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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Samstag 8.April 2017. Heute mit Informationen von den Nationalmannschaften, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.



nationalmannschaftNationalmannschaft: Couragiertes Neuling-Debüt blieb unbelohnt - Youngster Jakob Mayenschein feiert ersten Länderspieltreffer beim 1:5 gegen Norwegen

(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat das erste Vorbereitungsspiel auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln (5. – 21. Mai) trotz einer couragierten Leistung seiner vier Debütanten und des ersten Länderspieltreffers von Neuling Jakob Mayenschein verloren. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm unterlag am Donnerstag im Rahmen der Euro Hockey Challenge in der „Kristins Hall“ von Lillehammer Gastgeber Norwegen mit 1:5 (0:2, 1:2, 0:2). Am Samstag kommt es an gleicher Stelle zum zweiten Duell.
Pascal Zerressen, Jakob Mayenschein, Frederik Tiffels und Maximilian Kammerer dürften sich den 6. April 2017 dick in ihren Kalender eingetragen haben. Sturm ließ gleich alle vier Youngster gegen Norwegen erstmals in der Nationalmannschaft auflaufen. Mayenschein, Tiffels und Kammerer bildeten hierbei sogar eine gemeinsame Angriffsreihe. Zerressen gesellte sich in der Defensive derweil an die Seite seines erfahrenen Kölner Teamkameraden Christian Ehrhoff. Im Tor erhielt Timo Pielmeier den Vorzug vor Dennis Endras. Sinan Akdag, David Wolf, Philip Gogulla, Patrick Hager und Mathias Niederberger pausierten derweil absprachegemäß.
Die Gastgeber traten u.a. mit den beiden Ex-DEL-Profis Mathis und Ken-Andre Olimb an. Deren Teamkameraden Andreas Stene sowie Patrick Thoresen im Powerplay sorgten trotz eines ausgeglichenen ersten Abschnitts für die 2:0-Führung der Norweger. Im zweiten Drittel wurde die Leistungssteigerung der deutschen Auswahl belohnt: Ausgerechnet Debütant Mayenschein stand goldrichtig und fälschte einen Schlagschuss von Marco Nowak unhaltbar zum Anschlusstreffer ab. Kapitän Ehrhoff sicherte ihm standesgemäß den Puck. Kurz vor der zweiten Pause traf Norwegen jedoch zum dritten Mal. Mathis Olimbs Tor zum 4:1 zugunsten der Norweger kurz nach Wiederbeginn bedeutete die Vorentscheidung. Bruder Ken-Andre stellte mit dem 5:1 den Endstand her.
Nach einem freien Tag kommt es am Samstag (08.04.2017, 18:15 Uhr, ab 18:10 Uhr im Internet-Livestream bei SPORT1) zum zweiten Duell mit den Norwegern. Darüber hinaus überträgt der Sender per Live-Einstieg ab 19:15 Uhr im Free-TV. Alle weiteren sechs Spiele der Euro Hockey Challenge zeigt SPORT1 live im Free-TV.
Bundestrainer Marco Sturm: „Wir haben uns den Start in die Vorbereitung sicher anders vorgestellt und gesehen, dass wir aufgrund der längeren Pause der Spieler unseren Rhythmus noch nicht gefunden haben. Dennoch gab es auch einige positive Dinge. Mit meinen vier Debütanten bin ich zufrieden. Wir werden jetzt weiter arbeiten und uns Schritt für Schritt steigern.“



