IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 17.März 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Baden-Württemberg und Landesliga Nord.
Adler Mannheim: Augen geradeaus auf Spiel 5(DEL) Zu Hause läuft’s im Viertelfinale zwischen den Adlern und den Eisbären, beide Teams konnten ihre Heimspiele gewinnen. Damit steht es vor dem fünften Spiel 2:2 und die Serie bleibt spannend.
„Wir haben ganz gut angefangen und sind im Powerplay in Führung gegangen. Von da an ging’s bergab“, presste Dennis Endras die 1:6-Niederlage am Mittwoch in zwei Sätze. „Nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft haben“, war auch Thomas Larkin enttäuscht. Doch Zeit, um lange mit sich zu hadern, ist ein Luxus, der in den Playoffs nicht gewährt wird. Bereits am Freitag geht’s mit Spiel 5 in Mannheim weiter.
Thomas Larkin gefällt das: „Wir saßen in Berlin ein paar Minuten nach Spielende in der Kabine und jeder einzelne von uns wollte sofort wieder raus. Wir wollten gleich nochmal gegen die Eisbären spielen.“ Der enge Spielplan gibt den Adlern die Möglichkeit, vor heimischer Kulisse zurückzuschlagen.
Dabei gilt es, an Spiel 3 der Serie anzuknüpfen. Am vergangenen Sonntag setzten sich die Adler dort mit 3:2 durch, wobei das Spiel nicht annähernd so ausgeglichen war, wie es das knappe Ergebnis vermuten lässt. „Wenn wir so spielen wie am Sonntag, stehen die Chancen gut. Daran müssen wir anknüpfen“, fordert Endras.
Mittwoch ist abgehakt, im Spiel am Freitag und auch in der Serie geht es von vorne los. Sean Simpson hatte eine lange und harte Serie angekündigt, und der Cheftrainer scheint Recht zu behalten. „Der Fokus liegt auf dem nächsten Spiel. Es darf keine Rolle spielen, wie die letzte Partie ausging“, sagt Larkin. Damit am Freitag das Ergebnis eingefahren werden kann, das sich die Adler erhoffen.
Weitere personelle Veränderung beim EHC Bayreuth „die Tigers“ e. V.(DEL2) Wie angekündigt stellt sich die Vorstandschaft des EHC Bayreuth weiter neu auf. Nach der neuen 2. Vorsitzenden Christiane Colditz wurde der bisher im Medienteam tätige Michael Schwellengreber als 3. Vorsitzender ins Amt berufen.
Er ist seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Verein im Einsatz, unterstützt dabei besonders den Nachwuchs der Tigers und hat sich nun dazu entschieden, den Verein in verantwortungsvoller Position zu unterstützen. Somit sind zumindest die Vorstände beim DEL2-Aufsteiger vor dem anstehenden zweiten Playoff-Viertelfinale wieder komplett.
Die beiden neuen Vorstandsmitglieder wurden heute notariell bestätigt und arbeiten bereits intensiv an den aktuellen und geplanten Strukturen des Vereins und der Kooperation mit der neugegründeten GmbH mit.
Lausitzer Füchse: Spenden-Konto für Erick eingerichtet - DRK-Kreisverband unterstützt die Familie(DEL2) Mit Hilfe des DRK-Kreisverbandes haben die Füchse ein Spendenkonto für den an Lymphdrüsenkrebs erkrankten Erick einrichten können. Ab sofort sind damit auch Geldspenden an die Familie möglich.
Die Bankverbindung ist.
Kontoinhaber: DRK Kreisverband Weißwasser e.V.
IBAN: DE79 8505 0100 0234 9137 70
BIC: WELADED1GRL
Betreff: Spende Erick
Zusätzlich zum Spendenkonto gibt es auch andere Möglichkeiten, Erick finanziell zu unterstützen. Am kommenden Dienstag gibt es zum Playoff-Heimspiel gegen Kassel einen Kuchenverkauf durch Muttis aus den Nachwuchsmannschaften und den Spielerfrauen der Profis. Die Einnahmen fließen auf das Konto.
