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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 14.Dezember 2016. Heute mit Informationen aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.



evregensburgAutohaus Hofmann und EV Regensburg setzen jahrelange Kooperation fort

(OLS)  Der EV Regensburg freut sich, dass das Autohaus Hofmann als langjähriger und treuer Partner weiterhin mit an Bord bleibt.
Mit dem Autohaus Hofmann haben die Oberpfälzer einen zuverlässigen Kooperationspartner, der dem Verein unter anderem zwei Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Das Autohaus, das mit dem Slogan "freund-lich, verlässlich, führend" wirbt, stattet traditionell den Trainer des EV Regensburg mit einem Dienstwagen aus.
Neben einwandfreier Technik und perfektem Design wird Kunden auch ein zuverlässiger Service geboten. Die Hofmann & Wittmann Gruppe, mit den Niederlassungen in Ingolstadt, Regensburg, Abensberg und Pfaffenhofen, ist einer der größten BMW - MINI Vertragshändler in Bayern. Gegründet wurde das Auto-haus im Jahr 1950 von Jakob Wittmann und Fritz Hofmann.
Rainer Fischer, Geschäftsführer im Autohaus Hofmann, zeigt sich zufrieden über die weitere Zusammen-arbeit: „Wir freuen uns sehr über das seit Jahren erfolgreiche Zusammenspiel unserer beiden Teams. Das Autohaus Hofmann und der EVR sind zwei starke Partner in Regensburg, die einfach zusammengehören.“
Der EVR bedankt sich bei Geschäftsführer Rainer Fischer und dem Autohaus Hofmann für die Unterstüt-zung und blickt freudig auf eine weitere positive Kooperation.

Lohberger Sicherheitstechnik bleibt hochklassiger Bronze-Partner des EVR
die Kooperation zwischen der Lohberger Sicherheitstechnik und dem EV Regensburg geht in die nächste Runde. Als hochklassiger Bronze-Partner bleibt der jahrelange Förderer mit an Bord.
Seit über 150 Jahren gibt die Lohberger Sicherheitstechnik ihren Erfahrungsschatz an die Kunden weiter und erzielt damit große Erfolge. Die Philosophie “Hightech mit Tradition“ wird von den 20 Mitarbeitern des Unternehmens Tag für Tag vorgelebt. Seit 1996 ist dafür Andreas Brückl als Inhaber zuständig. Er hat es geschafft, dass die Firma in Regensburg und im Umland sehr gefragt ist.
Der Meisterbetrieb zeichnet sich als professioneller Partner aus und hat vor allem große Qualität in den Bereichen: Schlüsseldienst, Sicherheitstechnik, Stahlbau und Briefkastenanlagen. Lohberger Sicherheits-technik scheut sich auch nicht davor, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Nicht umsonst wird Lohberger gerne auch als Trendsetter in Sachen des technischen Fortschritts bezeichnet.
Andreas Brückl, der schon jahrelang den Eishockeysport in der Domstadt unterstützt, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Der EVR-Virus hat mich seit meiner Jugend infiziert und ist seitdem ein fester Bestandteil meines Lebens.“
Lohberger Sicherheitstechnik möchte außerdem alle EVR-Dauerkarteninhaber für Ihre Treue mit 10% Rabatt auf alle Produkte belohnen (Gegen Vorlage der aktuellen Dauerkarte, ausgenommen Angebote und Dienstleistungen).
Der EVR bedankt sich bei Andreas Brückl und Lohberger Sicherheitstechnik für das entgegengebrachte Vertrauen und wird weiterhin an den gemeinsamen Zielen arbeiten.



selberwoelfeVER Selb: Der Modus bleibt bestehen

(OLS)  Die Insolvenz des EHV Schönheide 09 war ein herber Schlag für den Verein selbst, die Oberliga Süd und das gesamte deutsche Eishockey.
Die Statuten der Oberliga Süd sehen vor, dass ein Verein nach Antrag auf Insolvenz nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen darf. Somit zieht sich die 1. Mannschaft des EHV mit sofortiger Wirkung zurück.
„Zunächst einmal bedeutet das Ausscheiden des EHV Schönheide 09, dass alle verbleibenden Spiele mit 5:0 Toren und 3:0 Punkten für den Gegner gewertet werden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass durch die regionale Zusatzrunde in der Abschlusstabelle Mannschaften ansonsten eine unterschiedliche Anzahl an Spielen hätten und es unmöglich wäre, eine Tabelle zu erstellen.“, so DEB-Vizepräsident Marc Hindelang in seiner Mitteilung an die Vereine der Oberliga Süd.
„Das ist ein herber Schlag für den Standort Schönheide. Nicht nur für die erste Mannschaft, sondern für den gesamten Verein. Als der EHV vor der vergangenen Saison in den Süden gewechselt war, konnten wir überhaupt erst einen geregelten Spielbetrieb auf die Beine stellen. Der Rückzug ist aber natürlich für den ordentlichen Spielbetrieb der Oberliga Süd alles andere als optimal. Wir wünschen dem EHV Schönheide 09 alles Gute und hoffen, dass der Traditionsstandort schnell wieder auf die Beine kommt.“, erklärte Thomas Manzei, 2. Vorstand unserer Wölfe am Abend.
Welche weiteren Konsequenzen das Ausscheiden des EHV Schönheide 09 haben könnte, werden die nächsten Tage zeigen. Unter anderem muss geklärt werden, wer für die verpassten Einnahmen aller Vereine die noch Heimspiele gegen den EHV Schönheide 09 ausgetragen hätten, aufkommt. Außerdem steht der Tabellenletzte nun fest und die Verzahnung der PlayDowns mit der Bayernliga muss neu geregelt werden.



