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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären Berlin Eisbären unterliegen in Schwenningen
(DEL) Die Eisbären Berlin haben das erste Ligaspiel nach der Februar-Länderspielpause verloren. Die Berliner mussten sich am Dienstagabend bei den heimstarken Schwenninger Wild Wings mit 0:3 geschlagen geben. Stürmer Leo Pföderl bestritt seine 600. Partie in Deutschlands höchster Spielklasse. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Startdrittel, in dem sich die Gastgeber jedoch mehr Torchancen herausspielten. Die Eisbären überstanden unter anderem auch eine fast zweiminütige doppelte Unterzahl. Der Mittelabschnitt war dann von vielen Strafzeiten geprägt und Tylor Spink (26./PP1) erzielte im Powerplay die Schwenninger Führung. In der Folge kreierten auch die Berliner einige Abschlussmöglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Aber ebenfalls Jake Hildebrand vereitelte für die Berliner einige hochkarätige Schwenninger Möglichkeiten. So ging es mit der 1:0-Führung der Wild Wings in die zweite Pause. Auch im Schlussdrittel kamen dann viele Strafminuten zusammen. Zunächst baute Alexander Karachun (46.) die Führung der Schwarzwälder auf 2:0 aus. Nachdem der Hauptstadtclub eine fünfminütige Unterzahl schadlos überstand, traf Schwenningens Kyle Platzer (59./PP1) in der Schlussphase in Überzahl zum Endstand. Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 16. Februar wieder im Einsatz. Dann sind die Augsburger Panther zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich bin natürlich unzufrieden. Die Partie lässt sich einfach erklären. Schwenningen war heute besser und wir haben verdient verloren. Am Ende haben die Emotionen überhandgenommen. Das normalerweise nicht unser Stil. Wir werden das ansprechen. Wir waren heute nicht gut genug. Das werden wir aber wieder ausbessern.“ Morgan Ellis (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir wussten, dass es heute sehr schwer wird. Schwenningen ist unglaublich heimstark. Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Zudem waren wir heute sehr undiszipliniert und haben viele Strafen bekommen. So kam Schwenningen zu zwei Powerplaytoren. Es ist schwer, ein Momentum zu kreieren, wenn man die meiste Zeit in Unterzahl spielt. Jake Hildebrand hat stark gehalten, er hat uns vor einer höheren Niederlage bewahrt.“ Endergebnis Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 3:0 (0:0, 1:0, 2:0) Aufstellungen Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Brenner) – Weber, Mashall; Trivellato, Larkin; Huß, Boyle; Dziambor – T. A. Spink, T. R. Spink, Brown;Karachun, Platzer, Senyshyn; Hungerecker, Pfaffengut, Uvira; Feist, Neumann, Görtz – Trainer: Steve Walker Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Ellis (A); Melchiori, Wissmann (C); Geibel, Mik; Hördler – Noebels (A), Boychuk, Pföderl; Tiffels, Byron, Descheneau; Veilleux, Cormier, Eder; Heim, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 25:02 – T. R. Spink (Brown, Görtz) – PP1 2:0 – 45:22 – Karachun – EQ 3:0 – 58:41 – Platzer (Senyshyn, Eriksson) – PP1 Strafen Schwenninger Wild Wings: 12 (0, 6, 6) Minuten – Eisbären Berlin: 46 (4, 8, 34) Minuten Schiedsrichter Roman Gofman, Marc Iwert (Tim Heffner, Kai Jürgens) Zuschauer 4.417
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Dienstag 13.Februar 2024 22:50 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Dresdner Eislöwen Valentinstagsheimspiel gegen Selb
(DEL2) Die Dresdner Eislöwen treffen am Mittwochabend, zum Valentinstag auf die Selber Wölfe. Die Mannschaft von Cheftrainer Niklas Sundblad wird in Sondertrikots auflaufen. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Mit Selb kommt ein direkter Kontrahent im Kampf um einen Platz in den Pre-Playoffs nach Dresden. Nach dem Auswärtssieg am Sonntag in Freiburg haben die Eislöwen noch vier Punkte Rückstand auf den zehnten Platz. Selb ist derzeit Achter. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Für uns ist es das nächste Spiel, was wie ein Spiel sieben in der Playoffs sein wird. Wir treffen auf eine gute Mannschaft aus Selb, die einen Lauf hat. Sie sind ein harter Gegner und werden mit viel Druck kommen. Wir schauen aber auf uns und werden gut vorbereitet sein auf Selb. Es ist ein Sechs-Punkte-Spiel für uns.“ Die Eislöwen werden das Spiel in pinken Sondertrikots bestreiten und wollen sportlich an ihren letzten Auftritt anknüpfen. Am Sonntag gewannen die Blau-Weißen mit 4:0 in Freiburg. Mit den Selber Wölfen kommt allerdings das viertbeste Auswärtsteam der Liga nach Dresden. Mehr als die Hälfte der Punkte haben die Wölfe auf fremdem Eis geholt. Dazu stellen die Eislöwen noch immer das zweitschwächste Heimteam der Liga. Dennoch wird die JOYNEXT Arena mit voraussichtlich über 3.000 Zuschauern gut gefüllt sein. Die Arenatüren öffnen am Mittwoch 18:30 Uhr, die Abendkasse um 18:00 Uhr.
