatador Constantin Ontl war es, der sich die Scheibe hinter dem gegnerischen Tor erarbeitete und maßgenau in den Slot auf Yannik Wenzel spielte. Der versenkte den Puck ohne zu zögern unter der Latte. Ontl und Busch hatten im Anschluss noch die Möglichkeit zu erhöhen, scheiterten aber an Mike Böhm im Kasten der Tölzer.
Die Löwen kamen bissig aus der Kabine zurück und drängten auf den Ausgleich. In doppelter Überzahl bot sich ihnen dann die Gelegenheit dazu, doch Hendrik Hane im Tor der deutschen Auswahl parierte gleich zwei Mal hintereinander glanzhaft. In der 29.Minute musste er sich dann aber doch geschlagen geben. Der U18-Nationalspieler Leon Hüttl schloss einen Schuss von der blauen Linie zum 1:1-Ausgleich für seinen Heimatverein ab. Dann ging es Schlag auf Schlag. Erst erhöhte Schlager für die Gastgeber, kurz darauf traf Valentin Busch zum 2:2 und Tim Brunnhuber brachte in Überzahl die 3:2-Führung kurz vor der zweiten Pause.
Johannes Sedlmayr brachte die Tölzer in der 53.Spielminute per Rückhandtreffer noch mal zum Ausgleich. Wenig später hatten Kiefersauer und Busch beide per Alleingang den Siegtreffer auf der Kelle, fanden aber keinen Weg an Böhm vorbei. Im anschließenden Penaltyschießen war es lediglich Dani Bindels der für die Deutschen Farben treffen konnte, was am Ende aber reichen sollte, denn Hane parierte auf der anderen Seite alle drei Schüsse der Tölzer Löwen.
Christain Künast, U20-Bundestrainer: „Wir haben heute aus dem letzten Test vor der anstehenden WM-Vorbereitung noch einige wichtige Erkenntnisse ziehen können. Was die Eintscheidungen für das Trainerteam bezüglich der Nominierung natürlich nicht leichter macht. Ein großer Dank gilt den Tölzer Löwen, die hier wirklich mit einer top besetzten Mannschaft angetreten sind.“


Deutsche Eishockey Liga  (DEL)
DEL kooperiert mit SAP bei der Datenanalyse
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und das Walldorfer Software-Unternehmen SAP bauen ihre Technologie-Partnerschaft aus: Ab sofort nutzt die DEL die Lösung SAP Analytics Cloud zur Auswertung von Spieldaten sowie zur Erstellung von Analysen. Mit SAP Analytics Cloud kann die DEL nun Spieldaten aus allen aktuellen Liga-Spielen, aber auch aus den vorangegangenen 23 DEL-Spielzeiten analysieren und in Form von Statistiken aufbereiten und visualisieren. So entstehen Analysen, die echte, interessante Einblicke eröffnen – zu jedem einzelnen Spieler sowie jedem DEL-Team.  
„Die Kooperation zwischen DEL und SAP zeigt, wie Technologie das Eishockey transparenter und das Spielerlebnis noch intensiver gestalten kann. Mit SAP Analytics Cloud hat die DEL Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen und Statistiken, die dem DEL-Redaktionsteam eine fundierte Berichterstattung ermöglichen und den Fans das Spielgeschehen so noch näher bringt“, erklärte Milan Cerny, der bei SAP Global Sponsorships für Technologie und Innovationen zuständig ist. 
„Spielerstatistiken und Informationen über einzelne Spieler und das gesamte Team sind ein wichtiger Bestandteil unseres Sports“, sagt DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke: „Die DEL freut sich, mit SAP einen überaus innovativen Partner an ihrer Seite zu wissen, der das Bedürfnis der Fans nach Zahlen und Fakten stillen kann.“
SAP Analytics Cloud ist Teil des SAP-Leonardo-Portfolios. Die Lösung läuft auf der SAP Cloud Platform und hat Zugriff auf die SAP HANA-Datenbank. 


Düsseldorfer EG  (DEL)
Heimspiel gegen die Straubing Tigers: DEG will guten Lauf fortsetzen
Die Düsseldorfer EG blickt auf ein erfolgreiches Sechs-Punkte-Wochenende zurück. Mit den Siegen gegen die Iserlohn Roosters (6:1) und beim ERC Ingolstadt (3:1) ist sie auf Platz Zehn gesprungen. Diese verbesserte Ausgangslage will das Team von Chefcoach Mike Pellegrims beim morgigen Heimspiel gegen die Straubing Tigers (19.30 Uhr, ISS DOME) unbedingt weiter ausbauen.


Krefeld Pinguine  (DEL)
Koivu, Krupp und Selanne: Versteigerung zweier Drucke des „Nagel-Tor“ zu Gunsten des stups Kinderzentrum
Das außergewöhnliche "Nagel-Tor" begeisterte zur Eishockey-Weltmeisterschaft 2017 in Köln viele der ehemaligen weltbesten Eishockey-Spieler: Stars wie Dieter Kalt, Saku Koivu, Uwe Krupp, Joe Sakic, Teemu Selanne, Tony Hand, Patrick Francheterre und viele weitere Sportstars schoßen in der Hall of Fame im Deutschen Sport- und Olympia-Museum auf die Maße von 1,80 x 1,20 m – und versenkten ihren Puck damit zwischen oder auf einem der über 2800 Nägel. Auch Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes, ließ sich es sich mit einem gekonnten Schuss den „Moment des Sports“ nicht nehmen und setzte im Sinne der Künstlergruppe EQ Art ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit im Sport.
Die Puck-Nagelwand ist das Projekt von EQ Art, eine Künstlergruppe, die von der Emotionalität des Sports fasziniert ist. Jens Enneper aus Köln und Wolfgang Quante aus Düsseldorf bringen den sportlichen Moment auf den Punkt, anders als ein Foto oder Film es leisten kann, und verbinden so die Gefühlswelt des Sports mit der Langlebigkeit von Kunst.
Zwei dieser Kunstdrucke werden bereits beim Heimspiel am 1. Dezember gegen Köln im BusinessClub versteigert, die Übergabe an die beiden Höchstbietenden findet beim großen stups Kinderzentrum-Spieltag am 10. Dezember auf dem Eis statt. Vermittelt wurde diese Aktion von Kinderzentrum-Unterstützerin und Moderatorin Birgit Lechtermann. Frau Lechtermann wird die Versteigerung in der ersten Drittelpause vornehmen. Ebenfalls vor Ort sein wird dann auch Jens Enneper.


Red Bull München  (DEL)
Sechs Punkte in drei Tagen
Der EHC Red Bull München gewinnt auch das zweite Spiel seiner Mini-Auswärtstour: Nach dem 6:2-Sieg bei den Kölner Haien schlug die Mannschaft von Trainer Don Jackson die Adler Mannheim durch Tore von Frank Mauer, Jason Jaffray, Dominik Kahun und Michael Wolf mit 4:1 (1:0|0:1|3:0). Mit dem Erfolg verteidigt der Deutsche Meister seine Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
In einem ausgeglichenen ersten Abschnitt kamen die Gastgeber zwar häufiger zum Torabschluss, doch München verwertete seine Chancen effektiver. Frank Mauer nutzte seine Möglichkeit in Unterzahl, als er im Mannheimer Bullykreis ungestört abschließen konnte zur Führung gegen sein Ex-Team (13.).  
Erst im zweiten Drittel kamen auch die Adler zum Zug. Zunächst verfehlte Daniel Sparre bei einem Alleingang das Tor (31.). Zielsicherer war Luke Adam: Dem Kanadier legte Matthias Plachta hinter der Grundlinie die Scheibe vor das Tor von Münchens Danny aus den Birken und Adam musste nur noch einnetzen (35.).
Die Effizienz, die den Red Bulls im Mitteldrittel noch abging, zeigte sich in den letzten 20 Minuten umso mehr. Jason Jaffray traf unter die Latte (43.) und Dominik Kahun fälschte einen Schuss von Brooks Macek ins Netz ab (50.). Direkt nach dem Torhüterwechsel der Adler erhöhte Michael Wolf zum 4:1-Endstand (51.).


