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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Regionalliga Südwest, Oberliga West, Regionalliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga und Oberliga Nord.



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim: Am Sonntag "Hitradio FFH Family Day" im Colonel-Knight-Stadion

(DEL2)   Nur noch sechs Punkte Rückstand auf einen Playoffplatz und noch ebenso viele Spiele sind in der DEL2-Zwischenrunde zu absolvieren. Da ist also noch ordentlich Pfeffer drin beim EC Bad Nauheim im Kampf um die begehrten Plätze. Dementsprechend wichtig wird das nächste Heimspiel werden, bei dem die Roten Teufel jedwede Unterstützung von den Rängen benötigen. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen den "Family Day" am kommenden Sonntag, den 23. Februar 2014 gegen Ravensburg ins Leben gerufen, damit von jung bis alt alle den hiesigen Eishockeyclub entsprechend nach vorne peitschen können. Eigens aus diesem Anlass wurde die Anspielzeit auf 15.30 Uhr vorverlegt, um vornehmlich Familien mit Kindern die Gelegenheit zu bieten, ein Nachmittag-Spiel besuchen zu können. Zusätzlich erhalten Familien vergünstigten Eintritt, so zahlt das erste Kind nur den halben regulären Kartenpreis, während alle weiteren Kinder frei sind. Bei einer Familie mit drei Kindern bedeutet dies auf den Sitzplätzen des Blocks B bspw. eine Ersparnis von fast 40% (39 EUR anstatt regulär 64 EUR) und auf den Stehplätzen gut 36% (27 EUR anstatt regulär 42 EUR). Hinweis: Diese Karten sind ausschließlich in der Geschäftsstelle und nicht an der Abendkasse oder im Onlinesystem erhältlich.
Von den Familien, die sich Tickets für diesen Spieltag kaufen, werden übrigens 20 Kinder ausgelost, die als Einlaufkinder gemeinsam mit den DEL2-Profis auf dem Eis stehen und die Akteure des Abends begrüßen können. Außerdem wird ein Kind ausgelost, das den ersten Puck des Abends an den Schiedsrichter übergeben darf, der anschließend das Match mit dem ersten Bully eröffnen wird. Alle Kinder erhalten darüber hinaus ein T-Shirt, welches exklusiv für dieses Event angefertigt wird. Zudem gibt es ein Kinderschminken, bei dem die Kids in den Teufelsfarben des EC Bad Nauheim geschminkt werden.
Medienpartner "Hit Radio FFH" wird den Familientag mit tollen Aktionen vor und im Stadion promoten. Ab 13.30 Uhr wird vor dem Haupteingang das FFH-Shop-Mobil inklusive Musikbeschallung für Party sorgen, dort gibt es auch Ticketverlosungen u.a. für folgende Veranstaltungen: 1x2 Tickets für Bülent Ceylan am 9. März in Aschaffenburg, 1x2 Tickets für die Ehrlich Brothers am 18. März in Oberursel, 1x2 Tickets für Paul Panzer am 22. März in Wiesbaden sowie 2x2 Tickets für die "Just-White-Party" auf dem diesjährigen Hessentag in Bensheim. Im Stadion gibt es eine kostenlose Verteilung der FFH-Lautmacher (Fan-Tröten), Kugelschreiber und Seifenblasen sowie der FFH-Partyblitzer(Leuchtsticks).
Tickets sind an der Abendkasse (Stehplätze) oder am Spieltag in der Geschäftsstelle (ab 12.30 Uhr) erhältlich und wer sich die besten Plätze buchen möchte, der sollte sich lange zögern, denn die Nachfrage wird ob der sportlichen Attraktivität entsprechend groß sein für die meistbesuchte Sportveranstaltung in der Wetterau, die Woche für Woche im Colonel-Knight-Stadion stattfindet.



dinslakenkobrasZwei schwere Spiele für die Dinslakener Kobras

(RLW)  Am kommenden Wochenende müssen die Dinslakener Kobras nochmal so richtig die Ärmel hochkrempeln, warten doch zum Abschluss der Zwischenrunde um den Regionalligapokal zwei schwere Spiele auf die Rot-Weißen.
Zunächst reist die Tsvetkov-Truppe am Samstag, den 22.02. zum Rückspiel nach Wiehl. Das Hinspiel haben die Niederrheiner ja bekanntlich in der letzten Woche mit 7:2 für sich entscheiden können.
Dies ist aber mitnichten ein Indiz dafür, dass die Kobras auch das Rückspiel gewinnen und den Dreier mit nach Hause nehmen werden. Zu schwankend sind die Leistungen der Dinslakener in dieser Saison, insbesondere bei Auswärtsspielen.
Dies lag bislang vor allem an der Tatsache, dass man eigentlich nie in Bestbesetzung auf des Gegners Eis auflaufen konnte. Aber mit dieser Problematik sind die Kobras in unserer Liga nicht allein. Als Zuschauer reibt man sich häufiger die Augen, welches Personal einem Kader wirklich angehört, wenn die Kobras dann auswärts antreten müssen.
So könnte dies auch am Samstag in Wiehl laufen. Auch da wird es für die Kobras von größter Bedeutung sein, wer die Reise mir zur Eissporthalle nach Wiehl antreten kann.
Trotzdem will man unbedingt die Punkte mit nach Hause nehmen. Nur so besteht noch die Chance noch an den derzeit zweitplatzierten Soester Bördeindianern heranzukommen.
Das Eröffnungsbully ist für 17.00 Uhr geplant.
Keine 24 Stunden später empfangen Kapitän Haßelberg und Co. den aktuellen Tabellenführer der Pokalrunde, die Lauterbacher Luchse, zum Spitzenspiel in der Dinslakener Eissporthalle.
Zwar mussten die Kobras bei der 2:8-Niederlage alle Punkte in Lauterbach lassen, doch auch damals musste man der personellen Auswärtsproblematik Tribut zollen.
Das Fehlen von Akteuren sollte sich beim Heimspiel am Sonntag zumindest in Grenzen halten, so dass durchaus eine Chance besteht, nach Spielende in glückliche Dinslakener Gesichter zu schauen. Spannend sollte es allemal zugehen, vor allem, wenn man das erste Aufeinandertreffen beider Teams in Dinslaken in der Hauptrunde als Maßstab nimmt.
Spielbeginn ist, wie immer bei den Kobras am Sonntag, um 19.00 Uhr. Danach wird sich entscheiden, gegen wen die Dinslakener in der nächsten Runde antreten werden. Gegner wird einer der beiden erstplatzierten NRW-Ligisten sein. Im Playoff-Modus wird dann der diesjährige Pokalsieger ermittelt.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund empfangen den Meisterpokal