Während der nächsten beiden Playoff-Heimspiele gegen Kassel, gehen sämtliche Einnahmen aus der Becherpfand-Aktion an Erick. Außerdem steht in der Stadiongaststätte „Fuchsbau“ eine Spendenbox, in die Geld eingeworfen werden kann. Zusätzlich finden zwei ebay-Trikot- Auktionen statt.
Außerdem stellt ein Fan, dem kleinen Erick einen Heimspielbesuch hinter der Füchse-Bank zur Verfügung, wenn er wieder gesund ist. Der Füchse-Anhänger hatte dieses besondere Erlebnis im Rahmen des Charity-Dinners ersteigert, das im November stattfand.
Jetzt oder nie: EV Regensburg reist zu Spiel vier nach Sonthofen(OLS) Verlieren verboten! So lautet das Motto für den EV Regensburg am heutigen Abend, denn im Allgäu müssen die Domstädter versuchen, den Matchpuck des ERC Sonthofen abzuwehren.
Keine Tore in zwei Heimspielen und somit zwei Niederlagen, die den Bulls aus dem Allgäu eine Serienführung von 2:1-Siegen bescheren. Das hatte sich der Tabellendritte aus der Domstadt sicherlich anders vorgestellt. Allerdings gilt es in den Playoffs innerhalb kürzester Zeit die Lehren aus den eigenen Fehlern zu ziehen und immer positiv zu bleiben. Zeit für Jammerei oder die Flucht in Ausreden ist sowieso nicht und somit hat es der EVR selbst in der Hand, die Serie zurück in die Oberpfalz zu holen und dort ein alles entscheidendes Spiel fünf zu haben.
Wie reagiert EVR-Trainer Doug Irwin personell? Es wird einige Reihenumstellungen geben, welche aber erst kurz vor Spielbeginn ersichtlich sein werden. Feststeht auf alle Fälle, dass Peter Holmgren den Start zwischen den Pfosten bekommen wird. Aus dem DNL-Team stehen weiterhin Felix Schwarz und Matteo Stöhr zur Verfügung. Nicht mit dabei sind verletzungsbedingt Brandon Wong, Tim Brunnhuber sowie Daniel Stiefenhofer. Die Hausherren, die sich laut den örtlichen Medien ihrer Sache scheinbar schon sehr sicher sind, feiern das Comeback von Topscorer Marc Sill, der nach monatelanger Pause zum ersten Mal wieder ins Geschehen eingreifen wird. Ausfälle sind im Team von Heiko Vogler nicht bekannt.
Regensburg bringt es wie angesprochen gar nichts, sich in Durchhalteparolen zu üben. Es ist jedem klar, auf was es ankommt: Funktionierende Special-Teams und eine gut organisierte Defensive sind der Schlüssel zum Erfolg. Der ERC Sonthofen wird mit Sicherheit in der Anfangsphase - auch unterstützt durch wohl zahlreiche Heimfans - wie die Feuerwehr aus der Kabine kommen und alles versuchen, schnell in Führung zu gehen. Dabei kommt es für die Gäste drauf an, einen kühlen Kopf zu bewahren und die sich bietenden Möglichkeiten auszunutzen.
Diese Partie hat aufgrund der aktuellen Konstellation natürlich schon ein wenig Endspielcharakter, denn es heißt für Regensburg “siegen oder fliegen“ und somit hofft natürlich der Club und die Mannschaft, dass trotz des Rückstandes der Rückhalt der eigenen Fans gegeben ist. Das steigende Interesse merken die Verantwortlichen auch an der örtlichen Presse, denn nicht nur Radio Charivari wird vor Ort sein und berichten, sondern auch die Mittelbayerische Zeitung und auch TVA schickt ein Team mit ins Allgäu. Das zeigt den gemeinsamen Zusammenhalt und jeder weiß: Der Glaube versetzt Berge und es ist erst vorbei, wenn die fette Lady zu Ende gesungen hat!
Anpfiff in Sonthofen ist um 20.00 Uhr. Wie gewohnt berichtet der EVR per Ticker unter www.evr-liveticker.de ab ca. 19.30 Uhr und bei Medienpartner Radio Charivari berichtet Sportchef Armin Wolf live in Ausschnitten von der Partie. Alle Fans, die vor Ort sind, werden gebeten, frühzeitig anzureisen, damit lange Schlangen an der Abendkasse vermieden werden.