Straubing Tigers  (DEL)
Männerabend am 8. Dezember – Heimspiel gegen Berlin
Das zweite Heimspiel im letzten Monat des Jahres (Beginn 19.30 Uhr) wurde zum Männerabend auserkoren. Hier kommen echte Kerle, und solche die es werden wollen, voll auf ihre Kosten. Und dabei ist nicht nur der Eintrittspreis für erwachsene, männliche Besucher gemeint. Dieser beträgt nämlich 16,00 anstatt 19,00 Euro (regulär).
Als „Spielmacher“ sind sexy Ice-Girls der Dreh- und Angelpunkt an diesem Heimspieltag. Denn sie sind bei zahlreichen Aktionen involviert und deshalb nicht nur ein absoluter Hingucker, sondern eine wichtige Anlaufstelle.
Freibier von Hacker-Pschorr
Beim ersten Eventpunkt stehen die Ice-Girls bereits im Mittelpunkt: im Bereich des Haupteingangs im Stadion (Innenbereich) händigen die Mädels den ersten 500 Männern jeweils einen Gutschein für 0,5 Liter Helles von Hacker-Pschorr aus. Die Gutscheine können am Verkaufsstand unterhalb der Südtribüne oder auf der „Süd“ am mobilen Bierstand eingelöst werden.
Ab zur Fotobox
Parallel zur Gutscheinvergabe stehen die Ice-Girls für Fotowünsche gerne zur Verfügung. Dabei kann man nicht nur Selfies mit dem eigenen Handy „knipsen“, sondern sich am eigens konstruierten Stand der Ice-Girls mit einer Fotobox ablichten lassen. Den Ausdruck kann man kurze Zeit später in Empfang nehmen.
Movember-Nachschlag
Da der Mann von heute sehr viel Wert auf sein Äußeres legt, darf ein echter Barbier nicht fehlen. Barbiere waren früher für nahezu alle körperlichen Angelegenheiten der männlichen Bevölkerung zuständig, heutzutage trifft man sie in trendigen Barber-Shops an. Mit Robert's Barbershop verfügt Straubing über einen absoluten Ausnahmekönner in diesem Bereich, der weit über die Grenzen des Gäubodens hinaus bekannt ist.
Am Stand von Robert's Barbershop können sich Eishockeyfans ihre Movember-Bärte, sofern noch vorhanden, kostenlos in Form bringen lassen oder sich über sämtliche Themen in Sachen Bart- oder Haarstyling informieren.
Schnelle Autos
Da bereits ab dem Kindesalter Autos bei Jungs eine wesentliche Rolle spielen, darf natürlich eine Auto-Aktion nicht fehlen. Dem Porsche Zentrum Niederbayern in Plattling ist es zu verdanken, dass der Gewinner des „Männerabend-Gewinnspiels“ ein Wochenende lang ein  sportliches Porsche-Modell sein Eigen nennen darf.
Die Lose zur Teilnahme sind am Promo-Stand der Ice-Girls vor dem Spiel und während der ersten Drittelpause erhältlich. Teilnehmen kann jeder männliche Stadionbesucher, der mindestens 25 Jahre alt ist. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt während der zweiten Drittelpause, im Zuge der Bekanntgabe wird dem gezogenen Teilnehmer der Gutschein für sein ganz persönliches Porsche-Highlight von den Ice-Girls ausgehändigt.
Bubble Soccer spielen – Vereinsfest gewinnen
Der regionale TV-Sender DonauTV spendiert Vereinen oder organisierten Zusammenschlüssen im Rahmen der Fußball WM 2018 eine zünftige Vereinsfeier auf der eigenen Sportanlage beziehungsweise im Vereinsheim. Hier können sich nicht nur Fußballvereine oder Eishockey-Hobbyteams bewerben, die Möglichkeit ist für Vereine jeder Art gegeben.
Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: Interessierte Vereinsmitglieder können sich per E-Mail unter info @donautv.de bis spätestens 01.12.17 bewerben. Was die Form der Bewerbung betrifft, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, allerdings sollte die gewählte Form nicht gegen die Sitten des guten Geschmacks verstoßen.
Eine unabhängige Jury wählt am Ende zwei Teams, bestehend aus jeweils vier Personen, aus. Diese beiden Gruppen duellieren sich am Spieltag (8. Dezember = Männerabend) während der ersten Drittelpause auf dem Eis. Die Disziplin lautet dabei „Bubble Soccer“ im Format vier gegen vier. Dieser Vergleich erfolgt mit freundlicher Unterstützung von Bubble Football Bayern  www.bubblefootballbayern.com.
Das Gewinnerteam kann nach Spielende bereits mit den Planungen für die WM-Party powered by DonauTV beginnen!
Zusatz-Zuckerl: Am Spieltag haben die Spieler der jeweiligen „Soccer-Teams“ freien Eintritt im Stehplatzbereich.
Powerbreak-Einlage
Die Stadionbesucher im Eisstadion am Pulverturm werden attraktive Unterbrechungen erleben, denn die Ice-Girls heizen den Fans während den Breaks auf der Eisfläche mächtig ein!
Injury Report
Angreifer Kyle MacKinnon wird die beiden Auswärtsspiele in Düsseldorf (Mi. 22.11.17) und Mannheim (Fr. 24.11.17) aufgrund einer Oberkörperverletzung nicht bestreiten.
Steven Zalewski fehlt wegen eines Kieferbruchs weiterhin für unbestimmte Zeit.


Bayreuth Tigers  (DEL2)
Weihnachts-Aktion bei den Tigers - Erlebe die Heimspiele der Bayreuther Kufen-Cracks live im Tigerkäfig!
Nimm 3 – zahl 2 heißt es ab sofort, wenn es um Tickets für die Heimspiele der Bayreuth Tigers geht. Ab sofort und bis zum Weihnachtsfest (letzter Verkaufstag ist der 21.12.2017) habt Ihr die Gelegenheit 3 Tickets für ein Spiel zu bekommen aber nur 2 zu bezahlen. Dabei ist es egal ob Steh- oder Sitzplatz. Für zwei bezahlten Tickets gibt es das Dritte der gleichen Kategorie für das gleiche Spiel gratis dazu. Beim Kauf unterschiedlicher Kategorien gibt es das Gratis-Ticket für die günstigere Kategorie.
Ein KLASSE Weihnachtsgeschenk, denn diese zeitlich begrenzte „3 für 2-Aktion“ ist gültig für ALLE Hauptrunden-Heimspiele der Tigers in dieser Saison.
Wir möchten darauf hinweisen, dass der Kauf dieser Aktions-Tickets ausschließlich in der Geschäftsstelle der Bayreuth Tigers möglich ist. Online, an den VVK-Stellen oder der Abendkasse kann diese Aktion nicht durchgeführt werden.
Unsere Geschäftsstelle in der Albrecht-Dürer-Str. 1/3 ist bis zum Weihnachtsfest an folgenden Terminen geöffnet.
Mittwoch, 17.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag, 12.00 – 15.00 Uhr
Und auch das exklusive Armband mit Tigerkopf aus dem Hause Thomas Sabo ist weiterhin in unserer Geschäftsstelle zu erwerben.
Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß mit den Jungs der Tigers und freuen uns mit euch gemeinsam auf die nächsten Spiele im Bayreuther Tigerkäfig.


Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
Mit starker Form gegen hohe Belastungen / Heimspiele gegen Frankfurt und Heilbronn - Auswärtsderby in Dresden
Die Eispiraten Crimmitschau gehören nach den ersten 18 Spieltagen in der DEL2 überraschenderweise zu den Top-Teams der Liga. Derzeit rangiert das Team von Kim Collins auf Tabellenplatz vier. Die formstarken Westsachsen stehen nun erstmals vor einer höheren Belastung im Ligaalltag. Zunächst kommen die Löwen Frankfurt (Freitag, 24. November - 20:00 Uhr) in den Sahn, am Sonntag gastieren die Crimmitschauer in Dresden (26. November - 17:00 Uhr). Zum Abschluss empfangen die Eispiraten am kommenden Dienstag (28. November - 20:00 Uhr) dann die Heilbronner Falken.
Auch wenn mittlerweile schon 18 Spiele in der DEL2 vergangen sind, kann es kaum einer glauben. Die Eispiraten stehen mit einer Ausbeute von 35 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz, die Podestplätze sind außerdem zum Greifen nahe. Die Mannschaft von Kim Collins und Jacek Plachta entwickelte sich von einer absoluten Wundertüte und einem vermeintlichen Underdog zu einem Top-Team der Liga. Klar, dass da auch die eigenen Ansprüche steigen. So geht man vielleicht nicht unbedingt als Favorit in die kommenden Duelle, aber gerade nach dem überzeugenden Heimsieg gegen Riessersee steht fest, dass sich die Eispiraten vor keinem Gegner verstecken müssen.
Mit den Löwen Frankfurt kommt am Freitag gleich ein harter Brocken nach Crimmitschau. Die Hessen sind aktuell Tabellenzweiter und als amtierender Meister natürlich auch in dieser Runde ein Anwärter auf den Titel. Somit empfangen die Westsachsen nach Garmisch-Partenkirchen das nächste Top-Team der DEL2 im Kunsteisstadion. Können die Schützlinge von Kim Collins ihre starke Form weiter bestätigen, sind allerdings auch die Löwen zu zähmen. Zumal man sich mit einem Sieg bis auf den zweiten Platz vorschieben könnte. Dass die Mainstädter zu knacken sind, wissen die Eispiraten zudem bestens. Im ersten Aufeinandertreffen in der hessischen Großstadt siegten die Westsachsen mit 2:1 nach Verlängerung. Neben einem bärenstarken Olivier Roy, war es damals die gesamte Mannschaft, die alles in die Waagschale warf und sich mit aller Macht gegen eine Niederlage stemmte. Eine ähnliche Einstellung wird auch am Freitag nötig sein. Denn Löwen-Coach Paul Gardner kann einmal mehr eine qualitativ hochwertige Mannschaft ins Rennen schicken. So kommt mit C.J. Stretch zum Beispiel der Topscorer der Liga in den Sahn. Aber auch Tyler Gron, Nils Lieseganng, Matt Pistilli oder Wade MacLeod, um nur wenige Offensivspieler aufzuzählen, sind für ihre extreme Torgefahr ligaweit bekannt.
Sachsenderby in Dresden
Soll man zum kommenden Gastspiel bei den Dresdner Eislöwen Worte finden, fallen einem schnell viele Superlative ein. Zudem schrieben die vergangenen Duelle beider Mannschaft viele Geschichten, darunter mit vielen schönen aber auch bitteren Erinnerungen. Doch momentan zählt nur der Blick nach vorn. So kann man durchaus sagen, dass es am Sonntag zu einem regelrechten Duell zweier Top-Teams kommt. Der Tabellenvierte aus Crimmitschau ist zu Gast bei den Tabellensechsten aus Dresden. Beide Mannschaften trennen aktuell zudem nur drei Punkte. Somit dürfen sich die Fans in der Dresdner EnergieVerbund Arena auf ein packendes und attraktives Spiel freuen. Die Mannschaft der Eispiraten kann dagegen eine durchweg positive Statistik weiterführen. Denn in dieser Serie gingen die Westsachsen bislang aus jedem Derby als Sieger hervor. Damit das auch am Sonntag so bleibt, wird den Westsachsen sicherlich einiges abverlangt. Denn mit Nick Huard, Martin Davidek oder auch die Ex-Crimmitschauer Alexander Höller und Thomas Pielmeier, verfügt Eislöwen-Coach Franz Steer über mehrere Akteure, die den Unterschied ausmachen können. Dennoch werden die Pleißestädter mit einer breiten Brust in das Prestigeduell gehen und die Euphorie aus den vergangenen Wochen mitnehmen können. Eine ähnlich positive Gefühlslage gab es dabei zuletzt vor zwei Jahren im Rahmen der Pre-Playoffs 2015/16. Auch damals hieß der Gegner Dresden. Die kommende Begegnung darf aus Sicht der Eispiraten aber dann doch ein schöneres und vor allem erfolgreicheres Ende finden. Bestenfalls mit drei Punkten im Gepäck!
In der kommenden Woche geht es für die Eispiraten dann auch unter der Woche rund. Zu Gast im Kunsteisstadion Crimmitschau sind dann die Heilbronner Falken. Die Schwaben stehen mit lediglich 18 Zählern auf dem 13. und somit vorletzten Tabellenplatz. Allerdings ist dies kein Grund, die Mannschaft von Trainer Gerhard Unterluggauer zu unterschätzen. Zwar unterlagen die Falken zuletzt bei den Kassel Huskies, zuvor gewann Heilbronn jedoch gegen starke Gegner wie Dresden (4:0), Kaufbeuren (4:1) oder auch Bad Nauheim (4:3). Die Baden-Württemberger, welche immer noch nach ihrer Konstanz suchen, haben somit schon einmal angedeutet, dass sie durchaus keine Laufkundschaft sind. Die Eispiraten sind also gewarnt. Dennoch sind für die Crimmitschauer drei Punkte Pflicht, will man sich auf Dauer in der oberen Tabellenregion festsetzen. Dabei muss die Hintermannschaft der Westsachsen allen voran ein Auge auf die drei Kanadier Brandon Alderson, Justin Maylan und auch Verteidiger Jordan Heywood werfen, die im Team der Falken nicht nur Dreh- und Angelpunkt, sondern auch die punktbesten Akteure sind. Einen wichtigen Beitrag werden beim Heimspiel gegen Heilbronn sicherlich auch die Fans im Sahnpark leisten, welche in den letzten


Kassel Huskies  (DEL2)
Das ARAL-Sammelalbum mit vielen Huskies-Spielern ab jetzt verfügbar!
Kassel, 22. November 2017. Das Kassel Huskies Sammelalbum 2017/2018 ist ab sofort an allen
ARAL-Tankstellen erhältlich! Das Sammelalbum, von Huskies-Sponsor ARAL produziert und
vom Kicker-Sportmagazin präsentiert, umfasst in der Neuauflage insgesamt 17 verschiedene
Motive in Form von Plastikkarten, die es zu sammeln gilt. Diese ARAL SuperCards sind in
verschlossenen Sammeltüten verpackt und kosten jeweils 5,00 €. Sie gelten zugleich als
Gutscheine zum Tanken und Einkaufen oder Waschen bei den ARAL-Tankstellen. Beim Kauf
von drei Kassel Huskies-Sammeltüten bekommt jeder Fan direkt ein Sammelalbum gratis dazu.
In den verschlossenen Sammeltüten erwarten die Fans zusätzlich ganz besondere, seltene
Sammelkarten. Befindet sich auf der Karte ein GOLD- bzw. SILBER-SIEGEL, winkt ein
Direktgewinn! Als Preise warten auf die Sammler eine Auswärtsfahrt mit der Mannschaft, ein
Platz auf der Spielerbank während eines Spiels, ein Original-Schläger oder ein exklusives
Abendessen mit einem Huskies-Spieler. Auf dem Einleger locken weitere Gutscheine und Preise
von Blume 2000, Sky, Hugendubel, Aral bis hin zu einem komplett eingerichteten 50 qm-Minihaus
von SchwörerHaus. Somit können sich die Fans schon vor Weihnachten ein ganz besonderes
Geschenk durch die ARAL SuperCards sichern!


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
Huskies und Eislöwen gastieren in der erdgas schwaben arena / Am Freitag und Dienstag jeweils um 19:30 Uhr Heimspiel - Sonntag um 18:30 Uhr in Freiburg
Drei Spiele in fünf Tagen stehen für den ESVK in der DEL2 von Freitag bis Dienstag auf dem Programm. Am Freitag um 19:30 Uhr erwartet die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann die Kassel Huskies mit deren 552 fachen NHL Spieler James Wisniewski in Kaufbeuren. Der US-Amerikaner ist derzeit wohl der absolute Superstar in der DEL2 und natürlich auch eine sehr große Bereicherung für das Spiel der Hessen. Am Sonntag geht es für die Joker zum EHC Freiburg. Spielbeginn im Breisgau ist um 18:30 Uhr. Am Dienstagabend um 19:30 Uhr sind dann die Dresdner Eislöwen in der erdgas schwaben arena zu Gast.
Tickets für die Heimspiele gegen die Kassel Huskies und die Dresdner Eislöwen gibt es online im Ticketshop des ESVK, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Centern in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen. Weiter werden alle Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen sein.
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann in den kommenden Spielen auf ein Comeback von Stürmer Steven Billich hoffen. Einsätze von Kapitän Sebastian Osterloh und Stürmer Jonas Wolter stehen ebenfalls im Bereich des Möglichen.
Joker Verteidiger Florin Ketterer zu den anstehenden Aufgaben: "Kassel und Dresden haben sehr gute Einzelspieler, um diese Spiele erfolgreich zu gestalten müssen wir ihnen als Mannschaft geschlossen entgegentreten. Ziel muss es sein die Huskies und die Eislöwen durch unser intensives Forechecking, viel Energie und Lauffreudigkeit unter Druck zu setzen. Auswärts in Freiburg wird es vor allem darauf ankommen wenig Fehler und die einfachen Sachen richtig zu machen sowie von der Strafbank fernzubleiben."