(NRWL)  Im letzten Meisterschaftsspiel der Saison empfangen die Eisadler Dortmund am Sonntag um 19.00 Uhr die Hammer Eisbären. Im Anschluss an das Spiel erfolgt dann die Pokalübergabe durch den Landesverband und eine Meisterschafts- und Aufstiegsparty mit den Fans.
Ein letztes Mal schnüren die Dortmunder Eisadler am Sonntag um 19.00 Uhr ihre Schlittschuhe in der diesjährigen Meisterschaft. Gegner sind die Hammer Eisbären, und natürlich wollen die Dortmunder auch dieses Spiel noch siegreich gestalten, zumal prominente Gäste unter den Zuschauern sein werden.
Als erstes sei hier Markus Schweer vom LEV NRW genannt, der im Anschluss an das Spiel den Pokal an Kapitän Niko Bitter überreichen wird.
Vor allen Dingen freuen wir uns aber über den Besuch von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der sich nicht nehmen lassen will, diesen besonderen Abend zusammen mit den Eisadlern zu verbringen.
Und auch sonst wird den Fans einiges geboten. Neben einem hoffentlich packenden Eishockeyspiel, werden unter allen Besuchern 2 mal 2 Eintrittskarten für das DFB Pokalfinale verlost. Vielleicht mal ein Grund für BVB Fans, die bisher noch nicht im Eisstadion waren, den Eisadlern einen Besuch abzustatten und zu sehen, dass es in der direkten Nachbarschaft des Signal Iduna Parks, mitreißenden Sport auch außerhalb des grünen Rasens gibt.
Aber auch ein Besuch am Fanstand wird sich an diesem Abend lohnen, denn zu jedem Fanartikelkauf gibt es kostenlos ein offizielles Mannschaftsposter im DinA2-Format, allerdings nur, solange der Vorrat reicht.
Im Anschluss an die Pokalübergabe findet dann im Stadion die Meisterfeier statt, an der natürlich auch die Spieler teilnehmen werden.
Wir freuen uns auf einen tollen Eishockeyabend mit unseren Fans und auf die anschließende Feier, die den Abschluss der mehr als erfolgreichen NRW-Liga-Saison 2013/14 bildet.
Doch auch nach der Meisterschaft geht es weiter. Bereits in der nächsten Woche beginnt der Kampf um den Regionalligapokal. Hierzu haben die Eisadler im ersten Spiel am 28.02. um 20:00 Uhr Heimrecht. Wer dann der Gegner der Eisadler ist, wird sich am Sonntag entscheiden.



erdinggladiatorsAm Wochenende entscheidet sich gegen wen Erding Gladiators in den Playoffs antreten müssen - Samanski: "Wir wollen zwei gute Spiele bieten und auf keinen Fall das Gas wegnehmen!"

(OLS)  Ihre Pflicht haben die Erding Gladiators mit dem Einzug in die Playoff-Runde erledigt, jetzt kommt die Kür. Zwei Begegnungen stehen an diesem Wochenende noch auf dem Spielplan, dann ist der Playoff-Gegner fix. Es gibt noch vier verschiedene Möglichkeiten. 
„Die Euphorie nach dem Einzug in die Playoffs war groß, und ich bin erst am nächsten Tag langsam wieder runtergekommen“, erzählt Trainer John Samanski. „Wir haben ein exzellentes Wochenende hingelegt, aber jetzt geht es weiter.“ Die Frage ist nun: Gegen wen geht es in der ersten Playoff-Runde. Erding ist im Moment Achter mit 61 Punkten, davor sind platziert Füssen (63), Peiting (64) und Klostersee (65), also könnten die Gladiators theoretisch sogar noch Fünfter werden. Dazu müssten sie aber am Freitagabend (19.30 Uhr) beim EV Füssen gewinnen und am Sonntag (18 Uhr) auch noch das Heimspiel gegen den EC Bad Tölz. Klar ist, dass der Achte gegen Selb und der Siebte gegen Freiburg ran muss. Die beiden anderen möglichen Gegner sind Tölz und Bayreuth.
Gibt es für Samanski einen Wunschgegner? „Normalerweise möchte ich nicht unbedingt gegen Selb spielen“, sagt der Trainer. „Die Stimmung ist zwar super, und die bringen sicher auch viele Zuschauer mit, aber die Mannschaft ist einfach granatenmäßig, da hast du eigentlich keine Chance.“ Freiburg wäre zwar eher zu packen, „ist aber von der Fahrerei her wahnsinnig“. Doch eigentlich will er sich an solchen Rechenspielen gar nicht beteiligen. „Wir wollen so weitermachen wie zuletzt, wollen zwei gute Spiele bieten und auf keinen Fall das Gas wegnehmen“, sagt Samanski. Das sei gefährlich, gerade kurz vor den Playoffs. „Da ist eine Schau-ma-mal-Einstellung nicht gut.“
Kadermäßig wird sich kaum etwas verändern. Die zuletzt verletzten Alex Gantschnig (Sprunggelenksverletzung) und Kevin Steiger (Handverletzung) haben das Training ebenso wieder aufgenommen wie überraschend auch Bernd Rische (Innenbandriss). „Für den Bernd kommt der Einsatz sicher noch zu früh, bei den anderen beiden müssen wir abwarten“, erklärt der Gladiators-Coach. Egal wie die heutige Partie in Füssen endet, „am Sonntag gegen Bad Tölz wollen wir den Fans einen guten Punktspielabschluss bieten“. Und wer weiß: Vielleicht gibt es ja schon am Mittwoch zum Playoff-Auftakt ein Wiedersehen mit den Tölzern. „Das wäre natürlich der absolute Hammer“, meint Samanski schmunzelnd. 
Wolfgang Krzizok / Erdinger Anzeiger



moskitosessenMoskitos Essen treffen am Sonntag auf Neuwied –  Mücken wollen weiter ungeschlagen bleiben!