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Dienstag 13.Februar 2024 16:12 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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Bayreuth Tigers Die Tigers live erleben! Endspurt-Ticket von Mittwoch bis Samstag erhältlich…
(OLS) Der Saisonendspurt läuft und die Mannschaft der Tigers begeistert die Fans im Bayreuther Tigerkäfig. Selten war es so stimmungsvoll wie in den zuletzt ausgetragenen Spielen. Die Fans geben Gas, die Jungs hauen sich rein und kämpfen um jeden Zentimeter Eis! Eishockey ist und bleib ein fesselndes Live-Erlebnis! Für die letzten fünf Partien der Hauptrunde 2023/2024 braucht das Team euch! DIE Fans der Tigers, welche das Team pusht, nach vorne treibt und den Jungs den nötige Support gibt! Leidenschaft, Kampf, Tempo, Dynamik, Authentizität sind die Attribute, mit welchen die Jungs aufs Eis gehen und die Fans im Tigerkäfig begeistern! 9 Tage – 5 Spiele! Der Februar gehört den Tigers! Fünf Heimspiele absolvieren wir zwischen dem 17. und 25. Februar. Dabei kommt es zu Aufeinandertreffen mit den Rebels aus Stuttgart, die man im bisherigen Saisonverlauf drei Mal bezwingen konnte. Es folgen die Blue Devils Weiden – der große Favorit auf den Aufstieg. Dieser soll mit gleich sechs ehemaligen Tigers-Akteuren, wie Kurt Davis, Dennis Thielsch, Marco Wölf, Vladislav Filin, Luca Gläser und dem aktuell in die Oberpfalz gewechselten Tom Schwarz unter Dach und Fach gebracht werden. Der traditionsreiche SC Riessersee kommt ebenso nochmals in den Tigerkäfig wie der Altmeister aus Füssen, bevor die Indians aus Memmingen zum Abschluss der Saison ihre Aufwartung machen werden. Die Indians reisen gleich mit neun (!) ehemaligen Tigers-Cracks nach Oberfranken. So wird es an diesem Abend voraussichtlich mit Marco Eisenhut, Lubor Pokovic, Maximilian Menner, Valentin Busch, Tobias Meier, Dominik Meisinger, Robert Peleikis sowie die aus der zuletzt großen Tigers-Ära bekannten Marcus Marsall und Christopher „Kiste“ Kasten ein Wiedersehen geben. Fünf Mal wird also bis Ende Februar in Bayreuth der schwarzen Hartgummischeibe nachgejagt. Seid dabei und unterstützt das Team gegen Stuttgart, Weiden, Riessersee, Füssen und Memmingen! Alle Spiele sehen und dabei sparen! Hier für schnüren wir ein Heimspiel-Paket. Auf alle Ticket-Kategorien gewähren wir – beim Kauf aller fünf Spiele – einen Nachlass von 25%. Die Endspurt-Tickets sind in unserer Geschäftsstelle (Mittwoch bis Samstag von 12 – 16 Uhr) sowie online oder an der Abendkasse zu erwerben. Wir freuen uns, euch zahlreich im Tigerkäfig begrüßen zu dürfen. Gebt den Jungs, die uns in dieser Saison viel Freude und Spaß bereitet haben, nochmals den Support, den sie sich absolut verdient haben!
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Dienstag 13.Februar 2024 12:32 Uhr
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Bericht: |
BT
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Niederlage nach Verlängerung: Deggendorfer SC muss sich den Lindau Islanders geschlagen geben
(OLS) Der Deggendorfer SC muss sich im zweiten Heimspiel in Folge geschlagen geben. Vor 1419 Zuschauern in der Festung an der Trat unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger den Lindau Islanders mit 2:3 nach Verlängerung. Der Deggendorfer Übungsleiter konnte im Duell mit der Mannschaft vom Bodensee auf den identischen Kader wie am Sonntag gegen die Memmingen Indians zurückgreifen. Zwischen den Pfosten stand weiterhin Louis Eisenhut während weiterhin Petr Stloukal, Lukas Miculka, Benedikt Schopper, Niklas Pill, Timo Pielmeier, Martin Heinisch und Curtis Leinweber fehlten. Das Spiel plätscherte im ersten Abschnitt über weite Strecken vor sich hin, ohne viele Highlights zu produzieren. Mit einem torlosen Unentschieden ging es somit auch in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt gab es früh die kalte Dusche für den DSC. Nach knapp drei Minuten traf Christian Obu im Powerplay von der blauen Linie. Im weiteren Drittelverlauf taten sich die Deggendorfer schwer, Zugriff auf das Spiel zu kommen. Die Gäste vom Bodensee hatten mehrfach die Gelegenheit das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, scheiterten jedoch mehrfach an Louis Eisenhut im Deggendorfer Tor. Kurz vor Ablauf des Drittels gab es doch noch einmal Grund zum Jubeln für die heimischen Fans. Einmal mehr war es Carter Popoff mit der zündenden Idee, als er in der 38. Minute René Röthke mustergültig in Szene setzte, der zum 1:1 Pausenstand traf. Auch im Schlussabschnitt erwischten die Gäste den besseren Start und gingen nach nur 37 Sekunden durch Zach Kaiser erneut in Führung. Die Deggendorfer wirkten in den folgenden Minuten zwar bemüht, konnten aber nur wenig Gefahr vor dem Tor der Lindauer erzeugen. Kurz vor Ende kam der DSC schließlich doch noch zum Ausgleich, als Marco Baßler in der 57. Minute mit einem satten Handgelenkschuss für den Ausgleich sorgte. Die Partie musste somit in der Verlängerung entschieden werden. Dort schwang sich Zach Kaiser endgültig zum Matchwinner auf, als er im Powerplay nach nur 20 Sekunden zum 2:3 traf. Am kommenden Freitag geht es für den Deggendorfer SC weiter mit dem Derby in Passau.