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Alle in die Halle - in blau und gelb! Füchse laden zum Motto-Spieltag gegen Ravensburg
Zum ersten Mal in dieser Saison laden die Lausitzer Füchse zu einem Motto-Spieltag in die Eisarena ein. Das Motto an diesem Sonntag gegen Ravensburg (Bully 17 Uhr) lautet: Alle in die Halle- in blau und gelb! Ziel ist es, dass alle Besucher in den Vereinsfarben zum Heimspiel kommen, um damit eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Egal ob mit Füchse-Trikot, Schal oder Mütze- alles ist möglich, um am Sonntag die Eisarena in blau und gelb erstrahlen zu lassen.
Außerdem werden Nachwuchsspieler mit Spendenbüchsen in der Eisarena unterwegs sein und 1000 blau-gelbe Fähnchen verteilen.


Starbulls Rosenheim  (OLS)
Starbulls vs. EVL – Sitzplätze werden knapp
Nach bisher zwei Aufeinandertreffen in der Oberliga-Süd, geht die Mutter aller Derbys am Freitag, 24.11.2017 ab 19:30 Uhr in die dritte Runde. Der Vorverkauf zu diesem Kracher läuft bisher prächtig, also heißt es schnell sein und Tickets sichern.
Für die einen ist es die Mutter aller Derbys, für die anderen Oberbayern gegen Niederbayern und für alle zusammen ist es einer der Kracher der Oberliga Saison 2017/2018. In diesem Derby können beide Teams auf bisher einen Sieg zurückblicken und die Fans beider Lager freuen sich schon auf das nächste Aufeinandertreffen. Nach aktuellem Stand sind schon über 1.000 Tageskarten verkauft worden - Dauerkarten nicht eingerechnet.
Besonders gefragt unter allen Fans und Eishockeyfreunden sind die Sitzplätze im Rosenheimer emilo-Stadion. In dieser Kategorie sind aktuell nur noch rund 150 Karten verfügbar. Es heißt daher besonders auf diesen Plätzen: Schnell sein und Sitzschale sichern!
„Nach dem ausverkauften Spiel Anfang Oktober, freuen wir uns schon jetzt auf ein erneut gut gefülltes emilo-Stadion. Damit am Spieltag niemand leer ausgeht, halten wir an der Tageskasse ein entsprechendes Kontingent an Stehplatzkarten zurück. Die Starbulls Rosenheim empfehlen trotzdem, sich schon heute über unseren Onlineshop unter http://tickets.starbulls.de/ mit der nötigen Anzahl an Karten einzudecken“, sagt Vorstand Thaller.
Die Tickets zum Derby gegen den EV Landshut sind auch in den üblichen Vorverkaufsstellen, sowie in der Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim erhältlich. Diese ist montags von 9 Uhr bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 17 Uhr bis 19 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 17 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
PEITING ZU GAST ZUR ZERWESZ-RÜCKKEHR
Am Freitag steht Rainer Zerwesz erstmals seit April wieder an der Bande des EHC Waldkraiburg. Zu Gast in der Raiffeisen Arena ist dabei ab 19:45 Uhr der EC Peiting- keine leichte Aufgabe zum Einstand. Zwei Tage später geht es für die Industriestädter zum TEV Miesbach, Spielbeginn am Sonntag ist um 18:00 Uhr. Das Heimspiel am Freitag besuchen, sollten die Löwen-Fans aus gleich mehreren Gründen.
Wer noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, sollte am Freitag bei der Zerwesz-Rückkehr gegen Peiting in die Raiffeisen Arena kommen. Denn dann besteht die letzte Gelegenheit, sich ein Fan-Trikot zu bestellen, dass noch vor dem Fest ankommen wird. Die Order wird in der Fanshop-Hütte vor der Arena angenommen. Den Kampf annehmen müssen die Löwen dann ab 19:45 Uhr wenn es mit Interims-Coach Zerwesz gegen den Tabellensechsten vom EC Peiting geht. „Das ist natürlich ein undankbarer Gegner zum Einstieg denn Peiting kommt nach drei Siegen in Folge mit viel Selbstvertrauen“ erklärte Zerwesz. „Doch wir wollen und müssen eine Reaktion zeigen, defensiv gut stehen und alles geben“ so der 48-Jährige weiter.
Die Mannschaft von Sebastian Buchwieser, die im Vorjahr bis ins Playoff-Viertelfinale kam, gewann zuletzt gegen Weiden im Penaltyschießen, zuvor wurde der Waldkraiburger Albtraum-Verursacher  aus Deggendorf mit 6:2 entzaubert. Peiting nutzte bisher mehr als jedes dritte Überzahlspiel zu einem Tor und weist mit einer Quote von 35,3 % somit das beste Powerplay der Oberliga Süd auf. In 61 Unterzahl-Situationen mussten die Oberländer nur 9 Gegentreffer hinnehmen, im Penalty-Killing ist da nur Tabellenführer Rosenheim besser.  Von der Strafbank fernbleiben und gleichzeitig die wenigen Chancen, die sich bieten werden, nutzen, lautet somit die Devise für das Team um Kapitän Max Kaltenhauser, bei dem mit Tobias Thalhammer und Christian Ettwein aber definitiv zwei Verteidiger fehlen werden. Gerade bei Ettwein ist ein exaktes Datum für eine Rückkehr noch nicht absehbar, nachdem er im Spiel gegen Lindau einen üblen Check kassiert hatte und sich eine schwere Kopfverletzung zuzog. Für Zerwesz wird es in den wenigen Stunden bis zum Spiel am Freitag in erster Linie darum gehen, am Selbstvertrauen der Löwen zu arbeiten, spielerisch bekam man in dieser Saison von Peiting mit 1:5 und 1:6 bereits zweimal die Grenzen aufgezeigt. Der Deutsch-Kanadier Ty Morris und der Tscheche Milan Kostourek stechen im ausgeglichenen und körperlich starken Peitinger Kader bisher mit jeweils 23 Scorerpunkten heraus, insgesamt haben aber bereits neun Akteure zweistellig Scorerpunkte verbucht. Darunter auch der „Verteidiger der Saison 2016/ 2017“ Brad Miller, der immer für Gefahr sorgt.
Gefährlich wird es auch im Sonntagsspiel für den EHC Waldkraiburg, wenn er seine Visitenkarte in Miesbach abgibt. Der TEV belegt zwar nach wie vor den letzten Tabellenplatz, doch nicht erst seit ihrem einzigen Saisonsieg gegen den EV Landshut, präsentiert sich die Mannschaft von Headcoach Markus Wieland als unangenehmer Gegner. In Deggendorf beispielsweise unterlag man vor zwei Wochen nur knapp mit 3:4, gegen Sonthofen zog man erst in der Verlängerung mit 1:2 den Kürzeren. An den vergangenen beiden Spieltagen waren die Ergebnisse gegen Selb (2:5) und in Sonthofen (2:5) auch deutlicher als der Spielverlauf. Mit 21 Scorerpunkten - davon 13 Assists - in 15 Spielen ist der Amerikaner James Hall  der beste Angreifer der Miesbacher, sein amerikanischer Teamkollege Christopher Stemke kommt auf 13 Scorerpunkte bislang. Mit 7:1 und 5:3 konnten die Industriestädter gegen Miesbach in dieser Saison bisher alle Vergleiche für sich entscheiden, besonders das letzte Aufeinandertreffen in der Raiffeisen Arena war jedoch ein heißer Tanz.
Karten für das Heimspiel am Freitag gegen den EC Peiting gibt es wie gewohnt Online bis 24 Stunden vor Spielbeginn unter ehcwaldkraiburg.com sowie am Spieltag selbst an den Abendkassen ab 18:15 Uhr. Außerdem im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Raiffeisen Arena am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr. Zum Auswärtsspiel in Miesbach wird auch wieder versucht, einen Fanbus zu füllen. Anmelden kann man sich wie immer via Facebook-Direktnachricht, per Email an fanbus @ehcwaldkraiburg.com. 