(OLW)  Am Valentinstag begrüßten die Moskitos Essen die Bären aus Neuwied. Über 1200 Zuschauer sahen an diesem Abend ein schönes Eishockeyspiel, dass die Moskitos mit 9:4 gewannen. Außerdem gab es zahlreiche Aktionen, zur Freude der Zuschauer. Viele Gäste und Fans aus Neuwied feierten an diesem Abend gemeinsam mit den Mückenfans.
So soll es auch wieder am Sonntag in Neuwied sein. Moskitos-Fanvertreter Marco Arndt freut sich auf das Spiel: „Ein Fanbus der Moskitos Essen tritt die Fahrt zu den Bären an. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Neuwieder Fans eine friedliche Eishockeyparty zu feiern.“
Die Moskitos bestreiten in Neuwied das letzte Spiel in der Pokalrunde vor den Play-Offs. Trainer Michael Rumrich gibt im Vorfeld zu bedenken: „Es wird ein schweres Spiel werden. Neuwied wird eine volle Hütte haben. Das Spiel der Bären ist sehr körperbetont. Meine Mannschaft muss von Beginn an den Kampf annehmen und dagegen halten, ansonsten wird es schwer sein dieses Match zu gewinnen.“
Moskitos Kapitän Jan Barta ist bei diesem Spiel gesperrt. Er bekam in Ratingen eine Spieldauerdisziplinarstrafe. „Jan wird uns extrem fehlen und es ist in dieser Partie ein herber Verlust“, so Trainer und Manager Michael Rumrich. Dennoch zeigt sich das Trainer-Duo Michael Rumrich und Marc Dlugas zuversichtlich. Wenn die Mannschaft die Vorgaben umsetzt, können wir gewinnen.
Erstes Bully in Neuwied ist Sonntag um 18.00 Uhr



hanoverscorpionsHannover Scorpions: Scorpi feiert Fasching

(OLN)  Am 03. März 2014 wird es närrisch in der Eishalle Langenhagen, denn am traditionellen Rosenmontag können alle Faschingsbegeisterten ein ganz besonderes Faschingsfest in der Eishalle Langenhagen feiern.
Der SCORPI KIDS Club entert das Herzblut und wird allen Kindern, die nicht nur Schlittschuh laufen möchten, die Möglichkeit geben, zu malen, zu basteln, sich schminken zu lassen und mit dem Herzblut Koch Michael etwas zu backen. Auf dem Eis steht die Eiskunstlauftrainerin Oana Lehmköster bereit, um mit den Kindern das Eislaufen zu erlernen. Weiterhin wird eine Jury die kreativsten Kostüme prämieren.
Fasching in der Eishalle Langenhagen wird für Groß und Klein ein wunderbares Erlebnis. Das Ganze findet am Montag, 03. März 2014 von 15:00 bis 17:00 Uhr zu den normalen Eintrittspreisen (Kind 3,00€ - Erwachsen 4,00€ - Schlittschuhleihgebühr 4,00€) statt. Die KIDS Club Aktivitäten sind kostenlos.



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Gastspiel in Eppelheim zum Hauptrunden-Finale

(RLSW)  Zum Abschluss der Hauptrunde der Regionalliga Südwest gastieren die Eisbären Heilbronn am Sonntag (19 Uhr) bei den Rhein-Neckar Stars in Eppelheim.
Für beide Teams geht es in der Partie darum, Selbstvertrauen für die kommenden Spiele zu sammeln. Während die Eisbären am 2. März gegen die Fire Wings Schwenningen in die Playoffs starten, müssen die Stars in der Relegationsrunde mit Stuttgart, Zweibrücken, Freiburg und Mannheim versuchen unter die ersten drei zu kommen, um die Abstiegsspiele zu vermeiden.
Das Spiel des Tabellenführers gegen den Letzten dürfte vor allem für Neu-Eisbär Marc Bruns etwas Besonderes sein. Nach dreieinhalb Jahren im Stars-Trikot wird der 28-Jährige zum ersten Mal als Teil des Gästeteams in seiner bisherigen Heimspielstätte Icehouse Eppelheim antreten.