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Dienstag 13.Februar 2024 22:11 Uhr
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Bericht: |
DSC
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Autor: |
mh |
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Memmingen Indians Vor Tölz nach Höchstadt: Indians am Mittwoch gefordert
(OLS) Der ECDC Memmingen tritt am Aschermittwoch (20 Uhr) beim Höchstadter EC zum nächsten Oberliga-Spiel an. Die Indians kämpfen weiter um wichtige Punkte für das Heimrecht, am Freitag gibt es bereits den letzten Auftritt am Hühnerberg vor den Playoffs gegen die Tölzer Löwen. Bei den Franken scheinen die Vorzeichen für die Indians gut zu stehen. Der HEC steckt zur Zeit mitten in einer Formkrise und hat in den letzten Wochen ordentlich Punkte eingebüßt. Zuletzt gab es für die Alligators Niederlagen gegen Passau, Peiting und Deggendorf. Allgemein konnten in den letzten elf Partien nur zwei Siege eingefahren werden, was ein Abrutschen auf Rang 8 zur Folge hatte. Nun gilt es für die Panzerechsen, sich bestmöglich für die Pre-Playoffs in Stellung zu bringen. was wäre da schöner als ein Sieg gegen den ungeliebten Rivalen aus Memmingen. Mit dem HEC ist, auch trotz schlechter Vorzeichen definitiv zu rechnen. Mit Jake Fardoe, Anton Seewald und Lars Schiller stehen auch durchaus starke Akteure zur Verfügung. Ex-Indianer Sergei Topol läuft seit diesem Jahr ebenfalls im Aischgrund auf. Für die Indians geht es nun, im Endspurt der Oberliga, um jeden Punkt. Der SC Riessersee konnte, dank dem Auswärtserfolg in Deggendorf erst einmal wieder auf Distanz gehalten werden. Drei Punkte beträgt der Memminger Vorsprung auf Platz 5 aktuell. Der 4. Platz, der unbedingt verteidigt werden soll, ergibt Heimrecht in der ersten Runde der Playoffs, die Anfang März beginnen. Am Freitag laufen die Memminger letztmals vor der Endrunde zu Hause auf. Dem Heimspiel gegen die Tölzer Löwen (20 Uhr) folgen nur noch Auswärtspartien des ECDC.
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Dienstag 13.Februar 2024 07:52 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Hannover Scorpions Playoffs 2024 – Vorverkauf gestartet
(OLN) Die Mannschaft hat sich den wichtigen Heimvorteil in der Hauptrunde erspielt. Der Kader wurde nun nochmal erweitert, um bestens vorbereitet zu sein für die nun anstehende bedeutendste Zeit des Jahres. Es ist angerichtet… Playoffs 2024! Das Team brennt voller Leidenschaft und es ist voller Kampfeswillen für die Mission Aufstieg! Gespielt werden die Playoffs in Best-of-Seven Serien (ausgenommen des Achtelfinales im Best-of-Five-Modus), angefangen mit dem Achtelfinale am 03.03. Da die Scorpions den Heimvorteil sicher haben, steht bereits fest, dass an diesem Tag die Playoffs zu Hause in der ARS Arena mit dem Achtelfinale starten. Ab sofort startet der Vorverkauf für die bereits feststehenden Playoff-Heimspiele in der ARS Arena. Karten kann man nun für das erste Heimspiel am Sonntag den 03.03. - 19 Uhr und für das zweite Heimspiel am Freitag den 08.03. - 20 Uhr erwerben.