ECC Preussen Juniors BerlinECC Preussen Berlin: Freitag, 16.Dezember 2016 ECC Preussen – Icefighters Leipzig 19.30 Uhr Eissporthalle Charlottenburg

(OLN)   „Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“
Falls ja hat Preussen die entsprechende Rezeptur –rezeptfrei- parat.
Am Freitag trifft der ECC Preussen auf die IceFighters aus Leipzig. Um 19.30 Uhr wird am Glockenturm der erste Puck eingeworfen.
Die taktische Ausrichtung der Charlottenburger kann nur darauf angelegt sein, den Gegner müde zu spielen und somit zu Fehlern zu zwingen, damit die Punkte in der Hauptstadt bleiben. Das Team von Trainer Lenny Soccio kann 60 Minuten Tempo gehen, dafür arbeiten die Jungs unter der Woche im Training hart und konzentriert.
Auf Sichtweite sind die Fans der Preussen. Diese wollen ein sauberes Pressing auf dem Eis sehen und nach Spielende mit dem Team auf Tuchfühlung gehen.
Ein Blick auf die Tabelle zeigt uns, die Preussen können jeden Punkt gebrauchen um sich eine gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde zu sichern. Nach wie vor gibt es keinen Grund am anvisierten Saisonziel „Pre-Playoffs“ Abstriche zu machen.
 Also Fans der Preussen erscheint am Freitag zahlreich, das Team von Lenny Soccio und Björn Leonhardt freut sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.
Nur gemeinsam sind wir stark!!!
Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin ….hier sind unsere Preussen
Wie immer lautet das Motto: Auf geht`s Preussen - Kämpfen und Siegen
Ja und wieder hat sich einer unserer treuen Sponsoren nicht lange bitten lassen.
Preise für das Gewinnspiel und die Präsente für die Spieler des Tages werden von BOB Immobilienkonzepte GmbH, vertreten durch Herrn Till Kalänhne,  bereit gestellt.
Sontag geht es dann wieder tief in den Westen zum Überflieger der Liga. Mit satten 10 Punkten Vorsprung auf die Tilburg Trappers führen sie die Tabelle an.
Ab 18.30 Uhr will Preussen den Olymp – aktuell den Gysenberg- erklimmen.
Wie kann man den Ruhrpott- Cracks beikommen? Das wird hier und heute nicht verraten, aber Preussen hat einen Plan. Nun gut, ein kleines Detail wird preisgegeben wenn auch nicht  bierernst gemeint. Philipp Menge wird sich in Vertretung vom leider immer noch verletzten Quirin Stocker liebevoll um Brad Snetsinger kümmern, ihm soll es an nichts fehlen.
60 oder auch 65 Minuten  kuscheln ist angesagt.
Ganz schwere Aufgabe, aber in dieser Liga ist vieles möglich. Auch Preussen hat schon den einen oder anderen Coup gelandet.



fassberlinFASS Berlin: Der Endspurt beginnt

(OLN)  Es ist wie verhext bei den Akademikern. Hat man vor sechs Wochen nach den starken Auftritten gegen Tilburg (5:6) und die Hannover Indians (4:2) den baldigen Abschied von der roten Laterne durchaus realistisch vor den Augen gehabt, schaut es mittlerweile wieder deutlicher nüchterner aus, denn man liegt mit fünf Punkten Rückstand auf den Vorletzten nach wie vor am Tabellenende. Es gab zwar weiterhin starke Spiele wie zum Beispiel gegen Duisburg (4:8 nach zwischenzeitlicher 4:3-Führung) die Hannover Scorpions (5:3) oder den Herner EV (ebenfalls 4:8 nach zwischenzeitlichen 4:4) oder in Halle (1:4) aber zumeist stand man am Ende mit leeren Händen da. Und gegen die vermeintlichen Gegner auf Augenhöhe (ECC und Erfurt) gab man die Spiele mehr oder weniger sang- und klanglos ab. Nun sind noch gut vier Wochen in dieser Hauptrunde zu absolvieren und diese bedeuten für das Team von Oliver Miethke noch acht Spiele, wovon zwei an diesem Wochenende anstehen.
Am Freitag geht es im Wellblechpalast gegen die Rostock Piranhas, die momentan einen echten Lauf haben, denn von den letzten sechs Spielen konnte das Team von der Ostsee fünf gewinnen, wobei das 9:7 gegen die Crocodiles Hamburg am letzten Sonntag wohl das augenfälligste war. Es wird mit Sicherheit ein hartes Duell mit den Raubfischen, denn in diesem Endspurt geht es ja nicht nur darum, noch Boden gutzumachen, sondern eher Selbstvertrauen für die Zwischenrunde zu tanken, die ja bereits am 13. Januar 2017 beginnt und in der sich dann die Liga in zwei Hälften teilt, wobei die ersten und die letzten Acht jeweils zusammenbleiben. Also auf in den Endspurt, Spielbeginn ist im „Welli“ um 19:00 Uhr.
Am Sonntag geht es dann zum ersten von zwei vorweihnachtlichen Hannover-Spielen, denn um 18:30 Uhr ist man in der Hockeyzentrale bei den Wedemark Scorpions zu Gast, die einen ähnlichen Lauf wie die Piranhas haben, denn nach drei (in Essen und Leipzig sowie vs. Harzer Falken) ihrer vier letzten Spiele konnten sie als glatter Sieger das Eis verlassen und das vierte (vs. Herne) verlor man erst in der Overtime.
Also eigentlich keine guten Vorzeichen für die Akademiker für Freitag und Sonntag, aber irgendwann hat jede Serie ihr Ende, sowohl die eigene (negative) als auch die der Gegner.



