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September 26
                         
September 5
      
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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selberwoelfeSelber Wölfe
Ein Wölfe-Jahr war nicht genug - Selber Wölfe verlängern mit Lukas Valasek um ein weiteres Jahr

(OLS)  Die Selber Wölfe treiben ihre Kaderplanung für die kommende Spielzeit weiter voran und können eine wichtige Personalie vermelden: Lukas Valasek bleibt dem Wolfsrudel erhalten. Der 29-jährige Stürmer wird auch in der Saison 2026/2027 für die Porzellanstädter auflaufen und geht damit in sein zweites Jahr in Selb.

Schnell angekommen – sportlich wie menschlich

Dass sich der Deutsch-Tscheche in Selb wohlfühlt, war schnell spürbar. Bereits aus vergangenen Jahren kannte Valasek die Region und einige seiner Mitspieler, entsprechend leicht fiel ihm der Einstieg: „Das Ankommen war für mich eigentlich ganz einfach. Wir hatten eine richtig gute Truppe in der Kabine und sind schnell zusammengewachsen.“ Auch die Nähe zu seiner Heimat spielt für ihn eine Rolle: Selb fühle sich mittlerweile wie ein Zuhause an – nicht zuletzt, weil Familie und vertrautes Umfeld in greifbarer Nähe sind.

Weiterentwicklung auf dem Eis

Sportlich konnte der Rechtsschütze in seiner ersten Saison im Wölfe-Trikot wichtige Schritte gehen. Besonders im Spiel mit der Scheibe sieht er selbst Fortschritte: Er agiere ruhiger, halte den Puck länger und suche gezielter nach Lösungen. Insgesamt, so sagt er selbst, sei er „stabiler am Puck“ geworden. Ein Faktor, der seinem Spiel zusätzliche Qualität verleiht.

Auch Wölfe-Sportdirektor Frank Hördler ist von der Entwicklung des Stürmers überzeugt:
„Lukas ist schnell, spielintelligent und auf dem Eis schwer zu halten. Gleichzeitig ist er ein absolut positiver Typ, der mit seiner guten Laune auch neben dem Eis wichtig für das Team ist.“

Ein Schlüssel für die positive Entwicklung war für Valasek auch das Umfeld im Team. Die Kabine in Selb beschreibt er als eine der besten seiner Karriere: geprägt von Zusammenhalt, Lockerheit und Spaß am Spiel. „Das macht diesen Sport aus“, so der Stürmer. Eine Mischung, die sich auch auf dem Eis bemerkbar macht.

Hunger auf mehr

Mit Blick auf die vergangene Saison bleibt dennoch ein Moment besonders hängen: Im vorletzten Playoffspiel zog sich Valasek eine Verletzung zu und fehlte damit ausgerechnet in der entscheidenden letzten Partie. Für den Stürmer eine bittere Erfahrung: „Das letzte Spiel nur von der Tribüne aus zu sehen, tat schon weh. Man möchte da mitmischen, möchte es mit in der eigenen Hand haben und dem Team helfen.“

Umso größer ist nun der Antrieb für die kommende Saison. Der Stürmer formuliert seine persönlichen Ziele klar und emotional: „Ich möchte jetzt auch mal was gewinnen“, erklärt er schmunzelnd und fügt an: „Ich werde 30. So eine Karriere ist schneller vorbei, als man denkt. Als junger Spieler glaubt man, man hat ja noch Zeit. Aber jetzt ist für mich der Moment gekommen, ganz oben zu stehen.“

Diesen Ehrgeiz möchte er auch in der Mannschaft sehen: Die Basis stimme, das Team sei letzte Saison eng zusammengewachsen. Für die kommende Spielzeit gelte es nun, noch konsequenter anzugreifen und den nächsten Schritt zu machen.

Emotionen, die bleiben

Besonders in Erinnerung geblieben ist der Nummer 96 der Wölfe das spektakuläre Heimspiel gegen die Hannover Scorpions, dass die Wölfe nach dramatischem Verlauf noch drehen konnten. Die Stimmung in der NETZSCH Arena und die Emotionen auf und neben dem Eis hätten sich tief eingeprägt. Momente, die zeigen, welches Potenzial in Team und Umfeld steckt.

Entsprechend groß ist die Vorfreude auf die kommende Spielzeit. Für Valasek ist der Saisonstart immer etwas Besonderes – vor allem wegen der Kabine, der Fans und der einzigartigen Atmosphäre in der NETZSCH Arena. Genau diese Kombination mache für ihn den Reiz des Eishockeys aus.


  Montag 18.Mai 2026
10:02 Uhr
       
Kaderlisten:
Spieler: 
     
  Oberliga Süd
  Lukas Valasek
  
Bericht:
Autor:
Bild:
  SW
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