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Dienstag 13.Februar 2024 12:31 Uhr
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Bericht: |
HS
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Autor: |
nb |
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NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Landsberg Riverkings Die Riverkings siegen zwei Mal gegen die Devils Ulm und ziehen in die Playoffs gegen Peißenberg ein
(BYL) Im ersten Spiel der Pre Play-Off Serie zwischen dem HC Landsberg und den Devils Ulm/Neu-Ulm trafen sich beide Mannschaften zum ersten Spiel im Landsberger Eisstadion. Die Riverkings hatten sich vorgenommen, die Gäste möglichst weit vom eigenen Tor fern zu halten. Dies gelang in der Anfangsphase nicht immer, und so hatten die Gäste zunächst die deutlicheren Chancen. Dabei scheiterten sie allerdings immer wieder am starken Landsberger Goalie Moritz Borst. Ab der siebten Spielminute begann dann das Momentum von Florian Stauder. Zunächst schloss er eine Überzahlsituation in der siebten Minute über Edgar Protcenko und Dennis Neal durch einen harten Schlagschuss zur 1:0 Führung ab. Nur drei Minuten später, bedient durch einen tollen Pass von Frantisek Wagner, erhöhte Stauder zur 2:0 Führung. Landsberg übernahm jetzt in dieser Phase des Spieles das Ruder. Im zweiten Drittel wurde das Spiel zunehmend zerfahrener und war geprägt von einigen Strafen auf beiden Seiten. Tore fielen jedoch keine, da beide Mannschaften ihre Chancen nicht verwerten konnten. Dies änderte sich wieder im letzten Drittel. Zunächst traf Frantisek Wagner aus halber Distanz zur 3:0 Führung. Wenig später fälschte Lars Grözinger einen Schuss von Edgar Protcenko zur 4:0 Führung ab. Beide Treffer fielen in Überzahl für Landsberg. Kurz vor dem Ende gelang Dominic Synek, ebenfalls im Powerplay, der Anschlusstreffer zum 4:1, ehe Dennis Neal kurz vor Ende auf 5:1 stellte. Den Schlusspunkt setzte der Ulmer Julian Tischendorf mit dem Treffer zum 5:2. Die etwas über 1000 Zuschauer sahen einen letztendlich deutlichen Sieg der Riverkings zur 1:0 Führung in dieser Serie. Im zweiten Spiel der Pre Play-Offs Serie am Sonntag kann nun bereits die Entscheidung zu Gunsten des HC Landsbergs fallen. Nachdem die Riverkings das erste Pre Play-off Spiel zuhause mit 5:2 gegen die Devils Ulm/Neuulm für sich entscheiden konnten, traf man zum zweiten Spiel der Serie auswärts auf den Konkurrenten von der Donau. Die circa 250 mitgereisten Landsberger Fans sahen ein erstes Drittel, dass wahrlich nicht wunschgemäß verlief. Ulm kam deutlich besser ins Spiel und setzte die vorsichtig agierenden Landsberger immer wieder massiv unter Druck. in der zwölften Spielminute traf Ludwig Danzer zum 1:0 für die Hausherren. Als nur knapp 2 Minuten später Dominic Synek auf 2:0 erhöhen konnte, merkte man den Landsbergern die Verunsicherung zunehmend an. Leichte Scheibenverluste im Aufbau führten dann auch zum 3:0 durch Martin Podeva. In der ersten Drittelpause Pause schien allerdings Trainer Martin Hoffmann die richtigen Worte gefunden zu haben, denn im zweiten Drittel kam der HCL deutlich besser ins Spiel. Man agierte nun wieder etwas forscher und checkte mit zwei Stürmern vor, allerdings blieb zunächst ein Torerfolg aus. Als sich alle schon auf ein torloses Drittel eingestellt hatten, erzielte 6 Sekunden vor dem Ende Tobias Wedl mit einem sehenswerten Distanzschuss den 3:1 Anschlusstreffer. Dies war dann auch der Startschuss für ein furioses letztes Drittel. Landsberg übernahm jetzt immer mehr die Initiative und konnte in der 49. Spielminute durch Dennis Neil den 3:2 Anschlusstreffer erzielen. Er überwand aus spitzem Winkel Ulms Torwart Maximilian Güßbacher. Rund 5 Minuten vor dem Ende war es dann abermals Neal, der - ebenfalls aus der Distanz - den 3:3 Ausgleich erzielen konnte. Trotz einiger weitere Chancen rettete sich Ulm in die Verlängerung. Hier war es Frantisek Wagner, der in der 65. Spielminute einen Alleingang zum 3:4 Endstand abschloss. Der viel umjubelte Siegtreffer bedeutete gleichzeitig die Play-off Qualifikation für die Riverkings. Dort wartet als nächster Gegner der TSV Peißenberg. In der Best of Seven Serie startet Landsberg nun am Freitag, 16. Februar um 20:00 Uhr mit dem Auswärtsspiel in Peißenberg. Das erste Heimspiel findet dann entweder am Samstag, 17. Februar um 18:00 Uhr oder am Sonntag, 18. Februar um 19:30 Uhr im Landsberger Eisstadion statt. Da am Sonntagnachmittag die Eisgala der Eiskunstlaufabteilung auf dem Programm steht, bedarf es hier noch einer Terminkoordination. Trainer Martin Hoffmann: „Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft. Wir sind zwar zunächst nicht gut ins Spiel gekommen, haben uns dann aber bravourös zurück gekämpft und dann am Ende auch vielleicht etwas glücklich, aber durchaus verdient gewonnen. Der Wendepunkt im Spiel war sicherlich der Treffer zum 3:1 Anschluss, 6 Sekunden vor der zweiten Drittelpause durch unseren Kapitän Tobi Wedl. Das Spiel war natürlich nichts für schwache Nerven. Wir freuen uns jetzt auf die Play-Offs gegen unseren Derby Gegner TSV Peißenberg. Jeder in Landsberg weiß welche Bedeutung diese Serie für uns hat. Liebe Landsberger, unterstützt uns recht zahlreich auswärts und vor allem bei unseren Heimspiel, wir wollen alles geben, um auch gegen Peißenberg bestehen zu können!“ Wegen des erhöhten Aufwandes verlangt der HCL in den Play-Offs einen Aufschlag von zwei Euro auf die Tagestickets. Dauerkarten behalten nach wie vor unverändert ihre Gültigkeit und sind vom Play-off Zuschlag ausgeschlossen. Karten für das Heimspiel gibt es ab Dienstag, 13. Februar online auf der Internetseite des HC Landsberg oder im Reisebüro Vivell am Landsberger Hauptplatz. Karten sind ebenso an der Abendkasse erhältlich.
