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Tornado Niesky
(RLNO)  Der ELV hat seine Defensive mit dem tschechischen Routinier Radek Patrman verstärkt. Der 41-Jährige spielte in den letzten zwei Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes für den HC Gepardi Jablonec
 
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat sich nach dem nicht zufriedenstellenden Saisonstart von Trainer Maximilian Helling getrennt. Ab sofort übernimmt der ehemalige DEL- und DEL2-Profi Matthias Forster den amtierenden Bayernliga-Meister. Der 41-Jährige war letzte Woche als Verstärkung für den Trainerstab vorgestellt worden und übernimmt nun als Headcoach. Das Amt des Co-Trainers wird Pascal Rentel übernehmen
  
Neusser EV
(RLW)  Nach Torhüter Florian Burk, der aus Studiengründen pausiert, gibt es zwei weitere Abgänge beim NEV zu vermelden. Verteidiger Philipp Seckel wird wieder zu den Ratinger Ice Aliens zurückkehren und Stürmer Stefan Laschitzky schliesst sich wieder dem ESV Bergisch Gladbach an
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Das Spiel vom 30.Oktober 2026 in der Gruppe B zwischen den Black Bears Freising und dem 1b-Team des EHC Waldkraiburg, welches regulär 2:4 endete, wurde nachträglich durch den BEV mit 5:0 Toren für Freising gewertet, da die Löwen einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt hatten
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Mit Maik Kopetzki kommt ein junges Stürmertalent zum TuS. Der 20-Jährige ging ursprünglich aus dem Nachwuchs des Königsborner JEC hervor und spielte zuletzt im DNL-Nachwuchs der Kassel Huskies
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Tobias Brenninger ist von seinem Amt als Cheftrainer des ESC zurückgetreten. Auch sein Co-Trainer Florian Geisbeger wird nicht weitermachen. Beide führte persönliche Gründung für ihre Entscheidung an. Die Eispiraten belegen nach dem Aufstieg aus der Landesliga aktuell lediglich den letzten Tabellenplatz mit 3 Punkten aus 8 Spielen
  
EV Füssen
(OLS)  Nach Fabio Sarto haben die Ravensburg Towerstars nun auch Torhüter Bruno Cicek, Verteidiger Ryan Odude und Stürmer Anselm Gerg mit Förderlizenzen für den EVF ausgestattet. Zuvor waren diese noch für den EV Lindau spielberechtigt
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Vom Hamburger SV wechselt Stürmer Noel Timmermann zu den Icefighters. Der 21-Jährige wechselte erst in der Sommerpause vom ECW Sande zum HSV. Ursprünglich stammt er aus dem Nachwuchs der EJ Kassel
  

   

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donaudevilsulmMartin Valenti wird Trainer des VfE Ulm/Neu-Ulm - Mit Stempfel, Anwander und Kevin Aschenbrenner kommen zudem die ersten Neuzugänge

(BLL)  Nun ist es raus: Martin Valenti wird der neue Trainer des VfE Ulm/Neu-Ulm und startet ab sofort mit dem Kader in die Vorbereitungsphase für die Saison 2016/2017.

Mit dem neuen Trainer bestimmt ein in der Region bekanntes Gesicht nun die Geschicke des VfE Ulm/Neu-Ulm. Das Abschiedsspiel von Manfred Jorde war der Beginn der neuen sportlichen Zukunft für Martin Valenti. Der 40-Jährige war nochmals als Verteidiger in Erscheinung getreten. An diesem 5. März wollte Jorde in seiner neuen Funktion als sportlicher Leiter des Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm Valenti als Spieler verpflichten, jedoch kam das für den gebürtigen Ravensburger nicht mehr in Frage. „Ich habe 22 Jahre auf dem Eis verbracht. Ich denke, das ist genug“, so Valenti. Für die Trainerposition jedoch zeigte er um so mehr Interesse. Daher rückte Valenti, der vor drei Jahren den Lehrgang für die Trainer-C-Lizenz erfolgreich abgeschlossen hat, für die Verantwortlichen des VfE in den Fokus. In Oberschwaben hatte er als Trainer im Nachwuchs des EV Ravensburg fünf Spielzeiten lang gearbeitet. Aber der Trainerposten bei den Devils sei nun „der Einstieg in den Seniorenbereich und eine Herausforderung für mich“, meinte Valenti, der früher beim EV Ravensburg Verteidiger in der ersten und zweiten Liga war.