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft belegt Platz 4

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt Finnland im Spiel um Platz 3 der 2017 IIHF Frauen Eishockey-Weltmeisterschaft in Plymouth (USA) mit 0:8 (0:3; 0:5; 0:0) und beendet das Turnier damit auf Platz 4.
Historisches Spiel für die deutsche Fraueneishockey-Nationalmannschaft. Bei der Weltmeisterschaft in Plymouth kämpfte die DEB-Auswahl erstmals in der Geschichte um eine Medaille. Gegner im Spiel um Platz drei war Finnland, die am Vortag im Halbfinale gegen Kanada den Kürzeren gezogen hatten, während die Deutschen gegen Gastgeber USA unterlagen.
Das deutsche und das finnische Team kannten sich aus zahlreichen Turnieren recht gut, doch der letzte Erfolg der DEB-Auswahl stammte aus dem Jahre 2008. Damals gewannen die Deutschen in Savolinna mit 3:2. Das letzte Aufeinandertreffen bei einer WM war 2013 in Ottawa, als die Deutschen im Viertelfinale denkbar knapp mit 0:1 unterlagen.
Wie schon im Spiel gegen die Amerikanerinnen gerieten die deutschen Frauen sehr früh in Rückstand. Den Versuch eines Bauerntricks konnte Jenny Harß im deutschen Tor zwar verhindern und die Scheibe am Pfosten festklemmen, aber eine zweite finnische Stürmerin reagierte am schnellsten und stocherte den Puck unter der  Torhüterin durch ins deutsche Gehäuse – 53 Sekunden waren gerade mal gespielt. Deutschland ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, arbeitet konzentriert weiter und stand defensiv gut. Vier Minuten vor Ende des ersten Drittels dann das 0:2 aus deutscher Sicht, das fast ein Spiegelbild des ersten finnischen Treffers war. Erneut stocherten die Finnen am rechten Pfosten so lange, bis der Puck über der Linie war. Und es kam noch bitterer für die schwarz-rot-goldenen Farben. Als eine Skandinavierin auf der Strafbank saß überraschten die Finninnen die deutsche Aufbauspielerin und checkten trotz Unterzahl mit zwei Spielerinnen vor. Den daraus ergebenden Scheibenverlust hinter dem deutschen Gehäuse nutzen die ganz in blau spielenden Finnen zum 0:3 (18. Min).
Im zweiten Abschnitt brachte Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker Ivonne Schröder statt Jenny Harß im deutschen Tor. Die Finninnen legten aber gleich nach. Als eine deutsche Verteidigerin auf der Strafbank saß dauerte es nur 14 Sekunden, bis die Kapitänin der Nordeuropäerinnen, Jenni Hiirikoski, mit einem verdeckten Schlagschuss von der blauen Linie auf 0:4 höhen konnte (22.). Den deutschen Frauen waren jetzt deutlich die Strapazen der letzten zweieinhalb Wochen und dem siebten Spiel innerhalb von nur zehn Tagen anzumerken. Finnland drückte weiter und erhöhten mit einem Doppelpack Mitte der Partie auf 0:6. Nur selten gelang es den deutschen Frauen in dieser Phase für Entlastung zu sorgen, zu groß blieb der Druck des Gegners. Jeder Scheibenverlust im eigenen Drittel wurde eiskalt bestraft, so beim 0:7 zwei Minuten später. 18 Sekunden vor der zweiten Pause mussten die deutschen Frauen dann nach einem verlorenen Bully auch noch das 0:8 schlucken.
Die beste Phase hatten die Deutschen dann zu Beginn des letzten Drittels, als zum zweiten Mal eine Finnin auf die Strafbank musste. Laura Kluge, Manuela Anwander und Kerstin Spielberger scheiterten an einer starken Noora Räty im finnischen Gehäuse. Überhaupt zeigte die deutsche Mannschaft Charakter und arbeitete weiter hart. Ihr gelang es, die Begegnung ausgeglichen zu gestalten und die letzten 20 Minuten torlos zu Ende zu bringen. So blieb es letztendlich beim Endstand von 0:8.
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Wir können auf ein erfolgreiches WM-Turnier zurück blicken. Den vierten Platz haben wir uns hart erarbeitet und dies zeigt die stetige Entwicklung der Mannschaft über die letzten Jahre hinweg. Die Siege gegen Schweden, Tschechien und Russland waren sehr positiv. Nun gilt es zukünftig weiter die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die Frauen-Nationalmannschaft zielführend auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten.“
Teammanager Peter Gemsjäger: „Aufgrund der Modus Änderung bei dem Turnier der Top Division waren wir schon seit vielen Jahren bei einer WM nicht mehr auf eines der Topteams der Weltgruppe getroffen. Gegen die USA beispielsweise hatten nur drei unserer Feldspielerinnen überhaupt Erfahrung und die lag bereits neun Jahre zurück. Aus den Erfahrungen dieser Weltmeisterschaft wird diese junge Mannschaft mit Sicherheit lernen und wachsen. USA Hockey hat hier ein großartiges Turnier mit einer perfekten Organisation veranstaltet, für das wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten.“
Rebecca Graeve: „Es war ein sehr unglücklicher Start für uns, und wir haben vierzig Minuten gebraucht um zu unserem Spiel zu finden. Aber wir sind alle stolz auf Platz Vier hier in Plymouth. Trotz der zwei Niederlagen in den Finalspielen können wir positiv in die Zukunft blicken.“
Julia Zorn, Mannschaftskapitänin: „Wir haben den Start verschlafen und leider nur ein gutes letztes Drittel gespielt. Unter dem Strich können wir damit nicht zufrieden sein. Mit ein bisschen Abstand wird aber das Positive überwiegen. Als Aufsteiger in die Top Division Rang Vier zu erreichen und das nach dem Verpassen der Olympia Qualifikation im Februar ist schon bemerkenswert und das lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken. Leider bringt uns halt dieser vierte Platz auch keinen Platz bei Olympia 2018 ein.“
Nina Kamenik: „Insgesamt haben wir mit einer klasse Mannschaftsleistung ein tolles Turnier gespielt. Im Spiel um Platz drei hat es zwar nicht so funktioniert, wie wir uns das erhofft haben, aber wir haben einen guten Weg für die Zukunft geebnet.“
WM-Debütantin Franziska Albl: „Ich war schon sehr nervös in meinem ersten WM Spiel. Das war etwas komplett anderes als ein normales Länderspiel und damit musste ich erst einmal klarkommen. Aber es war eine ganz wichtige Erfahrung, die mir für die Zukunft helfen wird“.



mannheimeradlerORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim

(DEL)  Mit Verletzungen im Eishockey und deren Versorgungen kennt sich die ORTEMA bestens aus. Seit zwölf Jahren stehen die Markgröninger Orthopädie-Techniker bei jeder Weltmeisterschaft hinter der Bande und machen verletzte Spieler aus allen Teams wieder fit fürs Match. 
Diesen Service nehmen jetzt auch die Adler in Anspruch. Als offizieller Partner des siebenmaligen deutschen Meisters versorgt die ORTEMA ab sofort die Spieler mit Sportbandagen, Einlagen und Orthesen. „Das macht uns schon ein bisschen stolz, einen der erfolgreichsten und stärksten deutschen Eishockey-Clubs zukünftig zu unterstützen“, freut sich ORTEMA-Eishockey-Koordinator Heiko Schmidgall.
Das Engagement bedeutet freilich auch eine Verpflichtung. Zum einen betrifft das den Bereich der Prävention. So kann die individuell gefertigte High-Tech Knieorthese K-COM das Knie, eines der anfälligsten Gelenke im Eishockeysport, vor und auch nach Verletzungen schützen oder stabilisieren. Außerdem müssen Spieler im Falle einer akuten Verletzung in kürzester Zeit wieder fit gemacht werden.
„Gerade mit individuellen Sportversorgungen mittels Orthesen und speziellen Bandagen haben wir langjährige Erfahrungen“, erklärt Schmidgall. Egal, ob das eine Orthese für eine verletzte Schulter ist oder für einen gebrochenen Finger. „Return to Sports“ lautet die neueste Devise in der Sportorthopädie - und wenn es sein muss, auch innerhalb weniger Stunden. Darauf vertrauen die Mannschaftsärzte, Trainer und Physiotherapeuten der Adler bereits ab der neuen Saison 2017/18.
„Verletzungen lassen sich im Eishockey und im Sport allgemein nicht vermeiden“, weiß Adler-Geschäftsführer Matthias Binder über das erhöhte Verletzungsrisiko, „mit ORTEMA haben wir jetzt allerdings einen starken Partner an unserer Seite, der sich seit Jahren auf sport-orthopädische Versorgungen zur Prävention und Rehabilitation spezialisiert hat.“ 