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Dienstag 13.Februar 2024 07:30 Uhr
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Bericht: |
HCL
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Autor: |
js |
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Pfronten Falcons Falcons verlieren auch in Lechbruck
(BLL) Die Voraussetzungen waren klar, die Falcons bleiben unabhängig vom Ausgang der Partie auf dem 5. Tabellenplatz. Zudem fehlten Trainer Michael Bielefeld einige seiner Leistungsträger. Gefehlt hat allerdings auch die Einstellung und der Wille des ein- oder anderen, das letzte Derby der Saison gewinnen zu wollen. Die Pfrontener erwischten trotzdem den besseren Start und konnten in der 4. Minute eine schöne Kombination von Thomas Böck und Filip Matejka durch Leon Richter zum 0:1 vollenden. In der 9. Minute nutzte Lechbrucks Stürmer Maxim Danis einen dicken Schnitzer der Falcons-Abwehr zum Ausgleich. Mit diesem Stand ging es in das Mitteldrittel, in welchem die Hausherren durch Lukas Baader (Lariviere-Piche/Fischer) in Führung gingen und diese durch Tobias Dressel (Pfeiffer/Danis) in der 26. Minute auf 3:1 ausbauen konnten. Nur knapp zwei Minuten später belohnte sich Pfrontens bester Spieler des Abends Niklas Munz selbst, mit seinem Treffer zum 3:2. Auch nachdem die Flößer durch Maxim Danis (Schuster) den Vorsprung erneut auf zwei Tore ausbauen konnten, schlugen die Pfrontener durch Mannschaftskapitän Thomas Böck (Scheffer/Linz) zurück und stellten auf 4:3. Dies sollte der letzte Treffer der Falcons an diesem Abend gewesen sein, denn im Schlussabschnitt waren es nur noch die Hausherren die zwei weitere Male durch Gabriel Larieviere-Piche und Mathias Schuster zum Endstand von 6:3 trafen. Im vierten Aufeinandertreffen mussten sich die Pfrontener den Lechbruckern erstmals geschlagen geben. Trainer Michael Bielefeld zeigte sich dementsprechend enttäuscht von der Darbietung einiger Spieler, "Ich entschuldige mich bei den Pfrontener Zuschauern, die extra nach Lechbruck gekommen sind um uns zu unterstützen. Vermutlich hat der Fasching dem ein- oder anderen Spielern ziemlich zugesetzt, so dass sich dies auf die Leistung widerspiegelt hat. Es haben Spieler gefehlt und es ist auch richtig, dass die Begegnung keine Rolle mehr hinsichtlich der Platzierung spielte. Trotzdem bin ich heute sauer, über die Art und Weise wie die Niederlage zu Stande kam und auch von manchen Spielern persönlich enttäuscht".
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Dienstag 13.Februar 2024 11:07 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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ERC Sonthofen ERC siegt in Ravensburg nach Overtime mit 5-4 und beendet die Vorrunde auf Platz 2 punktgleich mit dem ESV Burgau
(BLL) Eine schwere Aufgabe erwartete den ERC Sonthofen beim Aufsteiger EV Ravensburg, zumal die Schwarz-Gelben mit Marc Sill, Matyas Stransky, Christian Engler und Marco Reinholz auf vier Stammkräfte verzichten mussten. Sonthofen dennoch von Beginn an hellwach und mit konsequentem Forechecking im Drittel der Gastgeber. Die erste Überzahl brachte in der 3. Minute die frühe Führung für die Oberallgäuer: David Mische und der ins Team zurückgekehrte Ondrej Havlicek bedienten Valdimir Kames, dessen Schlagschuss im Kasten von EVR-Torhüter Zvejnieks einschlug. Sonthofen nun Herr der Lage, vereinzelte Schusschancen des EVR waren die sichere Beute von ERC-Keeper Calvin Stadelmann, der über die ganze Partie ein sicherer Rückhalt für seine Vorderleute war. In der neunten Minute dann ein perfekter Turnover, zuerst schickte Vladimir Kames den jungen David Mische auf die Reise und dieser bediente in einer 2-auf-1-Situation seinen mitgelaufenen Stürmerkollege Dan Przybyla mustergültig und es stand 2:0 für den ERC. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels kamen die Ravensburger immer öfters gefährlich vor das Sonthofner Gehäuse. Dreizehn Minuten waren gespielt und ein EVR-Lattenknaller tanzte über den Pfosten wieder ins Spielfeld, Glück für den ERC. Kurze Zeit später sahen sich die Mannen um Coach Helmut Wahl in einer doppelten Unterzahl wieder und mussten sodann den Anschlusstreffer per „Onetimer“ durch Sokolov hinnehmen. Mit diesem Ergebnis ging es nach einem flotten ersten Drittel in die Pause. Nach dem Pausentee war der ERC wieder das aktivere Team, Przybyla scheiterte kurz nach Wiederanpfiff nach einer feinen Aktion am EVR Goalie. Dann wieder Unterzahl für die Schwarz-Gelben, die nach gutem Penalty-Killing zum Gegenangriff starteten. David Mische schnappt sich die Scheibe und vollendet per „Shorthander“ zum frühen 3:1 sehr zur Freude des lautstarken ERC Anhangs. Eine weitere doppelte Unterzahl nutzen die Ravensburger in der 29. Minute durch Fehr zum 2:3 Anschlusstreffer. Jetzt kippte das Momentum wieder auf die Seite der Oberallgäuer und Ravensburg zog zwei Strafzeiten, welche Sonthofen in persona von Vladimir Kames zum 4:2 nutzte (Assists Havlicek, Spican). Sonthofen nun mit sehr viel Druck. Nur Sekunden nach dem vierten Treffer landete die Scheibe gleich zweimal am Torgestänge der Hausherren. Der ERC agierte weiterhin sehr dominant und zum Ende des zweiten Spielabschnittes sah es so aus, als würde den Gastgebern die Kräfte schwinden. Den provozierten Stockschlag an Spican hatten die Schiedsrichter noch übersehen, ehe sie die jetzt ruppiger werdenden Ravensburger nach einem Bandencheck an Nikolas mit einer Strafe belegten. Mit dieser doppelten Führung ging es in die zweite Pause. Im letzten Abschnitt blieb das Spiel eng und spannend. Kurz vor Ende der Partie musste Stadelmann einen Schuss zur Seite blocken, diese Gelegenheit nutzte der unbeachtete Katjuschenko per Abstauber zum 3:4-Anschlusstreffer. Die Oberschwaben witterten ihre Chance und mobilisierten neue Kräfte. Für die beiden letzten Spielminuten nahm Trainer Eskola seinen Torhüter vom Eis. Sonthofen schaffte es nicht, sich aus dieser Umklammerung zu befreien, um das „Empty-net“ zu nutzen. Ganz im Gegenteil, die Gastgeber waren es, die in der 60. Minute zum viel umjubelten Ausgleich einschossen. Torschütze war für den EVR Steffen Kirsch. Auch der ERC versuchte nochmals alles und nahm seinerseits den Torhüter vom Eis, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Die anschließende Overtime dauerte dann nur drei Minuten bis Dan Przybyla Nicolas Neuber bediente und dieser den viel umjubelten 5:4-Siegtreffer markierte. Durch diesen Overtime-Sieg sind die Schwarz-Gelben punktgleich mit dem ESV Burgau. Dank des besseren Torverhältnisses belegt der ESV dadurch den ersten Rang in der Abschlusstabelle der Gruppe A. Der ERC startet am kommenden Sonntag um 18 Uhr auf heimischem Eis gegen den Siebtplatzierten der Gruppe B, dem ESV Waldkirchen, in das erste Achtelfinalspiel (best-of-three). Die zweite Partie findet dann am 23.02.2024 bei den Crocodiles in Niederbayern statt. Ein mögliches drittes Spiel wäre am 25.02.2024 wieder in Sonthofen.
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Dienstag 13.Februar 2024 00:45 Uhr
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Bericht: |
ERCS
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Autor: |
kn |
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Black Eagles Reutlingen Black Eagles- EHC Freiburg 6:5 (2:0; 4:3; 0:2)
(LLBW) Unnötig knapp, aber verdient siegten die Black Eagles der TSG Reutlingen am vergangenen Sonntag vor heimischem Publikum gegen den EHC Freiburg mit 6:5. Die Black Eagles fanden lautstark unterstützt durch verschiedene Fasnetsgruppen schnell ins Spiel und überzeugten mit schnell vorgetragenen Angriffen. Die Gäste kamen nur vereinzelt vor das Reutlinger Gehäuse. Die klaren Chancen waren auf Reutlinger Seite. Die Reutlinger Führung brachte Verteidiger Marcin Trybus, der sich in der 12. Minute vor dem eigenen Gehäuse den Puck schnappte und die gesamte Freiburger Defensive ausspielte, um im Alleingang auch den Freiburger Torhüter ihm Nachschuss zu bezwingen. Aufgeweckt durch den Rückstand kam der EHC nun öfter gefährlich vor das Reutlinger Tor. Weitere Treffer gab es aber auf Reutlinger Seite. Zunächst dürfte sich Jan Wallek für seine Farben als Torschütze eintragen, nachdem er aus der Drehung heraus einen Pass angetäuscht hatte, diesen aber doch scharf flach auf das EHC-Gehäuse zur Überraschung des Gäste-Torhüters und eben zum 2:0 abgab. Im Mitteldrittel erhöhte Ayden Afonso in der 22. und 25. Minute auf 4:0. Die Gäste steckten aber nicht auf und kamen keine 2 Minuten später zum 4:1 nach einem schönen Zuspiel von hinter dem Tor. Erick Bensel in der 31. und Darren Veihelmann in der 32. Minute