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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Tornado Niesky
(RLNO)  Der ELV hat Verteidiger Oliver Cabala unter Vertrag genommen. Der 21-Jährige Slowake, der im Nachwuchsbereich über wertvolle Erfahrungen aus Nordamerika verfügt, wechselt aus der Baden-Württemberg-Liga von den Pforzheim Bisons zu den Tornados. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 23 Spielen 4 Tore und 6 Vorlagen
  
SC Riessersee
(OLS)  Der gebürtige Tscheche Robin Soudek hat seinen deutschen Pass erhalten und wird künftig keine Kontingentstelle mehr in Anspruch nehmen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Sinan Akdag wird seine aktive Laufbahn beenden. Der 36-jährige ehemalige Nationalspieler spielte 19 Jahre lang in der DEL und absolvierte dabei mehr als 1000 Partien. Die meiste Zeit verbrachte er dabei bei den Krefeld Pinguinen und den Adlern Mannheim. Während der letzten Saison wechselte er von der Düsseldorfer EG zu den Nürnberg Ice Tigers
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Vom Ligakonkurrenten Mad Dogs Mannheim wechselt Verteidiger Kristofer Kratzmann zu den Bisons. Der 27-Jährige absolvierte zuletzt 20 Spiele und konnte dabei zwei Scorerpunkte beisteuern
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Stürmer Waldemar Wehrle hat sich dem EC angeschlossen. Der 27-Jährige wechselt von der TSG Reutlingen zu den Eisbären. Ausserdem ist Verteidiger Adrian Wolf neu in Balingen. Der 27-Jährige pausierte zuletzt und stammt ursprünglich aus dem Schwenninger Nachwuchs
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber kehrt zum MEK zurück. Der 36-Jährige spielte in den vergangenen acht Jahren für den ESV Gebensbach. In der letzten Saison gelangen dem Routinier in 24 Partien 13 Tore und 12 Vorlagen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Für Verteidiger Maxim Rausch ist die Saison wegen einer Knieverletzung bereits vorzeitig beendet. Verletzungsbedingt längerfristig ausfallen werden zudem Alexander Broadhurst und Roman Kechter
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Matt Marcinew muss wegen einer Unterkörperverletzung für vorraussichtlich drei Wochen pausieren
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Die beiden Yougster Simon Bambula und Arian Maus konnten Trainer und Verantwortliche im Tryout überzeugen und wechseln nun fest zum EVD. Die beiden 19-Jährige werden in den Angriffsreihen der Isar Rats auflaufen und kommen aus dem DNL-Team des EV Landshut
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Maximilian Schuett vervollständigt das neue Goalie-Trio. Der 19-jährige Österreicher sammelte zuletzt Erfahrungen in Nordamerika und war zuvor im Nachwuchs der EA Oberösterreich aktiv 
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Samuel Ruß, der aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee hevrorging, verstärkt künftig die Offensive des tSV. Dagegen wird der bereits als Neuzugang vermeldete Torhüter Daniel Arendas nun doch nicht zu den Chiefs wechseln
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Neben den drei Neuzugängen bzw Rückkehrern Marko babic, Robert Gebhardt und Wassilij Guft-Sokolov kann der ESV auf ein bewährtes Team setzen. Bleiben werden die drei Goalies Severin Cesak, Manuel Götz und Jannes Steurer. Die Defensive bilden Justin bachmann, Maximilian Wrber, Luis Mayrhofer, Dominik Posselt, Ota Rehak, Michael Schmidbauer und Marco Weeh. Bleiben werden zudem die Stürmer Maximilian Braun, Rick Gebhardt, Alexander Götz, Felix Grad, Pasal Kämpf, Dustin Kogler, Maximilian Kronschnabl, Leon Lutschnikov, Kevin Maraun und Jonas Rimann
  
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  

   

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eishockeylogoTraining abseits des Eises: Welche Übungen die Athletik zuhause unterstützen können

Eine gute körperliche Basis entsteht nicht ausschließlich auf dem Eis. Kraft, Stabilität, Beweglichkeit und Koordination spielen auch außerhalb des eigentlichen Trainings eine wichtige Rolle. Wer seine Athletik ergänzend zuhause trainieren möchte, kann dafür bereits mit einfachen Übungen eine solide Grundlage schaffen.

Dabei muss das Training weder besonders kompliziert noch zeitaufwendig sein. Entscheidend ist vielmehr, verschiedene Bereiche des Körpers ausgewogen anzusprechen und die Belastung an das eigene Trainingsniveau anzupassen.

Training abseits des Eises: Welche Übungen die Athletik zuhause unterstützen können

Warum Off-Ice-Training sinnvoll ist

Training abseits des Eises bietet die Möglichkeit, einzelne körperliche Fähigkeiten gezielter zu trainieren. Während beim Eislaufen viele Bewegungen miteinander kombiniert werden, lässt sich beim Krafttraining beispielsweise eine bestimmte Muskelgruppe kontrollierter belasten.

Besonders Übungen für Beine, Rumpf und Oberkörper können dabei sinnvoll miteinander kombiniert werden. Auch Beweglichkeit und Körperkontrolle lassen sich durch ergänzende Übungen in den Trainingsalltag integrieren.

Ein weiterer Vorteil: Für viele grundlegende Übungen wird nur wenig Platz benötigt. Dadurch lässt sich ein Teil des Trainings auch zuhause durchführen. Wer dabei regelmäßig Krafttraining einbauen möchte, findet heute unterschiedliche home gym geräte, die je nach Ausstattung zusätzliche Trainingsmöglichkeiten bieten.