DEL2Sports Trade GmbH bringt die DEL2 über Amazon Echo (Alexa Voice Service) in Deutschlands Wohnzimmer - Mediale Reichweite der DEL2 wird erweitert

(DEL2)  Nächster Schritt in der medialen Entwicklung: Die Sports Trade GmbH („SpradeTV“), als Partner der DEL2 unter anderem für die Produktion der Livestreams, die Gestaltung der Homepage und die DEL2-App verantwortlich, bringt die Liga nun auch per Amazon Alexa in die deutschen Wohnzimmer und passt sich somit neuesten Standards an.
Marcel Linke, Geschäftsführer bei der Sports Trade GmbH: „Unseren Programmierern ist es gelungen, einen weiteren medialen Schritt zugehen und die DEL2 mehr in den Fokus zu rücken.“
Der Lautsprecher mit Raummikrofonen funktioniert ganz unkompliziert.  Einfach sein persönliches Amazon Echo fragen:
-          Alexa, wer ist Tabellenführer?
-          Alexa, wer spielt heute?
-          Alexa, wer steht auf Tabellenplatz 1 ... 14?
-          Alexa, wer spielt im Halbfinale?
-          Alexa, wer spielt im Finale?
-          Alexa, wer ist der Topscorer?
-          Alexa, wer ist Erster?
-          Alexa, wer ist Letzter?
„Das ist erst nur ein Teil der Möglichkeiten. Über die Sommermonate werden wir diese erweitern und auch auf das Feedback der Nutzer eingehen, um das ganze weiter zu optimieren“, erklärt Linke weiter.
DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: „Unser Partner für unsere medialen Plattformen beweist damit einmal mehr seine hohe Kompetenz und vor allem das gemeinsame Interesse unsere Liga weiter nach vorn zu bringen."
Unter folgendem Link gibt es nützliche Hinweise für Amazon Echo: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201848700



crimmitschau5:4 in der Overtime! Eispiraten gleichen Serie aus - Crimmitschau mit Heimerfolg gegen Rosenheim

(DEL2)  Erneut fiel die Entscheidung im Spiel zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Starbulls Rosenheim in der Verlängerung. Dieses Mal jedoch mit dem besseren Ausgang für die Westsachsen! Mit 5:4 (2:2, 2:1, 0:1, 1:0) setzte sich die Mannschaft von John Tripp letztlich vor 2.090 Zuschauern im Kunsteisstadion Crimmitschau gegen die Oberbayern durch. Mark Lee, Patrick Pohl, Martin Bartek und Ivan Ciernik trafen in der regulären Spielzeit für die Eispiraten. Ciernik erzielte in der 64. Minute mit seinem zweiten Treffer dann den entscheidenden Gamewinner. Beim Serienstand von 2:2 kommt es am Sonntag (09.04.2017 - 17:00 Uhr) im emilo-Stadion zum fünften Spiel in der zweiten Playdown-Runde.
Ohne die beiden angeschlagenen Spieler Christoph Kabitzky und Ole Olleff, auf die Cheftrainer John Tripp verzichten musste, erwischten die Eispiraten den besseren Start in die Begegnung. André Schietzold tankte sich schnell ins Drittel der Starbulls und bediente dort Mark Lee, welcher die Scheibe unbewacht vor Lukas Steinhauer in die Maschen schoss. Blitzstart - 1:0 Crimmitschau (3.)! Nach weiteren Großchancen von Patrick Pohl, der nur das Außennetz traf und Dominic Walsh, dessen Schuss Steinhauer stark parierte, war Eispiraten-Schlussmann Ryan Nie im Gegenzug machtlos: Tyler McNeely bediente Teamkollege Tyler Scofield, der den Puck mit seiner Direktabnahme im Tor der Crimmitschauer zum 1:1 versenkte (8.). In der Folge hatten die Westsachsen Glück, als Greg Classen frei vor dem Gehäuse vergab. Nach weiteren hochkarätigen Möglichkeiten durch Jason Pinizzotto und Mark Lee, zappelte die Hartgummischeibe dann aber doch im Kasten der Starbulls. Goldhelm Patrick Pohl vollendete einen schönen Spielzug über Martin Bartek und Ivan Ciernik kaltschnäuzig zum 2:1 (12.). Die Oberbayern schlugen in Überzahl jedoch erneut zurück: Nachdem Nie einen Blueliner nicht festhalten konnte, schob Manuel Edfelder die Scheibe über die Torlinie - 2:2 (15.)! Den Gästen aus Rosenheim wurde drei Minuten später zudem ein Tor nach dem Videobeweis aberkannt. Denn Joseph Lewis kickte die Scheibe mit seinem Schlittschuh über die Torlinie.
Die Eispiraten durften wenige Augenblicke nach dem Start des Mitteldrittels mit einem Spieler mehr agieren. Dennoch waren es die Starbulls, welche in numerischer Unterzahl erstmals in Führung gehen konnten: Joseph Lewis verwertete einen Querpass von Greg Classen kaltschnäuzig zum 3:2 (23.). Gerade einmal 50 Sekunden später nutzten die Eispiraten ihr Powerplay dann aber aus und egalisierten den Spielstand! Martin Bartek zog vor das Tor der Rosenheimer und jagte den Puck an Steinhauer vorbei zum 3:3 in die Maschen (24.). Die Oberbayern bestimmten fortan aber das Spielgeschehen und übten zunehmend Druck auf das Tor von Ryan Nie aus. Der kanadische Schlussmann reagierte allerdings immer wieder glänzend und hielt gegen Cameron Burt und Greg Classen bärenstark. Die Mannschaft von John Tripp kam dann relativ überraschend zum Führungstreffer: Ciernik stibitzte sich die Scheibe, verlud Steinhauer mit seiner starken Scheibenbehandlung und erzielte per Beinschuss das 4:3 (30.)! Lukas Steinhauer parierte in der Folge stark gegen Patrick Pohl. Joseph Lewis fand kurz vor dem Drittelende gleich zwei Mal seinen Meister in Ryan Nie.
Die Gäste aus Rosenheim nahmen gleich zu Beginn des vermeintlich letzten Drittels das Heft in die Hand und drängten auf den Ausgleich. Ryan Nie im Tor der Westsachsen fand jedoch Gefallen daran, seine Gegenspieler immer wieder zum verzweifeln zu bringen. So hatten Manuel Edfelder und Christoph Gottwald mit ihren Großchancen das Nachsehen gegen den kanadischen Teufelskerl. Jason Pinizzotto, André Schietzold und Martin Bartek scheiterten mit ihren Möglichkeiten auf der Gegenseite immer wieder an Lukas Steinhauer. Die Crimmitschauer durften kurz vor dem Ende noch einmal im Powerplay ran. Aus einem vermeintlichen Vorteil entstand aber ein bitteres Gegentor: Tyler Scofield bekam in numerischer Unterzahl den Puck und zimmerte diesen in den Winkel des Eispiraten-Tores (59.).
Wie schon am Dienstag ging es also in die Verlängerung! Und die Eispiraten mussten gleich zu Beginn der Overtime mit zwei Spielern weniger auskommen. Die Mannschaft von Cheftrainer John Tripp überstand die doppelte Überzahl der Gäste allerdings unbeschadet. In der Folge konnten die Oberbayern noch einen Pfostenschuss von Christian Neuert verzeichnen. Den darauffolgenden Konter über Martin Bartek vollendete Ivan Ciernik eiskalt und entschied die Begegnung mit seinem Gamewinner für die Crimmitschauer, die sich in Spiel 4 letztlich mit 5:4 gegen Rosenheim durchsetzen konnten (64.)!