moskitosessenESC Essen: Tim und Tobias Brazda wechseln nach Ratingen

(OLN)  Mit Tim und Tobias Brazda verlassen zwei Spieler die Wohnbau Moskitos, die sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt haben. Beide haben jedoch nun eine berufliche Vollzeitstelle. Diese ist mit dem Eishockey im Profibereich, zwei Trainingseinheiten am Tag und mehreren Stunden Straßenverkehr nicht mehr zu kombinieren. Sie können dadurch weder dem Verein, noch sich selbst gerecht werden. Beide wechseln nach Hause und somit zu ihrem Heimatverein, den Ratinger Ice Aliens zurück, dadurch haben sie sehr viel Zeit eingespart. Der Cheftrainer und Sportmanager der Wohnbau Moskitos dazu: „Tim und Tobias waren charakterlich immer in Ordnung und gute Teamplayer. Beide haben aber keine Perspektive für höhere Ligen, somit ist der Schritt der absolut richtige. Ich wünsche beiden alles Gute für die Zukunft.“
Die Moskitos bedanken sich recht herzlich für Eure Leistungen und wir wünschen Euch alles Gute für die Zukunft!

Wohnbau Moskitos glückt die Revanche in Halle
Das sonntägliche Spiel in Halle haben die Wohnbau Moskitos unterdessen im Penaltyschiessen gewonnen. Niklas Hildebrand brachte sein Team in der 13. Spielminute in Führung, Andrej Bires erhöhte in der 24. Minute auf 2:0. Halle schlug noch im zweiten Drittel zurück, Maximilian Schaludek und Danny Albrecht markierten den Ausgleich. Im letzten Drittel und in der Over Time gab es keine weiteren Tore, Penaltys mussten die Entscheidung bringen. Danny Albrecht traf, doch auch Michal Velecky traf. Den entscheidenden Penalty verwandelte wieder Michal Velecky.



saalebullshalle04Saale Bulls Halle holen einen Punkt aus zwei Spielen!

(OLN)  Nach der "englischen Woche" mussten die Saale Bulls am Freitag zunächst wieder auswärts antreten (gegen ECC Preussen Berlin), bevor man em Sonntag vor den eigenen Fans das Team aus Essen begrüßte.
Hier der Rückblick auf`s Wochenende:
Am Freitag ging es für die Jungs von Trainer Georgi Kimstatsch also zunächst auswärts los. Leider lief es in Berlin nicht gut für den Hallenser Sturm, jedenfalls fand man kein adäquates Mittel, um die Berliner Verteidigung zu üpberwinden.
Das sollte sich am Ende rächen, denn man unterlag knapp mit 1:2. Zumindest auch aufgrund des noch vor drei Wochen in Halle erzielten 7:0-Sieges gegen die Preussen war dies dann doch ein herber Dämpfer für die Bulls.
Am Sonntag empfingen die Saale Bulls zu Hause die Mannschaft des ESC Wohnbau Moskitos Essen. Und rein vom Papier und der Historie her sah es gut aus für die Gastgeber: die aktuelle Serie von vier Siegen in Folgen gegen die Stechmücken und null Gegentoren in diesen Partien klangen nach einer eindeutigen Sprache. Aber Papier ist bekanntermaßen geduldig. Und beide Mannschaften würden aus dem Wissen um diese Serie ihre eigene Motivation ziehen: Die Bulls wären gerne weiterhin von „Mückenstichen“ verschont geblieben, die Essener dagegen wollten „endlich“ einmal wieder gegen die Bullen zustechen.
  Und entsprechend dieser  Vorzeichen entwickelte sich auf halleschem Eis das erwartete Duell auf Augenhöhe, in dem die Bulls einen unglücklichen 2-Tore-Rückstand zwar wieder wettmachen konnten, sich aber am Ende im Penaltyschießen geschlagen geben mussten (2:3 n.P.).