Saale Bulls Halle  (OLN)
Saale Bulls kehren voller Energie und mit zwei Siegen aus der länderspielpause zurück!
  Nachdem man bei den Saale Bulls am Ende der englischen Woche deutlich sehen konnte, dass aller Kampfgeist nicht mehr ausreichte, um die fortwährenden Ausfälle im Kader zu kompensieren, kam die Pause aufgrund des Deutschland-Cups gerade zur richtigen Zeit.
Diese Pause wurde offenbar mehr als nur genutzt, um die Energietanks wieder aufzufüllen, auch alle zuletzt krankgemeldeten Spieler standen wieder für ihren Einsatz bereit. Und mit "voller Kapelle" spielt es sich nachweislich erfolgreicher .... mit Frische, Ausdauer, Konzentration und Spielwitz über jeweils volle 60 Minuten erspielten sich die Jungs von Trainer Dave Rich zwei ungefährdete Siege am vergangenen Wochenende.
Hier der Rückblick auf`s Wochenende:
Am Freitag empfingen die Saale Bulls im Sparkassen-Eisdom die Männer des EHC Timmendorfer Strand 06. Die ehemalige Mannschaft von Dave Rich hatte nichts zu verlieren und konnte nur gewinnen, denn vom Tabellenletzten kann man maximal positiv überrascht werden. 
Für die Saale Bulls ging es eher darum, endlich wieder Tore zu schießen, denn die beiden letzten Begegnungen vor der Länderspielpause endeten für sie komplett torlos. Und ohne Tore kann man nun mal nicht gewinnen.
Und sie bewiesen: "wir können es noch (!)" und die Timmendorfer Goalies mussten gleich neun mal hinter sich greifen.  
Am Sonntag stand die nächste Auswärtspartie an, auf einer langen Reise bis fast an die Ostsee ging es zu den Piranhas Rostock. Und die Jungs von Halles Ex-Coach Ken Latta hatten es den Bulls zuletzt im Hinspiel in Halle nicht leicht gemacht, auch wenn das Ergebnis von 4:1 etwas anderes ausdrücken könnte. Das Spiel war eng und hart umkämpft bis zur letzten Spielminute.
Halle war also gewarnt und musste von Beginn an konzentriert und vor allem effektiv agieren, um Rostock auch auswärts zu besiegen. Und genau das beherzigten die Jungs um Kapitän Kai Schmitz voll und ganz. Am Ende standen fünf weitere Tore (ohne Gegentreffer) sowie volle drei Punkte auf der Habenseite - und damit konnte man den begehrten Platz unter den ersten sieben der Tabelle absichern.


Crocodiles Hamburg  (OLN)
Crocodiles kleben ab Samstag Vereinsgeschichte - 387 Sticker zeigen Menschen und Geschichte des Vereins
Am Samstag, dem 25. November, wird im real-Markt im EKT-Farmsen das Stickeralbum der Crocodiles Hamburg präsentiert. Ab 11.00 Uhr findet im Eisland Farmsen ein öffentliches Training der Oberliga-Mannschaft statt, bei dem auch der „Penalty-König“ ermittelt wird. Zudem werden sich die Spieler in einem kleinen Spielchen dem Nachwuchs stellen. Anschließend, ab 12.00 Uhr, wird das Stickeralbum im real-Markt präsentiert und der Verkauf eingeläutet. Auch hier werden Spieler des Oberliga-Teams vor Ort sein und eine Autogrammstunde geben.
Auf insgesamt 387 Stickern sind alle Mannschaften, von der Laufschule bis zum kompletten Oberliga-Team, alle „Off-Ice“ Unterstützer, die Schiedsrichter, Eismeister und sogar eine kleine Vereinschronik abgebildet. Entstanden ist die Idee im Juni dieses Jahres. „Es ist ein schönes Stück Vereinsgeschichte, das sicher auch unsere Fans, die Eltern und Ehemalige begeistern wird. Eigentlich haben wir über eine Vereinschronik nachgedacht, haben uns dann aber für ein Sammelalbum entschieden, weil es eben auch etwas Interaktives ist und den ganzen Verein einschließt“, sagt Susann Noll, Leiterin der Eishockeyabteilung im FTV.
Ein Teil der Album-Einnahmen fließt direkt in die Förderung der Mannschaften, insbesondere kommt dies dem Nachwuchs zugute. Nicht der einzige Grund, warum sich Nachwuchskoordinator Spencer Eckhardt, der ebenfalls an der Umsetzung mitgewirkt hat, auf den Verkaufsstart freut: „Wir glauben, das Stickeralbum passt großartig zum Verein – wir sind ja wie eine Familie und jetzt sammeln und kleben wir alle zusammen unser Crocodiles-Familienalbum! Es sind schon alle ganz heiß drauf.“
Die Sticker können bis zum 03. Februar 2018 im real-Markt erworben werden. Zum Verkaufsstart werden die Alben als Starterpaket angeboten. Dieses enthält das Album und fünf Stickerpakete zum Preis von 5,00 Euro. Die einzelnen Stickerpakete kosten 0,80 Euro und enthalten fünf Sticker.


Herner EV  (OLN)
Die Qualifikation für die Playoffs bleibt für den HEV weiterhin das Ziel!
„Wir sind natürlich nicht so ganz zufrieden mit dem bisherigen Abschneiden in dieser Saison. Aber es war auch klar, dass es mehr als schwer werden würde die sportlichen Erfolge der letzten Spielzeit mit der Meisterschaft in der Oberliga Nord auch nur ansatzweise zu erreichen. Im letzten Jahr hatten wir von Beginn an einen tollen Lauf und konnten viele Spiele knapp für uns entscheiden. Das ist uns in der Form bisher nicht so gelungen. Aber noch ist ja alles offen, noch haben wir bis Ende des Jahres 11 Spiele in der Hauptrunde vor uns. Die wollen wir nutzen um unser Ziel, einen Platz unter den besten sieben Mannschaften, zu erreichen“ analysiert Jürgen Schubert, Geschäftsführer der für die Erste Mannschaft zuständigen Gysenberghallen GmbH, die aktuelle Situation. „Wir mussten im Sommer einen größeren Umbruch vornehmen. Wenn Spieler wechseln oder aus beruflichen Gründen kürzer treten wollen, dann muss man das akzeptieren. Dass nicht alle Neuzugänge so eingeschlagen haben oder noch eine längere Entwicklungszeit brauchen, gehört zum Geschäft. Wir haben nun einmal nicht die finanziellen Möglichkeiten, über die einige Mitkonkurrenten um die vorderen Tabellenplätze verfügen. Damit müssen wir leben. Natürlich wollen wir uns noch verstärken, aber nur dann wenn es sich auch um wirkliche Verstärkungen handelt. Hinzu kommt, dass aktuell wenige Spieler auf dem Markt sind. Und um die buhlen dann mehrere Vereine. Da können wir häufig nicht mithalten ohne unseren finanziellen Rahmen zu überschreiten“ erläutert Cheftrainer Frank Petrozza, der keinen Hehl daraus macht, dass er sich vielleicht von dem einen oder anderen Spieler etwas mehr versprochen hat. „Jeder Spieler in unserem Kader hat die Chance sich im Training für Spieleinsätze aufzudrängen. Die Entscheidung, wer dann spielt, treffe ich jede Woche aufs Neue. Bei den jungen Spielern ist es meine Verantwortung sie behutsam aufzubauen.“ Nach 15 Spieltagen liegt der Herner EV auf Platz neun der Oberliga Nord Tabelle. Der Rückstand auf Platz sieben, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt und damit die Playoff-Teilnahme sichert, beträgt drei Punkte. An der Tatsache, dass hinter Tilburg und Leipzig mit den Hannover Scorpions und den Hannover Indians zwei Teams folgen, die in der letzten Spielzeit nicht die Meisterrunde kamen, wird deutlich dass die Liga erneut viel stärker geworden ist. „Wir werden weiterhin von Spiel zu Spiel schauen. Meine Mannschaft hat am Sonntag in Essen stärker gespielt als zwei Tage zuvor zuhause gegen Leipzig. Wir müssen unbedingt diese Konzentrationsschwächen, wie sie im ersten Abschnitt in Essen auftraten, abstellen. Wenn man einem 0:3-Rückstand hinterher läuft, dann ist es natürlich schwer ein Spiel noch umzubiegen. Außerdem sind solche Schnitzer natürlich nicht gut für das Selbstvertrauen. Das merkt man auch teilweise bei der Chancenverwertung und beim Überzahlspiel. Wir nutzen unsere Möglichkeiten zu wenig. Hier müssen wir effektiver werden“ meint Frank Petrozza, der sicherlich im Augenblick vor der schwierigsten Aufgabe seiner Trainerkarriere beim HEV steht. Von daher richtet der Herner EV auch einen Appell an seine Fans. „Trainer und Mannschaft brauchen die Unterstützung von den Rängen. In der momentanen Situation vielleicht mehr als je zuvor. Natürlich nehmen wir auch Kritik von außen auf, wenn sie in angemessener Form geführt wird. Intern setzen wir uns ständig mit vielen Dingen auseinander, ohne dass das öffentlich ausgetragen wird. Deshalb arbeiten wir konsequent weiter um die angestrebten sportlichen Ziele zu erreichen und wir sind zuversichtlich dass uns das gemeinsam gelingt“ meint Jürgen Schubert abschließend. Am Wochenende hat der HEV erneut zwei anspruchsvolle Gegner, zuerst am Freitag ab 20 Uhr in Hamburg bei den Crocodiles und dann am Sonntag um 18:30 Uhr zuhause am Gysenberg gegen die Hannover Scorpions. Die Zielsetzung ist dabei klar: es müssen Punkte her!