hoechstadtalligatorsHöchstadt Alligators wollen Traum verwirklichen

(BYL)  Es ist ein kleines Eishockeymärchen, das derzeit an der Aisch geschrieben wird. Als einziger nordbayrischer Verein schafften die Alligators am letzten Spieltag der Vorrunde den Einzug in die Qualifikationsrunde zu den Meisterschaftsplay-Offs. Und diese Runde rocken Kufencracks des Höchstadter EC jetzt, gegen scheinbar übermächtige Gegner aus dem süden Bayerns.
Die Geschichte klingt fast wie die, des kleinen gallischen Dorfes aus den berühmten Asterix-Comics, das den übermächtigen Römern widerstand leistet. Jetzt soll diese Geschichte, wenn auch ohne Zaubertrank, noch ein Happy-End bekommen. Ein Sieg fehlt den Höchstadt Alligators noch, dann wäre die kleine Sensation perfekt. Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg, dem angeblich so schweren, verflixten zweiten Jahr könnten die Mittelfranken tatsächlich, zur Überraschung fast aller, wieder zu den Top vier Teams der Eishockeybayernliga gehören und damit ihre Jubiläumssaison zum 20. Vereinsbestehen zu einer wahrlich denkwürdigen machen. HEC Sportvorstand, Jörg Schobert findet zur Situation genau die richtigen Worte: „Wir haben jetzt DIE Chance etwas richtig großes zu schaffen und deshalb musst du alles dafür tun, weiter im Rennen zu bleiben. Denn du weißt nie, wann diese Chance wieder kommt!“ Wie er denken derzeit alle im Verein und allen voran die Mannschaft. Bis zum letzten kämpften die Panzerechsen den Geheimfavoriten Waldkraiburg mit 4:2 nieder und wurde dafür von den Fans frenetisch gefeiert. Jetzt wollen alle gemeinsam daran arbeiten auch tatsächlich das Halbfinale zu erreichen.
Auf den Weg dorthin warten auf die Alligators noch einmal zwei richtig harte Aufgaben. Bereits am Freitag gastieren sie beim eigentlichen Favoriten der Play-Off Zwischenrundengruppe B, dem ECDC Memmingen. Die Partie gegen die Indians ist fast schon seit Gründung des HEC ein echter Klassiker. In diesem Jahr ist sie noch dazu ein echtes Spitzenspiel. Der Gewinner der Partie hat die Teilnahme an der Runde der letzten vier so gut wie sicher, der Verlierer muss auf die Partie am Sonntag hoffen. Im Hinspiel zeigten die Panzerechsen, dass sie die Allgäuer durchaus schlagen können. Lange führte man und musste erst im Schlussabschnitt den Ausgleich hinnehmen. Im Penaltyschießen gelang dann aber der große Wurf. Daniel Jun sicherte den Zusatzpunkt! Am Hühnerberg selbst haben die Panzerechsen in den letzten Jahren wenig zu holen gehabt. Allerdings wäre das nicht die erste Negativserie die Vojcak, Urban und Schnierstein in dieser Runde brechen würden.
Unabhängig vom Ausgang der Partie am Freitag kommt es dann zum absoluten Hammerspiel am Sonntag um 18:30 auf eigenem Eis um den Einzug ins Halbfinale . Die Alligators empfangen den ESC Dorfen. Die Eispiraten haben ihrerseits noch Chancen auf die Endrunde, da sie am vergangenen Sonntag überraschend Memmingen mit 4:0 nach Hause schickten. Mit dieser Galavorstellung gewannen sie sogar den direkten Vergleich gegen die Allgäuer, denn das Hinspiel gewannen die Indians nur mit drei Toren Unterschied. Allerdings müssen die Isensstädter, um weiter im Rennen zu bleiben auch am Freitag beim EHC Waldkraiburger gewinnen. Das Hinspiel gewannen die Löwen erst im Penaltyschießen. Ein weiterer Beleg, dass die Zwischenrundengruppe B ein wahrer Ritt auf der Rasierklinge für alle vier Teams ist.
Die Alligators gewannen das Hinspiel in Dorfen zum Auftakt der Meisterrunde nach einer hart umkämpften Auseinandersetzung knapp mit 4:3. Zwei Mal führten die Piraten, die Höchstadter konnten aber jeweils ausgleichen und gingen am Ende in Führung. Das Team von  Spielertrainer Thomas Vogl zählt wie die Alligators zu den Kämpfertruppen der Liga. Und so verliefen alle bisherigen drei Partien an Aisch und Isens äußerst knapp. Zweimal behielten bisher allerdings die Oberbayern die Oberhand. Eine Bilanz die die Panzerechsen jetzt unbedingt ausgleichen wollen, um sich selbst für die tolle Leistung zu belohnen und sich bei ihren Fans für die tolle Unterstützung während der aktuellen Saison zu bedanken. Gute Nachrichten gibt es dabei zudem aus dem Lazarett der Alligators. Die am vergangenen Wochenende noch angeschlagenen Spieler stehen allesamt wieder zur Verfügung. Einzig Stephan Hiendlmeyer muss ebenso wie der andere Langzeitverletzte Christian Eyrich passen. Hiendlmeyer  plagt seit der Partie gegen Memmingen, als er einen Puck auf den Schlittschuh bekam, eine Knochenabsplitterung, weshalb ausgerechnet der große Kämpfer den Saisonhöhepunkt nur von der Tribüne aus verfolgen kann. Seine Mannschaftskameraden werden aber alles tun, dass die Saison für den HEC noch möglichst lange dauert, damit der flinke Flügelflitzer in dieser Saison eventuell nochmal die Chance haben kann, ins Geschehen einzugreifen.
Die Tür zum Halbfinale steht für die Alligators vor diesem Wochenende auf jeden Fall weit offen. Jetzt wollen sie auch hindurch gehen. Und wie Jörg Schobert sagt: „wer weiß wann diese Chance wiederkommt“! Deshalb sollte man die Gelegenheit an diesem Sonntag nicht verpassen, den erhofften Überraschungscoup des HEC live im Eisstadion Höchstadt zu verfolgen!



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Sonntag "Derbytime" mit Stefan Vajs / Doppelspieltag gegen den EV Landshut - Sonntag Heimspiel um 18:00 Uhr

(DEL2)  Mit einem Doppelspieltag gegen den Niederbayerischen Rivalen EV Landshut geht es für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 Zwischenrunde weiter im Kampf um das Heimrecht in den Playdowns. Die Mannen von Trainer Uli Egen haben in den vergangenen Spielen viel Selbstvertrauen getankt und sich durch ihre starken Leistungen auch in der Liga wieder mehr Respekt erarbeitet. So sind die Joker seit nunmehr sieben Heimspielen ungeschlagen und haben mit ihrem 6:4 Auswärtscoup am vergangenen Sonntag in Heilbronn gezeigt, dass auch in fremden Stadien wieder mit ihnen zu rechnen ist. Nach aktuellem Stand muss Trainer Uli Egen am Wochenende glücklicherweise keine Ausfälle mehr verschmerzen. Nach langer Verletzungspause kehrt sogar Torhüter und Publikumsliebling Stefan Vajs auf das Eis zurück und wird am Wochenende auch wieder im Kader der Joker stehen.
So will der ESVK am Wochenende den nun eroberten 10. Tabellenplatz, trotz des schweren Programms, innehalten und die Heimserie von aktuell sieben Siegen in Folge weiter ausbauen. Unterstützt werden die Joker am Sonntag hierbei von der Schulmannschaft der Sophie-la-Roche Realschule Kaufbeuren, die am Dienstag die ESVK Spieler Hans Detsch, Max Schmidle und Jakub Körner in Training zu Gast hatte. Dabei überreichten ihnen die Joker zur großen Freude der Schüler Freikarten für das Spiel am Sonntag.
Spielbeginn am Sonntag ist dann zur gewohnten Eishockeyzeit um 18:00 Uhr. Von Beginn an im Tor wird dann nach über 3 Monaten Verletzungspause wieder Stefan Vajs stehen. In den bisherigen vier Aufeinandertreffen mit den Niederbayern mussten die Joker auch deren vier Niederlagen einstecken und genau das soll sich nun ändern.
Trainer Uli Egen zu den Spielen gegen den EV Landshut: "Am Freitag im Auswärtsspiel werden wir versuchen uns wieder gut zu präsentieren ähnlich wie bei den Spielen in Rosenheim und Heilbronn. Ziel ist es, uns weiter einzuspielen und unser System gut umzusetzen. Gegen eine Spitzenmannschaft wie den EV Landshut wird das aber nicht einfach werden. Am Sonntag beim Heimspiel in der Sparkassen Arena wollen wir natürlich unsere Heimserie weiter ausbauen. Besonders freuen wir uns, dass dann Stefan Vajs nach seiner langen Leidenszeit auf das Eis zurückkehrt. Ich werde Stefan am Sonntag auch von Beginn an spielen lassen. Am Freitag wird aber Johannes Wiedemann unser Tor hüten, der in den vergangenen Spielen einen hervorragenden Job gemacht hat."