VER Selb: Fahrplan - falls nötig(OLS) Sollte die „best-of-five“-Serie unserer Selber Wölfe gegen die Blue Devils Weiden am Sonntag ins allesentscheidende Spiel gehen, treffen sich beide Teams in der NETZSCH-Arena wieder.
Das fünfte und entscheidende Match beider Mannschaften würde am Sonntag, 19. März 2017, um 18:00 Uhr in der NETZSCH-Arena stattfinden. Die Halle würde in diesem Fall bereits um 16:30 Uhr öffnen.
Der Onlinevorverkauf würde am Freitag um 00:00 freigeschalten. Außerdem weisen wir darauf hin, dass Tickets an unseren Vorverkaufsstellen bei EDEKA Egert im Vorwerk (Dr.-Ludwig-Rieß-Str. 2, 95100 Selb) sowie in Wunsiedel bei Sport Stodl (Turnerheimweg 6-12, 95632 Wunsiedel) erhältlich sein würden. Zudem würde der VER Selb e.V. am Samstag von 10:00 – 13:00 Uhr einen Ticketverkauf an der Hauptkasse anbieten.
(OLS) Der EHC Waldkraiburg muss einen schmerzhaften Abgang verkraften. Der Torhüter und die fleischgewordene Lebensversicherung Björn Linda wird die Löwen verlassen und verabschiedet sich in Richtung Hannover. Dem Angebot der „neuen“ Hannover Scorpions, die zur kommenden Spielzeit durch eine Fusion der bisherigen Scorpions und den Wedemark Scorpions entstehen, konnte Linda nicht wiederstehen- aus mehreren Gründen.
Der 27-Jährige Keeper Björn Linda, der im Sommer 2016 zum EHC Waldkraiburg kam und sich aufgrund seiner bärenstarken Leistungen innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling entwickelte und auch mit seinem Siegestanz inzwischen einen Platz in den Waldkraiburger Eishockey-Geschichtsbüchern sicher hat, stammt aus Dinslaken. Das ist gerade mal 250 Kilometer von Hannover entfernt und somit sind es auch die privaten und familiären Gründe, die für den Wechsel sprechen. Zudem ist auch der Weg zur Universität deutlich kürzer.
„Es war keine Entscheidung gegen Waldkraiburg, sondern eine für Hannover“ erklärte der 27-Jährige zum Abschied, der seinen Teamkollegen schon unter der Woche vor dem dritten Playoff-Halbfinale gegen Memmingen vom Wechsel berichtet hatte. „Ich hatte wirklich eine tolle Zeit in Waldkraiburg, habe die Arbeit mit Coach Rainer Zerwesz genossen und ich bin dem Verein sehr dankbar. Die Stimmung in der Mannschaft war klasse und auch wegen der tollen Fans gehe ich auch mit einem weinenden Auge“ so Linda weiter.
Zudem ist die Entscheidung auch objektiv betrachtet nachvollziehbar, denn das Projekt in Hannover ist ziemlich spannend. Im März 2017 gab man bekannt, dass die Oberliga-Mannschaften Wedemark Scorpions und die Hannover Scorpions fusionieren und ab der Saison 2017/ 2018 unter dem Namen Hannover Scorpions ins Rennen gehen. Verantwortlich zeichnet hier unter anderem die Familie Haselbacher, die bereits in den 90er Jahren große Erfolge im Eishockey in Wedemark feierte und die sich mit den dort entstandenen Hannover Scorpions fortsetzten.
„Er ist auf und neben dem Eis ein wirklich feiner Kerl, der komplett für diesen Sport lebt“ lobt auch Löwen-Trainer Rainer Zerwesz seinen Schützling. „Er hat mit dazu beigetragen, dass der EHC Waldkraiburg weiterhin in der Oberliga spielt und allein deshalb müssen wir seine Entscheidung akzeptieren und können ihm nicht böse sein- obwohl die Fans und auch der Vorstand hofften, ihn halten zu können“ so Zerwesz weiter.