landsbergriverkingsHC Landsberg: Zweimal zweistellig – Zweimal Revanche geglückt

(BYL)  Am Freitag war der Tabellen 8. aus Moosburg zu Gast im Landsberger Eisstadion. Aufgrund der vielen Ausfälle waren diesmal die beiden Nachwuchsspieler Benedikt Bauer und Rückkehrer Florian Reicheneder im Aufgebot von Trainer Andreas Zeck. Das sich die Riverkings für die Niederlage im Hinspiel revanchieren wollten, zeigten sie von Beginn an. Dennoch dauerte es bis zur fünften Minute ehe Tobias Wedl den Torreigen eröffnete. Der HC Landsberg war bestrebt, gleich im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse zu sorgen und konnte dieses Vorhaben auch durch die weiteren Treffer von Cody Freeman (9.), Daniel Menge (16.) und zweimal Dennis Sturm (17. und 20.) mehr als untermauern. Mit dem deutlichen 5:0 Vorsprung im Rücken gingen es die Riverkings im zweiten Abschnitt ein wenig zu sorglos an. Die Folge waren ein Gegentreffer in Unterzahl (28.) und einer in eigener Überzahl (37.). Jegliche Hoffnung der Gäste, in Landsberg etwas zählbares an Punkten mitnehmen zu können, zerstörte Cody Freeman mit seinem Treffer kurz vor der Pause (39.). Und auch nach der Pause war es zunächst wieder Freeman (46.), der sich in die Torschützenliste eintragen lassen konnte. Nur wenige Sekunden erhöhte Marcel Juhasz mit einem sehenswerten Treffer auf 8:2. Für das 9:2 sorgte Kapitän Andreas Geisberger (53.) in Überzahl. Für das von den 575 Zuschauern vielumjubelte 10:2 war Sven Gäbelein verantwortlich. Trainer Andrea Zeck: „Das erste Drittel war von meiner Mannschaft wirklich gut. Wenn man heute das Haar in der Suppe finden möchte, dann war es mal wieder das zweite Drittel. So dürfen wir am Sonntag gegen Peißenberg nicht auftreten. Ansonsten bin ich mit der Leistung sehr zufrieden, vor allem hat es mir imponiert, wie Florian Reicheneder und Benedikt Bauer ihre Sache heute gemeistert haben.“
Am Sonntag schienen dann die Befürchtungen des Trainers zunächst unbegründet – die Riverkings legten los wie die Feuerwehr und gingen bereits nach 14 Sekunden durch Cody Freeman in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich in der 10. Minute konnte abermals der brillant aufgelegte Freeman auf 3:1 stellen. In der Folge bewahrheiteten sich dann aber doch die Sorgen des Trainers aus der Pressekonferenz vom Freitag. Peißenberg konnte noch vor der ersten Pause zum 3:3 ausgleichen. In der Folge entwickelt sich Partie dann endgültig zum Spektakel. Zuerst schoss Sven Gäbelein den HCL in Führung. Peißenberg glich unmittelbar drauf wieder aus. Danach dominierten nur noch die Landsberger und 1111 restlos begeisterte Zuschauer sahen wunderschöne Tore von Markus Kerber, abermals Cody Freeman, 3 Tore von Mika Reuter, Tobias Wedl, sowie einen wunderschönen Penalty von Dennis Sturm. Am Ende hieß es 11:5 für die Riverkings. Im Kampf um die vorderen Plätze in der Tabelle ist also auch weiterhin alles offen.



kemptensharksAbschluss der Vorrunde für den ESC Kempten in Forst und zuhause gegen Ulm

(BLL)  Die letzten Vorrundenspiele stehen für die Eishockeyspieler vom ESC Kempten am kommenden Wochenende an. Am Freitag um 19:30 sind sie in Peissenberg zu Gast, wo der SC Forst seine Heimspiele austrägt. Am Freitag folgt dann die letzte Partie gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm auf eigenem Eis – hier fällt um 18:00 Uhr der erste Puck.
Auch wenn für die Sharks die Weichen bereits für die Abstiegsrunde gestellt sind und es in den beiden Partien am Wochenende vermeintlich um nichts mehr geht, so wird das Trainergespann Becherer/Weißschuh darauf bedacht sein, wichtige Erkenntnisse aus diesen Aufeinandertreffen zu gewinnen. Sowohl die Forster, die bisher immer noch ohne einen einzigen Punkt in der Saison sind, als auch das Ulmer Team haben die Sharks im jeweiligen Hinspiel schlagen können. Unterm Strich sind aber weder die beiden Siege, noch die Spiele vom Wochenende aussagekräftig was die aktuelle Saison angeht. Gegen Forst wird man zu 100% in der Abstiegsrunde wieder ran müssen, Ulm hat noch eine Rest-Chance auf die Playoffs, realistisch ist diese allerdings nicht wirklich und die Truppe von Trainer Valenti hat sich auch schon mit der Abstiegsrunde angefreundet. Hierfür wurde sich auch im Lager der Ulmer mit dem Eishockey-Vagabunden Mike Dolezal ergänzt und mit Joshua Eckmann vom EV Ravensburg ein junges Talent in die eigenen Reihen eingegliedert. Die Forster auf der anderen Seite haben bisher noch kein Bein auf den Boden bekommen, ausgerechnet in Kempten nahm das Unheil der Vorrunde seinen Lauf. 5:2 behielten die Hausherren damals die Oberhand, nachträglich wurde die Partie sogar mit 5:0 zu Gunsten der Oberallgäuer gewertet. Seither ist allerdings eine ganze Menge Wasser die Iller hinuntergeflossen und beide Mannschaften haben nun die Gewissheit, mindestens drei weitere Male aufeinander zu treffen. Idealerweise soll aber danach für die Mannschaft um Kapitän Alex von Sigriz Schluss sein, denn wie die anderen fünf Teams wahrscheinlich auch streben die Kemptener mit Platz 1 oder 2 den direkten Klassenerhalt an um nicht den Umweg über eine Play-down Runde gehen zu müssen.
Hierfür wurde in den letzten beiden Wochen akribisch gearbeitet. Coach Becherer legte vor allem Augenmerk auf das so wichtige Überzahlspiel, um hier bestens eingespielte Formationen aufs Eis schicken zu können. Nach seiner Aussage will er in den beiden Spielen gleich mal eine Duftmarke für die Abstiegsrunde setzten und diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bis auf Aaron Müller und Denis Adebahr, die nicht mehr im Aufgebot stehen sowie krankheitsbeding Markus Bauer, stehen ihm für diese Aufgaben wieder alle Spieler zur Verfügung.