Hinsichtlich seiner Ziele mit den Donau Devils hält er sich bedeckt. „Ich muss die Mannschaft erst kennen lernen und die Kaderplanung ist auch noch nicht abgeschlossen“, ergänzte er. Allerdings ist mit ihm hinsichtlich seiner Anforderungen an die Akteure nicht gut Kirschen essen. Valenti: „Ich schaue auf Kleinigkeiten. Wenn ich etwas von einem Spieler will, dann gibt es für ihn nur meinen Weg.“

Bis zur ersten Eiszeit am 23. Juli in Füssen soll der Großteil des Kaders stehen. „Wir sollten an die Leistung der Vorrunde des vergangenen Jahres anknüpfen. Uns fehlte, natürlich auch durch das ab Weihnachten andauernde Verletzungspech, die Frische im Spiel“, so der zweite Klubvorsitzende Georg Meißner. Deswegen reagieren die Verantwortlichen der Devils und holen mit Steffen Ganghof einen erfahrenen Fitnesscoach ins Boot. Ganghof kommt selbst aus dem aktiven Bereich des American Football und weiß ganz genau, wie man sich für eine harte Saison vorbereitet.

Dessen Fitnesstests durften sich gleich die ersten drei Neuzugänge, die von den Verantwortlichen des VfE Ulm/Neu-Ulm, neben Valenti, beim Trainingsstart der Devils präsentiert wurden, unterziehen. 

Mit Felix Anwander, Benedikt Stempfel und Kevin Aschenbrenner gehen drei junge Wilde für den VfE auf Punktjagd. Alle drei genossen ihre Eishockeyausbildung beim Bayernligisten ECDC Memmingen, ehe sich zu Beginn der letzten Saison ihre Wege trennten. 

Verteidiger Felix Anwander wechselte zum Ligakonkurenten EV Bad Wörishofen, bei dem er in 28 Spielen auf 2 Tore und 4 Assist kam und somit eine solide Leistung ablieferte. Als Devil mit der Rückennummer 11 hat Felix schon ein konkretes Ziel im Blick. „Ich will mit dem Team einen Platz unter den ersten Zehn bei den Landesligisten belegen“, sagt Anwander motiviert.

Die zweite Neuverpflichtung ist Benedikt Stempfel, der vom ESC Kempten an die Donau kommt. Benedikts Bilanz bei den Sharks lautete wie folgt: in 29 Spielen gelangen ihm 16 Tore und 8 Vorlagen. Mit der Nummer 29 will er alles versuchen, damit diese möglichst oft bei Toren der Blau/Weißen genannt wird. Schließlich möchte er mit dem Team die Play Off’s erreichen. Aber noch wichtiger sei „verletzungsfrei zu bleiben“, erklärt Benedikt seine Ziele.

Der dritte im Bunde wird die Nummer 98 auf dem Trikot tragen. Kevin Aschenbrenner, der ab sofort das Team der Ulmer bereichern wird, ist der17-Jährige Bruder von Torjäger André Aschenbrenner (94). Der Wechsel von der U23 des ECDC Memmingen, in der er in 7 Spielen 2 Tore und 3 Vorlagen erzielte, stand für Kevin ziemlich früh fest. „Ich wollte unbedingt gemeinsam mit meinem Bruder bei den Devils auf Torjagd gehen.“

Alle drei sind hochmotiviert und wollen sich auf jeden Fall beim VfE Ulm/Neu-Ulm unter Beweis stellen und spielerisch weiter entwickeln.

Nicht mehr im Kader stehen Felix Holzapfel und Stanislav Picha.


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Freitag 20.Mai 2016
Donau Devils Ulm/Neu-Ulm
VFEU - kw
    -  Landesliga Bayern Gr.3
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