Mit einem Gegentorschnitt von 3,09 Treffern pro Spiel belegte er im Oberliga-Ranking zwar „nur“ Platz 9. Seine 892 Saves waren jedoch Ligaspitze, genauso wie seine Fangquote von 91,5% in 27 Hauptrundenspielen der Oberliga Süd. In der Verzahnungszwischenrunde hat Björn Linda nun einen Gegentorschnitt von 2,20 mit 29 Treffern in 14 Spielen- er war in der Oberliga wie auch in den Spielen gegen die Bayernligisten stets der starke Rückhalt und wird ein gewaltiges Loch im Tor der Löwen hinterlassen, welches es nun bald zu schließen gilt.
Der EHC Waldkraiburg bedankt sich bei Björn Linda schon jetzt für seine herausragenden Leistungen im Dress der Industriestädter und wünschen ihm sportlich in Hannover, sowie beruflich und privat alles erdenklich Gute!
Heimspiel am Sonntagabend: ECDC Memmingen empfängt Waldkraiburg zum vierten Halbfinalspiel(BYL) Für die GEFRO-Indians geht es im vierten Spiel der Halbfinalserie gegen den Oberligisten EHC Waldkraiburg schon um alles oder nichts. Abhängig vom Freitagsspiel muss entweder das drohende Saisonende abgewendet werden, oder es bietet sich die Möglichkeit mit einem Sieg in das Endspiel um die bayerische Meisterschaft einzuziehen. Spielbeginn am Memminger Hühnerberg ist zur gewohnten Zeit von 18.30 Uhr.
Es wird ein Abend der Entscheidungen in Memmingen werden. Nachdem die Oberbürgermeister-Wahl zu Ende gegangen ist, über welche auch im Stadion ausführlich informiert wird, werden auch die Indians vor einer richtungsweisenden Partie stehen. Ein Team wird bereits mit einem Bein im Finale stehen und versuchen seinen Matchball zu verwandeln, wohingegen der Gegner die vorzeitige Sommerpause unbedingt vermeiden will. Ein wirkliches „do or die“-Spiel also, was die Memminger Eishockeyfans geboten bekommen werden.
Die ersten Spiele der Best-of-Five-Serie hatten es bereits in sich, doch die Intensität wird sich wohl noch weiter steigern. Beide Teams wollen den Finaleinzug und werden alles versuchen, um dieses Ziel zu erreichen.
Die "Löwen" waren mit ihren Leistungen in den ersten beiden Spielen nicht zufrieden und wollen es nun besser machen. Trainer Rainer Zerwesz kann nach abgesessener Sperre auch wieder auf Abwehrchef Andreas Paderhuber zurückgreifen, der in Spiel 2 eine Spieldauer kassierte. Viel abhängen wird beim Oberligisten auch wieder vom starken Torhüter Björn Linda, der an guten Tagen die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung treiben kann. Im Angriff hofft man vor allem auf eine Leistungssteigerung der beiden tschechischen Kontingentspielern Jakub Marek und Tomas Vrba, die am ersten Wochenende zu wenig Gefahr ausstrahlten. Seit Freitag ist auch Torjäger Michael Trox wieder spielberechtigt, er musst zuletzt gesperrt zusehen.
Auf Seiten der Memminger ist man dagegen mit den ersten beiden Spielen zufrieden. Während man in Spiel 1 noch unglücklich verloren hat, zeigte man in Spiel 2 eine starke Reaktion und gewann hochverdient mit 4:1. An diese Leistungen will das Team der Trainer Dietrich und Vorderbrüggen auch diesmal anknüpfen und den Gästen eine weitere Niederlage zufügen. Nach wochenlanger Verletzungspause scheint ein Comeback von Kapitän Jan Benda im Bereich des Möglichen zu liegen, was dem Team natürlich zu noch mehr Qualität verhelfen würde. Doch auch ohne den frisch gekürten Verteidiger des Jahres, und auf jeden Fall wieder mit Tim Tenschert, der am Freitag noch beruflich verhindert war, wollen die Indians auch ihr nächstes Heimspiel siegreich gestalten. Mit Hilfe der sicher wieder zahlreichen Fans am Hühnerberg soll das Endspiel erreicht werden und diese famose Saison noch länger andauern.
