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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  

   

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eishockeylogoWie haben Glücksspiele das Leben berühmter Eishockeyspieler beeinflusst?

Eishockey – das ist pures Adrenalin, schnelle Entscheidungen und ganz viel Nervenkitzel. Kein Wunder also, dass viele Profis auch außerhalb des Eises einen Kick suchen. Für einige führt der Weg ins Casino – mit ganz unterschiedlichen Folgen. Einige konnten ihre Popularität sogar finanziell nutzen – andere hingegen gerieten durch das Glücksspiel außer Kontrolle. Hier gibt’s einen Blick hinter die Kulissen: Welche Rolle spielen Glücksspiele im Leben berühmter Eishockeyspieler?

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Volltreffer: Wenn Eishockeyprofis beim Glücksspiel Erfolg haben

Dass es im Casino absolut nicht nur ums Verlieren geht, beweisen mehrere Stars, die in Interviews oder Biografien offen über ihre Zockerei gesprochen haben und regelmäßig um Echtgeld im Casino spielen – und dabei alles andere als schlecht aussahen:

1. Jaromír Jágr - Zwischen Pokerface und voller Kontrolle

Der tschechische Superstar Jaromír Jágr ist nicht nur eine Legende auf dem Eis - er hat auch abseits der Halle für ziemlich viele Schlagzeilen gesorgt. Er liebt Poker. Schon in den 2000ern wurde er regelmäßig bei High-Stakes-Spielen in Las Vegas gesichtet.

Doch statt in finanzielle Schieflage zu geraten, bewies Jágr auch hier Kontrolle. Er sprach offen über sein Faible fürs Glücksspiel, setzte sich aber immer feste Grenzen.

2. Ilya Bryzgalov - Eishockey-Philosoph mit einem Faible für Blackjack

Der ehemalige NHL-Torhüter Ilya Bryzgalov war bekannt für seine tiefgründigen Interviews („Das Universum ist groß...“) – und für seine Liebe zum Blackjack. In Russland und während seiner NHL-Zeit soll er öfter Casinos besucht haben. Aber eher zur Entspannung als zum Eskalieren.

Er zeigte, dass Glücksspiel Teil eines entspannten Lebensstils sein kann, sofern man Maß und Kontrolle wahrt.

3. Roberto Luongo bei der WSOP

Der ehemalige Star-Torhüter der Florida Panthers und Vancouver Canucks ist nicht nur für seine Paraden bekannt. Sondern auch für seine Leidenschaft fürs Poker. Luongo nahm mehrfach an offiziellen Pokerturnieren teil. Unter anderem sogar an Promi-Events im Rahmen der World Series of Poker (WSOP).

Er gilt als gutes Beispiel dafür, wie man strategisches Denken aus dem Eishockey aufs Pokerspiel übertragen kann. Zwar spielt er nicht hauptberuflich, aber dafür wirklich mit beachtlichem Erfolg - und immer mit einem gewissen Understatement.

Zocken als Team-Event – Pokerabende in der Kabine

Nicht nur Einzelspieler, auch ganze Teams nutzen Poker und Blackjack manchmal gerne zur Teambildung. Bei einigen NHL-Clubs gehören kleine Pokerrunden fest zur Saisonroutine. Einsätze sind dabei aber überschaubar, der Spaß steht im Vordergrund.

Es wurde sogar berichtet, dass manche Spieler durch das Pokern im Team ein paar neue, fürs Eishockey praktische Fähigkeiten entwickelt haben – Geduld, Risikobewertung, Coolness unter Druck. So wird aus einem Freizeitspiel plötzlich ein unerwarteter Beitrag zur mentalen Stärke auf dem Eis.

Wenn das Eis dünn wird und Glücksspiel zur Gefahr wird

Aber natürlich ist auch bei Eishockey-Stars nicht alles Glanz und Glamour. Denn Glücksspiel kann auch düstere Seiten haben.

4. Thomas Vanek – österreichischer Top-Stürmer mit dunklem Schatten

Thomas Vanek war lange Zeit einer der besten Österreicher in der NHL. Was viele nicht wussten: Er war tief in eine illegale Wett-Affäre verwickelt. 2014 kam heraus, dass er in einen Wettskandal rund um einen illegalen Glücksspielring verwickelt war.

Zwar wurde er nie direkt angeklagt, doch sein Name tauchte in mehreren Aussagen auf, und seine Reputation litt stark. Auch sportlich konnte er nie wieder an frühere Leistungen anknüpfen. Außerdem soll er extrem viel Geld verwettet haben.

5. Rick Tocchet – der Coach, der ein Wettbüro betrieb

Rick Tocchet, früher selbst NHL-Spieler und später Coach, war 2006 in einen großen Wettskandal verwickelt. Unter dem Namen „Operation Slapshot“ wurde ein riesiger illegaler Wettbetrieb aufgedeckt, in den auch er verwickelt war.

Tocchet wurde für zwei Jahre gesperrt, kehrte aber mit beschädigtem Ruf ins Geschäft zurück. Der Fall zeigt: Glücksspiel kann auch dann gefährlich werden, wenn man glaubt, alles im Griff zu haben.

Sucht kennt keine Liga

Ob erste Reihe oder Bankspieler - Spielsucht kann jeden treffen. Vor allem auch in einem Berufsfeld wie Eishockey, das geprägt ist von Druck, Reizüberflutung und Adrenalin. Viele Experten warnen deshalb, dass dauerhaftes Zocken oft kein Ausdruck von Spaß ist, sondern ein Versuch, der Realität zu entfliehen. Und leider fehlen in vielen Ligen noch immer offizielle Präventionsprogramme.

Umso wichtiger ist es beim Spielen, dass man seine Grenzen kennt und nicht dem großen Geld hinterherjagt.

Das Fazit? Zwischen Nervenkitzel und Abgrund

Glücksspiel und Eishockey – das ist eine explosive Mischung. Auf der einen Seite ist da der Reiz, das Geld, das Adrenalin. Auf der anderen Seite das Risiko. Aber es gibt sie – die Profis, die mit klarem Kopf und gesundem Respekt zocken. Für sie ist das Casino kein Feind, sondern ganz einfach ein Hobby.

Wichtig ist, zu wissen, was man tut und wo man spielt. Wer einfach blind ein Online Casino öffnet, spielt nicht nur mit dem Glück – sondern auch mit der Sicherheit. Einen Überblick über seriöse Anbieter, Lizenzen und faire Spielbedingungen bietet z. B. die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Dort kann man nachsehen, wer offiziell zugelassen ist – und wer besser gemieden werden sollte.
 

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