schwenningerfirewingsSpielverlegung: Schwenninger Fire Wings


(RLSW)  Dass vor der Saison terminierte Heimspiel der Schwenninger Fire Wings gegen den Stuttgarter EC am 17.12.2016 wurde bereits am 15.10.2016 ausgetragen.
Des Weiteren wurde das Heimspiel am 13.01.2017 gegen den EC Eppelheim auf den 11.02.2017 verlegt.
Für die Fire Wings geht die Runde somit erst wieder im neuen Jahr weiter.




pforzheimbisonsPforzheim
 Bisons deklassieren die Mad Dogs

(LLBW)  Bisons bezwingen im Topspiel der Landesliga Baden-Württemberg die Mad Dogs Mannheim mit 5:0 (3:0/1:0/1:0).
Im Topspiel der Landesliga war am vergangenen Sonntag der Dauerrivale der Bisons, die Mad Dogs Mannheim zu Gast in der St.-Maur-Halle. Das mit Spannung erwartete Spitzenspiel nahm auch schnell Fahrt auf. Beide Teams kamen gut ins Spiel und so entwickelte sich bereits in den ersten Minuten ein tolles Eishockeyspiel. Beide Torhüter sollten im Mittelpunkt des Abends stehen. In der sechsten Spielminute musste der Schiedsrichter das erste Mal einen Spieler zum Abkühlen auf die Strafbank schicken. Es sollte nicht die letzte Strafzeit des Abends werden. Insgesamt sprachen die beiden Unparteiischen in diesem harten Spiel 124 Strafminuten aus. Die Bisons setzten sich sogleich im Drittel der Kurpfälzer fest. Bei einem Gemenge vor dem Tor, noch in derselben Minute, verlor der Mannheimer Goalie etwas die Nerven und kassierte eine weitere Strafe. Dies brachte den Bisons ein doppeltes Überzahlspiel ein. Sie holten sich am Bully die Scheibe und nach 30 Sekunden war es soweit. Durch einen Treffer von Steffen Bischoff stellten die Pforzheimer die Anzeige auf 1:0. Die Pforzheimer wurden nun immer stärker und es kam wie es kommen musste. In der neunten Spielminute erzielte erneut, auf Vorlage von Hermann Jeckel, Steffen Bischoff das 2:0 durch einen herrlichen Treffer links oben in den Winkel. In der Folge kassierten die Pforzheimer ihre ersten Strafen. Doch die Mannheimer konnten die Chance nicht nutzen. Selbst ein doppeltes Powerplay konnten sie Dank der überragenden Leistung des Bisons-Goalie Tobias Nuffer nicht verwerten. Für die Cracks aus der Quadratestadt kam es kurz danach noch Schlimmer, denn genau sechs Sekunden nach Ablauf der Strafe gegen die Bisons, es waren noch knapp 90 Sekunden im ersten Drittel zu spielen, schnappte sich Steffen Bischoff die Scheibe und machte sich auf in Richtung Gehäuse der Mad Dogs. Der Goalie war chancenlos und so ging es mit 3:0 in die Kabinen.
Auch im weiten Spielabschnitt hatten die Bisons Oberhand. Die Mad Dogs erspielten sich wenige zwingende Torchancen, die dann klasse von Nuffer pariert wurden. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung welche die Mannheimer nicht wirklich zum Zug kommen ließ. In der 27. Minute erzielten die Bisons dann das 4:0 Dieses Mal netzte Marius Lorenz auf Vorlage von Christian Pratnemer und Steffen Bischoff ein.
Das letzte Drittel sollte es dann in sich haben. Man merkte den Mannheimern ihren Frust in ihrer Spielweise an. Es ging immer mehr Richtung Körper. Die Bisons nahmen diese Spielweise an und so entwickelte sich ein ruppiges Spiel. Die erste Strafzeit holten sich in der 46. Minute die Bisons ab ehe sich die Reihen weiter lichten sollten. Unbeeindruckt vom Unterzahlspiel packen sich die Goldstädter die Scheibe und machten mit einem Mann weniger auf dem Eis noch in derselben Minute das 5:0. Torschütze war in diesem Fall Vladimir Viller auf Vorlage von Steffen Bischoff. In der 51. Minute kam es zu einem größerem Handgemenge auf dem Eis kam, an dem gleich vier Spieler beteiligt waren. Nach einer kurzen Schlägerei, konnten zwei Spieler vorzeitig zum Duschen gehen, die anderen beiden kamen mit einer kleinen Strafe davon. Es war nach wie vor ein packendes Spiel, bei dem die Dominanz der Bisons nun klar zu sehen war und so brachten sie das 5:0 auch ungefährdet über die restliche Spielzeit.
Die Bisons klettern durch diese beeindruckende Leistung auf den zweiten Tabellenplatz. Tabellenführer ist nach wie vor die ESG Esslingen. Diese konnten in Schwenningen mit 8:3 gewinnen. Somit seht für das kommende Wochenende der nächste Kracher an. Die Pforzheim Bisons reisen nach Esslingen wo es zum Kräftemessen an der Tabellenspitze kommt. Abfahrt ist am kommenden Samstag, 17.12.2016 um 16:00 Uhr an der St.-Maur-Halle. Es gibt noch Restplätze im Mannschafts- und Fanbus. Bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen (0176-18818868). In den restlichen Spielen vom Wochenende besiegten die Eisbären Balingen den Stuttgarter EC 1b mit 5:1 und der EHC Zweibrücken 1b war gegen die Mad Dogs Mannheim 1b mit 5:2 erfolgreich.