woelfefreiburgEHC Freiburg: Linsenmaier wechselt in die DEL / Ferenc-Vozar-Turnier am Wochenende

(DEL2)  Stürmer Nikolas Linsenmaier verlässt zur neuen Saison hin seinen Heimatverein EHC Freiburg und wechselt in die DEL. In der Freiburger Franz-Siegel-Halle bildet derweil das Ferenc-Vozar-Nachwuchsturnier den Schlusspunkt der Eissportsaison in Südbaden.
Niko Linsenmaier hat sich in den vergangenen beiden Spielzeiten als einer der besten einheimischen Stürmer in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga DEL2 etabliert, war zweimal Topscorer des EHC Freiburg und hat sich zu einem kompletten Eishockeyspieler entwickelt. Da liegt der Schritt nahe, den Sprung in die Beletage des deutschen Eishockeysports zu wagen.
Das tut Niko Linsenmaier nun. Der 23-Jährige hat dem EHC Freiburg mitgeteilt, dass er sich zu einem Wechsel entschlossen und einen Vertrag bei den Krefeld Pinguinen unterschrieben hat.
Für den EHC Freiburg bedeutet Linsenmaiers Abgang eine Zäsur: Der Mittelstürmer war sportlich die prägende Figur des Neuaufbaus nach der Insolvenz der Wölfe GmbH im Sommer 2011. Er war schon dabei, als der Stammverein in der viertklassigen Regionalliga den Neuanfang unternahm, obwohl er als aufstrebender Stern am Eishockeyhimmel schon damals andere Möglichkeiten gehabt hätte. Der versierte Stürmer blieb den Wölfen auch in den drei folgenden Oberliga-Jahren treu und elektrisierte seine Fans zweimal in Folge in der DEL2. Immer war er ein Leistungsträger, ein Publikumsliebling und einer der Motoren des Freiburger Spiels.
Dass Niko Linsenmaier nun die Herausforderung DEL annimmt, gleicht einer Auszeichnung für die Nachwuchsarbeit im Breisgau und beweist, dass  Kreativität und Spielwitz der Freiburger Schule auch anderswo ihre Wertschätzung finden können.
Niko Linsenmaier selbst sagt zu seinem Abschied vom EHC Freiburg: "Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, mit denen ich in all den Jahren beim EHC Freiburg zu tun hatte, bei Vorstand, Trainern, Mitspielern, den Fans und allen Helfern, zum Beispiel in der Nachwuchsabteilung: Hier bin ich groß geworden, der EHC ist mein Heimatverein. Ohne euch alle - und ohne meinen langjährigen Trainer Thomas Dolak - hätte ich es nie geschafft, dass nun mein Traum von der DEL Wirklichkeit wird."
Der EHC Freiburg wünscht Niko Linsenmaier auf seinem weiteren Weg alles Gute und bedankt sich sehr herzlich für seinen Einsatz in den Farben Blau, Weiß und Rot.
Das Finale der Eishockeysaison gehört derweil den Nachwuchscracks aus vier Ländern: Am Wochenende findet in Freiburg das 14. Ferenc-Vozar-Turnier des EHC Freiburg für Kleinschüler-Mannschaften statt, an dem die U12-Teams aus Wolfsburg, Germering, Schaffhausen, Innsbruck, Bohumin (Tschechien), Ravensburg und natürlich Freiburg teilnehmen. Nach dem Turnier wird das Eis im Freiburger Eisstadion abgetaut und die erfolgreiche Saison 2016/17 zu den Akten gelegt.