Der Kartenverkauf für das Spiel am Sonntag lief gut, sodass die Verantwortlichen der Indians mit einer stattlichen Kulisse rechnen und noch immer auf die bekannten Vorverkaufs-Stellen verweisen, um die Situation an den Abendkassen etwas zu entlasten, an denen es aber auch noch Karten aller Kategorien zu erwerben gibt. Tickets sind wie immer bei der Memminger Zeitung, Dietzel‘s Hockeyshop (jeweils Sitz- und Stehplätze) sowie bei Subway Memmingen und der Agip-Tankstelle in Berkheim (Stehplätze) erhältlich. An beiden erstgenannten Stellen sowie der Abendkasse können Dauerkartenbesitzer ihre Karten zu regulären Preisen verlängern lassen, Sitzplätze bleiben bis kurz vor Spielbeginn reserviert.
Pforzheim Bisons vor letztem Heimspiel der Saison(LLBW) Am kommenden Sonntag bestreiten die Pforzheim Bisons das letzte Heimspiel der Saison 2016/17. Um 18:30 Uhr empfangen die Bisons in der St.-Maur-Halle als Tabellenführer den aktuellen Vierplatzierten, die ESG Esslingen.
Um den Titel in der Landesliga verteidigen zu können, müssen die Bisons auf einen Ausrutscher der Mad Dogs Mannheim hoffen. Denn nach der Niederlage am vergangenen Wochenende in Mannheim, haben es die Bisons nicht mehr in der eigenen Hand. Die Kurpfälzer spielen bereits am Samstagabend bei den Eisbären Balingen und dieses Spiel haben die Mad Dogs noch nicht gewonnen, denn die Eisbären sind eine der heimstärksten Mannschaften der Landesliga. So haben sie in jedem ihrer Heimspiele gepunktet. Das Hinspiel in der Nebenhalle der SAP-Arena konnte Mannheim mit 4:1 für sich entscheiden. Die Bisons wollen das letzte Heimspiel unbedingt gewinnen, doch Esslingen will die Bisons ärgern und selbst punkten. Im Hinspiel kurz vor Weihnachten setzten sich die Eishockeycracks des 1.CfR Pforzheim erst im Penaltyschießen mit 6:5 durch und sicherten sich so zwei Punkte. Während die Bisons am vergangenen Wochenende gleich zwei Spiele absolvieren mussten, war Esslingen nur einmal aktiv. Gegen den FSV Schwenningen mussten sie ins Penaltyschießen und unterlagen mit 4:5. Die Bisons werden alles geben, um sich von ihrem treuen Publikum mit einem Sieg zu verabschieden. Eine Woche später müssen die Pforzheimer beim letzten Spiel der laufenden Saison bei den Black Eagles Reutlingen antreten. Das Restprogramm der Mad Dogs Mannheim ist lösbar, denn sie empfangen am 25.03.2017 zunächst die 1b-Mannschaft des EHC Zweibrücken und am 01.04.2017 noch die Schwaben aus Reutlingen.
ECW Sande: Adendorf vor Augen und Wedemark im Hinterkopf(LLN) Das letzte Hauptrundenspiel vor Augen und das Aufstiegsspiel gegen die Wedemark Scorpions 1b bereits im Hinterkopf. So könnte man die derzeitige Situation beim ECW Sande am besten beschreiben.
Die ungeschlagenen Jadehaie treten am Samstag (19.00 Uhr) beim Adendorfer EC 1c an. „Für uns ist die Partie noch einmal die Chance, um die letzte Feinabstimmung für die beiden Finalspiele vorzunehmen“, blickt Verteidiger Alexander Bahlau auf die Partie.
Im Hinspiel feierte das Team von Trainer Sergey Yashin einen ungefährdeten 19:2-Kantersieg. Alles andere als ein Sieg wäre somit eine große Überraschung. Bahlau weiter: „Wir dürfen keinen Gegner unterschätzten und müssen genauso konzentriert spielen wie in den letzten Spielen auch."
Die Jadehaie können in der Lüneburger Heide fast in Bestbesetzung antreten. Nur Christoph Josch fehlt weiterhin verletzungsbedingt. „Ich bin noch nicht ganz bei 100 Prozent, aber ich will auf jeden Fall im Finale dabei sein“, erklärt der Stürmer.
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