koenigsbornerbulldogsKönigsborn Bulldogs empfangen zum Endrunden-Derby die Hammer Eisbären / Personelle Lage spitzt sich zu – Saisonende auch für Steve Themm

(OLW)  Am Freitag steigt um 20 Uhr in der Eissporthalle Unna das Derby zwischen den Königsborn Bulldogs und den Hammer Eisbären. Für beide Teams ist es das nunmehr siebte Duell in der laufenden Saison, nach einer scheinbar endlosen Zwischenrunde geht es für beide Clubs nun aber um wichtige Punkte für die Abschlussplatzierung.
In der bisherigen Endrunde konnte Hamm beide Spiele gegen Leipzig und Timmendorf knapp für sich entscheiden. Gegen den EHC Timmendorf führte das Team von Ex-Bulldogs-Trainer Milan Vanek bereits mit 7:1 und gewann am Ende nur denkbar knapp mit 7:6. Die Bulldogs konnten immerhin das Heimspiel gegen die Hannover Indians mit 7:2 für sich entscheiden.
Die Bilanz zwischen beiden Mannschaften spricht für die Eisbären. In den bislang sechs Aufeinandertreffen gingen die Hammer Eisbären vier Mal als Sieger vom Eis, zwei Mal waren die Bulldogs erfolgreich. Allerdings sind nur zwei Spiele mit mehr als zwei Toren Unterschied beendet worden und auch das letzte Spiel endete knapp mit 4:5. Es wird also auch am Freitag ein spannendes Spiel erwartet.
Personell gehen beide Mannschaften seit längerem auf dem Zahnfleisch. Die Bulldogs verfügen im Optimalfall gerade einmal über 15 Feldspieler, wobei Sven Linda seit längerem gesundheitlich angeschlagen spielt, Lars Gerike nach 10-wöchiger Verletzungspause erst wieder zu seiner alten Form zurückfinden muss und Pascal Heitmann als Ergänzungsspieler dabei ist. Die personelle Lage bei den Bulldogs hat sich auch in dieser Woche weiter zugespitzt. Nachdem zuletzt bekannt wurde, dass André Kuchnia auf Grund einer Schulteroperation für den Rest der Saison ausfällt, muss Bulldogs-Cheftrainer Frank Gentges auch noch auf Torwart Steve Themm verzichten. Der 22-jährige zog sich einen doppelten Bandscheibenvorfall zu, so dass die Saison für ihn nun auch beendet ist. Außerdem Wahrscheinlich ebenfalls fehlen wird Dominik Ochmann. Der Verteidiger verletzte sich beim Spiel in Leipzig am Knie.
Doch auch mit nur zwei vollen Reihen werden die Bulldogs beim letzten Heimderby in dieser Saison alles dafür geben, um den zweiten Sieg in der Endrunde einzufahren. Konzentrieren muss sich der KJEC auch nur auf das eine Spiel, am Sonntag ist für das Team von Frank Gentges spielfrei.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: EHC Red Bull München

(DEL)  Mit einer fünf Spiele dauernden Siegesserie haben die Münchener in den letzten Wochen den Grundstein für die Pre-Playoffteilnahme gelegt. Acht Punkte benötigt das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt noch aus den letzten fünf Partien, um auch rechnerisch den Platz unter den besten Zehn der Liga sicher zu haben.
26 Tore erzielte die Münchener Offensive in den Spielen in Köln, gegen Schwenningen und Ingolstadt, in Krefeld sowie beim 6:5-Penaltysieg gegen Nürnberg, erst bei der 1:3-Auswärtsniederlage beim Tabellenzweiten in Wolfsburg am Dienstag dieser Woche war die Mannschaft von Trainer Pierre Pagé mit ihrem Latein am Ende. Erst neun Sekunden vor Ende erzielte Darren Haydar bei den Niedersachsen den Ehrentreffer für den Tabellensiebten.
Mit einem Sieg bei den Grizzlies hätten die roten Bullen am Freitag schon die Adler überholen können – doch so geht es für München im Duell gegen den direkten Tabellennachbarn erst einmal darum, den Vier-Punkte-Abstand zu den vor ihnen platzierten Mannheimern weiter zu reduzieren, um dann vielleicht noch in dem Kampf um die direkte Viertelfinalqualifikation eingreifen zu können.
Vor allem die Ausgeglichenheit ist derzeit Trumpf im Münchener Team: 14 verschiedene Torschützen trugen sich in den letzten fünf Spielen in die Statistiken ein, nur Nürnberg hat in der laufenden Saison mehr Tore erzielt als die 157 der Münchener.
Gegen die Spitzenteams aus Nürnberg und Köln konnten zuletzt Punkte eingefahren werden – die Entscheidung um die endgültige Platzierung fällt nach den beiden Heimspielen gegen Mannheim und Köln in den letzten drei Partien, wenn es gegen die drei Teams auf den Plätzen zehn bis zwölf geht. Doch die Chancen stehen gut für die beste Vorrundenplatzierung seit dem Wiederaufstieg vor vier Jahren.