ratingenRatinger Ice Aliens: Nie aufgegeben – Aufholjagd in Hamm

(RLW)  Spiele gegen die Hammer Eisbären – besonders Spiele in Hamm – haben ihren eigenen Charakter. Sie sind entwe-der wahre Schlachten oder mindestens nervenaufreibende Krimis, denn die Gastgeber legen in eigener Halle immer wie die Feuerwehr los!
Zunächst gestalteten beide Mannschaften eine intensive, ausgeglichene Begegnung, bis Štěpán Kuchynka (Florian Pompino/Dennis Fischbuch) sein Können in der 6. Minute zeigte und mit einem schönen Unterzahltor, Simon Migas saß in der Kühlbox, den Fehdehandschuh in den Eisring warf und zum 0:1 für die Aliens einnetzte. Nach diesem Treffer begann Lippe-Hockey-Hamm langsam aber stetig sein Hausrecht einzufordern und erhöhte konti-nuierlich den Druck auf das von Christoph Oster gehütete Ratinger Tor. Eine Energieleistung eines Hammer Stürmers in Form eines Laufs über das gesamte Spielfeld wurde in der 14. Spielminute dann mit dem 1:1-Aus-gleich belohnt, der gleichzeitig auch der Pausenstand war.
Im zweiten Drittel legte die Hammer „Feuerwehr“ dann etwas verspätet, aber richtig los und die Außerirdischen standen vielfach mit dem „Rücken zur Wand“. Nach 01:42 Minuten im Zwischenabschnitt lagen die Eisbären mit 3:1 in Führung und hätten weitere Treffer nachlegen können, ja müssen! Einem in der 25. Minute vom Referee nicht anerkannten Schlittschuhtor folgte, zum Glück für Ratingen, erst in der 35. Minute der bereits dritte Treffer des Eisbären Kevin Thau zum 4:1 für Hamm. 46 Sekunden vor Drittelende brachte Alexander Schneider (Dennis Appelhans) die Gäste unerwartet mit 4:2 aber wieder näher heran, wodurch die Hoffnung, das Spiel im letzten Drittel vielleicht anders gestalten zu können, aufrechterhalten blieb.
Diese Hoffnung erhielt 63 Sekunden nach Wiederanpfiff aber einen herben Dämpfer, denn die Ice Aliens starteten mit dem 5:2-Gegentreffer denkbar schlecht in diese zwanzig Minuten. Das Team um Coach Alexander Jacobs gab aber noch nicht auf und Alexander Schneider (Marvin Moch) verringerte in der 46. Minute mit einem sehenswerten Schlagschuss in den Winkel des gegnerischen Tors den Abstand wieder auf 5:3. Trotz dieses Treffers sah es anschließend aber nicht mehr so aus, als würde hier für die Hausherren noch etwas anbrennen. „Wir brauchen ein Tor, dann werden sie nervös, also schießt!“ war die klare Ansage auf der Ratinger Spielerbank – und die Spieler von Alexander Jacobs beherzigten diese Vorgabe, sofern sich ihnen eine Möglichkeit dazu bot. Einen Ratinger Angriff „mogelte“ Dennis Fischbuch (Simon Migas/Štěpán Kuchynka) dann entsprechend in der 57. Minute zum 5:4 zwischen dem Hammer Schlussmann und dem Pfosten über die Torlinie – und Ratingen war wieder da! Eine nur wenige Sekunden später gegen Hamm ausgesprochene Strafzeit eröffnete dann Horizonte bzw. Raum für eine Passkombination in Überzahl, nach welcher Kapitän Dennis Fischbuch ins offene Tor zum 5:5-Ausgleich [59. Min] traf. Nachdem Goalie Christoph Oster, der sich schon vorher unzählige Male auszeichnen konnte, in letzter Sekunde eine weitere Glanztat gegen einen Eisbärenstürmer vollbrachte, endete die reguläre Spielzeit mit Unentschieden.
Ratingens aktuell eiskältester Penaltyschütze, Alexander Schneider, gewann sein Duell gegen den Torwart, während drei Hammer Angreifer auf der anderen Seite Christoph Oster nicht bezwingen konnten, sodass die Begegnung am Ende glücklich mit 5:6 (1:1;3:1;1:3;0:1) an die Ice Aliens ging.

