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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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26 Vereine haben Zulassungsunterlagen für Oberligen eingereicht 

(OL)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat nach Ablauf der Bewerbungsfrist für die kommende Oberliga-Saison 2020/21 von 26 Vereinen die Zulassungsunterlagen erhalten. In der Oberliga Süd haben sich neben den bisherigen Teams auch die Bayernligisten HC Landsberg Riverkings und die EHF Passau Black Hawks beworben. Das Ausscheiden des ERC Sonthofen stand aus wirtschaftlichen Gründen schon länger fest. In der Oberliga Nord haben der EV Füchse Duisburg und der ESC Wohnbau Moskitos Essen auf eine Bewerbung verzichtet. Aus der Regionalliga West haben dagegen die EG Diez-Limburg, der Herforder EV und die Hammer Eisbären ihre Unterlagen eingereicht und damit den Wunsch nach einer Teilnahme am Oberliga-Spielbetrieb bekundet.

Mit dem Zulassungsverfahren zur neuen Oberliga-Saison ist auch die Absicht des DEB verbunden, die Ligenstruktur zu homogenisieren. Im Süden war zwischenzeitlich die Bayernliga mit 18 Teams bestückt, die Oberliga Süd allerdings lediglich mit elf Mannschaften (abzüglich Sonthofen). Der Wunsch ist daher, eine Sollstärke von 14 Teams in beiden Spielklassen zu erreichen. Dadurch entstünde ein transparenterer und klarerer Wettbewerb etwa in Bezug auf eine Auf- und Abstiegsregelung – der Saisonstart könnte ebenso angeglichen werden wie Rahmenpläne und gegebenenfalls auch Durchführungsbestimmungen. Zu diesen Themen gab es in den vergangenen Wochen verschiedene Videokonferenzen mit den Beteiligten.

Für die nächste Spielzeit wird die Oberliga Süd allerdings mit einer Übergangsregelung arbeiten müssen. Aktuell würde der Spielbetrieb mit 13 Oberliga-Teams und 15 Bayernligisten starten, dies soll für die Saison 2021/22 auf die gewünschten je 14 Mannschaften angepasst werden. Auch die Regionalliga Südwest soll im Zuge dessen noch intensiver mit einbezogen werden. Im dem Zusammenhang ist die äußerst produktive Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV), stärkster der Landesverbände, zu betonen.

Die Saison in der Oberliga Süd startet zunächst mit einer Einfachrunde, die anschließend für die Plätze 1 bis 10 um eine Meisterrunde sowie für die Plätze 11 bis 13 um eine Verzahnungsrunde mit der Bayernliga ergänzt wird. Der Spielmodus ist ebenfalls je eine Einfachrunde. Anschließend finden die jeweiligen Playoffs zur DEL2 sowie zur Oberliga Süd (Qualifikation) statt.

Auch für die Oberliga Nord werden mögliche Verzahnungsmodelle zu den Regionalligen angestrebt und geprüft. Auch hier steht auf dem Weg zum Ziel, einer Oberliga Nord mit 14 Mannschaften, vorbehaltlich der Zulassungsprüfung eine Übergangsspielzeit mit 13 Teams bevor. Grundsätzlich soll die Oberliga Nord in ihrer bisherigen Ausgestaltung beibehalten werden. Dass diese Spielklasse eine spürbare Attraktivität besitzt, zeigt der Wunsch aus Diez-Limburg, Herford und Hamm, sich ihr anzuschließen.

Abschließend sei erwähnt, dass alle Planungen derzeit auf der Basis eines regulär terminierten Saisonstarts Ende September/Anfang Oktober erfolgen. Gleichwohl werden auch mögliche Alternativszenarien entwickelt.

DEB-Ligenleiter Markus Schubert: „Wir hatten sehr konstruktive Gespräche mit den Landesverbänden und den beteiligten Vereinen. Unser Ziel ist es ganz generell, für alle DEB-Ligen attraktive Spielmodi und –modelle zu entwickeln. In der Oberliga Süd sind wir schon auf einem guten Weg zu einem sportlich interessanten und stabilen Modell, das auch für die Zuschauer und Fans reizvoll ist. Viele Vereine haben in dieser komplizierten Zeit mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, das wissen wir und nehmen darauf Rücksicht, soweit es möglich ist. Dennoch bietet die Krisensituation auch die Chance, alte Strukturen zu überdenken und zu optimieren. Letztlich wollen wir alle einen spannenden Wettbewerb und guten Eishockeysport sehen - auf einem soliden Fundament.“


 Mittwoch 3.Juni 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Deutscher Eishockey Bund
DEB/rs
    -  Oberliga Süd
    -  Oberliga Nord
  
 

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