Passau Black Hawks  (BYL)
Keine Punkte für die Passau Black Hawks  - Bittere Niederlage in Geretsried
Die Passau Black Hawks mussten sich am Freitag in der Passau EisArena vor 815 Zuschauern dem Tabellenvorletzten aus Pfaffenhofen mit 4:5 geschlagen geben. Dabei erwischte die komplette Passauer Mannschaft einen „rabenschwarzen“ Tag. „Das war heute keine gute Leistung die meine Mannschaft gezeigt hat. Wir haben einen jungen Torhüter mit 19 Jahren, da muss die komplette Mannschaft besser arbeiten und verteidigen. Das beginnt bereits bei den Stürmern. So geht es nicht in dieser Liga!“ so das Fazit von Trainer Ivan Horak auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. In der Tat war es die bis dato schlechteste Saisonleistung der Habichte. Ausgerechnet in einem Spiel wo die Punkte fest eingeplant waren. Will man am Ende der Vorrunde auf dem so wichtigen achten Platz stehen, müssen Spiele wie gegen Pfaffenhofen oder zuletzt auch gegen Pegnitz gewonnen werden.
Bereits am Sonntag ging es für die Habichte dann nach Geretsried ins offene Eisstadion der RiverRats. Es war das erwartet schwere Spiel welches die Passau Black Hawks am Ende mit 5:2 verloren. Im Gegensatz zum Freitag lieferten die Passau Black Hawks eine gute Leistung ab, scheiterten entweder am starken Geretsrieder Keeper oder am eigenen Unvermögen. Zu oft nahmen die Black Hawks dabei auch vermeidbare Strafzeiten. „Wir haben gut gespielt, waren über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft. Am Ende hat es nicht gereicht und wir stehen ohne Punkte da. Jetzt heißt Mund abwischen und weiter machen. Nächste Woche stehen die nächsten wichtigen Spiele gegen Moosburg und Germering an.“  so der sportliche Leiter Christian Zessack.
Das kommende Wochenende wird bestimmt nicht leichter für die Passau Black Hawks. Dazu kommt der nächste Spieler, der den Passau Black Hawks für Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Kapitän Patrick Geiger muss beruflich ins Ausland und wird den Passau Black Hawks bis Weihnachten nicht zur Verfügung stehen. Der kleine Kader muss bis zur Öffnung des Transfermarkt am 01.12. noch weiter zusammenrücken. Die wichtigen Spiele am Wochenende wollen die Passau Black Hawks trotzdem positiv bestreiten und die Punkte holen.
Für das Heimspiel am Sonntag gegen Germering um 18.30 Uhr erhalten Sie die Tickets im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger (Fuzo) und der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. -czo


Pinguine Königsbrunn  (BLL)
Die Teufel, der Tabellenprimus und ein Neuzugang
Am Wochenende stehen für den EHC Königsbrunn zwei Begegnungen auf dem Programm, freitags geht es ab 20 Uhr in heimischer Eisarena gegen die „Donau Devils“ des VfE Ulm/Neu-Ulm. Sonntags muss der EHC dann zum dritten Mal in dieser Saison nach Unterfranken, ab 18:30 Uhr kommt es zum ersten Aufeinandertreffen mit den Haßfurter „Hawks“.
Vor nicht einmal zwei Wochen trafen die Donau Devils und der EHC in Ulm zum ersten Punktspiel aufeinander, Königsbrunn hatte aber mit 4:2 das bessere Ende und drei Punkte für sich. Danach verlor die Mannschaft zuhause ein wenig überraschend mit 4:6 gegen Dingolfing, doch bei den Verantwortlichen schrillten danach alle Alarmglocken. Der Vorstand trennte sich von Trainer Mike Valenti, denn vom Saisonziel Aufstiegsrunde war Ulm nun ein gutes Stück entfernt. Acht Punkte fehlen aktuell auf den begehrten fünften Rang, da residiert zwischenzeitlich der EHC Königsbrunn. Neuer Trainer der Donauteufel ist ab sofort der 33-jährige Robert Linke,  zuletzt stand er für die „Wölfe“ aus Bad Wörishofen hinter der Bande. Allerdings konnten seine Schützlinge am letzten Wochenende ein deutliches Zeichen setzen, Ulmer schoss sich wohl den Frust von der Seele. Das 13:2 auswärts gegen den EHC Straubing ist ein klares Ausrufezeichen Richtung Königsbrunn, mit dem VfE muss weiterhin gerechnet werden. Im Kader der Devils steckt jedenfalls genug Qualität, um jede Mannschaft in der Liga ärgern zu können.
Am Sonntag folgt dann auswärts das Spitzenspiel gegen den Tabellenersten Haßfurt. Die Hawks legten einen sehr guten Start in die aktuelle Spielzeit hin und haben bis heute neun ihrer bisher zehn Partien gewonnen. Mit 7:6 konnten die Hawks zu Saisonbeginn mit Bad Kissingen auch schon einen Big Player schlagen, allerdings folgte erst kürzlich eine schmerzliche 2:5 Heimpleite gegen die Amberger „Wild Lions“.  In der Offensive sind die Hawks stark besetzt, schon seit 2012 schnürt der 32-jährige gebürtige Tscheche David Franek seine Schlittschuhe für Haßfurt und erzielte in gerade mal 22 Spielen stolze 48 Punkte. Neu im Kader sind der 28-jährige Slowake Michal Babkovic und der 24-jährige Tscheche Jakub Sramek. Beide konnten in den bisherigen Partien schon fleißig punkten. Mit dem 21-jährigen Michael Breyer steht Coach Martin Reichert auch ein junger und talentierter Angreifer mit viel Potenzial zur Verfügung, er erzielte in 22 Spielen 18 Scorerpunkte.  Haßfurt ist insgesamt vom Kader breit aufgestellt und konnte in den bisherigen Partien durch Konstanz überzeugen.
Königsbrunn muss aktuell zwei neue Ausfälle hinnehmen, Pascal Rentel verletzte sich im Spiel gegen Amberg und wird längerfristig aussetzen müssen. Zudem fällt Maxi Merkle dank seiner Strafe zumindest gegen Ulm aus, in Haßfurt darf er allerdings wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren. Königsbrunn präsentierte sich in den letzten Partien sehr spielstark, auch wenn der ein oder andere Leistungsträger fehlte. Mit viel Einsatz und Leistungsbereitschaft konnten die Königsbrunner die letzten Spiele nicht nur die Zuschauer überzeugen, sondern auch fleißig Punkte sammeln. Doch nun müssen weitere Zähler her. Denn auch Mitkonkurrent Freising legte eine Serie hin und sitzt mit nur zwei Punkten Abstand dem EHC im Nacken. Der Königsbrunner Vorstand hat aber auf die Verletzungsmisere reagiert und neben Neuzugang Matthias Forster auch in der Defensive nachgelegt. Mit dem 26-jährigen Lukáš Hruzík steht dem EHC ein erfahrener Verteidiger mit Gardemaßen zur Verfügung, er wechselt von Sonthofen in die Brunnenstadt, ist allerdings wie Forster erst ab Dezember spielberechtigt.
Vorstand Tim Bertele will in beiden Partien Punkte holen und gibt sich kämpferisch: "Am Wochenende wollen wir Ulm erneut schlagen und Platz fünf festigen. Sonntag bin ich gespannt was der Tabellenführer leisten kann. In der darauf folgenden Woche sind dann unsere Neuzugänge dabei und wir werden nochmals stärker werden."