Adler vier Tage "on the road"
Die Adler haben einen knackigen „Roadtrip“ vor der Brust. Im Rahmen einer viertätigen Kurzreise geht es für die Blau-Weiß-Roten über München nach Hamburg. Am Freitag, dem 21.02.2014, ist das Team von Hans Zach beim EHC Red Bull München zu Gast, zwei Tage später geben die Adler ihre Visitenkarte in der Hamburger O2-World ab.
Knapp 1685 Kilometer werden die Adler binnen vier Tagen zurücklegen, um sich mit dem EHC Red Bull München und den Hamburg Freezers zu messen. Dabei könnte die derzeitige Situation der nächsten beiden Kontrahenten nicht unterschiedlicher sein: Während sich die Freezers bereits für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert haben, benötigt der EHC im Kampf um ein Endrunden-Ticket jeden Punkt. Doch auch für die Adler geht es in den verbleibenden sechs Partien und im direkten Kräftevergleich mit den Münchnern um wichtige Zähler. Allein die Tabellenkonstellation verspricht einen dramatischen Kampf: Vor dem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“ trennen die Adler und die Münchner lediglich vier Punkte. Das „Hauen und Stechen“ um die begehrten Playoff-Plätze geht also in die nächste Runde.
Lange dümpelte das Starensemble aus München irgendwo zwischen Tabellenkeller und Mittelmaß herum. Doch das Team von der Isar scheint im Schlussspurt der Hauptrunde so langsam in Fahrt zu kommen und sich als Einheit zu präsentieren. Fünf der letzten sechs Partien konnten die „roten Bullen“ für sich entscheiden und dabei 14 von 18 möglichen Punkten auf ihrem Konto verbuchen. Um den Münchner Aufwärtstrend zu stoppen, werden die Adler eine taktische Meisterleitung abliefern müssen. „Wir dürfen uns keine unnötigen Strafzeiten erlauben, müssen hart in die Zweikämpfe gehen und in der Defensive hervorragend stehen“, lautet die Marschroute des Cheftrainers Hans Zach für das Auswärtsspiel am 47. Spieltag in München. Vor allem die Strafzeiten sollten sich gegen das stärkste Überzahlspiel der DEL auf ein Minimum reduzieren.
Diese taktisch disziplinierte Spielweise, die Hans Zach gegen den EHC Red Bull München von seinen Schützlingen fordert, wird auch am Sonntag in Hamburg gefragt und womöglich ausschlaggebend sein, um die Punkte aus der Hansestadt zu entführen. Die Freezers kochen zwar auch nur mit Wasser, spielen aber seit Monaten in ihrer eigenen Liga und sind das Maß aller Dinge. Letztlich werden die Tagesform und die geringere Fehlerquote über den Ausgang des Spitzenspiels an der Elbe entscheiden.
Für die beiden Auswärtspartien in München und Hamburg stehen dem Trainergespann Hans Zach und Markus Berwanger 23 Mann zur Verfügung. Florian Kettemer und Dominik Bittner sind die überzähligen Spieler, die gegen den EHC Red Bull München nicht im Aufgebot der Adler stehen werden. Welche Akteure am Sonntag in der Hamburger O2-World auf der Tribüne Platz nehmen müssen, stand während des Pressetalks am Donnerstagvormittag noch nicht fest. Auf der Torhüterposition ist die Entscheidung bereits gefallen: Während Dennis Endras am Freitagabend in München zwischen den Pfosten steht, darf Felix Brückmann gegen die Hamburg Freezers wieder seine Klasse unter Beweis stellen. 



pfaffenhofenicehogsEC Pfaffenhofen: Entspanntes Saisonfinale mit Trikotversteigerung - Letzte Auftritte der IceHogs  in Germering und gegen Buchloe

(BYL)  Vier von sechs Spieltagen der Abstiegsrunde der Bayernliga sind gespielt und in der Gruppe A sind die ersten Entscheidungen bereits gefallen. Mit ihren Auswärtssiegen in Haßfurt bzw. Buchloe haben sich sowohl der EC Pfaffenhofen als auch die Wanderers Germering vorzeitig den Klassenerhalt gesichert. Beide Teams treffen nun am Freitag (20 Uhr) in Germering aufeinander und können dort zusammen entspannt den Verleib in der Bayernliga feiern. Richtig zur Sache wird es dagegen in der Parallelpartie gehen, in der Buchloe den ESC Haßfurt empfängt, die beide den direkten Absteiger ausspielen werden. Verliert Buchloe, müsste der ESV den bitteren Weg in die Landesliga antreten, bei einem Sieg würde die Entscheidung auf Sonntag vertagt werden. Dann empfängt Haßfurt die Wanderers, während Buchloe zum letzten Saisonspiel für die IceHogs in Pfaffenhofen antreten muss. Am letzten Spieltag beginnen alle Spiele der Bayernliga um 18 Uhr. Obwohl die Pfaffenhofener eigentlich locker an die Aufgabe herangehen könnten, wird Trainer Heinz Feilmeier von seiner Mannschaft sicherlich nochmals volle Konzentration fordern, falls die Begegnung für die Abstiegsfrage noch von Bedeutung ist. „Ich denke, sowohl Germering als auch wir werden die Spiele nochmals ernst nehmen, wenn es für beide Gegner noch um etwas geht,“ sagt Vorstand Karl Oexler und fügt hinzu: „Außerdem will sich unsere Mannschaft bestimmt mit einer ordentlichen Vorstellung vom eigenen Publikum verabschieden.“ Doch zunächst geht es nach Germering. Vor zwei Wochen noch hätte wohl niemand geglaubt, dass diese Partie für beide Mannschaften nur noch den Charakter eines Freundschaftsspiels haben würde. Eher wurde damit gerechnet, dass sich die Wanderers und IceHogs einen harten Kampf hinter dem hohen Favoriten Buchloe um den zweiten Platz in der Gruppe liefern werden. Doch es kam bekanntlich ganz anders. Beide Mannschaften können bereits feiern und Germering lädt dazu alle Fans am ende der Partie zu Freibier und Leberkässemmeln ein. ECP-Coach Heinz Feilmeier wird das Spiel voraussichtlich auch dazu  nutzen, wie schon beim Heimspiel gegen Haßfurt seinen vielen jungen Spielern, die sonst nicht so häufig zum Einsatz kommen, viel Eiszeit zu verschaffen. Fehlen wird auf alle Fälle Marko Babic, mit 28 Treffern neben D.J. Turner der Toptorjäger der IceHogs, der wegen einer Sperre zusehen muss. Er wird aber am Sonntag wieder mit dabei sein, wenn zum Saisonabschluss der ESV Buchloe in Pfaffenhofen zu Gast ist. Für die Pirates ist die derzeitige Situation besonders bitter. Als Tabellenneunter scheiterten sie nur knapp an der Meisterrunde, wiesen gegenüber Germering und dem ECP satte 16 Punkte Vorsprung auf und müssen dennoch mehr denn je um den Verbleib in der Bayernliga bangen. Die Chance auf den direkten Klassenerhalt hat Buchloe am Sonntag mit der Heimniederlage gegen Germering verspielt, jetzt hängt sogar das Erreichen der Relegation gegen den Dritten der Gruppe B am seidenen Faden. Nur mit zwei Siegen kann Buchloe aus eigener Kraft Platz 3 schaffen. Der kurzfristige Trainerwechsel – Norbert Zabel löste Bohdan Kozacka ab- ist bisher wirkungslos verpufft. Die Mannschaft wirkt verunsichert und die Nerven liegen blank. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass sich der erst vor drei Wochen verpflichtete Mark Soares noch nach dem Spiel eine Spieldauerstrafe einhandelte und nun für das Heimspiel gegen Haßfurt gesperrt ist. In Pfaffenhofen ist er aber wieder dabei und dann müssen die Pirates unbedingt gewinnen. Leicht werden es ihnen die Icehogs aber sicherlich nicht machen, auch wenn es für sie um nichts mehr geht.
Da die IceHogs für die nächste Saison neue Trikots bekommen werden, findet am Sonntag  im Anschluss an das Spiel in der Stadiongaststätte eine Versteigerung der aktuellen Trikots statt. Für alle Fans eine gute Gelegenheit, günstig ein Originaltrikot zu erstehen. 