Beine und Unterkörper gezielt trainieren

Die Beinmuskulatur gehört zu den wichtigen Bereichen eines vielseitigen Athletiktrainings. Für ein abwechslungsreiches Beintraining zuhause sind Kniebeugen ein klassischer Ausgangspunkt. Sie beanspruchen vor allem Oberschenkel und Gesäß und lassen sich je nach Trainingsniveau mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichem Widerstand ausführen.

Auch Ausfallschritte bieten eine einfache Möglichkeit, das Training abwechslungsreicher zu gestalten. Wer bereits etwas Trainingserfahrung besitzt, kann beispielsweise Bulgarian Split Squats ausprobieren. Durch die einseitige Belastung wird neben der Kraft auch die Kontrolle über die Bewegung gefordert.

Als Ergänzung eignet sich Wadenheben. Die Übung benötigt nur wenig Platz und lässt sich problemlos in ein kurzes Training integrieren.

Rumpf und Körperstabilität stärken

Neben den Beinen sollte auch die Körpermitte nicht vernachlässigt werden. Eine stabile Rumpfmuskulatur unterstützt eine kontrollierte Ausführung vieler Bewegungen und kann deshalb ein wichtiger Bestandteil eines ausgewogenen Trainings sein.

Der klassische Plank ist eine unkomplizierte Möglichkeit, die Körpermitte zu trainieren. Beim Side Plank wird zusätzlich die seitliche Rumpfmuskulatur angesprochen. Wer mehr Abwechslung sucht, kann Übungen wie Dead Bugs oder kontrollierte Rotationsbewegungen einbauen.

Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst viele Wiederholungen zu absolvieren. Eine saubere Bewegung und eine kontrollierte Körperhaltung sind gerade bei Übungen für den Rumpf wichtiger als ein möglichst hohes Tempo.

Auch den Oberkörper einbeziehen

Ein ausgewogenes Training sollte neben Unterkörper und Rumpf auch den Oberkörper berücksichtigen. Liegestütze gehören zu den einfachsten Übungen, um Brust, Schultern und Trizeps mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren.

Für die Rückenmuskulatur bieten sich Zugübungen wie Rudern an, sofern geeignete Trainingsmöglichkeiten vorhanden sind. Auch Schulterdrücken oder Seitheben können das Training ergänzen.

Auf diese Weise entsteht aus verschiedenen Übungen ein Ganzkörpertraining, das sich flexibel an den verfügbaren Platz und das persönliche Trainingsniveau anpassen lässt.

Mehr Möglichkeiten für das Krafttraining zuhause

Mit dem eigenen Körpergewicht lässt sich bereits eine gute Grundlage schaffen. Wer den Schwerpunkt stärker auf Krafttraining legt, kann zusätzlich mit verstellbarem Widerstand arbeiten. Das eröffnet mehr Möglichkeiten, eine Übung an das eigene Leistungsniveau anzupassen und die Belastung im Laufe der Zeit zu verändern.

Eine solche Trainingsform kann auch für Menschen interessant sein, die fitnessgeräte für zuhause Muskelaufbau einsetzen möchten. Dabei geht es weniger um eine möglichst große Sammlung einzelner Geräte, sondern um eine Auswahl, mit der sich unterschiedliche Bewegungsmuster sinnvoll abdecken lassen. Ein Beispiel dafür ist der Speediance Gym Monster 3, die neueste Generation der Gym-Monster-Reihe von Speediance. Das System bietet digitale Widerstandseinstellungen, sodass sich die Belastung je nach Übung und Trainingsstand anpassen lässt. Dadurch können beispielsweise Zug-, Druck- und Beinübungen in die persönliche Trainingsroutine integriert werden, ohne dass für jede Bewegung ein separates Gewichtssystem notwendig ist.

Worauf es bei einem sinnvollen Trainingsplan ankommt

Ein gutes Off-Ice-Training muss nicht jeden Tag maximal intensiv sein. Viel wichtiger ist eine sinnvolle Verteilung der Belastung. Anfänger können zunächst mit wenigen Übungen und moderatem Umfang beginnen und die Belastung anschließend schrittweise steigern.

Auch die Regeneration sollte berücksichtigt werden. Zwischen intensiveren Krafttrainingseinheiten kann ausreichend Zeit zur Erholung eingeplant werden. An anderen Tagen können sich beispielsweise leichtere Mobilitätsübungen oder lockere Bewegung anbieten.

Darüber hinaus sollte die Auswahl der Übungen zum persönlichen Trainingsziel passen. Wer seine allgemeine Athletik verbessern möchte, kann einen Mix aus Unterkörper-, Rumpf- und Oberkörperübungen verwenden. Entscheidend bleibt dabei, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Intensität an das eigene Leistungsniveau anzupassen.

Fazit

Athletiktraining muss nicht auf das Training auf dem Eis beschränkt bleiben. Mit Kniebeugen, Ausfallschritten, Übungen für die Körpermitte sowie verschiedenen Oberkörperbewegungen lässt sich auch zuhause eine vielseitige Trainingsroutine aufbauen.

Wer regelmäßig trainiert und mehr Abwechslung oder zusätzliche Widerstandsmöglichkeiten sucht, kann das Training durch geeignete Trainingsgeräte erweitern. So lässt sich Off-Ice-Training flexibel in den eigenen Alltag integrieren und an die persönlichen Voraussetzungen anpassen.

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