EV Aich  (BBZL)
EV AICH VERLIERT IM PENALTYSCHIESSEN GEGEN GEBENSBACH
„Zwei Drittel reichen nicht um ein Spiel zu gewinnen“, war die nüchterne Analyse des Aicher Trainers Georg Hermann nach der 4:5 Niederlage, die erst durch das Penaltyschießen besiegelt wurde. Gemeint war damit das schwache erste Drittel in einer bis zuletzt sehr spannenden Begegnung.
Bereits nach 49 Sekunden mussten die Aicher eine Unterzahl überstehen. Im weiteren Spielverlauf sahen die zahlreichen mitgereisten Fans eine sehr nervös und überhastet agierende Aicher Mannschaft. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts gelang den Gastgebern dann der glückliche Führungstreffer. Ein ähnliches Bild zu Beginn des zweiten Drittels. Gebensbach hatte mehr Spielanteile und traf in der 25. Minute zum 2:0.
Die Aicher stecken aber nicht auf und kamen in der Folge immer besser ins Spiel und auch zu Chancen. Eine sehr aussichtsreiche davon hatte Andreas Koller als er auf dem direkten Weg zum gegnerischen Tor nur mit Haken und Ziehen am Torschuss gehindert werden konnte und zuletzt auch noch von einem Gebensbacher ins gegnerische Tor geschoben wurde. Die Strafe bekam aber nicht der Gebensbacher sondern Koller. In Unterzahl hatten die Aicher gleich mehrere Chancen u.a. durch Puntureri.
Von der Strafbank kommend – zwischenzeitlich saß auch Korn in der Kühlbox – traf Andreas Koller (Christian Koller/Alexander Neumeier) zum 2:1 Anschlusstreffer. Mit einem Mann mehr auf dem Eis konnten die Aicher dann in der 36. Minute durch Daniel Korn (Stefan Kreuzer/Alexander Scholz) ausgleichen. Zuvor stand mehrmals der Torhüter der Gebensbacher Hamberger im Mittelpunkt, als er einige sogenannte „hundertprozentige“ zunichte machte.
Das Überzahlspiel war an diesem Abend nicht die Stärke der Gastgeber.  Mit einem Mann weniger auf dem Eis kamen die Aicher wieder zu besten Chancen. Korn bediente Puntureri und es hieß 3:2 für Aich. Die Freude über die Führung währte aber nicht lange, denn in der selben Minute glichen die Dorfner Vorstädter abermals aus. Mit 3:3 gingen beide Mannschaften in die zweite Drittelpause.
Die letzten 20 Minuten waren ein offener Schlagabtausch mit besten Chancen auf beiden Seiten. Tom Pollner hatte in der 44. Minute nach einem Pass von Puntureri mit einem Alleingang eine der vielen Möglichkeiten für die erneute Führung. Es dauerte bis zur 55. Spielminute bis wiederum Puntureri nach Zuspiel von Christian Koller die Führung zum 4:3 erzielen konnte. Doch der erneute Ausgleich der Gastgeber  zum 4:4 hielt bis zum regulären Spielende und machte ein Penaltyschießen notwendig.
Wie schon während des Spielverlauf standen auch jetzt die beiden Torhüter im Mittelpunkt. In den drei ersten Anläufen blieben sie jeweils Sieger. Erst nach dem fünften Versuch musste sich Linus Messerer im Aicher Tor zum ersten mal geschlagen geben. Sein gegenüber hatte in dieser Phase mehr Glück, denn für ihn rettete zweimal der Pfosten.
Nächsten Samstag geht es für die Aicher erneut  ins Dorfener Eisstadion. Diesmal ist die 1b des Bayernligisten der Gastgeber.


Schwenninger Fire Wings  (RLSW)
Schwenninger Fire Wings reisen nach Zweibrücken
Zwei Spiele – Null Punkte! Das ist die ernüchternde Bilanz aus dem letzten Doppelwochenende für die Schwenninger Fire Wings. Und durch diese beiden Niederlagen verlieren die Neckarstädter immer mehr den Anschluss zu den Play-Off Plätzen. Am kommenden Sonntag gastiert die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber beim amtierenden Meister in Zweibrücken.
Es läuft momentan nicht so, wie es sich die Schwenninger Fire Wings gerne wünschen. Aktuell belegt man nach 12. Spielen den ernüchternden 7. Tabellenplatz und hat bereits 9 Punkte Rückstand auf einen Play-Off Rang. Zur gegenwärtigen sieglosen Phase kommen auch noch verletzte Spieler hinzu, welche die Situation nicht aussichtsreicher scheinen lässt. Dennoch will keiner im Lager der Schwenninger den Kopf hängen lassen. „Ich glaube immer noch daran, dass wir die Play-Offs schaffen können, allerdings brauchen wir nun ein Erfolgserlebnis um aus dem unteren Tabellendrittel raus zu kommen. Die Jungs in unseren Reihen stehen schon seit Kindheitstagen auf dem Eis, daher ist es für mich unerklärlicher, weshalb wir gegenwärtig so viele individuelle Fehler machen, was uns dann am Ende immer den Sieg kostet.“, so Trainer Matthias Kloiber. Und in der Tat waren es in Hügelsheim wieder Konzentrationsfehler vor dem eigenen Tor, mit denen man den Gegner zum Toreschießen regelrecht einlud. Am Kampf und Willen der Mannschaft hat es nicht gefehlt, dies zeigt auch, dass man nach einem 3:0 Rückstand nicht aufgegeben hat, sondern bis auf 3:2 heran gekommen ist, ehe eine erneute Unachtsamkeit im eigenen Drittel das spielentscheidende 4:2 verursachte.
        Bei den Hornets aus Zweibrücken gastiert man am kommenden Sonntag beim amtierenden Meister, welcher gegenwärtig einen Platz vor den Schwenningern rangiert, allerdings mit bereits 7 Zählern Vorsprung. In Rheinland-Pfalz hängen die Punkte für jeden Gegner bekanntlich sehr hoch und es braucht eine Ausnahmeleistung, um dort zu punkten. Gerade beim Blich auf die Scorerliste zeigt sich, dass die Hornets nach Heilbronn die zweitbeste Offensive stellen. Alleine schon die Stürmer Matheson, Zaborsky und Dörr zeichnen sich bislang für über die Hälfte der Zweibrückener Tore aus. Daher gilt es wie bereits im Hinspiel in Schwenningen das Hauptaugenmerk auf die eigene Defensive zu legen. Im Hinspiel behielten die Schwenninger in einer spannenden Partie in der heimischen Helios-Arena mit 3:2 die Oberhand und feierten ihren ersten Saisonsieg.
„Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Die Defensive wird dabei ebenso ein Schlüssel zum Erfolg sein.“, so Schwenningens Top-Torschütze Dominik Deuring.