Bäriger Heimspieltag am Freitag, Sonntag eine Reise in den Soester-Wigwam
Der Norden des Landes Rheinland-Pfalz ist die Heimat des EHC Die Bären Neuwied 2016, der die Reinkarnation des Mitte des Jahres insolventen EHC Die Bären 2007 ist. Trotz der finanziellen Neuwieder Bauchlandung in der Oberliga war der neu aus dem Boden gestampfte Club in der Lage, einen sehr konkurrenzfähigen Kader mit einer gut gemischten Altersstruktur für die Regionalliga auf die Beine zu stellen. Aus dem Oberligateam blieben die Angreifer Stephan Fröhlich und Felix Köbele, in der Verteidigung baut man auf die OL-Routine von Andreas Halfmann bzw. die DEL2-Erfahrung des ehemaligen Bad Nauheimers Dennis Schlicht. Schon traditionell sind die beiden Kontingentstellen durch Importe aus Übersee besetzt: Der kanadische Stürmer Rylee Orr gehört teamintern mit 14 Toren sowie 11 Vorlagen zu den Top-Scorern, wohingegen sein amerikanischer Kollege, Michael Trimboli, als Verteidiger dafür sorgt, dass sein Keeper Felix Köllejan keine zu arbeitsreichen Begegnungen in der Regionalliga erleben muss. Trotz der starken Aufstellung der Neuwieder war die Regionalliga für den ehemaligen Oberligisten bisher aber kein Durchmarsch – das trifft allerdings für alle anderen Clubs ebenso zu, denn ein wirklicher Favorit kristallisierte sich bisher noch nicht heraus, zu eng liegen die Konkurrenten beieinander. Die Außerirdischen mussten sich in einem harten, umkämpften Hinspiel nach einem 1:1 in regulärer Spielezeit im Penaltyschiessen geschlagen geben – eine Revanche wäre daher durchaus angebracht. Die Bären haben aber einige „Zähne und Klauen“ zu bieten, was diese Aufgabe nicht einfach gestaltet.
Der „Indianerüberfall“ am 11.11.2016 in der Ratinger Eissporthalle hatte nicht wirklich etwas mit der beginnenden Karnevalzeit 2016/2017 zu tun, sondern war die eindeutige Absicht der Soester EG am Ratinger Sandbach das Kriegsbeil zu schwingen.
Den ausgeschickten „Bördeindianern“, die aus einer etwa 47.000 Einwohner zählenden Stadt (ca. 50 Kilometer von Dortmund sowie rund 40 Kilometer von Hamm entfernt) stammen, ging dann auch fast Beute ins Netz – aber eben nur fast!
Am Ende dieses ersten Aufeinandertreffens, in der sich die Aliens gegen eine bissig agierende Gäste-Defensive einigermaßen schwer taten und in welchem die Indianer sogar phasenweise spielbestimmend waren, unterlag die Soester EG letztendlich lediglich mit 1:3.
Insgesamt baut der Club auf bewährte Kräfte des letztjährigen Kaders sowie auf Verstärkungen aus Paderborn und Königsborn. Besonderes Augenmerk sollte sicherlich dem Kanadier Adam Klein, aber auch Marc Polter, Patric Schnieder, Martin Juricek sowie Igor Furda gelten, die allesamt als Torjäger ziemlich flott unterwegs sind.
Die Soester absolvierten bisher 18 Ligaspiele und rangieren mit 17 Tabellenpunkten im unteren Teil der Tabelle – trotzdem sind die Ratinger Ice Aliens bestimmt gut beraten, wenn sie sich von dem „nur“ zehnten Tabellenplatz nicht täuschen lassen.
Auf heimischem Eis, im Eissportzentrum Möhnesee, ist das Team von SEG-Trainer Dieter Brüggemann definitiv nicht zu unterschätzen und bezwang heimstark bereits die Roten Teufel Bad Nauheim, die Neuwieder Bären, die Luchse Lauterbach sowie den Neusser EV.



salzgittericefightersSiegesserie hält – Salzgitter Icefighters triumphieren in Hamburg

(RLN)  Es war das Spitzenspiel des Wochenendes und es hat gehalten was es versprach. Beim 4:7 (1:3, 2:1, 1:3) Erfolg der TAG Salzgitter Icefighters beim HSV war der Weg über den Kampf das Ziel.
Zu Beginn wollten die Hausherren sofort zeigen, dass der Erfolg gegen Adendorf hier kein Zufallsprodukt war und man drückte enorm auf das Tempo, was auch mit dem 1:0 in der 3. Minute zunächst dem Soll entsprach.
Weitere zum Teil hochkarätige Möglichkeiten wurden liegengelassen, allerdings auf beiden Seiten. Wenn man von einem lupenreinen Hattrick spricht, so erwähnt man das was Michal Babkovic in den Minuten 4, 6 und 8 zum Besten gab.
Durch cleveres kombinieren sowie ausnutzen von Lücken in der gegnerischen Abwehr wurde der Spielverlauf auf diese Weise auf den Kopf gestellt.
Mit dem 1:3 begab man sich zur ersten Unterbrechung.
Mit dem Wiederanpfiff besann sich der Gastgeber seiner stärken, auch etwas bedingt durch Unkonzentration in der Abwehr der Salzgitteraner.
Schön war der Treffer von Salzgitters Victor Aust zum 1:4 anzusehen (25.), der Verteidiger zog einfach mal von der blauen Linie ab und traf ins Tor der Hansestädter. Besagte Schwächen in dieser Phase die bereits mehrere Möglichkeiten für den HSV ermöglichten waren dann der Grund dafür, dass mit einem Doppelschlag in Minute 32 die Begegnung wieder offener wurde.
Recht knapp lautete demnach das Pausenergebnis 3:4.
Im letzten Abschnitt zeigte sich dann wieder die Qualität im Team von Radek Vit, besonders durch das weiter verbesserte Abwehrverhalten. Nachdem Kiryll Borisov für das 3:5 sorgte (54.) gab es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Spieler von der Elbe als sie bei angezeigter Strafe und mit dem sechsten Feldspieler das 4:5 erzielten und somit die Strafe gegen Salzgitter hinfällig war.
Für die Entscheidung sorgte dann Maik Gatzka, als er das 4:6 erzielte (59.) und in der Folge die Gelegenheit nutzte das verlassene Tor zum 4:7 Endstand zu treffen.
Mit dem Erfolg verteidigten die Icefighters den ersten Tabellenplatz und sorgten so für ein echtes Spitzenspiel kommenden Sonntag gegen Bremen.