legten zum 6:2 nach, sodass die Partie gelaufen schien. Wohl aufgrund des sicheren Vorsprungs ließen die Black Eagles aber bei ihrer Laufbereitschaft nach und hofften auf schnelle Gegenstöße. So bekam der EHC aber viel zuviel Raum und konnte ein ums andere Mal in 2:1 und 3:2 Situationen schnell auf das Reutlinger Gehäuse ziehen. So folgte das 6:2 in der 39. Minute und 1 Sekunde vor der Drittelsirene das 6:3, wobei der Treffer eigenartigerweise von beiden Schiedsrichtern als ungültig, weil nach Drittelsirene erzielt, angezeigt wurde. Die nachträgliche Freiburger Intervention hatte zum Erstaunen der Black Eagles Erfolg. Mangels Videobeweis kann nach dem Regelwerk ein nicht gegebener Treffer nachträglich nicht mehr gezählt werden, weil es sich um eine Tatsachenentscheidung handelt. Im Schlussabschnitt gelang es den Black Eagles nur bedingt den Schalter wieder umzulegen und mit mehr Laufbereitschaft die Begegnung wieder an sich zu ziehen. Der EHC drückte weiter auf das Reutlinger Tor und kam mit zwei sauber herausgespielten Treffern 34 Sekunden vor Schluss zum 6:5. Die Breisgauer nahmen dann noch den Torhüter für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis und erhöhten so den Druck weiter. Drei weitere hochkarätige Chancen brachten die Black Eagles nahe an den Ausgleich, weil es nicht gelang sich kontrolliert aus dem eigenen Drittel zu befreien und die Zeit herunterzuspielen oder auf den verwaisten EHC-Kasten zuschießen. Trotz der schwächeren zweiten Spielhälfte gingen die Black Eagles verdient als Sieger vom Eis und konnten sich drei wichtige Punkte um den Anschluss an das vordere Tabellendrittel sichern. Bereits am Samstag geht es mit dem 1.CfR Pforzheim gegen einen ungleich stärkeren Gegner. Der 1.CfR hat seine Mannschaft aus der Regionalliga zurückgezogen und tritt in der Landesliga an. Das Team wurde punktuell weiter verstärkt, hat bislang lediglich einmal gegen den Schwenningen ERC verloren und ging ansonsten als Sieger vom Eis. Das Hinspiel in Reutlingen ging denkbar knapp mit 2:3 an den 1.CfR. Aufgrund von Verletzungen, Spielsperren und Verhinderung müssen die Black Eagles in mit Martin Cervenka, Martin Scislak, Matthew Lewis, Luis Fabig, Ayden Afonso und Jan Wallek gar auf 6 Leistungsträger verzichten. Strafen: TSG : 10min EHC: 4min Aufstellung: Lausch, Rogge, Groß, Kohler, Babij, Schmitt, Richter, Abramyuk(1), Afonso(2), Krause, Veihelmann, Schreiber, Leis(1), Wolf, Schellenberg, Wallek(1), Bensel, Welsch, Trybus(1)
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Dienstag 13.Februar 2024 13:50 Uhr
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Bericht: |
TSGR
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Autor: |
mr |
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NEWS Landesverbände Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen / Rheinland-Pfalz |
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Eifel-Mosel Bären Es geht „teuflisch“ weiter; Eifel-Mosel Bären empfangen Tabellenführer RT Bad Nauheim
(HL) Zuletzt trafen sich Bären und Teufel maximal zum Bonbons sammeln, feiern oder schunkeln. Der Karneval ist allerdings vorbei und dennoch treffen sich weiterhin Bären und Teufel, um sich auf dem Eis (sportlich) zu duellieren. So auch wieder am kommenden Sonntag 18.02.24 in der Eissporthalle Bitburg, wenn die Eifel-Mosel Bären die Roten Teufel aus Bad Nauheim empfangen. Bad Nauheim spielt aktuell eine überragende Saison. Bis Ende Januar eilte das Team von Trainer Martin Flemming von Sieg zu Sieg (6 Siege aus 6 Spielen) und steht somit verdientermaßen auf Platz 1 der Hessenliga. Coach Flemming hat in dieser Saison einen homogenen, hungrigen und ausgeglichenen Kader zur Verfügung, was sich letztendlich auch in den Ergebnissen wiederspiegelt. Die Siegesserie endete zuletzt in Kassel. Hier wehrten sich die Roten Teufel nach Kräften, mussten aber am Ende der Qualität von Kassel Tribut zollen und man unterlag mit 10:2. Dennoch reisen die Teufel als Tabellenführer nach Bitburg und haben in der aktuellen Verfassung durchaus die Möglichkeit zur Meisterschaft. Letztendlich wird das Final-Four am Saisonende zeigen ob dies zu realisieren ist, da hier die Karten neu gemischt werden. Punktbester Akteur auf Seiten der Kurstädter ist aktuell Florian Flemming mit 10 Toren und 12 Vorlagen. Die Saison