scriesserseeSC Riessersee: Zwei Duelle gegen die Heilbronner Falken - Comeback von Torhüter Bryan Hogan

(DEL2)  Der SC Riessersee spielt an diesem Wochenende gleich zweimal gegen die Heilbronner Falken. Am morgigen Freitag treten die Werdenfelser zuerst auf eigenem Eis (20 Uhr) gegen die „Falken“ an. Im Olympia-Eissportzentrum gab es in dieser Saison gegen Heilbronn zwei Siege, auswärts zwei Niederlagen. „Wenn wir konzentriert spielen, sollten wir auch weiterhin zu hause siegreich bleiben, so Toni Krinner. Die Heilbronner Mannschaft hat zuletzt viel Kritik einstecken müssen, dass wird sie sicherlich nicht auf sich sitzen lassen und gegen uns eine Reaktion zeigen,“ so nochmals der Trainer.
Die Weiß-Blauen wollen weiterhin Punkte sammeln um sich im oberen Drittel der Tabelle festzusetzten. Verzichten müssen sie weiterhin auf Sebastian Eickmann, der immer noch eine Gehirnerschütterung hat. Nach genau fünf  Wochen Pause gibt es ein Comeback von Torhüter Bryan Hogan, der die letzten beiden Wochen wieder auf dem Eis stand. „Bryan hat diese Woche voll trainiert und braucht vor den Play Offs Spielpraxis. Wir sind froh, dass alles nach Plan verlaufen ist. Ein Dank gilt hier auch den Ärzten und Physiotherapeuten von uns, die ganze Arbeit geleistet haben“, so Geschäftsführer Ralph Bader.



selberwoelfeVER Selb: Der Meister setzt sich neue Ziele

(OLS)  Die Selber „Wölfe“ peilen zum Abschluss der Hauptrunde in der Eishockey-Oberliga die Marke von 200 Toren und 100 Punkten an. Ein Zähler und sechs Treffer fehlen noch. Am heutigen Freitag um 20 Uhr gastiert Regensburg, am Sonntag muss der VER nach Deggendorf.
In der Eishockey-Oberliga Süd sind schon vor dem letzten Wochenende der Hauptrunde die wichtigsten Entscheidungen gefallen. Der VER Selb startet am kommenden Mittwoch, 26. Februar, als Meister und mit einem Heimspiel in die erste Play-off-Runde. Ebenfalls Heimrecht genießen der EHC Freiburg (2.) sowie der EC Bad Tölz und der EHC Bayreuth, die sich im Fernduell noch um die Plätze drei und vier rangeln. Auch auf den Rängen fünf bis acht – EHC Klostersee (65 Punkte), EC Peiting (64), EV Füssen (63) und TSV Erding (61) – kann es am abschließenden Wochenende noch zu Verschiebungen kommen. Wohl erst am Sonntagabend steht also fest, auf welche Mannschaft die Selber „Wölfe“ in den Play-offs treffen.
Zunächst aber haben die Holden-Schützlinge noch zwei Aufgaben in der Hauptrunde zu bewältigen. Durchaus lösbare. Am Freitag (20 Uhr) gastiert der EV Regensburg in der Netzsch-Arena, am Sonntag (18.30 Uhr) gibt der Meister bei Deggendorf Fire seine Visitenkarte ab. Beide Selber Kontrahenten haben ihr Saisonziel verpasst und müssen gemeinsam mit dem ERV Schweinfurt und dem EV Weiden in die Abstiegs-Play-downs. In Regensburg war schon im vergangenen Sommer zu erwarten gewesen, dass es nach den Finanz-Problemen keine einfache Saison werden würde für die radikal verjüngte Mannschaft. Dass die Oberpfälzer aber Platz acht derart hinterherhecheln, hatten die Verantwortlichen dann wohl doch nicht geglaubt. Auch das letzte Mittel – die Entlassung von Trainer Rob Leask – hat vor drei Wochen nicht mehr geholfen. Hinter der Bande stehen seitdem Nachwuchs-Cheftrainer Stefan Schnabl und Martin Helmig, der als Trainer der „Buchbinder Legionäre“, einem Regensburger Baseball-Verein, bereits fünf Mal deutscher Meister geworden ist. Den Gang in die Abstiegsrunde nimmt Helmig wie ein Mann: „Manchmal muss man eben durch ein Tal gehen, um wieder nach oben auf den Berg zu kommen.“ Ein bisschen bergauf ging es schon am vergangenen Wochenende. Beim Tabellenzweiten EHC Freiburg entführten die Regensburger einen Punkt nach Penaltyschießen, gegen Weiden feierten sie einen deutlichen 7:2-Erfolg.
Für den VER Selb laufen die beiden Begegnungen am Wochenende als Vorbereitung für den Ernstfall. „Wir müssen die Konzentration hochhalten und wollen die Hauptrunde mit guten Leistungen abschließen“, sagt Trainer Cory Holden. Als kleine Motivation und Anreiz für die Meisterspieler sieht Holden noch zwei neue Rekordmarken: Ein Zähler fehlt noch, um 100 Punkte zu erreichen, sieben Tore fehlen, um auf 200 Treffer zu kommen. „Diese Ziele zu erreichen, hätten sich die Jungs verdient.“ Redlich verdient hatten sie sich am trainingsfreien Dienstag auch ein vom Vorstand gesponsertes Mannschaftsessen. „Eine willkommene Abwechslung zum Alltag“, betont Holden. Schließlich wartet ab kommenden Mittwoch das Hammerprogramm mit wöchentlich drei Spielen. Aus diesem Grund hat der Coach seit einiger Zeit auch das Trainingspensum schon ein wenig heruntergeschraubt. „Wir trainieren nicht mehr so lange, sondern kurz und knackig, um frisch und spritzig zu bleiben.“ Auf wen die „Wölfe“ in den Play-offs zunächst treffen, ist Holden aus sportlicher Sicht relativ egal. „Es wird gegen keinen einfach. Unsere 100 oder mehr Punkte sind dann wieder weg.“
Bis auf Tim Schneider (gesperrt) und Marco Verhoeven (Langzeitverletzt) stehen den „Wölfen“ alle Spieler zur Verfügung. Auch Torwart Manuel Kümpel kehrt nach überstandener Krankheit wieder in den Kader zurück und soll vor den Play-offs auf jeden Fall noch einen Einsatz bekommen. Ob am Freitag oder am Sonntag, das wollte Holden erst nach dem Abschlusstraining entscheiden.