kasselhuskiesKassel Huskies scheiden nach großem Kampf aus

(DEL2)  Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Dienstag und dem gleichbedeutenden 0:3 in der Halbfinal-Serie gegen die Löwen Frankfurt hieß es für die Kassel Huskies in Spiel 4 "Do or Die!". Wollte man die Saison um mindestens ein Spiel verlängern, musste im heutigen Heimspiel ein Sieg her. Die Voraussetzungen für ein tolles Eishockeyspiel waren geschaffen. 5.137 Zuschauer sorgten von Beginn an für eine Gänsehautatmosphäre in der Eishalle.
Die Huskies begannen nervös, so dass die Löwen zunächst mehr von der Partie hatten. Markus
Keller – zuletzt verstärkt im medialen Fokus – sorgte aber zügig für Ruhe bei seinen Vorderleuten,
so dass auch der Husky-Schlitten bald in Fahrt kam. Begünstigt durch eine doppelte Überzahl
fanden die Nordhessen als erste den Weg auf die Anzeigetafel. Derek DeBlois hatte den Angriff
von der blauen Linie aus eingeleitet, Braden Pimm gedankenschnell auf Klinge im Slot gepasst,
der von dort aus keine Probleme hatte Brett Jaeger im Tor der Frankfurter zu überwinden (11.).
Doch die Löwen blieben – vor allem durch Aktionen der Breitkreuz-Brüder – stets gefährlich.
Sowohl Clarke (12.) als auch Brett (18.) ließen ihre Chancen zunächst allerdings ungenutzt. Und
weil auch Topscorer Pistilli Sekunden vor Drittelende seinen Meister in Keller fand, blieb es nach
20 Minuten beim 1:0 für die Huskies.
Im zweiten Abschnitt wurde es dann wild. Keine 30 Sekunden waren nach Wiederbeginn gespielt,
da erzielten die Löwen bereits den Ausgleich. Matt Tomassoni schoss von der blauen Linie einen
Schlittenhund an, der den Puck unhaltbar zum 1:1 abfälschte (21.). Was dann folgte war ein
Schlagabtausch der besonderen Art. Doch der Fokus rückte zunächst auf Hauptschiedsrichter
Lasse Kopitz, der mit seinen Entscheidungen für Unmut in beiden Fanlagern sorgte. Den jeweils
agierenden Powerplay-Formationen war dies jedoch egal. C.J. Stretch war bei 5-gegen-3
erfolgreich und brachte die Löwen erstmals am heutigen Abend in Führung (25.), indem sein
Querpass von Marco Müller unglücklich ins eigene Gehäuse abgefälscht wurde. Doch es kam
noch schlimmer aus Kasseler Sicht. Durch einen unnötigen Puckverlust im eigenen Drittel
begünstigt, besorgte Verteidiger Pawel Dronia gar das 1:3 (30.). Doch die Nordhessen kämpften
sich zurück. Binnen fünf Minuten brachten DeBlois (32.) und Carciola (34.) die Huskies jeweils
wieder in die Partie. Doch die Freude hielt nur kurz. Anderthalb Minuten nach dem Ausgleich traf
Gawlik über Kellers Fanghand zum 3:4 (36.) und als ob das Glück einfach nicht mit dem Huskies
im Bunde sein wollte, sprang eine am Schlittschuh von Kopitz hängen gebliebene Scheibe direkt
auf die Kelle von Richard Mueller, der aus kurzer Distanz gar das 3:5 besorgten (39.). Doch wer
dachte die Huskies würden nun aufstecken und sich ihrem Schicksal ergeben, irrte. Mit einem
blitzsauber ausgespielten Konter kurz vor Drittelende holte Adriano Carciola die Kasseler nochmal
auf Schlagdistanz ran (40.), so dass das Schlussdrittel gewaltig Spannung versprach.
Und diese Spannung trieben beide Mannschaften auf den Höhepunkt. Die Huskies erwischten den
erhofften Traumstart. Braden Pimm traf nur 54 Sekunden nach Wiederbeginn per Konter zum 5:5
und brachte die Stimmung damit endgültig auf den Siedepunkt. Doch auch jetzt hatten die Löwen
wieder eine Antwort parat. Erneut war es Breitkreuz, der Keller überwinden konnte und auf 5:6
stellte. In der Folge war es ein Spiel auf Messers Schneide. Die tolle Kulisse in der altehrwürdigen
Eissporthalle peitschte ihr Team weiter nach vorne. Und die Zuschauer wurden belohnt. Mit einer
Energieleistung zog Phil Hungerecker in der 51. Spielminute über den rechten Flügel vor Jaegers
Tor und überwand diesen auf der Stockhandseite. Doch als sich schon alle auf ein Unentschieden und die daraus resultierende Verlängerung eingestellt hatten, holten die Löwen zum finalen Schlag aus. Anderthalb Minuten vor Schluss beförderte Pawel Dronia aus kurzer Distanz die Scheibe über die Linie und sorgte für Extase bei rund 400 mitgereisten Löwen-Fans. Rico Rossi zog noch den Torhüter vom Eis, doch die letzte Patrone im Lauf der Huskies war verschossen. Die Löwen siegten - am Ende verdient – mit 6:7 und treffen nun im Finale der DEL2 auf die ebenfalls am heutigen Abend erfolgreich gewesenen Bietigheim Steelers.
Der Gänsehautmoment der Partie gehörte aber den Kasseler Fans, die ihre Mannschaft noch lang über das traditionelle Shakehands hinaus frenetisch feierten und einmal mehr auf die Eisfläche zurückriefen. Manuel Klinge nutzte die Gelegenheit und richtete dankende Worte an die treuen Anhänger. Damit fanden die Mannen von Cheftrainer Rico Rossi – trotz des bitteren Ausscheidens – ein versöhnliches Ambiente, um sich in die Sommerpause zu verabschieden. Die Kassel Huskies gratulieren den Löwen Frankfurt hiermit ausdrücklich zum verdienten Einzug ins Finale!



kaufbeurenESV Kaufbeuren:  Überragende Saison der Joker endet im Halbfinale - Zu hohe 3:7 Niederlage vor ausverkauftem Haus