der Eifel-Mosel Bären biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Dennoch stehen noch interessante und spannende Vergleiche auf dem Spielplan. Im vorletzten Heimspiel wird es nochmal richtig zur Sache gehen. Spiele gegen Bad Nauheim hatten in der jüngeren Vergangenheit immer ihren Reiz. Oftmals waren Spiele bis kurz vor Ende ausgeglichen und wurden nur durch Nuancen entschieden. Jedes Spiel für sich bot packende und intensive Zweikämpfe und Spannung. Auch wenn die Ausgangslage sportlich gesehen aktuell eher „durchwachsen“ ist können die Bären mit Kampf und Willen, insbesondere vor heimischem Publikum, jedem Gegner gegenübertreten. Ob dies am Ende des Tages ausreicht, hängt natürlich auch immer von der Qualität und Stärke des Gegners ab. Gerade in Phasen in denen es nicht optimal läuft, sollte der Kopf oben bleiben und nicht alles schlecht gemacht bzw. geredet werden. Erstes Bully in der Eissporthalle Bitburg ist am Sonntag 18.02.24 um 19 Uhr. Karten wie immer an der Abendkasse ober vorab unter https://eishockey-bitburg.vereinsticket.de
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Dienstag 13.Februar 2024 12:31 Uhr
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Bericht: |
BESV
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Autor: |
mm |
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Diez-Limburg Rockets
(RLP) Die EG Diez-Limburg beendet die Vorrunde des act.VERTISE RLP-Pokals verlustpunktfrei und holt die Maximalausbeute von 18 Punkten aus sechs Spielen. Der Finalgegner wird am kommenden Freitag in der Partie zwischen dem EHC Zweibrücken "Hornets" und den Neuwieder Bären ermittelt. Die Rockets zeigten von Beginn an, dass sie auch im letzten Vorrundenspiel des act.VERTISE RLP-Pokals das Eis als Sieger verlassen wollten und gingen früh durch den immer stärker in Fahrt kommenden Thomas Lichnovsky in Führung (2.). Nachdem in der Folge der reaktivierte Hornets-Keeper Steven Teucke einige Male glänzen konnte, machte die EGDL in der Schlussphase des ersten Drittels kurzen Prozess und entschied die Partie durch Artur Karpenko (17.,19.) und Julian Grund (20.) bereits vor dem ersten Gang in die Kabinen. Mit der sicheren Führung im Rücken schalteten die Mannen von Interims-Coach Arno Lörsch nun einen Gang zurück, so dass sich einige gute Möglichkeiten für die Hornets ergaben, die aber allesamt vom stark aufspielenden Goalie Marian Kapicak entschärft werden konnten. Da die EGDL die offensiven Bemühungen nicht komplett einstellte, sollten die 481 Zuschauer auch im zweiten Abschnitt einen Treffer zu sehen bekommen: Artur Karpenko fälschte einen Schuss von Lorenzo Valenti unhaltbar ab und machte seinen Hattrick perfekt (35.) In den letzten 20 Minuten verstärkten die Rockets noch einmal den Druck und schraubten das Ergebnis durch Hugo Turcotte in einfacher Überzahl (42.), Nils Wegner bei gleicher Spielerstärke (42.) und Marcel Kurth in doppelter Überzahl (51.) in die Höhe. Die Gastgeber, die trotz des deutlichen Rückstands zu keiner Zeit aufsteckten, scheiterten erst mit einem Penalty an Marian Kapicak, belohnten sich dann aber doch noch durch Marco Trenholm (58.) und Albert Washco (60.) mit zwei Ehrentreffern zum 2:8-Endstand aus ihrer Sicht. EG Diez - Limburg: Kapicak (Ekholm Rosén) - Reuner, Valenti, Gutjahr, Kristic, Lademann, Minaychev - Lichnovsky, Kurth, Wegner, Lavallée, Firsanov, Piskowazkow, Lehtonen, König, Karpenko, Grund, Turcotte Schiedsrichter: Stromberg Zuschauer: 481 Tore: 0:1 Lichnovsky (Grund, Minaychev) (01:54) 0:2 Karpenko (Reuner, Lehtonen) (16:37) 0:3 Karpenko (König, Wegner) (18:45) GWG 0:4 Grund (Gutjahr, Lichnovsky) (19:17) 0:5 Karpenko (Valenti, Lademann) (34:55) 0:6 Turcotte (Lavallée, Kurth) (41:08) PP1 0:7 Wegner (Karpenko) (41:29) 0:8 Kurth (Kristic, Lavallée) (50:09) PP2 1:8 Trenholm (Reiss, Teucke) (57:13) 2:8 Washco (Gould) (59:12) Schussverhältnis: 37:40 (9:19,15:11,13:10) Bullies: 27:35 (9:11,9:12,9:12) Goalies: Teucke 32 von 40 (80,0 %) - Kapicak 35 von 37 (94,6 %) Strafen: Zweibrücken 20 / EGDL 8
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Dienstag 13.Februar 2024 12:27 Uhr
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Bericht: |
EGDL
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Autor: |
mh |
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