ECC Preussen Juniors BerlinECC Berlin 1b: Preussen will makellose Derbybilanz ausbauen - Derby in der Glocke / ECC Preussen – FASS Berlin Samstag, 17.12. 2016 19.30 Uhr Eissporthalle Glockenturm an der Waldbühne

(RLO)  Gegen die Berliner Kontrahenten ESC 07, FASS Berlin und Berlin Blues konnten in der laufenden Spielzeit alle Spiele gewonnen werden. Fünf von insgesamt neun Stadtduellen stehen noch an.
Der Zug für den Titel in der Regionalliga Ost-Meisterschaft  hält nicht mehr am S-Bhf Pichelsberg.
So ist es durchaus angebracht für die Preussen-Mannschaft sich neue Ziele zu setzen.
Bestes Berliner Team  am Ende der Saison in der Gesamttabelle wäre doch schon mal was. Als Zugabe der interne Titel „Berliner Regio-Meister“ klingt auch nicht schlecht.
Also Jungs nehmt noch mal Fahrt auf, ihr habt noch nicht fertig.
Liebe Preussenfans, das Team zählt auf euch!!!
Seid also am Samstag dabei und unterstützt das Team von Trainer Harald Kuhnke, die Jungs freuen sich schon riesig auf eure Unterstützung.



schlittschuhclubberlinESC Berlin: Club gegen Black Panther und Akademiker

(RLO)  Zwei unangenehme Gegner haben die Mannschaften vom ESC 07 Berlin an diesem Wochenende vor der Brust. Das Regionalligateam empfängt am Sonntag den ESC Jonsdorf, die Zweete muss am Samstag bei FASS 1c ran.
Den Anfang macht an diesem Wochenende wieder die Zweete. Am Samstag geht es ab 18:30 Uhr im Paul-Heyse-Stadion bei der 1c von FASS Berlin um Landesligapunkte. Das Hinspiel sollten die Spieler beider Teams lieber vergessen, denn so einfach wie beim 10:1-Erfolg der Zweeten werden es die Akademiker sicherlich nicht machen. Im Gegenteil, sie haben noch Chancen, nach der Vorrunde den 2. Platz zu erreichen und sich außerdem weiteres Selbstvertrauen für die Zwischenrunde zu holen. Doch auch die Zweete wird wieder alles geben, um auch dieses Spiel zu gewinnen. Bisher ist die Weste blütenrein und das darf gerne so bleiben.
Die Regio hat es am Sonntag mit dem ESC Jonsdorf zu tun. Um 16:00 Uhr ist in der Eissporthalle PO 9 Spielbeginn und dann dürfte es auf dem Eis hoch hergehen. Elf Spiele haben die Black Panther bisher bestritten und dabei elf Punkte geholt. Am letzten Wochenende wurden dabei alleine fünf Punkte geholt und das gegen zwei Berliner Teams. Diese scheinen den Jonsdorfern auch gut zu liegen, acht der elf Punkte wurden gegen die Teams vom ECC Preussen Berlin und FASS Berlin geholt. Das Hinspiel musste der Club ja leider mangels Spielern absagen und so ist es die Saisonpremiere. Die Personalsituation hat sich beim Club etwas entspannt, es fehlen aber immer noch einige Spieler. Dennoch wird das Team alles geben, um am 4. Advent drei Punkte unter den Adventskranz zu legen.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft: Euro Hockey Challenge in Schweden

(DEB)  Für die Frauen-Nationalmannschaft steht bei der Euro-Hockey-Challenge in Linköping/Schweden das letzte Turnier dieses Jahres an. Die Frauen-Auswahl trifft dabei auf die Top-Nationen Schweden (16.12./19.00 Uhr), Russland (17.12./14.00 Uhr) und Finnland (18.12../11.00 Uhr).
Benjamin Hinterstocker: "In Linköping werden wir unser sechstes, siebtes und achtes Länderspiel in der laufenden Saison bestreiten. Unsere Mannschaft hat sich über die vergangenen Monate, in welchen wir intensiv gearbeitet haben, stetig entwickelt. Vorrangig werde ich in den drei Länderspielen auf die jeweiligen individuellen Leistungen achten und darauf, wie jede einzelne Spielerinn das Kollektiv effektiv stärkt."



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Mittwoch 14.Dezember 2016
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