(DEL2)  Die Joker mussten weiterhin auf Matthias Bergmann und Sebastian Osterloh. Dazu kam bereits im dritten Playoff-Spiel auch noch Jere Laaksonsen dazu. Die Steelers traten in Bestbesetzung an und konnten sich wiederum den Luxus leisten, einen Mann wie Matt Kelly als überzähligen Ausländer zu schonen.
Es war ein Start nach Maß für den ESVK. Bereits in der zweiten Minute erzielte Max Schmidle das 1:0 für seine Farben. Michael Fröhlich spielte einen scharfen Pass vor das Tor und die Nr. 10 der Joker fälschte unhaltbar ab. In der siebten Minute war es wiederum Max Schmidle, der einen Abpraller nach Schuss von Ondrej Poživil verwerten konnte. Nun begannen viele abwechselnde Phasen in Über- und Unterzahl für beide Mannschaften, wobei der Schiedsrichter vor allem für ein Playoff-Halbfinale auf beiden Seiten sehr kleinliche Strafzeiten verhängte. Die Ellentäler zogen wieder ihr gefürchtetes Powerplay auf. So war es in der achten Minute Marcus Sommerfeld, der Stefan Vajs keine Chance ließ. In der 20. Minute dann der Ausgleich für die Steelers, ebenfalls in Überzahl durch Bastian Steingroß. Somit ging ein munteres Spiel mit vielen Chancen für beide Mannschaften in die erste Pause.
Auch der zweite Abschnitt begann sehr schwungvoll. Ondrej Poživil spielte von der eigenen Grundlinie einen Pass an die blaue Linie der Bietigheimer, wo Branden Gracel die Scheibe aus vollem Lauf mitnahm und Sinisa Martinovic mit einer tollen Körpertäuschung aussteigen ließ und den ESVK wieder in Führung brachte. Die Steelers waren aber weiterhin brandgefährlich. Max Prommersberger war es mit einer Direktabnahme vorbehalten, den Ausgleich zu erzielen. Nach einem fairen Check von Florian Thomas war es Max Prommersberger, der zunächst die Faust in Richtung Florian Thomas sprechen ließ. Als Jeffrey Szwez zu Thomas' Verteidigung eilte, war es wie so oft in dieser Serie. Nur der Kaufbeurer, der auf die Strafbank musste. Die Überzahlsituation spielten die Bietigheimer allerdings super aus. Über Dominic Auger und David Wrigley kam der Puck nach einer schnellen Stafette zu Matt McKnight und erstmals an diesem Abend gingen die Gäste in Führung. Zu Drittelende gab es noch ein Handgemenge zwischen mehreren Spielern beider Mannschaften. Jeweils zwei Spieler beider Mannschaften mussten sich zu Drittelbeginn auf dem Sünderbänkchen ausruhen.
Mit großen Hoffnungen, das Spiel noch drehen zu können gingen die Buron Joker in das dritte Drittel. Man hatte einige Chancen und brachte Sinisa Martinovic doch einige Mal in Schwierigkeiten. Das Glück des Tüchtigen war auf Seiten der Steelers. So verteidigten sie geschickt die Führung. Als man selbst eine Überzahlsituation zugesprochen bekam, war es soweit. Wiederum Marcus Sommerfeld zog von der blauen Linie ab und Stefan Vajs hatte das Nachsehen. Als man eine Minute später im Spielaufbau die Scheibe verlor war es Robin Just, der den Puck in den Winkel schlenzte. Danach war der Arbeitstag für Stefan Vajs beendet. Marc-Michael Henne kam ins Spiel. Allerdings dauerte es nicht einmal 60 Sekunden und die Ellentäler machten den Sack zu. René Schoofs verwandelte einen Rückpass von Robin Just unhaltbar. In der 58. Minute das vermeintliche 4:7. Schiedsrichter Vogl bemühte den Videobeweis und gab das Tor nicht. Somit endete eine tolle letzte Saison am Berliner Platz im Halbfinale.
Nach dem Spiel, das obligatorische Händeschütteln beider Mannschaften nach dem entscheidenden Spiel der Serie. In der Pressekonferenz lobte Gästetrainer Kevin Gaudet den ESVK und Trainer Andreas Brockmann. Die Serie hätte auch anders laufen können, die Kaufbeurer bekamen aber nie das Momentum in der Serie. Er war froh, gegen den ESVK spielen zu können, denn im Finale warten die Frankfurter Löwen, die dem Spielstiel der Kaufbeurer am nächsten kommen. Andreas Brockmann gratulierte dem SC Bietigheim-Bissingen zur fünften Finalteilnahme in Folge. Auch er sprach das Momentum an, welches man leider nie bekam wie auch das nötige Scheibenglück. Er dankte den Fans und verabschiedete sich mit einem großen Kompliment an die Mannschaft in die Sommerpause.



toelzerloewenNeue Spitze bei den Tölzer Löwen: Christian Donbeck und Michael Doll übernehmen Geschäftsführung

(OLS)  Die Tölzer Löwen haben eine neue Geschäftsführung. Christian Donbeck wird künftig für die Bereiche Sport, Marketing, Vertrieb und Sponsoring zuständig sein. Ihm zur Seite steht Michael Doll, der kaufmännischer Leiter der neuen Doppelspitze wird.
Christian Donbeck bringt viel Herzblut mit in den Job.  „Er lebt Eishockey, ist ein Ass im Marketing und kennt sich toll mit Sponsoring aus“, sagt Rechtsanwältin Birgitt Breiter, die kommissarisch die Geschäfte bei den Tölzer Löwen führt. Dass er in Landshut in dieser Art in der Kritik stand, hält sie nach ausgiebiger Recherche für überzogen: „Wir haben uns wirklich gründlich über die Hintergründe, auch bei Gesellschaftern in Landshut informiert. Uns wurde Einsicht in alle Schriftstücke gewährt und wir konnten uns ein umfassendes Bild von ihm machen. Wir sind uns sicher, für diesen Bereich einen guten und ehrgeizigen Mann geholt zu haben.“
Michael Doll arbeitet schon seit vielen Jahren in Breiters Rechtsanwaltskanzlei. "Er wird als Controller den wirtschaftlichen Bereich führen", sagt Breiter.
Die neue Spitze wird ab kommendem Montag ihr Amt antreten. Der Vertrag mit dem erkrankten bisherigen Geschäftsführer Thomas Maban wurde einvernehmlich aufgelöst.