Bären Neuwied  (RLW)
Mit Teamgeist und Rückendeckung ins Doppel-Heimspielwochenende
Drei Punkte brachte der EHC „Die Bären“ 2016 am Sonntagabend vom Auswärtsspiel bei der Soester EG (5:4) mit – und unzählige blaue Flecken. „Christian Neumann zum Beispiel hat sich in einem Wechsel glaube ich in fünf Schüsse reingeschmissen. Das waren Teamgeist und Kampfkraft“, erinnert sich Carsten Billigmann, der nach einer ereignisreichen Woche mit dem Rücktritt von Jens Hergt als Trainer am Montag in Neuwied zusätzlich zu seiner Managerfunktion die Mannschaft jetzt übergangsweise auch als Coach betreut und dabei von Verteidiger-Urgestein Andreas Halfmann Unterstützung erfährt. „Teamgeist, auf den es jetzt ankommt. Und vor allem braucht die Mannschaft auch weiterhin die Hilfe und Unterstützung der Fans“, appelliert er. Diese Rückendeckung für ihr Team können und sollen die EHC-Anhänger an diesem Wochenende zweimal demonstrieren. Die Bären stehen nämlich vor einem Doppel-Heimspiel im Icehouse gegen die Dinslakener Kobras am Freitagabend ab 20 Uhr und den Herforder EV am Sonntag ab 19 Uhr. Seit der Trainingseinheit am Dienstagabend bereiten Billigmann und Halfmann die Bären auf diese beiden Aufgaben vor – mit durchweg positiven Eindrücken: „Natürlich saß der Schock am Wochenende mit dem schwarzen Freitag und Jens‘ Rücktritt am Montag tief. Aber nach sehr guten, ausführlichen Gesprächen mit dem Mannschaftsrat am Montagabend und dem kompletten Team am Dienstag vor dem Training blicken wir guter Dinge nach vorne. Diese Woche mit großen Herausforderungen hat uns gezeigt, dass weiterhin alle an einem Strang ziehen, zusammenhalten und mit voller Kraft vorausschauen“, gibt Billigmann einen Einblick ins EHC-Innenleben. „Auf dem Eis müssen müssen wir jetzt an den leidenschaftlichen Auftritt in Soest anknüpfen“, nennt der Interimstrainer die Grundvoraussetzung, um wieder Tabellenplatz zwei anzugreifen. Das ist möglich, da die einen Punkt besseren Ratinger nur einmal auf dem Eis stehen.
Dinslaken zählt wie Lauterbach und Soest zu den Mannschaften, die unter sich die letzten Play-off-Plätze ausmachen dürften. Die jüngsten Begegnungen haben gezeigt, dass sich die Kobras im Aufwärtstrend befinden. „Wir haben dort in dieser Saison im Penaltyschießen gewonnen, und mit den beiden Siegen über Diez-Limburg sowie Neuss haben sie gezeigt, dass das ein schwieriger Gegner ist, der in die Spur gefunden hat“, warnt Billigmann vor den Giftschlangen, bei denen mit Marvin Haedelt ein ehemaliger Neuwieder im Tor steht. „Wir haben am Freitag und am Sonntag sehr gut gespielt. Das waren wichtige Punkte für uns“, freute sich Trainer Krystian Sikorski.
Platz zwei ist für die Bären am Sonntagabend in der Tabelle möglich, an der Tabellenspitze wird sich jedoch nichts verändern können. Dafür haben die Herforder in den ersten beiden Monaten der Saison zu stark und vor allem kontinuierlich vorgelegt. Erst zweimal verloren die Ice Dragons, seit dem 15. Oktober (1:5 in Hamm) sind sie ungeschlagen. „Das wird ein Knallerspiel, in dem es auf jeden einzelnen ankommt – Spieler sowie Fans“, hofft Billigmann, dass seine Bären diejenigen sein können, die den Siegeszug der Gäste beenden. Es ist eine bemerkenswerte Entwicklung, die Herford in den vergangenen zwölf Monaten schaffte. Über den Umweg Abstiegsrunde zog der HEV in die Play-offs ein, eliminierte dort die Bären und scheiterte im Halbfinale nur knapp am späteren Meister Ratingen. „Das ist ein Team, das super harmoniert“, weiß Billigmann. Vor allem das kongeniale kanadische Duo Killian Hutt/Ross John Reed ist kaum zu bändigen. Auf Seiten der Neuwieder musste US-Boy Michael Jamieson zu Wochenbeginn eine kurze Zwangspause einlegen (Leistenzerrung), aber zu den Spielen ist mit ihm wieder zu rechnen. Es kommt eben auf jeden einzelnen an.


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Für eine strahlende Zukunft
Die Ratinger Ice Aliens freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass die Kieferorthopädische Praxis von Dr. Achim Nesselrath auf der Lintorfer Str. 9 in Ratingen Mitte ihr Engagement in Zukunft noch weiter ausbaut und ab sofort, neben der bisherigen Anzeige im Stadionheft, auch auf der Bande vertreten sein wird.
Nach dem Motto "Ein schönes Lächeln muss sich nicht verstecken" bietet Dr. Nesselrath und sein freundliches Team für alle Patienten eine große Bandbreite an individuellen Behandlungsansätzen an, egal ob es sich dabei um die erste Zahnspange oder um einen ästhetischen Eingriff handelt. In der modern eingerichteten Praxis wird jeder Patient bestens umsorgt. 


EC Nordhorn  (RLN)
ECN auswärts in Adendorf / Kader nicht vollständig – weiterhin viele verletzte Spieler
Das nächste Punktspiel steht bevor – der Eishockey Club Nordhorn e.V. muss nach zwei verlorenen Heimspielen in Folge auf Reisen gehen. Gastgeber ist der Adendorfer EC, aktuell auf dem dritten Platz der Tabelle. Im Hinspiel siegten die Adendorfer als Gäste in Nordhorn mit 2:4 vor einer atemberaubenden Kulisse von 2.147 Zuschauern.
Die Adendorfer befinden sich mit insgesamt zwei Siegen gegen Nordhorn und Salzgitter genau im Mittelfeld der Tabelle und zeigen, dass noch einiges Potential in der Mannschaft steckt. Trotz der Trennung von Coach Dieter Kinzel sind die Heidschnucken jedoch noch nicht wieder in der richtigen Spur angekommen.
Gegen Nordhorn soll nun der dritte Sieg geholt werden, zählen kann der neue Trainer Marcus Krützfeld dann auf eine gut und breit aufgestellte Mannschaft. Anführer der Scorerliste ist Denny Böttger mit zwei Toren und fünf Vorlagen, dicht gefolgt von Thomas Dant-Stuart, der drei Tore und drei Vorlagen beisteuern kann.
Der EC Nordhorn muss unter anderem nicht nur dringend um die ersten Punkte in der neuen Liga kämpfen, sondern auch weiterhin mit vielen verletzten Spielern planen: Lars Schellerhoff, Alexander Paul und Leonard Lämmchen fallen weiter aus, auch Nick Jurk wird wahrscheinlich noch nicht wieder auflaufen. Patrick Kaminski ist nach einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus in dieser Woche zwar langsam wieder ins Training eingestiegen, jedoch noch nicht wieder fit für den Spielbetrieb. Bleibt zu hoffen, dass Trainer Heiko Niere auf den Rest der Mannschaft zählen und am Samstag in Adendorf aufspielen kann. Unterstützt wird der EC Nordhorn von einem großen Fanbus, den der Fanclub „Vechte Piraten“ organisiert hat. 


Sande Jadehaie  (VLN)
Jadehaie nicht nur auf dem Eis treffsicher
Am vergangenen Samstag stand für die Mannschaft des ECW-Sande ein Besuch in der Lasertag Arena (Banter Weg 14) auf dem Programm.
Viel Spaß hatten die Spieler gleich zu Beginn, als die Hightech-Spielerwesten angelegt werden mussten. "Der Brustpanzer ist ja fast so groß wie beim Eishockey", blickte Witalij Saitz mit einem Schmunzeln auf die Ausrüstung. Danach ging es weiter zu einer kurzen Einführung, in der anhand eines Videos das Spiel erklärt wurde. 
Anschließend durfte sich die Mannschaft von Trainer Sergey Yashin in der Arena so richtig austoben. Nach dem Spiel ließen die Jadehaie den Tag bei einem Getränk noch einmal Revue passieren.
„Wir möchten uns recht herzlich bei unserem Sponsor, Markus und Katja Lange-Markmann, für die Getränke und das tolle Erlebnis bedanken“, erklärt Witalij Saitz.


Wedemark Scorpions  (VLN)
2. Herrenmannschaft des ESC Wedemark Scorpions erkämpft 2 Punkte in Berlin
Am Samstag ging es für unsere 2. Herrenmannschaft  zu ihrem ersten Auswärtsspiel in dieser Saison,  nach Berlin.  Im Erika Hess Stadion trafen sie auf die Mannschaft von Fass Berlin.
Beide Mannschaften lieferten sich ein hoch intensives und körperlich faires  Spiel. Im ersten Drittel sind unsere Männer mit einer 3:2 Führung in die Kabine gegangen. Im zweiten Drittel konnten sie die Führung vorerst auf 5:3 ausbauen. Durch einen dezimierten Kader, 12 Spieler + 2 Torhüter, lies  zum Ende des Drittel die Konzentration einiger Spieler nach und man ging mit einem 5:5 in die Kabine. Nun war der Trainer gefragt seine Männer zu motivieren und noch einmal alle Kräfte zu sammeln, um sich nicht geschlagen zu geben. Coach Fiete Bögelsack fand die richtigen Worte und so stand es nach dem dritten Drittel weiterhin 5: 5. Im Overtime gaben unsere Männer alles und schossen das ersehnte 6. Tor. Sie  gingen als Sieger vom Eis und brachten 2 Punkte mit nach Hause.  Fazit ist, dass die neu, formierte junge Mannschaft an Stabilität gewinnt, die neuen Reihen zueinander finden, obwohl die Trainingssituation es sehr erschwert ein kontinuierliches Training zu absolvieren. Wir hoffen, dass es diesbezüglich eine Lösung für unsere Herrenmannschaft geben wird. 


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Mittwoch 22.November 2017
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