DEB-Spielgericht sperrt Tim Schneider für 2 Meisterschaftsspiele
Der VER Selb war mit seinem Einspruch gegen die Spielsperre von Tim Schneider erfolgreich, heute erhielt der Spitzenreiter der Oberliga Süd die schriftliche Bestätigung seitens des DEB- Spielgerichts.
Die Sperre von 4 Spielen gegen Verteidiger Tim Schneider, der im Meisterschaftsspiel am 07.02.2014 gegen den EHC Bayreuth im Nachgang eine Matchstrafe wegen Checks gegen Kopf und Nackenbereich aufgebrummt bekam, wurde nun auf 2 Meisterschaftsspiele und 2 Spiele zur Bewährung „umgewandelt“.
Wie im Ordnungsbescheid mit dem Aktenzeichen 8-I/11-13/14 aufgeführt ist, sind die 2 Meisterschaftsspiele zur Bewährung bis zum 06.02.2015 ausgesetzt.
Das heißt: Tim Schneider wird am kommenden Wochenende gegen Regensburg und Deggendorf gesperrt fehlen, kann jedoch zum ersten Play-Off-Spiel-Heimspiel am 26.02.2014 wieder eingesetzt werden.
Der VER Selb verzichtet auf Widerspruch und nimmt besagten Ordnungsbescheid an.



ehctimmendorferstrandEHC Timmendorfer Strand: Beach Boys wollen drei Punkte

(OLN)  Nach dem letztlich erfolglosen Auftaktwochenende mit null Punkten aus zwei Spielen wollen die Beach Boys nun den ersten Dreier der Oberliga Endrunde einfahren. Gegner am Freitag (20 Uhr) sind die Hannover Indians, die zum dritten Mal in dieser Saison im ETC gastieren.
Der Frust saß tief nach dem Hamm-Spiel am letzten Sonntag. Schließlich hatte eine knapp zehnminütige Schwächephase den ersten „Dreier“ in der Endrunde verhindert und trotz harten Kampfes standen die Beach Boys am Ende ohne Punkte da. Nun soll dieser Frust in positive Energie verwandelt werden, um den Hannover Indians die vierte Niederlage im fünften Aufeinandertreffen beizubringen.
Um dieses Unterfangen im „Kellerduell“ der Endrunden-Gruppe A anzugehen, kann Sven Gösch fast auf den ganzen Kader zurückgreifen. Lediglich hinter Tibor Uglar steht ein Fragezeichen, denn bei ihm wird das Abschlusstraining entscheiden, ob er auflaufen kann. Dafür ist Marco Meyer aus Marburg angereist und wird das Spiel bestreiten.
Der Gegner Hannover Indians ist ebenfalls mit zwei Niederlagen in die Endrunde gestartet und ziert aktuell das Tabellenende der Gruppe. Die Indianer schlossen die Saison in der Oberliga Nord mit acht Siegen in Serie ab, gingen aber am ersten Wochende in Unna mit 2:7 baden und verloren vor heimischer Kulisse gegen Frankfurt mit 1:6.
Kein Wunder, dass die Rothäute nun ebenfalls ihren ersten Dreier einfahren wollen, zumal sie mit den Beach Boys eine kleine Rechnung offen haben. Immerhin verloren sie gleich drei der vier direkten Duelle, zudem schnappten die Beach Boys ihnen auch die Vizemeisterschaft vor der Nase weg.
In Sachen Kader kann Gäste-Coach Peter Willmann, der mit Respekt auf die Timmendorfer Mannschaft blickt, fast aus dem Vollen schöpfen. Danny Reiss wird sein Comeback geben, dafür wird der körperlich starke Verteidiger Armin Finkel jedoch ausfallen. Dennoch werden die Indians mit einem großen Kader an den Strand reisen.
Die Beach Boys sind also gefordert und man kann sich sicher sein, dass die Partie wieder auf des Messers Schneide ausgetragen wird.  Die Punktgleichheit nach der Saison und auch das gleiche Torverhältnis haben zusammen mit den engen direkten Duellen bewiesen, dass in den Spielen zwischen beiden Mannschaften mit allem zu rechnen ist.
Drei Punkte sind das Ziel und dafür brauchen die Beach Boys alle Unterstützung, die sie bekommen können.  Einlass ins ETC ist wie immer ab 19 Uhr, allerdings ist eine pünktliche Anreise empfehlenswert, da die Indians wieder einige Fans, u.a. in einem Fanbus, mit an den Strand bringen werden.



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Freitag 21.Februar 2014
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