evllandshuteishockeyebm-papst sponsert EV Landshut auch in Saison 2017/18

(OLS)  Der Motoren- und Ventilatorenhersteller ebm-papst bleibt Hauptsponsor des Eishockeyvereins Landshut. Die Kooperation wurde am Freitag in den Geschäftsräumen des Unternehmens schriftlich um ein weiteres Jahr verlängert.
ebm-papst setzt damit das langjährige Engagement als Sponsor des Eishockey-Sports in Landshut auch in der Saison 2017/18 fort. Dabei wurden gleich zwei Kooperationsverträge unterzeichnet: So fördert der Technologieführer neben dem Profi-Spielbetrieb auch den Nachwuchs des Sportvereins. „Bei der Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und kulturellen Einrichtungen legen wir besonderen Wert auf Regionalität und Jugendarbeit. Deshalb ist der EVL für uns der ideale Partner. Wir freuen uns auf viele weitere spannende Spiele in der kommenden Saison“, so Stefan Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Unternehmensgruppe.
Bei der Vertragsunterzeichnung zugegen waren neben Brandl auch Stefan Endraß, Geschäftsführer der EVL Spielbetrieb-GmbH, sowie Maximilian Kaiser, Vorstand des EVL e.V. „Das Engagement von ebm-papst stellt für den neuen EV Landshut einen wichtigen Baustein dar und unterstreicht nochmals, dass die neu eingeschlagene strategische Ausrichtung im Hinblick auf das Gesamtkonstrukt „EVL“ von unseren Partnern nicht nur voll mitgetragen, sondern auch ausdrücklich begrüßt wird“, freut sich Endraß über das Engagement und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Bereits seit über einem Jahrzehnt währt die Kooperation zwischen ebm-papst und dem EVL mittlerweile. 



evregensburgEV Regensburg: ERKLÄRUNG Ivo Stellmann-Zidek

(OLS)  Sehr geehrte Damen und Herren,
nach vier Jahren intensiver und erfolgreicher Aufbauarbeit beim EV Regensburg habe ich mich entschlossen, die alleinige Verantwortung und das finanzielle Risiko in der EVR Eishockey GmbH zu übergeben.
Zu meiner Erleichterung haben sich Unterstützer gefunden, die ab sofort die weiteren Geschicke des
Profibetriebs leiten. Aus diesem Kreis sind auch neue Gesellschafter hervorgegangen. Ich habe 100
Prozent meiner Anteile an der EVR Eishockey GmbH an diese neuen Gesellschafter überschrieben.
Die Leitung der GmbH wurde mit meinem Einverständnis einem neuen Geschäftsführer übertragen.
Damit endet ab sofort mein Engagement als Verantwortlicher bei der EVR Eishockey GmbH.
Als Mitglied des GmbH Beirats stehe ich weiter beratend zur Verfügung.
Die Gründung dieser GmbH vor zwei Jahren hat sich als goldrichtiger Schritt erwiesen, um jetzt die
Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen zu können, was immer mein Ziel war. Auch wenn
die vergangene Saison die Erwartungen nicht erfüllt hat, so ist dennoch festzuhalten, dass es in den
vergangenen vier Jahren gelungen ist, im EVR Strukturen zu schaffen, die eine weitere
Professionalisierung des Spielbetriebs der 1. Mannschaft ermöglichen. Die Überraschungserfolge,
insbesondere das zweimalige Erreichen des Halbfinales in den Playoffs , der einzigartige Rekord von
30 Siegen am Stück und der Gewinn der Meisterschaft in der Oberliga Süd, haben diesen Kurs
bestätigt. Mein erfolgreiches Sponsoren-Akquise-Team hat die Einnahmen von Jahr zu Jahr steigern
können.
Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern, die mir in den vergangenen vier Jahren loyal zur Seite
gestanden haben, genauso wie bei den Sponsoren, die die Aufbauarbeit des EVR unterstützt haben.
Ich würde mich freuen, wenn sie auch der neuen GmbH-Geschäftsführung ihr Vertrauen schenken.
Als Vorstand des EV Regensburg e.V. bleibe ich im Amt und werde hier die erfolgreiche
Nachwuchsarbeit fortsetzen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit der GmbH und
wünsche dem neuen Geschäftsführer, Stefan Liebergesell, ein gutes Händchen.
Mit sportlichen Grüßen
Ivo Stellmann-Zidek



selberwoelfeVER Selb: Das Wunder von Tilburg bleibt aus

(OLS)  Siegen oder fliegen heißt es heute für unsere Selber Wölfe bei ihrem Gastspiel in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers. Unsere Wölfe liefern einen großen Kampf, bleiben aber glücklos und verlieren letztlich deutlich, wenn auch um mindestens drei Tore zu hoch. Dennoch war es insgesamt eine sehr gute Saison unserer Wölfe mit einer hochklassigen Serie gegen die Tilburg Trappers.
Beide Mannschaften beginnen nicht ganz so physisch wie am vergangenen Dienstag. Den ersten Torschuss geben unsere Wölfe ab, dieser ist jedoch sichere Beute des guten Meierdres im Tor der Tilburger. Kurz darauf darf sich Stefaniszin auszeichnen. Wenig später ist er jedoch bei einem eigentlich unspektakulär wirkenden Angriff der Gastgeber machtlos und muss den Gegentreffer hinnehmen. Dies spielt den Trappers in die Karten, die nun ihre Defensivstärke voll ausspielen können. In Unterzahl kann Stefaniszin noch zweimal sein Können zeigen, ehe kurz vor der Pausensirene Gare alleine aufs Tor zulaufen kann, jedoch an Meierdres scheitert.
Gerade einmal 18 Sekunden sind gespielt im Mittelabschnitt, da zappelt die Scheibe im Netz der Trappers. Schadewaldt hatte abgezogen. Unsere Wölfe jetzt körperlich präsenter und mit deutlich mehr Durchschlagskraft in der Offensive. Im weiteren Verlauf hat Dorr die Führung für unsere Farben auf dem Schläger, scheitert jedoch. Auch in Überzahl läuft jetzt die Scheibe flüssiger und wir erarbeiten uns mehrere gute Torchancen. Aber – dies scheint ein Gesetz der Serie zu sein – wir drücken und Tilburg trifft. Bastings schließt einen Konter zur Tilburger Führung ab. Wir lassen uns jedoch nicht beirren: Bei vier gegen vier bricht Gare alleine durch, bleibt vor Meierdres eiskalt und schiebt zum erneuten Ausgleich ein. Kurz vor der Drittelpause jedoch stellt Schiedsrichter Daniels gleichzeitig Hördler und Meier vom Eis. Beides Strafen, über die man diskutieren kann. Die starken Niederländer spielen die doppelte Überzahl gegen unsere wacker kämpfenden Wölfe gut aus und erzielen die abermalige Führung.
Wir drehen im letzten Spielabschnitt nochmal richtig auf. Es entwickelt sich acht Minuten lang ein Spiel auf ein Tor. Diese Drangphase findet leider wieder ein jähes Ende durch einen eiskalt vollstreckten Konter. Erneut in doppelter Unterzahl – hier hadert unser Team wieder mit dem Schiedsrichter – erhöht Tilburg vorentscheidend auf 5:2. Beim sechsten Trappers-Tor hatte Stefaniszin seinen Kasten schon zugunsten eines weiteren Feldspielers verlassen. Der Endstand von 7:2 spiegelt den Spielverlauf in keinster Weise wieder.
Besonders erwähnenswert ist die grandiose Unterstützung während der gesamten Saison und vor allem in der Serie gegen Tilburg. Hunderte mitgereiste Fans nach Tilburg beim ersten Gastspiel unserer Wölfe sprechen Bände. Vielen Dank dafür!



moskitosessenESC Essen: Halbfinale gegen die Tilburg Trappers

(OLN)  Nachdem die Füchse Duisburg im vierten Spiel in Sonthofen nicht mehr entscheidend zulegen konnten stehen die Halbfinalpaarungen der Oberliga Play Offs fest.
Paarung 1: EC Bad Tölz vs. ERC Sonthofen
Paarung 2: Wohnbau Moskitos vs. Tilburg Trappers
Das erste Heimspiel am Westbahnhof ist am Dienstag, den 11.04.2017 um 20 Uhr.
Folgende Vorverkaufstage werden wir in der Geschäftsstelle einrichten:
Samstag - 08.04.2017 - 13.00 bis 15.00 Uhr
Sonntag - 09.04.2017 - 13.00 bis 15.00 Uhr
Montag - 10.04.2017 - 18.00 bis 19.00 Uhr
An diesen Tagen gibt es Karten für alle Kategorien.
Zudem sind ab heute unsere Vorverkaufsstellen mit weiteren Stehplatzkarten ausgestattet. Gegen Nachmittag müssten alle Stellen mit genügend Karten versorgt sein. Bitte denkt daran, dass es bei den Vorverkaufsstellen NUR Stehplatzkarten zu kaufen gibt. Für andere Kartenkategorien müsst Ihr bitte in die Geschäftsstelle kommen.
Und was bedeutet das nun? Im Finale wird auf jeden Fall ein Vertreter der Oberliga Süd gegen einen Vertreter der Oberliga Nord um die Meisterschaft kämpfen. Für die Wohnbau Moskitos bedeutet das zunächst den Meister der letzten Saison bezwingen zu müssen, aber aufgrund der relativ kurzen Entfernung darf auch in allen möglichen Spielen mit einem großen Andrang gerechnet werden. Aus Tilburg war bereits zu hören:
„Ticketinfo für das Spiel in Tilburg
Über die Homepage der Tilburg Trappers könnt ihr euch für das Spiel am Donnerstag bereits heute Karten kaufen.
Ihr solltet dies auch bitte machen, denn wir erhalten nur 260 Karten. Sind diese Karten vergriffen, kann auch keine Eintrittskarte mehr verkauft werden. 
Block Gäste/Uitwak 
Colin vom Fanshop wir am Montag Buspreise ankündigen. Für Fans die dort dann mitfahren sind Eintrittskarten reserviert.“
Es wird also vermutlich voll werden bei den Spielen und nach langer Zeit haben es sich Mannschaft und Trainer und Verein redlich verdient diese Stimmung zu genießen.
Die Spieltermine! Es geht weiter im Rhythmus von zwei Tagen und „Best of Five“. Zunächst beginnen die Wohnbau Moskitos am 11.04. um 20 Uhr am heimischen Westbahnhof die Serie. Dann kommt es zwei Tage später, am 13.04. (Gründonnerstag) zum Rückspiel in Tilburg. Spiel Drei dann am Ostersamstag um 20 Uhr wieder am heimischen Westbahnhof. Hat eine Mannschaft dann drei Siege vorzuweisen ist sie im Finale und die restlichen Termine entfallen. Sollte die Serie nicht klar sein geht es weiter. Ostermontag, 17.04. um 15 Uhr in Tilburg und wenn das noch nicht reicht eine Entscheidung herbeizuführen gibt es ein Spiel Fünf am 19.04. um 20 Uhr wieder in Essen am Westbahnhof.



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Samstag 8.April 2017
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